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dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten

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27.05.2018 - 04:45 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Alle Meldungen der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Bei der Erstellung der Meldungen wird regelmäßig das Sechs-Augen-Prinzip (Erstellung, Prüfung, zusätzliche Freigabe) angewendet. Jede/r Redakteur/in der dpa-AFX unterzeichnet einen internen Code of Conduct, der spezifische dpa-AFX Regelungen zur Wahrung der publizistischen Unabhängigkeit vorgibt und deren Einhaltung dpa-AFX individuell mit einem externen Audit überprüfen lassen kann.

Meldungen zu Anlageempfehlungen/Finanzanalysen von Dritten fassen diese lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar.

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ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Wenig Dynamik vor langem Wochenende

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25.05.2018 - 22:19 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen haben sich am Freitag bei insgesamt wenig Bewegung in unterschiedliche Richtungen entwickelt. Während die Standardwerte-Indizes moderate Verluste verzeichneten, ging es an der Technologiebörse Nasdaq etwas bergauf. Vor dem feiertagsbedingt verlängerten Wochenende fehlte es an klaren Impulsen - diese konnten auch schwache heimische Konjunkturdaten nicht liefern. Am kommenden Montag findet wegen des "Memorial Day" kein Börsenhandel an der Wall Street statt.

Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss am Freitag 0,24 Prozent tiefer bei 24 753,09 Punkten, womit er an seine Vortagstendenz anknüpfte - auf Wochensicht stand ein knappes Plus von 0,15 Prozent zu Buche.

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Aktien New York Schluss: Wenig Dynamik vor langem Wochenende

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25.05.2018 - 22:13 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen haben sich am Freitag bei insgesamt wenig Bewegung in unterschiedliche Richtungen entwickelt. Während die Standardwerte-Indizes moderate Verluste verzeichneten, ging es an der Technologiebörse Nasdaq etwas bergauf. Vor dem feiertagsbedingt verlängerten Wochenende fehlte es an klaren Impulsen - diese konnten auch schwache heimische Konjunkturdaten nicht liefern. Am kommenden Montag findet wegen des "Memorial Day" kein Börsenhandel an der Wall Street statt.

Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss am Freitag 0,24 Prozent tiefer bei 24 753,09 Punkten, womit er an seine Vortagstendenz anknüpfte - auf Wochensicht stand ein knappes Plus von 0,15 Prozent zu Buche.

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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN der Woche vom 21. bis 25.05.2018

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25.05.2018 - 21:45 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst der Woche vom 21. bis 25.05.2018

MONTAG

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dpa-AFX Überblick: Ausgewählte ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 25.05.2018

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25.05.2018 - 21:30 Uhr

DZ Bank senkt Merck KGaA auf 'Halten' - Fairer Wert 92 Euro

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Aktien der Merck KGaA bei einem fast erreichten fairen Wert von 92 Euro von "Kaufen" auf "Halten" abgestuft. Der Verkauf des Consumer-Health-Geschäfts werde nun im Bewertungsmodell berücksichtigt, schrieb Analyst Peter Spengler in einer am Freitag vorliegenden Studie.

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US-Anleihen steigen weiter – Politische Unsicherheiten stützen

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25.05.2018 - 21:27 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Für US-Staatsanleihen ist es am Freitag bergauf gegangen. Damit knüpften sie an ihre Vortagsentwicklung an. Die als besonders sicher geltenden, festverzinslichen Wertpapiere blieben angesichts etlicher politischer Krisen weltweit gefragt. Nach der Hin und Her um das geplante Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un machten zuletzt die politischen Turbulenzen in Italien und Spanien Schlagzeilen.

Zweijährige Anleihen gewannen 2/32 Punkte auf 100 1/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,48 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen um 7/32 Punkte auf 99 29/32 Punkte und rentierten mit 2,77 Prozent.

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Devisen: Eurokurs geht wieder auf Talfahrt – Politische Turbulenzen in Südeuropa

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25.05.2018 - 21:14 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat seine Talfahrt nach einem Tag Pause am Freitag wieder fortgesetzt. Schuld waren die jüngsten politischen Turbulenzen in Südeuropa. Nachdem die Gemeinschaftswährung bis auf 1,1647 US-Dollar und damit den niedrigsten Stand seit November abgesackt war, kostete sie im New Yorker Handel zuletzt 1,1665 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1675 (Donnerstag: 1,1728) US-Dollar festgesetzt; der Dollar kostete damit 0,8565 (0,8527) Euro.

Nach Gerichtsurteilen in der Korruptionsaffäre der konservativen spanischen Regierungspartei brachten die Sozialisten einen Misstrauensantrag gegen Ministerpräsident Mariano Rajoy ein. Für einen Erfolg ist Spaniens größte Oppositionspartei allerdings auf die Unterstützung der liberalen Ciudadanos angewiesen.

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Aktien New York: Gemeinsame Richtung fehlt vor langem Wochenende

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25.05.2018 - 20:11 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen haben sich am Freitag bei insgesamt wenig Bewegung in unterschiedliche Richtungen entwickelt. Während die Standardwerte-Indizes moderate Verluste verzeichneten, ging es an der Technologiebörse Nasdaq minimal bergauf. Vor dem feiertagsbedingt verlängerten Wochenende fehlte es an klaren Impulsen - diese konnten auch schwache heimische Konjunkturdaten nicht liefern. Am kommenden Montag findet wegen des "Memorial Day" kein Börsenhandel an der Wall Street statt.

Der Leitindex Dow Jones Industrial verlor am Freitag 0,38 Prozent auf 24 716,49 Punkte, womit er an seine Vortagstendenz anknüpfte. Ähnlich sah es beim marktbreiten S&P 500 aus, der um 0,42 Prozent auf 2716,40 Zähler nachgab.

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Aktien Osteuropa Schluss: Verluste überwiegen vor dem Wochenende

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25.05.2018 - 19:17 Uhr

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die osteuropäischen Aktienmärkte haben am Freitag der verhaltenen internationalen Börsenstimmung Tribut gezollt. In Europa trieb die Politik den Anlegern die Sorgenfalten auf die Stirn. Allerdings überwogen an den wichtigsten Handelsplätzen vergleichsweise moderate Kursabschläge. Lediglich in Madrid und Mailand fielen die Verluste aufgrund aktueller politischer Turbulenzen deutlich aus.

Der Moskauer RTS-Index sank um 0,32 Prozent auf 1169,93 Punkte. In Warschau schaffte der WIG-30-Index dagegen ein minimales Plus von 0,03 Prozent auf 2559,79 Punkte. Der breiter gefasste Wig-Index stieg um 0,08 Prozent auf 58 233,23 Punkte.

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Politische Turbulenzen belasten nur lokal

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25.05.2018 - 18:33 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Freitag ihren Abwärtstrend fortgesetzt. Allerdings überwogen an den wichtigsten Handelsplätzen vergleichsweise moderate Kursabschläge, wobei es in London sogar ein wenig bergauf ging. Lediglich in Madrid und Mailand fielen die Verluste aufgrund aktueller politischer Turbulenzen deutlich aus.

Der EuroStoxx 50 beendete den schwankungsreichen Handel letztlich 0,18 Prozent tiefer bei 3515,36 Punkten. Damit verzeichnete der Eurozonen-Leitindex den dritten Verlusttag in Folge - auf Wochensicht ergab das ein Minus von 1,65 Prozent. Der Pariser CAC 40 verabschiedete sich am Freitag 0,11 Prozent schwächer bei 5542,55 Zählern ins Wochenende, während der Londoner FTSE 100 dank der wieder schwächelnden Landeswährung Pfund 0,18 Prozent auf 7730,28 Zähler gewann.

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Aktien Wien Schluss: Semperit dreht nach Zahlenvorlage ins Plus

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25.05.2018 - 18:27 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Freitag wegen politischen Tumulten schwächer geschlossen. Der ATX fiel 28,8 Punkte oder 0,84 Prozent auf 3405,35 Einheiten. Konjunkturdaten rückten vor politischen Unsicherheiten in Italien und Spanien in den Hintergrund. Das deutsche Geschäftsklima blieb im Mai stabil anstatt wie von Analysten erwartet weiter zurückzugehen. Unterdessen ist die Produktion in Österreich im März 2018 im Vergleich zum März 2017 um 3,9 Prozent gestiegen.

In den USA sind die Aufträge für langlebige Wirtschaftsgüter im April deutlicher als erwartet gesunken. Hingegen hat sich sie Stimmung der US-Verbraucher (Michigan Sentiment) im Mai überraschend eingetrübt.

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Aktien Europa Schluss: Politische Turbulenzen belasten nur lokal

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25.05.2018 - 18:08 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Freitag ihren Abwärtstrend fortgesetzt. Allerdings überwogen an den wichtigsten Handelsplätzen vergleichsweise moderate Kursabschläge, wobei es in London sogar ein wenig bergauf ging. Lediglich in Madrid und Mailand fielen die Verluste aufgrund aktueller politischer Turbulenzen deutlich aus.

Der EuroStoxx 50 beendete den schwankungsreichen Handel letztlich 0,18 Prozent tiefer bei 3515,36 Punkten. Damit verzeichnete der Eurozonen-Leitindex den dritten Verlusttag in Folge - auf Wochensicht ergab das ein Minus von 1,65 Prozent. Der Pariser CAC 40 verabschiedete sich am Freitag 0,11 Prozent schwächer bei 5542,55 Zählern ins Wochenende, während der Londoner FTSE 100 dank der wieder schwächelnden Landeswährung Pfund 0,18 Prozent auf 7730,28 Zähler gewann.

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax erholt sich etwas von jüngstem Kursrutsch

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25.05.2018 - 18:01 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Freitag nach zwei Verlusttagen wieder etwas gefangen. Die besonnene Reaktion Nordkoreas auf die Absage des Atomgipfels durch US-Präsident Donald Trump habe die Stimmung ein wenig aufgehellt, hieß es. Zudem fielen aktuelle Konjunkturdaten besser als befürchtet aus.

Der Dax schloss 0,65 Prozent höher bei 12 938,01 Punkten, nachdem er vormittags kurz die Marke von 13 000 Punkten überschritten hatte. Dies bedeutet für den deutschen Leitindex in der abgelaufenen Woche dennoch ein Minus von 1,07 Prozent. Es war der erste Wochenverlust seit März.

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Aktien Frankfurt Schluss: Dax erholt sich etwas von jüngstem Kursrutsch

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25.05.2018 - 17:42 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Freitag nach zwei Verlusttagen wieder etwas gefangen. Die besonnene Reaktion Nordkoreas auf die Absage des Atomgipfels durch US-Präsident Donald Trump habe die Stimmung ein wenig aufgehellt, hieß es. Zudem fielen aktuelle Konjunkturdaten besser als befürchtet aus.

Der Dax schloss 0,65 Prozent höher bei 12 938,01 Punkten, nachdem er vormittags kurz die Marke von 13 000 Punkten überschritten hatte. Dies bedeutet für den deutschen Leitindex in der abgelaufenen Woche dennoch ein Minus von 1,07 Prozent. Es war der erste Wochenverlust seit März.

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Deutsche Anleihen: Starke Kursgewinne – Südeuropa-Anleihen auf Talfahrt

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25.05.2018 - 17:42 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Turbulenzen in der Eurozone haben die Kurse deutscher Staatsanleihen am Freitag auf einen Höhenflug geschickt. Nach Italien droht jetzt auch Spanien zu einem Unsicherheitsfaktor in der Eurozone zu werden. Das trieb Anleger in die als sicher geltenden deutschen Papiere. Der richtungweisende Euro-Bund-Future stieg bis zum späten Nachmittag um 0,57 Prozent auf 161,05 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel um 0,07 Prozentpunkte auf 0,40 Prozent.

Während die Regierungsbildung in Italien weiter die Finanzmärkte in Schach hält, waren am Freitag politische Turbulenzen in Spanien hinzugekommen. Im Zuge der Korruptionsaffäre der spanischen Regierungspartei PP gerät Ministerpräsident Mariano Rajoy zunehmend in die Bredouille.

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