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Portfolio Management. Nachlese. Antizyklisch.

Verschmelzung von Fonds der Axxion

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Axxion hat uns darüber informiert, dass folgende Fonds zum 01. März 2016 fusionieren. Die Anteile des „abgebenden Fonds“ gehen damit in dem „aufnehmenden Fonds“ auf. Das Umtauschverhältnis wird von der Fondsgesellschaft vorgegebenen und am Fusionstag bekannt gemacht.

Abgebender Fonds ISIN Aufnehmender Fonds ISIN
w&p european equity LU0117009935 PEH Q-EUROPA LU0070356083

Fondsanteile des „abgebenden Fonds“ können über die FFB bis zum 12. Februar 2016 gekauft und zum zurückgegeben werden.
Bei der Fondszusammenlegung verfahren wir nach dem Vorschlag der Fondsgesellschaft. Pläne
in den „abgebenden Fonds“ werden automatisch auf den „aufnehmenden Fonds“ umgestellt und dort fortgeführt. Beachten Sie hierbei jedoch eventuell abweichende Anlageschwerpunkte. Soll zur Abdeckung der ursprünglich verfolgten Anlageziele ein anderer Fonds genutzt werden, benötigen wir einen neuen schriftlichen Auftrag.


Wir weisen darauf hin, dass die Verschmelzung für unsere gemeinsamen Kunden unter Umständen steuerliche Konsequenzen hat. Wir empfehlen den Kunden daher, sich bei ihrem Steuer- bzw. Finanzberater über die steuerlichen Auswirkungen zu informieren.
Kunden des aufnehmenden Fonds werden ebenfalls über die Fusion informiert.
Den dauerhaften Datenträger der Fondsgesellschaft haben wir Ihnen beigelegt. Für die Verwahrung
und Administration von Anteilen und die Umsetzung von Aufträgen verweisen wir auf unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen und unser Preis- und Leistungsverzeichnis.
Freundliche Grüße
FFB-Vertriebspartnerbetreuung

 

HINWEIS:
Dies ist eine Mitteilung welche im Sinne des § 298 Absatz 2 KAGB den Anlegern unverzüglich zu übermitteln ist.
AXXION S.A.
15, rue de Flaxweiler, L-6776 Grevenmacher
R.C.S. Luxemburg 82 112
MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER DES
w&p european equity (LU0117009935; LU0895811338)
PEH QUINTESSENZ SICAV
15, rue de Flaxweiler, L–6776 Grevenmacher
R.C.S. Luxembourg B 38269
MITTEILUNG AN DIE AKTIONÄRE DES
PEH QUINTESSENZ SICAV – Q-Europa
(ISIN: LU0070356083)
Die Anleger der oben genannten Fonds werden hiermit unterrichtet, dass die Verwaltungsgesellschaft des w&p european equity, die Axxion S.A. sowie der Verwaltungsrat der PEH QUINTESSENZ SICAV, im Einklang mit den gegenwärtig gültigen gesetzlichen, aufsichtsbehördlichen sowie vertraglichen Bestimmungen beschlossen haben, den Fonds w&p european equity (FCP Teil I des Gesetztes vom 17. Dezember 2010 / der „übertragende Fonds“) mit Wirkung zum 01. März 2016 in den Teilfonds PEH QUINTESSENZ SICAV – Q-Europa (SICAV Teil I des Gesetztes vom 17. Dezember 2010 / der „übernehmende Fonds“) zu verschmelzen. Der Umtausch der Anteile erfolgt auf der Basis der Anteilwerte vom 29. Februar 2016 (Übertragungsstichtag).
In diesem Zusammenhang wird der übertragende Fonds w&p european equity zum Übertragungsstichtag aufgelöst.
Die Verwaltungsgesellschaft sowie der Verwaltungsrat der PEH QUINTESSENZ SICAV erachten die Verschmelzung im Interesse der Anleger als vorteilhaft. Durch die Synergieeffekte soll eine wirtschaftlich effektivere Verwaltung und damit letztendlich eine Erwirtschaftung höherer Erträge für die Anleger beider Fonds erreicht werden. Daneben besteht die Möglichkeit, dass, durch die mit der Verschmelzung einhergehende Erhöhung des Teilfondsvermögens, die Kostenquote für die verbleibenden Anleger reduziert werden kann.
Für die Aktionäre des übertragenden Fonds ergeben sich durch die Verschmelzung mit dem übernehmenden Fonds folgende Änderungen:
Die in nachstehender Tabelle aufgeführten wesentlichen anlagespezifischen Besonderheiten des übernehmenden und übertragenden Fonds stellen sich wie folgt dar:

 

w&p european equity

Anlagepolitik:
Ziel der Anlagepolitik ist es, einen attraktiven Wertzuwachs in EURO zu erwirtschaften. Dazu investiert der Fonds in Aktien, Aktienzertifikate, Genussscheine, fest- und variabel verzinsliche Wertpapiere, zulässige Wandel- und Optionsanleihen sowie Zerobonds, die auf Wahrungen von OECD-Mitgliedstaaten lauten. Der Fonds investiert schwerpunktmäßig in Europa.
Der Fonds kann bis zu jeweils 100% seines Netto- Fondsvermögens in flüssige Mittel und Festgelder in jeder Währung, in börsennotierte oder an einem anderen geregelten Markt, der regelmäßig stattfindet, anerkannt und der Öffentlichkeit zugänglich ist, gehandelte Wertpapiere aller Art und Geldmarktinstrumente aller Art investieren wie z.B. Aktien, Anleihen, Inhaberschuldverschreibungen, Pfandbriefe, Zertifikate, Geldmarktinstrumente, Partizipationsscheine, Genussscheine, oder Wandel – und Optionsanleihen; die Optionsscheine der Optionsanleihen beziehen sich ausschließlich auf Basiswerte im Sinne des Artikel 41(I) des Gesetzes vom 17. Dezember 2010 (Wertpapiere und Geldmarktinstrumente) oder auf Finanzindizes, Zinssätze, Wechselkurse oder Währungen.
Im Fonds können strukturierte Wertpapierprodukte (Zertifikate) unter der Bedingung zum Einsatz kommen, dass es sich bei den Zertifikaten um Wertpapiere gemäß Art 41 (I) des Gesetzes vom 17. Dezember 2010 über Organismen für gemeinsame Anlagen handelt. Als Basiswerte der Zertifikate kommen u.a. in Betracht: Beteiligungspapiere, Beteiligungswertrechte, Forderungswertpapiere und Forderungswertrechte wie zum Beispiel Aktien, aktienähnliche Wertpapiere, Partizipations- und Genussscheine, fest- und variabel verzinsliche Anleihen, Schuldverschreibungen, Wandelanleihen, Optionsanleihen, Hedgefonds, Private Equity Investments, Volatilitätsinvestments, Immobilien und Grundstück Investments, Microfinance Investments, Rohstoffe/Waren und Edelmetalle unter Ausschluss einer physischen Lieferung, Wechselkurse, Währungen, Zinssätze, Fonds auf die genannten Basiswerte sowie entsprechende Finanzindizes auf die vorgenannten Basiswerte.

Bei den Finanzindizes wird sichergestellt, dass diese ausreichend diversifiziert sind. Die Indizes werden so gewählt, dass sie eine adäquate Bezugsgrundlage für den Markt darstellen, auf den sie sich beziehen. Des Weiteren werden diese Indizes in angemessener Weise veröffentlicht. Die Finanzindizes entsprechen den Anforderungen des Art. 44 des Gesetzes vom 17. Dezember 2010 sowie dem Art. 9 des Reglement Grand Ducal vom 08. Februar 2008.
Sofern es sich bei den Basiswerten der strukturierten Wertpapierprodukte (Zertifikate) nicht um die in Art. 41 (I) des Gesetzes vom 17. Dezember 2010 über Organismen für gemeinsame Anlagen und Artikel 2 des Reglement Grand Ducal vom 08. Februar 2008 genannten Basiswerte handelt, muss es sich um Zertifikate handeln, die den Basiswert nahezu 1:1 abbilden. Diese strukturierten Wertpapierprodukte (Zertifikate) dürfen keine „embedded derivatives“ (eingebettete Derivate) gemäß Artikel 2 (3) bzw. Artikel 10 des Reglement Grand Ducal vom 08. Februar 2008 und Punkt 23 CESR/07-044 enthalten.
Der Fonds kann innerhalb des gesetzlichen Rahmens bis zu 10% des Netto-Fondsvermögens in Zielfonds investieren. Für den Fonds können auch Anteile an börsengehandelten richtlinienkonformen (i.S.d. Luxemburger Gesetzes vom 17. Dezember 2010 über Organismen für Gemeinsame Anlagen) Investmentanteilen (Exchange Traded Funds) erworben werden; dies können sowohl aktiv als auch passiv gemanagte Sondervermögen sein. Bei den erworbenen Zielfondsanteilen wird es sich ausschließlich um solche handeln, die unter dem Recht eines EU-Mitgliedstaates, der Schweiz, Liechtenstein, USA, Hongkong, Kanada, Japan und Norwegen aufgelegt wurden.
Maximal 10% des Netto-Fondsvermögens kann in nicht notierte Wertpapiere und nicht notierte Geldmarktinstrumente investiert werden.
Insgesamt wird maximal 10% des Netto-Fondsvermögens in Fonds jeglicher Art investiert, so dass der Fonds grundsätzlich dachfondsfähig ist.
Ferner können im Rahmen der gesetzlichen Grenzen vorbörsliche, d.h. im Zeitpunkt der Emission noch nicht börsennotierte, Platzierungen erworben werden, unter der Voraussetzung, dass die Börsennotiz innerhalb eines Jahres nach Investition erfolgen wird (Artikel 41 I d) des Luxemburger Gesetzes vom 17. Dezember 2010).
Je nach Einschätzung der Marktlage kann die Investition

des Fondsvermögens innerhalb der vorgenannten Anlagesegmente bzw. einer Fondskategorie sehr unterschiedlich sein.
Im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen und Einschränkungen ist der Erwerb oder die Veräußerung von Optionsscheinen, Optionen, Futures und der Abschluss sonstiger Termingeschäfte sowohl zur Absicherung gegen mögliche Kursrückgänge auf den Kapitalmärkten, zu Spekulationszwecken, als auch zur effizienten Portfolioverwaltung gestattet. Bei den Basiswerten handelt es sich dabei um Instrumente im Sinne des Artikel 41(I) des Gesetzes 17. Dezember 2010 (Wertpapiere und Geldmarktinstrumente) oder um Finanzindizes, Zinssätze, Wechselkurse oder Währungen. Die Finanzindizes entsprechen den Anforderungen des Art. 44 des Gesetzes vom 17. Dezember 2010 und dem Art. 9 des Reglement Grand Ducal vom 08. Februar 2008. Bei den Finanzindizes wird sichergestellt, dass diese ausreichend diversifiziert sind. Die Indizes werden so gewählt, dass sie eine adäquate Bezugsgrundlage für den Markt darstellen, auf den sie sich beziehen. Des Weiteren werden die Indizes in angemessener Weise veröffentlicht. Mit dem Einsatz von Derivaten können aufgrund der Hebelwirkung erhöhte Risiken verbunden sein.

Risikoklasse (SRRI): 5

Verwaltungsvergütung:
Anteilklasse P: bis zu 1,50% p.a.
Anteilklasse I: bis zu 0,80% p.a.; demnach führt die Verschmelzung für die Anteilinhaber der Anteilklasse I zu einer Erhöhung der Verwaltungsvergütung.

Erfolgshonorar:
Ferner ist die Verwaltungsgesellschaft berechtigt, pro Geschäftsjahresquartal eine erfolgsabhängige Vergütung („Performance-Fee“) in Höhe von 10% des den 0,50% pro Quartal („hurdle rate“) übersteigenden und um Ausschüttungen oder Kapitalmaßnahmen bereinigten Wertzuwachses des Anteilwert zu erhalten. Die erfolgsabhängige Vergütung wird jeden Bewertungstag auf der Basis der durchschnittlichen Anzahl umlaufender Anteile berechnet und am Geschäftsjahresquartalsende nachträglich ausgezahlt. Der um Ausschüttungen oder Kapitalmaßnahmen bereinigte Anteilwert am Ende eines abgelaufenen Geschäftsjahresquartals bildet die Berechnungsgrundlage der hurdle rate für das darauf folgende Geschäftsjahresquartal.
In einem Geschäftsjahresquartal netto erzielte Wertminderungen werden auf zukünftige Geschäftsjahresquartale vorgetragen, so dass eine erfolgsabhängige Vergütung erst anfällt, wenn der um Ausschüttungen oder Kapitalmaßnahmen bereinigte Anteilspreis am Ende eines Geschäftsjahresquartals einen neuen Höchststand erreicht hat („high-watermark“).
Der um Ausschüttungen oder Kapitalmaßnahmen bereinigte Anteilwert am Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres bildet die high-watermark für das darauf folgende Geschäftsjahr.
Wertminderungen des Anteilwertes zum Ende des betreffenden Geschäftsjahres werden nicht auf folgende Geschäftsjahre vorgetragen und müssen nicht aufgeholt werden. Jedes Geschäftsjahr wird zur Berechnung der Performance-Fee separat betrachtet. Eine high-watermark fällt also nur innerhalb von Geschäftsjahresquartal zu Geschäftsjahresquartal an, jedoch nicht von Geschäftsjahr zu Geschäftsjahr.

Betreuungsgebühr:
bis zu 0,33% p.a. (mind. EUR 2.000,- p.M.)

Zentralverwaltungsgebühr:
bis zu 0,04% p.a. (fixe Basisgebühr von bis zu EUR 24.000,- p.a.) zzgl. bis zu EUR 15,- pro Buchung

Verwahrstellengebühr:
bis zu 0,06% p.a. (mind. EUR 9.000,- p.a.)

Transaktionsgebühr zu Gunsten der Depotbank:
bis zu EUR 100,- pro Standard-Wertpapiertransaktion
Transaktionen in nicht notierten Wertpapieren werden mit bis zu EUR 300,- pro Transaktion abgerechnet. Für die Abwicklung von Transaktionen anhand von Namenszertifikaten werden zusätzlich bis zu EUR 200,- berechnet.

Register- und Transferstellengebühr:
Fixe Basisgebühr von bis zu EUR 3.000,- p.a. zzgl. bis zu EUR 30,- pro Buchung

Zeichnungs-, Rücknahme-, und Umtauschanträge,
welche spätestens bis 16:30 Uhr (Luxemburger Zeit) am Vortag eines Bewertungstages bei der Register- und Transferstelle eingegangen sind, werden auf der Grundlage des Anteilwertes dieses Bewertungstages abgerechnet.

Ertragsverwendung
Thesaurierend

Geschäftsjahresende
30. April

Teilfondswährung
Euro

PEH QUINTESSENZ SICAV – Q-Europa

Anlagepolitik:
Ziel der Anlagepolitik des PEH QUINTESSENZ SICAV Q-EUROPA („Teilfonds“) ist es, unter Berücksichtigung des Anlagerisikos einen angemessenen Wertzuwachs in der Teilfondswährung zu erzielen.
Der PEH Q-EUROPA investiert sein Vermögen vorwiegend in Aktien von Unternehmen, die ihren Sitz in Europa haben. Die für den PEH Q-Europa erworbenen Wertpapiere werden hauptsächlich an europäischen Wertpapierbörsen oder anderen geregelten Märkten in Europa, die anerkannt, für das Publikum offen und deren Funktionsweise ordnungsgemäß ist, gehandelt.
Der Teilfonds darf bis zu 10% des Netto-Teilfondsvermögens in Anteilen von geregelten offenen Geldmarkt-, Wertpapier-, sowie Altersvorsorge-Sondervermögen anlegen. Die Verwaltungsgebühren der vom Teilfonds erworbenen Fonds betragen maximal 3% p.a. des Netto-Teilfondsvermögens. Bei den erworbenen Fonds wird es sich ausschließlich um solche handeln, die unter dem Recht eines EU-Mitgliedstaates, der Schweiz, Liechtenstein, USA, Hong-Kong, Kanada, Japan und Norwegen aufgelegt wurden.
Im Teilfonds gelangen strukturierte Wertpapierprodukte (Zertifikate) unter der Bedingung zum Einsatz, dass es sich um Wertpapiere gemäß Art 41 (I) des Gesetzes vom 17. Dezember 2010 über Organismen für gemeinsame Anlagen und Artikel 2 der Richtlinie 2007/16 sowie Punkt 17 CESR/07-044 handelt. Die Basiswerte der Zertifikate sind die folgenden: Beteiligungspapiere, Beteiligungswertrechte, Forderungswertpapiere und Forderungswertrechte wie zum Beispiel Aktien, aktienähnliche Wertpapiere, Partizipations- und Genussscheine, fest- und variabel verzinsliche Anleihen einschl. des Asset-Backed Securities-Bereiches („ABS“-Bereich, bis max. 20% des Netto-Teilfondsvermögens“), Hedgefonds, Rohstoffe, Währungen, Zinsen, Fonds auf die genannten Basiswerte sowie entsprechende Indizes auf die vorgenannten Basiswerte.
Die Finanzindizes entsprechen den Anforderungen des Art. 44 des Gesetzes vom 17. Dezember 2010 und dem Art. 9 des Reglement Grand Ducal vom 08. Februar 2008. Bei den genannten Finanzindizes wird sichergestellt, dass diese ausreichend diversifiziert sind. Die Indizes werden so gewählt, dass sie eine adäquate Bezugsgrundlage für den Markt darstellen, auf den sie sich beziehen. Des Weiteren werden die Indizes in angemessener Weise veröffentlicht.
Bei den oben genannten strukturierten Wertpapieren handelt es sich nicht um Wertpapiere, die ein eingebettetes Derivat enthalten (gemäß Artikel 2 (3) bzw. Artikel 10 von der Richtlinie 2007/16 und Punkt 23 CESR/07-044).
Der Teilfonds kann auch zu 100% Geldmarktinstrumente, flüssige Mittel und Festgelder in jeder Währung halten.
Im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen und Einschränkungen ist der Erwerb oder die Veräußerung von Optionen, Futures und der Abschluss sonstiger Termingeschäfte sowohl zur Absicherung gegen mögliche Kursrückgänge auf den Kapitalmärkten, zu Spekulationszwecken als auch zur effizienten Portfolioverwaltung gestattet. Bei den Basiswerten handelt es sich dabei um Instrumente im Sinne des Artikel 41(I) des Gesetzes vom 17. Dezember 2010 (Wertpapiere und Geldmarktinstrumente) oder um Finanzindizes, Zinssätze, Wechselkurse oder Währungen. Mit dem Einsatz von Derivaten können aufgrund der Hebelwirkung erhöhte Risiken verbunden sein.

Risikoklasse (SRRI): 5

Verwaltungsvergütung:
bis zu 1,50% p.a.

Erfolgshonorar:
Ferner ist die Verwaltungsgesellschaft berechtigt, pro Geschäftsjahr eine erfolgsabhängige Vergütung („Performance-Fee“) in Höhe von 20% zur Weiterleitung an den Portfolioverwalter zu erhalten, sofern ein Wertzuwachs des um Ausschüttungen oder Kapitalmaßnahmen bereinigten Anteilwertes gegenüber dem DJ Stoxx 600 (EUR) erzielt wurde. Die erfolgsabhängige Vergütung wird jeden Bewertungstag auf der Basis der durchschnittlichen Anzahl umlaufender Anteile berechnet und jährlich nachträglich ausgezahlt. Der um Ausschüttungen oder Kapitalmaßnahmen bereinigte Anteilwert am Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres bildet die Basis für die Indizierung des DJ Stoxx 600 (EUR) zur Berechnung der erfolgsabhängigen Vergütung für das darauf folgende Geschäftsjahr. Wertminderungen des Anteilwertes zum Ende des betreffenden Geschäftsjahres werden nicht auf folgende Geschäftsjahre vorgetragen und müssen nicht aufgeholt werden. Jedes Geschäftsjahr wird zur Berechnung der Performance-Fee separat betrachtet.

Betreuungsgebühr:
bis zu 0,33% p.a.

Zentralverwaltungsgebühr:
bis zu 0,04% p.a. (fixe Basisgebühr von bis zu EUR 24.000,- p.a.) zzgl. bis zu EUR 15,- pro Buchung

Verwahrstellengebühr:
bis zu 0,06% p.a. (mind. EUR 9.000,- p.a.)

Transaktionsgebühr zu Gunsten der Depotbank:
bis zu EUR 100,- pro Standard-Wertpapiertransaktion
Transaktionen in nicht notierten Wertpapieren werden mit bis zu EUR 300,- pro Transaktion abgerechnet. Für die Abwicklung von Transaktionen anhand von Namenszertifikaten werden zusätzlich bis zu EUR 200,- berechnet.

Register- und Transferstellengebühr:
bis zu 0,14% p.a. (mind. EUR 12.000,- p.a.)

Zeichnungs-, Rücknahme-, und Umtauschanträge,
welche bis spätestens 17:00 Uhr (Luxemburger Zeit) am Vortag eines Bewertungstages bei der Register- und Transferstelle eingegangen sind, werden auf der Grundlage des Anteilwertes dieses Bewertungstages abgerechnet.

Ertragsverwendung
Thesaurierend

Geschäftsjahresende
31. Dezember

Teilfondswährung
Euro

Zur zukünftigen Berechnung des Erfolgshonorars wird die Berechnungsweise des übernehmenden Fonds beibehalten. Ein im übertragenden Fonds etwaig anfallendes Erfolgshonorar wird zum Übertragungsstichtag am 29. Februar 2016 berechnet und fällig gestellt.
Alle aufgelaufenen Erträge im übertragenden und übernehmenden Fonds sind bereits zum Verschmelzungszeitpunkt im jeweiligen Anteilpreis berücksichtigt, sodass Anleger des untergehenden Fonds nur an zukünftigen Erträgen des übernehmenden Fonds partizipieren werden.
Anlegern des übertragenden Fonds wird empfohlen, sich über den aufnehmenden Fonds zu informieren und insbesondere die wesentlichen Anlegerinformationen zu lesen. Die wesentlichen Anlegerinformationen sind auf der Homepage der Verwaltungsgesellschaft (www.axxion.lu) einzusehen und am Sitz der Verwaltungsgesellschaft, den Zahl- und Informationsstellen sowie der Verwahrstelle kostenlos erhältlich. Weitere Informationen über die Verschmelzung können bei der Verwaltungsgesellschaft erfragt werden.
Alle Vermögenswerte des übertragenden Fonds werden am Tage der Verschmelzung auf den übernehmenden Fonds übertragen. Vor diesem Hintergrund wird vor der Verschmelzung das Portfolio des übertragenden Fonds, im Rahmen der Anlagepolitik, an die Gegebenheiten des Portfolios des übernehmenden Fonds angepasst.
Aufgrund der Verschmelzung und der Zusammenlegung der beiden Portfolien kann es während eines Zeitraums von 6 Monaten nach dem Wirksamwerden der Verschmelzung zu kurzfristigen Anlagegrenzverletzungen kommen. Durch eine entsprechende Umschichtung des Portfolios des übernehmenden Fonds werden die etwaigen Anlagegrenzverletzungen jedoch umgehend im Interesse der Anleger in die gesetzlich vorgeschrieben Grenzen zurückgeführt. Hierdurch kann es außerdem zu einem erhöhten Umschlag im Portfolio kommen.
Rechts-, Beratungs- oder Verwaltungskosten, die mit der Vorbereitung und Durchführung der Verschmelzung verbunden sind, werden den betroffenen Fonds nicht belastet.
Die Verschmelzung wird durch den in Luxemburg ansässigen Wirtschaftsprüfer (réviseur d’entreprises agréé) PricewaterhouseCoopers Société coopérative begleitet. Dieser bestätigt am Übertragungsstichtag das Umtauschverhältnis, die Methode zur Berechnung desselben und die Kriterien zur Bewertung des Vermögens in dem übertragenden Fonds. Über die Verschmelzung wird ein Bericht des Wirtschaftsprüfers erstellt, welcher den Anlegern auf Verlangen kostenlos zur Verfügung gestellt wird.
Die letztmalig getrennte Berechnung der Anteilwerte findet am 29. Februar 2016 statt. Der effektive Verschmelzungstag ist der 01. März 2016.
Es ist geplant die Verschmelzung steuerneutral durchzuführen. Um zu klären, ob die Verschmelzung für Sie als Anteilinhaber des übertragenden Teilfonds in Ihrem Herkunftsland steuerliche Konsequenzen hat, konsultieren Sie bitte einen Steuerberater.
Zeichnungen für den übertragenden Fonds, die bis zum 19. Februar 2016, 16:30 Uhr Luxemburger Zeit eingehen, werden gemäß den Annahmeschlusszeiten des derzeit gültigen Verkaufsprospektes abgerechnet. Danach wird das Anteilscheingeschäft für Zeichnungen des übertragenden Fonds eingestellt. Zeichnungen und Rücknahmen im übernehmenden Fonds bleiben davon unberührt. Anteilinhaber des übertragenden Fonds, die mit den o.g. Änderungen nicht einverstanden sind, haben das Recht, die kostenlose Rücknahme ihrer Anteile innerhalb von 30 Tagen, beginnend ab dem Tag dieser Veröffentlichung, bis zum 19. Februar 2016, 16:30 Uhr Luxemburger Zeit, zu beantragen. Aktionäre des übernehmenden Fonds, die mit den o.g. Änderungen nicht einverstanden sind, haben ebenfalls das Recht, die kostenlose Rücknahme ihrer Aktien innerhalb von 30 Tagen, beginnend ab dem Tag dieser Veröffentlichung, bis zum 19. Februar 2016, 17:00 Uhr Luxemburger Zeit, zu beantragen. Diese werden gemäß den Abrechnungsmodalitäten des derzeit gültigen Verkaufsprospektes abgerechnet. Anleger des übertragenden Fonds, die ihre Anteile nicht innerhalb dieser Frist zurückgegeben haben, erhalten am ersten Bankarbeitstag nach der letztmalig getrennten Berechnung der Anteilwerte die Anteile des übertragenden Fonds in Aktien des übernehmenden Fonds getauscht und haben nach der Verschmelzung das Recht die Aktien des übernehmenden Fonds zurückzugeben.
Luxemburg, im Januar 2016 / Der Verwaltungsrat / Axxion S.A. / PEH QUINTESSENZ SICAV

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Sämtliche dargestellten Inhalte wie Analysen und Kommentare, Fonds- oder Wertpapiernennungen und Ergebnisse der Vergangenheit berücksichtigen weder Ihre persönlichen Investitionsziele noch Ihre finanziellen Verhältnisse und auch nicht Ihre persönlichen Bedürfnisse. Sie sind deshalb als reine Marketinginformationen anzusehen und stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung der SJB FondsSkyline OHG 1989 dar. In Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Inhalte übernimmt SJB FondsSkyline OHG 1989 keine Gewähr. Eine Haftung für Anlageentscheidungen aufgrund der Inhalte dieser Homepage ist ausgeschlossen; der Anleger, der keine Beratung der SJB FondsSkyline OHG 1989 in Anspruch nimmt, trifft seine Anlageentscheidung alleinverantwortlich und auf eigenes Risiko.

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