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FondsStrategien. Volkswirtschaft

Berlin/Brandenburgh: Verdi ruft zu erneutem Warnstreik im Einzelhandel auf

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18.08.2017 - 05:37 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Gewerkschaft Verdi hat Beschäftigte des Einzelhandels in Berlin und Brandenburg dazu aufgerufen, am Freitag die Arbeit niederzulegen. Der Appell erging an Mitarbeiter von Galeria Kaufhof, Kaufland, H&M, Rewe/Penny, Thalia, IKEA, Real und Zara, wie die Gewerkschaft in der Nacht zu Freitag mitteilte. Hintergrund des erneuten Streiks sind ins Stocken geratene Tarifverhandlungen mit dem Handelsverband.

Um 10 Uhr wollen sich die Gewerkschafter zu einer Versammlung in Charlottenburg treffen. Schon nach der vorigen Verhandlungsrunde im Juli hatte die Dienstleistungsgewerkschaft zu einem Warnstreik aufgerufen, an dem sich etwa 600 Angestellte beteiligt hatten.

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Aktien Europa Schluss: Gewinnmitnahmen nach dreitägiger Erholungsserie

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17.08.2017 - 17:57 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Nach einer dreitägigen Erholungsserie haben Europas wichtigste Aktienmärkte am Donnerstag den Rückwärtsgang eingelegt. Händler sprachen von Gewinnmitnahmen, die kein Grund zur Panik seien. Überwiegend gute US-Konjunkturdaten zeigten kaum Auswirkungen auf die Kurse, wohl aber die Abwärtsbewegung an der Wall Street im frühen Handel.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx50 schloss mit einem Minus von 0,65 Prozent bei 3461,97 Punkten. Für den französischen Cac-40-Index ging es um 0,57 Prozent auf 5146,85 Punkte bergab. Der britische FTSE 100 verlor 0,61 Prozent auf 7387,87 Zähler.

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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr – 17.08.2017

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17.08.2017 - 17:05 Uhr

USA: Industrieproduktion steigt schwächer als erwartet

WASHINGTON - Die US-Industrieproduktion ist im Juli schwächer gestiegen als erwartet. Die Produktion habe im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent zugelegt, teilte die US-Notenbank Fed am Donnerstag in Washington mit. Volkswirte hatten mit einem etwas stärkeren Anstieg um 0,3 Prozent gerechnet. Im Vormonat war die Produktion um 0,4 Prozent gestiegen.

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USA: Frühindikatoren steigen wie erwartet

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17.08.2017 - 16:06 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - In den USA ist der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im Juli wie erwartet gestiegen. Er habe um 0,3 Prozent zum Vormonat zugelegt, teilte das private Forschungsinstitut Conference Board am Donnerstag in Washington mit. Volkswirte hatten dies erwartet. Im Juni war der Indikator noch um 0,6 Prozent gestiegen.

Der Sammelindex setzt sich aus zehn Frühindikatoren zusammen. Dazu zählen unter anderem die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, die Neuaufträge in der Industrie, das Verbrauchervertrauen und die Baugenehmigungen.

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Trumps Chefstratege Bannon: USA im Handelskrieg mit China

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17.08.2017 - 15:38 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die USA befinden sich nach den Worten des Chefstrategen im Weißen Haus, Stephen Bannon, in einem "Handelskrieg mit China". Und die USA werde diesen verlieren, wenn es keine politische Umkehr gebe. "Ich denke, wir sind fünf, höchstens zehn Jahre von einem Wendepunkt entfernt, von dem wir uns nicht mehr erholen können", sagte Bannon in einem Gespräch mit Robert Kuttner, dem Mitgründer des Informationsportals "The American Prospect".

"Einer wird in 25 oder 30 Jahren ein Hegemon sein, und es werden sie (die Chinesen) sein, wenn wir so weitermachen", sagte Bannon.

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USA: Industrieproduktion steigt schwächer als erwartet

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17.08.2017 - 15:33 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Industrieproduktion ist im Juli schwächer gestiegen als erwartet. Die Produktion habe im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent zugelegt, teilte die US-Notenbank Fed am Donnerstag in Washington mit. Volkswirte hatten mit einem etwas stärkeren Anstieg um 0,3 Prozent gerechnet. Im Vormonat war die Produktion um 0,4 Prozent gestiegen.

Die Kapazitätsauslastung in der Industrie hat sich im Juli wie erwartet nicht verändert. Sie verharrte bei 76,7 Prozent.

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USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fallen deutlicher als erwartet

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17.08.2017 - 14:43 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche deutlicher gefallen als erwartet. Sie sei um 12 000 auf 232 000 Anträge gesunken, teilte das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mit. Analysten hatten im Mittel mit 240 000 Anträgen gerechnet.

Im aussagekräftigeren Vierwochenschnitt ging die Antragszahl um 500 auf 240 500 zurück. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gelten unter Ökonomen als guter Indikator für die kurzfristige Entwicklung am Arbeitsmarkt.

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Entwicklungsbank der Brics-Staaten eröffnet Außenstelle in Afrika

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17.08.2017 - 14:43 Uhr

JOHANNESBURG (dpa-AFX) - Der Brics-Staatenverbund aufstrebender Volkswirtschaften hat seit Donnerstag eine kontinentale Außenstelle für seine Neue Entwicklungsbank (NDB). Die fünf Länder Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika (Brics) unterhalten die Bank bisher mit Hauptsitz in Shanghai, die Afrika-Zentrale in Johannesburgs Vorort Sandton ist die erste Außenstelle des Geldhauses überhaupt. Südafrikas Präsident Jacob Zuma betonte bei der Eröffnung, der Kontinent setze große Hoffnungen in die Bank. Das Institut gilt als Gegenentwurf zu den westlichen Entwicklungsbanken und vergibt Entwicklungskredite nur an Mitgliedsstaaten des Staatenverbundes.

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USA: Philly-Fed-Index sinkt weniger als erwartet

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17.08.2017 - 14:38 Uhr

PHILADELPHIA (dpa-AFX) - In den USA hat sich das Geschäftsklima in der Region Philadelphia im August weniger als erwartet eingetrübt. Der Indikator der regionalen Notenbank (Philly-Fed-Index) sank auf 18,9 Punkte, nach 19,5 Zählern im Monat zuvor, wie die Zentralbank am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im Schnitt einen deutlicheren Rückgang auf 18,0 Punkte erwartet.

Der Philly-Fed-Index misst die wirtschaftliche Aktivität in der Region Philadelphia. Ein Wert über null Punkten deutet auf eine Expansion der Wirtschaftsaktivität hin, ein Wert unter null signalisiert einen Rückgang.

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Finanzgericht Münster weist Klage gegen Höhe von Steuerzinsen ab

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17.08.2017 - 14:26 Uhr

MÜNSTER (dpa-AFX) - Der geltende Zinssatz von 6 Prozent für verspätete Steuerzahlungen ist auch in einer Niedrigzinsphase rechtens. Das hat das Finanzgericht Münster am Donnerstag entschieden und die Klage eines Ehepaares aus Witten abgewiesen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. (Az.: 10 K 2472/16)

Die Klage richtete sich gegen mehrere Steuerbescheide und Zinsen von mehreren Tausend Euro. Wie vorgeschrieben rechnete das Finanzamt Witten mit einem Zinssatz von 6 Prozent. Die Kläger empfinden diesen in Zeiten der Niedrigzinspolitik aber als zu hoch. Nach Berechnungen ihres Anwaltes müsste er in Anlehnung an den üblichen Marktzins bei rund 3, höchstens aber 4 Prozent liegen.

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EZB-Mitglieder sehen Gefahr von Eurokurs-Übertreibungen

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17.08.2017 - 14:10 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Mitglieder des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB) haben sich besorgt mit Blick auf einen zu stark steigenden Eurokurs gezeigt. Es bestehe die Gefahr, dass der Euro mehr steige, als dies durch die wirtschaftliche Erholung gerechtfertigt sei, heißt es im am Donnerstag veröffentlichten Protokoll zur Zinssitzung vom 19. und 20. Juli. Daher brauche die EZB künftig mehr Raum und Flexibilität, um ihre Geldpolitik in die eine oder andere Richtung anzupassen.

Der Eurokurs hat seit Jahresbeginn 11 Prozent gegenüber dem Dollar zugelegt. Der festere Eurokurs könnte die Exportwirtschaft der Eurozone belasten und die Preisentwicklung dämpfen.

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US-General hält ‚militärische Option‘ gegen Nordkorea aufrecht

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17.08.2017 - 13:28 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - In der Krise mit Nordkorea hat der amerikanische Generalstabschef Joseph Dunford die Option eines Militäreinsatzes bekräftigt. Vor einem Treffen mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping am Donnerstag in Peking sagte der höchste US-Militär: "Es gibt keinen Zweifel, dass es absolut entsetzlich wäre, wenn es zu einer militärischen Lösung des Problems käme." Es dürfe aber nicht zugelassen werden, dass Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un Atomwaffen besitze.

Eine militärische Option sei für ihn deswegen nicht unvorstellbar, sagte Dunford. "Unvorstellbar ist, Kim Jong Un zu erlauben, ballistische Raketen mit einem Atomsprengkopf zu entwickeln, die die USA und weiter die Region bedrohen.

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Alibaba setzt rasanten Wachstumskurs fort

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17.08.2017 - 13:10 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - Die chinesische Handelsplattform Alibaba ist mit einem Umsatz- und Gewinnsprung in das neue Geschäftsjahr gestartet. Im ersten Quartal sprang der Umsatz dank einer starken Nachfrage in China im Jahresvergleich um 56 Prozent auf 50,18 Milliarden Yuan (6,4 Mrd Euro) in die Höhe, wie der Konzern am Donnerstag in Peking mitteilte. Unter dem Strich verdiente Alibaba 14,0 Milliarden Yuan und damit fast doppelt so viel wie ein Jahr zuvor. Analysten hatten im Schnitt deutlich weniger erwartet.

Alibaba-Aktien waren vorbörslich mit einem Kursanstieg von knapp 4,8 Prozent entsprechend gefragt und standen damit vor einem Rekordhoch.

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Außenhandel der Euro-Ländern nimmt im ersten Halbjahr Fahrt auf

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17.08.2017 - 11:00 Uhr

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Der Außenhandel des Euroraums hat im ersten Halbjahr Schwung bekommen. Von Januar bis Juni wurden Waren im Wert von rund 1,1 Billionen Euro in den Rest der Welt exportiert, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mitteilte. Das waren knapp acht Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Importe legten unterdessen um über 11 Prozent auf gut 979 Milliarden Euro zu. Da der Anstieg bei den Importen stärker ausfiel als bei den Exporten, war der Außenhandelsüberschuss mit rund 108 Milliarden Euro geringer als im ersten Halbjahr 2016, als noch rund 129 Milliarden Euro verzeichnet worden waren.

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Eurozone: Inflationsrate wie erwartet stabil – Kernteuerung steigt etwas

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17.08.2017 - 11:00 Uhr

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Die Inflation in der Eurozone ist im Juli stabil geblieben. Wie im Vormonat seien die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 1,3 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg nach einer zweiten Schätzung mit. Analysten hatten mit der Bestätigung einer ersten Schätzung gerechnet. Damit verharrte die Teuerung auf dem niedrigsten Wert in diesem Jahr.

Allerdings stieg die Kernteuerung, die schwankungsanfällige Komponenten wie Energie und Nahrungsmittel außen vor lässt, leicht um 0,1 Punkte auf 1,2 Prozent. Auch hier bestätigte Eurostat wie erwartet die erste Schätzung. Die Kerninflation gilt als die verlässlichere Größe zur Abschätzung der Preisentwicklung.

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