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Xing: Handelsblatt: Wie China den Bitcoin zerstören könnte

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SJB | Korschenbroich, 24.07.2017. Die Volksrepublik ist Bitcoin-Land: Nirgendwo ist die Nachfrage nach der Kryptowährung so groß. Doch jetzt droht ein Streit zwischen den beiden wichtigsten Gruppen der Bitcoin-Banche die Währung zum Scheitern zu bringen. DalianBruce Xie hat seine wuscheligen schwarzen Haare zur Seite gekämmt. Sein blaues Poloshirt spannt sich stramm über seinen mächtigen Bierbauch. Er strahlt die Ruhe eines Mannes aus, der schon alles gesehen hat. Aber wenn er einmal anfängt zu reden, dann kann ihn nichts mehr stoppen. „Der Markt für Bitcoin entwickelt sich gut“, sagt Xie. Er ist Geschäftsmann. Doch in seiner Branche geht es nicht um Produkte, die man anfassen kann, sondern um die digitale Währung Bitcoin. 

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Handelsblatt: Das große Bankensterben

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SJB | Korschenbroich, 12.06.2017. Der deutsche Bankenmarkt schrumpft immer schneller. Banken werden zusammengelegt, Filialen geschlossen. Darunter leiden die Bankmitarbeiter und Kunden auf dem Land.FrankfurtIn Deutschland gibt es immer weniger Banken. Die Gesamtzahl der Geldhäuser ist im vergangenen Jahr um 72 auf 1.888 gesunken – ein Rückgang von 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das zeigt eine aktuelle Statistik der Deutschen Bundesbank. Bereits 2015 war die Zahl der Banken um 1,5 Prozent gesunken. „Der Konsolidierungsprozess hat an Fahrt gewonnen“, kommentiert Andreas Dombret, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank.

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Handelsblatt: Unicredit darf Fondstochter Pioneer verkaufen

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SJB | Korschenbroich, 07.12.2016. Einem Medienbericht zufolge darf die Großbank Unicredit ihre Tochter nach Frankreich verkaufen. Das könnte dem angeschlagenen Institut neues Kapital bringen. Doch die Probleme der Bank löst es nicht. Frankfurt Die italienische Großbank Unicredit steht einem Medienbericht zufolge kurz vor dem Abschluss eines milliardenschweren Spartenverkaufs. Nach Informationen der „Financial Times“ dürfte der französische Vermögensverwalter Amundi den Zuschlag für Unicredits Fondstochter Pioneer erhalten. Der Preis werde bei mehr als drei Milliarden Euro liegen, schrieb die Zeitung am Sonntagabend unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen.

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Handelsblatt: Die Krise hält an

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SJB | Korschenbroich, 09.11.2016. Von einem Milliardengewinn spricht bei der Commerzbank schon lange keiner mehr. Nach einem Gewinneinbruch im ersten Halbjahr stimmt das Management für das dritte Quartal auf rote Zahlen ein. Was Analysten erwarten. Frankfurt Der geplante Radikalumbau hinterlässt bereits deutliche Spuren in der Bilanz der Commerzbank. Wegen angekündigter Abschreibungen von 700 Millionen Euro ist das Institut nach Schätzungen von Analysten im dritten Quartal tief in die roten Zahlen gerutscht. Darüber hinaus dürften die Niedrigzinsen und eine gestiegene Vorsorge für faule Kredite weiter belastet haben. An diesem Freitag (4. November) legt das teilverstaatlichte Geldhaus seine Zwischenbilanz für das Sommerquartal vor.

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Handelsblatt: Es kommt noch schlimmer

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SJB | Korschenbroich, 19.10.2016. Bisher hielten sich die Konsequenzen für Sparer in der Nullzinswelt in Grenzen. Das wird sich nach Meinung der Deutschen Bank bald ändern. Der Blick nach vorne sieht düster aus: 2017 könnte es ein böses Erwachen geben. Frankfurt Alle Welt redet vom Nullzins. Die Deutsche Bank auch. In einer aktuellen Analyse titeln die Experten: „Schwierige Zeiten für deutsche Sparer“. Mit einem Zinssatz von Null müssen Anleger zwar schon heute kalkulieren. Das böse Erwachen wird es aber erst im nächsten Jahr geben, schätzen die Experten.

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Handelsblatt: „Die Banker der Zukunft sind Informatiker“

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SJB | Korschenbroich, 04.10.2016. Der Präsident der öffentlichen Banken spricht im Handelsblatt-Interview darüber, ob es künftig eine Superlandesbank geben könnte, diagnostiziert eine Fehlkonstruktion der Finanzaufsicht und nimmt die EZB in Schutz. Berlin. Als Gunter Dunkel im Herbst vergangenen Jahres im kleinen Kreis seinen Abschied als Präsident des Verbands der öffentlichen Banken (VÖB) für Ende 2016 prognostizierte, wollte Hauptgeschäftsführerin Liane Buchholz das nicht glauben. Sie wettete dagegen, und Dunkel schlug ein. Der Sieger steht fest, der Preis auch: Frau Buchholz, eine Weinkennerin, hat sich von edlen Tropfen getrennt. Von drei Flaschen ist die Rede.

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Handelsblatt: Mit dem Brexit zu 220 Millionen Pfund

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SJB | Korschenbroich, 08.09.2016. Der britische Hedgefonds-Manager hat erfolgreich auf den EU-Austritt Großbritanniens spekuliert. Im Interview spricht er über die gefährliche Geldschwemme der Notenbanken und den schlechten Zustand seiner Branche. Crispin Odey genießt den Sommer im Norden Großbritanniens und jagt dort Moor- und Raufußhühner. Im Winter liebt er dagegen die Londoner City im Süden der Insel. Der Hedgefonds-Manager und Herr über gut zehn Milliarden Dollar ist bekannt für seinen Pessimismus. Seine Wetten auf den Brexit haben ihm satte 220 Millionen Pfund Gewinn eingebracht. Derzeit stehen seine Hedgefonds allerdings im Minus, weil er die Auswirkungen der Geldschwemme der Notenbanken unterschätzt hat.

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Handelsblatt: Zuversichtlicher Chef

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SJB | Korschenbroich, 05.09.2016. Trotz der Kosten für den Zusammenschluss der beiden genossenschaftlichen Spitzeninstitute DZ Bank und WGZ Bank will das fusionierte Geldhaus 2016 ein Milliardenergebnis abliefern, verspricht Wolfgang Kirsch. Frankfurt Die DZ Bank strebt nach der Fusion mit der WGZ Bank für 2016 einen Milliardengewinn an. Der Zusammenschluss werde zwar in der Bilanz einige Spuren hinterlassen, sagte Vorstandschef Wolfgang Kirsch am Donnerstag bei der Handelsblatt-Tagung „Banken im Umbruch“ in Frankfurt. Nach einem guten ersten Halbjahr sei er jedoch zuversichtlich: „Ich gehe davon aus, dass wir für das Gesamtjahr ein Ergebnis erwarten dürfen, das gut oberhalb von zwei Milliarden liegen wird.“

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Handelsblatt: Helikoptergeld? „Nicht vertretbar!“

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SJB | Korschenbroich, 02.09.2016. Nach einem bislang harten Jahr stellen sich die Banken und ihre Chefs der Diskussion auf der Handelsblatt-Tagung „Banken im Umbruch“. Von Bankern, die das Wort Bankenkrise nicht mehr hören können und Fusionsgerüchten. Das „Who is Who“ der europäischen Finanzszene trifft sich heute und morgen auf der Handelsblatt Jahrestagung „Banken im Umbruch“. Die Tagung hat mit einer Rede und einem Interview mit Deutsche-Bank-Chef John Cryan begonnen. Der Brite plädierte zwar für Fusionen in der Bankenbranche.

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Handelsblatt: Fallende Ölpreise drücken den Dax ins Minus

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SJB | Korschenbroich, 31.08.2016. Aussagen des Fed-Vizechefs Stanley Fischer lassen Anleger über den geldpolitischen Kurs der US-Notenbank spekulieren bringen den Euro unter Druck und schoben den Dax kurz an. Doch stark fallende Ölpreise bremsen ihn aus. Frankfurt An den Aktienmärkten rückt die Geldpolitik wieder stärker in den Vordergrund. Nachdem die Bilanzflut der Unternehmen abebbt, werden Anleger in der neuen Woche vor allem Konjunkturdaten und Aussagen von Zentralbankern unter die Lupe nehmen. Der Dax reagierte darauf zunächst ohne große Reaktion. Später lockte der schwächere Euro die Anleger an die Aktienmärkte. Doch stark fallende Ölpreise verprellten sie wieder. Zuletzt notierte der Dax 0,4 Prozent leichter bei 10.494 Punkten.

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Handelsblatt: Deutschland und USA tauschen mehr Daten aus

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SJB | Korschenbroich, 31.08.2016. Nach den Anschlägen von Paris und Brüssel forderten die Amerikaner von Europa mehr Informationsaustausch. Bundesinnenminister de Maizière kommt diesem Wunsch nun nach – obwohl das Verhältnis zuletzt stark gelitten hat. Washington/BerlinDeutschland und die USA wollen ihre Kooperation im Anti-Terror-Kampf ausbauen und mehr Informationen über Verdächtige austauschen. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) unterzeichnete dazu am Mittwoch in Washington eine entsprechende Vereinbarung mit der amerikanischen Generalstaatsanwältin Loretta Lynch. Beide Seiten wollen demnach ihren Informationsaustausch über gefährliche Islamisten verstärken, sich enger über deren Reisebewegungen abstimmen und genauer beobachten, ob sich potenzielle Terroristen unter Flüchtlinge mischen, um nach Europa zu reisen.

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Handelsblatt: Krumme Deutsche-Bank-Deals in Moskau

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SJB | Korschenbroich, 25.08.2016. Die Kontrollmechanismen der Deutschen Bank haben bei einem Geldwäscheskandal in Moskau total versagt. Das belegen Recherchen eines US-Magazins. Dabei waren die kriminellen Machenschaften der reichen Russen offensichtlich. Aus dem Buddhismus ist die Losung überliefert: „Nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören, nichts (Böses) sagen“. Bis heute gelten die drei Affen, die diese Denkweise illustrieren und sich Ohren, Augen und Mund zuhalten, in Fernost als weise. Auch bei der Deutschen Bank in Moskau handelten allzu viele Manager allzu lang nach diesem Motto – und brockten dem Institut damit eines seiner derzeit größten Rechtsrisiken ein: einen riesigen Geldwäsche-Skandal, der eine empfindliche Milliardenstrafe der US-Behörden nach sich ziehen könnte.

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Handelsblatt: 450 Milliarden Dollar und keiner kennt ihn

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SJB | Korschenbroich, 23.08.2016. Wenn sich Gerry O'Reilly in Philadelphia in ein Cafe setzt, kommt niemand auf die Idee, dass dieser Mann einen gigantischen Index-Fonds managt. Ein seltener Blick hinter der Türen der Welt der passiven Fonds. Gerry O’Reilly war am Freitagmorgen nach dem Brexit-Votum nicht in Aufruhr. Während die Börsen in Europa so heftig bebten wie selten zuvor und weltweit Aktien abschmierten, verrichtete der Amerikaner sein Werk nicht sonderlich anders als üblich. Der Dax hatte gerade acht Prozent verloren und an der Wall Steet schlug immerhin ein Minus von drei Prozent zu Buch. Doch: „Für das, was wir machen, ist das keine große Sache“, sagt der Manager des größten Investmentfonds der Welt, im Gespräch.

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Handelsblatt: USA schicken Aufseher zur Deutschen Bank

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SJB | Korschenbroich, 22.08.2016. 2,5 Millionen Dollar Strafe zahlte die Deutsche Bank vor knapp einem Jahr an die US-Derivate-Aufsicht wegen seiner Meldungen über Swap-Geschäfte. Nun hat die Behörde erneut Bedenken – und schaut der Bank auf die Finger. New York Die US-Derivate-Aufsicht CFTC schaut der Deutschen Bank bei ihren Swap-Geschäften verstärkt auf die Finger. Das Geldhaus habe am Donnerstag der Bestellung eines Aufsehers zugestimmt, teilte die CFTC mit.

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Handelsblatt: US-Währungshüter diskutieren über baldige Zinserhöhung

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SJB | Korschenbroich, 19.08.2016. Anleger erhoffen sich von den Protokollen der Juli-Sitzung der US-Notenbank Fed neue Hinweise auf die Geldpolitik der US-Währungshüter. Doch die sind sich nicht einig. Eine baldige Zinserhöhung scheint aber möglich. Washington In der US-Notenbank Fed dringen einige Währungshüter auf eine baldige Zinserhöhung. Allerdings ist sich der zuständige Offenmarktausschuss (FOMC) laut den Protokollen der Juli-Sitzung weitgehend einig, dass vor einem solchen Schritt weitere Daten vorliegen müssten. Doch die Befürworter einer baldigen geldpolitischen Straffung sind den am Mittwochabend veröffentlichten Mitschriften zufolge der Meinung, dass die konjunkturellen Bedingungen einen solchen Schritt bald erfordern dürften. Zuletzt hatten zwei führende Währungshüter eine Erhöhung im September ins Gespräch gebracht und damit einen Zeitpunkt, den bislang kaum ein Experte auf dem Zettel hatte.

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