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FondsStrategien. Eurokurs

Devisen: Euro hält Vortagesgewinne weitgehend

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24.08.2017 - 07:59 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Donnerstag im frühen Handel geringfügig nachgegeben und damit seine kräftigen Vortagesgewinne weitestgehend gehalten. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1805 US-Dollar und damit etwas weniger als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs zuletzt am Mittwoch auf 1,1799 (Dienstag: 1,1771) Dollar fest.

Händler sprachen von einer leichten Gegenbewegung. Am Vortag hatte eine überraschend verbesserte Stimmung sowohl der Unternehmen als auch der Verbraucher im Euroraum der Gemeinschaftswährung Auftrieb gegeben. Außerdem fielen Daten zum US-Immobilienmarkt enttäuschend aus und der US-Dollar wurde durch Drohungen von US-Präsident Donald Trump belastet.

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Devisen: Eurokurs steigt im US-Handel noch etwas weiter über 1,18 Dollar

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23.08.2017 - 21:08 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat am Mittwoch im späteren US-Handel weiter angezogen. Rund eine Stunde vor der Schlussglocke an der Wall Street kostete die Gemeinschaftswährung 1,1823 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1799 (Dienstag: 1,1771) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8475 (0,8495) Euro.

Marktbeobachter führten die Euro-Gewinne sowohl auf robuste Konjunkturdaten aus dem Währungsraum als auch auf schwache Daten aus den USA zurück. In Europa war der vom Institut Markit erhobene Einkaufsmanagerindex, eine Umfrage von Unternehmen, zur Überraschung vieler Analysten von hohem Niveau aus weiter gestiegen.

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Devisen: Eurokurs steigt über 1,18 US-Dollar

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23.08.2017 - 16:44 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs ist am Mittwoch wieder über die Marke von 1,18 US-Dollar gestiegen. Am späten Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1815 US-Dollar und damit rund einen halben Cent mehr als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1799 (Dienstag: 1,1771) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8475 (0,8495) Euro.

Marktbeobachter führten die Euro-Gewinne sowohl auf robuste Konjunkturdaten aus dem Währungsraum als auch auf schwache Daten aus den USA zurück. In Europa war der vom Institut Markit erhobene Einkaufsmanagerindex, eine Umfrage in Unternehmen, zur Überraschung vieler Analysten von hohem Niveau aus weiter gestiegen.

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Devisen: Euro legt moderat zu

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23.08.2017 - 12:32 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Mittwoch bis zum Mittag moderat gestiegen. Gegen Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1780 US-Dollar und damit etwas mehr als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,1771 Dollar festgesetzt.

Marktbeobachter führten die Euro-Gewinne auf robuste Konjunkturdaten aus dem Währungsraum zurück. Der Einkaufsmanagerindex des Instituts Markit stieg zur Überraschung vieler Analysten von hohem Niveau aus weiter an. Besonders positiv überraschten die Indizes aus Deutschland. Bankvolkswirte werteten die Resultate als Hinweis auf ein anhaltend solides Wachstum des Euroraums.

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Devisen: Euro ohne klare Richtung – Britisches Pfund bleibt unter Druck

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23.08.2017 - 08:16 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Mittwoch im frühen Handel keine klare Richtung gefunden. Nach einigen Schwankungen in geringem Ausmaß lag die Gemeinschaftswährung zuletzt bei 1,1760 US-Dollar und damit ungefähr auf dem Niveau vom Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,1771 (Montag: 1,1761) Dollar festgesetzt.

Im weiteren Tagesverlauf behalten die Anleger eine Eröffnungsrede von EZB-Chef Mario Draghi bei einer Ökonomen-Konferenz in Lindau im Blick. Aufgrund der wissenschaftlichen Ausrichtung der Veranstaltung rechnet Antje Praefcke, Expertin bei der Commerzbank, aber mit wenig neuen Informationen zur Geldpolitik.

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Devisen: Euro gibt im US-Handel weiter nach

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22.08.2017 - 21:05 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Dienstag im US-Handel weiter abgesackt. Nachdem er bereits an den asiatischen Börsen wieder unter 1,18 US-Dollar gefallen war, gab er im weiteren Handelsverlauf seine Vortagesgewinne letztlich wieder komplett ab. Rund eine Stunde vor der Schlussglocke an der Wall Street wurde die europäische Gemeinschaftswährung zu 1,1752 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1771 (Montag: 1,1761) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8495 (0,8503) Euro.

"Dem Devisenmarkt fehlt derzeit eine klare Richtung", sagte Stephan Rieke, Devisenexperte bei der BHF-Bank.

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Devisen: Euro gibt Vortagesgewinne ab und sinkt unter 1,18 US-Dollar

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22.08.2017 - 17:02 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Dienstag unter 1,18 US-Dollar gefallen und hat damit seine Vortagesgewinne wieder abgegeben. Am Nachmittag wurde die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,1760 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1771 (Montag: 1,1761) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8495 (0,8503) Euro.

"Dem Devisenmarkt fehlt derzeit eine klare Richtung", sagte Stephan Rieke, Devisenexperte bei der BHF-Bank. Etwas belastet worden sei der Eurokurs durch enttäuschende Wirtschaftsdaten aus Deutschland. Die Konjunkturerwartungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) waren im August stärker gefallen als erwartet.

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Devisen: Eurokurs gestiegen – EZB-Referenzkurs: 1,1771 US-Dollar

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22.08.2017 - 16:10 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Dienstag gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1771 (Dienstag: 1,1761) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8495 (0,8503) Euro.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,91713 (0,91318) britische Pfund, 128,73 (128,17) japanische Yen und 1,1364 (1,1362) Schweizer Franken fest.

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Devisen: Euro fällt unter 1,18 US-Dollar – Britisches Pfund unter Druck

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22.08.2017 - 13:09 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Dienstag seine kräftigen Vortagesgewinne wieder abgegeben und ist unter 1,18 US-Dollar gefallen. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1751 Dollar gehandelt und damit gut ein halbes Prozent unter dem Niveau am frühen Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montag auf 1,1761 (Freitag: 1,1740) Dollar festgesetzt.

Händler sprachen von einer Gegenbewegung nach kräftigen Vortagesgewinnen aufgrund einer Dollar-Schwäche. Zudem wurde der Euro durch einen deutlichen Dämpfer bei den Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten laut Daten des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) belastet.

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Devisen: Euro gibt nach – Britisches Pfund unter Druck

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22.08.2017 - 08:24 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Dienstag im frühen Handel einen Teil seiner kräftigen Vortagesgewinne wieder abgegeben und ist zwischenzeitlich unter 1,18 US-Dollar gefallen. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung aber wieder bei 1,1815 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,1761 (Freitag: 1,1740) Dollar festgesetzt.

Händler sprachen von einer leichten Gegenbewegung nach kräftigen Vortagesgewinnen. Der Euro profitiert derzeit unterm Strich vor allem von einer Dollar-Schwäche aufgrund der politischen Turbulenzen in den USA. An den Finanzmärkten gibt es immer stärkere Zweifel, ob US-Präsident Donald Trump seine geplante Steuerreform sowie das Konjunkturprogramm umsetzen kann.

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Devisen: Eurokurs nach Sprung über 1,18 US-Dollar nur noch wenig bewegt

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21.08.2017 - 20:52 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat sich am Montag im US-Handel weiter über 1,18 Dollar gehalten. Nachdem die Gemeinschaftswährung kurz nach dem Börsenstart an der Wall Street diese Marke wieder übersprungen hatte, ging es bis auf 1,1828 Dollar hoch. Rund eine Stunde vor der Schlussglocke kostete der Euro dann 1,1811 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1761 (Freitag: 1,1740) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8503 (0,8518) Euro.

Nach Einschätzung von Marktbeobachtern ging die Kursbewegung vom Dollar aus, der zu allen wichtigen Währungen unter Druck geriet.

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Devisen: Eurokurs steigt wieder über 1,18 US-Dollar

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21.08.2017 - 16:48 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Montag von einer breitangelegten Schwäche des US-Dollars profitiert und kräftig zugelegt. Am Nachmittag stieg die Gemeinschaftswährung wieder über 1,18 Dollar und erreichte ein Tageshoch bei 1,1815 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1761 (Freitag: 1,1740) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8503 (0,8518) Euro.

Seit dem Morgen hat der Eurokurs um mehr als einen halben Cent zugelegt. Nach Einschätzung von Marktbeobachtern ging die Kursbewegung vom Dollar aus, der am Nachmittag zu allen wichtigen Währungen unter Druck stand.

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Devisen: Euro gibt leicht nach

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21.08.2017 - 13:07 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Montag in ruhigem Umfeld leicht nachgegeben. Gegen Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1755 US-Dollar und damit etwas weniger als im asiatischen Handel. Der Handel zwischen Euro und Dollar war jedoch schwankungsarm. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitag auf 1,1740 Dollar festgesetzt.

Konjunkturdaten, die den Euro hätten bewegen können, standen am Vormittag nicht an. Auch nachmittags werden keine marktrelevanten Wirtschaftszahlen erwartet. Die Entlassung von Chefstratege Stephen Bannon aus dem Weißen Haus hatte ebenso wenig Einfluss auf die Devisenkurse wie das an diesem Montag beginnende gemeinsame Militärmanöver der USA und Südkoreas.

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Devisen: Euro gibt nach

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21.08.2017 - 08:17 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Montag im frühen Handel gesunken. Am Morgen fiel die Gemeinschaftswährung auf 1,1741 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Freitagnachmittag auf 1,1740 (Donnerstag: 1,1697) Dollar festgesetzt.

Konjunkturdaten, die den Euro bewegen könnten, stehen am Montag nicht auf dem Kalender. Im Fokus der Anleger dürften unterdessen die politischen Entwicklungen in den USA bleiben. Dass Stephen Bannon, bisheriger Chefstratege von US-Präsident Donald Trump, das Weiße Haus verlassen musste, hatte zuletzt beim US-Dollar für keinen Auftrieb gesorgt.

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Devisen: Euro bleibt fester – Bannon-Abgang stützt Dollar kaum

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18.08.2017 - 21:09 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag seinen Vorsprung aus dem europäischen Geschäft verteidigt. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,1759 US-Dollar. Der Dollar stand auch im Verhältnis zu vielen anderen Währungen unter Druck. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1740 (Donnerstag: 1,1697) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8518 (0,8549) Euro gekostet.

Am Devisenmarkt wurde die Schwäche des Dollar vor allem mit den politischen Turbulenzen rund um das Weiße Haus in Washington erklärt. So leistet sich US-Präsident Donald Trump aus Sicht zahlreicher Beobachter einen verbalen Ausrutscher nach dem anderen.

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