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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Aktienmarkt geht wieder in die Knie

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15.08.2018 - 18:13 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Sorgen vor einer Ausweitung der Türkei-Krise haben den deutschen Aktienmarkt am Mittwoch wieder tief ins Minus gedrückt. Der Leitindex Dax sackte um 1,58 Prozent auf 12 163,01 Punkte ab, nachdem er sich im frühen Handel noch etwas erholt hatte. Damit ist das Börsenbarometer mittlerweile auf das Niveau von Anfang Juli zurückgefallen. Der Konfrontationskurs der USA schürt an den Börsen zunehmend Befürchtungen bezüglich eines globalen Flächenbrandes. Anleger weltweit agierten daher vorsichtig.

Der MDax der mittelgroßen deutschen Unternehmen sank um 1,47 Prozent auf 26 200,94 Punkte. Der Technologiewerte-Index TecDax knickte gar um 2,42 Prozent auf 2843,14 Punkte ein.

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Aktien Europa Schluss: US-Konfrontationskurs beunruhigt spürbar

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15.08.2018 - 18:01 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Der Konfrontationskurs der USA am Mittwoch für hohe Unsicherheit an den Börsen Europas gesorgt. Die internationalen Handelsstreitigkeiten sowie die Auseinandersetzungen des US-Präsidenten Donald Trump mit Russland, dem Iran oder zuletzt der Türkei stimmen die Anleger zunehmend vorsichtig. Der europäische Leitindex EuroStoxx 50 , der am Morgen noch moderat zulegen konnte, büßte letztlich 1,48 Prozent auf 3359,08 Punkte ein.

Momentan gehe die Sorge um, dass eine Währungs- und Schuldenkrise in den Schwellenländern mit Epizentrum Türkei drohen könnte, erklärte Marktanalyst Jochen Stanzl vom Handelshaus CMC Markets. Nach neuen Strafzöllen der USA verhängte die Türkei inzwischen ihrerseits Sanktionen gegen die Vereinigten Staaten.

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Erdogan-Sprecher: Katar will 15 Milliarden Dollar in Türkei investieren

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15.08.2018 - 17:55 Uhr

ISTANBUL (dpa-AFX) - Nach US-Sanktionen und mitten in einer Währungskrise erhält die Türkei Unterstützung von Katar. Der Golfstaat wolle 15 Milliarden Dollar in die Türkei investieren, teilte der Sprecher von Präsident Recep Tayyip Erdogan, Ibrahim Kalin, am Mittwoch nach einem Treffen Erdogans mit dem Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani, mit. Die Beziehungen zwischen der Türkei und Katar basierten auf wahrer Freundschaft und Solidarität, schrieb Kalin.

Wie genau diese Investitionen aussehen sollen, war zunächst unklar. Die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete, Thani habe zudem betont, dass er die Beziehungen zwischen den beiden Ländern ausbauen wolle.

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Deutsche Anleihen legen zu

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15.08.2018 - 17:53 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Bundesanleihen haben am Mittwoch zugelegt. Händler nannten die trübe Börsenstimmung als Grund für die höhere Nachfrage nach als sicher geltenden Wertpapieren. Der richtungweisende Euro-Bund-Future stieg bis zum späten Nachmittag um 0,26 Prozent auf 163,63 Punkte. Zehnjährige Bundesanleihen rentierten bei 0,30 Prozent.

Die Währungskrise in der Türkei, die zuletzt die Marktstimmung bestimmt hat, scheint sich gegenwärtig etwas zu beruhigen. So konnte die Lira am Mittwoch zu Dollar und Euro erneut zulegen. Dafür standen viele andere Schwellenländerwährungen unter Druck und trübten die Marktstimmung. An der türkischen Börse war die Stimmung ebenfalls schlecht.

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Aktien Frankfurt Schluss: Aktienmarkt geht wieder in die Knie

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15.08.2018 - 17:47 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Sorgen vor einer Ausweitung der Türkei-Krise haben den deutschen Aktienmarkt am Mittwoch wieder tief ins Minus gedrückt. Der Leitindex Dax sackte um 1,58 Prozent auf 12 163,01 Punkte ab, nachdem er sich im frühen Handel noch etwas erholt hatte. Damit ist das Börsenbarometer mittlerweile auf das Niveau von Anfang Juli zurückgefallen. Der Konfrontationskurs der USA schürt an den Börsen zunehmend Befürchtungen bezüglich eines globalen Flächenbrandes. Anleger weltweit agierten daher vorsichtig.

Der MDax der mittelgroßen deutschen Unternehmen sank um 1,47 Prozent auf 26 200,94 Punkte. Der Technologiewerte-Index TecDax knickte gar um 2,42 Prozent auf 2843,14 Punkte ein.

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Ölpreise stark unter Druck – überraschender Anstieg der US-Reserven

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15.08.2018 - 17:44 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Mittwoch nach hohen US-Reservedaten deutlich unter Druck geraten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober wurde am späten Nachmittag bei 70,34 US-Dollar gehandelt. Das waren 2,12 Dollar weniger als am Vortag und es wurde der niedrigste Stand seit Mitte April erreicht. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im September fiel um 2,49 Dollar auf 64,54 Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit Mitte Juni.

Hinweise auf ein hohes Angebot in den USA drückten auf die Preise.

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Devisen: Euro fällt auf tiefsten Stand seit Juni 2017

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15.08.2018 - 17:14 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Mittwoch weiter unter Druck geraten. Er knüpfte an die Verluste vom Vortag an und fiel am Nachmittag auf den tiefsten Stand seit Juni 2017 bei 1,1301 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1321 (Dienstag: 1,1406) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8833 (0,8770) Euro.

Nach Einschätzung von Marktbeobachtern wird der Euro weiter durch die Währungskrise in der Türkei sowie den starken Dollar belastet. Zwar konnte sich die türkische Lira zuletzt weiter erholen. Trotz dieser jüngsten Stabilisierung sind die Verluste zu den großen Währungen aber nach wie vor drastisch.

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INDEX-FLASH: Dax und EuroStoxx rutschen noch tiefer ins Minus

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15.08.2018 - 17:11 Uhr

FRANKFURT/PARIS (dpa-AFX) - Im Sog der fallenden Wall Street haben der Dax und der EuroStoxx 50 am Mittwochnachmittag ihre Verluste ausgeweitet. Der deutsche Leitindex fiel zuletzt um 1,81 Prozent auf 12 135,29 Punkte und der Eurostoxx büßte 1,69 Prozent ein.

Der Konfrontationskurs der USA schürt an den Börsen zunehmend Sorgen vor einem Flächenbrand. Anleger weltweit agierten daher wieder vorsichtig, was sich auch am tonangebenden US-Aktienmarkt niederschlug.

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ANALYSE-FLASH: Credit Suisse senkt Ziel für Leoni auf 43 Euro – ‚Neutral‘

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15.08.2018 - 17:00 Uhr

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für Leoni nach Zahlen zum zweiten Quartal von 53 auf 43 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Der Kabelhersteller und Autozulieferer habe die Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst Sascha Gommel in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Zudem habe sich das Unternehmen in der Telefonkonferenz im Anschluss an die Zahlenvorlage vorsichtig geäußert. Insofern reduzierte Gommel seine Prognosen bis 2020./la/ck

Datum der Analyse: 15.08.2018

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ROUNDUP/Aktien New York: Unsicherheit steigt wegen zahlreicher Streitigkeiten

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15.08.2018 - 16:49 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Konfrontationskurs der USA schürt an den Börsen zunehmend Sorgen vor einem Flächenbrand. Anleger weltweit agieren daher wieder vorsichtig, was sich am Mittwoch auch an der New Yorker Wall Street niederschlug. Die wachsende Unsicherheit sorgte im frühen Handel für ein Minus im Dow Jones Industrial von 1,08 Prozent auf 25 026,22 Punkte. Damit brach der US-Leitindex seinen am Dienstag gestarteten Erholungsversuch ab und knüpfte an seine vorangegangene viertägige Verlustserie an.

Für den marktbreiten S&P 500 ging es ebenfalls um 1,08 Prozent abwärts, und zwar auf 2809,18 Punkte.

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Aktien New York: Zunehmende Unsicherheit wegen zahlreicher Streitigkeiten

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15.08.2018 - 16:36 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Konfrontationskurs der USA schürt zunehmend Sorgen vor einem Flächenbrand. Anleger weltweit agieren daher wieder vorsichtig, was sich am Mittwoch auch an der New Yorker Wall Street niederschlug. Die wachsende Unsicherheit sorgte im frühen Handel für ein Minus im Dow Jones Industrial von 1,08 Prozent auf 25 026,22 Punkte. Damit brach der US-Leitindex seinen am Dienstag gestarteten Erholungsversuch ab und knüpfte an seine vorangegangene viertägige Verlustserie an.

Für den marktbreiten S&P 500 ging es ebenfalls um 1,08 Prozent abwärts, und zwar auf 2809,18 Punkte. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 büßte 1,53 Prozent auf 7333,694 Zähler ein.

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ANALYSE-FLASH: DZ Bank senkt Symrise auf ‚Verkaufen‘ und fairen Wert auf 66 Euro

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15.08.2018 - 15:25 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die DZ Bank hat Symrise nach Zahlen zum zweiten Quartal von "Halten" auf "Verkaufen" abgestuft und den fairen Wert von 70 auf 66 Euro gesenkt. Der Aromen- und Duftstoffehersteller dürfte zwar angesichts des differenzierten Produktportfolios und der geplanten Kapazitätserweiterungen über das Jahr 2020 hinaus schneller wachsen als der relevante Markt, schrieb Analyst Thomas Maul in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Die insgesamt guten Perspektiven für den Konzern seien aber im Aktienkurs bereits mehr als eingepreist./la/ck

Datum der Analyse: 15.08.2018

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Aktien Frankfurt: Aktienmarkt geht wieder auf Talfahrt

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15.08.2018 - 15:03 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die weiter schwelende Türkei-Krise und die anderen globalen Konfliktherde haben die Anleger wieder fest im Griff. Der deutsche Leitindex Dax sackte bis zum frühen Mittwochnachmittag um 1,09 Prozent auf 12 224,12 Punkte ab, nachdem er sich im frühen Handel noch etwas erholt hatte. Nunmehr bewegt sich das Börsenbarometer wieder auf dem Niveau von Anfang Juli. Nach neuen Strafzöllen der USA verhängte die Türkei jetzt ihrerseits Sanktionen gegen die Vereinigten Staaten. Sie heizte damit die Auseinandersetzung, die die Landeswährung Lira jüngst schwer hatte einbrechen lassen, weiter an.

Der MDax der mittelgroßen deutschen Unternehmen sank um 1,15 Prozent auf 26 286,65 Punkte.

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US-Anleihen legen zu

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15.08.2018 - 14:57 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Staatsanleihen haben am Mittwoch im frühen Handel zugelegt. Die Aussicht auf einen schwächeren Auftakt am New Yorker Aktienmarkt habe den Festverzinslichen Auftrieb verliehen, hieß es von Marktbeobachtern. Überraschend gute US-Konjunkturdaten konnten die Kurse der Anleihen hingegen nicht belasten.

Zum Handelsauftakt war bekannt geworden, dass sich ein Stimmungsindikator für die Industrie in der Region New York überraschend aufgehellt hatte. Außerdem war die Produktivität im zweiten Quartal stärker als erwartet gestiegen und die Umsätze im amerikanischen Einzelhandel hatten im Juli überraschend stark zugelegt. Im weiteren Handelsverlauf könnten noch Daten zur Industrieproduktion für neue Impulse am amerikanischen Rentenmarkt sorgen.

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Aktien New York Ausblick: Verluste erwartet – Sorge um Schwellenländer belastet

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15.08.2018 - 14:52 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Wall Street steuert am Mittwoch auf einen schwächeren Auftakt zu. Der Broker IG taxierte den Dow Jones Industrial eine Dreiviertelstunde vor dem Handelsstart 0,4 Prozent tiefer bei 25 143 Punkten. Am Vortag hatte die US-Börse nach zuvor vier Verlusttagen in Folge noch einen kurzen Erholungsversuch gestartet, der damit schon wieder bei den Akten zu liegen droht.

Obwohl sich die erste Unruhe angesichts der Währungskrise in der Türkei inzwischen gelegt hat, lassen Anleger rund um den Globus derzeit Vorsicht walten. Die internationalen Handelsstreitigkeiten geben aus Sicht von Experten Anlass zu Besorgnis vor einem Flächenbrand in den Schwellenländern.

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