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Weitere Beiträge von dpa

‚WSJ‘: Apple will Smartphone-Modem-Chip-Geschäft von Intel kaufen

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22.07.2019 - 23:35 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Apple ist in fortgeschrittenen Gesprächen mit Intel, um die Sparte für Modem-Chips in Smartphones zu kaufen. Das schreibt das "Wall Street Journal" unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Das Geschäft könnte den Bereich mit einer Milliarde US-Dollar oder mehr bewerten. Eine Einigung könnte in den nächsten Wochen kommen.

Für Apple wäre der Deal von Bedeutung, weil das Unternehmen schon länger versucht, bessere Chips für seine Smartphones zu entwerfen. Intel dagegen würde sich von einem Bereich trennen, der Geld verliert, heißt es in dem Bericht.

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ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Verhaltener Dow-Wochenstart – Nasdaq stärker

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22.07.2019 - 22:35 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - An der Wall Street ist es zu Wochenbeginn ruhig zugegangen. Bevor in den kommenden Tagen die Berichtssaison der Konzerne im Dow Jones Industrial ihren Lauf nimmt, hielt sich der US-Leitindex am Montag bis zum Schluss unweit der Gewinnschwelle auf. Er ging 0,07 Prozent höher bei 27 171,90 Punkten über die Ziellinie.

In den Handelstagen zuvor hatten es die Anleger nach dem jüngsten Rekordlauf, der vor allem von Zinssenkungshoffnungen getragen wurde, bereits ruhiger angehen lassen. Experten zufolge warten sie nun ab, ob die Saison der Unternehmensberichte letztlich eine Konjunkturabkühlung als Fazit bringen wird.

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GESAMT-ROUNDUP: London will europäischen Seeschutz gegen iranische Bedrohung

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22.07.2019 - 22:26 Uhr

LONDON/TEHERAN/WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach der Festsetzung eines britischen Tankers durch den Iran in der Straße von Hormus will die Regierung in London eine von europäischen Ländern angeführte Seeschutzmission in der Region auf den Weg bringen. Dieser angedachte Einsatz solle Schiffe schützen, die durch die für den internationalen Handel wichtige Meerenge fahren, sagte der britische Außenminister Jeremy Hunt am Montag im Unterhaus in London. Diskussionen darüber würden im Laufe der Woche mit anderen Ländern fortgeführt.

Für neue Schlagzeilen sorgte derweil die Mitteilung der Iraner, sie hätten ein Netzwerk des US-Geheimdienstes CIA im Land aufgedeckt.

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Pompeo verkündet Sanktionen gegen chinesische Firma wegen Öl aus Iran

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22.07.2019 - 22:20 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die USA setzen eine chinesische Firma wegen des Transports iranischen Öls auf die Sanktionsliste. US-Außenminister Mike Pompeo sagte in einer Rede in Florida, die Sanktionen würden sich gegen das Ölunternehmen Zhuhai Zhenrong sowie deren Geschäftsführer richten. Die Firma habe gegen US-Gesetze verstoßen, indem sie Rohöl aus dem Iran angenommen habe.

Die USA waren im vergangenen Jahr aus dem internationalen Atomabkommen mit dem Iran ausgestiegen und haben seither scharfe Wirtschaftssanktionen gegen Teheran wieder in Kraft gesetzt, darunter auch ein Verbot von Ölexporten. Der Iran wiederum verstieß zuletzt demonstrativ gegen zwei zentrale Auflagen des Abkommens von 2015: Die Islamische Republik überschritt die Menge an erlaubtem Uran und die Obergrenze der Anreicherung.

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Aktien New York Schluss: Verhaltener Wochenstart beim Dow – Nasdaq stärker

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22.07.2019 - 22:18 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - An der Wall Street ist es zu Wochenbeginn ruhig zugegangen. Bevor in den kommenden Tagen die Berichtssaison der Konzerne im Dow Jones Industrial ihren Lauf nimmt, hielt sich der US-Leitindex am Montag bis zum Schluss unweit der Gewinnschwelle auf. Er ging 0,07 Prozent höher bei 27 171,90 Punkten über die Ziellinie.

An diesem Montag kamen Unternehmensberichte eher aus der zweiten Börsenreihe mit der einen oder anderen positiven Überraschung. Entsprechend hob sich der marktbreite S&P 500 mit einem Anstieg um 0,28 Prozent auf 2985,03 Punkte leicht positiv ab vom Dow.

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Continental senkt wegen schwacher Autobranche Geschäftsziele

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22.07.2019 - 22:03 Uhr

Hannover (dpa) - Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental bekommt die kriselnde Autoindustrie und die Folgen des Handelsstreits zu spüren. Sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis hat das Unternehmen daher seine Geschäftsziele gesenkt, wie der Dax-Konzern am Montagabend mitteilte.

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DGAP-Adhoc: HOMAG Group AG passt Ergebniserwartung an (deutsch)

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22.07.2019 - 21:56 Uhr

HOMAG Group AG passt Ergebniserwartung an

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ROUNDUP: London will europäische Seeschutzmission gegen iranische Bedrohung

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22.07.2019 - 21:37 Uhr

(Tippfehler im 3. Absatz, 2. Satz bereinigt: Anti-Piraterie-Mission)

LONDON/TEHERAN (dpa-AFX) - Nach der Festsetzung eines britischen Tankers durch den Iran in der Straße von Hormus will die Regierung in London eine von europäischen Ländern angeführte Seeschutzmission in der Region auf den Weg bringen. Dieser angedachte Einsatz solle Schiffe schützen, die durch die für den internationalen Handel wichtige Meerenge fahren, sagte der britische Außenminister Jeremy Hunt am Montag im Unterhaus in London. Diskussionen darüber würden im Laufe der Woche mit anderen Ländern fortgeführt. Hunt äußerte sich nach einer Sitzung des britischen Nationalen Sicherheitsrats (Cobra), an dem auch Premierministerin Theresa May teilnahm.

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Trump zu Iran: Sind bereit für Schlimmstes – aber auch für Vernunft

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22.07.2019 - 21:34 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat dem Iran angesichts zunehmender Spannungen erneut mit Konsequenzen gedroht. "Wir sind bereit für das absolut schlimmste Szenario - und wir sind auch bereit dafür, Vernunft walten zu lassen", sagte Trump am Montag in Washington. "Es könnte sehr leicht in beide Richtungen gehen." Trump beklagte: "Es fällt mir zunehmend schwer, einen Deal mit dem Iran zu wollen, weil sie sich sehr schlecht benehmen." Er betonte aber auch, er wolle sich zunächst zurücklehnen und abwarten. Der Iran stecke wirtschaftlich und politisch in großen Schwierigkeiten.

Der US-Präsident warf dem Iran vor, Lügen zu verbreiten.

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ROUNDUP: Continental mit Gewinnwarnung wegen schwacher Autoindustrie

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22.07.2019 - 21:33 Uhr

HANNOVER (dpa-AFX) - Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental bekommt die kriselnde Autoindustrie voll zu spüren. Beim Umsatz und Ergebnis muss das Unternehmen nun seine Ziele zusammenstreichen, wie der Dax -Konzern am Montagabend in Hannover mitteilte. Weil die weltweite Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen in diesem Jahr wohl um 5 Prozent sinken dürfte statt stabil zu bleiben, wird der Umsatz wohl nur noch 44 bis 45 Milliarden Euro erreichen, zuvor waren 45 bis 47 Milliarden Euro angepeilt.

Bei der um Sondereffekte bereinigten Marge des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern rechnet das Conti-Management um Vorstandschef Elmar Degenhart nur noch mit einem Wert zwischen 7 und 7,5 Prozent.

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US-Anleihen im ruhigen Marktumfeld mit solider Tendenz

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22.07.2019 - 21:21 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Staatsanleihen haben am Montag eine solide Entwicklung genommen. Während die Kurse in den meisten Laufzeiten minimal stiegen, fielen im Gegenzug die Renditen geringfügig. Allgemein ging es an den Finanzmärkten zu Wochenbeginn relativ ruhig zu, zumal am Montag auch keine wichtigen Konjunkturdaten auf der Agenda standen.

Die Blicke seien bereits auf die in Kürze anstehenden Notenbankentscheide in Europa und den USA gerichtet, hieß es am Markt. US-Präsident Donald Trump kritisierte erneut die heimische Notenbank und rief die Fed zur baldigen Zinssenkung auf. Die Währungshüter sollten jetzt handeln und nicht warten, bis sich die Wirtschaft tatsächlich abschwäche, forderte er.

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ROUNDUP: London will europäische Seeschutzmission gegen iranische Bedrohung

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22.07.2019 - 21:09 Uhr

LONDON/TEHERAN (dpa-AFX) - Nach der Festsetzung eines britischen Tankers durch den Iran in der Straße von Hormus will die Regierung in London eine von europäischen Ländern angeführte Seeschutzmission in der Region auf den Weg bringen. Dieser angedachte Einsatz solle Schiffe schützen, die durch die für den internationalen Handel wichtige Meerenge fahren, sagte der britische Außenminister Jeremy Hunt am Montag im Unterhaus in London. Diskussionen darüber würden im Laufe der Woche mit anderen Ländern fortgeführt. Hunt äußerte sich nach einer Sitzung des britischen Nationalen Sicherheitsrats (Cobra), an dem auch Premierministerin Theresa May teilnahm.

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Devisen: Euro zum Dollar wenig bewegt

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22.07.2019 - 21:04 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat sich am Montag im Vergleich zum US-Dollar kaum von der Stelle bewegt. Im New Yorker Handel wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1214 US-Dollar gehandelt und damit fast auf Augenhöhe mit dem Niveau vom Freitagabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zu Wochenbeginn zwischenzeitlich auf 1,1215 (Freitag: 1,1226) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8917 (0,8908) Euro.

Anleger blieben an den Finanzmärkten am Montag eher zurückhaltend, da an den Märkten vor allem auf die geldpolitischen Entscheidungen der EZB am Donnerstag gewartet wird. "Die Notenbanksitzungen in den USA und der Eurozone rücken näher und werfen lange Schatten voraus", schrieb Ulrich Wortberg von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba).

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Continental mit Gewinnwarnung – Produktionsrückgang der Autoindustrie belastet

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22.07.2019 - 20:54 Uhr

HANNOVER (dpa-AFX) - Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental bekommt die kriselnde Autoindustrie voll zu spüren. Beim Umsatz und Ergebnis muss das Unternehmen nun seine Ziele senken, wie der Dax -Konzern am Montagabend in Hannover mitteilte. Weil die weltweite Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen in diesem Jahr wohl um 5 Prozent sinken dürfte statt stabil zu bleiben, dürfte der Umsatz nur noch 44 bis 45 Milliarden Euro erreichen, zuvor waren 45 bis 47 Milliarden Euro angepeilt. Bei der um Sondereffekte bereinigten Marge des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern werden nur noch zwischen 7 und 7,5 Prozent erwartet.

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Jungheinrich dämpft Erwartungen an 2019

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22.07.2019 - 20:42 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Jungheinrich hat seine Erwartungen für das laufende Jahr reduziert. Die Investitionstätigkeit seiner Kunden gehe neuerdings deutlich zurück, erklärte der Hersteller von Gabelstaplern und Lagertechnik am Montagabend in Hamburg. "Ursächlich hierfür sind die sich eintrübenden gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die damit verbundene aktuelle Marktentwicklung für Flurförderzeuge."

So erwartet der SDax-Konzern für das laufende Jahr nur noch einen Betriebsgewinn (Ebit) von 240 bis 260 Millionen Euro, vorher waren es 275 bis 295 Millionen Euro. Beim Auftragseingang rechnet Jungheinrich mit 3,8 bis 4,05 Milliarden Euro, zuvor waren es 4,05 bis 4,20 Milliarden Euro.

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