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FondsStrategien. Europa

Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend Verluste

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18.08.2017 - 18:47 Uhr

BUDAPEST/WARSCHAU/PRAG/MOSKAU (dpa-AFX) - Vor dem Hintergrund einer negativen internationalen Börsenstimmung haben Osteuropas wichtigste Aktienmärkte die Handelswoche mehrheitlich im Minus beendet. Marktteilnehmer verwiesen auf das unsichere politische Klima in den USA rund um Präsident Donald Trump und die jüngsten Terrorattacken in Spanien. Lediglich die polnische Börse verbuchte einen moderaten Gewinn.

Der Prager Leitindex PX sank um 0,43 Prozent auf 1033,04 Punkte. Deutlich tiefer ging es unter den Schwergewichten mit der Erste Group-Aktie, die einen Kursverlust von zwei Prozent verbuchte. Die Papiere der Branchenkollegen Komercni Banka (minus 0,2 Prozent) und Moneta Money Bank (minus 0,3 Prozent) gaben etwas moderater nach.

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Aktien Wien Schluss: Klare Kursverluste zum Wochenschluss

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18.08.2017 - 18:30 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Freitag mit deutlichen Kursverlusten geschlossen. Der ATX fiel 40,54 Punkte oder 1,26 Prozent auf 3.178,13 Punkte. Auch die anderen europäischen Indizes verabschiedeten sich mit Kursverlusten ins Wochenende. Neben den Terrorattacken in Spanien belastete auch das schwindende Vertrauen in die wirtschaftspolitischen Ankündigungen von US-Präsident Donald Trump die Aktienmärkte.

Geopolitische Unsicherheit gesellt sich zu wachsendem Zweifel an der Machbarkeit von Trumps Wahlversprechen, kommentierte ein Analyst vom Broker CMC Markets. Am Nachmittag rückten dann auch aktuelle US-Wirtschaftsdaten in den Fokus der Anleger.

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Aktien Europa: Kurse leiden unter Barcelona-Anschlag und Unsicherheit über Trump

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18.08.2017 - 11:49 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Freitag nach dem Terroranschlag in Barcelona deutlich nachgegeben. Marktexperten sahen indes noch mehr die zunehmende Verunsicherung über die Politik von US-Präsident Donald Trump als Kursbelastung.

Gegen Mittag sank der EuroStoxx50 um 0,82 Prozent auf 3433,60 Punkte. Damit knüpfte der Eurozonen-Leitindex an seine moderaten Vortagsabschläge an. Damit rückt langsam wieder das Fünfmonatstief bei 3392,87 Punkten vom vergangenen Freitag wieder in den Blick - nur dank der positiven ersten Wochenhälfte steuert das Börsenbarometer aktuell auf ein Wochenplus von 0,82 Prozent zu.

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ROUNDUP: Finanzmärkte etwas verunsichert durch Terroranschlag in Barcelona

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18.08.2017 - 10:10 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Terroranschlag in Barcelona hat am Freitag an den Finanzmärkten für Verunsicherung gesorgt - wenn auch in eher begrenztem Ausmaß. Der Anschlag vom Donnerstag mit mindestens 13 Toten und vielen Verletzten sowie eine von der Polizei verhinderte zweite Attacke in einem katalanischen Touristenort sorgten dafür, dass Investoren verstärkt als sicher geltende Anlagen suchten. Am europäischen Aktienmarkt gerieten die Kurse unter Druck, die Renditen auf Staatspapiere gaben nach und der Goldpreis legte zu. Händler führten dies jedoch auch auf das Polit-Chaos in den USA zurück.

An den Aktienmärkten kamen die wichtigsten europäischen Indizes am Freitag deutlich unter Druck.

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Aktien Spanien Ausblick: Nach Anschlag ähnliche Verluste wie andere Europabörsen

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18.08.2017 - 08:41 Uhr

MADRID (dpa-AFX) - Spaniens Aktienmarkt dürfte nach dem Terroranschlag in Barcelona mit ähnlichen Verlusten wie die anderen europäischen Börsen am Freitag in den Handel starten. Eine halbe Stunde vor dem Handelsauftakt taxierte der Broker IG den spanischen Index Ibex 35 mit 0,64 Prozent im Minus bei 10 377 Punkten. Den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 erwartet IG 0,61 Prozent tiefer und den britischen FTSE 100 mit einem Kursrückgang von 0,45 Prozent. Damit dürften sich die gestrigen Gewinnmitnahmen nach der vorherigen, dreitägigen Erholungsserie fortsetzen.

Der Anschlag in Barcelona drücke vor allem an den europäischen Handelsplätzen auf die Stimmung, erklärte Analyst Milan Cutkovic vom Broker AxiTrader.

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Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend im Plus

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17.08.2017 - 18:36 Uhr

BUDAPEST/WARSCHAU/PRAG/MOSKAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten Aktienmärkte Osteuropas haben am Donnerstag dem Abwärtssog der westeuropäischen Handelsplätze getrotzt und sind mehrheitlich mit Gewinnen aus dem Handel gegangen. Lediglich die polnische Börse endete im Minus. Im Blick standen neue Inflationsdaten aus der Eurozone. Wie bereits im Vormonat sind die Verbraucherpreise im Juli im Jahresvergleich um 1,3 Prozent gestiegen. Damit verharrte die Teuerung im Monatsvergleich auf dem niedrigsten Wert in diesem Jahr.

Der Prager Leitindex PX stieg um 0,36 Prozent auf 1037,52 Punkte. Wichtige Unternehmensnachrichten waren dünn gesät. Während sich der europäische Bankensektor im Tagesverlauf aufgrund trister Zinsaussichten in den USA schwächer zeigte, konnten tschechische Finanzwerte bis Handelsschluss zulegen.

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Aktien Wien Schluss: ATX verliert – Wienerberger-Aktie bricht ein

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17.08.2017 - 18:07 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Donnerstag tiefer geschlossen. Der ATX fiel 22,43 Punkte oder 0,69 Prozent auf 3.218,67 Einheiten. Zum Vergleich die wichtigsten Börsenindizes um 17.30 Uhr: Dow Jones/New York -0,45 Prozent, Dax /Frankfurt -0,38 Prozent, FTSE/London -0,61 Prozent und CAC-40 /Paris -0,45 Prozent.

In einer negativen europäischen Börsenlandschaft ging auch in Wien der Handelstag nach den jüngsten Kursgewinnen klar im Minus zu Ende. Im Verlauf hatte der ATX aber mehrmals vorübergehend in die Gewinnzone gewechselt.

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinnmitnahmen nach dreitägiger Erholungsserie

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17.08.2017 - 18:06 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Nach einer dreitägigen Erholungsserie haben Europas wichtigste Aktienmärkte am Donnerstag den Rückwärtsgang eingelegt. Händler sprachen von Gewinnmitnahmen, die kein Grund zur Panik seien. Überwiegend gute US-Konjunkturdaten zeigten kaum Auswirkungen auf die Kurse, wohl aber die Abwärtsbewegung an der Wall Street im frühen Handel.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx50 schloss mit einem Minus von 0,65 Prozent bei 3461,97 Punkten. Für den französischen Cac-40-Index ging es um 0,57 Prozent auf 5146,85 Punkte bergab. Der britische FTSE 100 verlor 0,61 Prozent auf 7387,87 Zähler.

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Entwicklungsbank der Brics-Staaten eröffnet Außenstelle in Afrika

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17.08.2017 - 14:43 Uhr

JOHANNESBURG (dpa-AFX) - Der Brics-Staatenverbund aufstrebender Volkswirtschaften hat seit Donnerstag eine kontinentale Außenstelle für seine Neue Entwicklungsbank (NDB). Die fünf Länder Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika (Brics) unterhalten die Bank bisher mit Hauptsitz in Shanghai, die Afrika-Zentrale in Johannesburgs Vorort Sandton ist die erste Außenstelle des Geldhauses überhaupt. Südafrikas Präsident Jacob Zuma betonte bei der Eröffnung, der Kontinent setze große Hoffnungen in die Bank. Das Institut gilt als Gegenentwurf zu den westlichen Entwicklungsbanken und vergibt Entwicklungskredite nur an Mitgliedsstaaten des Staatenverbundes.

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Aktien Europa: Moderate Verluste nach dreitägiger Erholungsserie

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17.08.2017 - 11:59 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - An Europas Börsen ist es nach einer dreitägigen Erholungsserie am Donnerstag wieder etwas bergab gegangen. Bereits zur Wochenmitte habe die Dynamik etwas nachgelassen, schrieb Analyst David Madden vom Broker CMC Markets UK. Die neuerlichen Kursverluste interpretierte er als Gewinnmitnahmen, die kein Grund zur Panik seien. Von den Aktienmärkten in Übersee kam keine Unterstützung für die hiesigen Notierungen.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx50 stand gegen Mittag 0,30 Prozent im Minus bei 3473,97 Punkten. Für den französischen CAC-40-Index ging es um 0,20 Prozent auf 5166,12 Punkte bergab und der britische FTSE 100 verlor 0,26 Prozent auf 7413,79 Zähler.

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Eurozone: Inflationsrate wie erwartet stabil – Kernteuerung steigt etwas

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17.08.2017 - 11:00 Uhr

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Die Inflation in der Eurozone ist im Juli stabil geblieben. Wie im Vormonat seien die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 1,3 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg nach einer zweiten Schätzung mit. Analysten hatten mit der Bestätigung einer ersten Schätzung gerechnet. Damit verharrte die Teuerung auf dem niedrigsten Wert in diesem Jahr.

Allerdings stieg die Kernteuerung, die schwankungsanfällige Komponenten wie Energie und Nahrungsmittel außen vor lässt, leicht um 0,1 Punkte auf 1,2 Prozent. Auch hier bestätigte Eurostat wie erwartet die erste Schätzung. Die Kerninflation gilt als die verlässlichere Größe zur Abschätzung der Preisentwicklung.

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Industriemetalle legen deutlich zu – Zinkpreis auf Zehnjahreshoch

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17.08.2017 - 08:32 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Zahlreiche wichtige Industriemetalle haben am Donnerstag im Kurs erheblich zugelegt. Der Preis für eine Tonne Zink markierte einen zehnjährigen Höchststand. An der Börse in Schanghai stieg der Terminkontrakt zur Zinklieferung in drei Monaten um etwa fünf Prozent auf 25 975 Yuan. Das war der höchste Stand seit Herbst 2007. An der Londoner Rohstoffbörse wurde ein ähnlicher Höchststand bei 3145 US-Dollar je Tonne markiert.

Auch andere Metalle wie Aluminium, Kupfer, Nickel oder Blei legten deutlich zu. Am Markt wurden die Preiszuwächse mit mehreren Faktoren begründet. Mit Blick auf die Nachfrageseite wurde die Aussicht auf eine robuste Weltkonjunktur genannt, die auch noch etwas anziehen könnte.

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ROUNDUP 2/London: Grenzkontrollen zu Irland nach Brexit verzichtbar

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16.08.2017 - 19:51 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die britische Regierung sieht trotz Brexits keinen Bedarf für Grenzkontrollen zwischen dem EU-Mitglied Irland und dem britischen Landesteil Nordirland. Das geht aus einem Positionspapier für die Verhandlungen mit Brüssel hervor, das am Mittwoch vom Brexit-Ministerium in London veröffentlicht wurde. Die EU-Kommission äußerte sich zurückhaltend zu den Vorschlägen.

Die knapp 500 Kilometer lange Grenze wird täglich von 30 000 Menschen ohne Pass- und Warenkontrollen passiert. Eine Rückkehr zu einer befestigten Grenze nach der Trennung von der Europäischen Union schloss die britische Regierung aus. Es werde "keine physische Infrastruktur jeglicher Art an der Grenze" geben, so Premierministerin Theresa May.

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Neuer irischer Minister bleibt im Apple-Streit auf Konfrontationskurs

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16.08.2017 - 19:05 Uhr

DUBLIN (dpa-AFX) - Der neue irische Finanzminister Paschal Donohoe hat der Forderung der Europäischen Kommission, Steuern von 13 Milliarden Euro bei Apple einzufordern, eine klare Absage erteilt. "Wir sind nicht der globale Steuereintreiber für alle anderen", sagte Donohoe im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Donnerstag).

Es hat dem Minister zufolge keine spezielle Übereinkunft mit dem US-Computerkonzern gegeben. Das Unternehmen habe von unabhängig angewandten Steuerregeln profitiert. Diese Regeln seien im Einklang mit irischem und europäischem Recht, sagte Donohoe, der seit vergangenen Juni Finanzminister der Republik Irland ist.

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Aktien Osteuropa Schluss: Einheitlich fester

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16.08.2017 - 18:29 Uhr

BUDAPEST/WARSCHAU/PRAG/MOSKAU (dpa-AFX) - Im Sog der Gewinne an den wichtigsten westeuropäischen Aktienmärkten haben Osteuropas Börsen am Mittwoch ebenfalls im Plus geschlossen.

Der Prager Leitindex PX stieg um 0,13 Prozent auf 1033,83 Punkte. Unter den Einzelwerten zeigten sich vor allem die Anteilsscheine des Spirituosenherstellers Stock in guter Verfassung und gewannen 4,38 Prozent. Ihnen folgten Aktien des Energieversorgers CEZ (plus 0,89 Prozent) und der Erste Group (plus 0,52 Prozent). Auf der unteren Seite der Kurstafel fanden sich die Papiere des Mobilfunkanbieters O2, die um 0,54 Prozent fielen. Der Aktienkurs der Moneta Money Bank gab um 1,06 Prozent nach und die Notierung der Vienna Insurance Group (VIG) sank um 1,58 Prozent.

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