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Devisen: Eurokurs macht wieder etwas Boden gut

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17.08.2017 - 21:07 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat am Donnerstag im US-Handel wieder etwas Boden gut gemacht. Zuletzt notierte der Kurs der Gemeinschaftswährung bei 1,1743 US-Dollar. In Europas Frühhandel war er noch zeitweise bis auf 1,1790 Dollar gestiegen, aber am Mittag dann deutlich unter die Marke von 1,17 gerutscht. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1697 (Mittwoch: 1,1710) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8549 (0,8540) Euro gekostet.

Am Mittwoch hatte noch die Auflösung von wirtschaftspolitischen Beratergremien durch US-Präsident Donald Trump den Dollar belastet. Auch Diskussionen in der US-Notenbank über die schwache Inflation hatten den Dollarkurs gedrückt.

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Devisen: Eurokurs gibt nach

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17.08.2017 - 16:59 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Donnerstag einen Teil der kräftigen Zuwächse seit dem Vorabend wieder abgegeben. Bis zum Nachmittag fiel der Kurs der Gemeinschaftswährung auf 1,1735 US-Dollar. Im frühen Handel war er noch zeitweise bis auf 1,1790 Dollar gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1697 (Mittwoch: 1,1710) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8549 (0,8540) Euro.

Am Mittwoch und am Donnerstagmorgen hatte noch die Auflösung von wirtschaftspolitischen Beratergremien durch US-Präsident Donald Trump den Dollar belastet. Auch Diskussionen in der US-Notenbank über die schwache Inflation hatten den Dollarkurs gedrückt.

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Devisen: Eurokurs gibt Vortagesgewinne wieder ab

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17.08.2017 - 12:44 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Donnerstag unter Druck geraten. Bis zum Mittag fiel der Kurs der Gemeinschaftswährung bis auf 1,1704 US-Dollar. Im frühen Handel war er noch zeitweise bis auf 1,1790 Dollar gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag auf 1,1710 Dollar festgesetzt.

Der Eurokurs hat damit seine Vortagesgewinne zum Dollar wieder abgegeben. Auch gegenüber den meisten andern wichtigen Währungen fiel der Euro. Am Mittwoch hatte noch die Auflösung von wirtschaftspolitischen Beratergremien durch US-Präsident Donald Trump den Dollar belastet. Auch Diskussionen in der US-Notenbank über die schwache Inflation hatten den Dollarkurs gedrückt.

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Devisen: Euro steigt in Richtung 1,18 Dollar

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17.08.2017 - 08:15 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Donnerstag an seine Gewinne vom Vortag angeknüpft. Am Morgen stieg die Gemeinschaftswährung bis auf 1,1790 US-Dollar und kostete damit etwas mehr als am späten Mittwochabend. Der Dollar stand auf breiter Front unter Druck. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag noch auf 1,1710 Dollar festgesetzt.

Belastet wurde der amerikanische Dollar gleich von zwei Seiten. Für Druck sorgte einerseits, dass Donald Trump nach dem Rückzug mehrerer Unternehmenschefs zwei Beratergremien auflöste. Die Hoffnung auf eine wirtschaftsfreundliche Politik sei damit ein Stück weit dahin, kommentierten die Devisenexperten von der Commerzbank.

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Devisen: Eurokurs zieht nach Fed-Protokoll merklich an

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16.08.2017 - 21:12 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Mittwoch im US-Handel von einem schwächelnden US-Dollar profitiert und erheblich zugelegt. Hauptgrund dafür war die Veröffentlichung des Protokolls der vergangenen Sitzung der US-Notenbank Fed. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1770 Dollar gehandelt, nachdem sie im europäischen Geschäft zeitweise noch unter der Marke von 1,17 Dollar notiert hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1710 (Dienstag: 1,1744) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8540 (0,8515) Euro.

Die Mehrheit der Mitglieder des geldpolitischen Ausschusses (FOMC) der Fed vertrat die Ansicht, dass die Inflation mittelfristig auf das anvisierte Ziel von zwei Prozent steigen wird.

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Devisen: Eurokurs sinkt kurzzeitig unter 1,17 Dollar

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16.08.2017 - 17:00 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Mittwoch etwas gefallen. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1705 US-Dollar, nachdem sie kurzzeitig unter die Marke von 1,17 Dollar gefallen war. Auslöser war der amerikanische Dollar, der weitere Gewinne verbuchen konnte. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1710 (Dienstag: 1,1744) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8540 (0,8515) Euro.

Der amerikanische Dollar bleibt an den Märkten grundsätzlich im Aufwind, auch wenn seine Kursgewinne am Mittwoch nicht so stark ausfielen wie am Dienstag. Experten nennen im wesentlichen zwei Gründe für die Gewinne.

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Devisen: Euro fällt kurzzeitig unter 1,17 Dollar

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16.08.2017 - 12:43 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Mittwoch etwas schwächer präsentiert. Gegen Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1705 US-Dollar, nachdem sie kurzzeitig unter die Marke von 1,17 Dollar gefallen war. Auslöser war der amerikanische Dollar, der weitere Gewinne verbuchen konnte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,1744 Dollar festgesetzt.

Der amerikanische Dollar bleibt an den Märkten grundsätzlich im Aufwind, auch wenn seine Kursgewinne am Mittwoch nicht so stark ausfielen wie am Dienstag. Experten nennen im wesentlichen zwei Gründe für die Gewinne. Zum einen hat sich die Krise zwischen den USA und Nordkorea zumindest nicht weiter verschärft, was den US-Dollar in Anlegeraugen attraktiver macht.

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Devisen: Euro stabil über 1,17 Dollar

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16.08.2017 - 08:13 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Mittwoch stabil über der Marke von 1,17 US-Dollar gehalten. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1740 Dollar und damit so viel wie am Vorabend. Auch zwischen vielen anderen Währungspaaren gab es nur wenig Bewegung. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,1744 Dollar festgesetzt.

Am Mittwoch dürften Anleger neben der zuletzt etwas weniger brisanten politischen Krise zwischen den USA und Nordkorea auch Konjunkturdaten in den Blick nehmen. Im Euroraum werden Wachstumszahlen zum zweiten Quartal veröffentlicht. In den USA steht das Protokoll zur jüngsten Notenbanksitzung an.

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Devisen: Eurokurs verringert Verlust – Wieder deutlich über 1,17 Dollar

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15.08.2017 - 21:14 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro-Kurs hat sich am Dienstag im US-Handel etwas berappelt und seinen klaren Verlust aus dem europäischen Geschäft eingedämmt. Dort war die Gemeinschaftswährung zeitweise unter die Marke von 1,17 Dollar gefallen, nachdem sie am Montag noch fast anderthalb Cents höher gehandelt worden war.

Zuletzt wurde der Euro mit 1,1734 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1744 (Montag: 1,1797) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8515 (0,8477) Euro gekostet.

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Devisen: Eurokurs verliert nach starken US-Daten

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15.08.2017 - 16:50 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Robuste Konjunkturdaten aus den USA haben dem US-amerikanischen Dollar am Dienstag Auftrieb verliehen und den Euro im Gegenzug belastet. Zeitweise rutschte der Kurs der Gemeinschaftswährung unter die Marke von 1,17 Dollar. Im Nachmittagshandel konnte sich der Euro wieder etwas erholen auf 1,1714 Dollar. Der Kurs stand damit aber immer noch einen halben Cent tiefer als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1744 (Montag: 1,1797) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8515 (0,8477) Euro.

"Eine ausgeprägte Konsumfreude stützt den US-Dollar", kommentierte Analyst Tobias Basse von der NordLB den Handel am Devisenmarkt.

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Devisen: Euro fällt moderat – schwedische Krone und Rand gewinnen

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15.08.2017 - 12:53 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Dienstag zum US-Dollar nachgegeben. Gegen Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1750 US-Dollar und damit etwas weniger als am Morgen. Der Dollar legte dagegen auf breiter Front zu, also nicht nur gegenüber dem Euro. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag noch auf 1,1797 Dollar festgesetzt.

Unter den großen Währungen standen am deutlichsten der japanische Yen und das britische Pfund unter Druck. Die Verluste des Yen wurden mit dem aus Marktsicht etwas geringeren Risiko einer militärischen Eskalation der Nordkorea-Krise begründet. Zumindest hat sich der Konflikt zwischen Nordkorea und den USA nicht weiter zugespitzt.

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Devisen: Euro gibt nach – Franken und Yen schwächer

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15.08.2017 - 08:10 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Dienstag zum US-Dollar moderat nachgegeben. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1760 US-Dollar und damit etwas weniger als am Vorabend. Der Dollar legte nicht nur zum Euro, sondern auch gegenüber vielen anderen Währungen zu. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag noch auf 1,1797 Dollar festgesetzt.

Unter den großen Währungen standen am deutlichsten der japanische Yen und der Schweizer Franken unter Druck. Beide gelten aus Anlegersicht als "sichere Häfen", die in unsicheren Zeiten verstärkt angelaufen werden. Von der Eskalation der politischen Krise zwischen den USA und Nordkorea hatten sie zunächst profitiert.

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Devisen: Eurokurs bleibt unter 1,18 US-Dollar

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14.08.2017 - 21:04 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Montag im US-Handel seinen Rückstand aus dem europäischen Geschäft gehalten und ist unter der Marke von 1,18 US-Dollar geblieben. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,1782 Dollar. Am Markt wurden die Verluste mit einer allgemeinen Dollar-Stärke begründet. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1797 (Freitag: 1,1765) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8477 (0,8500) Euro gekostet.

Gegenüber dem US-Dollar tendierten unter den großen Währungen insbesondere auch der Schweizer Franken und der japanische Yen schwächer. Zurückgeführt wurde dies auf die allgemein bessere Marktstimmung, denn beide Währungen gelten als sichere Häfen in schwierigen Zeiten.

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Devisen: Eurokurs sinkt unter 1,18 US-Dollar

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14.08.2017 - 16:48 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Montag unter 1,18 US-Dollar gefallen. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1777 Dollar und damit knapp einen halben Cent weniger als am Morgen. Am Markt wurden die Verluste mit einer allgemeinen Dollar-Stärke begründet. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1797 (Freitag: 1,1765) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8477 (0,8500) Euro.

Konjunkturdaten sendeten keine entscheidenden Impulse. Schwache Daten zur Industrieproduktion im Euroraum im Juni wurden von Analysten durch den robusten Anstieg über das gesamte zweite Quartal hinweg relativiert.

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Devisen: Euro fällt unter 1,18 Dollar – Franken und Yen schwächer

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14.08.2017 - 12:53 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Montag bis zum Mittag moderat nachgegeben. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,1795 US-Dollar und damit knapp einen halben Cent weniger als im Tageshoch. Am Markt wurden die Verluste mit einer allgemeinen Dollar-Stärke begründet. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitag auf 1,1765 Dollar festgesetzt.

Gegenüber dem US-Dollar tendierten unter den großen Währungen der Schweizer Franken und der japanische Yen am schwächsten. Zurückgeführt wurde dies auf die allgemein bessere Marktstimmung. Deutlich wurde dies auch an den Aktienbörsen, die überwiegend fest tendierten. Ausschlaggebend waren etwas geringere Sorgen wegen des politischen Konflikts zwischen den USA und Nordkorea.

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