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FondsStrategien. Fondsnachrichten

Betagte Geldanleger um insgesamt 350 000 Euro geschädigt – Prozess

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15.08.2017 - 05:46 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Weil sie betagte Geldanleger mit falschen Renditeversprechungen um insgesamt 350 000 Euro geschädigt haben sollen, müssen sich von diesem Dienstag an (9.00 Uhr) drei Geschäftsleute vor dem Landgericht Frankfurt verantworten. Die bis zu 101 Jahre alten Opfer zahlten an eine angeblich in London ansässige Spezialfirma zur Fertigung von 3-D-Druckern Kapital in unterschiedlicher Höhe und erlitten dabei Totalverluste. Die Wirtschaftsstrafkammer hat vorerst sechs Verhandlungstage bis Mitte September anberaumt.

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Sprunghafter Anstieg des VIX: Hohe Volatilität zeigt Verunsicherung der Anleger

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11.08.2017 - 09:42 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die deutlich gestiegene Nervosität der Anleger im Zuge des zugespitzten Nordkorea-Konflikts lässt sich in Zahlen ausdrücken: So sprang der Volatilitätsindex VIX am Donnerstagabend an der Wall Street um gut 44 Prozent auf das höchste Niveau seit Mitte Mai. Damals hatte das Politchaos im Weißen Haus nach Vorwürfen der Weitergabe geheimdienstlicher Informationen und der Beeinflussung von FBI-Ermittlungen dem US-Leitindex Dow Jones Industrial den größten Verlust seit September 2016 eingebrockt.

"Das enorme Ansteigen des Volatilitätsindex' sagt uns genau, was die Händler denken", kommentierte David Madden vom Broker CMC Markets die Lage.

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BVI: Dynamik im Fondsneugeschäft lässt im Juni nach

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09.08.2017 - 15:31 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Fondsbranche hat im Juni netto weniger Mittelneuzuflüsse erhalten als im Vormonat. Insgesamt seien netto 6,5 Milliarden Euro zugeflossen, teilte der Branchenverband BVI am Mittwoch in Frankfurt mit. Im Vormonat hatten die Zuflüsse noch bei 17,7 Milliarden Euro gelegen.

Getrieben wurde das Geschäft im Juni durch Zuflüsse in offene Publikumsfonds. Diese erhielten per Saldo neue Mittel im Wert von 5,3 Milliarden Euro. Diese Produktkategorie wird sowohl von Kleinanlegern als auch von Investmentprofis genutzt. Anleger können zwischen offenen, jederzeit handelbaren, und geschlossen Publikumsfonds wählen.

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Anleger investieren Rekordsumme bei Allianz-Tochter Pimco

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04.08.2017 - 08:27 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Allianz-Fondstochter Pimco hat nach ihrer jahrelangen Krise die Kurve gekriegt. Im zweiten Quartal sei Pimco unter dem Strich von Anlegern frisches Geld in Höhe von 52 Milliarden Euro zugeflossen, teilte Europas größter Versicherer am Freitag bei der Vorlage seines Zwischenberichts in München mit und sprach von einem Rekord. "Pimco hat sich wieder zu einem starken Antrieb der Ergebnisse der Allianz-Gruppe entwickelt", sagte Konzern-Finanzchef Dieter Wemmer. Allein ein Großkunde habe 19 Milliarden Euro bei Pimco angelegt.

In der gesamten Vermögensverwaltung des Konzerns, zu der auch die Tochter Allianz Global Investors zählt, lag der Mittelzufluss bei 55 Milliarden Euro.

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AKTIE IM FOKUS: Berkshire Hathaway jagt Rekorde – Teuerste Aktie noch teurer

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03.08.2017 - 17:38 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Das Ende der Fahnenstange ist bei der teuersten Aktie der Welt scheinbar nicht in Sicht. Erst am Mittwoch hatten die A-Papiere von Berkshire Hathaway in New York ihren alten Rekordstand vom März überboten, nun bauten sie diesen am Donnerstag nochmals weiter aus und notierten erstmals kurz über der Marke von 267 000 US-Dollar. Dabei dürfte es einige Vorschusslorbeeren gegeben haben: Am Freitag werden nach Börsenschluss die Resultate für das zweite Quartal erwartet.

Trotz ihres hohen Niveaus wurden die Papiere nie gesplittet. Der hohe Stückpreis macht sie schon lange mit großem Abstand zum teuersten Papier weltweit - ein Zeichen dafür, dass es sich um ein sehr spezielles Engagement handelt.

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Landgericht vor Prozess wegen Finanzbetrugs in Millionenhöhe

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03.08.2017 - 11:30 Uhr

SAARBRÜCKEN (dpa-AFX) - Am Landgericht Saarbrücken steht ein Prozess gegen vier Männer an, die Hunderte Geldanleger aus dem gesamten Bundesgebiet um etwa acht Millionen Euro betrogen haben sollen. Die Staatsanwaltschaft stellte am Donnerstag die wesentlichen Inhalte der Anklageschrift vor. Die Anklage lautet auf bandenmäßigen Betrug und Handeln ohne Erlaubnis nach dem Kreditwesengesetz. Ein Termin für den Prozessauftakt steht noch nicht fest. Die Beschuldigten im Alter von 53 bis 64 Jahren sitzen bereits seit Mai 2016 in Untersuchungshaft.

Die Finanzfirma Alphapool mit Sitz in Saarbrücken habe ihren Kunden versprochen, Forderungen aus bestehenden Versicherungsverträgen und anderen Kapitalanlagen mit besserer Rendite weiter anzulegen und dann zurückzuzahlen, erklärte die Staatsanwaltschaft.

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Grüne: Bund legt seine Versorgungsrücklage klimaschädlich an

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28.07.2017 - 05:19 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Grünen werfen dem Bund vor, sein Geld zur Finanzierung von Pensionslasten klimaschädlich anzulegen. Für das Sondervermögen "Versorgungsrücklagen des Bundes" werde nach wie vor ein hoher Anteil in die Kohle-, Öl- und Gas-Industrie investiert, kritisierte die Berliner Bundestags-Abgeordnete der Grünen, Lisa Paus.

Ende Juni waren Versorgungsrücklagen des Bundes im Wert von rund 60 Millionen Euro in der Öl- und Gas-Branche samt Energieversorger angelegt, wie aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Grünen hervorgeht. Fast 25 Millionen Euro davon sind allein in Anteile am Energieriesen Total geflossen.

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ROUNDUP 2: TAN-Empfang per SMS darf extra kosten – wenn die Nummer genutzt wird

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25.07.2017 - 15:43 Uhr

KARLSRUHE (dpa-AFX) - Banken und Sparkassen dürfen ihren Kunden beim Online-Banking den Versand der Transaktionsnummern (TAN) per SMS extra berechnen. Voraussetzung dafür ist, dass die Nummer auch tatsächlich für einen Zahlungsauftrag eingesetzt wird. Das geht aus einem am Dienstag verkündeten Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) hervor. Nicht zulässig ist es damit beispielsweise, pauschal zehn Cent je verschickter SMS-TAN zu kassieren. (Az. XI ZR 260/15)

Die Nummern werden benötigt, um online eine Überweisung, ein Lastschriftmandat oder einen Dauerauftrag abzuschicken. Der Kunde bestätigt seine Eingaben, indem er die Zahlenfolge eintippt. Diese Sicherheitsabfrage soll beim Online-Banking vor Betrügern schützen, die mit technischen Tricks versuchen, fremde Konten leerzuräumen.

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VW wird Klage von US-Anleihegläubigern nicht los

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20.07.2017 - 07:12 Uhr

SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Volkswagen muss sich im Abgas-Skandal weiter mit einer Klage von Anleihegläubigern in den USA auseinandersetzen. Das zuständige Gericht wies einen Antrag auf Abweisung am Mittwoch (Ortszeit) ab, auch wenn es einige Klagepunkte verwarf. Bei dem Rechtsstreit, der sich auch gegen den früheren Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn und Ex-USA-Chef Michael Horn richtet, geht es um VW -Anleihen im Nennwert von 8,3 Milliarden Dollar (7,2 Mrd Euro), die institutionelle Anleger in den Jahren 2014 und 2015 gekauft hatten.

Die Investoren werfen VW vor, bei der Ausgabe der Wertpapiere Falschangaben über die Risiken gemacht zu haben und fordern Schadenersatz für erlittene Kursverluste.

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VW wird Klage von US-Anleihegläubigern nicht los

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20.07.2017 - 07:12 Uhr

SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Volkswagen muss sich im Abgas-Skandal weiter mit einer Klage von Anleihegläubigern in den USA auseinandersetzen. Das zuständige Gericht wies einen Antrag auf Abweisung am Mittwoch (Ortszeit) ab, auch wenn es einige Klagepunkte verwarf. Bei dem Rechtsstreit, der sich auch gegen den früheren Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn und Ex-USA-Chef Michael Horn richtet, geht es um VW -Anleihen im Nennwert von 8,3 Milliarden Dollar (7,2 Mrd Euro), die institutionelle Anleger in den Jahren 2014 und 2015 gekauft hatten.

Die Investoren werfen VW vor, bei der Ausgabe der Wertpapiere Falschangaben über die Risiken gemacht zu haben und fordern Schadenersatz für erlittene Kursverluste.

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Streitfall Strafzinsen: Gericht verhandelt frühestens Mitte September

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18.07.2017 - 11:08 Uhr

REUTLINGEN (dpa-AFX) - Das Landgericht Tübingen wird sich frühestens ab der zweiten September-Hälfte mit dem Streit um mögliche Strafzinsen für Kleinsparer bei der Volksbank Reutlingen befassen. Der Termin hänge auch davon ab, wie sich die Bank zu der Klage der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg äußern werde, teilte das Gericht am Dienstag mit. Hintergrund ist ein inzwischen zurückgenommener Preisaushang, demzufolge pro Jahr 0,5 Prozent Minuszinsen auf komplette Guthaben auf dem Girokonto und ab 10 000 Euro auf dem Tagesgeldkonto sowie auf Festgelder berechnet werden könnten. Getan hat das Institut dies aber nicht.

Die Bank hat die Negativzinsen zwar wieder aus ihrem Preisaushang gestrichen, sich aber geweigert, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen.

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Ex-BA-Chef Weise arbeitet bei Fondsgesellschaft Rantum Capital

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14.07.2017 - 18:53 Uhr

FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Der frühere Chef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, hat einen neuen Job. Der 65-Jährige sei Partner beim Frankfurter Mittelstandsfinanzierer Rantum Capital, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Samstag) unter Berufung auf das Unternehmen. Auf dessen Internetseite ist Weise bereits aufgeführt.

Weise wirkt demnach als Berater unter anderem in den Bereichen Logistik und Personalwirtschaft und hilft bei der Analyse von Unternehmen. Die Fondsgesellschaft war 2013 vom früheren Morgan-Stanley-Deutschlandchef Dirk Notheis mitgegründet worden. Weise war im März nach 13 Jahren an der Spitze der Bundesagentur für Arbeit in den Ruhestand verabschiedet worden.

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Ex-BA-Chef Weise arbeitet bei Fondsgesellschaft Rantum Capital

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14.07.2017 - 18:53 Uhr

FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Der frühere Chef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, hat einen neuen Job. Der 65-Jährige sei Partner beim Frankfurter Mittelstandsfinanzierer Rantum Capital, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Samstag) unter Berufung auf das Unternehmen. Auf dessen Internetseite ist Weise bereits aufgeführt.

Weise wirkt demnach als Berater unter anderem in den Bereichen Logistik und Personalwirtschaft und hilft bei der Analyse von Unternehmen. Die Fondsgesellschaft war 2013 vom früheren Morgan-Stanley-Deutschlandchef Dirk Notheis mitgegründet worden. Weise war im März nach 13 Jahren an der Spitze der Bundesagentur für Arbeit in den Ruhestand verabschiedet worden.

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GESAMT-ROUNDUP: Private Geldvermögen in Deutschland auf Rekordniveau

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14.07.2017 - 12:41 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die privaten Haushalte in Deutschland sind in der Summe so reich wie nie: Ihr Geldvermögen stieg im ersten Quartal des laufenden Jahres weiter auf den Rekordwert von rund 5676 Milliarden Euro, wie die Deutsche Bundesbank am Freitag in Frankfurt mitteilte.

Die Notenbank berücksichtigt in ihrer Studie Bargeld, Bankeinlagen, Wertpapiere und Ansprüche an Versicherungen - nicht jedoch Immobilien. Auch wie das Vermögen verteilt ist, geht aus diesen Zahlen nicht hervor.

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ROUNDUP: Private Geldvermögen in Deutschland auf Rekordniveau

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14.07.2017 - 11:46 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die privaten Haushalte in Deutschland sind in der Summe so reich wie nie: Ihr Geldvermögen stieg im ersten Quartal des laufenden Jahres weiter auf den Rekordwert von rund 5676 Milliarden Euro, wie die Bundesbank am Freitag in Frankfurt mitteilte. Berücksichtigt werden dabei Bargeld, Bankeinlagen, Wertpapiere und Ansprüche an Versicherungen - nicht jedoch Immobilien. Auch wie das Vermögen verteilt ist, geht aus der Studie nicht hervor.

Im Vergleich zum Schlussquartal 2016 erhöhte sich das Geldvermögen um 1,5 Prozent oder gut 84 Milliarden Euro. Hauptgrund dafür: Dank des robusten Arbeitsmarkts und steigender Reallöhne konnten viele Menschen mehr auf die hohe Kante legen.

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