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FondsAnalyse: SJB FondsEcho. First State Latin America Fund A EUR (WKN A0RGNV, ISIN GB00B64TSG63). SJB-MiFID-Risikoklasse: 5

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Dr. Volker Zenk, FondsAnalyst SJB FondsSkyline OHG 1989

SJB | Korschenbroich, 20.01.2016.

SJB FondsEchoLateinamerika-Fonds haben es im Moment wahrlich nicht leicht. Der Verfall der Rohstoffpreise und der Kursrutsch in Brasilien, der größten Volkswirtschaft Südamerikas, belasten die Renditen. Doch unter all den Aktienfonds, die ihr FondsVermögen in Lateinamerika anlegen, sticht aktuell der First State Latin America besonders hervor. Der Grund: In der Citywire-Rangliste der Lateinamerika-Fonds liegt der First State Latin America Fund A EUR (WKN A0RGNV, ISIN GB00B64TSG63) auf dem ersten Platz und kann sich von seinen Mitbewerbern, die im letzten Einjahreszeitraum rund doppelt so hohe Negativrenditen hinnehmen mussten, deutlich absetzen. Auch über drei Jahre liegt der Fonds unangefochten vorn und bietet Anlegern eine attraktive Mehrrendite von rund zehn Prozentpunkten gegenüber seiner „Peer Group“. Was ist der Grund für diese deutliche Outperformance, auch wenn sie in fallenden Märkten erzielt wurde? Die Antwort ist relativ einfach:

FondsManager Tom Prew von Stewart Investors, der für Aktienauswahl und Portfolioallokation des Südamerikafonds verantwortlich ist, scheut sich nicht, relativ kleine lateinamerikanische Märkte hoch zu gewichten. So ist nicht etwa das gerade in die Rezession gerutschte, aber wirtschaftlich weit bedeutendere Brasilien seine größte Länderposition, sondern das wesentlich kleinere, aber ökonomisch stabilere Chile. Tom Prew ist seit zehn Jahren für Stewart Investors tätig und dort auf den Emerging-Markets-Bereich spezialisiert; neben dem Lateinamerika-Fonds verwaltet er mit seinem Team auch Fonds aus der asiatisch-pazifischen Region. Prew, der über einen Abschluss in Rechtswissenschaften vom renommierten Lincoln College in Oxford verfügt, hat sich als Analyst dem Bottom-up-Prinzip verschrieben und ist ganz auf die Suche nach den attraktivsten Einzelunternehmen Südamerikas fokussiert.

Der First State Latin America Fund A EUR wurde im April 2009 aufgelegt und besitzt den Euro als FondsWährung. Als Benchmark nutzt das aktuell über ein Volumen von 152,8 Millionen Euro verfügende Investmentprodukt den MSCI EM Latin America Index. Von dessen Länder- und Sektorengewichtung weicht FondsManager Prew, der diesbezüglich alle Freiheiten genießt, im Rahmen seiner individuellen Titelallokation teils deutlich ab. Die eigenwillige Portfoliostrukturierung hat sich in der Vergangenheit als überaus erfolgreich erwiesen: Seit seiner Auflegung vor knapp sieben Jahren hat der First State-Fonds eine kumulierte Wertentwicklung von +96,3 Prozent auf Eurobasis zu verzeichnen, während sich die MSCI-Benchmark mit einem bescheidenen Plus von +8,2 Prozent begnügen musste. Auch über die letzten fünf Jahre ist der Renditevorsprung des aktiv gemanagten FondsProduktes immens: einer Performance von -8,9 Prozent in Euro auf FondsSeite steht eine weit schwächere Wertentwicklung des Referenzindex von -43,3 Prozent gegenüber. Wie sieht die so erfolgreiche FondsStrategie im Detail aus?

FondsStrategie. Bottom-up-Analyse. Praktiziert.

Der First State Latin America Fund strebt die Erzielung eines langfristigen Kapitalzuwachses an und investiert hierzu in Aktien von Unternehmen mit Sitz oder erheblicher Geschäftstätigkeit in Lateinamerika. FondsManager Tom Prew verfolgt ein aktives Titelmanagement und ist bei seiner Aktienauswahl nicht an die Zusammensetzung der Benchmark gebunden. In seinem mit 37 Einzelwerten recht konzentrierten Aktienportfolio investiert er in erster Linie in Einzelunternehmen, nicht in Sektoren oder Länder. Bei der fundierten Bottom-up-Analyse, die die Grundlage jeder Investmententscheidung ist, steht insbesondere die Suche nach attraktive Einzelaktien im Vordergrund. Erst in dem dann folgenden Analyseschritt, so berichtet Prew weiter, werden das politische und wirtschaftliche Umfeld der ausgewählten Titel betrachtet. Besonders wichtig für den FondsManager ist die Qualität des Managements der von ihm analysierten Unternehmen. Weitere Schwerpunkte bei der Aktienauswahl liegen bei der Corporate Governance sowie dem früheren Erfolg bei der Planung und Umsetzung von langfristigen Strategien. Darüber hinaus werden die Qualität der Geschäftssparte und die Finanzlage der Firmen intensiv durchleuchtet. Wie Marktexperte Prew betont, werden alle Investments des First State-Fonds mit einem langfristigen Anlagehorizont von in der Regel fünf Jahren getätigt. Eine Bevorzugung erfahren Titel, die die Erwartungen bezüglich des Cashflow-Wachstums nachhaltig erfüllen; übermäßige Wachstumsraten werden hingegen skeptisch betrachtet. Auch das Bewertungsniveau muss stimmen – Prew investiert nur in Aktien, die zu einem vernünftigen Preis zu haben sind und meidet Titel, deren Kurs zu stark vom fairen Wert abweicht. Wie ist das FondsPortfolio im Einzelnen zusammengesetzt?

20160114-FondsEcho - First State Latin America_Länder

FondsPortfolio. Chile. Favorisiert.

In der Länderallokation des First State Latin America Fund liegt Chile mit 44,0 Prozent Anteil am FondsVermögen auf Platz eins – eine ganz erhebliche Abweichung vom Referenzindex MSCI Latin America, wo das südamerikanische Land mit rund zehn Prozent gewichtet ist. Klar dahinter folgt Brasilien, wo 29,4 Prozent der FondsBestände investiert sind – in diesem Fall deutlich weniger als die fast 46 Prozent, die das Land in der MSCI-Benchmark einnimmt. Auf dem dritten Platz der Länderaufteilung befindet sich Mexiko mit 14,7 Prozent des FondsVolumens. Wertpapiere aus Peru besitzen einen Portfolioanteil von 1,8 Prozent. Über den Status einer Beimischung kommen die FondsInvestments in Panama (0,8 Prozent) nicht hinaus. Die Cashposition des Fonds ist per Ende Dezember mit 9,2 Prozent des FondsVermögens recht hoch.

Im Portfolio des Südamerikafonds liegen Unternehmen aus dem Konsumsektor auf dem ersten Platz, die 29,4 Prozent des FondsVermögens ausmachen. 18,5 Prozent Anteil an der Gesamtallokation weisen Finanzwerte auf, die drittgrößte Branche innerhalb des FondsPortfolios stellen Versorger mit 12,6 Prozent dar – hier wird der chilenische Elektrizitätskonzern Endesa vom FondsManagement besonders favorisiert. Rohstofftitel nehmen 9,6 Prozent des FondsVermögens ein, Industriewerte sind mit 7,1 Prozent gewichtet. Unterdurchschnittlich ist der First State-Fonds im Technologiesektor (5,8 Prozent) sowie bei dauerhaften Verbrauchsgütern (3,8 Prozent) engagiert. Abgerundet wird das Portfolio durch Energieaktien (1,6 Prozent), Telekommunikationsfirmen (1,3 Prozent) sowie Gesundheitstitel (1,0 Prozent Portfolioanteil). Größte Einzelposition des Fonds ist ein 7,3-prozentiger Anteil an der Quinenco-Gruppe, einem der größten Unternehmenskonglomerate Chiles mit den Geschäftsbereichen Finanzdienstleistungen, Lebensmittel, Industrie und Transport.

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FondsVergleichsindex. Korrelation. Ausgeprägt.

Der First State Latin America Fund wird in unserer unabhängigen SJB FondsAnalyse dem Dow Jones Latin America Stock Index als Benchmark gegenübergestellt. Die Korrelationsanalyse mit der breit gestreuten Benchmark für südamerikanische Aktien zeigt, dass beide Elemente einen hohen Gleichlauf aufweisen. Die Korrelation zwischen Fonds und Vergleichsindex liegt über drei Jahre bei 0,90, für ein Jahr ist sie mit 0,89 ähnlich stark ausgeprägt. Die Kursentwicklung von First State-Fonds und Referenzindex vollzieht sich damit weitgehend parallel, wie auch der Blick auf die Kennzahl R² beweist. Diese liegt für drei Jahre bei 0,81, über ein Jahr fällt R² mit 0,79 kaum geringer aus. Damit haben sich mittelfristig 19 Prozent der FondsEntwicklung indexunabhängig vollzogen, kurzfristig sind es 21 Prozent. Hier zeigt sich, dass FondsManager Prew mit seiner Bottom-up–Strategie zuletzt stärker von der SJB-Benchmark abgewichen ist. Der Tracking Error des Fonds liegt über drei Jahre bei 8,52 Prozent – hohe aktive Risiken werden demnach nicht eingegangen. Welche Schwankungen hat das FondsPortfolio zu verzeichnen?

FondsRisiko. Volatilität. Gering.

Der First State Latin America Fund besitzt über drei Jahre eine Volatilität von 17,84 Prozent, die sich merklich unterhalb der annualisierten „Vola“ der gewählten Benchmark befindet: Der DJ Latin America Stock Index verzeichnet für selbigen Zeitraum eine mittlere Schwankungsintensität von 21,14 Prozent. Auch im kurzfristigen Zeithorizont kann sich das aktiv gemanagte FondsProdukt gegenüber der passiven Benchmark auszeichnen: Mit 20,74 Prozent fällt die durchschnittliche Schwankungsneigung über drei Prozentpunkte geringer aus als die des Dow Jones-Referenzindex in Höhe von 23,98 Prozent. Mit Blick auf die Volatilitätsstruktur ist der First State-Fonds damit klarer Gewinner im Vergleich zum lateinamerikanischen Aktienmarkt. Das Portfolio günstig bewerteter und langfristig attraktiver Aktien ist vergleichsweise schwankungsarm und von seinem Risikoprofil her der Benchmark überlegen. Bestätigt die Beta-Analyse diese Diagnose?

Im letzten Dreijahreszeitraum kann der First State-Fonds mit einem klar unter Marktniveau liegenden Beta von 0,78 aufwarten. Die Risikokennziffer, die die Schwankungsanfälligkeit der Renditen von Fonds und Index vergleicht, weist für ein Jahr einen ähnlich positiven Wert von 0,84 auf. Damit liegen die durchschnittlichen Wertschwankungen des Lateinamerika-Produktes um 16 Prozent unter Marktniveau. Der rollierende Zwölfmonatsvergleich der Beta-Werte über die letzten drei Jahre signalisiert, dass sich der Fonds mit absoluter Zuverlässigkeit schwankungsärmer als die SJB-Benchmark präsentierte: In allen der untersuchten 36 Einzelzeiträume lag die Risikokennziffer unter dem Marktrisikofixwert von 1,00 und nahm dabei Werte bis zutiefst 0,60 an. Selbst das schwächste  Beta von 0,92 fällt noch klar besser als der marktneutrale Wert aus. Im Wettstreit um die bessere Risikostruktur ist der Südamerikafonds damit eindeutig Sieger gegenüber dem SJB-Referenzindex DJ Latin America. Mit welchen Renditezahlen kann das FondsProdukt aufwarten?

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FondsRendite. Alpha. Attraktiv.

Per 11. Januar 2016 hat First State Latin America Fund über drei Jahre eine kumulierte Wertentwicklung von -25,55 Prozent in Euro zu verzeichnen, die einer Rendite von -9,36 Prozent p.a. entspricht. Dass diese im roten Bereich liegende Performance eine weit überdurchschnittliche Renditeleistung darstellt, beweist erst die Gegenüberstellung mit der Benchmark. Im Dreijahreshorizont hat der Dow Jones Latin America Index Kurseinbußen in Höhe von -46,76 Prozent auf Eurobasis hinnehmen müssen und damit ein durchschnittliches Jahresergebnis von -18,95 Prozent verzeichnet. Um mehr als 20 Prozentpunkte besser fällt die Gesamtrendite des Südamerikafonds aus – eine Entwicklung, die sich beim Wechsel auf den kurzfristigen Zeithorizont ganz ähnlich darstellt. Über ein Jahr hat das von FondsManager Prew ausgewählte Aktienportfolio -12,59 Prozent in Euro an Wert eingebüßt, während der DJ-Referenzindex ein weit höheres Minus von -30,94 Prozent verkraften musste. Der auch diesmal mehr als zweistellige Renditevorsprung des First State-Produktes belegt eindringlich die Qualität des FondsManagements, das in beiden Analysezeiträumen gegenüber dem breiten Markt deutlich vorn liegt.

Der hohen Mehrrendite entsprechend, befindet sich die Renditekennziffer Alpha über drei Jahre mit 0,53 klar im grünen Bereich. Auf Jahressicht präsentiert sich die Kennzahl mit 1,41 nochmals attraktiver und überzeugt durch ihre starke Ausprägung. Der rollierende Zwölfmonatsvergleich der Alpha-Werte über drei Jahre beweist, dass der First State-Fonds in der großen Mehrheit der Fälle ein positives Alpha im Vergleich zum Dow Jones-Referenzindex generieren konnte. In 26 der letzten 36 untersuchten Einjahreszeiträume verzeichnete der Fonds ein positives Alpha bis 1,59 in der Spitze, lediglich in zehn Einzelperioden waren negative Alpha-Werte von zutiefst -0,68 anzutreffen. Das Gesamturteil über den First State Latin America Fund ist damit eindeutig: Einer weit besseren Performanceleistung stehen grundsätzlich geringere Wertschwankungen zur Seite, womit die Rendite-Risiko-Struktur des Fonds überzeugt. Die in der letzten Dreijahresperiode erreichte Information Ration von 1,39 illustriert abschließend, dass bei diesem Investmentprodukt eingegangene Risiken und die erzielte Wertentwicklung in einem ausgezeichneten Verhältnis zueinander stehen. 

teaser_mitarbeiter_VZ_blog_300_200SJB Fazit. First State Latin America Fund.

Auch in fallenden Märkten kann sich die Klasse eines Fonds beweisen. Den besten Beleg hierfür liefert der First State Latin America Fund, der in allen untersuchten Zeithorizonten mit hohen zweistelligen Renditevorsprüngen zum Gesamtmarkt aufwartet, trotzdem aber die Volatilität bestens unter Kontrolle hat. FondsManager Prew gelingt es durch seine unkonventionelle Länderaufteilung sowie den Fokus auf die Bottom-up-Analyse von Qualitätsunternehmen, alle seine Mitbewerber wie auch die Benchmark klar abzuhängen. Sobald der südamerikanische Aktienmarkt wieder nach oben dreht, dürfte der Fonds deutlich zulegen. Langfristig orientierte antizyklische Investoren greifen schon jetzt zu!

FIRST_STATE_F1580First State. Hintergründig.

First State Investments wurde 1988 in Australien gegründet. Die Investmentgesellschaft gehört zur Commonwealth Bank of Australia und besitzt Niederlassungen in Europa, den USA und im asiatisch-pazifischen Raum. Verwaltetes Vermögen: 123,3 Mrd. Euro. Fonds in Deutschland: 18. Zu Gewinn und Umsatz keine Angaben. Geschäftsführer: Mark Lazberger. Stand: 30.09.2015. Abfrage: 14.01.2016.

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