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ROUNDUP/’HB‘: Banken-Mitarbeiter wollen gemeinsam gegen Fusion kämpfen

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23.03.2019 - 07:31 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Mitarbeiter von Deutscher Bank und Commerzbank wollen nach Informationen des "Handelsblatts" gemeinsam Widerstand gegen eine Fusion der zwei größten deutschen Privatbanken leisten. Darauf hätten sich die bei der Gewerkschaft Verdi organisierten Arbeitnehmervertreter beider Geldhäuser bei einem Treffen am Donnerstagabend verständigt, schreibt die Zeitung unter Berufung auf "mehrere mit dem Thema vertraute Personen".

Verdi befürchtet bei einer Fusion den Abbau von bis zu 30 000 Arbeitsplätzen. "Dass da einfach zugeguckt wird, davon kann niemand ernsthaft ausgehen", hatte der Verdi-Vorsitzende Frank Bsirske am Montag gesagt. Tags zuvor hatten beide Banken bekanntgegeben, dass es Gespräche über einen Zusammenschluss gebe.

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ROUNDUP: Lufthansa erhöht Einsatz für mehr Pünktlichkeit

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23.03.2019 - 07:30 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Lufthansa will mit zusätzlichen Menschen, Flugzeugen und Ersatzteilen die Wiederholung des vergangenen Chaos-Sommers verhindern. Wenige Tage vor dem Hamburger Luftverkehrsgipfel am Donnerstag (28. März) sieht sich Europas größter Luftfahrtkonzern auch mit verbesserten Prozessen gut aufgestellt. Vorstandsmitglied Detlef Kayser stellt aber auch Ansprüche an die Flughäfen, die Flugsicherungsorganisationen und nicht zuletzt an die Politik.

Der Dax-Konzern hält nach eigenen Angaben im Sommer 600 zusätzliche Leute und 37 Reserveflugzeuge bereit, 15 mehr als im vergangenen Jahr. Zudem habe man für rund 100 Millionen Euro den Vorrat an Ersatztriebwerken und -teilen erweitert, sagte Kayser der Deutschen Presse-Agentur in Frankfurt.

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ROUNDUP/Ministerium: Neubau für Regierungsterminal am BER muss sein

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23.03.2019 - 07:30 Uhr

SCHÖNEFELD (dpa-AFX) - Viele Millionen für ein neues Regierungsterminal am BER, obwohl dort schon eins steht? Dieser Plan stößt auf Kritik in Berlin und Brandenburg. Doch aus Sicht des Bundesbauministeriums führt am Neubau kein Weg vorbei. Hauptgrund sind die notwendigen Vorfeldflächen. Am jetzigen Standort gebe es nur 5 Abstellpositionen für Flugzeuge, erforderlich seien aber 13, teilte das Ministerium der Deutschen Presse-Agentur mit. Ohne einen Neubau könne auch die Flugbereitschaft nicht von Köln-Wahn nach Schönefeld umziehen.

"Ein Regierungsterminal wäre ohne die unmittelbar vor dem zukünftigen Gebäude liegenden großflächigen Abstellpositionen für die Flugzeuge der Staatsgäste und die eigenen Flugzeuge nicht zu nutzen", hieß es aus dem Haus von Bauminister Horst Seehofer (CSU).

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ROUNDUP: Große Demonstration für ein zweites Brexit-Referendum

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23.03.2019 - 07:30 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die Veranstalter einer Anti-Brexit-Großdemonstration erwarten am Samstag in London Hunderttausende Teilnehmer. Die Organisation "People's Vote" wirbt für ein zweites Referendum, bei dem die Bürger über den finalen Brexit-Deal abstimmen dürfen. Die Demonstranten wollen sich mittags (gegen 1300 MEZ) beim Hyde Park versammeln und im Laufe des Nachmittags gemeinsam zum Parlament marschieren. Die Veranstalter fürchten nach einem Brexit unter anderem geringere Lebensstandards und Einbußen für die Wirtschaft beim EU-Austritt.

"Ich marschiere gemeinsam mit Menschen aus jedem Winkel unseres Landes", teilte der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan im Kurznachrichtendienst Twitter mit.

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ROUNDUP: US-Sonderermittler beendet Untersuchung zur Russland-Affäre um Trump

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23.03.2019 - 07:30 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach fast zwei Jahren hat der Sonderermittler Robert Mueller seine Untersuchung zur Russland-Affäre um US-Präsident Donald Trump beendet. Mueller übergab am Freitag einen vertraulichen Bericht an das Justizministerium, wie aus einem Brief des Ministeriums an den Kongress hervorging. Über die Inhalte wurde zunächst nichts bekannt. Justizminister William Barr erklärte, er gehe davon aus, dass er den Kongress womöglich schon an diesem Wochenende über die wichtigsten Schlussfolgerungen des Sonderermittlers informieren könne. Er unterstrich, dass er so viel Transparenz wie möglich schaffen wolle.

Mueller hatte von Mai 2017 an dazu ermittelt, ob es bei den mutmaßlichen Versuchen russischer Einflussnahme auf den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 geheime Absprachen zwischen dem Trump-Lager und Vertretern Russlands gab - und ob Trump mit der Entlassung von FBI-Chef James Comey die Justiz behindert hat.

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HANNOVER: Bosch bereitet Fabriken auf 5G vor

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23.03.2019 - 07:15 Uhr

GERLINGEN (dpa-AFX) - Der Technikkonzern Bosch bereitet seine Fabriken auf den neuen Mobilfunkstandard 5G vor. "Wir glauben, dass 5G schneller kommt, als viele denken", sagte der für die Industriesparte zuständige Geschäftsführer Rolf Najork der Deutschen Presse-Agentur im Vorfeld der Hannover Messe. "Der Zug des Marktes ist stark."

Am Dienstag war die Auktion der Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard gestartet. Der Chef der zuständigen Bundesnetzagentur, Jochen Homann, betonte dabei die Bedeutung von 5G für die Industrie. Im Zuge der Vernetzung von Maschinen und Geräten auch in der Produktion sind die Firmen auf schnelle Datennetze auch im Mobilfunk angewiesen.

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EU-Kommissionsvize stellt sich hinter umstrittene Urheberrechtsreform

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23.03.2019 - 07:15 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Unmittelbar vor dem Beginn eines europaweiten Protesttages gegen die Reform des Urheberrechts hat EU-Kommissionsvize Frans Timmermans das Vorhaben verteidigt. Es sei doch nicht gerecht, wenn nur der US-Internetkonzern Google mit geistigem Eigentum Gewinne mache, sagte der Niederländer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Daher versuchen wir, das über europäische Gesetzgebung zu regeln. Wir müssen Künstlerinnen und Künstler schützen."

Die Copyright-Reform soll das veraltete Urheberrecht in der EU ans Internet-Zeitalter anpassen. Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Staaten hatten sich Mitte Februar auf einen Kompromiss geeinigt, über den das Europaparlament am Dienstag abstimmt.

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Ministerium legt Gründe für neues Regierungsterminal am BER dar

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23.03.2019 - 07:15 Uhr

SCHÖNEFELD (dpa-AFX) - Am umstrittenen Neubau eines Regierungsterminals am Flughafen BER führt aus Sicht des Bundesbauministeriums kein Weg vorbei. Am jetzigen Standort gebe nicht genug Abstellpositionen für Flugzeuge, teilte das Ministerium der Deutschen Presse-Agentur mit. Ohne einen Neubau könne auch die Flugbereitschaft nicht von Köln-Wahn nach Schönefeld umziehen. Bisher müssen die Regierungsmaschinen häufig erst von Köln nach Berlin fliegen, bevor am Flughafen Tegel die Bundeskanzlerin oder ihre Minister einsteigen.

Am BER in Schönefeld war im Herbst ein Regierungsterminal fertig geworden, das samt Vorfeld rund 70 Millionen Euro gekostet hat. Es soll ab 2020 genutzt werden, ist aber nur eine Zwischenlösung.

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Weil: Dieselgate war Tritt in das Hinterteil von VW

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23.03.2019 - 07:10 Uhr

HANNOVER/WOLFSBURG (dpa-AFX) - Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) will nach der Dieselaffäre einen Imagewandel beim Volkswagen -Konzern erkannt haben. "Dieselgate war ein gewaltiger Tritt in das Hinterteil von VW . Jetzt ist der Konzern - mit schmerzhaften Einschnitten - ein anderes Unternehmen geworden", sagte Weil, der zugleich als Aufsichtsratsmitglied beim Wolfsburger Autobauer fungiert, der "Neuen Westfälischen" (Samstag).

Volkswagen hatte im September 2015 auf Druck der US-Behörden zugegeben, in großem Stil bei der Abgasreinigung von Dieselmotoren betrogen zu haben. Der Konzern hat die rechtlichen Konsequenzen in Nordamerika weitgehend abgearbeitet. Es droht aber weiterer juristischer Ärger etwa in Deutschland.

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Brinkhaus mahnt in Rüstungsexport-Debatte Zuverlässigkeit an

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23.03.2019 - 07:10 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - In der Debatte um die deutsche Rüstungsexportpolitik pocht Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus auf Verlässlichkeit gegenüber Partnern. "So wie es jetzt ist, kann es nicht weitergehen", sagte der CDU-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstag). "Da muss die Koalition sich auch einmal sehr ehrlich machen." Deutschland wolle eine gemeinsame europäische Verteidigungspolitik, auch um den europäischen Pfeiler der Nato zu stärken. "Dazu müssen wir auch bei gemeinsamen Rüstungsprojekten stärker kooperieren. Deshalb benötigen wir gegenüber unseren Partnern, und das ist nicht nur Frankreich, eine hohe Verlässlichkeit."

Aus Frankreich und Großbritannien gab es zuletzt scharfe Kritik am Stopp deutscher Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien, weil davon auch gemeinsame Rüstungsprojekte betroffen sind.

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Italien will sich Chinas ‚Neuer Seidenstraße‘ anschließen

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23.03.2019 - 07:10 Uhr

ROM (dpa-AFX) - Italien will sich als erstes der großen G7-Industrieländer diesen Samstag (10.30 Uhr) einem umstrittenen chinesischen Großprojekt anschließen. Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte empfängt dazu Chinas Staatspräsident Xi Jinping in Rom. Dabei soll eine Absichtserklärung unterschrieben werden, mit der Italien Pekings Initiative einer "Neuen Seidenstraße" formell unterstützt.

China will im Rahmen des Mega-Infrastrukturprojekts Milliarden in Häfen, Straßen, Bahnstrecken, Telekom-Netze und Flughäfen investieren. So sollen neue Wirtschafts- und Handelskorridore nach Europa, Afrika, bis nach Lateinamerika, aber auch innerhalb Asiens entstehen. Große EU-Partner und die USA haben erhebliche Bedenken. Sie kritisieren unter anderem mangelnde Transparenz und unfaire Wettbewerbsbedingungen.

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Große Demonstration für ein zweites Brexit-Referendum

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23.03.2019 - 07:10 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die Veranstalter einer Anti-Brexit-Großdemonstration erwarten am Samstag in London Hunderttausende Teilnehmer. Die Organisation "People's Vote" wirbt für ein zweites Referendum, bei dem die Bürger über den finalen Brexit-Deal abstimmen dürfen. Die Demonstranten wollen sich mittags (gegen 1300 MEZ) beim Hyde Park versammeln und im Laufe des Nachmittags gemeinsam zum Parlament marschieren. Die Veranstalter fürchten nach einem Brexit unter anderem geringere Lebensstandards und Einbußen für die Wirtschaft beim EU-Austritt.

"Ich marschiere gemeinsam mit Menschen aus jedem Winkel unseres Landes", teilte der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan im Kurznachrichtendienst Twitter mit.

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Bundesliga demnächst womöglich wieder bei einem TV-Sender

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23.03.2019 - 07:10 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Fußball-Fan braucht womöglich demnächst nicht mehr zwei Abonnements für den Empfang der Live-Berichterstattung aller Bundesliga-Spiele. Das ist jedenfalls der Wunsch von DFL-Geschäftsführer Christian Seifert vor den Verhandlungen um den nächsten TV-Vertrag für die Bundesliga-Rechte. "Ich setze ein großes Fragezeichen dahinter, ob wir wieder eine "No-single-Buyer'-Regel brauchen. Aufgrund der technischen Möglichkeiten in Verbindung mit den Inhaltestrategien neuer oder bestehender Marktteilnehmer gibt es auch so genügend Wettbewerb", sagte Seifert der "Süddeutschen Zeitung".

Bei der letzten Auktion hatte das Kartellamt durchgesetzt, dass nicht alle Spiele von einem Sender live übertragen werden dürfen.

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Lufthansa dreht an vielen Schrauben für mehr Pünktlichkeit

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23.03.2019 - 07:05 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Lufthansa will mit zusätzlichen Menschen, Flugzeugen und Triebwerken einen neuerlichen Chaos-Sommer wie im vergangenen Jahr verhindern. Der Dax-Konzern hält nach eigenen Angaben im Sommer 600 zusätzliche Leute und 37 Reserveflugzeuge bereit, 15 mehr als im vergangenen Jahr. Zudem habe man für rund 100 Millionen Euro den Pool von Ersatztriebwerken und -teilen erweitert, sagte Vorstandsmitglied Detlef Kayser der Deutschen Presse-Agentur in Frankfurt.

Die Gesamtaufwendungen seien noch höher. "Im vergangenen Sommer haben wir wegen der Verspätungen rund 250 Millionen Euro zusätzlich verloren, unter anderem durch Entschädigungszahlungen an Passagiere. Dieses Jahr setzen wir in etwa diese Summe ein, um unseren Flugbetrieb zuverlässiger zu machen", sagte der Airline-Manager.

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Mohring im Grundrenten-Streit für einfachere Bedürftigkeitsprüfung

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23.03.2019 - 07:05 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Im Streit um die Grundrente unterstützt Thüringens CDU-Vorsitzender Mike Mohring einen Vorschlag von Christdemokraten für eine nur teilweise Bedürftigkeitsprüfung. Diese solle sich beschränken auf die tatsächlichen Alterseinkünfte, sagte Mohring den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstag). "Es ist eine Frage der Gerechtigkeit, das vor Auszahlung der Grundrente zu berücksichtigen."

Mit der Grundrente will die Koalition Senioren mit Minirenten besserstellen, wenn sie mindestens 35 Beitragsjahre vorweisen können. Die SPD will die Grundrente aber ohne Bedürftigkeitsprüfung einführen, die Union dagegen besteht auf einer Prüfung.

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