SJB Antizyklisches Portfolio Management (SJB APM) SJB FondsSkyline OHG 1989. Mehr. Als Fonds. Kaufen.

Portfolio Management. Nachlese. Antizyklisch.

Heizkosten zum vierten Mal in Folge gesunken

Kommentare 0 Kommentare
sjb_blog_dpa_logo_300_200

26.09.2018 – 15:21 Uhr

Berlin/Essen (dpa) – Viele Privathaushalte in Deutschland müssen sich auf wieder steigende Heizkosten einstellen. Nach vier Jahren mit sinkenden Ausgaben erwarten Forscher, dass die gestiegenen Preise für Heizöl mit einer gewissen Zeitverzögerung auf die sogenannte zweite Miete durchschlagen dürften.

Die Heizölpreise steigen bereits seit geraumer Zeit. Nach Berechnungen des Vergleichsportals Check24 kosteten 2000 Liter im August durchschnittlich 1421 Euro. So teuer sei Heizöl zuletzt im August 2014 gewesen. Gas halte dagegen noch das niedrige Niveau. Mittlerweile hätten aber bereits 24 Grundversorger Erhöhungen im Schnitt um 7,3 Prozent angekündigt.

Lediglich drei Versorger hätten die Preise gesenkt. Nach Berechnungen des Vergleichsportals Verivox ist der durchschnittliche Gaspreis seit 2013 um 18 Prozent gesunken. Laut DIW werden etwa 50 Prozent der Wohnungen mit Erdgas und 26 Prozent mit Öl beheizt.

Im vergangenen Jahr waren die Heizkosten nach den Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Schnitt um 6,7 Prozent niedriger ausgefallen als im Jahr zuvor. Das Institut hat für den «Wärmemonitor 2017» Daten des Energiedienstleisters Ista für 300.000 Mehrfamilienhäuser ausgewertet. Demnach mussten die Haushalte 2017 durchschnittlich 45 Euro pro Monat für das Heizen ausgeben, 2016 seien es noch fast 48 Euro gewesen.

Bei den Heizkosten gibt es laut Studie deutliche regionale Unterschiede. In Bayern sind sie mit durchschnittlich 5,60 Euro je Quadratmeter und Jahr am niedrigsten. Am meisten müssen Mieter in Hamburg mit 11,18 Euro zahlen. Im Bundesdurchschnitt hat das DIW für 2017 Heizkosten von 7,56 Euro je Quadratmeter errechnet.

Keine Fortschritte hätten die Energieeinsparungen beim Heizen gemacht, heißt es im DIW-Bericht. Der Verbrauch liege immer noch auf dem Niveau von 2010. «Die gute Nachricht ist, dass die Mieter weniger für das Heizen ausgeben mussten. Die schlechte Nachricht ist, dass beim Klimaschutz keine Fortschritte erzielt wurden», kommentierte Ista-Chef Thomas Zinnöcker die Entwicklung.

Das ursprüngliche Ziel der Bundesregierung, den Wärmebedarf von Gebäuden bis 2020 gegenüber 2008 um 20 Prozent zu reduzieren, wird nach Einschätzung der DIW-Forscher deutlich verfehlt. Dazu wäre in den kommenden Jahren noch ein Rückgang von 16,5 Prozent gegenüber dem aktuellen Stand nötig.

«Ohne eine deutliche Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden sind daher die Klimaziele nicht zu erreichen», warnte DIW-Immobilienökonom Claus Michelsen. Vorgaben für das Energiesparen bei Neubauten sollten daher nicht aufgeweicht werden. Für den Gebäudebestand sollte es zusätzliche Maßnahmen geben. Dabei müssten aber Modernisierungen vermieden werden, die nicht auf Einsparungen bei den Heizkosten zielten, sondern verdeckte Luxussanierungen seien, forderten die DIW-Forscher.

SJB - Rückruf. Vereinbaren.

Fonds. Mit Problemen.Fonds. Ohne Probleme.

Fonds. Erwerben.FondsKlassiker. Kombiniert.FondsNote. Abonnieren.FondsBeratung. Individuell.FondsBotschafter. Leben.FondsStrategien. Kaufen.Fonds. 100% Rabattiert.

..

..

Ihr kostenloser SJB DepotCheck. Einfach PDF übersenden.

*Pflichtfelder

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere die Datenschutzerklärung der SJB FondsSkyline OHG 1989.

*

Haftung für Inhalte - Keine Beratung

Die Inhalte auf dieser Homepage werden von uns mit der gebotenen journalistischen Sorgfalt erstellt. Wir müssen dennoch ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Beiträge und Informationen keine Beratung und auch keine Empfehlung darstellen. Wenn Sie eine Beratung oder Empfehlung wünschen, wenden Sie sich bitte an einen unserer Berater.

Sämtliche dargestellten Inhalte wie Analysen und Kommentare, Fonds- oder Wertpapiernennungen und Ergebnisse der Vergangenheit berücksichtigen weder Ihre persönlichen Investitionsziele noch Ihre finanziellen Verhältnisse und auch nicht Ihre persönlichen Bedürfnisse. Sie sind deshalb als reine Marketinginformationen anzusehen und stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung der SJB FondsSkyline OHG 1989 dar. In Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Inhalte übernimmt SJB FondsSkyline OHG 1989 keine Gewähr. Eine Haftung für Anlageentscheidungen aufgrund der Inhalte dieser Homepage ist ausgeschlossen; der Anleger, der keine Beratung der SJB FondsSkyline OHG 1989 in Anspruch nimmt, trifft seine Anlageentscheidung alleinverantwortlich und auf eigenes Risiko.

Soweit unsere Homepage Links zu externen Webseiten Dritter enthält, erlauben wir uns den Hinweis, dass wir auf deren Inhalte keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seite verantwortlich.

Die erstellten Inhalte auf dieser Homepage unterliegen dem deutschen Urheberrecht.

Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberechts, insbesondere die Aufnahme in andere Online-Dienste und Internet-Angebote sowie die Vervielfältigung auf Datenträger, dürfen nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung der SJB FondsSkyline OHG 1989 erfolgen.

© 2020
SJB FondsSkyline 1989 e.K.
Bachstraße 45c
41352 Korschenbroich

Telefonwork +49 (0) 2182 - 852 0
Faxfax +49 (0) 2182 - 8558 100

Homepage www.sjb.de
Blog www.sjbblog.de
E-Mail

Kontakt. Direkt.


Ich akzeptiere die Datenschutzerklärung der SJB FondsSkyline 1989 e.K.

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu.