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FondsStrategien. Branchen

ROUNDUP: Gaspreise sinken auf tiefsten Stand seit zwölf Jahren

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18.08.2017 - 05:55 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Die Preise für Erdgas sind in Deutschland auf den Stand vom Herbst 2005 gefallen. Das hat das Internetportal Verivox ermittelt. Auch mittelfristig können sich die Mieter und Eigentümer, deren Häuser und Wohnungen mit Gas beheizt werden, auf weiter sinkende Preise einrichten. "Das internationale Gasangebot ist groß und neue Akteure wie zum Beispiel die USA drängen auf den Markt", sagte Mathias Köster-Niechziol, Energieexperte von Verivox.

Bei einem Preis von 5,76 Cent je Kilowattstunde beträgt die Jahresrechnung für einen Haushalt mit Gasheizung und einem Verbrauch von 20 000 Kilowattstunden nach den Berechnungen von Verivox aktuell rund 1152 Euro.

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ROUNDUP: Verhandlungen über Zukunft von Air Berlin

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18.08.2017 - 05:55 Uhr

BERLIN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Lufthansa macht Tempo bei Verhandlungen über die Übernahme eines Großteils der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin . Ab Freitag sind konkrete Verkaufsverhandlungen für die zweitgrößte deutsche Airline geplant. Der deutsche Marktführer Lufthansa will sich aus der Insolvenzmasse einen großen Teil der Flugzeuge sichern.

Es könne um rund 90 der 144 Maschinen gehen, wurden am Donnerstag entsprechende Informationen der "Süddeutschen Zeitung" in Unternehmenskreisen bestätigt. Weitere Gespräche soll es nach dpa-Informationen mit Easyjet und Tuifly geben. Wie der "Spiegel" unter Berufung auf Aufsichtsratskreise berichtete, soll die Lufthansa insgesamt rund 70 Maschinen von Air Berlin übernehmen.

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Eier-Skandal wird offizielles Thema bei Ministertreffen

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18.08.2017 - 05:53 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Der Skandal um mit Fipronil belastete Eier wird offizielles Thema beim nächsten EU-Agrarministertreffen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur hat die estnische Ratspräsidentschaft die Tagesordnung für die Beratungen am 5. September entsprechend geändert. Zudem wurde zu dem Treffen in Tallinn formell der für Lebensmittelsicherheit zuständige EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis eingeladen. Er soll die Minister über die aktuelle Lage und die jüngsten Entwicklungen informieren.

"Die Sicherheit der EU-Bürger und die Qualität unserer Lebensmittel ist für uns alle von größter Bedeutung", erklärte eine Sprecherin der estnischen EU-Ratspräsidentschaft.

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Kreise: Trumps Beratergremium für Infrastruktur kommt nicht zustande

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18.08.2017 - 05:46 Uhr

NEW YORK/WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat seine Pläne zur Gründung eines Infrastruktur-Rats mit Konzernchefs aus der Privatwirtschaft offenbar beerdigt. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berief sich in seinem Bericht vom Donnerstag (Ortszeit) auf eine eingeweihte Quelle. Erst am Vortag waren zwei bestehende Beratergremien abgeschafft worden, in denen Spitzenmanager sich mit Trump zu Wirtschaftsfragen ausgetauscht hatten.

Grund für die Auflösung war die heftig kritisierte Reaktion des US-Präsidenten auf die gewalttätigen Auseinandersetzungen bei einem Aufmarsch von Rechtsextremen in der US-Stadt Charlottesville, wo eine Gegendemonstrantin von einem Auto erfasst und getötet worden war.

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Ford zahlt bis zu 10,1 Millionen Dollar wegen Diskriminierungsklage

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18.08.2017 - 05:44 Uhr

CHICAGO/DEARBORN (dpa-AFX) - Der US-Autohersteller Ford hat einen millionenschweren Vergleich wegen des Vorwurfs sexueller und rassistischer Diskriminierung akzeptiert. Der Konzern zahlt den betroffenen Mitarbeitern bis zu 10,125 Millionen Dollar (rund 8,6 Mio Euro), wie die US-Aufsichtsbehörde Equal Employment Opportunity Commission (EEOC) diese Woche mitteilte.

Die Aufseher gehen davon aus, dass es in zwei Ford-Werken in Chicago zu sexuellen und rassistischen Belästigungen weiblicher und afroamerikanischer Angestellter gekommen ist. Ihre Untersuchung habe zudem gezeigt, dass Vergeltung an Mitarbeiterinnen geübt wurde, die sich über Belästigung und Diskriminierung beschwerten.

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Überhitzungsgefahr: Neuer Akku-Ärger bei Samsungs Galaxy-Smartphones

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18.08.2017 - 05:42 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Kunden des Elektronikriesen Samsung haben schon wieder Probleme mit überhitzenden Smartphone-Akkus. In den USA wird deshalb ein Batterierückruf beim Modell Galaxy Note 4 veranlasst, wie der Konzern am Donnerstag bestätigte. Mit dem Debakel um brennende Akkus beim Pannen-Smartphone Galaxy Note 7, wegen dem im vergangenen Jahr eine weltweite Rückruf-Aktion gestartet werden musste, ist der Fall allerdings nicht zu vergleichen.

Diesmal sind nur gut 10 000 Akkus von US-Kunden betroffen, die ihre Smartphones zwischen Dezember 2016 und April 2017 vom Mobilfunker AT&T erhalten hatten. Es handelt sich laut Samsung zum Teil um gefälschte Batterien, die nicht aus eigener Produktion stammen.

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Rosneft-Debatte: Vorsitzender der NRW-SPD stellt sich hinter Schröder

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18.08.2017 - 05:40 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - In der Debatte über die mögliche Annahme eines Aufsichtsratspostens beim russischen Staatskonzern Rosneft hat sich der nordrhein-westfälische SPD-Chef Michael Groschek hinter Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) gestellt. "Man muss nicht alles gut finden, was der Privatmann Schröder macht, aber er ist einer wichtigsten Brückenbauer zwischen den Aufgeregtheiten in Deutschland und der russischen Politik", sagte Groschek der "Neuen Westfälischen" (Freitag).

Ähnlich äußerte sich Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil. Das mögliche Engagement Schröders bei Rosneft bleibe dessen Privatangelegenheit. "Sie verletzt keine Interessen der Bundesrepublik. Das Unternehmen liefert übrigens gegenwärtig wohl etwa 25 Prozent der gesamten deutschen Rohöleinkäufe", sagte der SPD-Politiker.

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Gas wird immer günstiger – Tiefster Stand seit 2005

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18.08.2017 - 05:39 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Die Preise für Erdgas sind stark gefallen und haben mit 5,76 Cent je Kilowattstunde einen neuen Tiefstand erreicht. Nach Angaben des Internetportals Verivox sind die Preise damit so niedrig wie seit 2005 nicht mehr. Die Jahresrechnung für einen Haushalt mit Gasheizung und einem Verbrauch von 20 000 Kilowattstunden beträgt nach Berechnungen der Seite aktuell rund 1152 Euro. Das Portal Check24 kommt mit einer etwas anderen Berechnung auf 1193 Euro für die gleiche Menge. Gas sei damit um mehr als vier Prozent günstiger als vor einem Jahr und im Zeitraum von vier Jahren sei der Preis sogar um rund 16 Prozent gefallen, berichtete Verivox.

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Grüne verlangen Informationen zum Air-Berlin-Deal fürs Parlament

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18.08.2017 - 05:38 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Grünen im Bundestag fordern von der Bundesregierung Informationen zum Umgang mit der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin . In einem auf Freitag datierten Brief an Peter Ramsauer (CSU), den Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses, bittet die Grünen-Obfrau Katharina Dröge um eine Unterrichtung durch die Bundesregierung "zum schnellstmöglichen Zeitpunkt, spätestens bis Mitte nächster Woche". Das Schreiben liegt der Deutschen Presse-Agentur vor.

Offene Fragen gebe es unter anderem zu kartellrechtlichen Bedenken mit Blick auf die Lufthansa , die genaue Ausgestaltung des Kredits von 150 Millionen Euro für Air Berlin und die Rolle der Bundesregierung im Verkaufsverfahren.

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Deutsche Bank erzielt Millionen-Vergleich in Anleihen-Rechtsstreit

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18.08.2017 - 05:38 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank hat mit Klägern in einem US-Rechtsstreit um angebliche Preisabsprachen am Anleihemarkt einen millionenschweren Vergleich ausgehandelt. Sollte der zuständige Richter der vorläufigen Einigung zustimmen, würde das in Frankfurt ansässige Geldhaus 48,5 Millionen Dollar (41,4 Mio Euro) zahlen. Das geht aus Gerichtsdokumenten vom Donnerstag hervor.

Die Deutsche Bank ist eines von zehn Instituten, denen Investoren gemeinsame Marktmanipulation zur eigenen Bereicherung vorwerfen. Die Geldhäuser hätten sich von 2005 bis 2015 über verschiedene Kommunikationskanäle mit sensiblen Preisdaten versorgt und so eine "dreiste Verschwörung" betrieben, behaupten die Kläger.

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Berlin/Brandenburgh: Verdi ruft zu erneutem Warnstreik im Einzelhandel auf

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18.08.2017 - 05:37 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Gewerkschaft Verdi hat Beschäftigte des Einzelhandels in Berlin und Brandenburg dazu aufgerufen, am Freitag die Arbeit niederzulegen. Der Appell erging an Mitarbeiter von Galeria Kaufhof, Kaufland, H&M, Rewe/Penny, Thalia, IKEA, Real und Zara, wie die Gewerkschaft in der Nacht zu Freitag mitteilte. Hintergrund des erneuten Streiks sind ins Stocken geratene Tarifverhandlungen mit dem Handelsverband.

Um 10 Uhr wollen sich die Gewerkschafter zu einer Versammlung in Charlottenburg treffen. Schon nach der vorigen Verhandlungsrunde im Juli hatte die Dienstleistungsgewerkschaft zu einem Warnstreik aufgerufen, an dem sich etwa 600 Angestellte beteiligt hatten.

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ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow mit höchstem Tagesverlust seit drei Monaten

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17.08.2017 - 22:40 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Befürchtungen um die Wirtschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump sowie neu entfachte Terrorängste nach dem Anschlag in Barcelona haben die Anleger an der Wall Street am Donnerstag in die Flucht getrieben. Der Dow Jones Industrial sank stetig über den gesamten Handelsverlauf und schloss 1,24 Prozent tiefer bei 21 750,73 Punkten auf seinem Tagestief. Dies war zudem der niedrigste Stand seit rund drei Wochen und der höchste Tagesverlust seit dem 17. Mai 2017.

Für den breiter aufgestellten S&P 500 ging es um 1,54 Prozent auf 2430,01 Punkte abwärts.

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Aktien New York Schluss: Dow mit höchstem Tagesverlust seit drei Monaten

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17.08.2017 - 22:26 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Befürchtungen um die Wirtschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump sowie neu entfachte Terrorängste haben die Anleger an den US-Aktienmärkten am Donnerstag in die Flucht getrieben. Der Dow Jones Industrial fiel über den gesamten Handelsverlauf langsam aber stetig und schloss 1,24 Prozent tiefer bei 21 750,73 Punkten auf seinem Tagestief. Dies war zudem der niedrigste Stand seit rund drei Wochen und der höchste Tagesverlust seit dem 17. Mai 2017.

Für den breiter aufgestellten S&P 500 ging es um 1,54 Prozent auf 2430,01 Punkte abwärts. Der technologielastige Nasdaq 100 verlor 2,05 Prozent auf 5796,32 Punkte.

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US-Anleihen drehen ins Plus

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17.08.2017 - 21:08 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Staatsanleihen haben sich am Donnerstag nach einer anfänglichen Abwärtsbewegung berappelt und im Verlauf fester notiert. Bereits am Vortag profitierten die Kurse der Festverzinslichen von der Auflösung zweier Beratergremien durch US-Präsident Donald Trump sowie von Zweifeln am geldpolitischen Kurs der US-Notenbank Fed. In dem am Mittwochabend veröffentlichten Sitzungsprotokoll der Fed war von einer ausführlichen Debatte über die anhaltend schwache Inflation die Rede.

Zweijährige Anleihen stiegen um 1/32 100 4/32 Punkten. Sie rentierten mit 1,30 Prozent. Fünfjährige Anleihen gewannen 3/32 Punkte auf 100 17/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,76 Prozent.

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Aktien New York: Schwächer – Zweifel an Trumps Wachstumsagenda

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17.08.2017 - 20:09 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Aktienmärkte haben am Donnerstag ihre anfänglich moderaten Verluste im Handelsverlauf ausgeweitet. Immer mehr Anleger zweifelten am Erfolg der vollmundig angekündigten Wachstumspolitik von US-Präsident Donald Trump, hieß es im Markt. Verwiesen wurde in diesem Zusammenhang darauf, dass Trump am Vortag zwei Berater-Zirkel nach dem Rückzug zahlreicher prominenter Wirtschaftsführer auflöste.

Der Dow Jones Industrial fiel zuletzt um 0,80 Prozent auf 21 848,18 Punkte. Für den breiter aufgestellten S&P 500 ging es um 0,96 Prozent auf 2444,37 Punkte abwärts. Der technologielastige Nasdaq 100 verlor 1,38 Prozent auf 5835,76 Punkte.

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