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FondsStrategien. FAZ

Xing: FAZ: Trump ernennt obersten Bankenaufseher der Fed

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SJB | Korschenbroich, 14.07.2017. Randal Quarles spielt in den Plänen des amerikanischen Präsidenten eine zentrale Rolle: Er soll die nach der Finanzkrise eingeführten Bankenregulierungen wieder lockern. Amerikas Präsident Donald Trump will den früheren Mitarbeiter des Finanzministeriums Randal Quarles zum obersten Bankenaufseher der Notenbank (Fed) machen. Das Präsidialamt kündigte die Ernennung von Quarles am Montag in Washington an. Er muss noch vom Senat bestätigt werden. Quarles wird eine zentrale Rolle spielen bei Trumps Plänen, die nach der Finanzkrise eingeführten Bankenregulierungen teilweise zu lockern. Quarles hatte sich in der Vergangenheit bereits dafür ausgesprochen, die in der Amtszeit von Trumps Vorgänger Barack Obama beschlossenen Vorgaben für die Branche weiterzuentwickeln.

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Frankfurter Allgemeine: Lateinamerikas Börsen sind ein Spielfeld für Mutige

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SJB | Korschenbroich, 20.06.2017. An den südamerikanischen Börsen geht es weiterhin drunter und drüber. Während Mexiko dem Trump-Schock trotz, gefährdet ein Korruptionsskandal Brasiliens Reformen.Lateinamerikas Finanzmärkte erweisen sich wieder mal als Spielfeld für wagemutige Anleger mit starken Nerven. Selbst Profis fällt es schwer, Chancen und Risiken abzuwägen, beides gibt es zweifellos. Zuletzt überwogen in der Einschätzung der Anleger offenbar die Risiken. In den letzten vier Wochen gaben die Kurse lateinamerikanischer Aktien gemessen am MSCI-Index für Lateinamerika um rund 4 Prozent auf Dollarbasis nach.

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FAZ: Ein globaler „Krieg gegen das Bargeld“

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SJB | Korschenbroich, 03.02.2017. Das Bargeld wird den Bürgern madig gemacht. Nicht nur in Indien, auch in anderen Ländern werden immer mehr Hürden aufgebaut. Wer hat eigentlich ein Interesse an weniger Geldscheinen? In verschiedenen Ländern häufen sich Einschränkungen für den Gebrauch von Bargeld. Der spektakulärste Fall ist das aktuelle indische Experiment der Regierung Modi. Anfang November erklärte sie überraschend alle 500- und 1000-Rupien-Scheine – mehr als 80 Prozent der Geldscheine – für ungültig. Die Inder mussten sie auf Konten einzahlen, damit sie umgetauscht werden. Das Problem: Ein Großteil der Inder hat kein Konto, in den ländlichen Regionen existieren keine Banken. Und Smartphones für digitale Zahlungen, welche die Modi-Regierung fördern will, besitzen Hunderte Millionen Inder auch nicht.

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Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „2017 wird das Jahr der Politik“

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SJB | Korschenbroich, 04.01.2017. Der Chefvolkswirt der Commerzbank sieht die Entwicklung der Wirtschaft im Banne der Politik und plädiert für eine neue geldpolitische Strategie der EZB. Der Euroraum kommt nicht zur Ruhe“, prognostiziert der Chefvolkswirt der Commerzbank, Jörg Krämer, der die Entwicklung von Wirtschaft und Kapitalmärkten im kommenden Jahr im Banne der Politik sieht. Allerdings erwartet Krämer auch nach dem Scheitern der italienischen Verfassungsreform am Sonntag noch keine schweren Verwerfungen: „Dann kehrt die Staatsschuldenkrise nicht automatisch zurück.“

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Frankfurter Allgemeinen Zeitung: Groß, intransparent – aber auch gefährlich?

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SJB | Korschenbroich, 25.11.2016. Das Geschäft der Deutschen Bank mit Derivaten ist riesig - und intransparent. Die Bank glaubt, die damit verbundenen Risiken im Griff zu haben. Immer, wenn an den internationalen Finanzmärkten Zweifel an der Solidität der Deutschen Bank entstehen, taucht eine Zahl auf: 47 Billionen Dollar, entsprechend 41 Billionen Euro. Das war Ende 2015 der Nominalwert des Derivategeschäfts der Deutschen Bank, also der an Terminmärkten getätigten Finanzgeschäfte. Im Jahre 2011 betrug das Nominalvolumen des Derivategeschäfts noch 75 Billionen Dollar.

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Frankfurter Allgemeinen Zeitung: Es droht eine neue Finanzkrise

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SJB | Korschenbroich, 10.11.2016. Das Ende der Nullzinspolitik kann brandgefährlich werden, wenn Banken und politische Lobby sich gegen strengere Regeln sperren. Sprengstoff steckt in den Immobilienkrediten. Die deutsche Einstellung zu Geldpolitik und zu Bankenregulierung ist in sich widersprüchlich. Man ist gegen die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Man ist auch gegen die in Basel diskutierten Maßnahmen zur Reform von Schwachstellen der Bankenregulierung, besonders gegen striktere Anforderungen an das Eigenkapital der Banken. Aber man macht sich nicht klar, dass ein Ende der Nullzinspolitik Gefahren für die Finanzstabilität mit sich bringt und dass die Basler Vorschläge diesen Gefahren entgegenwirken. Stattdessen schimpft man, die Vorschläge würden nur den Amerikanern dienen.

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Frankfurter Allgemeinen Zeitung: Wir brauchen eine neue Finanztheorie

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SJB | Korschenbroich, 16.09.2016. Die herrschenden Wirtschaftswissenschaften scheitern daran, die Welt des Geldes vernünftig zu analysieren, sagt F.A.S.-Kolumnist Thomas Mayer. Er hat sich eigene Gedanken gemacht. Wirtschaftliches Handeln wurde in der modernen Finanztheorie nicht nur mit weltfremden Theorien erklärt, sondern diese Theorien wurden auch zur Grundlage praktischen wirtschaftlichen Handelns und der Wirtschaftspolitik umgemünzt. Das Ergebnis war eine Finanzkrise, von der wir uns bis heute nicht erholt haben. Was ist zu tun? Nichts weniger, als die Finanztheorie neu zu erfinden.

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Frankfurter Allgemeinen Zeitung: Geldflut und Strafzins

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SJB | Korschenbroich, 06.09.2016. Die Geldpolitik der EZB treibt bizarre Blüten. Über eine Billion Euro horten Europas Banken jetzt bei ihr. Die Zeche dafür zahlt am Ende der Kunde - in welcher Form auch immer. Die ultralockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank treibt bizarre Blüten. Einerseits überschüttet sie den Finanzsektor mit Geld, andererseits verlangt sie einen Strafzins auf überschüssige Liquidität, die Banken bei ihr parken. Erstmals ist nun die Überschussliquidität der Banken über die Billionen-Marke gestiegen. Phantastische 1.022.810.000.000 Euro beträgt sie nach den neuesten Zahlen.

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Frankfurter Allgemeinen Zeitung: Banken kämpfen um die Hoheit über ihre Kundendaten

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SJB | Korschenbroich, 01.09.2016. Alle Finanzen in einer App zu überblicken, ist für viele Bankkunden reizvoll. Für die Anbieter solcher Programme auch. Nun machen es erste Banken den Fintechs nach. Das muss man sich erst einmal vorstellen: Wenn ein Kunde in die Filiale einer Postbank kommt, steht da nicht nur Frau Meier von seiner Hausbank, nein am Schalter nebenan steht auch noch der schneidige Berater von der Sparkasse und daneben die aus der Fernsehwerbung weithin bekannte Joggerin Lena Kuske von der Commerzbank. Mit dem einen kann er seine Aktienkäufe machen, bei der anderen kurz einen neuen Dauerauftrag einrichten, die Konditionen vergleichen und alles ist in wenigen Minuten erledigt.

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Frankfurter Allgemeinen Zeitung: Die überforderte Fed

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SJB | Korschenbroich, 31.08.2016. In Amerika ist die Ansicht verbreitet, die amerikanischen Zentralbank Federal Reserve steuere die Wirtschaft. Es stünden genügend Mechanismen und Taktiken parat, um Finanzkrisen sicher abzuwenden. Doch das ist ein Trugschluss. Bis heute regiert in den Vereinigten Staaten die Vorstellung, dass die amerikanische Zentralbank Federal Reserve die Wirtschaft steuert. Droht eine Flaute, gibt sie ein wenig Segel, Untiefen umsteuert sie, bei Starkwinden nimmt sie Tempo heraus. Die Vorstellung dient der Beruhigung und ist besonders verständlich, weil die amerikanische Politik als Akteur seit Jahren weitgehend ausfällt. Unversöhnlich stehen sich Demokraten und das Weiße Haus auf der einen Seite und die Republikaner, die den Kongress beherrschen, auf der anderen Seite gegenüber und verraten ihre Wähler durch gegenseitige Blockade.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung: Geldpolitik aus dem Gebirge

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SJB | Korschenbroich, 30.08.2016. Die Inflationsraten sind historisch niedrig, aber die Geldpolitik steht unter Beschuss. Sind die Notenbanken heute so mächtig wie noch nie? Oder sind sie an den Grenzen ihrer Macht angekommen? Wer ist eigentlich für den Zins verantwortlich? Zehn Thesen zur Geldpolitik anlässlich der Tagung in Jackson Hole.

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Frankfurter Allgemeinen Zeitung: Bankenrettungs-Szenario voller Widersprüche

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SJB | Korschenbroich, 25.08.2016. Kämpferische Töne zu Europa und zur Bankenkrise hat Italiens Ministerpräsident an diesem Wochenende geäußert und sich dabei wieder einmal in Widersprüche verheddert. In einer öffentlichen Rede beim erweiterten Vorstand seiner ungeduldigen Partito Democratico zog es Matteo Renzi vor, Europa und der Bankenunion die Schuld für die Probleme Italiens zu geben. „Europa den Fehdehandschuh hinwerfen“ ist daher der Leitsatz von Renzi.

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Frankfurter Allgemeinen Zeitung: Johnson: Banken behalten EU-Pass

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SJB | Korschenbroich, 25.08.2016. Können Banken in Großbritannien auch nach dem Brexit ihre Dienste in der EU anbieten? Außenminister Johnson hat sich dazu geäußert – und in Europa für Erstaunen gesorgt. Der  neue britische Außenminister Boris Johnson bleibt seiner Linie treu, vollmundige Versprechungen zum Thema Brexit zu machen. Während seines Antrittsbesuchs in den Vereinigten Staaten versicherte er, dass die Banken in Großbritannien auch nach dem Austritt aus der EU weiter ihre Dienste und Produkte in den anderen Ländern der Gemeinschaft anbieten könnten.

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Frankfurter Allgemeinen Zeitung: Türkische Zentralbank senkt die Zinsen

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SJB | Korschenbroich, 25.08.2016. Zum sechsten Mal in Folge senkt die türkische Zentralbank den Leitzins. Erdogan appelliert zudem an die Geschäftsbanken, keine hohen Zinsen zu nehmen. Wer „den falschen Weg“ gehe, müsse mit Konsequenzen rechnen. Die türkische Zentralbank hat ihren Leitzins den sechsten Monat in Folge gesenkt. Der Satz für Übernachtkredite werde von 8,75 auf 8,50 Prozent zurückgenommen, teilte die Notenbank am Dienstag mit. Zuvor befragte Ökonomen hatten mit diesem Schritt gerechnet. Denn PräsidentRecep Tayyip Erdogan hat wiederholt billigeres Geld gefordert. Er will eine stärker durch den Konsum gestützte Wirtschaft und appellierte an die Geschäftsbanken, nach dem fehlgeschlagenen Militärputsch keine hohen Zinsen zu nehmen. Er drohte sogar mit Aktionen gegen diejenigen, „die den falschen Weg gehen“.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung: Brexit-Beschluss bringt britisches Finanzsystem in Gefahr

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SJB | Korschenbroich, 24.08.2016. Immer mehr britische Immobilienfonds schließen. Was wie eine Randnotiz erscheint, ist die erste spürbare Folge des Brexit und bedroht die finanzielle Stabilität Großbritanniens. Großbritannien hat sich für den Austritt aus der EU, den Brexit entschieden. Derweil auf der Insel darüber Konfusion und Chaos ausgebrochen zu sein scheint, ob das Land tatsächlich die EU verlassen wird und wann und wie sehr, beginnen sich die befürchteten wirtschaftlichen Folgen zu zeigen. Mit am schnellsten tun sie das an dem ansonsten ja eher längerfristig reagierenden Immobilienmarkt.

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