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WDH: Starke Wirtschaft treibt Norwegens Krone auf höchsten Wert seit 2015

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24.08.2017 - 09:47 Uhr

(Technische Wiederholung)

OSLO/FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein überraschend starkes Wirtschaftswachstum hat Norwegens Landeswährung auf den höchsten Stand seit gut zwei Jahren steigen lassen. Am Donnerstagmorgen mussten Anleger zwischenzeitlich nur noch 7,8418 Kronen für einen US-Dollar hinblättern und damit so wenig wie seit Juli 2015 nicht mehr. Auch zum Euro legte die Krone deutlich zu und gewann knapp ein halbes Prozent an Wert.

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Starke Wirtschaft treibt Norwegens Krone auf höchsten Wert seit 2015

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24.08.2017 - 09:32 Uhr

OSLO/FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein überraschend starkes Wirtschaftswachstum hat Norwegens Landeswährung auf den höchsten Stand seit gut zwei Jahren steigen lassen. Am Donnerstagmorgen mussten Anleger zwischenzeitlich nur noch 7,8418 Kronen für einen US-Dollar hinblättern und damit so wenig wie seit Juli 2015 nicht mehr. Auch zum Euro legte die Krone deutlich zu und gewann knapp ein halbes Prozent an Wert.

Der Kursanstieg folgte unmittelbar auf überraschend gute Zahlen zum norwegischen Wirtschaftswachstum. Im zweiten Quartal sei die Wirtschaft gegenüber dem Vorquartal um 1,1 Prozent gewachsen, teilte das norwegische Statistikamt am Donnertag mit.

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Ölpreise halten Vortagesgewinne

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24.08.2017 - 07:23 Uhr

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Donnerstag im frühen Handel ihre kräftigen Vortagesgewinne gehalten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober kostete am Morgen 52,57 US-Dollar und damit so viel wie am Vorabend. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel geringfügig um vier Cent auf 48,37 Dollar.

Ein Rückgang der Rohölbestände in den USA laut dem Energieministerium hatte am Mittwoch den Preisen deutlich Auftrieb gegeben. Dass die US-Produktion in der vergangenen Woche abermals recht deutlich zulegte, sorgte in diesem Umfeld nicht für sichtbare Belastung.

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Rosneft siegt mit Schadenersatzklage in Milliardenhöhe

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23.08.2017 - 18:20 Uhr

UFA (dpa-AFX) - Russlands größter Ölkonzern Rosneft hat vor Gericht eine milliardenschwere Schadenersatzklage gegen den Mischkonzern AFK Sistema durchgesetzt. Ein Schiedsgericht in Ufa, Hauptstadt der Teilrepublik Baschkortostan am Ural, sprach Rosneft am Mittwoch 136,3 Milliarden Rubel (1,95 Mrd. Euro) zu. Das meldete die Agentur Interfax.

Die Moskauer Presse deutete die Klage auch als Tauziehen zwischen Rosneft-Chef Igor Setschin, der als Vertrauter von Präsident Wladimir Putin einer der einflussreichsten Männer Russlands ist, und dem Sistema-Besitzer Wladimir Jewtuschenkow. Zu Sistema gehört unter anderem der größte osteuropäische Telekom-Anbieter MTS.

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Ölpreise geben vor US-Lagerdaten nach

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23.08.2017 - 12:42 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Mittwoch gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober kostete gegen Mittag 51,65 US-Dollar. Das waren 22 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um zwölf Cent auf 47,71 Dollar.

Eine behobene Pipeline-Blockade in Libyen habe etwas auf die Preise gedrückt, hieß es aus dem Handel. Vor wenigen Tagen war wegen der Blockade die Förderung auf dem größten Ölfeld des Landes eingestellt worden. Zuletzt wurden die Ölpreise mehrfach durch Meldungen aus dem wichtigen Förderland Libyen bewegt, das durch schwere Unruhen erschüttert wird.

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Preis für Opec-Rohöl sinkt

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23.08.2017 - 12:23 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gefallen. Das Opec-Sekretariat meldete am Mittwoch, dass der Korbpreis am Dienstag 49,50 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 30 Cent weniger als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells.

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Ölpreise geben nach

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23.08.2017 - 07:27 Uhr

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Mittwoch im frühen Handel gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober kostete am Morgen 51,69 US-Dollar. Das waren 18 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 13 Cent auf 47,70 Dollar.

Die Behebung einer Pipeline-Blockade in Libyen habe etwas auf die Preise gedrückt, hieß es aus dem Handel. Vor wenigen Tagen war wegen der Blockade die Förderung auf dem größten Ölfeld des Landes eingestellt worden.

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Brasilien will Stromversorger Eletrobras privatisieren

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22.08.2017 - 10:36 Uhr

RIO DE JANEIRO (dpa-AFX) - Brasilien will den staatlichen Stromversorger Eletrobras privatisieren. Entsprechende Pläne würden dem Privatisierungsausschuss vorgelegt, teilte das brasilianische Energieministerium in der Nacht zum Dienstag mit. Insgesamt liegen 67 Prozent des Versorgers in staatlicher Hand. Deren Verkauf könne bis zu 20 Milliarden brasilianische Real (5,4 Mrd Euro) einbringen, sagte der stellvertretende Energieminister Brasiliens Paulo Pedrosa der Nachrichtenagentur Bloomberg.

Dem Ministerium zufolge will sich die Regierung aber ein Veto-Recht bei wichtigen Entscheidungen vorbehalten und auch weiterhin an Eletrobras beteiligt bleiben. Der Verkauf könne ähnlich abgewickelt werden wie bei früheren Privatisierungen, etwa der des Eisenerzkonzerns Vale oder des Flugzeugbauers Embraer in den 1990er Jahren.

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Ölpreise legen leicht zu

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22.08.2017 - 07:29 Uhr

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Dienstag im frühen Handel leicht gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober kostete am Morgen 51,81 US-Dollar. Das waren 15 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Oktober stieg um 18 Cent auf 47,71 Dollar.

Am Montag hatten die Ölpreise bis zum Abend wieder deutlich nachgegeben. Jüngsten Daten des Ölkartells Opec zufolge wurden die selbst auferlegten Förderbeschränkungen zuletzt zu einem etwas geringeren Grad eingehalten. Laut Kuwaits Ölminister Issam Almarzooq soll im November über eine mögliche Verlängerung beziehungsweise über das Ende der Beschränkungen diskutiert werden.

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Klimaschutzpläne Brandenburgs kippen – Braunkohle-Aus im Jahr 2040?

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21.08.2017 - 16:19 Uhr

POTSDAM (dpa-AFX) - Die Klimaschutzziele der rot-roten Landesregierung in Brandenburg werden voraussichtlich deutlich abgesenkt. Nach dem SPD-geführten Wirtschaftsministerium sehen auch führende Politiker der Linke die Ziele nach derzeitigem Stand als nicht mehr zu erreichen an. In einem der dpa am Montag vorliegenden Vermerk geht die Partei davon aus, dass Brandenburg um das Jahr 2040 vollständig aus der umstrittenen Braunkohle ausgestiegen sein wird.

"Die Einhaltung der im Klimaschutzplan des Bundes vereinbarten Sektorziele impliziert einen vollständigen Kohleausstieg zwischen den Jahren 2030 bis 2050", heißt es in dem Papier, das von Linke-Fraktionschef Ralf Christoffers, dem Parlamentarischen Geschäftsführer Thomas Domres und dem Wirtschaftsexperten Matthias Loehr ausgearbeitet worden war.

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Ölpreise wenig verändert

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21.08.2017 - 12:56 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich zum Wochenauftakt nur wenig bewegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober kostete gegen Mittag 52,61 US-Dollar. Das waren elf Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Oktober stieg hingegen um elf Cent auf 48,77 Dollar.

Die Ölpreise konnten damit die starken Gewinne aus dem Freitaghandel halten. Nach Einschätzung von Rohstoffexperten der Commerzbank gab es "keinen speziellen Auslöser" für den schnellen Anstieg der Preise am Freitagnachmittag um jeweils fast vier Prozent innerhalb weniger Minuten.

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Uniper-Beschäftigte machen Zugeständnisse für Kündigungsverzicht

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21.08.2017 - 12:16 Uhr

ESSEN (dpa-AFX) - Der Kraftwerksbetreiber Uniper verzichtet in Deutschland bis Ende 2022 auf betriebsbedingte Kündigungen für die Mehrzahl der Beschäftigten und spart im Gegenzug bei den Gehältern. Auf einen entsprechenden Tarifvertrag haben sich Vertreter der Gewerkschaften IG BCE und Verdi sowie das Unternehmen geeinigt, wie Uniper am Montag mitteilte. "Das ist ein weiterer Schritt, um das Unternehmen wettbewerbsfähig zu machen und damit auch langfristig Arbeitsplätze zu sichern", sagte Uniper-Vorstandschef Klaus Schäfer.

Uniper beschäftigt weltweit rund 13 000 Menschen, davon 5000 in Deutschland. Wegen der stark gesunkenen Börsenstrompreise hatte die Eon -Abspaltung das Sparprogramm "Voyager" mit einem Volumen von 400 Millionen Euro und den Abbau von jeder vierten Stelle in der Verwaltung angekündigt.

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Merkel: Schröders Wechsel zu Rosneft ’nicht in Ordnung‘

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21.08.2017 - 12:06 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den geplanten Einstieg ihres Vorgängers Gerhard Schröder (SPD) beim russischen Staatskonzern Rosneft kritisiert. "Ich finde das, was Herr Schröder macht, nicht in Ordnung", sagte die CDU-Vorsitzende am Montag in einem Interview mit bild.de. "Ich beabsichtige keine Posten in der Wirtschaft, wenn ich nicht mehr Bundeskanzlerin bin."

Sie wies darauf hin, dass es sich bei Rosneft um ein Unternehmen handelt, das auf der Sanktionsliste der EU steht. Seit 2014 darf der Konzern demnach keine Spezialtechnik und Dienstleistungen zur Ölförderung aus dem EU-Ausland beziehen und ist von langfristigen Krediten ausgeschlossen.

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Rosneft und Partner kaufen indische Ölfirma Essar

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21.08.2017 - 11:05 Uhr

MUMBAI/MOSKAU (dpa-AFX) - Der russische Ölkonzern Rosneft hat gemeinsam mit Partnern die milliardenschwere Übernahme der zweitgrößten indischen Ölfirma Essar Oil abgeschlossen. Mit einem Kaufpreis von 12,9 Milliarden US-Dollar (10,99 Mrd. Euro) sei es die größte ausländische Direktinvestition in Indien, teilte die Mutterfirma Essar Energy am Montag in Mumbai mit. Rosneft trage davon die Hälfte.

Essar Oil fördert Öl und Gas und betreibt in Vadinar im indischen Bundesstaat Gujarat eine der größten Raffinerien des Landes. Dazu kommt nach Firmenangaben ein Netz von 3500 Tankstellen. Rosneft übernahm nach eigener Mitteilung einen Anteil von 49,13 an Essar Oil.

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ROUNDUP: Total kauft Ölgeschäft von Reederei Moeller-Maersk

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21.08.2017 - 10:43 Uhr

PARIS/KOPENHAGEN (dpa-AFX) - Der französische Ölkonzern Total will das Ölgeschäft der dänischen Reederei Moeller-Maersk übernehmen. Das Transaktionsvolumen liege inklusive Schulden bei 7,45 Milliarden US-Dollar (6,65 Mrd Euro), teilten beide Unternehmen am Montag mit. Im Zuge der Übernahme erhalte Moeller-Maersk 97,5 Millionen Total-Aktien und damit einen Anteil von rund 3,76 Prozent an Total. Zudem übernehme Total Schulden in Milliardenhöhe. Der französische Ölkonzern will mit dem Kauf seine Position in der Nordsee stärken.

Total-Chef Patrick Pouyanne sprach von einer "außergewöhnlichen Gelegenheit". Bei dem Kauf gehe es um Vermögenswerte mit einer hohen Qualität, die gut zum Total-Geschäft passten.

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