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Demokraten lassen Atom-Deal der Trump-Regierung mit Saudis prüfen

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19.02.2019 - 19:32 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Demokraten im US-Kongress haben eine Untersuchung gegen die Regierung von Präsident Donald Trump angestrengt, um deren Pläne zu Atom-Geschäften mit Saudi-Arabien zu prüfen. Ein 24-seitiger Bericht der Demokraten besagt, die Trump-Regierung habe versucht, Kernkraft-Technologie nach Saudi-Arabien zu verkaufen, ohne das Parlament wie gesetzlich vorgeschrieben zu beteiligen. Aus Sicht des Vorsitzenden des zuständigen Kongress-Ausschusses, Elijah Cummings, wurde so womöglich das Atomenergiegesetz gebrochen.

Die Bemühungen um Atomgeschäfte mit Saudi-Arabien bieten nicht zuletzt Angriffsfläche, weil eines der beteiligten Unternehmen die Firma Brookfeld-Asset-Management ist. Sie steht in engen Geschäftsbeziehungen mit dem Immobilien-Konsortium von Trumps Schwiegersohn Jared Kushner.

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Vapiano prüft für mehr Profitabilität auch Standortschließungen

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19.02.2019 - 19:16 Uhr

KÖLN (dpa-AFX) - Die nach schlechten Geschäftszahlen unter Druck stehende Restaurantkette Vapiano schließt auch Standortschließungen nicht aus. "Es wird auch Schließungen geben, wenn wir sehen, dass die gewünschte Profitabilität nicht erreicht ist", sagte Vorstandschef Cornelius Everke der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ/Mittwoch).

"Wir fokussieren uns auf unseren Kernmarkt Europa", sagte der seit Anfang Dezember amtierende Vorstandschef, der das börsennotierte Unternehmen mit einer Neuausrichtung wieder in die Spur bringen will. Die Investitionen sollen den Angaben zufolge von den bisher geplanten 70 Millionen Euro unter die Marke von 40 Millionen Euro sinken. Zwar solle es auch 2019 eine zweistellige Zahl von Neueröffnungen vor allem in Deutschland, Frankreich und Österreich geben, aber nicht im ursprünglich avisierten Umfang von 40 Standorten.

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Aktien Osteuropa Schluss: Kaum Bewegung

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19.02.2019 - 18:57 Uhr

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die großen osteuropäischen Börsen haben am Dienstag weitgehend stagniert. Die Leitindizes in Warschau, Prag und Budapest beendeten den Tag nahe ihren Schlusskursen vom Wochenbeginn. Die größte Bewegung zeigte der Moskauer RTSI Index mit einem Verlust von 0,29 Prozent auf 1173,64 Punkte.

In Budapest gab der Leitindex Bux nach deutlichen Gewinnen am Vortag um 0,23 Prozent auf 40 560,44 Punkte nach. Unter den Schwergewichten verzeichneten die Pharmatitel von Richter den größten Verlust, sie gaben um 0,93 Prozent nach.

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DGAP-News: Gerry Weber International AG: Aufsichtsrat beruft Urun Gursu als Chief Product Officer in den Vorstand (deutsch)

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19.02.2019 - 18:46 Uhr

Gerry Weber International AG: Aufsichtsrat beruft Urun Gursu als Chief Product Officer in den Vorstand

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DGAP-Adhoc: Gerry Weber International AG: Aufsichtsrat beruft Urun Gursu als Chief Product Officer in den Vorstand (deutsch)

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19.02.2019 - 18:39 Uhr

Gerry Weber International AG: Aufsichtsrat beruft Urun Gursu als Chief Product Officer in den Vorstand

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EU-Kommission nimmt mögliches Lachs-Kartell ins Visier

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19.02.2019 - 18:34 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Verbraucher in Europa haben möglicherweise in der Vergangenheit überhöhte Preise für Atlantischen Lachs bezahlt. Wegen des Verdachts illegaler Absprachen seien in mehreren EU-Staaten Firmen unangekündigt durchsucht worden, teilten die EU-Wettbewerbshüter am Dienstagabend in Brüssel mit. Die Mitarbeiter der EU-Kommission seien dabei jeweils von Vertretern der nationalen Wettbewerbsbehörden begleitet worden.

Nähere Angaben machte die Brüsseler Behörde nicht. Unangekündigte Inspektionen seien ein erster Schritt bei dem Verdacht auf wettbewerbseinschränkende Geschäftspraktiken, hieß es weiter. Die Untersuchung sei keine Vorverurteilung. In Kartellermittlungen unterliegt die EU-Kommission keinerlei Fristen. In manchen Fällen dauern die Ermittlungen jahrelang.

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ROUNDUP/Nach Zugunfall bei Basel: Bahn fährt ab Mittwoch wieder durch

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19.02.2019 - 18:33 Uhr

BASEL (dpa-AFX) - Die wegen eines entgleisten Intercityexpresszugs aus Deutschland gesperrte Bahnstrecke bei Basel in der Schweiz wird von diesem Mittwoch an wieder befahren. Das teilte die Deutsche Bahn am Dienstag mit. Die Fernverkehrszüge aus Deutschland könnten dann wieder in die Schweiz durchfahren. Auf dem kurzen Abschnitt zwischen Basel Badischer Bahnhof und Basel SBB war am Sonntag ein Waggon eines ICE aus Berlin aus den Gleisen gesprungen. Der Betrieb war seitdem unterbrochen.

Die 240 Menschen an Bord blieben unverletzt. Die Unglücksursache war am Dienstag noch nicht ermittelt. Der Triebkopf und die folgenden Waggons waren auf nebeneinanderführenden Gleisen zum Stehen gekommen.

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Huawei-Gründer: «USA können uns nicht vernichten»

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19.02.2019 - 18:32 Uhr

London (dpa) - Der chinesische Mobilfunkausrüster Huawei sieht sich durch die Boykottaufrufe aus den USA nicht gefährdet. «Es wird nicht passieren, dass die USA uns vernichten werden, sagte Konzern-Gründer Ren Zhengfei in einem TV-Interview mit der BBC.

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Dax weiter zurückhaltend

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19.02.2019 - 18:32 Uhr

Frankfurt/Main (dpa) - Der Dax hat sich auch am Dienstag überwiegend zurückhaltend präsentiert. Am Vormittag hatte der Leitindex kurz an seinem Jahreshoch bei knapp 11.372 Zählern gekratzt, war dann aber über weite Strecken unter der 11 300-Punkte-Marke geblieben. Zum Handelsschluss stand er mit plus 0,09 Prozent auf 11.309,21 Punkten letztlich einige Zähler darüber. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen verlor 0,36 Prozent auf 24.375,67 Punkte.

Von den US-Börsen, die am Vortag wegen eines Feiertags geschlossen hatten, kam am Dienstag kein Schwung für den deutschen Aktienmarkt. Der New Yorker Dow Jones Industrial notierte zum Handelsschluss in Europa kaum verändert.

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Umweltministerin gibt beim Klimaschutzgesetz nicht nach

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19.02.2019 - 18:31 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat trotz heftigen Widerstands in der Union einen Entwurf für ein Klimaschutzgesetz ans Kanzleramt gegeben. Diese "Früh-Koordinierung" sein ein normaler Vorgang, sagte ein Sprecher des Ministeriums am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. "Damit werden wir auch unseren Zeitplan einhalten." Zuerst hatte die "Süddeutsche Zeitung" darüber berichtet.

Schulze plant ein Gesetz, das festlegt, wie viel Treibhausgase Bereiche wie Verkehr, Energiewirtschaft oder Landwirtschaft bis wann verbindlich einsparen müssen. So will sie sicherstellen, dass Deutschland sein Klimaschutzziel für 2030 erreicht - das Ziel für 2020 wird deutlich verpasst.

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Klöckner für mehr Umweltschutz in EU-Agrarfinanzierung

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19.02.2019 - 18:29 Uhr

BERLIN/HANNOVER (dpa-AFX) - Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat sich für eine stärkere Bindung von EU-Agrarzahlungen an Umweltauflagen ausgesprochen. Mit dem neuen System für die Jahre ab 2021 gelte es, "sehr viel mehr" für das Tierwohl sowie Natur- und Klimaschutz zu erreichen, sagte sie laut Redetext anlässlich einer Tagung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) am Dienstag in Hannover. Dies müsse für Landwirte leistbar sein und gefördert werden. Denkbar seien etwa ein Nichtbewirtschaften von Teilflächen oder Randstreifen für den Arten- oder Gewässerschutz. Nötig seien aber auch verbindliche Leitplanken für alle Mitgliedstaaten, damit mehr Flexibilität nicht zu "Umweltstandard-Dumping" führe.

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WDH/ROUNDUP/Huawei-Gründer: ‚USA können uns nicht vernichten‘

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19.02.2019 - 18:29 Uhr

(Im 1. Absatz Abführungszeichen hinzugefügt, und es heißt zu Beginn des zweiten Satzes "Es" statt "Er".)

LONDON (dpa-AFX) - Der chinesische Mobilfunkausrüster Huawei sieht sich durch die Boykottaufrufe aus den USA nicht gefährdet. "Es wird nicht passieren, dass die USA uns vernichten werden, sagte Konzern-Gründer Ren Zhengfei in einem TV-Interview mit der BBC. "Die Welt kann uns nicht den Rücken kehren, weil wir fortschrittlicher sind", sagte der Huawei-Präsident. Selbst wenn es den USA gelänge, mehr Länder davon zu überzeugen, Huawei vorübergehend nicht zu benutzen, könne sein Unternehmen die Geschäfte "jederzeit ein wenig zurückfahren".

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Aktien Wien Schluss: ATX tritt weiter auf der Stelle

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19.02.2019 - 18:26 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Dienstag knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel um 2,16 Punkte oder 0,07 Prozent auf 3021,76 Einheiten. Nachdem der ATX bereits am Vortag auf der Stelle getreten war, kam er auch am zweiten Handelstag der Woche nicht in die Gänge und bewegte sich in engen Bahnen um den Vortagesschluss. Bei den Einzelwerten setzten sich die Aktien der Telekom Austria mit einem Plus von 2,41 Prozent auf 6,38 Euro an die ATX-Spitze. Der Mitarbeiterabbau beim Unternehmen in Österreich wird 2019 weitergehen, sogar in einer etwas verschärften Form.

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ROUNDUP/Gericht: Ehedauerklausel bei Hinterbliebenenversorgung unwirksam

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19.02.2019 - 18:17 Uhr

ERFURT (dpa-AFX) - Der Arbeitgeber kann Ansprüche auf eine betriebliche Hinterbliebenenversorgung nicht an eine Ehedauer von mindestens zehn Jahren knüpfen. Klauseln in Verträgen, wonach die Hinterbliebenen erst nach zehn Jahren Ehe Anspruch auf die Leistungen haben, sind ungültig, wie das Bundesarbeitsgericht am Dienstag in Erfurt urteilte. Eine solche Regelung in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen benachteiligt nach Auffassung der Bundesarbeitsrichter den Versorgungsberechtigten unangemessen.

Geklagt hatte eine Witwe aus Hessen, die vor dem Tod ihres Mannes fast vier Jahre lang mit ihm verheiratet war. Nach Ansicht des Arbeitgebers steht ihr die Witwenversorgung aber erst nach zehn Jahren Ehe zu.

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DGAP-DD: zooplus AG (deutsch)

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19.02.2019 - 18:16 Uhr

DGAP-DD: zooplus AG deutsch

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