Tagesarchiv

Das Investment: Warum Gold noch stärker glänzen wird

Angesichts vieler ungelöster Probleme in der Weltwirtschaft ist der Goldpreis gestiegen. Der Vermögensverwalter Candriam hat sein Exposure erhöht und geht von weiteren Preiszuwächsen des Edelmetalls aus. Unsere wichtigsten Überzeugungen für das zweite Halbjahr 2019 haben sich im Sommer bestätigt: Die geopolitische Unsicherheit hat dazu geführt, dass sich das Wirtschaftswachstum verlangsamt hat, ohne dabei eine Rezession auszulösen.

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Pressemitteilung Nordea Asset Management: Vorwurf der Währungsmanipulation: China und USA auf Eskalationspfad

Nordea | Luxembourg, 22.08.2019. In einem lange erwarteten, größtenteils symbolischen Akt hat das US-Finanzministerium China offiziell als Währungsmanipulator eingestuft. Aber trifft dies auch zu? Und welche Folgen hat das Label für das Reich der Mitte, den Renminbi und den Konflikt mit den USA? Diesen Fragen geht Sébastien Galy, Senior-Makrostratege bei Nordea Asset Management, im Folgenden nach. Nach Ansicht Galys trifft die Einstufung als Währungsmanipulator per Definition auf jedes Land zu, das über hohe Währungsreserven verfügt und nicht den Abschluss eines …

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Cash Online: So geht es mit dem Goldpreis weite

Der Goldpreis hat ein Sechsjahreshoch erreicht. Angesichts dessen fragen sich viele Anleger, ob das Edelmetall weiter im Aufwind ist oder am Höhepunkt steht. „Unserer Einschätzung nach wird der Goldpreis noch weiter klettern, etwa bis zu der Marke von 1.550 bis 1.600 US-Dollar pro Feinunze“. Kommentar von Michael Blümke, Portfolio Manager bei Ethenea. Voraussetzung für diese Entwicklung sei allerdings, dass die Renditen für US-Treasuries weiter sinken, Gold-ETFs weiterhin Zuflüsse verzeichnen und der US-Dollar stabil bleibt.

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Manager Magazin: Wie ein Währungskrieg funktioniert

Die Spannungen zwischen den USA und China erreichen eine neue Dimension: Nach allerhand gegenseitigen Drohungen und bereits eingeführten Strafzöllen im großen Stil rückt nun der Wechselkurs zwischen chinesischem Yuan und US-Dollar in den Fokus. Am Montag rutschte der Yuan unter die markante Marke von sieben Yuan pro Dollar und damit auf den niedrigsten Stand seit zehn Jahren. Die Entwicklung ist ohne Billigung oder gar Steuerung von Seiten der Führung in Peking undenkbar, allein schon, weil China den Bewegungsspielraum der eigenen Währung seit Jahren ganz offiziell …

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Citywire: PIMCO warnt: Währungskrieg kann nicht mehr ausgeschlossen werden

Die Risiken für einen ausgewachsenen Währungskrieg an den Devisenmärkten mit direkten Interventionen wichtiger Notenbanken, um ihre Währungen zu schwächen, nehmen zu;  unmittelbar wahrscheinlich sei das aber derzeit nicht, sagt Joachim Fels, Global Economic Advisor beim Asset Manager PIMCO. Die jetzige Situation an den Devisenmärkte wertet Fels daher als „kalten Währungskrieg, dritte Runde“, der aber das Risiko einer Eskalation berge. 

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Focus Online: Handelsstreit war nur der Anfang: Jetzt droht der Währungskrieg

Chinas Währung verliert seit Monaten schon deutlich an Wert. Trump unterstellt Peking, über eine Abwertung die Exporte verbilligen und die US-Strafzölle damit auffangen zu wollen. So einfach ist es aber nicht. Mit der Eskalation des Handelskonflikts zwischen den USA und China geht nun die Angst vor einem Währungskrieg um. Der chinesische Yuan hat seit April mehr als sieben Prozent gegenüber dem US-Dollar verloren, sodass US-Präsident Donald Trump schon Manipulation wittert: „In China fällt die Währung wie ein Stein und unsere Währung geht hoch, und …

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Wirtschaftswoche: Kommt nach dem Handelskrieg der Währungskrieg?

Trumps Handelsstreit mit China lässt den Yuan schwächeln. Er verliert seit Monaten deutlich an Wert. Trump unterstellt Peking, über eine Abwertung die Exporte verbilligen zu wollen. So einfach ist es aber nicht. Mit der Eskalation des Handelskonflikts zwischen den USA und China geht nun die Angst vor einem Währungskrieg um. Der chinesische Yuan hat seit April mehr als sieben Prozent gegenüber dem US-Dollar verloren, sodass US-Präsident Donald Trump schon Manipulation wittert: „In China fällt die Währung wie ein Stein und unsere Währung …

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Xing: Trump eröffnet neues Kapitel im kalten Währungskrieg

Der steigende Euro-Kurs ist das Ergebnis der US-Politik, die einen schwächeren Dollar als klares Ziel hat. Doch obwohl dies Europas Wirtschaft schadet, muss die EZB dem Treiben hilflos zusehen Wieder nichts. Die große Gesundheitsreform, von Donald Trump im Wahlkampf großspurig versprochen, lässt weiter auf sich warten. Selbst eine Abschaffung von Obamacare, ohne gleichzeitigen Ersatz, fand in der vergangenen Woche im Senat keine Mehrheit. Nun wird zwar weiter verhandelt, doch dass dabei überhaupt etwas herauskommt, geschweige denn ein großer Wurf, scheint unwahrscheinlich.

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Transaktionen. Aktuell. SJB Substanz Z5+ : Antizyklische Rotation.

  Es war nicht nur ein Sack Reis, der da in China umgefallen ist. Es war die Sorge, dass die einzig übrig gebliebene Wachstumslokomotive, die nach der Finanzkrise übrig geblieben ist, schwächelt. Ob verlor der DAX mehr als 15% in nur zwei Wochen. Das Misstrauen war auch bei den anderen Schwellenländerwährungen zu spüren, die ebenfalls nachgaben, getrieben durch gefallene Rohstoffpreise oder trübere Exportaussichten nach China. In der Strategie SJB Substanz  war diese Belastung bei den konservativen Aktien im Abaris Conservative …

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Das Investment: Schuldenabbau angestrebt China will keinen Währungskrieg

SJB | Korschenbroich, 03.09.2015. Die Abwertung des chinesischen Yuan durch die People’s Bank of China haben Spekulationen befeuert, China gehe international gezielt auf Konfrontationskurs: Der staatlich gesteuerte Wertverlust der chinesischen Währung richte sich gezielt gegen andere Volkswirtschaften. Das sieht Valentijn van Nieuwenhuijzen, Leiter Multi Asset bei NN Investment Partners, anders. Die Risikoaversion der Anleger hat zugenommen. Berichterstattungen über einen „Währungskrieg“ verursachten Beunruhigungen, da Zweifel an der Glaubwürdigkeit der politischen Verantwortungsträger in China gehegt werden und weil die Konjunkturverlangsamung in China …

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Das Investment: Volkswirt bei Sal. Oppenheim über Yuan-Abwertung: „Gefahr eines Währungskrieges“

SJB | Korschenbroich, 14.08.2015. Ein Kommentar zur aktuellen Situation in China von Frank Hübner, stellvertretender Leiter Volkswirtschaft bei Sal. Oppenheim: Unsere BIP-Prognosen liegen unverändert mit 7,1 Prozent für 2015 und 6,8 Prozent für 2016 bei der von Premierminister Li Keqiang im März gesetzten Zielmarke. Der aktuelle Datenkranz ist nach unserer Einschätzung aber unverändert kompatibel mit Wachstumsraten von weniger als 7 Prozent. Insgesamt sind die daher Prognoserisiken abwärtsgerichtet. Da die Inflation gemessen am Inflationsziel von 3 Prozent mit derzeit 1,6 Prozent …

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Expertenmeinung zu Risiken an den Kapitalmärkten.

Starke Marktbewegungen und ein neuer Krisenherd auf der arabischen Halbinsel. Neben der Tragödie um die abgestürzte Germanwingsmaschine waren dies sie Nachrichten, die in der abgelaufenen Woche starke Schwankungen an den Kapitalmärkten ausgelöst haben. Vor diesem Hintergrund ist die Einschätzung von Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank, absolut lesenswert. Den kompletten Artikel finden Sie zum Nachlesen hier. Einige Aspekte scheinen uns besonders interessant, auf diese möchten wir im folgenden den Fokus legen. Da ist zum Einen die Geldschwemme der EZB. Monat für Monat …

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Das Investment: Hüfners Wochenkommentar: Ein ganz langfristiger Blick auf den Euro

SJB | Korschenbroich, 05.03.2015. Die momentan erwartete Dollar-Aufwertung ist nicht so eindeutig wie viele glauben, meint Martin Hüfner, Chefvolkswirt bei Assenagon Asset Management. Anhand der Entwicklung des Dollar-Kurses in den letzten Jahrzehnten zieht er interessante Schlüsse. Im Augenblick rechnet jeder damit, dass sich der US-Dollar weiter aufwerten wird. Das kann gar nicht anders sein. Die US-Wirtschaft wächst mit ordentlichen Raten. Die Zinsen sollen angehoben werden. Das Leistungsbilanzdefizit hat sich verringert. Der Fehlbetrag in den öffentlichen Haushalten ist geringer. Die Inflation …

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SJB Surplus Z 7+: FondsStrategieBericht 4.Quartal 2014. Ausblick 2015.

SJB | Korschenbroich 07.01.2015: SJB Surplus Z 7+. Wertentwicklung 2014: + 2,15%. Wertentwicklung aktuell 1 Jahr: +4,04% Was für ein Jahr 2014. Durchatmen. Was ruhig begann und bis in den Sommer perfekt lief, wurde mit dem Ölpreis-Crash, dem Währungskrieg zwischen Ost und West und der sich zuspitzenden Krisen zwischen Russland und der Ukraine (NATO), sowie im gesamten mittleren Osten mit dem IS-Terror, zu einem Tanz auf Messers Schneide. Die Chefs der Notenbanken rund um die Welt mussten unzählige Male verbal …

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Das Investment: Die meistgeklickten Artikel 2014: Negativzinsen, das Monster China und Überraschungen von Marc Faber

 SJB | Korschenbroich, 29.12.2014. „Frontalangriff auf die Psyche der Anleger“, war laut dem Vermögensverwalter Bert Flossbach die Entscheidung einiger Depotbanken, die Negativzinsen der EZB an die Fondsgesellschaften weiterzugeben. Auch unsere Leser ließ dieses Thema nicht kalt: Die meistgeklickte News 2014 ist ein Interview zu Strafgebühren der Depotbanken. Welche weitere Themen Sie 2014 bewegten: Die Top 10 im Überblick. Welche Themen haben Anlageberater, Finanzexperten und solche, die es werden wollen, 2014 bewegt? Sie haben entschieden, liebe Leser. Die zehn meistgeklickten Artikel …

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