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US-Handelsminister dämpft Erwartungen an Trump-Xi-Treffen

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16.06.2019 - 20:14 Uhr

Washington (dpa) - US-Handelsminister Wilbur Ross hat Hoffnungen auf ein schnelles Ende der Handelsauseinandersetzung zwischen den USA und China gedämpft.

Mit Blick auf das erwartete Treffen von US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatspräsident Xi Jinping beim G20-Gipfel in Japan Ende Juni sagte Ross am Sonntag dem «Wall Street Journal»: «Ich denke, das Ergebnis beim G20 dürfte höchstens eine Vereinbarung zur aktiven Wiederaufnahme der Verhandlungen sein.»

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Wilbur Ross dämpft Erwartungen an Trump-Xi-Treffen zum Handelsstreit

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16.06.2019 - 20:12 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Handelsminister Wilbur Ross hat Hoffnungen auf ein schnelles Ende der Handelsauseinandersetzung zwischen den USA und China gedämpft. Mit Blick auf das erwartete Treffen von US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatspräsident Xi Jinping beim G20-Gipfel in Japan Ende Juni sagte Ross am Sonntag dem "Wall Street Journal": "Ich denke, das Ergebnis beim G20 dürfte höchstens eine Vereinbarung zur aktiven Wiederaufnahme der Verhandlungen sein."

Auf der Ebene der Präsidenten werde aber nicht über die Details eines möglichen Abkommens gesprochen. Zu erwarten seien dort allenfalls neue Grundregeln für die Diskussion und eine Art Zeitplan für weitere detaillierte Verhandlungen.

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ROUNDUP/USA wollen internationale Partner gegen den Iran in Stellung bringen

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16.06.2019 - 19:53 Uhr

WASHINGTON/BRÜSSEL/RIAD (dpa-AFX) - Die US-Regierung will internationale Partner davon überzeugen, dass der Iran hinter den mutmaßlichen Attacken auf zwei Tanker im Golf von Oman steckt. US-Außenminister Mike Pompeo sagte am Sonntag in mehreren Interviews, es gebe keinen Zweifel, dass der Iran für die Attacken verantwortlich sei. Er habe zu dieser Frage am Wochenende mit diversen Kollegen telefoniert und sei zuversichtlich, dass auch andere die Bedrohung durch Teheran verstehen werden. "Die Welt muss sich vereinen gegen die Bedrohung durch die Islamische Republik Iran", mahnte er. Bislang haben sich nur Großbritannien und Saudi-Arabien in der Frage öffentlich an die Seite der Amerikaner gestellt.

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ABN-Amro-Chef will 2020 aufhören

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16.06.2019 - 19:43 Uhr

AMSTERDAM (dpa-AFX) - Der Chef der niederländischen Bank ABN Amro Kees van Dijkhuizen steht nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung. Für die Zeit nach dem 12. April 2020 werde das Haus "frühzeitig und organisiert" nach einem Nachfolger suchen, teilte der Konzern mit.

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ROUNDUP 2: Riesige Menschenmenge in Hongkong marschiert gegen Regierung

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16.06.2019 - 18:14 Uhr

(neu: höhere Schätzung zur Teilnehmerzahl)

HONGKONG (dpa-AFX) - Nach einem erneuten Massenprotest mit schätzungsweise mehr als einer Million Menschen hat sich die Regierungschefin von Hongkong, Carrie Lam, bei den Bürgern der Stadt entschuldigt. Bereits zuvor hatte Lam am Samstag ein umstrittenes Gesetz zur Auslieferung mutmaßlicher Straftäter an China auf Eis gelegt, aber das beruhigte die Lage nicht.

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AIRSHOW/ROUNDUP: Boeing-Chef setzt bei Messe auf Demut statt auf Aufträge

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16.06.2019 - 18:04 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Boeing-Chef Dennis Muilenburg übt sich nach den tödlichen Abstürzen und dem weltweiten Flugverbot für den Mittelstreckenjet 737 Max in Demut. Bei der bevorstehenden weltgrößten Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris gehe es für sein Unternehmen diesmal nicht um Aufträge, sondern um Sicherheit, Bescheidenheit und Lernen, sagte der Chef des weltgrößten Flugzeugbauers am Sonntag vor Journalisten in Paris. Für die Verbesserung des Flugzeugs, dessen Software vermutlich zu den Unglücken mit insgesamt 346 Toten beigetragen hat, werde sich Boeing die notwendige Zeit nehmen.

Wegen des seit Mitte März geltenden Startverbots muss Boeing laut Muilenburg mittlerweile zwischen 100 und 150 neu gebaute Flugzeuge des Typs rund um die Werkshallen parken.

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Langjähriger Holtzbrinck-Geschäftsführer Brockhaus gestorben

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16.06.2019 - 17:49 Uhr

STUTTGART (dpa-AFX) - Der langjährige Geschäftsführer für Strategie sowie Fusionen und Zukäufe (M&A) der Holtzbrinck Publishing Group, Michael Brockhaus, ist im Alter von 53 Jahren gestorben. Das bestätigte der Vorstand der Stuttgarter Verlagsgruppe am Sonntag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Brockhaus habe das Haus "entscheidend und erfolgreich mit geprägt", heißt es in einer am Samstag in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" erschienenen Traueranzeige. Das Unternehmen werde "seinen inspirierenden Weitblick, seine erfrischende Direktheit und seine menschliche Wärme" sehr vermissen. Brockhaus starb bereits am 6. Juni.

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ROUNDUP: Riesige Menschenmenge in Hongkong marschiert gegen Regierung

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16.06.2019 - 17:41 Uhr

HONGKONG (dpa-AFX) - Nach neuen Protesten von Hunderttausenden Menschen hat sich die Regierungschefin von Hongkong, Carrie Lam, bei den Bürgern der Stadt entschuldigt. Bereits zuvor hatte Lam am Samstag ein umstrittenes Gesetz zur Auslieferung mutmaßlicher Straftäter an China auf Eis gelegt, aber das beruhigte die Lage nicht. Am Sonntag zog erneut ein riesiger Protestzug durch die Finanzmetropole. Die weitgehend schwarz gekleideten Demonstranten forderten, dass Lam das Gesetzesvorhaben ganz aufgibt und außerdem zurücktritt.

Sie wolle "aufrichtig und demütig" Kritik annehmen und Verbesserungen im Dienste der Öffentlichkeit erzielen, hieß es in einer Mitteilung von Lam am Sonntag.

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USA wollen internationale Partner gegen den Iran in Stellung bringen

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16.06.2019 - 17:38 Uhr

WASHINGTON/BRÜSSEL/RIAD (dpa-AFX) - Die US-Regierung will internationale Partner davon überzeugen, dass der Iran hinter den mutmaßlichen Attacken auf zwei Tanker im Golf von Oman steckt. US-Außenminister Mike Pompeo sagte am Sonntag in mehreren Interviews, es gebe keinen Zweifel, dass der Iran für die Attacken verantwortlich sei. Er habe zu dieser Frage am Wochenende mit diversen Kollegen telefoniert und sei zuversichtlich, dass auch andere die Bedrohung durch Teheran verstehen werden. "Die Welt muss sich vereinen gegen die Bedrohung durch die Islamische Republik Iran", mahnte er. Bislang haben sich nur Großbritannien und Saudi-Arabien in der Frage öffentlich an die Seite der Amerikaner gestellt.

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ROUNDUP 2: Blackout im Südwinter – Argentinien und Uruguay ohne Strom

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16.06.2019 - 17:36 Uhr

(durchgehend aktualisiert)

BUENOS AIRES/MONTEVIDEO (dpa-AFX) - Züge blieben stehen, U-Bahnen fuhren nicht mehr, die Ampeln fielen aus: In Teilen Südamerikas ist es am Sonntag zu einem massiven Stromausfall gekommen. Ganz Argentinien und Uruguay seien nach einer schweren Störung im Verbundsystem ohne Elektrizität, teilte der argentinische Energieversorger Edesur am Morgen (Ortszeit) auf Twitter mit. Argentinien hat mehr als 44 Millionen Einwohner, Uruguay rund 3,3 Millionen.

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WDH/AIRSHOW: Boeing-Chef setzt bei Messe auf Demut statt auf Aufträge

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16.06.2019 - 17:17 Uhr

(Im letzten Satz des ersten Absatzes wurden fehlende Wörter ergänzt.)

PARIS (dpa-AFX) - Boeing-Chef Dennis Muilenburg übt sich nach den tödlichen Abstürzen und dem weltweiten Flugverbot für den Mittelstreckenjet 737 Max in Demut. Bei der bevorstehenden weltgrößten Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris gehe es für sein Unternehmen diesmal nicht um Aufträge, sondern um Sicherheit, Bescheidenheit und Lernen, sagte der Manager am Sonntag vor Journalisten in Paris. Für die Verbesserung des Flugzeugs, dessen Software vermutlich zu den beiden Unglücken mit insgesamt 346 Toten beigetragen hat, werde sich Boeing die notwendige Zeit nehmen.

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AIRSHOW: Boeing-Chef setzt bei Messe auf Demut statt auf Aufträge

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16.06.2019 - 17:07 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Boeing-Chef Dennis Muilenburg übt sich nach den tödlichen Abstürzen und dem weltweiten Flugverbot für den Mittelstreckenjet 737 Max in Demut. Bei der bevorstehenden weltgrößten Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris gehe es für sein Unternehmen diesmal nicht um Aufträge, sondern um Sicherheit, Bescheidenheit und Lernen, sagte der Manager am Sonntag vor Journalisten in Paris. Für die Verbesserung des Flugzeugs, dessen Software vermutlich mit zu den beiden Unglücken mit insgesamt werde sich Boeing die notwendige Zeit nehmen.

Wann die Flugzeuge des Typs wieder abheben können, wollte der Boeing-Chef nicht prognostizieren.

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WDH/AIRSHOW: Boeing-Krise überschattet Pariser Messe

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16.06.2019 - 17:06 Uhr

(Mit Vorspann "AIRSHOW")

LE BOURGET (dpa-AFX) - Die tödlichen Unglücke von Boeings Mittelstreckenjet 737 Max belasten die weltgrößte Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris. Wenn der traditionsreiche "Salon aéronautique" an diesem Montag (17. Juni) seine Pforten für Fachbesucher öffnet, kann der weltgrößte Flugzeugbauer wohl kein einziges Exemplar seines meistgefragten Passagierjets zeigen, für das seit März ein weltweites Flugverbot gilt. Kann der europäische Hersteller Airbus von der Krise seines US-Rivalen profitieren? Auch darüber wird bei dem Branchentreffen viele gesprochen werden.

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Boeing-Krise überschattet Pariser Messe

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16.06.2019 - 17:04 Uhr

LE BOURGET (dpa-AFX) - Die tödlichen Unglücke von Boeings Mittelstreckenjet 737 Max belasten die weltgrößte Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris. Wenn der traditionsreiche "Salon aéronautique" an diesem Montag (17. Juni) seine Pforten für Fachbesucher öffnet, kann der weltgrößte Flugzeugbauer wohl kein einziges Exemplar seines meistgefragten Passagierjets zeigen, für das seit März ein weltweites Flugverbot gilt. Kann der europäische Hersteller Airbus von der Krise seines US-Rivalen profitieren? Auch darüber wird bei dem Branchentreffen viele gesprochen werden.

Rund um den Globus sind jedes Jahr mehr Flugzeuge unterwegs. Die Luftfahrtbranche hat gut gefüllte Auftragsbücher.

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Pompeo wirbt um Zustimmung zu US-Vorwürfen gegen Iran

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16.06.2019 - 16:21 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Regierung müht sich um Unterstützung für ihre Einschätzung, dass der Iran hinter den mutmaßlichen Attacken auf zwei Tanker im Golf von Oman steckt. "Es ist unverkennbar, was hier passiert ist", sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Sonntag dem Fernsehsender Fox News. Es handele sich um Angriffe durch den Iran.

"Es gibt keinen Zweifel", sagte Pompeo. Zahlreiche Geheimdienstinformationen belegten dies, betonte er, ohne aber Details zu nennen. Die US-Regierung sei sich mit ihrer Einschätzung komplett sicher. "Ich habe gestern diverse Telefonate mit Kollegen rund um die Welt geführt", sagte Pompeo weiter.

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