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FondsStrategien. Die Immobilie

Die Immobilie: Banken auf der Suche nach Marge

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SJB | Korschenbroich, 14.07.2017. Mezzanine-Kapital hat sich aufgrund der vergleichsweise hohen Renditen inzwischen zu einer eigenen Anlageklasse für Family Offices und institutionelle Investoren entwickelt. Auf der Suche nach Marge steigen auch immer mehr Banken in die Mezzanine-Finanzierung ein. Jüngstes Beispiel ist die Haspa, deren Projektentwicklungs- und Beteiligungsgesellschaft im Mai an den Start ging. „Wir wollen nicht in Schönheit sterben“, sagt Wilfried Jastrembski, Bereichsleiter Immobilienkunden der Hamburger Sparkasse (Haspa). Die Kernprodukte seines Hauses sind die Immobilienfinanzierung und klassische Kreditvergabe in Hamburg und Berlin. Jastrembski: „Fast jede zweite unterm Kran stehende frei finanzierte Wohnung in Hamburg begleiten wir.“

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Die Immobilie: Gewerbeimmobilienmarkt Deutschland: „Deutschland dürfte in der Gunst der Investoren weiter steigen“

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SJB | Korschenbroich, 28.04.2017. Deutsche Immobilien stehen weiterhin hoch in der Gunst von in- und ausländischen Investoren. Der aktuelle Marktbericht zu deutschen Gewerbeimmobilien von Savills erläutert, warum sich viele Investoren bei Einzelhandelsobjekten auf die Top-Lagen konzentrieren und im Bürosegment sogar bereit sind, ins Umland der Metropolen auszuweichen. Niedrigen Zinsen und die dadurch bedingte geringe Attraktivität von Anleihen wird die weltweite Nachfrage nach Immobilien auch in den kommenden Monaten auf einem hohen Niveau halten. „Deutschland dürfte in der Gunst der Investoren weiter steigen, so dass sich der Wettstreit um deutsche Gewerbeimmobilien intensivieren wird“, sagt Marcus Lemli, Vorstandsvorsitzender Deutschland und Investmentchef Europa bei Savills. Entsprechend hoch bleibt der Druck auf die Renditen, vor allem für das Spitzensegment in den Top-Standorten.

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Die Immobilie: Sind Immobilienfonds Schattenbanken?

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SJB | Korschenbroich, 29.11.2016. Die EBA-Leitlinie und ihre Auswirkungen auf Kapitalanlagen: Wenn ab dem 1. Januar 2017 die Bestimmungen der EBA-Leitlinie für Schattenbanken in Kraft treten, kann dies auch Immobilieninvestments betreffen, die über Investmentfonds und Verbriefungsvehikel eingegangen werden. Ein Gastbeitrag von Ulrich Keunecke, Partner bei der KPMG Law. Schattenbanken und Schattenbankensysteme gelten als eine der Ursachen für die Finanzkrise und rücken zunehmend in den Fokus der Regulierung. Infolge der Finanzkrise wurden zunächst die Banken stärker reguliert. Diese, nun strengeren Kapitalanforderungen ausgesetzt, sind dementsprechend in der Darlehensvergabe zurückhaltender geworden. Die Lücke wird unter anderem von Kreditfonds und Crowdfunding-Unternehmen gefüllt. Damit indessen wächst unter Branchenkennern zugleich die Sorge, dass eine Zunahme unregulierter Kreditvergabe in eine erneute Krise führen könnte.

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Die Immobilie: „Warum eine Zinswende jederzeit möglich ist“

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SJB | Korschenbroich, 29.11.2016. Das Wirtschaftswachstum im Euroraum ist schwach. Die Inflation gering und die Arbeitslosenquote hoch. Begriffe wie säkulare Stagnation oder Dauerkrise machen die Runde. Die Eurozone hat definitiv schon bessere Tage erlebt, ein Grund weshalb etliche Marktteilnehmer von geringen Zinsen in den nächsten Jahren ausgehen. Doch Vorsicht! Kurt Neuwirth von Neuwirth Finance berichtet im Zinskommentar, inwiefern eine Zinswende hinsichtlich nicht-klassischer Faktoren durchaus möglich sein kann. Vertrauensdefizite in Politik und Wirtschaft sind immer wieder Auslöser spürbarer Zinsanstiege auf dem Rentenmarkt. So hat schon Ende 1993 das erhöhte Handelsbilanzdefizit der USA dafür gesorgt, das große Schuldeigner wie China massiv amerikanische Anleihen verkauften, was zu einem Zinsanstieg der zehnjährigen Anleihen von 5,22 Prozent auf 8,02 Prozent führte.

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Die Immobilie: Bundesbank warnt vor möglichen Zinsumschwung

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SJB | Korschenbroich, 28.11.2016. Die steigenden Preise für Wohnimmobilien beunruhigen die Bundesbank zunehmend. Ein Zinsumschwung würde fatale Folgen haben, warnt das Institut bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsbericht 2016 in Frankfurt. Die weiterhin niedrigen Zinsen und das verhaltene realwirtschaftliche Wachstum begünstigen den Aufbau von Risiken für die Finanzstabilität. „Im aktuellen makroökonomischen Umfeld besteht die Gefahr, dass Marktteilnehmer Risiken unterschätzen und nicht ausreichend berücksichtigen, dass die Vermögenspreise fallen und die Zinsen steigen können", sagte Claudia Buch, Vizepräsidentin der Deutschen Bundesbank, anlässlich der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts 2016. „Umso wichtiger ist es daher, dass die Marktteilnehmer auf eine angemessene Vertragsgestaltung achten und hinreichend hohe Risikopuffer aufbauen, um auch Verluste aus unvorhergesehenen Entwicklungen abfedern zu können", so Buch.

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Die Immobilie: Kommentar von US Treuhand: Nach der US-Wahl: Auswirkungen auf die Immobilienmärkte in den USA und Europa

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SJB | Korschenbroich, 17.11.2016. Nun ist das von vielen bislang nicht für möglich gehaltene wirklich passiert: Donald Trump ist der 45. Präsident der USA. Der Republikaner hat das Rennen ums Weiße Haus gegen Hillary Clinton gewonnen. Thomas Gütle, geschäftsführender Gesellschafter bei der US Treuhand, zu möglichen Folgen für die Immobilienwirtschaft in den USA und in Europa. Die Vereinigten Staaten haben entschieden: Donald Trump wird neuer US-Präsident. Welche Folgen wird die Wahl Trumps für die Immobilienwirtschaft in den USA und in Europa haben? Das auf US-Immobilien spezialisierte Investmenthaus US Treuhand hat die wichtigsten Auswirkungen auf den Immobilienmarkt analysiert – und kann beruhigen: Auch unter Präsident Donald Trump wird die Welt nicht untergehen.

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Die Immobilie: Welche Städte entwickeln sich aktuell am dynamischsten?

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SJB | Korschenbroich, 02.11.2016. Städte in aller Welt stehen im Wettbewerb um Talente, wirtschaftliche Aktivitäten und Kapital. Der JLL City Momentum Index bietet Investoren Erkenntnisse zu den Städten, in denen Veränderungen besonders dynamisch erfolgen. Innovation, Urbanisation und technischer Fortschritt sind einige der wichtigsten Komponenten für zukünftige dynamische Entwicklungen. Sie ändern die Geographie der Chancen und Risiken von Investitionen. Bei denjenigen Städten, denen es gelingt, ihre Dynamik auch langfristig zu erhalten und sich an ständig wechselnde Rahmenbedingungen anzupassen, ist ein Verlangen nach Zukunftssicherheit spürbar. Dies zeigt sich beispielsweise an der Durchführung breit angelegter urbaner Transformationen mit dem Ziel, die weltweite Erreichbarkeit zu verbessern, High-Tech-vernetzte Wirtschaftssysteme zu fördern sowie Infrastruktur zur Unterstützung des zukünftigen Wachstums und der Steigerung der Attraktivität für Investoren zu errichten.

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Die Immobilie: Hausinvest-Fondsmanager Mario Schüttauf über Probleme und Chancen

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SJB | Korschenbroich, 31.10.2016. Liquiditätskrise einmal anders: Mussten offene Immobilienfonds 2008/09 aus Liquiditätsmangel schließen, haben sie derzeit oft zu viel Bares und zu wenig Objekte, in die es gewinnbringend investiert werden könnte. Wie er dieses Problem löst und warum er Privatanleger institutionellen Investoren vorzieht, erklärt Hausinvest-Fondsmanager Mario Schüttauf. DIE IMMOBILIE: Nun wird es konkret mit dem Brexit: Britische Premierministerin Theresa May will den Antrag zum Austritt aus der EU bis spätestens Ende März stellen. Viele Banken haben bereits angekündigt, ihre Geschäftstätigkeiten von London in andere Städte wie Frankfurt oder Paris verlagern zu wollen. Wie gefährlich ist das für den britischen Immobilienmarkt? Mario Schüttauf: So enttäuschend die britische Entscheidung auch politisch ist, für London und den britischen Immobilienmarkt werden die Folgen wahrscheinlich weniger dramatisch ausfallen als vielfach heraufbeschworen.

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Die Immobilie: Regierung bereitet Maßnahmen gegen Immobilienblase vor

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SJB | Korschenbroich, 28.10.2016. Die Bundesregierung bereitet sich auf eine mögliche Überhitzung des Immobilienmarktes vor. Ein Gesetzesentwurf beinhaltet entsprechende Instrumente, mit denen etwa Kreditausfälle verhindert werden sollen. Die Bundesregierung plant noch in dieser Wahlperiode ein Gesetz zu verabschieden, welches zusätzliche Instrumente schaffen soll, damit Preisblasen auf dem deutschen Immobilienmarkt vermieden werden können. Beispiele wie Irland oder Spanien zeigten, dass es vernünftig sei, sich einen solchen Werkzeugkasten vorsorglich zuzulegen.

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Die Immobilie: JLL: Global Real Estate Transparency Index 2016

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SJB | Korschenbroich, 13.10.2016. Wachsende Transparenz auf den Immobilienmärkten In den kommenden zehn Jahren werden die Direktinvestitionen in gewerbliche Immobilien aller Voraussicht nach auf über 1 Milliarde US-Dollar angestiegen sein. Das wird die Forderungen nach noch mehr Transparenz auf den Immobilienmärkten weiter verstärken und damit auch entsprechende Prüfungen durch internationale Institutionen, nationale Regierungen, Kommunen und Unternehmen intensivieren. Eine Entwicklung, die wachsender Transparenz hinsichtlich noch zuverlässigerer und hochaktueller Marktdaten sowie Erfolgs-Benchmarks nur förderlich sein kann.

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Die Immobilie: Fast 20 Prozent Steuerbelastung hemmt den Wohnungsneubau

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SJB | Korschenbroich, 23.09.2016. Die hohe Steuerbelastung widerspricht ganz klar der Absicht des Staates, den Bau von Wohnungen und die Eigentumsbildung stärker zu fördern. Vor allem der typische Wohnungsneubau verteuert sich dadurch, meint Dieter Pfeiffenberger, Bereichsvorstand Immobilienfinanzierung der Postbank/DSL Bank.

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Die Immobilie: Immer mehr britische Immobilienfonds schließen

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SJB | Korschenbroich, 18.07.2016. Erste spürbare Folgen des Brexit-Referendums: Diverse britische Immobilienfonds schließen, weil die Investoren ihr Geld zurück wollen. Die finanzielle Stabilität ist bedroht. Die Befürchtung, dass diverse Unternehmen ihre Dependance in London für eine andere europäische Finanzmetropole wie etwa Frankfurt aufgeben könnten, schwebt schon seit Wochen wie ein Damoklesschwert über der Stadt und dem Büromarkt. Jetzt zeigen sich die ersten Folgen des Brexits. Zu Beginn dieser Woche hat ein 3,9 Milliarden US-Dollar schwerer Immobilienfonds vom Versicherer Standard Life Investments die Rücknahme von Anteilen ausgesetzt. Es gab zu viele Investoren, die ihr Geld nach dem Referendum abziehen wollten, hieß es. Die Aktien von Standard Life fielen um 4,5 Prozent auf 273,30 Pence.

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Die Immobilie: Investieren, wo andere Urlaub machen Spanien? Olé!

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SJB | Korschenbroich, 06.07.2016. Spaniens Immobilienmarkt ist wieder ein beliebtes Reiseziel für Investoren. Wo man sich noch schnell eine Liege reservieren sollte. Barcelona: 21 Grad, sonnig. Madrid: 25 Grad, sonnig. Mallorca: 26 Grad, sonnig. Ibiza: 23 Grad, sonnig. Hamburg: 13 Grad, Regen. Eine Momentaufnahme aus dem Monat Mai. Kein Wunder, dass Spanien eines der beliebtesten Reiseziele deutscher Touristen ist. Aber auch Immobilien-Investoren haben das Land seit rund zwei Jahren wieder auf dem Radar. Denn seit Mitte 2014 zeigt die spanische Wirtschaft deutliche Zeichen einer Erholung. Die Arbeitslosenquote sinkt, die Exporte steigen, der Inlandskonsum ist stabil. Der internationale Währungsfonds rechnet 2 016 mit einem Wirtschaftswachstum von 2,7 Prozent, 2017 mit 2,3 Prozent.

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Die Immobilie: AXA Deutschland-Report 2016: Immobilien als Altersvorsorge gefragt

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SJB | Korschenbroich, 17.05.2016. Die Mehrheit der Berufstätigen will ihre private Vorsorge nicht mehr ausbauen. Und unter denen, die noch nicht aufgegeben haben sind vor allem Immobilien beliebt. Fast jeder fünfte Erwerbstätige plant den Erwerb eines Eigen­heims. Erwerbstätige, die trotz Niedrigzinsen weiter privat fürs Alter vorsorgen wollen, sind in Deutschland in der Minderheit: 55 Prozent der Bundesbürger, die im Berufsleben stehen, sind zu der Einschätzung gelangt, dass weitere Anlagen nicht lohnen. Und unter denen, die noch nicht aufgegeben haben, kommt es zu einem regelrechten „Run“ auf Immobilien zur Eigennutzung und Vermietung, um damit das persönliche Auskommen im Alter zu sichern. In Berlin plant aktuell etwa schon mehr als jeder vierte Berufstä­tige (27 Prozent) den Erwerb eines Eigenheims.

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Die Immobilie: Erben und Schenken: Worauf Sie achten sollten

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SJB | Korschenbroich, 02.05.2016. In den kommenden zehn Jahren wird in Deutschland mehr Vermögen vererbt als je zuvor. Immobilien spielen dabei eine immer größere Rolle. Was beim Vererben und Verschenken von Villa, Wohnung, Ein- oder Mehrfamilienhaus beachtet werden muss, das erklärt Erb- und Stiftungsmanager Jörg Plesse. In knapp der Hälfte aller Nachlässe werden in den kommenden Jahren Häuser, Wohnungen oder Grundstücke enthalten sein. Doch nur wenige Eigentümer machen sich Gedanken, wie sie ihr Immobilienvermögen am besten an die nächste Generation weitergeben.

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