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Eier-Skandal wird offizielles Thema bei Ministertreffen

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18.08.2017 - 05:53 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Der Skandal um mit Fipronil belastete Eier wird offizielles Thema beim nächsten EU-Agrarministertreffen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur hat die estnische Ratspräsidentschaft die Tagesordnung für die Beratungen am 5. September entsprechend geändert. Zudem wurde zu dem Treffen in Tallinn formell der für Lebensmittelsicherheit zuständige EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis eingeladen. Er soll die Minister über die aktuelle Lage und die jüngsten Entwicklungen informieren.

"Die Sicherheit der EU-Bürger und die Qualität unserer Lebensmittel ist für uns alle von größter Bedeutung", erklärte eine Sprecherin der estnischen EU-Ratspräsidentschaft.

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Kreise: Trumps Beratergremium für Infrastruktur kommt nicht zustande

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18.08.2017 - 05:46 Uhr

NEW YORK/WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat seine Pläne zur Gründung eines Infrastruktur-Rats mit Konzernchefs aus der Privatwirtschaft offenbar beerdigt. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berief sich in seinem Bericht vom Donnerstag (Ortszeit) auf eine eingeweihte Quelle. Erst am Vortag waren zwei bestehende Beratergremien abgeschafft worden, in denen Spitzenmanager sich mit Trump zu Wirtschaftsfragen ausgetauscht hatten.

Grund für die Auflösung war die heftig kritisierte Reaktion des US-Präsidenten auf die gewalttätigen Auseinandersetzungen bei einem Aufmarsch von Rechtsextremen in der US-Stadt Charlottesville, wo eine Gegendemonstrantin von einem Auto erfasst und getötet worden war.

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Ford zahlt bis zu 10,1 Millionen Dollar wegen Diskriminierungsklage

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18.08.2017 - 05:44 Uhr

CHICAGO/DEARBORN (dpa-AFX) - Der US-Autohersteller Ford hat einen millionenschweren Vergleich wegen des Vorwurfs sexueller und rassistischer Diskriminierung akzeptiert. Der Konzern zahlt den betroffenen Mitarbeitern bis zu 10,125 Millionen Dollar (rund 8,6 Mio Euro), wie die US-Aufsichtsbehörde Equal Employment Opportunity Commission (EEOC) diese Woche mitteilte.

Die Aufseher gehen davon aus, dass es in zwei Ford-Werken in Chicago zu sexuellen und rassistischen Belästigungen weiblicher und afroamerikanischer Angestellter gekommen ist. Ihre Untersuchung habe zudem gezeigt, dass Vergeltung an Mitarbeiterinnen geübt wurde, die sich über Belästigung und Diskriminierung beschwerten.

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Überhitzungsgefahr: Neuer Akku-Ärger bei Samsungs Galaxy-Smartphones

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18.08.2017 - 05:42 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Kunden des Elektronikriesen Samsung haben schon wieder Probleme mit überhitzenden Smartphone-Akkus. In den USA wird deshalb ein Batterierückruf beim Modell Galaxy Note 4 veranlasst, wie der Konzern am Donnerstag bestätigte. Mit dem Debakel um brennende Akkus beim Pannen-Smartphone Galaxy Note 7, wegen dem im vergangenen Jahr eine weltweite Rückruf-Aktion gestartet werden musste, ist der Fall allerdings nicht zu vergleichen.

Diesmal sind nur gut 10 000 Akkus von US-Kunden betroffen, die ihre Smartphones zwischen Dezember 2016 und April 2017 vom Mobilfunker AT&T erhalten hatten. Es handelt sich laut Samsung zum Teil um gefälschte Batterien, die nicht aus eigener Produktion stammen.

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Rosneft-Debatte: Vorsitzender der NRW-SPD stellt sich hinter Schröder

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18.08.2017 - 05:40 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - In der Debatte über die mögliche Annahme eines Aufsichtsratspostens beim russischen Staatskonzern Rosneft hat sich der nordrhein-westfälische SPD-Chef Michael Groschek hinter Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) gestellt. "Man muss nicht alles gut finden, was der Privatmann Schröder macht, aber er ist einer wichtigsten Brückenbauer zwischen den Aufgeregtheiten in Deutschland und der russischen Politik", sagte Groschek der "Neuen Westfälischen" (Freitag).

Ähnlich äußerte sich Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil. Das mögliche Engagement Schröders bei Rosneft bleibe dessen Privatangelegenheit. "Sie verletzt keine Interessen der Bundesrepublik. Das Unternehmen liefert übrigens gegenwärtig wohl etwa 25 Prozent der gesamten deutschen Rohöleinkäufe", sagte der SPD-Politiker.

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Gas wird immer günstiger – Tiefster Stand seit 2005

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18.08.2017 - 05:39 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Die Preise für Erdgas sind stark gefallen und haben mit 5,76 Cent je Kilowattstunde einen neuen Tiefstand erreicht. Nach Angaben des Internetportals Verivox sind die Preise damit so niedrig wie seit 2005 nicht mehr. Die Jahresrechnung für einen Haushalt mit Gasheizung und einem Verbrauch von 20 000 Kilowattstunden beträgt nach Berechnungen der Seite aktuell rund 1152 Euro. Das Portal Check24 kommt mit einer etwas anderen Berechnung auf 1193 Euro für die gleiche Menge. Gas sei damit um mehr als vier Prozent günstiger als vor einem Jahr und im Zeitraum von vier Jahren sei der Preis sogar um rund 16 Prozent gefallen, berichtete Verivox.

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Berlin/Brandenburgh: Verdi ruft zu erneutem Warnstreik im Einzelhandel auf

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18.08.2017 - 05:37 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Gewerkschaft Verdi hat Beschäftigte des Einzelhandels in Berlin und Brandenburg dazu aufgerufen, am Freitag die Arbeit niederzulegen. Der Appell erging an Mitarbeiter von Galeria Kaufhof, Kaufland, H&M, Rewe/Penny, Thalia, IKEA, Real und Zara, wie die Gewerkschaft in der Nacht zu Freitag mitteilte. Hintergrund des erneuten Streiks sind ins Stocken geratene Tarifverhandlungen mit dem Handelsverband.

Um 10 Uhr wollen sich die Gewerkschafter zu einer Versammlung in Charlottenburg treffen. Schon nach der vorigen Verhandlungsrunde im Juli hatte die Dienstleistungsgewerkschaft zu einem Warnstreik aufgerufen, an dem sich etwa 600 Angestellte beteiligt hatten.

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Kreise: Investor Singer signalisierte Unterstützung für Stada-Gebot

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17.08.2017 - 18:43 Uhr

BAD VILBEL (dpa-AFX) - Der umtriebige Investor Paul Singer hat Kreisen zufolge vor dem Ablauf der Frist für das Stada -Übernahmeangebot seine Zustimmung signalisiert. Es habe Gespräche mit den Bietern gegeben, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstagabend mit Berufung auf Insider. Die Frist lief in der Nacht zu Donnerstag ab. Noch ist unklar, ob die Offerte der Finanzinvestoren Bain und Cinven dieses Mal von Erfolg gekrönt wurde. Ein abschließendes Ergebnis wird bis Ende der Woche erwartet.

Ein erster Übernahmeversuch war nur knapp an der Mindestannahmeschwelle gescheitert. Aber auch der zweite Anlauf stand trotz der auf 66,25 Euro je Aktie verbesserten Offerte bis zuletzt auf der Kippe: Bis zum gestrigen Mittwoch um 12 Uhr hatten sich Bain und Cinven 46,53 Prozent der Stada-Anteile gesichert.

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ROUNDUP/Gericht: Werbeblocker im Internet bleiben erlaubt

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17.08.2017 - 17:01 Uhr

MÜNCHEN/KÖLN (dpa-AFX) - Im Kampf gegen ein Programm, das Werbung im Internet blockiert, haben mehrere Medienunternehmen erneut eine Niederlage erlitten. Wie das Münchner Oberlandesgericht am Donnerstag in drei Fällen entschied, darf das Kölner Unternehmen Eyeo seinen umstrittenen Werbeblocker AdBlock Plus weiter anbieten. Geklagt hatten die "Süddeutsche Zeitung", ProSiebenSat.1 und die RTL -Tochter IP Deutschland. Sie werfen Eyeo einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht vor und hatten Schadenersatz verlangt.

Laut der Urteile darf Eyeo weiterhin auch das kostenpflichtige Whitelist-Modell verwenden. Gegen eine Gebühr bietet Eyeo den Betreibern an, die Internetseiten auf einer sogenannten Whitelist zu registrieren, damit Anzeigen trotz aktiviertem Werbeblocker eingeblendet werden.

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ROUNDUP 2: Wirecard erhält von Zukäufen und Onlineboom weiter Rückenwind

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17.08.2017 - 16:56 Uhr

(Neu: Details zur Kursentwicklung nach Zatarra-Atacke im vergangenen Jahr in den letzten drei Absätzen.)

ASCHHEIM (dpa-AFX) - Der Online-Zahlungsabwickler Wirecard wird von Zukäufen und dem anhaltenden Shoppingboom im Internet auf Kurs gehalten. Nachdem der Konzern bereits vor einem Monat seine Jahresprognose angehoben hatte, sorgte er mit der Vorlage seiner Halbjahresbilanz am Donnerstag weiter für gute Stimmung an der Börse. Die Aktie des TecDax-Schwergewichts setzte ihren jüngsten Höhenflug fort und erreichte im frühen Handel mit 69,49 Euro einen neuen Höchststand.

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USA: Frühindikatoren steigen wie erwartet

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17.08.2017 - 16:06 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - In den USA ist der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im Juli wie erwartet gestiegen. Er habe um 0,3 Prozent zum Vormonat zugelegt, teilte das private Forschungsinstitut Conference Board am Donnerstag in Washington mit. Volkswirte hatten dies erwartet. Im Juni war der Indikator noch um 0,6 Prozent gestiegen.

Der Sammelindex setzt sich aus zehn Frühindikatoren zusammen. Dazu zählen unter anderem die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, die Neuaufträge in der Industrie, das Verbrauchervertrauen und die Baugenehmigungen.

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GESAMT-ROUNDUP: Verkaufspläne für Air Berlin werden konkreter

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17.08.2017 - 16:05 Uhr

BERLIN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem Insolvenzantrag der Air Berlin sind für diesen Freitag konkrete Verkaufsverhandlungen für die zweitgrößte deutsche Airline geplant. Der deutsche Marktführer Lufthansa will sich aus der Insolvenzmasse einen großen Teil der Flugzeuge sichern. Es könne um rund 90 der 144 Flugzeuge gehen, wurden am Donnerstag entsprechende Informationen der "Süddeutschen Zeitung" in Unternehmenskreisen bestätigt. Weiter Gespräche soll es nach dpa-Informationen mit Easyjet und Tuifly geben.

Lufthansa sieht sich unter großem Zeitdruck, so dass die bereits weit gediehenen und seit Monaten vorangetriebenen Verhandlungen schon in der kommenden Woche abgeschlossen werden könnten, wie die Zeitung erfuhr.

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Trumps Chefstratege Bannon: USA im Handelskrieg mit China

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17.08.2017 - 15:38 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die USA befinden sich nach den Worten des Chefstrategen im Weißen Haus, Stephen Bannon, in einem "Handelskrieg mit China". Und die USA werde diesen verlieren, wenn es keine politische Umkehr gebe. "Ich denke, wir sind fünf, höchstens zehn Jahre von einem Wendepunkt entfernt, von dem wir uns nicht mehr erholen können", sagte Bannon in einem Gespräch mit Robert Kuttner, dem Mitgründer des Informationsportals "The American Prospect".

"Einer wird in 25 oder 30 Jahren ein Hegemon sein, und es werden sie (die Chinesen) sein, wenn wir so weitermachen", sagte Bannon.

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USA: Industrieproduktion steigt schwächer als erwartet

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17.08.2017 - 15:33 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Industrieproduktion ist im Juli schwächer gestiegen als erwartet. Die Produktion habe im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent zugelegt, teilte die US-Notenbank Fed am Donnerstag in Washington mit. Volkswirte hatten mit einem etwas stärkeren Anstieg um 0,3 Prozent gerechnet. Im Vormonat war die Produktion um 0,4 Prozent gestiegen.

Die Kapazitätsauslastung in der Industrie hat sich im Juli wie erwartet nicht verändert. Sie verharrte bei 76,7 Prozent.

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Gericht erklärt Internet-Werbeblocker für zulässig

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17.08.2017 - 15:19 Uhr

MÜNCHEN/KÖLN (dpa-AFX) - Im Kampf gegen ein Programm, das Werbung im Internet blockiert, haben mehrere Medienunternehmen eine Niederlage erlitten. Wie das Münchner Oberlandesgericht am Donnerstag entschied, darf das Kölner Unternehmen Eyeo seinen Werbeblocker AdBlock Plus weiter anbieten. Auch ist es dem Hersteller demnach erlaubt, Werbung durch den Eintrag in eine sogenannte Whitelist gegen Geld wieder zu ermöglichen. Geklagt hatten die "Süddeutsche Zeitung", ProSiebenSat.1 und die RTL-Tochter IP Deutschland. Sie hatten Eyeo einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht vorgeworfen und Schadenersatz verlangt.

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