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Multi Asset Fonds: Staatsschulden: Diese Länder tragen die größte Last

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SJB | Korschenbroich, 23.08.2017. Kein Land dieser Welt kommt ohne Schulden aus. Nicht einmal starke Volkswirtschaften wie Deutschland und die USA. Aber welcher Staat trägt die größte Last? Jedes Land dieser Welt hat Schulden. Auch wirtschaftlich gut aufgestellte Volkswirtschaften wie Deutschland kommen nicht daran vorbei, Staatsanleihen auszugeben und Kredite bei Finanzinstituten aufzunehmen. Die Staatsverschuldung misst sich am Bruttoinlandsprodukt (BIP). Dieser Wert aller Güter und Dienstleistungen eines Jahres steht dem gesamten Schuldenwert eines Landes gegenüber, der sich aus Staats- und Unternehmensschulden sowie den Schulden seiner privater Haushalte errechnet. Ist das BIP identisch zu der Summe aller Schulden, beträgt die Staatsverschuldung 100 Prozent. Neben der Bevölkerungsgröße und der wirtschaftlichen Stärke beeinflussen vor allem die Politiker eines Landes die Höhe des Schuldenbergs.

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Das Investment: In China kündigt sich eine Wende an

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SJB | Korschenbroich, 23.08.2017. China richtet seit etwa vier Jahren seine Wirtschaft neu aus. Das hat zu einem Einbruch der vormals zweistelligen Wachstumsraten geführt und bei Anlegern für ein Stimmungstief gesorgt. Erste Indizien verheißen jetzt eine Wende, beobachtet Chefökonom von Assenagon Martin Hüfner. Bei der Suche nach Anlagealternativen sind die Schwellen- und Entwicklungsländer ins Visier der Investoren gekommen. Bei Aktien in Werte dieser Regionen konnte man in letzter Zeit erhebliche Gewinne erzielen. Könnte dabei auch China interessanter werden? Bisher war es das noch nicht. Seit Jahresbeginn ist der MSCI Emerging Markets um beeindruckende 20 Prozent gestiegen. Der Shanghai Composite legte dagegen nur um bescheidene 3 Prozent zu.

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Xing: Schwellenländeranleihen: Gut bezahltes Risiko

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SJB | Korschenbroich, 23.08.2017. Schwellenländer-Anleihen locken Anleger mit attraktiven Renditen, vor allem wenn die Papiere auf Lokalwährungen lauten. Wer sich so etwas ins Depot legt, muss allerdings auch deutliche Währungsschwankungen aushalten. Präsident Michel Temer steht in Brasilien wegen Korruptionsvorwürfen unter Druck, gleichzeitig geht es in weiten Teilen der Wirtschaft nach langer Rezession wieder aufwärts. In solchen Phasen neigen Schwellenländermärkte („Emerging Markets“) zu heftigen Ausschlägen. Im Mai rauschte der Kurs des brasilianischen Real um fast zehn Prozent in den Keller. Für Andreas Teichmann von der Münchener Vermögensverwaltung Plückthun Asset Management eine gute Gelegenheit, in Brasilien-Anleihen-Fonds zu investieren: „Wir hielten den Kursrutsch für übertrieben, da wir mittelfristig in den kommenden zwei bis drei Jahren eine Erholung der brasilianischen Wirtschaft für realistisch halten“, sagt Teichmann.

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Multi Asset Fonds: Aus der Nische in die Marktlücke

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SJB | Korschenbroich, 22.08.2017. Anleger sollten sich näher mit strukturellen Trends im Finanzsektor befassen, rät Guy de Blonay, Fondsmanager bei Jupiter Asset Management. FinTechs und Bezahldienste dürften von den bevorstehenden Umbrüchen profitieren. Einige wenige Zinserhöhungen der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) in den vergangenen zwei Jahren haben ausgereicht: Anleger stellen sich auf weiter steigende Zinsen ein. Doch bis dahin dürfte es ein langer Weg sein. Zur Erinnerung: Der erste Zinsschritt erfolgte im Dezember 2015, nach sieben Jahren extrem billigen Geldes damals ein historischer Schritt. Die Spanne lag zwischen 0,25 und 0,5 Prozent. Vor zwei Monaten hat die US-Notenbank ihre Pläne zum Bilanzabbau bekannt gegeben und die Zinsen seit dem Dezember 2015 zum vierten Mal angehoben, um 0,25 Prozent auf die neue Spanne von 1,0 bis 1,25 Prozent.

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Focus Online: US-Top-Ökonom warnt vor Crash – und fordert Bargeld-Verbot und neue Strafzinsen

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SJB | Korschenbroich, 22.08.2017. Der Harvard-Professor Kenneth Rogoff ist berühmt-berüchtigt für seine Forderung, dass Bargeld komplett abgeschafft werden sollte. Jetzt legt Rogoff nach. Er fordert die internationalen Notenbanken auf, ihre Strafzinsen drastisch zu erhöhen. Das würde die Sparer noch tiefer in die Krise stürzen. Kenneth Rogoff fordert die Notenbanken auf, sich schon jetzt auf die nächste Finanzkrise vorzubereiten.Obwohl die US-Wirtschaft derzeit rund läuft,wittert der Harvard-Ökonom neue Gefahr. Wenn dann die nächste Krise tatsächlich eintritt, werde es nicht ausreichen, lediglich die Geldpresse anzuwerfen.

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Das Investment: Die absurde Dämonisierung von ETFs

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SJB | Korschenbroich, 22.08.2017. Seit etwa 2015 ist in den Medien immer häufiger zu lesen, der Marktanteil von Indexfonds und ETFs sei gefährlich hoch oder könne, wenn er so weiterwachse, zu einem systemischen Risiko führen, sagt Gerd Kommer. Die Argumente findet der Honorar-Finanzanlagenberater allerdings fadenscheinig. Eine Analyse.Seit etwa 2015 ist in den Medien immer häufiger zu lesen, der Marktanteil von Indexfonds und ETFs sei "inzwischen gefährlich hoch" oder könne, wenn er weiterwachse, zu einem "systemischen Risiko" führen. Diese Kritik kommt beispielhaft in den nachfolgenden Zitaten zum Ausdruck:

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Fonds professionell: Peter E. Huber: Inflation kommt so sicher wie das Amen in der Kirche

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SJB | Korschenbroich, 22.08.2017. Die Sorge vor wirtschaftlich bedingten Preisflauten ist einfach nicht totzukriegen. Dabei stehen alle Zeichen auf einer baldigen Wiederkehr der Inflation, meint Starcapital-Gründer Peter E. Huber in seinem aktuellen Kommentar. Peter E. Huber, Starcapital: "Die Inflationsraten werden in den kommenden Jahren anziehen. Und zwar deutlich stärker als die Zinsen, denn die Notenbanken sind weiter an negativen Realzinsen interessiert." Starcapital-Gründer Peter E. Huber war sich selten so sicher: Die Inflation kommt! Wer dagegen argumentiert, lässt wichtige Trends unberücksichtigt, wie Huber in der aktuellen Ausgabe seines Kommentars erläutert. (ps)

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Das Investment: Europäische Geldpolitik normalisiert sich

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SJB | Korschenbroich, 21.08.2017. Seit einiger Zeit schon mehren sich die Zeichen eines Richtungswechsels in der europäischen Zentralbankenpolitik. Die Gründe dafür liefert vor allem die Wirtschaft, die sich erfreulich entwickelt, so Daniel Lösche, Investment Analyst von Schroders. Zwar hat EZB-Präsident Mario Draghi in der jüngsten Sitzung sein Festhalten an einer weiterhin lockeren Geldpolitik betont, doch die wirtschaftliche Entwicklung der Eurozone stützt die Forderungen nach einer geldpolitischen Straffung immer mehr. Seine Entscheidung, weiterhin milliardenschwere Anleihenkäufe zu tätigen, begründet Draghi indes mit einer immer noch zu niedrigen Inflation. 

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Xing: Gut bezahltes Risiko

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SJB | Korschenbroich, 21.08.2017. Schwellenländer-Anleihen locken Anleger mit attraktiven Renditen, vor allem wenn die Papiere auf Lokalwährungen lauten. Wer sich so etwas ins Depot legt, muss allerdings auch deutliche Währungsschwankungen aushalten. KölnPräsident Michel Temer steht in Brasilien wegen Korruptionsvorwürfen unter Druck, gleichzeitig geht es in weiten Teilen der Wirtschaft nach langer Rezession wieder aufwärts. In solchen Phasen neigen Schwellenländermärkte („Emerging Markets“) zu heftigen Ausschlägen. Im Mai rauschte der Kurs des brasilianischen Real um fast zehn Prozent in den Keller.

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Focus Online: ETF kaufen: Darauf müssen Sie achten

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ETF sind börsengehandelte Fonds. Sie ermöglichen auf einfache Art, in Aktien zu investieren. Ein weiterer Vorteil: Die Produkte sind kostengünstig, deshalb legen sie sich viele Anleger in ihr Depot. FOCUS Online erklärt, was Sie beim Kauf von Exchange Traded Funds beachten müssen.ETF („Exchange Traded Funds“) sind börsennotierte Indexfonds. Sie bilden einen bestimmten Aktienindex nach, beispielsweise Dax , Dow Jones Industrial oder den Welt-Aktienindex MSCI World . Das bestimmt ihre Zusammensetzung, deshalb gehören sie zu den passiv verwalteten Fonds.

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Das Investment: Birgit Schrowange über Frauen und Geldanlage: „Lasst Euch nicht die Butter vom Brot nehmen!“

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SJB | Korschenbroich, 18.08.2017. Ein noch größeres Risiko als Geld am Kapitalmarkt anzulegen ist es, gar nichts für die Altersvorsorge zu tun. Außerdem: Frauen sollten sich nicht übervorteilen lassen! – Im Interview erklärt Birgit Schrowange, Moderatorin des RTL-Magazins „Extra“, woher ihr Interesse für Finanzen rührt und warum ihr das Thema Spaß macht.Die Übernahme des Interviews erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Finanz-Informationsportals herMoney >>Der Titel Ihres Buches „Es darf gern ein bisschen mehr sein“ provoziert die Frage: Wovon hätten Sie denn gerne mehr?

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Multi Asset Fonds: Fusion zum Fondsriesen vollendet

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SJB | Korschenbroich, 18.08.2017. Nach monatelangem Warten auf das „Okay“ der Regulierungsbehörden ist es soweit: Standard Life und Aberdeen Asset Management geben ihre Fusion zu Standard Life Aberdeen bekannt. Am Fondsmarkt entsteht ein neuer Riese: Die britischen Regulierungs- und Wettbewerbsbehörden genehmigen die Fusion von Aberdeen Asset Management und der Versicherungsgruppe Standard Life aus dem schottischen Edinburgh. Bereits im März hatten beide Unternehmen den Zusammenschluss angekündigt.Das neue Unternehmen firmiert künftig unter dem Namen Standard Life Aberdeen.

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Manager Magazin: Dax im Rückwärtsgang – Gerüchte um Investor Singer treiben Stada

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SJB | Korschenbroich, 18.08.2017. Der Dax startet im Minus in den Freitag - die US-Politik und der Anschlag von Barcelona belasten das Börsenbarometer. Der Arzneimittelhersteller Stada gehörte zu den wenigen Gewinnern.Aus Furcht vor einer politischen Lähmung der USA haben sich am Freitag weitere Anleger aus den europäischen Aktienmärkten zurückgezogen. Auf die Stimmung schlug ihnen außerdem das Attentat von Barcelona, bei dem 13 Menschen getötet und etwa 100 verletzt wurden. "Der neue Terror verunsichert die Anleger", sagte Portfolio-Manager Thomas Altmann vom Vermögensberater QC Partners. "Und wenn Anleger eines nicht mögen, ist es Unsicherheit."

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Xing: Draghi wird keine neuen geldpolitischen Signale senden

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SJB | Korschenbroich, 17.08.2017. In der kommenden Woche wird Mario Draghi auf der Notenbank-Konferenz in Jackson Hole eine Rede halten. Insiderinformationen zufolge kann allerdings nicht mit neuen geldpolitischen Signalen des EZB-Chefs gerechnet werden. FrankfurtEZB-Präsident Mario Draghi wird nächste Woche bei der Notenbank-Konferenz im amerikanischen Jackson Hole Insidern zufolge keine neuen Signale aussenden. „Erwartungen, dass dies eine große geldpolitische Rede sein wird, sind falsch“, sagte eine mit der Situation vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Am Rande der Rocky Mountains treffen sich vom 24. bis 26. August Vertreter der bedeutendsten Notenbanken der Welt. Draghis Rede ist für den 25. August geplant.

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Citywire: Carmignac-Fondsmanager setzt auf kurzfristige Ölpreis-Erholung

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SJB | Korschenbroich, 17.08.2017. Der Rohstoff-Experte und Fondsmanager des Carmignac Pfl Commodities-Fonds, Michael Charles Hulme, ist derzeit für kurzfristige Öl-Investments optimistisch gestimmt, sieht jedoch als langfristiges Investment Risiken.„Jüngst schien der Markt der Ölpreise einen Angebots-Schock abgebildet zu haben - nun sehe ich Chancen einer Erholung“, so Hulme im Gespräch mit Citywire Deutschland. Für den Ölpreis erwarte Hulme eine positive Entwicklung, etwa auf $50 bis $60 bis zum Ende des Jahres.Aktuell liegt der Ölpreis für WTI-Öl bei $47,68. „Der volatile Ölpreis wird von der Nachfrage getrieben, diese ist konstant und steigend. Besonders zwei bis drei Faktoren sind hier relevant: Die Preise für US-Schieferöl sind gesunken, das Wachstum und die Nachfrage ebenso.

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