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ROUNDUP 2: Airbus schnappt sich aussichtsreiche Bombardier-Flugzeugreihe

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17.10.2017 - 09:40 Uhr

(neu: Mit Aktienkursen und mehr Hintergrund.)

TOULOUSE (dpa-AFX) - Der europäische Flugzeughersteller Airbus nutzt die vielen Probleme Bombardiers und sichert sich die Mehrheit an einer aussichtsreichen Fluglinie des kanadischen Herstellers. Nachdem Airbus 2015 noch abgewunken hatte, als Bombardier die sogenannte C-Serie mit Mittelstreckenflugzeugen für eher geringere Passagierzahlen schon einmal aus finanzieller Not losschlagen wollte, schlug Airbus-Chef Tom Enders jetzt zu - und setzt damit direkt vor den Toren des Erzrivalen Boeings eine Duftmarke.

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AKTIE IM FOKUS: Infineon auf Hoch seit fast 16 Jahren

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17.10.2017 - 09:21 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Eine Kaufempfehlung der Bank of America Merrill Lynch mit einem hohen Kursziel hat am Dienstagmorgen die Aktien von Infineon auf den höchsten Kurs seit fast 16 Jahren getrieben. Der Kurs legte in der Spitze um 2,07 Prozent zu auf 22,175 Euro. Zuletzt stieg die Aktie um 2,03 Prozent auf 22,16 Euro. Merrill-Analyst Adithya Metuku erhöhte das Kursziel für die Papiere des Chip-Herstellers von 21,60 auf 29 Euro, was den Aktien ein Aufwärtspotenzial von rund einem Drittel einräumt.

Infineon profitiere von den Megatrends der E-Mobilität und der immer stärker zunehmenden Automatisierung im Fahrzeugbau.

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Ölpreise kaum verändert

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17.10.2017 - 07:44 Uhr

FRANKFURT/SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich am Dienstag nach dem Anstieg der vergangenen Handelstage wenig verändert. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete am Morgen 57,81 US-Dollar. Das war ein Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November fiel um acht Cent auf 51,79 Dollar.

Am Ölmarkt bleibt der ölreiche Norden des Irak im Fokus der Anleger. Zuletzt hatte die Sorge vor Förderausfällen in der Region die Ölpreise kräftig nach oben getrieben.

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Devisen: Eurokurs gibt weiter nach

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17.10.2017 - 07:23 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Dienstag an den schwachen Wochenauftakt angeknüpft und weiter leicht nachgegeben. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1778 US-Dollar gehandelt und damit etwas tiefer als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,1803 Dollar festgesetzt.

Marktbeobachter sprachen von einer allgemeinen Dollar-Stärke im Devisenhandel. Auf der Suche nach einer neuen Führungsspitze für die US-Notenbank Fed hatte sich Präsident Donald Trump zuletzt mit dem renommierten Ökonom John Taylor von der Universität Stanford getroffen.

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Spanien erlässt Haftbefehl gegen katalanische Aktivisten

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17.10.2017 - 06:34 Uhr

BARCELONA (dpa-AFX) - Die spanische Staatsanwaltschaft hat gegen zwei Anführer und Organisatoren der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung Haftbefehl erlassen. Medienberichten zufolge verordnete die Justiz am Montag Untersuchungshaft gegen Jordi Sánchez und Jordi Cuixart wegen "aufrührerischen Verhaltens".

Bei den Vorwürfen gegen die Chefs zweier Organisationen der katalanischen Separatistenbewegung, Katalonische Nationalversammlung (ANC) und Omnium Cultural, geht es um eine Demonstration am 20. September im Vorfeld des Referendums.

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Niedersächsische Unternehmer appellieren an FDP: Ampel nicht ausschließen

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17.10.2017 - 05:49 Uhr

HANNOVER (dpa-AFX) - Unternehmer aus Niedersachsen haben an die FDP appelliert, sich Gesprächen über eine Ampel-Koalition mit SPD und Grünen nicht zu verweigern. Der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Niedersachsenmetall, Volker Schmidt, sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Mit koalitionspolitischer "Ausschließeritis" ist dem Land nicht gedient." Schmidt betonte: "Auch die FDP sollte sich ihrer staatspolitischen Verantwortung nach diesem Wahlergebnis bewusst sein."

Die Liberalen haben die Bildung einer Regierung mit SPD und Grünen in Niedersachsen bisher klar abgelehnt. Die Liberalen stünden Rot-Grün für eine Mehrheitsbeschaffung nicht zur Verfügung, sagte der niedersächsische FDP-Chef Stefan Birkner. Er sehe in einer solchen Konstellation mit den eher links orientierten Grünen in Niedersachsen keine Chance für einen Neustart, etwa in der Bildungspolitik.

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ROUNDUP 2: Sturm ‚Ophelia‘ wütet in Irland – drei Tote

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16.10.2017 - 19:33 Uhr

(neu: Zahl der Toten gestiegen)

DUBLIN/BELFAST (dpa-AFX) - Durch die Auswirkungen des früheren Hurrikans "Ophelia" sind in Irland am Montag drei Menschen ums Leben gekommen. Im ganzen Land verbreitete der Sturm Chaos und legte das öffentliche Leben weitgehend lahm.

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Lindner mahnt in EU-Debatte: Keine Festlegungen ohne Legitimation

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16.10.2017 - 19:26 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat die noch amtierende Bundesregierung dazu aufgerufen, von Weichenstellungen in der EU-Reformdebatte abzusehen. "Deutschland ist gegenwärtig nicht entscheidungsfähig", sagte Lindner der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstag). Er erwarte von Kanzlerin Angela Merkel und Kanzleramtsminister Peter Altmaier (beide CDU), dass sie deutlich machten, "dass die Bundesregierung nur noch geschäftsführend im Amt ist". Er halte es "für völlig ausgeschlossen", dass der demnächst kommissarisch agierende Bundesfinanzminister Altmaier in Brüssel Verhandlungen führe, als wäre nichts geschehen. "Es dürfen keine Festlegungen getroffen werden ohne neue politische Legitimation", verlangte Lindner. Seine Partei startet Mitte der Woche erste Sondierungsgespräche mit Union und Grünen über eine Jamaika-Koalition.

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Auch Easyjet hebt den Finger für Teile von Alitalia

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16.10.2017 - 19:24 Uhr

LONDON/ROM (dpa-AFX) - Auch die britische Fluggesellschaft Easyjet hat den Finger für Teile der insolventen Alitalia gehoben. Easyjet habe Interesse für bestimmte, zu ihrer Strategie für Italien passende Teile einer restrukturierten Alitalia bekundet, teilte das Unternehmen am Montagabend mit. Details seien vertraulich.

Zuvor hatte bereits Lufthansa mitgeteilt, sie habe ein Angebot für Teile des weltweiten Netzverkehrs und für Direktverbindungen in Europa abgegeben. Das Konzept der deutschen Airline sehe eine neu aufgestellte Alitalia "NewAlitalia" mit nachhaltigen wirtschaftlichen Perspektiven vor. Auch dabei hieß es, über die Details sei mit den Sonderverwaltern von Alitalia Stillschweigen vereinbart worden.

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ROUNDUP 3: Forscher entdecken Sicherheitslücken in WLAN-Verschlüsslung WPA2

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16.10.2017 - 19:23 Uhr

(Neu: Stellungnahme BSI im dritten Absatz.)

LÖWEN (dpa-AFX) - Sicherheitsforscher der Katholischen Universität Löwen haben gravierende Sicherheitslücken in dem Verschlüsselungsprotokoll WPA2 entdeckt, mit dem WLAN-Hotspots abgesichert werden. Mit der "KRACK" getauften Attacke können demnach Angreifer die WPA2-Verschlüsselung aufbrechen, belauschen und manipulieren, berichtete der belgische Sicherheitsforscher Mathy Vanhoef. Das Computer Emergency Response Team (CERT) der USA warnte einem Bericht von "ArsTechnica" zufolge bereits vor den Folgen der entdeckten Lücken.

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax geht erstmals über 13 000 Punkten ins Ziel

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16.10.2017 - 18:19 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat am Montag erstmals über 13 000 Punkten geschlossen. Beim Stand von 13 003,70 Zählern und einem Plus von 0,09 Prozent ging der deutsche Leitindex ins Ziel. Bereits am vergangenen Donnerstag war das Barometer im Handelsverlauf zum ersten Mal über die viel beachtete runde Marke gesprungen, auf Schlusskurs-Basis aber bislang darunter geblieben.

"Unaufgeregt, aber stoisch schraubt sich der Dax weiter aufwärts", sagte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets. Er sieht weiteres Kurspotenzial. Die Rally am deutschen Aktienmarkt könnte sich in der zweiten Monatshälfte fortsetzen.

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Deutsche Bank hält an spanischem Privatkundengeschäft fest

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16.10.2017 - 18:01 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank will sich nicht von ihrem spanischen Privatkundengeschäft trennen. Das teilte das Institut am Montag in einer E-Mail an die Nachrichtenagentur Bloomberg mit. Zuvor hatte die spanische Zeitung "Expansion" berichtet, die Bank habe bei ihren Verkaufsbemühungen nicht den angestrebten Preis erzielen können.

Spanien ist einer von sechs Auslandsmärkten, in denen die Deutsche Bank mit einem Privatkundengeschäft vertreten ist. Sie unterhält rund 200 Filialen im Land. Inklusive aller anderen Sparten arbeiteten im vergangenen Jahr gut 2500 Menschen in Spanien für die Bank, der Erlös lag bei 513 Millionen Euro.

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Nach Sex-Skandal: Investor könnte Weinstein Company schlucken

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16.10.2017 - 17:43 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Das Filmstudio The Weinstein Company (TWC) wird nach dem Sex-Skandal um Gründer Harvey Weinstein nun möglicherweise von einem Investor geschluckt. Die Firma gab am Montag eine vorläufige Einigung mit der Beteiligungsgesellschaft Colony Capital bekannt, die eine sofortige Finanzspritze und Gespräche über eine Übernahme aller oder wesentlicher Teile des Geschäfts vorsieht. Zu den finanziellen Bedingungen gab es zunächst keine Angaben.

"Wir werden dem Unternehmen helfen, zu seiner rechtmäßigen Stellung als Ikone der unabhängigen Film- und Fernsehindustrie zurückzukehren", erklärte Colony-Capital-Chef Thomas Barrack. Die neuen Investitionen würden helfen, die "laufenden Geschäfte zu stabilisieren", sagte Tarak Ben Ammar, Mitglied des auf vier Mitglieder geschrumpften TWC-Vorstands.

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ROUNDUP: Ausnahmezustand in der Türkei soll erneut verlängert werden

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16.10.2017 - 17:12 Uhr

ISTANBUL (dpa-AFX) - Der Ausnahmezustand in der Türkei soll zum fünften Mal seit dem Putschversuch vom Juli vergangenen Jahres verlängert werden. Die Regierung beschloss, dass die umstrittene Maßnahme mindestens bis zum 19. Januar aufrecht erhalten wird. Das Kabinett folgte damit einer Empfehlung des Nationalen Sicherheitsrates. Beide Gremien tagten am Montag unter Vorsitz von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan. Die Zustimmung des Parlaments zur Verlängerung des Ausnahmezustands gilt als sicher, weil dort die AKP eine absolute Mehrheit hat. Erdogan ist Vorsitzender der AKP.

Während eines Ausnahmezustandes sind die Grundrechte eingeschränkt. Erdogan kann weitgehend mit Notstandsdekreten regieren, die vor dem Verfassungsgericht nicht anfechtbar sind.

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Streit um Siemens-Turbinen auf der Krim erneut vor Gericht

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16.10.2017 - 17:11 Uhr

MOSKAU (dpa-AFX) - Der Streit um Siemens -Gasturbinen, die trotz EU-Sanktionen auf der von Russland einverleibten Halbinsel Krim gelandet sind, wird erneut vor Gericht in Moskau ausgetragen. Das Schiedsgericht der russischen Hauptstadt begann am Montag mit der Verhandlung in der Hauptsache. In zwei Eilentscheiden seit August war der deutsche Dax -Konzern aber gescheitert mit den Antrag, die vier Turbinen beschlagnahmen zu lassen.

Die Münchner hatten die russische Firma Technopromexport verklagt, weil die Turbinen entgegen der Lieferverträge und trotz der EU-Sanktionen auf die 2014 von Russland annektierte ukrainische Halbinsel gebracht worden waren.

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