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FondsStrategien. Pharma Chemie

Erste Diesel-Expertengruppe nimmt die Arbeit auf

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24.08.2017 - 05:45 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Drei Wochen nach dem Dieselgipfel beginnt am Donnerstag (10.30 Uhr) die erste von vier Expertengruppen mit der Arbeit. Unter Leitung des Bundesumweltministeriums und Hamburgs berät sie zum Thema "Umstieg öffentlicher Fahrzeugflotten auf emissionsarme Mobilität" - es geht also zum Beispiel um Busse, Taxis und Autos für Carsharing, die möglichst abgasfrei fahren sollen. Die Gruppe prüft, welche wirtschaftlichen und ordnungsrechtlichen Instrumente geeignet sein könnten und was zum Beispiel Förderprogramme kosten würden. Vier Treffen sind geplant, Ergebnisse sollen Mitte bis Ende Oktober vorliegen.

Mit dabei sind unter anderem Vertreter mehrerer Bundesministerien, Länder und Kommunen sowie der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband, die Deutsche Post DHL, der Zentralverband des deutschen Handwerks und der ökologisch ausgerichtete Verkehrsclub Deutschland.

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Saubere Luft: Umwelthilfe will Druck auf Bundesländer erhöhen

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24.08.2017 - 05:20 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) will im Kampf um saubere Luft den Druck auf Bundesländer und Städte erhöhen. Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch kündigte an, die DUH werde in den kommenden Tagen für 45 weitere Städte formale Verfahren zur Sicherstellung der Einhaltung der Grenzwerte für Stickstoffdioxid (NO2) einleiten. Resch sagte der Deutschen Presse-Agentur in Berlin, die für die Luftreinhaltung zuständigen Behörden würden aufgefordert, binnen vier Wochen wirksame Maßnahmen wie Diesel-Fahrverbote verbindlich zu erklären.

Zu Bundesländern und Städten, die damit neu ins Visier der Umwelthilfe geraten, zählen laut Resch unter anderem Schleswig-Holstein mit Kiel, die Stadt Hannover in Niedersachsen und Halle (Saale) in Sachsen-Anhalt.

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TK will für OPs einheitliche Preise in Kliniken und Praxen

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24.08.2017 - 05:18 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Techniker Krankenkasse (TK) dringt auf gleiche Preise für vergleichbare medizinische Eingriffe im Krankenhaus und in Arztpraxen. "Bei diesen Leistungen muss endlich der Grundsatz "gleiches Geld für gleiche Leistung" gelten", sagte der Leiter der Krankenhaus-Vertragsstrategie bei der TK, Jörg Manthey, der Deutschen Presse-Agentur. So mache es bei der Behandlung von Krampfadern qualitativ keinen Unterschied, ob der Eingriff im Krankenhaus oder in einer Praxis erfolge.

Die TK startet deshalb in Thüringen ein neues Vergütungsmodell, das vorerst bei Leistenbrüchen, Kreuzbandverletzungen oder Krampfadern getestet werde. Ein Sprecher erläuterte, in Thüringen koste die ambulante Operation eines Leistenbruchs gut 600 Euro, ob in einer Arztpraxis oder im Krankenhaus.

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Hohe Nachfrage treibt Preis für Vanille in die Höhe

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24.08.2017 - 05:18 Uhr

ANTANANARIVO/JOHANNESBURG (dpa-AFX) - Für Vanille-Liebhaber zeichnen sich Preiserhöhungen ab. Noch vor dem Ende der Ernte auf der vor Afrika gelegenen Insel Madagaskar als größtem Vanille-Anbaugebiet der Welt sagte Georges Geeraerts vom dortigen Vanille-Exporteursverband: "Die Preise werden noch höher liegen als im vergangenen Jahr." Auch der im Vanille-Geschäft stark engagierte niedersächsische Duft- und Aromenhersteller Symrise geht kaum von sinkenden Preisen aus. Engpässe bei der aktuellen Ernte sieht er jedoch nicht: "Für unsere Nachfrage sind Mengen in ausreichender Qualität verfügbar", sagt Symrise-Vorstand Heinrich Schaper der Deutschen Presse-Agentur.

Madagaskar, das vier Fünftel des Weltbedarfs abdeckt, bestimmt mit seiner Produktion die Preisentwicklung.

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ROUNDUP: Merkel ruft Autobauer zu mehr Engagement bei neuen Antrieben auf

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23.08.2017 - 18:58 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Autobauer angesichts des Diesel-Skandals zu einem offensiveren Engagement für neue, saubere Antriebsarten aufgerufen. Verbrennungsmotoren mit Diesel oder Benzin würden noch "eine ganze Weile" gebraucht, sagte Merkel am Mittwoch bei einer "Handelsblatt"-Veranstaltung in Berlin. Sie wünsche sich zur Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) im September in Frankfurt aber auch eine Industrie, die sage: "Wir sind auch bereit, uns all den Neuerungen alternativer Antriebstechnologien zu stellen - und zwar mit aller Kraft und allem Mut."

Der "Südwest Presse" sagte die Kanzlerin: "Was wir brauchen, ist eine Innovationsoffensive der Automobilwirtschaft mit dem Ziel, den Kunden attraktive Modelle anzubieten, die ihren Wünschen entsprechen." Damit der Straßenverkehr emissionsärmer werde, würden Antriebe wie die Elektro- oder Wasserstoffmobilität gefördert.

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Forschungsausgaben der Chemiebranche steigen auf Rekord

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23.08.2017 - 12:12 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Chemie- und Pharmabranche hat im vergangenen Jahr so viel für Forschung und Entwicklung ausgebeben wie nie zuvor. Die Unternehmen in der Schlüsselbranche steigerten ihre Ausgaben in diesem Bereich um vier Prozent auf 10,8 Milliarden Euro, wie der Verband der Chemischen Industrie (VCI) am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Dies sei der sechste Rekord in Folge. Für 2017 sei ein neuer Höchststand zu erwarten.

Der VCI forderte dennoch bessere Bedingungen. Die Bundesrepublik sei zwar weltweit der viertgrößte Forschungsstandort nach den USA, China und Japan sowie in der Europäischen Union auf Platz eins.

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Japan plant Datenzentrum zur Analyse von Demenz-Genomen

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23.08.2017 - 09:08 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Japan plant im Kampf gegen Demenz ein Datenzentrum zur Analyse von Patienten-Genomen. Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Mittwoch unter Berufung auf das Gesundheitsministerium berichtete, sollen für das Projekt Mittel im kommenden Staatshaushalt beantragt werden. Durch Auswertung großer Datenmengen zu Genomen von Demenzkranken mit Hilfe künstlicher Intelligenz soll Ärzten geholfen werden, den Verlauf der Demenz besser zu erfassen und zu behandeln. Es wäre das erste große Datenzentrum dieser Art in Japan.

Demenz ist in Japan, dessen Gesellschaft schneller altert als anderswo in Industrienationen, ein drängendes Problem: Bereits fünf Millionen Japaner sind an Demenz erkrankt.

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Hendricks bekräftigt: Software-Updates für Diesel reichen nicht

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23.08.2017 - 08:28 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat die deutsche Autoindustrie abermals zu weitergehenden Nachrüstungen von Dieselautos aufgefordert. Die auf dem Dieselgipfel Anfang August angekündigten Softwareupdates reichten nicht aus, sagte sie am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin". "Es ist vollkommen klar, mit diesen 150 Euro pro Auto kommen wir nicht hin", sagte die Ministerin. "Es wird eine Nachrüstung der Hardware, also eine Abgasreinigung geben müssen." Bezahlen müsse dies die Autoindustrie. In der aktuellen Situation sind nach ihren Worten Fahrverbote weiterhin nicht vom Tisch.

Kritisch äußerte sich Hendricks auch zu den von den Herstellern ausgelobten Umtauschprämien.

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Umweltministerium stellt Analyse zum Dieselgipfel vor

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22.08.2017 - 19:36 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) erklärt an diesem Mittwoch (11.00 Uhr), wie die Beschlüsse des Dieselgipfels sich auf Autoabgase und die Luft in den Städten auswirken werden. Anfang August hat die Autobranche Software-Updates für neuere Diesel und Umtauschprämien für ältere Modelle zugesagt. Reicht das, um Fahrverbote in Städten zu verhindern, in denen die Belastung mit gesundheitsschädlichen Stickoxiden höher ist als erlaubt? Oder müssen die Konzerne doch auch an die Bauteile der Motoren ran? Die Modellrechnung der Bundesregierung präsentiert Hendricks gemeinsam mit der Chefin des Umweltbundesamts (UBA), Maria Krautzberger.

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ROUNDUP: Brüssel prüft Monsanto-Übernahme durch Bayer genauer

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22.08.2017 - 15:55 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Neue Hürde für die von Bayer geplante Übernahme des US-Konkurrenten Monsanto: Die EU-Kommission hat Vorbehalte gegen die 66 Milliarden US-Dollar schwere Mega-Fusion und will sie deshalb vertieft prüfen. Man sei besorgt, dass der Zusammenschluss der beiden Agrarkonzerne den Wettbewerb in einigen Geschäftszweigen schwächen könnte, erklärte die zuständige Kommissarin Margrethe Vestager am Dienstag.

Der Leverkusener Konzern reagierte gelassen auf die Ankündigung. Bayer habe diesen Schritt aufgrund der Größe und des Umfangs der geplanten Übernahme erwartet, betonte das Unternehmen in einer ersten Stellungnahme. Gleichzeitig bekräftigte Bayer das Ziel, die Genehmigung der Kommission "bis Ende 2017 zu erhalten".

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Brüssel vertieft Prüfung der Monsanto-Übernahme durch Bayer

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22.08.2017 - 15:03 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Neue Hürde für die von Bayer geplante Übernahme des US-Konkurrenten Monsanto: Die EU-Kommission hat Vorbehalte gegen die 66 Milliarden US-Dollar schwere Megafusion und will sie deshalb genauer prüfen. Man sei besorgt, dass der Zusammenschluss der beiden Agrarkonzerne den Wettbewerb in einigen Geschäftszweigen schwächen könnte, erklärte die zuständige Kommissarin Margrethe Vestager am Dienstag.

"Saatgut und Pestizide sind für Landwirte und letztlich auch für die Verbraucher von entscheidender Bedeutung", sagte Vestager. "Wir müssen auf diesen Märkten einen wirksamen Wettbewerb sicherstellen." Sonst drohten höhere Preise, weniger Innovation und geringere Qualität.

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ROUNDUP/Patientenschützer: Wahlkämpfer haben Pflege zu wenig im Blick

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22.08.2017 - 14:20 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat den Parteien im Bundestag vorgeworfen, sich im Wahlkampf zu wenig mit dem Thema Pflege auseinanderzusetzen. Dabei sei das Thema für viele Menschen in Deutschland wahlentscheidend, sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur. So fehlten konkrete Verbesserungen für den bundeseinheitlichen Pflegepersonalschlüssel ebenso wie für die finanzielle Unterstützung pflegender Angehöriger. Diese Themen müssten sofort nach der Wahl angegangen werden.

Brysch bekräftigte seine Kritik, dass Sterbende in Pflegeheimen schlechter gestellt würden als in Hospizen. In den 13 600 stationären Pflegeeinrichtungen benötigten gut 204 000 schwerst kranke Menschen palliative Sterbebegleitung.

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ROUNDUP: BHP Billiton will US-Schieferöl loswerden und stoppt Kali-Projekt

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22.08.2017 - 10:03 Uhr

SYDNEY (dpa-AFX) - Der weltgrößte Bergbaukonzern BHP Billiton will sich aus der Schieferöl-Förderung in den USA zurückziehen. Auch ein milliardenschweres Kali-Projekt in Kanada werde auf unbestimmte Zeit verschoben, teilte der Konzern am Dienstag in Sydney mit. Letzteres könnte auch für den deutschen Konzern K+S interessant sein, da so die Kapazitäten in diesem inzwischen auch für das im MDax notierte Unternehmen wichtigen Markt nicht weiter steigen.

An der Börse kamen die Ankündigungen sowie die ebenfalls veröffentlichten Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2016/17 (Ende Juni) gut an. Die Aktie zog am Dienstag um 2,75 Prozent an und baute damit ihre jüngsten Kursgewinne aus.

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Zeiss Meditec übernimmt Software-Firma in den USA

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21.08.2017 - 18:34 Uhr

JENA (dpa-AFX) - Der Jenaer Medizintechnik-Konzern Carl Zeiss Meditec hat ein Software-Unternehmen in den USA übernommen. Mit der Akquisition der Firma Veracity Innovations in Temple (Texas) erweitere Zeiss Meditec sein Angebot an digitalen Lösungen bei medizinischen Augenbehandlungen, teilte das bösennotierte Unternehmen am Montag in Jena mit. Die von der US-Firma entwickelte Plattform ermögliche Ärzten den einfachen Zugang zu klinischen Daten bei der Diagnose und Behandlung.

Zeiss Meditec mit rund 3000 Mitarbeitern ist auf Laser und andere Geräte für die Augenheilkunde spezialisiert. Die Tochter des baden-württembergischen Optik- und Elektronikkonzerns Carl Zeiss rechnet im bis Ende September laufenden Geschäftsjahr mit einem Umsatz zwischen 1,1 und 1,2 Milliarden Euro.

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ROUNDUP: Verbände warnen vor Apothekensterben

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21.08.2017 - 16:46 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - In Deutschland gibt es immer weniger Apotheken. Seit Jahresende 2016 ist die Zahl der Apotheken um 143 auf 19 880 Apotheken gesunken, wie die Abda Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände am Montag mitteilte. Damit sei der niedrigste Stand seit 1988 erreicht.

Die gesetzlichen Krankenkassen sehen jedoch keinen Grund zur Panik. "Hier lohnt es sich, die Sicht des Verbrauchers einzunehmen, denn der beklagte Rückgang liegt unter einem Prozent", sagte Ann Marini, stellvertretende Pressesprecherin des GKV-Spitzenverbandes der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen, der Deutschen Presse-Agentur dpa. Gerade in Ballungsgebieten gebe es nach wie vor ausreichend viele Apotheken.

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