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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr – 10.01.2019

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10.01.2019 – 17:05 Uhr

ROUNDUP 2: China und USA weit von Lösung ihres Handelskonfliktes entfernt

PEKING – Trotz erster Fortschritte in den Gesprächen über eine Beendigung ihres Handelskrieges müssen die USA und China noch große Differenzen überwinden. Nach dreitägigen Verhandlungen in Peking teilte Chinas Handelsministerium am Donnerstag mit, die Gespräche hätten „das gegenseitige Verständnis vergrößert und eine Grundlage geschaffen, um die Besorgnisse beider Seiten anzusprechen“.

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gesunken

WASHINGTON – In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche gesunken. Wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte, fiel die Zahl der Anträge um 17 000 auf 216 000. Volkswirte hatten im Schnitt mit 226 000 Anträgen gerechnet. Zudem wurde der Wert der Vorwoche um 2000 auf 233 000 nach oben korrigiert.

ROUNDUP 2: USA steuern auf längsten ‚Shutdown‘ in ihrer Geschichte zu

WASHINGTON – Die USA steuern auf den längsten „Shutdown“ ihrer Geschichte zu, nachdem ein weiteres Spitzengespräch von US-Präsident Donald Trump und den oppositionellen Demokraten mit einem Eklat endete. Trump hatte das Gespräch am Mittwoch im Weißen Haus abrupt verlassen und es später auf Twitter als „totale Zeitverschwendung“ bezeichnet. Sollte der Stillstand in Teilen der US-Regierung über den Freitag hinausgehen, wäre ein neuer Rekord erreicht. Bislang ist keine Einigung in dem festgefahrenen Streit über den Haushalt und die Finanzierung einer Mauer an der Grenze zu Mexiko in Sicht. Trump wollte am Donnerstag (am späten Abend deutscher Zeit) an die Grenze reisen, um dort mit Einsatzkräften zu sprechen.

Streit um Brexit: Oppositionschef Corbyn erhöht Druck auf May

WAKEFIELD – Der britische Labour-Chef Jeremy Corbyn erhöht den Druck auf Premierministerin Theresa May im Streit um den Brexit. Auf einer Veranstaltung im englischen Wakefield drohte der Oppositionschef am Donnerstag im scharfen Ton wieder mit Neuwahl: Sie sei der „demokratischste Weg, die Blockade im Parlament beim Brexit“ zu lösen. „Daher sage ich zu Theresa May: Wenn Sie so viel Vertrauen in Ihr Abkommen haben, dann rufen Sie Wahlen aus und lassen das Volk entscheiden!“ Andernfalls werde Labour ein Misstrauensvotum beantragen.

ROUNDUP 3: Deutsche Industrie fordert härteren Kurs gegenüber China

BERLIN/PEKING – Dumping-Preise, Übernahmen europäischer Hightech-Firmen, staatliche Eingriffe – China wird auch mit umstrittenen Methoden zur wirtschaftlichen Supermacht. Die deutsche Industrie schlägt Alarm. Sie fordert einen härteren Kurs gegenüber Peking. Die Marktwirtschaft müsse „widerstandsfähiger“ gemacht werden, heißt es in einem Grundsatzpapier des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI). „Zwischen unserem Modell einer liberalen, offenen und sozialen Marktwirtschaft und Chinas staatlich geprägter Wirtschaft entsteht ein Systemwettbewerb.“

Trumps Teilnahme an Davos-Forum unklar wegen ‚Shutdown‘ in USA

WASHINGTON – US-Präsident Donald Trump erwägt, wegen des teilweisen Regierungsstillstands in den USA seine Teilnahme am Weltwirtschaftsforum in Davos Ende Januar abzusagen. Bisher sei der Besuch weiterhin geplant, aber falls der „Shutdown“ sich bis dahin hinziehe, werde er nicht in den Schweizer Alpenort reisen, sagte Trump am Donnerstag in Washington. Ein heftiger Haushaltsstreit zwischen Trump und den oppositionellen Demokraten legt seit fast drei Wochen Teile der US-Regierung lahm. Bislang ist keine Einigung zwischen beiden Seiten in Sicht, um den Stillstand zu beenden.

Frankreich: Industrieproduktion deutlich gesunken

PARIS – Die französische Industrie hat im November einen deutlichen Dämpfer erhalten. Die Gesamtproduktion ging gegenüber dem Vormonat um 1,3 Prozent zurück, wie aus Zahlen des Statistikamts Insee vom Donnerstag hervorgeht. Analysten hatten im Schnitt lediglich eine Stagnation erwartet. Im Jahresvergleich fiel die Herstellung um 2,1 Prozent. Das ist der stärkste Rückgang seit November 2014. Die Oktoberdaten wurden im Jahresvergleich sowie im Monatsvergleich um jeweils 0,1 Prozentpunkte nach oben revidiert.

Chinas Preisentwicklung enttäuscht zum Jahresende

PEKING – In China bleibt die Preisentwicklung äußerst schwach. Im Dezember zogen sowohl die Erzeuger- als auch die Verbraucherpreise deutlich weniger an als noch im November. Beide Werte blieben außerdem hinter den Erwartungen von Experten zurück. Volkswirte werteten die Zahlen als Beleg für die derzeit vergleichsweise schwache Verfassung der chinesischen Wirtschaft. Vor allem der geringe Anstieg der Erzeugerpreise nährt die Sorgen vor der Entwicklung der Industrie.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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