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FondsStrategien. Konjunktur

Spanien: Robuster Aufschwung geht weiter

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24.08.2017 - 09:19 Uhr

MADRID (dpa-AFX) - Spaniens Wirtschaft ist weiter auf einem kräftigen Wachstumskurs. Im zweiten Quartal sei die Wirtschaftsleistung (BIP) um 0,9 Prozent höher gewesen als im ersten Quartal, teilte das Statistikamt INE am Donnerstag nach einer zweiten Schätzung mit. Die Behörde bestätigte wie von Volkswirten erwartet eine erste Erhebung. Damit verzeichnete Spanien in den Monaten April bis Juni das stärkste Wachstum seit dem dritten Quartal 2015.

Im Jahresvergleich erhöhte sich das BIP von April bis Juni um 3,1 Prozent. Auch in dieser Abgrenzung wurde die erste Schätzung wie erwartet bestätigt. Spanien zählt damit weiter zu den Ländern mit dem stärksten Wirtschaftswachstum im Euroraum.

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Frankreich: Geschäftsklima im Höhenflug – höchster Stand seit Mitte 2011

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24.08.2017 - 09:18 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Die Stimmung in der französischen Wirtschaft wird immer besser. Der Indikator für das Geschäftsklima sei im August auf 109 Punkte gestiegen und damit auf den höchsten Stand seit Juni 2011, teilte das Statistikamt Insee am Donnerstag mit. Im Juli hatte der Indexwert bei 108 Punkten gelegen und Volkswirte hatten mit einer Stagnation gerechnet.

Die Stimmung in der französischen Wirtschaft befindet sich seit Anfang 2015 tendenziell im Aufwind. Die wirtschaftliche Entwicklung verläuft seit kürzerem ebenfalls besser. Allerdings leidet die zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone weiter unter einer vergleichsweise hohen Arbeitslosigkeit.

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ROUNDUP 2: Taifun ‚Hato‘ hinterlässt mindestens 16 Tote in Südchina

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24.08.2017 - 09:09 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - Der Taifun "Hato" hat in Südchina eine Schneise der Verwüstung hinterlassen und mindestens 16 Menschen das Leben gekostet. Mindestens acht Menschen sind während des schweren Sturms in der Provinz Guangdong umgekommen, wie das Ministerium für Zivile Angelegenheiten am Donnerstag in Peking mitteilte.

"Im Vergleich zu anderen Taifunen bewegte sich Hato zügig vorwärts, wurde schnell immer stärker und verursachte massive Mengen an Niederschlag", sagte Wu Zhifang vom Wetteramt der Provinz. Die Behörden gaben Warnungen vor Erdrutschen und Überschwemmungen aus. ?

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Taifun ‚Hato‘: Zahl der Opfer steigt auf neun – viele Verletzte

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24.08.2017 - 05:48 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - Der verheerende Taifun "Hato" hat in Südchina mindestens neun Menschen das Leben gekostet. Mindestens vier Menschen sind während des schweren Sturms in der Provinz Guangzhou umgekommen, einer werden noch vermisst, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag berichtete.

In der chinesischen Sonderverwaltungszone Macau, die besonders hart von "Hato" getroffen wurde, stieg die Zahl der Todesopfer demnach von drei auf fünf. In der für ihre Luxushotels- und Casinos bekannten Stadt sind nach Behördenangaben 153 Menschen verletzt worden.

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USA: Litauen erhält erstmals US-Flüssiggas

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24.08.2017 - 05:25 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die USA haben nach eigenen Angaben erstmals amerikanisches Flüssiggas an Litauen geliefert. Das teilte die Sprecherin des US-Außenministeriums, Heather Nauert, am Mittwoch in Washington mit. Es ist ein weiterer Schritt in Richtung Eroberung des europäischen Gasmarktes mit dem in den USA dank neuer Erschließungsmethoden im Überfluss vorhandenen Rohstoff.

Die USA wollten den europäischen Abnehmern ermöglichen, nicht ausschließlich von einem Anbieter abhängig zu sein. Politisch werden die Lieferungen an ehemalige Ostblock-Länder als deutliches Zeichen in Richtung Moskau gewertet. Russland ist bisher beherrschender Lieferant auf den europäischen Märkten. Vor Litauen hatten die USA bereits Gas nach Polen geliefert.

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ROUNDUP/’Fortschritte erzielt‘: Macron will Lohndumping in der EU eindämmen

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23.08.2017 - 20:30 Uhr

SALZBURG (dpa-AFX) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sieht bei seinem Kampf gegen Sozial- und Lohndumping in der EU eine Lösung in greifbarer Nähe. "Wir haben heute Fortschritte erzielt", sagte Macron Mittwochabend in Salzburg nach Gesprächen mit Amtskollegen aus Österreich, der Slowakei und Tschechien.

Demnach soll bis Oktober eine Reform der sogenannten Entsenderichtlinie erarbeitet sein. Die Regelung soll dann für dieselbe Tätigkeit an ein- und demselben Ort den gleichen Lohn für alle Arbeiter bringen. Das sieht auch ein aktueller Entwurf der EU-Kommission vor.

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Urteil: Zulagen für Nacht- und Sonntagsarbeit sind unpfändbar

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23.08.2017 - 17:41 Uhr

ERFURT (dpa-AFX) - Arbeitnehmern dürfen die Zulagen für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts nicht gepfändet werden. Es handele sich dabei um gesetzlich geregelte Erschwerniszulagen, auf die die Arbeitnehmer einen Anspruch haben, entschieden die höchsten deutschen Arbeitsrichter am Mittwoch am Fall einer Pflegerin. Dagegen könnten Schicht- oder Samstagszulagen gepfändet werden, um Gläubigerforderungen zu bedienen. Für diese Zulagen fehle die gesetzgeberische Wertung als Erschwerniszulagen.(Az.: 10 AZR 859/16)

Im konkreten Fall hatte der Betreiber von Sozialstationen, bei dem die Pflegerin beschäftigt war, einen Teil der Nettovergütungen der Frau im Zusammenhang mit einer Verbraucherinsolvenz an einen Treuhänder abgeführt.

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Gegen Steuerhinterziehung – Griechenland will Kartenzahler belohnen

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23.08.2017 - 17:41 Uhr

ATHEN (dpa-AFX) - Im Kampf gegen Steuerhinterziehung will der griechische Staat Bürger belohnen, die ihre Einkäufe mit Karte bezahlen. Geplant sei, monatlich 1000 Griechen auszulosen, die nachweislich viele ihrer Ausgaben elektronisch bezahlten, berichtete die griechische Nachrichtenagentur ANA-MPA am Mittwoch. Die zufällig ausgewählten Bürger sollten 1000 Euro Belohnung erhalten.

Zum konkreten Ablauf werde in den kommenden Tagen ein entsprechender Ministerialbescheid erfolgen, hieß es. Elektronische Kartenzahlungen lassen sich nachverfolgen, Verkäufe und Dienstleistungen ohne offizielle Rechnung samt fälliger Steuer sind so kaum möglich.

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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr – 23.08.2017

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23.08.2017 - 17:10 Uhr

ROUNDUP/Eurozone: Unternehmensstimmung hellt sich überraschend auf

LONDON - Die Unternehmensstimmung im Euroraum hat sich im August nach zwei Rückgängen in Folge wieder verbessert. Wie das Institut IHS Markit in London am Mittwoch nach einer ersten Schätzung mitteilte, lag der von ihm erhobene Einkaufsmanagerindex bei 55,8 Punkten. Das sind 0,1 Zähler mehr als im Vormonat. Volkswirte hatten hingegen einen Rückgang auf 55,5 Zähler erwartet.

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Bundesbankpräsident für zügigen Ausstieg aus EZB-Anleihekäufen

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23.08.2017 - 16:43 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich erneut für einen zügigen Ausstieg aus den milliardenschweren Wertpapierkäufen der Europäischen Zentralbank (EZB) ausgesprochen. Aus rein geldpolitischer Sicht sehe er keine Notwendigkeit, die Wertpapierkäufe über das Ende dieses Jahres hinaus zu verlängern, sagte Weidmann der "Börsen-Zeitung" (Donnerstag). Gleichzeitig sprach sich der Bundesbanker für einen "geordneten Ausstieg" aus. Es gebe Einigkeit, dass die Käufe "nicht von heute auf morgen beendet werden".

Das Anleihekaufprogramm der EZB, in dessen geldpolitischem Rat Weidmann sitzt, läuft bis mindestens Ende 2017. Es wurde im März 2015 aufgelegt, um Inflation und Konjunktur im Euro-Raum anzuschieben.

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Macron will mit Österreich gegen Lohndumping in der EU vorgehen

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23.08.2017 - 16:42 Uhr

SALZBURG (dpa-AFX) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will gemeinsam mit Österreichs Kanzler Christian Kern gegen Sozialdumping in der EU vorgehen. "Für die gleiche Arbeit soll der gleiche Lohn gezahlt werden", sagte Macron am Mittwoch in Salzburg. Die beiden Politiker setzen sich dafür ein, dass dieselbe Tätigkeit an ein- und demselben Ort finanziell gleich entlohnt werden muss. Das sieht auch ein aktueller Entwurf der EU-Kommission vor. Alles andere sei ein "Verrat am Geiste Europas", so Macron. Die Freizügigkeit in der EU sei nicht geschaffen worden, um jenen mit den niedrigsten Standards zu helfen.

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USA: Neubauverkäufe brechen überraschend ein

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23.08.2017 - 16:20 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - In den USA sind die Verkäufe neuer Häuser im Juli überraschend eingebrochen. Im Vergleich zum Vormonat seien sie um 9,4 Prozent gefallen, teilte das Handelsministerium am Mittwoch mit. Volkswirte hatten hingegen mit einer Stagnation gerechnet.

Allerdings wurden die Daten aus dem Vormonat nach oben revidiert. Demnach gab es im Juni einen Anstieg der Neubauverkäufe im Monatsvergleich um 1,9 Prozent und nicht wie zuvor gemeldet um 0,8 Prozent.

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Devisen: Eurokurs gestiegen – EZB-Referenzkurs: 1,1799 US-Dollar

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23.08.2017 - 16:08 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Mittwoch gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1799 (Dienstag: 1,1771) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8475 (0,8495) Euro.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,92133 (0,91713) britische Pfund, 128,71 (128,73) japanische Yen und 1,1392 (1,1364) Schweizer Franken fest.

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Eurozone: Verbrauchervertrauen steigt überraschend

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23.08.2017 - 16:00 Uhr

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Das Verbrauchervertrauen in der Eurozone hat sich im August überraschend aufgehellt. Der entsprechende Indikator sei im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Punkte auf minus 1,5 Punkte gestiegen, teilte die EU-Kommission am Mittwoch in Luxemburg mit. Volkswirte hatten im Schnitt mit einen leichten Rückgang auf minus 1,8 Punkte gerechnet. Der Indikator befindet sich damit weiter auf einem hohen Niveau.

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Bundesbankpräsident Weidmann für zügigen Ausstieg aus EZB-Anleihekäufen

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23.08.2017 - 15:56 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich abermals für einen zügigen Ausstieg aus den milliardenschweren Wertpapierkäufen der Europäischen Zentralbank (EZB) ausgesprochen. Aus rein geldpolitischer Sicht sehe er keine Notwendigkeit, die Wertpapierkäufe über das Jahresende 2017 hinaus zu verlängern, sagte Weidmann der "Börsen-Zeitung" (Donnerstagausgabe). Allerdings sprach sich der Bundesbanker zugleich für einen "geordneten Ausstieg" aus. Es gebe Einigkeit, dass die Käufe "nicht von heute auf morgen beendet werden".

Das Anleihekaufprogramm der EZB, in dessen geldpolitischem Rat Weidmann sitzt, läuft bis mindestens Ende 2017. Es wurde im März 2015 aufgelegt, um Inflation und Konjunktur anzuschieben.

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