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Pressemitteilung Fidelity Worldwide Investment: Volatilität: Was Anleger jetzt wissen müssen: Zehn wichtige Punkte zum Umgang mit schwankenden Märkten

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Fidelity | Kronberg, 13.01.2016.

Von Zeit zu Zeit kommt es zu größeren Schwankungen an den Aktienmärkten. Das ist unvermeidbar. Auslöser solcher Phasen, in denen die Stimmung an den Börsen umschlägt, können wirtschaftliche Unsicherheit, Änderungen der Geld- oder Haushaltspolitik, Ansteckungseffekte im Finanzsektor oder auch geopolitische Spannungen sein. In zehn Punkten greifen wir die Bedenken von Anlegern auf und zeigen anhand von Argumenten, Zahlen und Zitaten bekannter Investoren, wie Anleger gelassener durch solche Phasen kommen.

1. FÜR LANGFRISTIGE ANLEGER SIND HÖHERE SCHWANKUNGEN ETWAS GANZ NORMALES

Von Zeit zu Zeit kommt es an den Aktienmärkten unweigerlich zu größeren Schwankungen. Dahinter steht oft die Reaktion der Anleger auf Änderungen im wirtschaftlichen und politischen Umfeld oder auf Meldungen aus der Unternehmenswelt. Für den einzelnen Anleger kommt es darauf an, die richtige Einstellung zu haben. Wenn wir uns von vorherein klarmachen, dass die Kurse zuweilen heftig schwanken können, ist die Überraschung nicht so groß, wenn es dann passiert, und wir reagieren wahrscheinlich rationaler. Mit dem Wissen, dass Schwankungen ein fester Bestandteil der Börsen sind, und der richtigen Einstellung sind Anleger für solche Phasen gewappnet und können die Dinge gelassener betrachten. Der Blick sollte stets fest auf die langfristigen Anlageziele gerichtet sein.

2. IN DER REGEL WERDEN ANLEGER FÜR DAS AKTIENRISIKO LANGFRISTIG BELOHNT

Für das zusätzliche Risiko, das Anleger mit Aktien eingehen – etwa im Vergleich zur Anlage in Staatsanleihen – werden sie auf längere Sicht durch höhere durchschnittliche Renditen entschädigt. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, dass Risiko und Volatilität, also Schwankungen, nicht das Gleiche sind. Die Vermögenspreise schwanken stärker als der innere Wert, da die Märkte in beide Richtungen übertreiben können. Insofern können Anleger erwarten, dass durch Kursschwankungen auch interessante Chancen entstehen. Langfristig haben die Unternehmensgewinne den größten Einfluss auf die Aktienkurse. In der Vergangenheit haben Aktien real (also inflationsbereinigt) allgemein besser abgeschnitten als andere Anlageformen.

3. WENN DIE MÄRKTE KORRIGIEREN, ERÖFFNEN SICH OFT INTERESSANTE CHANCEN

Korrekturen sind ein ganz normaler Teil jedes Bullenmarktes; es ist auch nicht ungewöhnlich, wenn Märkte im Laufe eines Bullenmarktes mehr als einmal korrigieren. Oft sind solche Phasen ein günstiger Zeitpunkt zum Einstieg in Aktien. Die Bewertungen sinken dann auf ein attraktiveres Niveau, und bei einer anschließenden Erholung können überdurchschnittliche Renditen erzielt werden. Nach einigen der heftigsten Talfahrten an den Aktienmärkten, die wir je gesehen haben, folgten Erholungsphasen, die mit jeweils mit einem neuen Rekordstand endete.

4. EIN WIEDERHOLTER AUS- UND WIEDEREINSTIEG SOLLTE VERMIEDEN WERDEN

Wer investiert bleibt, profitiert vom langfristigen Aufwärtstrend der Märkte. Wenn Anleger versuchen, den besten Moment zum Ein- oder Ausstieg abzupassen, erweisen sie sich oft einen Bärendienst. Sie laufen dann Gefahr, die besten Erholungstage des Marktes und die interessantesten Kaufgelegenheiten, die typischerweise in schwankungsreichen Phasen liegen, zu versäumen. Wenn nur die fünf besten Börsentage fehlen, an denen ein Markt am stärksten zulegt, kann das die längerfristige Wertentwicklung deutlich schmälern.

5. DIE VORTEILE REGELMÄSSIGER INVESTMENTS WACHSEN MIT DER ZEIT

Unabhängig vom Zeithorizont eines Anlegers ist es sinnvoll, regelmäßig einen bestimmten Geldbetrag in einen Fonds zu investieren, beispielsweise jeden Monat oder alle drei Monate. Man spricht hierbei auch vom Durchschnittskosteneffekt („Cost-Averaging“). Diese Methode garantiert zwar keinen Gewinn und schützt auch nicht vor einer Abwärtsbewegung des Markts. Doch indem Anleger ihr Geld nicht zu einem einzigen Zeitpunkt investieren, können sie den durchschnittlichen Preis ihrer Anteilskäufe senken. Verständlicherweise wollen Anleger ihre Verluste begrenzen. Obwohl es dann widersinnig erscheinen mag, bei fallenden Kursen regelmäßig Fondsanteile zu kaufen, sind es eben genau diese Phasen, in denen sich das Investieren am meisten lohnt. Denn die gefallenen Kurse dürften von der nächsten Markterholung profitieren. Wobei Anleger ihr Portfolio in regelmäßigen Abständen überprüfen und gegebenenfalls Änderungen vornehmen sollten.

6. „GLÄTTUNG“ DER WERTENTWICKLUNG DURCH STREUUNG

Eine perfekte Aufteilung der Vermögenswerte (Asset Allocation) dürfte schwierig zu erzielen sein. Marktzyklen können kurz sein und von schwankungsreichen Phasen unterbrochen werden. In Zeiten erhöhter Marktschwankungen sind oftmals schnell andere Branchen oder Märkte die beste Wahl. Das Risiko, das bestimmte Märkte oder Branchen bergen, können Anleger streuen, indem sie ihr Geld auf verschiedene „Töpfe“ verteilen. Dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sie einen massiven Verlust erleiden. So kann beispielsweise eine Mischung aus risikoträchtigen Anlageformen (Aktien, Immobilien, Unternehmensanleihen) und defensiven Anlageformen (Staatsanleihen, Unternehmensanleihen mit Investmentqualität, Geldmarktpapiere) in einem Portfolio dazu beitragen, dass die Renditen im Zeitablauf weniger stark schwanken. Ein aktiv gemanagter Multi-Asset-Fonds kann für manche Anleger eine sinnvolle Alternative darstellen, da er ihnen die Aufteilung der Vermögenswerte auf der Ebene von Anlageformen und Ländern bzw. Regionen abnimmt. Die Zusammensetzung dieser Fonds basiert typischerweise auf strategischen langfristigen Renditeerwartungen an verschiedene Anlageklassen, wobei die Gewichtung der einzelnen Komponenten je nach erwarteten Bedingungen taktisch gemanagt wird. Auch die Streuung von Anlagen auf mehrere Länder kann Korrelationen innerhalb eines Portfolios begrenzen und dazu beitragen, den Einfluss marktspezifischer Risiken zu verringern.

7. ERZIELEN SIE REGELMÄSSIGE ERTRÄGE MIT DIVIDENDENSTARKEN QUALITÄTSWERTEN

Erstklassige Unternehmen mit hohem Cashflow und nachhaltiger Dividende können besonders attraktiv sein, da die Ertragskomponente eines solchen Investments in der Regel auch in schwankungsreichen Marktphasen stabil ist. Meist handelt es sich bei diesen Werten um führende internationale Markenunternehmen, die dank ihrer etablierten Marktstellung, ihrer Preissetzungsmacht und der robusten Erträge über den gesamten Konjunkturzyklus eine relativ stabile Wertentwicklung liefern. Typischerweise sind diese Unternehmen in mehreren Regionen aktiv; das hat einen ausgleichenden Effekt, wenn die einzelnen Märkte unterschiedlich stark zum Ergebnis beitragen. Die Fähigkeit, über einen gesamten Marktzyklus hinweg eine attraktive Gesamtrendite zu erzielen, macht diese Werte zu einem sinnvollen Bestandteil jedes Portfolios.

8. WIEDERANLAGE VON ERTRÄGEN ERHÖHT DIE GESAMTRENDITE

Die Wiederanlage von Dividendenerträgen kann die Gesamtrendite dank des Zinseszinseffekts auf längere Sicht deutlich erhöhen. Um ein attraktives Anlageergebnis zu erzielen, benötigt man Disziplin und Geduld. Dabei ist die Dauer des Marktengagements der vielleicht wichtigste, oft unterschätzte Bestandteil des Erfolgsrezepts. Regelmäßige Dividendenzahlungen stärken tendenziell auch die Kursstabilität einer Aktie. Zudem können Aktien von Unternehmen, die Dividenden ausschütten, den erodierenden Effekt der Inflation ausgleichen.

9. LASSEN SIE SICH NICHT BEIRREN, WENN DIE STIMMUNG UMSCHLÄGT

Auch Anlagethemen sind den Launen des Markts unterworfen – so haben beispielsweise Technologieaktien schon alles erlebt, vom Höhenflug Ende der 90er-Jahre bis zum tiefen Fall zu Beginn des neuen Jahrtausends. Im Hinblick auf die Schwellenmärkte fluktuiert die Stimmung in der Regel mit dem Rohstoffzyklus und dem Konjunkturverlauf in wichtigen Ländern wie China. Wenn länder- und branchenspezifische Risiken stärker in den Vordergrund treten, müssen Anleger gezielter auswählen, da ein Top-Down-Ansatz ausgehend von Ländern und Branchen in den Schwellenländern dann keine gute Lösung mehr ist. Dennoch bieten sich weiterhin sehr interessante Gelegenheiten auf der Ebene der einzelnen Aktien. So können innovative Unternehmen in Schwellenländern von günstigen langfristigen Treibern wie dem Bevölkerungswachstum und der steigenden Nachfrage der Mittelschicht nach medizinischen Leistungen, Technologieerzeugnissen und Konsumgütern profitieren. Entscheidend ist dabei, dass Euphorie oder ein übermäßiger Pessimismus des Marktes das eigene Urteil nicht trüben darf.

10. AKTIVES INVESTIEREN KANN EINE SEHR ERFOLGREICHE STRATEGIE SEIN

Wenn die Volatilität zunimmt, kann die Flexibilität einer aktiven Strategie verglichen mit den starren Allokationen passiver Strategien besonders vorteilhaft sein. Insbesondere können sich durch erhöhte Schwankungen interessante Möglichkeiten für Anleger ergeben, die aktiv Titel für Titel ein Portfolio aufbauen, speziell in Phasen kurzfristiger Marktverwerfungen. Bei Fidelity sind wir von den Vorteilen einer aktiven Strategie fest überzeugt. Unser Research-Team, das die Voraussetzungen für ein erfolgreiches aktives Management schafft, zählt zu den größten in der Branche. Da wir Unternehmen nach fundamentalen Kriterien gründlich analysieren, haben wir alle Voraussetzungen, um in Phasen erhöhter Schwankungen gerade dann zuzugreifen, wenn andere Marktteilnehmer vielleicht zurückschrecken. Es kommt übrigens nicht nur darauf an, in welche Titel ein Fonds investiert, sondern auch darauf, welche er meidet. An jedem Markt gibt es Unternehmen, die schlecht gemanagt werden oder deren Geschäftsaussichten aus fundamentalen Gründen besonders schwierig sind. Eine aktive Strategie kann solche Werte im Interesse der Anleger ganz meiden. Der positive Effekt, die schwächsten Titel an einem Markt zu meiden, kommt mit den Jahren immer stärker zum Tragen. Auch darin liegt einer der großen Vorteile researchgetriebener aktiver Strategien für langfristige Anleger.

 

KURZ

10 Dinge, die Anleger in Phasen erhöhter Marktschwankungen beachten sollten:

- Schwankungen sind ein normaler Bestandteil der Börsen und damit der langfristigen Anlage

– In der Regel werden langfristige Anleger für das Aktienrisiko, das sie eingehen, belohnt

– Wenn die Märkte korrigieren, eröffnen sich oft interessante Chancen

– Ein wiederholter Aus- und Wiedereinstieg sollte vermieden werden

– Die Vorteile regelmäßiger Anlagen werden in der Regel mit der Zeit immer größer Streuung der Anlagen kann die Wertentwicklung eines Portfolios „glätten“

– Ein Fokus auf dividendenstarke Aktien erhöht die Gesamtrendite

– Anlagen in Qualitätsaktien zahlen sich langfristig aus

– Lassen Sie sich nicht beirren, wenn die Stimmung umschlägt

– In Phasen erhöhter Schwankungen kann eine aktive Anlagestrategie vorteilhaft sein

 

Wichtiger Hinweis
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