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FondsStrategie. Stifter. Antizyklisch.

FondsStrategien. Stifter Z 10

Private Banking: Wann man ohne Erbe dennoch Erbschaftsteuer zahlt

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SJB | Korschenbroich, 22.08.2017. Wenn Hinterbliebene mittels Testament erbrechtlich übergangen werden und kurz darauf selbst versterben, können deren Erben Pflichtteilsansprüche geltend machen. Doch egal, ob sie dies tun oder nicht – die Erbschaftssteuer wird auf jeden Fall fällig. Wie Betroffene vorsorgen können. Dieser Satz ist ebenso kompliziert wie für Erben brisant: „Die Geltendmachung des Pflichtteilsanspruchs ist bei einem ererbten (derivativen) Pflichtteilsanspruch für die Besteuerung nach Paragraph 3 Absatz 1 Nummer 1 Erste Alternative ErbStG anders als beim originären Pflichtteilsanspruch des Pflichtteilsberechtigten nach Paragraph 3 Absatz 1 Nummer 1 Dritte Alternative ErbStG nicht erforderlich.“

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Xing: Zeit Online: Das Ende der Leistungsgesellschaft

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SJB | Korschenbroich, 09.08.2017. Die Nachkriegsgeneration brachte es durch Arbeit zu Wohlstand. Heute kann man kaum noch Vermögen aufbauen, ohne zu erben, sagen Wissenschaftler. Ein Millionär stimmt zu. Peter Ackermann ist reich. Sein Vermögen hat er sich als Anwalt und Unternehmer selbst erarbeitet. 1938 in eine Berliner Familie von Pfarrern und Soldaten geboren, musste er während des Zweiten Weltkriegs und danach auf vieles verzichten. Das hat ihn geprägt. "Mein Ziel war schon früh, irgendwann mal zu den Wohlhabenden zu gehören", sagt er heute. Er hat es geschafft. Davon träumt wohl jeder. Doch Erfolgsgeschichten wie die von Ackermann sind in Deutschland inzwischen selten. Stattdessen zählt immer mehr, in welche Familie man geboren wird.

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Private Banking: Stiftungen sollten Kapitalerhalt flexibler denken

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SJB | Korschenbroich, 08.08.2017. Das Oberlandesgericht Frankfurt hat jüngst ein für Stiftungen und deren Kapitalanlage richtungsweisendes Urteil gefällt. Der Begriff des Kapitalerhalts bei Stiftungen wird dabei quasi flexibilisiert, findet Wolfgang Hempler von der Deutschen Oppenheim Family Office. In einem Interview mit der „Zeit“ (Print-Ausgabe 25/2017) forderte der Vorsitzende des Bundesverbands Deutscher Stiftungen, Felix Oldenburg, von Stiftungsvorständen und beratenden Banken mehr Kreativität bei der Anlage von Stiftungsvermögen. Oldenburg hat dabei insbesondere wirkorientiertes Anlegen vor Augen, Anlagen beispielsweise in Kranken- oder Wohnhäusern. Er sieht das Problem für kleinere Stiftungen, die hier nur über indirekte Beteiligungen investieren können und fordert, Nachfragedruck nach alternativen Anlageformen bei Banken zu erzeugen.

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Private Banking: Was die Investmentsteuerreform für Stiftungen bedeutet

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SJB | Korschenbroich, 30.06.2017. 2018 greift die Investmentsteuerreform und mit ihr die Steuerpflicht auf Fondsebene. Ob gemeinnützigen Stiftungen daraus Nachteile entstehen, erklärt Mario Kuppe, Steuerberater-Syndikus der Deutsche Oppenheim Family Office. Am 1. Januar 2018 kommt es zu einem grundlegenden Systemwechsel bei der Besteuerung von Investmentfonds: Aus dem heutigen transparenten Besteuerungsregime für alle Fonds wird ein pauschales System für Publikumsfonds und ein optional transparentes für Spezialfonds. Dieser Beitrag konzentriert sich auf die häufig im Vermögen von gemeinnützigen Stiftungen anzutreffenden Publikumsfonds. In verschiedenen Veröffentlichungen rund um das Gesetzgebungsverfahren wurde die Zukunft des klassischen (Publikums-)Investmentfonds im Vermögen einer gemeinnützigen Stiftung in Frage gestellt. Dies soll nachfolgend aus Praxissicht untersucht und bewertet werden.

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Private Banking: Jede fünfte Erbschaft künftig über einer Viertelmillion Euro

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SJB | Korschenbroich, 28.06.2017. Jeder fünfte Deutsche kann einer Studie der Quirin Privatbank zufolge mit einer Erbschaft von mehr als 250.000 Euro rechnen. Eine Assetklasse hat an dieser Entwicklung besonderen Anteil. Zugleich herrscht großer Beratungsbedarf. Erbschaften entwickeln sich zum Massenphänomen in Deutschland: Mehr als jeder dritte Erwachsene hat mindestens schon einmal geerbt (35 Prozent), bei den über 55-Jährigen sogar mehr als die Hälfte. Regionale Spitzenreiter beim Erben sind mit 38 Prozent die Bayern, Schlusslichter die Bewohner von Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern (31 Prozent). Große Erbschaften gab es bisher am häufigsten in Hessen, wo jeder vierte Erbe mindestens 100.000 Euro vererbt bekam, gefolgt von den Bundesländern Bayern und Hamburg.

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Private Banking: Was die Investmentsteuerreform für Stiftungen bedeutet

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SJB | Korschenbroich, 27.06.2017. 2018 greift die Investmentsteuerreform und mit ihr die Steuerpflicht auf Fondsebene. Ob gemeinnützigen Stiftungen daraus Nachteile entstehen, erklärt Mario Kuppe, Steuerberater-Syndikus der Deutsche Oppenheim Family Office.Am 1. Januar 2018 kommt es zu einem grundlegenden Systemwechsel bei der Besteuerung von Investmentfonds: Aus dem heutigen transparenten Besteuerungsregime für alle Fonds wird ein pauschales System für Publikumsfonds und ein optional transparentes für Spezialfonds.Dieser Beitrag konzentriert sich auf die häufig im Vermögen von gemeinnützigen Stiftungen anzutreffenden Publikumsfonds.

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Private Banking: Ehepartner können im Notfall allein entscheiden

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SJB | Korschenbroich, 20.06.2017. Bisher konnte der Ehepartner im Notfall nicht entscheiden, wenn ein Mensch unfähig war, seinen Willen zu bilden oder sich verständlich zu äußern. Nun hat der Bundestag ein Gesetz verabschiedet, das Eheleute zu diesem Recht bevollmächtigt. Eine aktuelle Bundestagsentscheidung bevollmächtigt Eheleute, medizinische Fragen im Notfall allein zu entscheiden. Der dazugehörige Gesetzentwurf des Bundesrates wurde im Mai 2017 vom Bundestag angenommen. Am 01. Juli 2018 soll die Neuregelung in Kraft treten. Sie gilt nicht für getrennt lebende Paare.

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Private Banking: Studie von Performance IMC: Stiftungsfonds erzielen im Schnitt 2,5 Prozent Rendite

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SJB | Korschenbroich, 23.05.2017. Die 43 Produkte im Stiftungsfondsindex erzielten im vergangenen Jahr eine durchschnittliche Rendite von 2,5 Prozent. Acht der vom Vermögensverwalter Performance IMC untersuchten Fonds erbrachten Stiftungen sogar eine Wertentwicklung von mehr als 5 Prozent. Die im Stiftungsfondsindex aufgeführten Produkte erzielten 2016 eine Wertentwicklung von durchschnittlich 2,5 Prozent. Das hat die vierte Ausgabe des Stiftungsfondsberichtes vom Vermögensverwalter Performance IMC ergeben.Während 21 der 43 untersuchten Fonds eine Rendite unterhalb von 2 Prozent erreichten, landete der Rest der Gruppe oberhalb dieser Grenze.

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Multi Asset Fonds: Die Erbengeneration sucht Vereinfachung und Übersicht

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Auf einer Investoren-Konferenz in Hamburg wurde über den Einsatz von Multi-Asset-Lösungen und ETFs sowie über den Nutzen von Branding in kleinen und mittleren Vermögensverwaltungen gesprochen. Die Bilanz: Nachhaltiges Wirtschaften ergibt sich aus der für die Kunden erzielten Rendite. „The Specialist Advantage“ hieß eine Investoren-Konferenz auf Einladung von Eyb & Wallwitz, Medical Strategy/apoAsset und Pictet Asset Management am 11. Mai in einer historischen Villa an der Hamburger Elbchaussee. Es zeigte sich: Angesichts anhaltender Niedrigzinsen, zunehmender Regulierung und politischer Börsen ist Flexibilität das Gebot der Stunde. Rund 70 Investmentspezialisten debattierten in Workshops, bei intensiven Gesprächen in den Pausen und einer abschließenden Panel-Diskussion über das aktuelle Marktumfeld.

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Das Investment: Geschlossene Fonds passen nicht zu Stiftungen? Doch!

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SJB | Korschenbroich, 28.04.2017. Ihre Anlagerichtlinien verpflichten viele Stiftungen zum Kapitalerhalt. Zugleich müssen sie genügend Erträge zur Umsetzung des eigentlichen Stiftungszwecks generieren – im anhaltenden Niedrigzinsumfeld ein wahrer Zwiespalt. Einen Ausweg könnte der Immobilien-AIF weisen. Ein Kommentar von Thomas Böcher, Geschäftsführer der Hamburger Paribus-Gruppe. Die niedrigen oder gar negativen Renditen für sichere – oder zumindest als sicher geltende – Anleihen machen Stiftungen zu schaffen. Diese befinden sich in einer scheinbar aussichtslosen Situation: Zum einen sind die meisten Stiftungen durch Landesstiftungsgesetze und ihre eigenen Satzungen verpflichtet, ihr Kapital dauerhaft zu erhalten. Nur mit dem Kapital erwirtschaftete Erträge kommen zur Auszahlung. Diese Auszahlungen sind jedoch notwendig, um den Stiftungszweck zu erfüllen.

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Private Banking: Wie Negativzinsen die Gemeinnützigkeit von Stiftungen gefährden können

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SJB | Korschenbroich, 21.04.2017. Zu den Niedrigzinsen gesellen sich mittlerweile die Negativzinsen. Auch für Stiftungen ist das relevant. Wie man mit diesen umgehen kann und warum Tatenlosigkeit zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit einer Stiftung führen kann, erklären zwei Stiftungsexperten. Negativzinsen hatte niemand auf dem Plan. Nicht der historische Gesetzgeber, als er vor über 100 Jahren die für Stiftungen elementar wichtigen Regelungen zur Fruchtziehung ins Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) aufnahm. Und auch nicht die Stiftungs- und Aufsichtspraxis, als sie fixiert auf das Vermögenserhaltungsgebot eine stark Geldwert-orientierte Anlagepolitik für Stiftungen etablierte.

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Private Banking: Was die Investmentsteuerreform für Familienstiftungen bedeutet

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SJB | Korschenbroich, 21.04.2017. Die Investmentsteuerreform tritt am 1. Januar 2018 in Kraft. Das betrifft unter anderen auch privatnützige Familienstiftungen. Inwiefern erklären die beiden Steuerrechtsexperten Claus Jochimsen-von Gfug und Tim Zinowsky. Im Juni des vergangenen Jahres hat der Gesetzgeber mit dem Gesetz zur Investmentsteuerreform (InvStRefG) eine grundlegende Änderung der Investmentbesteuerung beschlossen. Durch die verabschiedeten Neuerungen kommt es zu einem tiefgreifenden Wandel der Besteuerung von Anlagen in Investmentfonds und zu einer in weiten Teilen deutlichen Erhöhung der Steuerbelastung von Fondsinvestments. Diese Neuerungen betreffen auch privatnützige Familienstiftungen, die im Stiftungsvermögen Fondsanteile halten.

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Cash.Online: Berliner Testament: Vorsicht vor der Bindungsfalle

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SJB | Korschenbroich, 18.04.2017. Viele Testamente zwischen Ehegatten sind nach dem sogenannten Berliner Modell gestaltet. Sollte ein Partner sterben und sich die Lebensumstände des anderen grundsätzlich ändern, beispielsweise durch eine erneute Eheschliessung, kann letzterer in die “Bindungsfalle” tappen. Bei dem häufig verwendeten sogenannten Berliner Testament, einer besonderen Form des Ehegattentestaments, setzen sich die Ehepartner gegenseitig als Vollerben ein. Dann bestimmen sie gemeinsam einen Schlusserben, der den Nachlass erhält, wenn beide Ehepartner gestorben sind.

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Cash.Online: Erben: Pflichtteilsberechtigte dürfen Nachlassakte einsehen

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SJB | Korschenbroich, 23.03.2017. Pflichtteilsberechtigte haben das Recht die Verfahrensakten des Erbscheinsverfahrens einzusehen. Darauf weist die Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge e.V. (DVEV) unter Berufung auf ein Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Hamm hin. Das deutsche Erbrecht ermöglicht es Erblassern, ihre nächsten Angehörigen (also Ehefrau, beziehungswiese -mann, Kinder, Enkelkinder und wenn es diese nicht gibt, Eltern) durch ein Testament zu enterben. Diese Personen haben dann zwar kein Mitbestimmungs- und Zugangsrecht und sind von der Rechtsnachfolge ausgeschlossen. Sie haben aber als  Pflichtteilsberechtigte dennoch einen Anspruch auf einen Teil des Nachlasses. Ihnen der sogenannte Pflichtteil – die Hälfte des gesetzlichen Erbteils – zu.

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Das Investment: So entwickelten sich die 5 sichersten Stiftungsfonds über 5 Jahre

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SJB | Korschenbroich, 02.01.2017. In seiner großen Stiftungsfonds-Analyse untersuchte das Analysehaus Absolut Research 165 speziell für Stiftungen konzipierte defensive Mischfonds. Wir stellen Ihnen fünf Stiftungsfonds vor, deren maximale Verluste sich im Fünf-Jahres-Zeitraum unter 3 Prozent bewegen. In der Absolut|analyse „Stiftungsfonds“ und dem Absolut|ranking Balanced Stiftungsfonds untersuchte Absolut Research insgesamt 165 Stiftungsfonds. 119 der untersuchten Produkte haben eine Historie von mindestens fünf Jahren. Wir stellen Ihnen fünf Produkte vor, die in den vergangenen fünf Jahren nie 3 Prozent oder mehr ins Minus rutschten (Stand: 31.08.2016).

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