SJB Antizyklisches Portfolio Management (SJB APM) SJB FondsSkyline OHG 1989. Mehr. Als Fonds. Kaufen.

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FondsStrategien. BlogBeiträge

Managersichten SJB Substanz Z 10+: nova Steady HealthCare P (WKN A1145J) Monatsbericht Oktober 2018

Dr. Andreas Bischof, FondsManager des nova Steady HealthCare

SJB | Korschenbroich, 13.11.2018. In den ersten zehn Monaten des Jahres 2018 hat der nova Steady HealthCare (WKN A1145J, ISIN DE000A1145J0) mit seiner Strategie, nur wenige Pharmaaktien und überhaupt keine Biotech-Werte ins Portfolio aufzunehmen, seinen Anteilswert um +23,9 Prozent auf Eurobasis gesteigert. Der globale Gesundheitssektor (+10,6 Prozent) sowie der Gesamtmarkt (+1,9 Prozent) können mit dieser positiven Entwicklung nicht Schritt halten. In seinem aktuellen Monatsbericht für Oktober analysiert nova-FondsManager Dr. Andreas Bischof die jüngste Performanceentwicklung des in der SJB Strategie SJB Substanz Z 10+ enthaltenen Fonds und liefert alle wichtigen Details zur Portfoliostruktur.

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Pressemitteilung Greiff capital management AG: Chronic unease – Crash 1987 und heute – Gibt es wirklich Parallelen?

 Greiff | Freiburg, November 2018. Gestern Abend erklärte Ralph Acampora in einem Interview mit MarketWatch, dass ihn die aktuelle Marktlage an 1987 erinnere. Ob Acampora Recht hat oder nicht. Mal schauen. Während ich diese Zeilen schreibe, weisen mich einige Kollegen schon darauf hin, dass er so oft falsch gelegen habe, dass das auf keine Kuhhaut gehe. Klar. Stimmt. Als Investoren mit Private Equity-Ansatz basieren unsere Entscheidungen ja auch nicht allein auf Charts. Aber Charts sind ein wichtiges Element der Behavioural Finance und die ist für uns hoch relevant.

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Handelsblatt: Preise in Deutschland ziehen so stark an wie seit zehn Jahren nicht mehr

SJB | Korschenbroich, 13.11.2018. Die deutsche Inflationsrate ist im Oktober so hoch wie seit September 2008 nicht mehr. Vor allem für Energie mussten Verbraucher tief in die Tasche greifen. Berlin Die Preise in Deutschland ziehen so stark an wie seit fast zehn Jahren nicht mehr. Im Schnitt lagen sie im Oktober um 2,5 Prozent höher als vor einem Jahr, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Es bestätigte damit eine erste Schätzung von Oktober. „Angesichts der guten Konjunktur und der Nachrichten von Immobilienmärkten kann man erwarten, dass der Trend weiter aufwärts geht“, sagte LBBW-Chefökonom Uwe Burkert. „Allmählich wird Inflation wieder ein echtes Thema.“

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Manager Magazin: Warum Italien die EZB in Bedrängnis bringt

SJB | Korschenbroich, 13.11.2018. In den letzten beiden Wochen richtete sich der Fokus der Marktteilnehmer vor allem auf die Midterm-Elections in den USA. Dabei geriet ein ebenfalls hochpolitisches und für die Staaten der Eurozone kurzfristig viel bedeutenderes Thema in den Hintergrund: die Diskussion um den Haushaltsentwurf der italienischen Regierung für die Jahre 2019 bis 2021. Obwohl schon am 4. März, dem Tag der vorgezogenen Neuwahlen des italienischen Parlaments, mit der Lega und der 5-Sterne-Bewegung zwei Europa-kritische Parteien als Sieger feststanden, reagierten die Börsen zunächst kaum. Der Zinsabstand zwischen italienischen Staats- und deutschen Bundesanleihen, die sogenannte Risikoprämie, verharrte bei zehn Jahren Laufzeit stabil bei etwa 1,5 Prozent. 

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Xing: Finanzaufsicht warnt vor Deregulierung

SJB | Korschenbroich, 13.11.2018. Die Regulierung dürfe niemals enden: Der Chef der deutschen Finanzaufsicht BaFin, Felix Hufeld, hat den Wunsch der Banken nach weniger Kontrolle zurückgewiesen - und von Rigidität und Wachsamkeit gesprochen. Zehn Jahre nach Beginn der Finanzkrise hat die deutsche Finanzaufsichtsbehörde BaFin vor einer Aufweichung der seither eingeführten strengeren Regeln für Banken und Finanzmärkte gewarnt. Wachsamkeit und falls erforderlich "Rigidität in der praktischen Anwendung" sei nötig, sagte BaFin-Chef Felix Hufeld auf einer Bankenkonferenz. "Was wir nicht brauchen, ist ein erneuter Rückfall in Deregulierung und Aufsicht der leichten Hand."

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Liquidation eines Fonds der F&C Management Limited

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F&C hat uns darüber informiert, dass folgender Fonds zum 07. Dezember 2018 liquidiert wird. Das bedeutet, dass der gesamte Fonds aufgelöst und das angelegte Kapital einschließlich der aufgelaufenen Erträge an die Anteilinhaber anteilig ausgeschüttet wird. Fondsname WKN ISIN F&C Japanese Equity 749706 LU0153359129 Fondsanteile können über die FFB nicht mehr gekauft und bis zum 03.12.2018 zurückgegeben werden.Liquidationserlöse schreiben wir der jeweiligen Referenzbankverbindung unserer Kunden gut. Kunden, die zum Zeitpunkt der Auflösung ein FFB FondsdepotPlus besitzen, erhalten die Gutschrift des Liquidationserlöses auf ihrem Abwicklungskonto.Kunden, die Pläne und/oder Bestände in diesem Fonds haben, informieren wir sowohl über die Auflösung als auch die Einstellung ihrer Pläne.

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Pressemitteilung T. Rowe Price: Halbzeitwahlen in den USA nicht überbewerten

 T. Rowe Price | Baltimore, 07.11.2018 • Vorsicht bei Investmententscheidungen auf Grundlage von Wahlergebnissen • US-Zwischenwahlen verändert nicht die wirtschaftlichen Aussichten • Fundamentale Daten wie Zinsen, Handelspolitik und Unternehmensgewinne sind entscheidend In einem volatilen Marktumfeld seien sich Investoren häufig unsicher, ob und auf welche Weise Wahlen wie die aktuellen Zwischenwahlen in den USA die Wirtschaft und die Finanzmärkte beeinflussten. Eine wesentliche Frage laute: Wie regierungsfähig sei das Land, wenn die Demokraten eine Mehrheit im Repräsentantenhaus bekämen und die Republikaner die Mehrheit im Senat behielten? Die Manager von T. Rowe Price warnen davor, Investmententscheidungen auf Grundlage von Wahlergebnissen zu treffen.

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Focus online: Wirtschaftsexperte Raffelhüschen: „Jüngere müssen Rentengeschenke der GroKo bezahlen“

SJB | Korschenbroich, 12.11.2018. Die Bundesregierung brachte heute ihr Rentenpaket durch den Bundestag. Die Reformen sollen vor allem sozial schwächer gestellte Gruppen stärken. Doch das Konzept ist teuer und reicht nicht weit genug, warnen Rentenexperten. Star-Ökonom Bernd Raffelhüschen kritisiert: Die hohen Kosten bleiben komplett bei den jungen Leuten hängen. Das Rentenpaket der Bundesregierung umfasst ein Bündel von Maßnahmen, die das Rentensystem bis zum Jahr 2025 stabilisieren sollen. Die Kernpunkte des Vorhabens: Doppelte Haltelinie Rentenniveau und Beitragssatzsollen bis 2025 weitgehend stabil bleiben. Das bedeutet: Die Höhe der Rente im Verhältnis zu den Löhnen soll bis 2025 nicht unter 48 Prozent sinken.

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Fonds professionell: Mifid-II-Macher halten Anleger für „grenzdebil“, findet M.M.Warburg

SJB | Korschenbroich, 12.11.2018. Der Gesetzgeber verbietet Banken mittlerweile, sich zu konkreten Aktien zu äußern und Empfehlungen zu Einzelwerten abzugeben. Diese regulatorisch verordnete "Funkstille" öffnet unseriösen Anlagegurus Tür und Tor, kritisiert die Privatbank M.M.Warburg. Banken und Broker dürfen nach dem Start der Mifid-II-Richtlinie in ihren Marktberichten keine konkreten Wertpapiere mehr nennen, die sie für besonders attraktiv oder riskant halten. Ein Unding, finden Analysten der Privatbank M.M.Warburg: "Der Gesetzgeber und die Gerichte scheinen zu unterstellen, dass Verbraucher grenzdebil sind und sich von bösen Banken unreflektiert ausbeuten lassen." Oder anders ausgedrückt: "Dass Sie, lieber Leser, wie von der Tarantel gestochen zur nächsten Bankfiliale laufen, Ihr Haus verpfänden und Ihr Vermögen auf wenige Aktien setzen", heißt es in einer aktuellen Ausarbeitung.

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Das Investment: Wie die Inflation deutsche Sparer schleichend „enteignet“

SJB | Korschenbroich, 12.11.2018. Trotz mickriger Zinsen für Einlagen auf dem Sparbuch und dem Tages- oder Festgeldkonto ist die Sparquote hierzulande in den vergangenen drei Jahren gestiegen. Das führt dazu, dass die Vermögen der Deutschen nach Abzug der Preissteigerung immer mehr an Kaufkraft verlieren. Unterm Strich steht ein Minus, lautet die Botschaft einer aktuellen Infografik des Bundesverbands deutscher Banken. In dem Blog-Beitrag geht es um die realen Verluste rein sicherheitsorientierter Anleger, die in festverzinsliche Anlagen investieren: Sie verzeichnen in Zeiten der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank nach Abzug der Inflationsrate einen negativen Realzins.

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Xing: Wirtschaftsweiser fordert Abkehr von lockerer Geldpolitik

SJB | Korschenbroich, 12.11.2018. "Die EZB läuft Gefahr, die geldpolitische Wende zu spät einzuleiten": Der Ökonom Volker Wieland prangert die lockere Geldpolitik der EZB an - sie führe zu unerwünschten Entwicklungen. Der Wirtschaftsweise Volker Wieland hat die Europäische Zentralbank vor einem zu langsamen Kurswechsel ihrer lockeren Geldpolitik gewarnt. "Die EZB läuft Gefahr, die geldpolitische Wende zu spät einzuleiten", schrieb Wieland in einem Gastbeitrag für die "Welt am Sonntag". "Das heißt, die Inflation könnte schneller steigen, es könnten noch mehr riskante Kredite vergeben, unproduktive Investitionen getätigt und Ressourcen falsch eingesetzt werden." Risiken für die Finanzstabilität würden damit weiter zunehmen.

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Verschmelzung von Fonds der Julius Meinl Investmentgesellschaft mbh

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SJB | Korschenbroich, 12.11.2018. Meinl hat uns darüber informiert, dass folgende Fonds zum 21. Januar 2019 fusionieren. Die Anteile der „abgebenden Fonds“ gehen damit in dem „aufnehmenden Fonds“ auf. Das Umtauschverhältnis wird von der Fondsgesellschaft vorgegeben und am Fusionstag bekannt gemacht. Abgebender Fonds ISIN Aufnehmender Fonds ISIN Meinl ASIA CAPITAL AT0000917620 Meinl QUATTRO eu AT0000618731 Meinl GLOBAL PROPERTY AT0000A000C8 Meinl QUATTRO eu AT0000618731 Meinl EASTERN EUROPE (T) AT0000A05JR9 Meinl QUATTRO eu AT0000618731 Fondsanteile des „abgebenden Fonds“ können über die FFB nicht mehr gekauft und bis zum 23. Februar 2018 zurückgegeben werden.Bei der Fondszusammenlegung verfahren wir nach dem Vorschlag der Fondsgesellschaft. Pläne in den „abgebenden Fonds“ werden automatisch auf den „aufnehmenden Fonds“ umgestellt und dort fortgeführt.

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Pressemitteilung NN Investment Partners: NN IP setzt sich Engagement-Ziele zur Veränderung des Energiesektors

 NN | Frankfurt, 09.11.2018. · Der Öl- und Gassektor ist sehr stark in die Risiken involviert, die mit dem Klimawandel in Verbindung stehen. · NN IP konzentriert sich auf den Sektor, um die Transparenz der Aktivitäten und Risiken des Sektors zu verbessern. · Nur acht von 49 Öl- und Gasunternehmen, die NN IP analysiert hat, haben ihr Geschäft einem Stresstest unterzogen, der die Risiken aus dem Klimawandel beinhaltet. Investoren sollten die Risiken des Klimawandels in ihre Investmententscheidungen einbeziehen, da dessen Tragweite immer offensichtlicher wird. Aufgrund der Tatsache, dass der Öl- und Gassektor mit seiner Geschäftstätigkeit stark zur globalen Erderwärmung beiträgt, ist er besonders stark involviert in die Risiken, die mit dem Klimawandel in Verbindung stehen.

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Cash.Online “Weniger schwankungsanfällig als andere Anlagen”

SJB | Korschenbroich, 09.11.2018. Offene Immobilienfonds zählen derzeit zu den gefragtesten Anlagen der Bundesbürger. Cash. sprach mit Dr. Reinhard Kutscher, Vorsitzender der Geschäftsführung der Union Investment Real Estate darüber, worauf Anleger bei der Auswahl eines Fonds achten sollten. Cash.: Welchen Stellenwert haben offene Immobilienfonds derzeit für die Anleger? Unsere offenen Immobilien-Publikumsfonds erfreuen sich bei unseren Kunden großer Beliebtheit, da sie konstant wachsen und durch ihre konstant hohen Vermietungsquoten sehr solide Erträge erwirtschaften.

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Handelsblatt: Rückschlag für Gold – Warum die Mini-Rally des Edelmetalls stockt

SJB | Korschenbroich, 09.11.2018. Der starke Dollar und die bessere Stimmung am Aktienmarkt verpassen der Gold-Rally einen Dämpfer. Doch Euro-Anlegern bleibt immerhin ein Vorteil. FrankfurtDie Erholungs-Rally währte nur kurz: Der Oktober-Ausverkauf an den weltweiten Aktienmärkten hatte den Goldpreis innerhalb eines Monats um etwa fünf Prozent steigen lassen. Doch an den Höhenflug des Vormonats konnte das Edelmetall in den ersten November-Handelstagen nicht anknüpfen. Mit derzeit 1221 Dollar pro Feinunze (rund 31 Gramm) pendelt der Preis aktuell um seinen 100-Tages-Durchschnitt. „Gold scheint wieder in Lethargie verfallen zu sein“, kommentieren die Rohstoff-Analysten der Commerzbank.

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