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ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Iran und Zollstreit verdrängen Zinsfantasie

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25.06.2019 - 22:33 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Nach der zuletzt schon lustlosen Entwicklung an der Wall Street haben am Dienstag die Pessimisten die Oberhand gewonnen. Der Dow Jones Industrial weitete seine Anfangsverluste aus und schloss 0,67 Prozent im Minus bei 26 548,22 Punkten. Bereits seit Freitag hatte der US-Leitindex einer starken Woche Tribut gezollt, in der die Anleger Signale der großen Notenbanken für eine noch lockerere Geldpolitik gefeiert hatten.

Auch bei den anderen Indizes zeigte sich die zunehmende Angst der Anleger angesichts schon hoher Bewertungen und politischer Konflikte: Der marktbreite S&P 500 , der es erst am Freitag im Tagesverlauf auf ein Rekordhoch geschafft hatte, verabschiedete sich 0,95 Prozent tiefer bei 2917,38 Punkten aus dem Handel.

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Aktien New York Schluss: Verluste – Iran und Zollstreit verdrängen Zinsfantasie

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25.06.2019 - 22:25 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Nach der zuletzt schon lustlosen Entwicklung an der Wall Street haben am Dienstag die Pessimisten die Oberhand gewonnen. Der Dow Jones Industrial weitete seine Anfangsverluste aus und schloss 0,67 Prozent im Minus bei 26 548,22 Punkten. Bereits seit Freitag hatte der US-Leitindex einer starken Woche Tribut gezollt, in der die Anleger Signale der großen Notenbanken für eine noch lockerere Geldpolitik gefeiert hatten.

Auch bei den anderen Indizes zeigte sich die zunehmende Angst der Anleger angesichts schon hoher Bewertungen und politischer Konflikte: Der marktbreite S&P 500 , der es erst am Freitag im Tagesverlauf auf ein Rekordhoch geschafft hatte, verabschiedete sich 0,95 Prozent tiefer bei 2917,38 Punkten aus dem Handel.

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US-Anleihen: Kurse steigen überwiegend – Zehnjahresrendite unter zwei Prozent

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25.06.2019 - 21:36 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Staatsanleihen haben am Dienstag dank der aktuellen Risikoaversion der Anleger überwiegend Kursgewinne verzeichnet. Im Gegenzug sanken die Renditen für die als sicher geltenden, festverzinslichen Wertpapiere - für zehnjährige Papiere wie schon in der vergangenen Woche unter die Zwei-Prozent-Marke.

Hauptgründe für den Zinsdruck sind die Aussicht auf Zinssenkungen durch die US-Notenbank Fed, die sich abschwächende Inflation und die hohe Nachfrage nach Sicherheit infolge zahlreicher politischer Risiken. Aktuelle Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell sowie schwache Daten zur Stimmung der US-Verbraucher und zum Immobilienmarkt untermauerten die Erwartung einer lockereren amerikanischen Geldpolitik.

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Devisen: Euro zollt Höhenflug Tribut

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25.06.2019 - 21:15 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat am Dienstag nach anfänglichen Gewinnen seinem jüngsten Höhenflug Tribut gezollt. Im New Yorker Handel kostete die Gemeinschaftswährung zuletzt 1,1375 US-Dollar. Damit notierte sie etwas unter dem Referenzkurs, den die Europäische Zentralbank (EZB) auf 1,1388 (Montag: 1,1394) Dollar festgelegt hatte. Der Dollar hatte damit 0,8781 (0,8777) Euro gekostet. Davor hatte sich der Euro bei 1,1412 Dollar so stark gezeigt wie zuletzt vor über drei Monaten.

Seine jüngste Stärke verdankt der Euro der Schwäche der amerikanischen Währung. Sie leidet unter den erwartetem Leitzinssenkungen in den Vereinigten Staaten, die von aktuellen Aussagen des US-Notenbankchefs Jerome Powell sowie schwachen Daten zur Stimmung der US-Verbraucher noch untermauert wurden.

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Aktien New York: Anleger halten sich nahe Rekordhochs weiter zurück

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25.06.2019 - 20:03 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Unweit von Rekordwerten an der Wall Street bleiben die Anleger vorsichtig. Der Dow Jones Industrial verlor am Dienstag 0,39 Prozent auf 26 622,18 Punkte. Bereits seit Freitag hatte der US-Leitindex einer starken Woche Tribut gezollt, in der die Anleger Signale der großen Notenbanken für eine noch lockerere Geldpolitik gefeiert hatten.

Schwache Daten zur Stimmung der amerikanischen Verbraucher, die die Hoffnungen auf sinkende Zinsen unterstützen dürften, sorgten nicht für weitere Kaufimpulse. Gleiches galt für eine Rede des US-Notenbankvorsitzenden Jerome Powell, in der er erneut seine grundsätzliche Offenheit für Zinssenkungen äußerte.

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Aktien Osteuropa Schluss: Deutliche Verluste nach freundlichem Wochenstart

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25.06.2019 - 19:03 Uhr

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - Nach einem freundlichen Wochenauftakt haben die wichtigsten osteuropäischen Aktienmärkte am Dienstag durch die Bank Verluste erlitten. Diese fielen deutlicher aus als an Europas Leitbörsen und an der Wall Street.

Der Moskauer RTS-Index verlor 0,57 Prozent auf 1379,15 Punkte.

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Zurückhaltung wegen Iran und vor G20-Gipfel

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25.06.2019 - 18:35 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Wegen anhaltender politischer Konflikte scheuen die Anleger an Europas Börsen weiter eine klare Positionierung. Der EuroStoxx 50 schloss am Dienstag mit einem Minus von 0,32 Prozent bei 3444,36 Punkten. Das bedeutete den dritten Verlusttag in Folge für den Leitindex der Eurozone.

Ähnlich erging es dem französischen Cac 40 , der am Dienstag letztlich 0,13 Prozent auf 5514,57 Punkte abgab. Der britische FTSE 100 hielt sich indes wie schon am Vortag etwas besser und ging 0,08 Prozent fester bei 7422,43 Zählern aus dem Handel.

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Aktien Europa Schluss: Zurückhaltung wegen Iran und vor G20-Gipfel

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25.06.2019 - 18:23 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Wegen anhaltender politischer Konflikte scheuen die Anleger an Europas Börsen weiter eine klare Positionierung. Der EuroStoxx 50 schloss am Dienstag mit einem Minus von 0,32 Prozent bei 3444,36 Punkten. Das bedeutete den dritten Verlusttag in Folge für den Leitindex der Eurozone.

Ähnlich erging es dem französischen Cac 40 , der am Dienstag letztlich 0,13 Prozent auf 5514,57 Punkte abgab. Der britische FTSE 100 hielt sich indes wie schon am Vortag etwas besser und ging 0,08 Prozent fester bei 7422,43 Zählern aus dem Handel.

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Anleger zögern weiterhin

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25.06.2019 - 18:17 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ungelöste internationale Konflikte haben am Dienstag weiter für Zurückhaltung am deutschen Aktienmarkt gesorgt. Der Dax gab zum Handelsende um 0,38 Prozent auf 12 228,44 Punkte nach. Auch im breiteren Markt scheint die jüngste Börsenrally zunächst verpufft: Der MDax , in dem die Aktien mittelgroßer Unternehmen vertreten sind, verlor 0,10 Prozent auf 25 444,99 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab um 0,32 Prozent auf 3444,36 Zähler nach.

Während es in Paris ebenfalls leicht bergab ging, legte der Londoner Leitindex FTSE 100 um 0,08 Prozent zu. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial stand zum europäischen Handelsende mit 0,19 Prozent im Minus.

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Aktien Wien Schluss: Fünfter Verlusttag in Folge

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25.06.2019 - 18:14 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Dienstag erneut im Minus geschlossen. Der ATX fiel um 0,74 Prozent auf 2923,73 Punkte. Für den österreichischen Leitindex war es der bereits fünfte Handelstag mit Kursverlusten in Folge. Weiterhin sorgt der Konflikt zwischen dem Iran und den USA nach dem Abschuss einer US-Drohne am Donnerstag für Zurückhaltung an den Aktienmärkten in Europa. Der iranische UN-Botschafter sprach nun von einem "Wirtschaftskrieg" und "wirtschaftlichem Terrorismus". Außerdem wirft der G-20-Gipfel am Ende dieser Woche seine Schatten voraus. Dort soll es zu einem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping kommen.

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Aktien Frankfurt Schluss: Anleger zögern weiterhin

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25.06.2019 - 17:52 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ungelöste internationale Konflikte haben am Dienstag weiter für Zurückhaltung am deutschen Aktienmarkt gesorgt. Der Dax gab zum Handelsende um 0,38 Prozent auf 12 228,44 Punkte nach. Der MDax , in dem die Aktien mittelgroßer Unternehmen vertreten sind, verlor 0,10 Prozent auf 25 444,99 Punkte.

Ende der Woche wollen sich US-Präsident Donald Trump und sein Amtskollege Xi Jinping auf dem G20-Gipfel treffen, um über den schwelenden Handelskonflikt zu sprechen. "Scheitern die Gespräche in Osaka erneut und dann wohl für lange Zeit, würde die Gefahr einer weltweiten Rezession deutlich steigen", warnten Experten vom Broker CMC Markets in einem Kommentar.

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Deutsche Anleihen: Kursgewinne – 10-Jahresrendite auf Rekordtief

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25.06.2019 - 17:50 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Bundesanleihen sind am Dienstag etwas gestiegen. Der Terminkontrakt Euro-Bund-Future legte bis zum späten Nachmittag um 0,22 Prozent auf 172,86 Punkte zu. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel auf minus 0,334 Prozent. Mit 0,338 Prozent wurde zeitweise ein Rekordtief erreicht.

Leichten Auftrieb erhielten als sicher geltende deutsche Staatsanleihen durch die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und Iran. Nach neuen Sanktionen der USA gegen den Iran wegen dessen Atomprogramms sprach der Golfstaat davon, dass damit der Weg zu diplomatischen Lösungen verschlossen worden sei. Bereits vor den Sanktionen hatte der Iran Gespräche mit den USA abgelehnt.

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ANALYSE-FLASH: DZ Bank hebt fairen Wert für Allianz SE auf 240 Euro – ‚Kaufen‘

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25.06.2019 - 17:44 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Allianz SE von 222 auf 240 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. "Die Solvabilitätsquote ist im Vergleich mit anderen Erstversicherern überdurchschnittlich und rechtfertigt eine moderate Bewertungsprämie", schrieb Analyst Thorsten Wenzel in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Dividende und Aktienrückkäufe dürften sich im laufenden Jahr auf eine gerade im Niedrigzinsumfeld attraktive Gesamtrendite von rund 6,2 Prozent summieren./gl/he

Veröffentlichung der Original-Studie: 25.06.2019 / 16:10 / MESZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 25.06.2019 / 16:30 / MESZ

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Devisen: Euro steigt erstmals seit Mitte März über 1,14 US-Dollar

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25.06.2019 - 16:55 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs ist am Dienstag erstmals seit Mitte März über 1,14 US-Dollar gestiegen. Am Nachmittag notierte der Euro etwas schwächer und wurde mit 1,1396 Dollar gehandelt. Im frühen Handel war er noch bis auf 1,1412 Dollar gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1388 (Montag: 1,1394) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8781 (0,8777) Euro.

Insgesamt hielten sich die Kursausschläge in Grenzen. Der Dollar leidet weiter unter den erwarteten Leitzinssenkungen in den USA. Schwache Konjunkturdaten aus den USA bestätigten diese Erwartungen. So hatte sich das Verbrauchervertrauen im Juni deutlich stärker als von Ökonomen erwartet eingetrübt.

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ROUNDUP/Aktien New York: Anleger halten sich nahe Rekordhochs weiter zurück

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25.06.2019 - 16:54 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Unweit von Rekordwerten an der Wall Street bleiben die Anleger vorsichtig. Der Dow Jones Industrial rutschte am Dienstag nach dem Handelsbeginn schnell in die Verlustzone und gab zuletzt um 0,27 Prozent auf 26 655,50 Punkte nach.

Bereits seit Freitag hatte der US-Leitindex einer starken Woche Tribut gezollt, in der die Anleger Signale der großen Notenbanken für eine noch lockerere Geldpolitik gefeiert hatten. Auch die jüngsten schwachen Daten zur Stimmung der amerikanischen Verbraucher, die die Hoffnungen auf sinkende Zinsen unterstützen dürften, sorgten für keine weiteren Kaufimpulse.

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