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Gabriel: Kein Grund für Warnung vor Spanien-Reisen

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18.08.2017 - 22:28 Uhr

BARCELONA (dpa-AFX) - Auch nach dem Terroranschlag in Barcelona hält Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) Spanien für ein sicheres Reiseland. "Wir sind ganz sicher, dass Spanien nach wie vor ein Reiseland ist, bei dem wir keinerlei Warnungen aussprechen müssen", sagte er am Freitagabend bei einem Besuch in Barcelona. Er betonte aber auch: "Es gibt keine absolute Sicherheit."

Bei einem Anschlag mit einem Kleintransporter auf Barcelonas Flaniermeile Las Ramblas waren am Donnerstag 13 Passanten getötet worden. Zudem wurde ein Angriff in der Küstenstadt Cambrils vereitelt, und in einem Wohnhaus in der Ortschaft Alcanar gab es eine Explosion.

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ROUNDUP/Aktien New York: Dow bröckelt ab – Turbulenzen im Weißen Haus

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18.08.2017 - 22:26 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Aktienmärkte haben wegen anhaltender Turbulenzen um die US-Regierung die Handelswoche mit leichten Verlusten abgeschlossen. Der Abgang des rechtsgerichteten Chefstrategen von US-Präsident Donald Trump, Stephen Bannon, war der Höhepunkt einer an politischen Verwerfungen und Peinlichkeiten reichen Woche im Weißen Haus. Leicht positive Impulse kamen von der unerwartet guten US-Verbraucherstimmung im August.

Der Dow Jones Industrial endete mit einem Minus von 0,35 Prozent bei 21 674,51 Punkten und verbuchte damit einen Wochenverlust von 0,8 Prozent. Am Donnerstag hatte der US-Leitindex über ein Prozent eingebüßt und damit das größte Tagesminus seit drei Monaten verbucht.

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Aktien New York: Dow bröckelt ab – Turbulenzen im Weißen Haus

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18.08.2017 - 22:21 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Aktienmärkte haben wegen anhaltender Turbulenzen um die US-Regierung die Handelswoche mit leichten Verlusten abgeschlossen. Der Abgang des rechtsgerichteten Chefstrategen von US-Präsident Donald Trump, Stephen Bannon, war der Höhepunkt einer an politischen Verwerfungen und Peinlichkeiten reichen Woche im Weißen Haus. Leicht positive Impulse kamen von der unerwartet guten US-Verbraucherstimmung im August.

Der Dow Jones Industrial endete mit einem Minus von 0,35 Prozent bei 21 674,51 Punkten und verbuchte damit einen Wochenverlust von 0,8 Prozent. Am Donnerstag hatte der US-Leitindex über ein Prozent eingebüßt und damit das größte Tagesminus seit drei Monaten verbucht.

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US-Anleihen mit leichten Abgaben

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18.08.2017 - 21:19 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Staatsanleihen haben am Freitag moderat nachgegeben. Marktbeobachter sprachen von einem impulsarmen Handel. Nur wenig Einfluss auf die Kurse hatten unerwartet gute US-Konjunkturdaten. Demnach hellte sich die Stimmung der US-Verbraucher - gemessen am Konsumklimaindex der Universität von Michigan - im August überraschend deutlich auf.

Zweijährige Anleihen sanken um 1/32 auf 100 4/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,31 Prozent. Fünfjährige Anleihen ermäßigten sich um 2/32 auf 100 17/32 Punkten. Sie rentierten mit 1,76 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen büßten 2/32 auf 100 16/32 Punkte ein. Sie rentierten mit 2,19 Prozent.

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Devisen: Euro bleibt fester – Bannon-Abgang stützt Dollar kaum

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18.08.2017 - 21:09 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag seinen Vorsprung aus dem europäischen Geschäft verteidigt. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,1759 US-Dollar. Der Dollar stand auch im Verhältnis zu vielen anderen Währungen unter Druck. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1740 (Donnerstag: 1,1697) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8518 (0,8549) Euro gekostet.

Am Devisenmarkt wurde die Schwäche des Dollar vor allem mit den politischen Turbulenzen rund um das Weiße Haus in Washington erklärt. So leistet sich US-Präsident Donald Trump aus Sicht zahlreicher Beobachter einen verbalen Ausrutscher nach dem anderen.

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Darmstädter Merck-Konzern will vor weiteren Großübernahmen Schulden abbauen

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18.08.2017 - 20:49 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA will sich nach der milliardenschweren Übernahme des US-Laborspezialisten Sigma-Aldrich mit größeren Zukäufen zurückhalten. Erwerbe bis 500 Millionen Euro seien möglich, sagte Finanzchef Marcus Kuhnert der "Börsen-Zeitung" (Samstagausgabe). Was darüber hinausgehe, müsse durch den Verkauf anderer Unternehmensteile finanziert werden. Grünes Licht für größere Akquisitionen werde es erst geben, wenn der Verschuldungsgrad - das Verhältnis von Nettoverschuldung zu operativem Ergebnis (Ebitda) - bei etwa 2 angekommen sei. Zuletzt lag die Relation bei 2,4.

Kuhnert zufolge hat Merck Ratingagenturen einen klaren Entschuldungsplan zugesagt, den das Unternehmen nun einhalten müsse.

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Aktien New York: Dow berappelt sich etwas – Trump-Chefstratege Bannon geht

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18.08.2017 - 20:01 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Abgang des rechtsgerichteten Chefstrategen von US-Präsident Donald Trump, Stephen Bannon, hat die US-Aktienmärkte am Freitag aus der Minuszone befördert. Der Stabschef des Präsidenten, John Kelly, und Bannon hätten sich darauf geeinigt, dass der Freitag Bannons letzter Arbeitstag sei, teilte das Weiße Haus mit. Zuvor hatten die Terroranschläge in Spanien und die Verunsicherung über die Politik Trumps für Belastung gesorgt. Leicht positive Impulse kamen von der unerwartet guten US-Verbraucherstimmung im August.

Der Dow Jones Industrial notierte zuletzt praktisch unverändert bei 21 748,34 Punkten und steuert damit auf ein Wochenminus von einem halben Prozent zu.

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ROUNDUP: Parlament in Venezuela offiziell entmachtet

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18.08.2017 - 19:54 Uhr

CARACAS (dpa-AFX) - Das von der Opposition dominierte Parlament in Venezuela ist offiziell entmachtet worden. Es hat damit keine Entscheidungsgewalt mehr. Die neue Verfassungsgebende Versammlung nahm am Freitag ein Dekret an, mit dem das Gremium die Aufgaben der Nationalversammlung übernimmt. Aus Sicht der Opposition gleicht das Vorgehen endgültig einem Staatsstreich.

Die Versammlung wird von Dutzenden Staaten nicht anerkannt. Dem sozialistischen Staatschef Nicolás Maduro wird vorgeworfen, er wolle das Land mit den größten Ölreserven der Welt zu einer Diktatur umbauen. Die neue Versammlung ist allen anderen Staatsgewalten übergeordnet. Die Wahl der 545, fast ausschließlich linientreuen Mitglieder Ende Juli wurde von massiven Betrugsvorwürfen begleitet und von der Opposition boykottiert.

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Parlament in Venezuela offiziell entmachtet

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18.08.2017 - 19:44 Uhr

CARACAS (dpa-AFX) - Das von der Opposition dominierte Parlament in Venezuela ist offiziell entmachtet worden. Es hat damit keine Entscheidungsgewalt mehr. Die neue Verfassungsgebende Versammlung nahm am Freitag ein Dekret an, mit dem das Gremium die Aufgaben der Nationalversammlung übernimmt. Die Versammlung wird von Dutzenden Staaten nicht anerkannt. Dem sozialistischen Staatschef Nicolás Maduro wird der Umbau zur Diktatur vorgeworfen. Die neue Versammlung ist allen anderen Staatsgewalten übergeordnet. Die Wahl der 545, fast ausschließlich linientreuen Mitglieder Ende Juli wurde von massiven Betrugsvorwürfen überschattet und von der Opposition boykottiert.

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ROUNDUP 3: Stada-Übernahme geglückt – Finanzinvestoren im zweiten Anlauf am Ziel

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18.08.2017 - 19:32 Uhr

(neu: Annahmequote, Aktien-Schlusskurs, weitere Annahmefrist.)

BAD VILBEL (dpa-AFX) - Die Zitterpartie um die Übernahme des Pharmakonzerns Stada hat ein Ende. Knapp vier Monate nach dem Start ihres ersten Gebots sind die Finanzinvestoren Bain Capital und Cinven endlich am Ziel - im zweiten Anlauf. Die Mehrheit der Aktionäre nahm die auf 66,25 Euro je Stada-Aktie aufgestockte Offerte an. Mit einer Annahmequote von 63,85 Prozent wurde die vorgesehene Mindestschwelle von 63 Prozent aber nur haarscharf geknackt, wie die Investoren am Freitag mitteilten. In der nun bis 1. September laufenden weiteren Annahmefrist könnte die Quote noch steigen.

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WDH/ROUNDUP/Fipronil-Skandal: Weiterer Giftstoff in Desinfektionslösung entdeckt

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18.08.2017 - 19:19 Uhr

(Wiederholt mit beseitigtem Tippfehler im ersten Satz.)

BERLIN/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Der Skandal um mit dem Gift Fipronil belastete Eier könnte sich ausweiten. Bei einer Analyse der Desinfektionslösung "Dega 16", die als Auslöser des Skandals gilt, ist in Belgien auch das Pestizid Amitraz entdeckt worden. Das erklärte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am Freitag auf Anfrage. Zuvor hatte der "Spiegel" über die Untersuchungsergebnisse berichtet.

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Genug Aktionäre überzeugt: Finanzinvestoren übernehmen Stada

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18.08.2017 - 18:51 Uhr

Bad Vilbel (dpa) - Die monatelange Übernahmeschlacht um den Pharmakonzern Stada ist entschieden. Die Finanzinvestoren Bain und Cinven haben im zweiten Anlauf die nötige Zustimmung der Aktionäre für ihr milliardenschweres verbessertes Angebot erhalten.

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AKTIE IM FOKUS 3: Geglückte Übernahme treibt Stada-Aktien auf Rekordhoch

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18.08.2017 - 18:48 Uhr

(neu: weitere Details, DZ-Bank-Kommentar und Schlusskurs)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die im zweiten Anlauf geglückte Übernahme von Stada hat den Aktienkurs des Generikaherstellers am Freitag in Rekordhöhen getrieben. In der Spitze schoss das Papier um fast 15 Prozent nach oben auf 73,45 Euro. Mit einem Plus von 13,18 Prozent auf 72,55 Euro ging es aus dem Handel. Die Börsenumsätze stiegen in der Aufwärtsbewegung kräftig. Nach Steinhoff wurden Stada mit mehr als 2,8 Millionen Stück am meisten gehandelt im leicht schwächeren MDax.

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Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend Verluste

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18.08.2017 - 18:47 Uhr

BUDAPEST/WARSCHAU/PRAG/MOSKAU (dpa-AFX) - Vor dem Hintergrund einer negativen internationalen Börsenstimmung haben Osteuropas wichtigste Aktienmärkte die Handelswoche mehrheitlich im Minus beendet. Marktteilnehmer verwiesen auf das unsichere politische Klima in den USA rund um Präsident Donald Trump und die jüngsten Terrorattacken in Spanien. Lediglich die polnische Börse verbuchte einen moderaten Gewinn.

Der Prager Leitindex PX sank um 0,43 Prozent auf 1033,04 Punkte. Deutlich tiefer ging es unter den Schwergewichten mit der Erste Group-Aktie, die einen Kursverlust von zwei Prozent verbuchte. Die Papiere der Branchenkollegen Komercni Banka (minus 0,2 Prozent) und Moneta Money Bank (minus 0,3 Prozent) gaben etwas moderater nach.

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Verunsicherung um Trump drückt auch auf den Dax

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18.08.2017 - 18:39 Uhr

Frankfurt/Main (dpa) - Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag erneut leicht nachgegeben. Belastet vom Chaos im Weißen Haus und damit dem Bangen um die wirtschaftspolitischen Versprechungen von US-Präsident Donald Trump schloss der Dax 0,31 Prozent schwächer bei 12 165,19 Punkten.

Von seinem Tagestief am Morgen bei 12 080 Zählern konnte er sich damit aber wieder absetzen und fuhr letztlich noch ein Wochenplus von rund 1,3 Prozent ein. Der Terroranschlag in Barcelona sorgte zwar für Entsetzen, hatte Händlern zufolge aber kaum Auswirkungen auf die Aktienkurse.

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