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FondsStrategien. Wirtschaftspolitik

Aktien Europa Schluss: Gewinnmitnahmen nach dreitägiger Erholungsserie

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17.08.2017 - 17:57 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Nach einer dreitägigen Erholungsserie haben Europas wichtigste Aktienmärkte am Donnerstag den Rückwärtsgang eingelegt. Händler sprachen von Gewinnmitnahmen, die kein Grund zur Panik seien. Überwiegend gute US-Konjunkturdaten zeigten kaum Auswirkungen auf die Kurse, wohl aber die Abwärtsbewegung an der Wall Street im frühen Handel.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx50 schloss mit einem Minus von 0,65 Prozent bei 3461,97 Punkten. Für den französischen Cac-40-Index ging es um 0,57 Prozent auf 5146,85 Punkte bergab. Der britische FTSE 100 verlor 0,61 Prozent auf 7387,87 Zähler.

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Alibaba setzt rasanten Wachstumskurs fort

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17.08.2017 - 13:10 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - Die chinesische Handelsplattform Alibaba ist mit einem Umsatz- und Gewinnsprung in das neue Geschäftsjahr gestartet. Im ersten Quartal sprang der Umsatz dank einer starken Nachfrage in China im Jahresvergleich um 56 Prozent auf 50,18 Milliarden Yuan (6,4 Mrd Euro) in die Höhe, wie der Konzern am Donnerstag in Peking mitteilte. Unter dem Strich verdiente Alibaba 14,0 Milliarden Yuan und damit fast doppelt so viel wie ein Jahr zuvor. Analysten hatten im Schnitt deutlich weniger erwartet.

Alibaba-Aktien waren vorbörslich mit einem Kursanstieg von knapp 4,8 Prozent entsprechend gefragt und standen damit vor einem Rekordhoch.

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Großbritannien: Umsätze im Einzelhandel legen stärker als erwartet zu

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17.08.2017 - 10:40 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Der britische Einzelhandel hat im Juli weiter Fahrt aufgenommen. Die Umsätze seien im Monatsvergleich um 0,3 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt ONS am Donnerstag mit. Erwartet wurde lediglich ein Zuwachs um 0,2 Prozent. Im Vormonat waren die Umsätze um revidiert 0,3 (zuvor 0,6 Prozent) gestiegen. Der Juli-Anstieg war der zweite in Folge.

Im Jahresvergleich stiegen die Umsätze im Juli um 1,3 Prozent. Hier war allerdings ein etwas stärkerer Anstieg um 1,4 Prozent prognostiziert worden. Ohne die schwankungsanfälligen Autoumsätze stiegen die Einzelhandelsumsätze im Juli zum Vormonat um 0,5 Prozent und damit ebenfalls überraschend deutlich.

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WDH: Kingfisher-Umsätze bröckeln weiter ab

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17.08.2017 - 10:10 Uhr

(Berichtigt wurde der Name in der Überschrift.)

LONDON (dpa-AFX) - Die Flaute beim britischen Baumarktkonzern Kingfisher hält an. Nach einem bereits schwachen ersten Quartal weiteten sich die Umsatzrückgänge im zweiten Jahresviertel aus. Insbesondere wegen des schlechten Wetters, das den Verkauf von Gartenartikeln erschwerte, sanken die Erlöse zwischen Mai und Juli auf gleicher Fläche und währungsbereinigt um 1,9 Prozent, wie Kingfisher am Donnerstag mitteilte.

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Kingfischer-Umsätze bröckeln weiter ab

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17.08.2017 - 10:02 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die Flaute beim britischen Baumarktkonzern Kingfisher hält an. Nach einem bereits schwachen ersten Quartal weiteten sich die Umsatzrückgänge im zweiten Jahresviertel aus. Insbesondere wegen des schlechten Wetters, das den Verkauf von Gartenartikeln erschwerte, sanken die Erlöse zwischen Mai und Juli auf gleicher Fläche und währungsbereinigt um 1,9 Prozent, wie Kingfisher am Donnerstag mitteilte.

Bei der wichtigsten Kette B&Q belief sich das Minus sogar auf knapp 5 Prozent. Auch in Frankreich, dem nach Großbritannien wichtigsten Markt für den britischen Konzern, bröckelte das Geschäft weiter ab. Flächenbereinigt setzte Kingfisher hier fast 4 Prozent weniger um als im Vorjahr.

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ROUNDUP/Studie: Mehrarbeit rentiert sich für Geringverdiener nicht immer

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17.08.2017 - 06:21 Uhr

GÜTERSLOH (dpa-AFX) - Mehrarbeit lohnt sich für Geringverdiener nicht immer. In unteren Einkommensgruppen kann das Zusammenwirken von Sozialabgaben, Transferleistungen und Einkommenssteuer dazu führen, dass von Lohnzuwächsen nichts im Portemonnaie ankommt. Im schlimmsten Fall kann am Ende sogar weniger übrig bleiben als ohne den Mehrverdienst. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung hervor.

Die Studienautoren hatten für sechs Musterhaushalte - vom Alleinerziehenden mit einem Kind bis zum Doppelverdienerpaar ohne Kinder - untersucht, wie viel von einem zusätzlich verdienten Euro übrig bleibt, wenn man Beiträge zur Sozialversicherung, Einkommenssteuern und den möglichen Entzug von Sozialleistungen wie Wohngeld oder Kinderzuschlag berücksichtigt.

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Südkoreas Präsident: Nordkorea nähert sich ‚roter Linie‘

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17.08.2017 - 06:05 Uhr

SEOUL (dpa-AFX) - Angesichts des verschärften Konflikts mit Nordkorea hat Südkoreas Präsident Moon Jae In das Nachbarland vor dem Überschreiten einer "roten Linie" gewarnt. Falls Nordkorea die Entwicklung von Interkontinentalraketen vervollständigen und diese mit Atomsprengköpfen einsatzbereit machen sollte, würde er das als Grenzüberschreitung ansehen, sagte Moon am Donnerstag in Seoul. "Nordkorea nähert sich der roten Linie." US-Präsident Donald Trump hatte Nordkorea zuletzt mit "Feuer und Wut" gedroht und damit vor dem Hintergrund der atomaren Bewaffnung beider Länder bestehende Sorgen vergrößert. Nordkorea drohte damit, Raketen in Gewässer nahe der US-Pazifikinsel Guam abzufeuern.

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Steuerzinsen: Finanzgericht Münster entscheidet über Höhe

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17.08.2017 - 05:36 Uhr

MÜNSTER (dpa-AFX) - Das Finanzgericht Münster verhandelt am Donnerstag (12.30 Uhr) über die Höhe von Zinsen auf die Steuerschuld. Ein Ehepaar klagt gegen den gesetzlich festgelegten Satz von 0,5 Prozent pro Monat. Umgerechnet aufs Jahr müssen Steuerzahler nach einer 15-Monate-Frist 6 Prozent zahlen, wenn sie nach Erhalt des Bescheids vom Finanzamt Steuern nachzahlen müssen. Umgekehrt werden aber auch Erstattungen verzinst, unabhängig davon, wer für die zeitliche Verzögerung des Steuerbescheids verantwortlich ist.

Die Kläger bemängeln, dass 6,0 Prozent in den Zeiten von niedrigen Zinsen nicht mehr zeitgemäß sind. Ob das Gericht in Münster bereits am Donnerstag eine Entscheidung verkündet, ist nach Angaben eines Sprechers noch offen.

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ROUNDUP: Trump zieht Notbremse und löst zwei Beraterkreise auf

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16.08.2017 - 19:45 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump löst nach harscher Kritik an seiner Haltung zur Gewalt in Charlottesville kurzerhand zwei Beraterkreise im Weißen Haus auf. Das gab Trump am Mittwoch auf Twitter bekannt.

Kurz zuvor war allerdings bekanntgeworden, dass eines der beiden Gremien von sich aus die Einstellung seiner Arbeit ankündigen wollte. Aus dem anderen Kreis hatten sich in den vergangenen Tagen bereits reihenweise Mitglieder verabschiedet, darunter der Vorstandschef des Pharmaherstellers Merck, Kenneth Frazier, und Intel-Chef Brian Krzanich. Alle begründeten dies mit Trumps Haltung zu Charlottesville.

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Aktien Europa Schluss: Erholung setzt sich fort

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16.08.2017 - 17:53 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die wichtigsten europäischen Aktienmärkte haben zur Wochenmitte an ihre Kursgewinne der beiden Vortage angeknüpft. Die Nordkorea-Krise rückte bei den Anlegern weiter in den Hintergrund, während Konjunkturdaten und die US-Geldpolitik wieder stärker beachtet wurden. Rückenwind für die Kurse gab es vom weiter nachgebenden Euro sowie von Italiens Konjunktur. Dort lag die Wirtschaft im zweiten Quartal erneut auf Wachstumskurs.

Der EuroStoxx50 endete mit einem Plus von 0,65 Prozent bei 3484,57 Punkten. Der französische Cac-40-Index gewann 0,71 Prozent auf 5176,61 Punkte. Der britische FTSE 100 kletterte um 0,67 Prozent auf 7433,03 Zähler.

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Tschechisches Parlament beschließt Pflegezeit

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16.08.2017 - 14:47 Uhr

PRAG (dpa-AFX) - Tschechien führt eine Pflegezeit ein. Arbeitnehmer können sich in Zukunft für die Betreuung schwer kranker Angehöriger bis zu 90 Tage von ihrem Job freistellen lassen. Aus der Sozialversicherung erhalten sie während dieser Zeit 60 Prozent ihres Grundgehalts erstattet. Für die Regelung stimmte nach dem Abgeordnetenhaus am Mittwoch auch der Senat in Prag.

Präsident Milos Zeman muss die Novelle noch unterzeichnen, was aber als sicher gilt. Der sozialdemokratische Regierungschef Bohuslav Sobotka (CSSD) sagte, er erhoffe sich davon eine Entlastung der Pflegeeinrichtungen und Altenheime. In Deutschland gibt es seit 2008 ein sogenanntes Pflegezeitgesetz.

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Preis für Opec-Rohöl erneut kräftig gesunken

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16.08.2017 - 12:56 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist weiter kräftig gesunken. Das Opec-Sekretariat meldete am Mittwoch, dass der Korbpreis am Dienstag 48,45 Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 1,01 Dollar weniger als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells.

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Bundesfinanzhof: Scheidungskosten nicht steuerlich absetzbar

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16.08.2017 - 11:39 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Ehepartner können die Kosten für ein Scheidungsverfahren nicht mehr von der Steuer absetzen. Anders als früher seien diese Ausgaben nicht länger als außergewöhnliche Belastung abziehbar, entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil. Scheidungskosten fielen vielmehr unter das 2013 eingeführte Abzugsverbot für Prozesskosten.

Seit der entsprechenden Änderung des Einkommensteuergesetzes seien Aufwendungen für einen Rechtsstreit grundsätzlich nicht mehr als außergewöhnliche Belastung absetzbar, hieß es. Ausnahmen gebe es nur, wenn der Steuerpflichtige ohne die Aufwendung Gefahr liefe, seine Existenzgrundlage zu verlieren und seine lebensnotwendigen Bedürfnisse nicht mehr befriedigen zu können.

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Regierung zieht Bilanz zur Frauenquote

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16.08.2017 - 05:45 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Gut zwei Jahre nach Einführung einer gesetzlichen Frauenquote für die Privatwirtschaft zieht die Bundesregierung eine Bilanz. Das Kabinett befasst sich am Mittwoch (ab 9.30) mit einem gemeinsamen Bericht von Familien- und Justizministerium zum Frauenanteil in den Aufsichtsräten großer Unternehmen. Das lange umstrittene Gesetz war im Mai 2015 in Kraft getreten. Es verpflichtet rund 100 börsennotierte, mitbestimmungspflichtige Großunternehmen seit Anfang 2016 zu einer festen Frauenquote von 30 Prozent in den Aufsichtsräten. Für die wichtigeren Vorstandsposten gibt es allerdings keine Quote.

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WDH/Mitten im eskalierenden Handelsstreit: China ist wieder größter US-Gläubiger

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15.08.2017 - 23:04 Uhr

(Im zweiten Absatz wurde die Währung geändert. Es handelt sich um Dollar rpt. Dollar nicht Euro.)

WASHINGTON/PEKING (dpa-AFX) - Das kann US-Präsident Donald Trump nicht recht sein. Mitten im sich immer weiter verschärfenden Handelskonflikt mit China ist das asiatische Land wieder größter Gläubiger der US-Regierung oder andersherum gesagt: Keinem anderen Land der Welt schuldet der US-amerikanische Staat so viel Geld wie China - nämlich insgesamt 1,15 Billionen Dollar.

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