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Profi Jim Rogers zu Gold und Rohstoffen. So ist es!

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Christian Rommelfanger und Gerd Bennewirtz - Teamleiter Handel (links) und geschäftsführender Gesellschafter (rechts) der SJB

Christian Rommelfanger und Gerd Bennewirtz – Teamleiter Handel (links) und geschäftsführender Gesellschafter (rechts) der SJB

SJB | Korschenbroich, 27.01.2016. Die Talfahrt bei Rohstoffen und Edelmetallen dauert nun schon 5 Jahre. Eine der längsten Baissen in der Geschichte. Rohstoffaktien notieren teilweise auf 25-jährigen Tiefständen. Edelmetallaktien auf 75-jährigen Bewertungstiefs. Milliarden-Unternehmen wie Rio Tinto verlieren fast 50% an Kurswert innerhalb eines Jahres, legen aber trotzdem eine gute Dividenrendite von über 6% an den Tag.

Werden Rohstoffe nicht mehr benötigt oder reagieren Investoren an dieser Stelle einfach zu extrem? Letzteres dürfte wohl der Fall sein, wie auch der Investmentprofi Jim Rogers im folgenden Interview trefflich erläutert. Während Anleger in Panik geraten, feiern Großinvestoren eine tolle langfristige Einkaufsgelegenheit.

Mit dem Blick auf Gold geht Rogers zwar von einem weiteren Tief aus bis der Preis schlussendlich in die Höhe katapultiert wird, jedoch sagt er selber dass er im kurzfristigen Bereich einer der schlechtesten Trader ist, die er kennt. Mit Blick auf die vorliegenden Daten ist das Tief im Goldpreis …sehr nahe, denn die Tresore an der weltgrößten Rohstoffbörse (Comex) sind nahezu leer. Die aktuellen Daten zeigen, dass gerade noch etwas mehr als 2 Tonnen Gold zur physischen Auslieferung bereits liegen. Rekordtief! Über 500 theoretische Besitzer kommen damit auf eine Unze Gold. Überhänge, die nicht ohne Folge bleiben werden.

Comex goldGleichzeitig machen sich die Großbanken weltweit auf und schließen nahezu alle Shortpositionen auf den Goldpreis, während die Stimmung bei den Anlegern Rekordtiefs erreicht.

Nachrichten, die in der breiten Presse kaum Anwendung finden, wie die folgende von der Großbank JP Morgan zeigen, wie man sich bei den milliardenschweren Instituten verhält.

Kolanovic, JPM-Quant: Glauben, dass das Momentum des S&P 500 in diesem Jahr ins Negative drehen wird. Diese Entwicklung würde den ersten Schritt einer Normalisierung darstellen, die wir im laufenden Jahr erwarten, und die zu einer Outperformance von Rohstoffen, Gold und Energie führen dürfte. 

Ihre SJB ist schon seit geraumer Zeit dabei die Fonds für Rohstoffaktien für Sie zu analysieren, die FondsManager zu interviewen und etwaige Einstiegssignale zu bewerten. Wie immer hilft dabei der Kauf in mehreren Tranchen, um das Einstiegsniveau zu glätten. Wir werden Sie, wie immer, ausführlich über die kommenden Kaufaktivitäten informieren. Denn dieses extrem niedrige Kursniveau haben Rohstoffe bereits erreicht, wie Sie hier am Beispiel des Allianz Rohstofffonds sehen können. Antizyklisch. Chancen. Nutzen.

Rohstofffonds allianz langfr

Jim Rogers: „Die Finanzkrise 2016 wird uns viel härter treffen, als die letzte“

07:00 Uhr  |  James West
Jim Rogers, der Vorsitzende von Rogers Holdings und Autor zahlreicher Bestseller im Bereich der Geschäfts- und Reiseliteratur, setzt beim S&P 500 und beim Dow Jones Industrial Average auf fallende Kurse, da die Finanzkrise im Jahr 2016 noch viel heftiger wird, als die von 2008.Open in new window

James West: Jim, sind Sie ebenfalls der Ansicht, dass der Einbruch um etwa 8% an den globalen Märkten seit dem Beginn dieses Jahres ein Vorbote für die Fortsetzung der Finanzkrise ist, die 2008 begonnen hat?

Jim Rogers: Ja, ich weiß, dass es so ist. Ich habe daran keinerlei Zweifel. China konnte die Weltwirtschaft eine Zeit lang stützen, indem es Geld druckte und die Zinsen senkte, doch das wird nun ein Ende haben, denn mittlerweile gibt es auch in China Anzeichen für einen Konjunkturrückgang. Die Leute denken oft, China wäre Schuld an dieser ganzen Misere, dabei ist das Land nur ein Opfer der Entwicklungen, wie der Rest von uns. Wir leiden alle darunter, James, auch die US-Bürger. Unsere Zentralbank ist eine einzige Katastrophe.

Ed Milewski : Welche Auswirkungen wird all das Ihrer Meinung nach auf die Anleihemärkte haben? Denken Sie, dass sich die Situation dort deutlich verschlechtern könnte, wenn das Vertrauen in die führenden Währungen aufgrund der steigenden Volatilität zu schwinden beginnt? Und rechnen Sie damit, dass die Investoren dann auf der Suche nach Sicherheit ihr Kapital vermehrt in US-Dollar anlegen werden?

Jim Rogers: Nun, ich weiß, dass die Hausse am Anleihemarkt sich ihrem Ende nähert. Ich gehe davon aus, dass es dann schwierig wird an den Märkten. Es wird auf jeden Fall abwärts gehen, um wie viel Prozent auch immer – 13%, 17%, wer weiß das schon. Die US-Notenbank Fed wird panisch werden und wie Sie wissen sitzen dort nur Bürokraten und Akademiker, keine besonders schlauen Leute. Sie werden in Panik verfallen und die Zinsen senken oder noch mehr Geld drucken. Sie werden auf jeden Fall versuchen, den Anleihemarkt zu retten und dieser wird wieder steigen, aber wahrscheinlich zum letzten Mal.

Auch für die Aktien wird es noch einmal aufwärts gehen, aber wahrscheinlich ebenfalls zum letzten Mal. Und dann Ed, dann wird es bei den Anleihen wieder zu einer Baisse kommen und nach dem Winterschlaf der letzten 35 oder 36 Jahre werden wir aufwachen und einen hohen Preis zahlen müssen. Die nächste Krise wird uns viel härter treffen, als die von 2008, weil die Schulden mittlerweile viel, viel höher sind.

Erinnern Sie sich an das Verschwinden von Lehman Brothers? Die Bank war seit den 1850er Jahren im Geschäft. Bear Stearns gibt es auch schon seit den 1920ern.

Ed Milewski : Jim, in früheren Interviews haben Sie gesagt, dass Sie mit einem weiteren Rückgang des Goldpreises bis auf etwa 900 oder 925 US-Dollar rechnen. Denken Sie angesichts der Entwicklung des Goldkurses in den letzten Quartalen, dass ein Boden gebildet wurde, oder erwarten Sie noch immer einen Einbruch auf 900 Dollar?

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Jim Rogers denkt, dass der Goldkurs den Boden bei etwa 900 USD bilden wird, bevor er auf neue Rekordwerte steigt. Der Silberkurs wird dieser Entwicklung folgen.

Jim Rogers: Nunja … ich möchte Sie daran erinnern, dass ich wahnsinnig schlecht darin bin, den Zeitpunkt solcher Wendepunkte vorherzusagen. Auf kurzfristiger Basis bin ich der schlechteste Trader der Welt. Mir eine solche Frage zu stellen ist also Zeitverschwendung. Ich denke nicht, dass die Talsohle schon erreicht ist, ich gehe immer noch davon aus, dass der Kurs auf unter 1.000 USD fällt. Wer weiß, wann es soweit sein wird. Ich hoffe nur, dass ich dann clever genug bin, große Mengen Gold zu kaufen. Am Ende wird der Goldkurs eine Blase bilden und dramatisch in die Höhe schießen. Ich weiß nur nicht, wann. Aber im Moment kaufe ich noch kein Gold.

Wenn die Turbulenzen sich ausweiten erwarte ich, dass mehr Anleger zunächst den Schutz des US-Dollar suchen werden, weil sie denken, die amerikanische Währung sei ein sicherer Hafen. Ich besitze viele Dollars, doch wie Sie wissen, bieten sie keine Sicherheit. Die Leute glauben das aber. Der Dollar wird also steigen, überbewertet werden und möglicherweise ebenfalls eine Blase bilden.

Währenddessen wird Gold Verluste verzeichnen, denn der Kurs des Edelmetalls sinkt oft – nicht immer – wenn der Dollar einen Aufschwung erlebt. Zu diesem Zeitpunkt werde ich meine Dollarreserven dann verkaufen und in etwas anderes investieren, vielleicht Gold. Wenn dieses Szenario eintritt, d. h. wenn der Dollar zu hoch bewertet wird und Gold inmitten der Panik einbricht, dann werde ich hoffentlich so schlau sein, Gold oder den Renminbi zu kaufen, oder was auch immer dann die beste Option ist.

James West: Sie wohnen ja in der Nähe von China und ich lese schon seit vergangenem Juli, dass China jeden Monat US-Staatsanleihen in Höhe von bis zu 100 Milliarden Dollar verkauft und gleichzeitig große Mengen an Gold erwirbt, um seine Reserven aufzustocken. Können Sie das von Singapur aus mitverfolgen?

Jim Rogers: Ich habe das auch gelesen, aber ich weiß nicht, ob es wahr ist. Ich bin mir nicht sicher, ob sie die US-Anleihen verkaufen oder einfach auslaufen lassen. Ich habe allerdings von verschiedenen Leuten gehört, dass sich die chinesischen Devisenreserven verringert haben. Zum Teil liegt das aber daran, dass ein großer Teil dieser Reserven aus anderen Währungen wie dem australischen und dem kanadischen Dollar besteht, und diese Währungen an Wert verloren haben. Ich habe also keine Ahnung, ob die Verluste nur daher rühren, oder ob China wirklich seine Anleihen verkauft.

Ed Milewski : Denken Sie, die Zentralbanken werden die Geldmenge weiterhin im Rekordtempo erhöhen?Jim Rogers: Ja, und ich schätze, dass es noch schlimmer wird. Wenn die nächste Krise kommt, werden alle Zentralbanken Geld drucken, um uns zu retten. Sie werden Anrufe aus allen Ecken der Welt bekommen – das Ende der Zivilisation naht, ihr müsst uns retten. Doch ich denke, irgendwann wird es niemanden mehr interessieren, was sie tun. Sie werden etwas Neues versuchen, und eine Zeit lang wird es vielleicht auch funktionieren, aber nicht dauerhaft. Sie werden ihr Bestes geben, aber das wird nur zum Ruin führen, denn an einem gewissen Punkt wird der Rest von uns sagen, wir wollen euren Müll nicht mehr, wir haben es satt, dieses Spiel zu spielen.

James West: Ist es nicht auch so, dass den Zentralbanken letztlich keine anderen Mittel zur Verfügung stehen außer der Schaffung von neuem Kapital und der Nullzinspolitik? Ist das nicht eigentlich alles, was sie tun können?

Jim Rogers: Ja, das ist tatsächlich alles. Sie können reden und sie können Geld drucken, aber das war es dann auch. Sie können die Zinsen nach unten drücken, indem sie Anleihen aufkaufen, wie sie das schon seit einer ganzen Weile tun. Doch nichts davon ist gut für uns. Diese Maßnahmen werden nur dazu führen, dass das kommende Desaster noch schlimmer ausfällt.

James West: Darauf können Sie wetten. Was sollte ein Investor Anfang des Jahres 2016 tun, angesichts der enormen Volatilität und des Risikos einer drastischen Korrektur an den Märkten?

Jim Rogers: Es gibt kein allgemeingültiges Rezept. Ich persönlich habe die Aktien der US-Börsen geshortet, Amazon, Netflix usw. Sie wissen schon, die neun oder zehn Aktien, deren Kurse nie fallen. Bei den Junk-Bonds in den USA halte ich auch Short-Positionen, während ich in China Long-Positionen habe – hauptsächlich deshalb, weil ich irgendwo long sein muss. Ich setze also sowohl an den amerikanischen Aktienmärkten als auch bei den Junk-Bonds auf Verluste und ich besitze aus den bereits genannten Gründen große Dollarreserven.

So habe ich den Großteil meines Kapitals investiert, aber wer weiß schon, ob ich richtig liege. Ich besitze auch noch ein paar andere Aktien, die ich schon seit Jahrzehnten halte.

James West: Im letzten Jahr waren Sie auch im Hinblick auf die Aktien im Agrarsektor optimistisch. Was ist dabei für Sie herausgekommen?

Jim Rogers: Die Agrarprodukte selbst haben sich nicht besonders gut entwickelt, aber das liegt daran, dass es fast keine Assets gibt, die sich wirklich gut entwickelt haben. Ich besitze einige Aktien im Agrarsektor, aber hauptsächlich die Rohstoffe selbst. Zucker wird beispielsweise 80% unter seinem Höchstpreis gehandelt. Manche dieser Produkte sind derzeit extrem günstig. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Preise nicht noch tiefer fallen können. Heutzutage herrscht überall eine gewisse Panik.

Ed Milewski : Jim, wenn der Goldkurs den nächsten Aufwärtstrend startet – und ich würde zustimmen, dass es sich dann um einen exponentiellen Anstieg handeln wird – werden die anderen Rohstoffe Ihrer Meinung nach dann folgen?

Jim Rogers: Ich gehe davon aus, dass Silber dem Goldkurs auf jeden Fall auf seinem Weg nach oben folgen wird…

Ed Milewski : Ich meine abgesehen von den anderen Edelmetallen. Denken Sie, dass andere Rohstoffe auch wieder steigen werden, wenn eine hyperinflationäre Phase beginnt?

Jim Rogers: Ja, darauf wollte ich hinaus. Ich erwarte, dass die Edelmetalle von dem Aufschwung profitieren werden, aber auch die anderen Rohstoffe. Die Anleger werden verzweifelt auf der Suche nach echten Werten sein. Agrarrohstoffe werden dann stark nachgefragt werden. Öl übrigens auch. Der Rohölkurs muss irgendwann in den nächsten Monaten einen Boden bilden.

Die Bodenbildung ist offensichtlich sehr kompliziert, aber wenn der Preis auf einen gewissen Wert fällt – überlegen Sie sich selbst, wo das sein könnte – dann muss die Talsohle irgendwann erreicht sein. Wenn die Investoren dann zu überlegen beginnen, wo sie ihr Kapital anlegen können, werden sie nach Assets mit einem inneren Wert Ausschau halten und ihre Dollars abstoßen, weil sie wissen, dass die Zentralbanken weltweit die Währungen extrem abwerten werden.

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Jim Rogers sagt, dass der Rohölkurs einen Boden bilden wird und sich dann eine gute Kaufgelegenheit ergibt.

James West: Kommen wir noch einmal auf die Ölfrage zurück. Wir haben gerade erfahren, dass die Sanktionen gegenüber dem Iran aufgehoben wurden, was voraussichtlich dazu führt, dass sich die täglich am Markt verfügbare Rohölmenge um 500.000 Barrel erhöht. Unserer Ansicht nach verstärkt das den Abwärtsdruck auf den Ölpreis. Andererseits lesen wir aber auch, dass diverse Ölmarktexperten die Investoren vor einer möglichen Angebotsverknappung in diesem Jahr warnen, die die Preise plötzlich in die andere Richtung ausbrechen lassen könnte. Es scheint, als könnte man heutzutage lesen, was auch immer man gern glauben möchte.

Jim Rogers: [Lachend.] Ja, ja. Ist es nicht wundervoll?

James West: Ja schon, aber nicht sonderlich hilfreich…

Jim Rogers: Falls es zu einem Krieg kommt und das Angebot einbricht wird ein plötzlicher Preisschock mit Sicherheit die Folge sein. Die Welt steht Tag für Tag am Rande eines Kriegs, aber bis tatsächlich einer ausbricht, könnten noch Jahre vergehen. Abgesehen davon wird es meiner Ansicht nach keinen plötzlichen Schock auf der Angebotsseite geben. Sicher, viele Fracking-Unternehmen in den USA werden Bankrott gehen, aber es dauert eine Weile, bis sich das herumspricht und auf die Preise auswirkt. Und selbst wenn diese Unternehmen pleite sind, wird sich die iranische Ölproduktion offenbar erhöhen. Der Preisanstieg wird also nicht über Nacht erfolgen.

Ed Milewski : Das iranische Öl ist zum größten Teil wahrscheinlich bereits mit eingepreist…

Jim Rogers: Ja, sicher. Sie und ich sind ja nicht die einzigen, die wissen, dass es am Markt bald viel iranisches Öl geben wird. Es stand weltweit auf den Titelseiten der Zeitungen, also werden es die meisten Menschen bereits wissen.

© James West
www.midasletter.com

Dieser Artikel wurde am 19. Januar 2016 auf www.midasletter.com veröffentlicht und exklusiv für GoldSeiten übersetzt.

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