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AUSBLICK 2019: Optimismus für Dax und Eurostoxx bei starken Schwankungen

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15.12.2018 - 10:00 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Börsenjahr 2019 dürfte für Dax-Anleger knifflig werden. Sie müssen eine mögliche Abkühlung der Weltkonjunktur ebenso berücksichtigen wie steigende Zinsen und politische Unwägbarkeiten. Der Brexit und die italienischen Verschuldungspläne könnten weiter auf der Stimmung lasten.

Dazu kommt der Handelsstreit zwischen den USA und China, der auch hierzulande die Unternehmensgewinne weiter belasten dürfte, sollte er nicht zeitig beigelegt werden. Die drohenden Strafzölle ließen bereits 2018 Aktien von Automobilkonzernen einbrechen. Gewinnwarnungen kamen zuletzt auch aus dem Chemiesektor. Durch den geldpolitischen Straffungskurs der Notenbanken büßt die Anlageklasse Aktie zudem allmählich an Attraktivität im Vergleich zu Anleihen ein.

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AUSBLICK 2019/Krypto-Crash: Hat Digitalgeld wie Bitcoin noch eine Chance?

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15.12.2018 - 10:00 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Am 17. Dezember 2017 war es soweit: Der Bitcoin-Preis kratzte auf einigen Online-Börsen an der magischen Marke von 20 000 Dollar. Der Hype um digitale Währungen erreichte mit diesem Rekordstand einen neuen Höhepunkt. Auch einige Finanzanalysten ließen sich vom Krypto-Fieber anstecken und prognostizierten, dass die rasante Kursrally erst der Anfang sei. Die Euphorie verflog jedoch rasch, ein Jahr später steht der Bitcoin-Preis bei rund 3400 Dollar - der Kurs hat mehr als 80 Prozent eingebüßt.

Für US-Starökonom Nouriel Roubini ist damit nicht weniger als die "größte Blase der Menschheitsgeschichte" geplatzt.

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AUSBLICK 2019: Asien-Anleger hoffen auf Lösung des US-chinesischen Zollstreits

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15.12.2018 - 10:00 Uhr

TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Nach einem schwierigen Börsenjahr haben Asiens wichtigste Aktienmärkte Experten zufolge 2019 gute Chancen auf eine Erholung. Ihren Optimismus begründen die Investmentprofis mit der Gewinnentwicklung der Unternehmen und mittlerweile attraktiveren Aktienbewertungen. Sie setzen zudem auf eine Lösung der internationalen Handelskonflikte. Sollten sich diese hingegen verschärfen, droht weiteres Ungemach. Zusätzliche Risiken sind die US-Geldpolitik, ein starker US-Dollar und geopolitische Unwägbarkeiten.

"Trotz der Korrektur im Jahr 2018 wird der asiatische Aktienmarkt weiterhin gut unterstützt durch das solide Gewinnwachstum", sagt Min Feng, Investmentstratege von Nomura Asset Management Deutschland. Asiatische Unternehmen dürften 2019 die Gewinne insgesamt etwas mehr steigern als die in den Industrieländern.

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AUSBLICK 2019: Experten sehen für US-Aktien erst Chancen, dann Risiken

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15.12.2018 - 10:00 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Nach einem von politischen Konflikten gebremsten Börsenjahr 2018 sehen Experten auch 2019 US-Aktien auf einem holprigen Weg. Unternehmensanteile müssen sich dabei an einem bereits hohen Bewertungsniveau messen lassen. Richtungweisend dürfte der Handelskonflikt zwischen den USA und China bleiben, der laut Marktexperten gelöst werden sollte. Wenn die Inflation die Notenbank Fed nicht unerwartet stark in Zugzwang bringt, wird vorerst für Aktien etwas Luft nach oben gesehen. Im späteren Jahresverlauf könnte dann aber die Konjunktur im Wege stehen.

Per Saldo glauben Experten bis Ende 2019 an höhere Kurse, wie die Prognosen von Experten für den S&P 500 zeigen.

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ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Woche endet mit heftigen Verlusten

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14.12.2018 - 22:24 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Sorgen um die Weltwirtschaft haben am Freitag auch der Wall Street schwer zugesetzt. Ebenfalls für Druck auf die Kurse sorgten einige negative Unternehmensnachrichten. Der Dow Jones Industrial weitete seine Verluste im Handelsverlauf zusehends aus und schloss 2,02 Prozent im Minus bei 24 100,51 Punkten. Damit folgte der US-Leitindex der schwachen Börsentendenz in Asien und Europa.

Auf Wochensicht verbuchte das Börsenbarometer einen Rückgang von 1,18 Prozent, nachdem ein zwischenzeitlicher Erholungsversuch fehlgeschlagen war. Bereits in der vergangenen Woche hatte der Dow mit minus viereinhalb Prozent so deutlich wie seit März nicht mehr an Wert eingebüßt.

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Aktien New York Schluss: Woche endet mit heftigen Verlusten

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14.12.2018 - 22:14 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Sorgen um die Weltwirtschaft haben am Freitag auch der Wall Street schwer zugesetzt. Ebenfalls für Druck auf die Kurse sorgten einige negative Unternehmensnachrichten. Der Dow Jones Industrial weitete seine Verluste im Handelsverlauf zusehends aus und schloss 2,02 Prozent im Minus bei 24 100,51 Punkten. Damit folgte der US-Leitindex der schwachen Börsentendenz in Asien und Europa.

Auf Wochensicht verbuchte das Börsenbarometer einen Rückgang von 1,18 Prozent, nachdem ein zwischenzeitlicher Erholungsversuch fehlgeschlagen war. Bereits in der vergangenen Woche hatte der Dow mit minus viereinhalb Prozent so deutlich wie seit März nicht mehr an Wert eingebüßt.

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US-Autolobby macht sich für Handelspakt mit Europa stark

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14.12.2018 - 22:00 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Vertreter der US-Autoindustrie haben sich am Freitag bei einer Anhörung des US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer vehement für ein Handelsabkommen mit der EU und für eine Umkehr in der Zollpolitik des US-Präsidenten Donald Trump stark gemacht. "Ein Handelsabkommen wäre eine einzigartige Möglichkeit, Schranken zu beseitigen", sagte Jennifer Thomas von der Alliance of Automobile Manufacturers, die zwölf große Hersteller vertritt, darunter auch die US-Ableger deutscher Marken wie BMW , Volkswagen oder Mercedes-Benz von Daimler .

Die Autovertreter erklärten, die bereits verhängten Strafzölle auf Stahl und Aluminium schadeten der US-Autoindustrie. Die Einkaufspreise für Stahl im US-Inland seien teils um 30 Prozent nach oben gegangen.

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US-Anleihen finden wieder Weg nach oben

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14.12.2018 - 21:37 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Staatsanleihen haben nach einer mehrtägigen Schwächephase am Freitag wieder den Weg nach oben gefunden. Besonders stark stiegen Anleihen mit einer sehr langen Laufzeit. Experten verwiesen auf enttäuschende chinesische und europäische Konjunkturdaten. Dagegen musste der Aktienmarkt an der Wall Street trotz besser als erwartet ausgefallener US-Wirtschaftskennziffern heftige Kursverluste hinnehmen.

Zweijährige Anleihen stiegen um 2/32 Punkte auf 100 1/32 Punkte und rentierten mit 2,73 Prozent. Fünfjährige Anleihen legten um 4/32 Punkte zu auf 100 21/32 Punkte. Ihre Rendite betrug 2,73 Prozent. Richtungsweisende zehnjährige Staatsanleihen gewannen 6/32 Punkte auf 102 Punkte und rentierten mit 2,89 Prozent.

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Devisen: Euro leidet unter schwachen Konjunkturdaten

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14.12.2018 - 21:30 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag unter schwachen Konjunkturdaten aus dem Währungsraum gelitten. Im New Yorker Handel kostete er zuletzt 1,1307 US-Dollar und zeigte sich damit immerhin etwas erholt von seinem Tagestief knapp über 1,1270 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1285 (Donnerstag: 1,1371) Dollar festgesetzt; der Dollar kostete damit 0,8861 (0,8794) Euro.

Vor allem enttäuschende Daten zur Unternehmensstimmung lasteten auf der Gemeinschaftswährung. So fiel der vom Forschungsinstitut Markit erhobene Einkaufsmanagerindex für die Eurozone im Dezember auf den tiefsten Stand seit rund vier Jahren. In den beiden größten Volkswirtschaften der Eurozone, Deutschland und Frankreich, trübten sich die Indikatoren durchweg ein.

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Aktien New York: Heftige Verluste – Konjunktursorgen und negative Firmennews

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14.12.2018 - 20:16 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Sorgen um die Weltwirtschaft haben am Freitag auch der Wall Street zugesetzt. Für Druck auf die Kurse sorgten auch einige negative Unternehmensnachrichten. Der Dow Jones Industrial weitete seine Verluste im Handelsverlauf aus und büßte zuletzt 1,97 Prozent auf 24 111,93 Punkte ein. Damit folgte der US-Leitindex der schwachen Börsentendenz in Asien und Europa.

Auf Wochensicht steuert der Dow auf ein Minus von mehr als ein Prozent zu, nachdem ein zwischenzeitlicher Erholungsversuch fehlgeschlagen war. Bereits in der vergangenen Woche hatte er mit minus viereinhalb Prozent so deutlich wie seit März nicht mehr an Wert eingebüßt.

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Aktien Osteuropa Schluss: Verluste in schwachem Umfeld – Nur Budapest fester

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14.12.2018 - 19:30 Uhr

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - Osteuropas wichtigste Aktienmärkte haben sich am Freitag der weltweit schlechten Börsenstimmung nicht entziehen können. Sorgen vor einer Abkühlung der Weltwirtschaft nach schwachen Konjunkturdaten aus China und der Eurozone drückten international etwas auf die Stimmung. Einzig der ungarische Aktienmarkt stemmte sich mit einem moderaten Plus gegen den Trend.

Der rohstofflastige russische RTS-Index verlor 1,14 Prozent auf 1116,50 Punkte. Er litt auch unter den weiter sinkenden Ölpreisen.

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Sorgen um Weltwirtschaft beenden Erholung

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14.12.2018 - 18:50 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die zunehmenden Sorgen um die Weltwirtschaft haben am Freitag eine weitere Erholung der europäischen Aktienmärkte verhindert. Schwache Konjunkturdaten aus China und Europa hätten die Anleger daran erinnert, dass Wachstum derzeit schwer zu finden sei, schrieb Stephen Innes vom Broker Oanda. Dazu blieben die Aussichten für 2019 schwach.

Der deutliche Kursrückgang an der Wall Street trotz besser als erwarteter US-Wirtschaftsdaten verstärkte den Gegenwind für die hiesigen Märkte. Zuvor hatten bereits die Börsen in Asien mit heftigen Kursabschlägen geschlossen.

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Deutsche Anleihen: Kursgewinne

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14.12.2018 - 18:30 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Bundesanleihen sind am Freitag gestützt durch schwache Konjunkturdaten aus der Eurozone gestiegen. Der richtungweisende Euro-Bund-Future legte bis frühen Abend um 0,26 Prozent auf 163,19 Punkte zu. Zehnjährige Bundesanleihen rentierten etwas niedriger mit 0,25 Prozent.

Vor allem enttäuschende Daten zur Unternehmensstimmung haben die als sicher geltenden Staatsanleihen gestützt. Der vom Forschungsinstitut Markit erhobene Einkaufsmanagerindex für die Eurozone fiel im Dezember auf den tiefsten Stand seit rund vier Jahren. In den beiden größten Volkswirtschaften der Eurozone, Deutschland und Frankreich, trübten sich die Indikatoren durchweg ein.

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Aktien Wien Schluss: ATX dreht mit letztem Tick ins Plus

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14.12.2018 - 18:28 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Freitag knapp im Plus geschlossen. Der ATX stieg um 3,43 Punkte oder 0,12 Prozent auf 2 911,96 Einheiten.

In einem schwachen europäischen Börsenumfeld notierte der heimische Leitindex über weite Strecken ebenfalls im Minus. Mit dem letzten Tick drehte der ATX dann aber noch knapp ins Plus.

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Aktien Europa Schluss: Sorgen um Weltwirtschaft beenden Erholung

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14.12.2018 - 18:15 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die zunehmenden Sorgen um die Weltwirtschaft haben am Freitag eine weitere Erholung der europäischen Aktienmärkte verhindert. Schwache Konjunkturdaten aus China und Europa hätten die Anleger daran erinnert, dass Wachstum derzeit schwer zu finden sei, schrieb Stephen Innes vom Broker Oanda. Dazu blieben die Aussichten für 2019 schwach. Der deutliche Kursrückgang an der Wall Street trotz besser als erwarteter US-Wirtschaftsdaten verstärkte den Gegenwind für die hiesigen Märkte. Zuvor hatten bereits die Börsen in Asien mit heftigen Kursabschlägen geschlossen.

Der EuroStoxx 50 verlor letztlich 0,63 Prozent auf 3092,60 Punkte, blieb aber immerhin klar über seinem Tagestief vom Vormittag.

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