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FondsStrategien. Deutschland

ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Anleger halten sich weiter zurück

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24.08.2017 - 10:10 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Vor der Notenbankkonferenz im US-amerikanischen Jackson Hole haben sich sich die Anleger auch am Donnerstagmorgen zurückgehalten. Der Dax stand nach der ersten Dreiviertelstunde des Handels kaum verändert bei 12 176,65 Punkten, nachdem er am Vortag etwas gefallen war.

Der MDax mit den Aktien mittelgroßer deutscher Unternehmen sank um 0,07 Prozent auf 24 902,38 Punkte. Der Technologiewerte-Index TecDax verlor 0,23 Prozent auf 2262,57 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gewann 0,2 Prozent.

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Eurowings sucht viele Crews für zusätzliche Flugzeuge

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24.08.2017 - 10:09 Uhr

FRANKFURT/KÖLN (dpa-AFX) - Das Erbe der Air Berlin ist noch nicht verteilt, doch die Lufthansa -Tochter Eurowings sucht bereits intensiv nach Crews für zusätzliche Flugzeuge. Auf der Internet-Präsenz werden Piloten und Co-Piloten sowie Flugbegleiter gesucht, wie ein Sprecher am Donnerstag in Köln sagte. In einer ersten Phase sollten zunächst 200 Piloten und 400 Flugbegleiter eingestellt werden. Zuvor hatte die "Rheinische Post" über die Stellenanzeigen berichtet.

Die gesuchte Personalstärke reicht für etwa 20 zusätzliche Flugzeuge, über deren Herkunft Eurowings aber keine Auskunft gibt. Insidern zufolge dürfte es sich um die 33 angemieteten Air-Berlin-Jets handeln, die bereits seit diesem Jahr für Eurowings unterwegs sind.

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ROUNDUP: Baustoffkonzern CRH übernimmt Xella-Tochter für 600 Millionen Euro

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24.08.2017 - 10:08 Uhr

DUBLIN (dpa-AFX) - Der irische Baustoffhersteller CRH baut sein Geschäft in Deutschland aus und übernimmt die Xella-Tochter Fels. Der Kaufpreis liege bei 600 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Fels gehört den Angaben zufolge zu den führenden Unternehmen bei Kalk und Zuschlagstoffen wie etwa Sand und betreibt neun Werke in Deutschland sowie je eines in der Tschechischen Republik und in Russland. Der Duisburger Baustoffkonzern Xella gehörte bis 2008 zum Familienkonzern Haniel, bevor er an Finanzinvestoren verkauft wurde.

Mit der Übernahme steigt CRH zur Nummer zwei im europäischen Kalkgeschäft auf, wie es weiter hieß.

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Aktien Frankfurt Eröffnung: Wenig Bewegung vor Jackson Hole

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24.08.2017 - 09:07 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Vor der Notenbankkonferenz im US-amerikanischen Jackson Hole halten sich die Anleger wohl auch am Donnerstag zurück: Der Dax stieg in den ersten Handelsminuten um 0,15 Prozent auf 12 193,11 Punkte, nachdem er am Vortag etwas gefallen war.

Der MDax mit den Aktien mittelgroßer deutscher Unternehmen legte um 0,24 Prozent auf 24 978,05 Punkte zu. Der Technologiewerte-Index TecDax verbesserte sich um 0,15 Prozent auf 2271,18 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gewann 0,3 Prozent.

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Gewinnrückgang zum Halbjahr: Helaba bekräftigt vorsichtigen Ausblick

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24.08.2017 - 09:07 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Zinstief drückt den Gewinn der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Nach den ersten sechs Monaten 2017 lagen sowohl der Vorsteuergewinn als auch der Überschuss unter den vergleichsweise starken Werten des Vorjahreshalbjahres, wie Deutschlands viertgrößte Landesbank am Donnerstag in Frankfurt mitteilte.

Vor Steuern erzielte die Helaba im ersten Halbjahr ein Ergebnis von 238 (Vorjahreszeitraum: 279) Millionen Euro, nach Steuern stand ein Gewinn von 150 (184) Millionen Euro in den Büchern. Positiv wirkten sich ein deutlich verbessertes Handelsergebnis und eine geringere Risikovorsorge aus.

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Ex-CIA-Agentin will Twitter kaufen und Trump vom Dienst verbannen

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24.08.2017 - 08:55 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Eine ehemalige CIA-Agentin will Twitter kaufen, um das Konto des US-Präsidenten Donald Trump zu sperren. Valerie Plame war im Sommer 2003 durch Indiskretionen des Weißen Hauses enttarnt worden und führte das auf einen Racheakt der damaligen Regierung unter Präsident George W. Bush zurück. Nun hat sie ein ungewöhnliches Crowdfunding gestartet, um eine Milliarde Dollar (850 Millionen Euro) für den Kauf des Kurznachrichtendienstes Twitter einzusammeln.

"Wir brauchen nicht bis 2020 zu warten, um ihn zum Schweigen zu bringen", schrieb Valerie Plame Wilson am Mittwoch (Ortszeit) auf ihrem Twitteraccount.

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Deutsche Anleihen etwas schwächer

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24.08.2017 - 08:51 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Bundesanleihen haben am Donnerstag nach Handelsstart leicht nachgegeben. Der richtungweisende Euro-Bund-Future fiel am Morgen um 0,05 Prozent auf 164,80 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 0,37 Prozent.

Händler sprachen von einer leichten Gegenbewegung nach deutlichen Vortagesgewinnen. Am Mittwoch hatten Drohungen von US-Präsident Donald Trump die Risikofreude der Anleger gedämpft. Wenn er nicht vom Kongress die Finanzierung für seine geforderte Mauer an der Grenze zu Mexiko zugesagt bekäme, werde es zum Stillstand der Bundesbehörden kommen, sagte Trump kürzlich vor Anhängern. Zudem stellte er erneut den nordamerikanischen Freihandelsraum Nafta in Frage, was die allgemeine Sorge um den freien Handel schürte.

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Presse: Tata Steel will durch Übernahme zurück zur Nummer eins in Indien

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24.08.2017 - 08:23 Uhr

MUMBAI (dpa-AFX) - Der indische Stahlhersteller Tata Steel hat einem Pressebericht zufolge Interesse an dem insolventen Konkurrenten Essar Steel. Das berichtet die indische "Economic Times" am Donnerstag und beruft sich dabei auf zwei mit dem Prozess vertraute Personen. Tata Steel habe sein Interesse für ein Angebot bekundet, sagte ein Gläubiger der Zeitung. Das neue Management von Tata Steel wolle so wieder die Spitzenposition auf dem indischen Stahlmarkt zurückerobern, nachdem der Konzern diese an JSW Steel verloren habe, erklärte ein mit der Situation vertrauter Investmentbanker. Tata wollte dies weder bestätigen, noch dementieren, erklärte jedoch, dass das Unternehmen stetig verschiedene strategische Möglichkeiten prüfe.

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Aktien Frankfurt Ausblick: Wenig Bewegung vor Jackson Hole

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24.08.2017 - 08:12 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax tut sich weiter schwer mit der Richtungssuche: Der X-Dax als außerbörslicher Indikator für den deutschen Leitindex bewegte sich am Mittwoch rund eine Dreiviertelstunde vor Börsenstart mit 12 178 Punkten kaum von dessen Schlussstand weg. Auch der EuroStoxx 50 wird wenig verändert erwartet.

Nach dem Rückschlag seit Mitte Juni hatte sich der Dax zuletzt zwischen rund 12 000 und 12 300 Punkten eingependelt. Nun warten die Anleger auf die bevorstehende Notenbankkonferenz im US-amerikanischen Jackson Hole.

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DAX-FLASH: Dax vor Notenbankertreffen kaum verändert erwartet

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24.08.2017 - 07:25 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt dürften sich am Donnerstag vor dem Beginn der mit Spannung erwarteten Notenbankkonferenz im US-amerikanischen Jackson Hole zurückhalten. Der Broker IG taxierte den Dax rund zwei Stunden vor dem Start 0,07 Prozent höher auf 12 183 Punkte.

Nach dem Rückschlag seit Mitte Juni hatte sich der Dax zuletzt zwischen rund 12 000 und 12 300 Punkte eingependelt. Belastet hatten dabei immer das politische Wirrwarr in den USA, geopolitische Sorgen sowie der zum US-Dollar wiedererstarkte Euro.

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ROUNDUP: Saubere Luft: Umwelthilfe will Druck auf Bundesländer erhöhen

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24.08.2017 - 05:52 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Deutsche Umwelthilfe will im Kampf um saubere Luft den Druck auf Bundesländer und Städte erhöhen. Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch kündigte an, die DUH werde in den kommenden Tagen für 45 weitere Städte formale Verfahren zur Sicherstellung der Einhaltung der Grenzwerte für Stickstoffdioxid (NO2) einleiten. Resch sagte der Deutschen Presse-Agentur in Berlin, die für die Luftreinhaltung zuständigen Behörden würden aufgefordert, binnen vier Wochen wirksame Maßnahmen wie Diesel-Fahrverbote verbindlich zu erklären.

Zu Bundesländern und Städte, die damit neu ins Visier der Umwelthilfe geraten, zählen laut Resch unter anderem Schleswig-Holstein mit Kiel, die Stadt Hannover in Niedersachsen und Halle (Saale) in Sachsen-Anhalt.

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SPD kritisiert Dobrindt wegen Streits um private Autobahn-Projekte

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24.08.2017 - 05:26 Uhr

BERLIN/PAPENBURG (dpa-AFX) - In der Diskussion über öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP) etwa beim Autobahnbau nimmt die SPD den Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) ins Visier. "Sollte das ÖPP-Projekt zwischen Bremen und Hamburg pleitegehen, wäre das ein absolutes Desaster für Verkehrsminister Dobrindt", sagte SPD-Vizefraktionschef Sören Bartol der "Passauer Neuen Presse" (Donnerstag). "Er hat die Pläne für den Ausbau unserer Autobahnen mit privaten Betreibern massiv vorangetrieben." Zuvor war bekanntgeworden, dass die Betreibergesellschaft eines fertig ausgebauten Abschnitts auf der A1 zwischen Hamburg und Bremen gegen den Bund klagen will.

Der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Johannes Kahrs, sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe: "Wir halten die ÖPP-Modelle für unwirtschaftlich." Er forderte, für eine mögliche Rettung der Betreibergesellschaft "A1 mobil" dürfe kein Steuergeld bereitgestellt werden.

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MAN-Betriebsratschef für mehr Staatsbeteiligungen

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24.08.2017 - 05:23 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der MAN-Betriebsratschef und VW-Aufsichtsrat Saki Stimoniaris hat sich für mehr Staatsbeteiligungen an Unternehmen nach dem Vorbild von Niedersachsen bei VW ausgesprochen. "Ein Land als Großaktionär kann Profit und Arbeitsplätze als gleichwertige Ziele in Balance halten. Ein Hedgefonds vertritt andere Interessen", sagte Stimoniaris der Deutschen Presse-Agentur.

Er würde sich auch freuen, wenn der Freistaat Bayern Aktionär bei BMW oder Siemens wäre: "Wenn die Beteiligung eine gewisse Größe hat, schaut man ganz anders hin, was im Unternehmen passiert." Er würde sich auch wünschen, "dass unsere Politik unsere Arbeitsplätze im Inland so verteidigt wie Österreicher, Franzosen oder Amerikaner das tun".

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MAN-Betriebsratschef kritisiert deutsche Dieseldebatte

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24.08.2017 - 05:18 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der MAN-Betriebsratschef und VW-Aufsichtsrat Saki Stimoniaris hat davor gewarnt, "den Dieselmotor zu verteufeln". Bei Lastwagen sei der Stickoxid-Ausstoß mit der Einführung der Euro-6-Grenzwerte 2013 um 80 Prozent gesunken. Die Feinstaubwerte von Lkw und Bussen seien kaum noch messbar, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Bei radikalen Dieselverboten "hätten wir das absolute Chaos. Nicht einmal der Rettungswagen kann dann fahren", sagte Stimoniaris. Diesel sei hierzulande das Unwort des Jahres; eine Diesel-Debatte in dieser Form gebe es nur in Deutschland.

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TK will für OPs einheitliche Preise in Kliniken und Praxen

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24.08.2017 - 05:18 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Techniker Krankenkasse (TK) dringt auf gleiche Preise für vergleichbare medizinische Eingriffe im Krankenhaus und in Arztpraxen. "Bei diesen Leistungen muss endlich der Grundsatz "gleiches Geld für gleiche Leistung" gelten", sagte der Leiter der Krankenhaus-Vertragsstrategie bei der TK, Jörg Manthey, der Deutschen Presse-Agentur. So mache es bei der Behandlung von Krampfadern qualitativ keinen Unterschied, ob der Eingriff im Krankenhaus oder in einer Praxis erfolge.

Die TK startet deshalb in Thüringen ein neues Vergütungsmodell, das vorerst bei Leistenbrüchen, Kreuzbandverletzungen oder Krampfadern getestet werde. Ein Sprecher erläuterte, in Thüringen koste die ambulante Operation eines Leistenbruchs gut 600 Euro, ob in einer Arztpraxis oder im Krankenhaus.

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