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WDH: Starke Wirtschaft treibt Norwegens Krone auf höchsten Wert seit 2015

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24.08.2017 - 09:47 Uhr

(Technische Wiederholung)

OSLO/FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein überraschend starkes Wirtschaftswachstum hat Norwegens Landeswährung auf den höchsten Stand seit gut zwei Jahren steigen lassen. Am Donnerstagmorgen mussten Anleger zwischenzeitlich nur noch 7,8418 Kronen für einen US-Dollar hinblättern und damit so wenig wie seit Juli 2015 nicht mehr. Auch zum Euro legte die Krone deutlich zu und gewann knapp ein halbes Prozent an Wert.

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Hoffenheim verliert Rückspiel und Zuschauer

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24.08.2017 - 09:38 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Beim FC Liverpool 2:4 verloren und die Champions-League verpasst - das ist die Bilanz der TSG Hoffenheim vom Mittwochabend. Darüber hinaus hat der Tabellenvierte der Fußball-Bundesligasaison 2016/2017 beim Publikum ein wenig an Interesse eingebüßt. Das Rückspiel in Liverpool verfolgten ab 20.45 Uhr 5,29 Millionen Zuschauer - der Marktanteil betrug 20,2 Prozent. In der Vorwoche waren es beim Hinspiel 5,57 Millionen Zuschauer. Trotzdem war das Qualifikationsspiel die quotenstärkste Fernsehsendung am Mittwoch in Deutschland.

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Tickethändler CTS Eventim wächst weiter dank Onlinegeschäft – Marge geht zurück

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24.08.2017 - 09:35 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Veranstalter und Ticket-Verkäufer CTS Eventim hat im ersten Halbjahr von einem guten Ticketgeschäft profitiert. Vor allem die Verkäufe über das Internet zogen weiter an, wie das im MDax notierte Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Der Umsatz erhöhte sich so in den ersten sechs Monaten um 16 Prozent auf 489 Millionen Euro. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg um 3,4 Prozent auf 84,2 Millionen Euro. Allerdings ging die Marge von 19,3 auf 17,2 Prozent zurück, unter anderem der Aufbau neuer Festivalmarken und Vorlaufkosten für Veranstaltungen im zweiten Halbjahr belasteten.

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Solar- und Windparkbetreiber Capital Stage erhöht Jahresprognose dank Zukäufen

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24.08.2017 - 09:24 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Der Hamburger Solar- und Windparkbetreiber Capital Stage hat seinen Gewinn im ersten Halbjahr dank Zukäufen stark gesteigert und daher die Prognose für das Gesamtjahr erhöht. Der Umsatz soll nun mehr als 215 Millionen Euro, anstelle 200 Millionen betragen, wie das im SDax notierte Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Das operative Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) dürfte sich damit auf über 160 Millionen erhöhen, 10 Millionen mehr als ursprünglich erwartet. Auch für die Kennziffern Ebit sowie den operativen Mittelzufluss zeigte sich das Unternehmen optimistischer. Die Aktie sprang daraufhin zu Handelsbeginn deutlich an und lag mit einem Plus von 3,8 Prozent an der Spitze des SDax.

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Spanien: Robuster Aufschwung geht weiter

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24.08.2017 - 09:19 Uhr

MADRID (dpa-AFX) - Spaniens Wirtschaft ist weiter auf einem kräftigen Wachstumskurs. Im zweiten Quartal sei die Wirtschaftsleistung (BIP) um 0,9 Prozent höher gewesen als im ersten Quartal, teilte das Statistikamt INE am Donnerstag nach einer zweiten Schätzung mit. Die Behörde bestätigte wie von Volkswirten erwartet eine erste Erhebung. Damit verzeichnete Spanien in den Monaten April bis Juni das stärkste Wachstum seit dem dritten Quartal 2015.

Im Jahresvergleich erhöhte sich das BIP von April bis Juni um 3,1 Prozent. Auch in dieser Abgrenzung wurde die erste Schätzung wie erwartet bestätigt. Spanien zählt damit weiter zu den Ländern mit dem stärksten Wirtschaftswachstum im Euroraum.

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Tele Columbus bleibt nach erstem Halbjahr auf Kurs

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24.08.2017 - 09:16 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der Kabelnetzbetreiber Tele Columbus hat im ersten Halbjahr weiter zugelegt und sieht sich auf Kurs zu seinen Zielen für 2017. Vor allem durch höhere Umsätze aus der Errichtung von Glasfasernetzen oder dem Anschluss von Wohngebieten legten die Erlöse in den ersten sechs Monaten des Jahres um 4 Prozent auf 245,4 Millionen Euro zu, wie das Unternehmen am Donnerstag in Berlin mitteilte.

Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) erhöhte sich um 7 Prozent auf 123,5 Millionen Euro. Unter anderem durch niedrigere Restrukturierungsaufwendungen und andere Kosten verringerte sich der Nettoverlust von 39,3 Millionen Euro auf auf 8,3 Millionen Euro.

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ROUNDUP 2: Taifun ‚Hato‘ hinterlässt mindestens 16 Tote in Südchina

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24.08.2017 - 09:09 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - Der Taifun "Hato" hat in Südchina eine Schneise der Verwüstung hinterlassen und mindestens 16 Menschen das Leben gekostet. Mindestens acht Menschen sind während des schweren Sturms in der Provinz Guangdong umgekommen, wie das Ministerium für Zivile Angelegenheiten am Donnerstag in Peking mitteilte.

"Im Vergleich zu anderen Taifunen bewegte sich Hato zügig vorwärts, wurde schnell immer stärker und verursachte massive Mengen an Niederschlag", sagte Wu Zhifang vom Wetteramt der Provinz. Die Behörden gaben Warnungen vor Erdrutschen und Überschwemmungen aus. ?

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Verkehrsminister Hermann: Bahn muss aus Panne bei Rastatt lernen

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24.08.2017 - 08:52 Uhr

STUTTGART/RASTATT (dpa-AFX) - Die Bahn muss aus Sicht von Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) nach der Panne an der Rheintaltrasse ihr Krisenmanagement deutlich verbessern. Sie müsse schneller reagieren, sagte Hermann im SWR Radio am Donnerstag. Das gelte vor allem für die holprige Information der Fahrgäste. Dies habe sich aber inzwischen gebessert. Über die Kommuniaktion zwischen seinem Ministerium und dem Konzern könne er sich hingegen nicht beklagen. Man sei wegen des Ersatzverkehrs immer in Kontakt gewesen, sagte der Grünen-Politiker dem Sender.

Als weitere Konsequenz müsse die Bahn Krisenszenarien entwickeln. Dazu gehöre, dass man bei Bauarbeiten an Hauptachsen nicht potenzielle Ausweichstrecken ebenfalls saniere, sagte er mit Blick auf eine Sperrung auf der Gäubahn, einer möglichen Alternativroute zur Trasse im Rheintal.

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Baustoffkonzern CRH übernimmt Xella-Tochter für 600 Millionen Euro

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24.08.2017 - 08:31 Uhr

DUBLIN (dpa-AFX) - Der irische Baustoffhersteller CRH baut sein Geschäft in Deutschland aus und übernimmt die Xella-Tochter Fels. Der Kaufpreis liege bei 600 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Fels gehört den Angaben zufolge zu den führenden Unternehmen bei Kalk und Zuschlagstoffen wie etwa Sand und betreibt neun Werke in Deutschland sowie je eines in der Tschechischen Republik und in Russland.

Die Übernahme will CRH mit den Erlösen aus dem Verkauf ihres amerikanischen Vertriebsgeschäfts finanzieren. Dieses veräußert der Baustoffkonzern für umgerechnet 2,2 Milliarden Euro an die Beacon Roffing Supply, wie CRH weiter mitteilte.

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Ölpreise halten Vortagesgewinne

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24.08.2017 - 07:23 Uhr

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Donnerstag im frühen Handel ihre kräftigen Vortagesgewinne gehalten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober kostete am Morgen 52,57 US-Dollar und damit so viel wie am Vorabend. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel geringfügig um vier Cent auf 48,37 Dollar.

Ein Rückgang der Rohölbestände in den USA laut dem Energieministerium hatte am Mittwoch den Preisen deutlich Auftrieb gegeben. Dass die US-Produktion in der vergangenen Woche abermals recht deutlich zulegte, sorgte in diesem Umfeld nicht für sichtbare Belastung.

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ROUNDUP: Konzernchef Eder kritisiert Stahlbranche als ‚Macho-Industrie‘

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24.08.2017 - 07:15 Uhr

LINZ (dpa-AFX) - Der aktuelle Aufschwung der Stahlindustrie täuscht nach Ansicht von Voestalpine -Chef Wolfgang Eder nur über weiter bestehende tiefe Strukturprobleme hinweg. Angesichts der Überkapazitäten von 30 bis 40 Millionen Tonnen allein in Europa werde mittel- und langfristig an Kapazitätsverringerungen bis hin zu Werksschließungen kein Weg vorbeigehen, sagte der Chef des österreichischen Stahl- und Industriegüterkonzerns der dpa. "Es ist eine Macho-Industrie, in der Millionen Tonnen immer noch mehr zählen als Millionen verdienter Euro, Dollar oder Renminbi." Das Problem sei auch, dass die Politik aus falsch verstandener Standortpolitik um jedes auch unrentable Werk kämpfe, meinte Eder, der auch Vizepräsident des Weltstahlverbands ist.

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ROUNDUP/Taifun ‚Hato‘: Zahl der Opfer steigt auf neun – viele Verletzte

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24.08.2017 - 06:32 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - Der verheerende Taifun "Hato" hat in Südchina eine Schneise der Verwüstung hinterlassen und mindestens neun Menschen das Leben gekostet. Mindestens vier Menschen sind während des schweren Sturms in der Provinz Guangdong umgekommen, einer werde noch vermisst, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag berichtete.

"Im Vergleich zu anderen Taifunen bewegte sich Hato zügig vorwärts, wurde schnell immer stärker und verursachte massive Mengen an Niederschlag", sagte Wu Zhifang vom Wetteramt der Provinz. Die Behörden gaben Warnungen vor Erdrutschen und Überschwemmungen aus. ?

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WDH/Taifun ‚Hato‘: Zahl der Opfer steigt auf neun – viele Verletzte

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24.08.2017 - 06:11 Uhr

(Wiederholung: Guangdong statt Guangzhou)

PEKING (dpa-AFX) - Der verheerende Taifun "Hato" hat in Südchina mindestens neun Menschen das Leben gekostet. Mindestens vier Menschen sind während des schweren Sturms in der Provinz Guangdong umgekommen, einer werden noch vermisst, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag berichtete.

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Taifun ‚Hato‘: Zahl der Opfer steigt auf neun – viele Verletzte

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24.08.2017 - 05:48 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - Der verheerende Taifun "Hato" hat in Südchina mindestens neun Menschen das Leben gekostet. Mindestens vier Menschen sind während des schweren Sturms in der Provinz Guangzhou umgekommen, einer werden noch vermisst, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag berichtete.

In der chinesischen Sonderverwaltungszone Macau, die besonders hart von "Hato" getroffen wurde, stieg die Zahl der Todesopfer demnach von drei auf fünf. In der für ihre Luxushotels- und Casinos bekannten Stadt sind nach Behördenangaben 153 Menschen verletzt worden.

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Nach Tunneldebakel: Bahn lädt Rastatter zu Info-Veranstaltung ein

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24.08.2017 - 05:45 Uhr

RASTATT (dpa-AFX) - Die Deutsche Bahn lädt an diesem Donnerstag (19.00 Uhr) erstmals nach dem Tunneldebakel die Bürger im badischen Rastatt zu einer Info-Veranstaltung. Nach Angaben der Stadt soll der Termin- und Kostensteuerer des Tunnelprojektes, Sebastian Roedig, Rede und Antwort stehen. Am 12. August waren die Schienen an der Tunnelbaustelle der Rheintalbahn abgesackt, nachdem Wasser und Erdmaterial in den Tunnel eingedrungen waren. Seither fahren zwischen Rastatt und Baden-Baden auf der wichtigen Nord-Süd-Verbindung keine Züge. Frühestens am 7. Oktober sollen wieder Bahnen rollen.

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