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Girokonto: Hoffnung auf mehr Transparenz im Gebührendschungel

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22.05.2018 - 05:18 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Verbraucherschützer hoffen auf mehr Durchblick für Bankkunden bei den Kontogebühren. "Die Kosten sind gestiegen, zugleich ist ein Vergleich häufig schwieriger geworden", sagte Dorothea Mohn vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) der Deutschen Presse-Agentur. "Ein Girokonto ist eine Dienstleistung. Es ist nachvollziehbar, dass es etwas kostet. Aber die Kosten müssen transparent und verständlich sein", forderte Mohn, Leiterin des vzbv-Finanzmarktteams. Abhilfe erhoffen sich die Verbraucherschützer durch neue Vorschriften, die Anfang November in Kraft treten.

Demnach müssen Kreditinstitute Kunden vor Abschluss des Vertrages zur Girokonto-Eröffnung eine Kostenübersicht vorlegen. Zudem müssen die Geldhäuser einmal im Jahr eine Gesamtaufstellung der Kosten einschließlich der Dispozinsen liefern.

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Deutsche Börse ändert Index-Regeln

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18.05.2018 - 22:14 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Anleger müssen sich auf einige Veränderungen am deutschen Aktienmarkt einstellen. Wie der Indexanbieter Deutsche Börse am Freitagabend mitteilte, wird unter anderem die Trennung nach den Segmenten Tech und Classic aufgehoben. Damit können Unternehmen künftig sowohl im Dax , MDax oder SDax und im TecDax notiert sein. Die Zahl der Werte im MDax steigt zudem von 50 auf 60 und im SDax von 50 auf 70. Der TecDax wird weiterhin aus 30 Mitgliedern bestehen. Die neue Methodik wird ab dem 24. September in der Indexberechnung berücksichtigt.

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SDax steigt auf Rekordhoch – Dax und MDax hinken hinterher

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18.05.2018 - 14:15 Uhr

FRANKFURT/NEW YORK (dpa-AFX) - Nebenwerte bleiben die heimlichen Stars an den Börsen. Der deutsche Kleinwerteindex SDax stieg am Freitag auf ein Rekordhoch bei gut 12 662 Punkten. Bereits am Donnerstag war sein US-Pendant, der Russell 2000, auf einen Höchststand geklettert. Anleger in diesem Segment setzen auf Wachstum und auf Dividenden.

Die Aktien des Sportartikelherstellers Puma etwa setzten ihren Rekordlauf mit einem Plus von gut 7 Prozent fort, nachdem die US-Bank JPMorgan eine Kaufempfehlung ausgesprochen hatte.

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ROUNDUP/Studie: Dax weiter mehrheitlich in ausländischer Hand

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25.04.2018 - 09:27 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dividendenrekord in der höchsten deutschen Börsenliga spült vor allem ausländischen Anlegern Geld in die Kasse. Ende vergangenen Jahres hielten Investoren aus dem Ausland durchschnittlich 53,7 Prozent der Aktien der Dax -Konzerne - ein Jahr zuvor lag der Anteil bei 52,4 Prozent, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Auswertung der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY hervorgeht. Auf Aktionäre aus Deutschland entfielen 35,8 Prozent (Vorjahr: 37,7 Prozent), geografisch nicht zuordnen ließen sich 10,5 Prozent der Aktien.

An den meisten Sparern geht der Dividendenregen von insgesamt 36,1 Milliarden Euro in diesem Jahr vorbei.

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ANALYSE: JPMorgan optimistisch für Quartalsberichtssaison – Weitere Kurserholung

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23.04.2018 - 07:32 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die Quartalsberichtssaison europäischer Unternehmen dürfte der US-Bank JPMorgan zufolge für positive Überraschungen sorgen. Die gute wirtschaftliche Entwicklung der Eurozone dürfte das Gewinnwachstum in den ersten drei Monaten des Jahres angetrieben haben, schrieb Aktienmarktstratege Mislav Matejka in einer am Montag vorliegenden Studie. Trotz des Gegenwinds durch den starken Euro dürften die Gewinne je Aktie daher deutlicher zugelegt haben als am Markt im Durchschnitt erwartet werde. Das dürfte eine weitere Erholung der Kurs antreiben.

Auch für den weiteren Jahresverlauf zeigt sich Matejka zuversichtlich. "Beachtenswert ist das Umsatzwachstum der Unternehmen in den USA und Europa, das nahe den Höchstwerten seit Jahren liegt", erklärte er.

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Prozess um Millionenbetrug mit Tausenden Opfern

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20.04.2018 - 05:45 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Das Landgericht München I verhandelt von Freitag (9.30 Uhr) an über einen Millionenbetrug mit Kapitalanlagen und Tausenden Geschädigten. Die Staatanwaltschaft wirft vier Männern vor, mit einer Anlagenfirma - zunächst unter dem Namen SAM Finanz AG - von der Schweiz aus ein Schneeballsystem betrieben zu haben. So sollen die Angeklagten, von denen drei seit Februar 2017 in Untersuchungshaft sitzen, Anleger um mindestens 60 Millionen Euro betrogen haben (Az.: 4 KLs324 Js 129882/11).

Ihre Kunden traten der Anklage zufolge unter anderem Lebens-, Unfall- und Rentenversicherungen, Wertpapiere oder Bausparverträge ab.

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ROUNDUP: Geldregen für Aktionäre: Dividenden-Rekord von mehr als 50 Milliarden

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17.04.2018 - 12:52 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die glänzenden Geschäfte vieler Unternehmen lassen auch die Kassen ihrer Aktionäre klingeln: Deutschlands Aktiengesellschaften überweisen den Anteilseignern einer Studie zufolge in diesem Jahr in der Summe so viel Geld wie nie zuvor. Die Dividende von rund 600 untersuchten Unternehmen steigt im Vergleich zum Vorjahr kräftig um 11,6 Prozent auf den Rekordwert von insgesamt 52,6 Milliarden Euro. Das geht aus einer am Dienstag vorgestellten Untersuchung der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), der privaten FOM Hochschule in Essen und der Research-Plattform "Dividenden-Adel" hervor.

Den Löwenanteil des Geldes überweisen erneut die 30 Börsenschwergewichte im Leitindex Dax mit zusammengerechnet rund 35,8 Milliarden Euro (plus 11,5 Prozent).

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Bündnis fordert entschlossene Schritte für ‚grüne‘ Geldanlagen

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17.04.2018 - 01:01 Uhr

FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Alternativ-Banken, Umweltschützern und Kirchenvertretern gehen die jüngsten Brüsseler Vorschläge zu einer stärkeren Förderung umweltfreundlicher Geldanlagen nicht weit genug. "Wir sehen bereits eine Vielzahl von richtigen und wichtigen Aspekten in den aktuellen Initiativen berücksichtigt", heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten offenen Brief an EU-Kommission, Europaparlament und Bundesregierung. "Bei einigen Punkten sehen wir allerdings noch zusätzlichen und dringenden Handlungsbedarf."

So sollte nach Ansicht der Unterzeichner - unter anderen Triodos Bank, GLS Bank, Ethikbank, WWF und diverse Wissenschaftler - ein Klassifizierungssystem so angelegt werden, dass sich "auch jene Anlagemöglichkeiten identifizieren lassen, in die nicht mehr investiert werden darf, wenn man drängende ökologische und soziale Herausforderungen bewältigen möchte".

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Studie: Anleger werden vorsichtiger bei börsengehandelten Indexfonds

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13.04.2018 - 10:27 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Die Erfolgswelle börsengehandelter Indexfonds (ETF) ebbt infolge der Börsenturbulenzen der vergangenen Wochen etwas ab. Allein aus in den USA gelisteten ETFs seien im März 8,2 Milliarden US-Dollar abgeflossen, schrieb Analyst Sebastien Lemaire von der französischen Bank Societen Generale in einer aktuellen Studie. Das sei nur teilweise durch den Zuflüsse von fast 5 Milliarden Dollar in US-Anleihe-ETFs und in europäische Aktien-ETS ausgeglichen worden.

Die Abflüsse stünden im Zusammenhang mit den jüngsten Kursturbulenzen vor allem bei Technologiewerten und der Eskalation des Handelskonflikts zwischen den USA und China, erklärte Lemaire.

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Deutsche Konzerne rechnen mit mehr Aktivisten-Attacken

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19.03.2018 - 07:00 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutschlands Konzerne fürchten mehr Angriffe aktivistischer Investoren. Einer Studie zufolge gehen zwei von drei befragten Chefjuristen davon aus, dass die Aktivitäten dieser besonders einmischungsfreudigen Großaktionäre in den nächsten Jahren zunehmen wird. Das ergibt eine Befragung der Wirtschaftskanzlei CMS Hasche Sigle unter 102 Rechtsvorständen börsennotierter Unternehmen, die der Nachrichtenagentur dpa-AFX vorliegt.

Gegenmaßnahmen haben deutlich weniger Firmen ergriffen: Nur 38 Prozent der Befragten gaben an, Konterstrategien entworfen zu haben. Von den Firmen, die derartige Pläne in der Schublade haben, setzen mit 27 Prozent die meisten auf kommunikative Maßnahmen.

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Presse: Viele Riester-Verträge liegen auf Eis

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15.03.2018 - 05:17 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Jeder fünfte der rund 16 Millionen Riester-Verträge zur privaten Altersvorsorge liegt nach einem Medienbericht auf Eis - es gehen also keine Zahlungen mehr ein. Rund 3,3 Millionen Verträge seien ruhend gestellt, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervorgehe, schreibt die "Rheinische Post". Von den Riester-Sparern, die ihre Verträge noch bedienen, zahlten wiederum knapp 20 Prozent so wenig ein, dass sie ihren Anspruch auf die staatliche Zulage nur zu weniger als 50 Prozent ausnutzen könnten.

"Die Riester-Rente hat allen Schwung verloren: Die Vertragszahlen stagnieren und ein großer Teil der Verträge wird entweder überhaupt nicht oder völlig unzureichend bespart", sagte der rentenpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion im Bundestag, Markus Kurth, der Zeitung.

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Fondsbranche sammelt weniger Geld ein

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12.03.2018 - 14:18 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Fondsbranche hat im Januar weniger Mittel neu eingesammelt als im Vormonat. Die Vermögensverwalter erhielten Nettomittelzuflüsse in Höhe von 18,9 Milliarden Euro, teilte der Branchenverband BVI am Montag in Frankfurt mit. Im Vormonat hatten die Zuflüsse bei 21,4 Milliarden Euro gelegen.

Getrieben wurde das Geschäft im Januar vor allem durch Publikumsfonds. Offene Publikumsfonds erhielten per Saldo neue Mittel im Wert von 11,4 Milliarden Euro. Die ist laut BVI die höchste Januar-Zahl seit dem Jahr 2000. Diese Produktkategorie wird sowohl von Kleinanlegern als auch von Investmentprofis genutzt.

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Diesel-Skandal: EU-Wettbewerbskommissarin Vestager für Sammelklagen

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11.03.2018 - 11:22 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager pocht angesichts des Diesel-Skandals auf die Einführung von Sammelklagen in allen EU-Staaten. Der "Bild am Sonntag" sagte Vestager, der Diesel-Skandal zeige, wie wichtig es wäre, in der EU den Rechtsschutz von Verbrauchern zu stärken. "Ich hoffe, dass die aktuelle Situation ein Weckruf für die Mitgliedstaaten ist, die das bisher nicht aufgegriffen haben", sagte Vestager.

In den USA würden Verbraucher bereits gesammelt gegen die Autokonzerne klagen, aber in Europa dürften sie das nicht überall. "Wir wollen, dass Verbraucher überall in der EU bessere Rechte erhalten.

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ANALYSE: UBS bevorzugt Freizeitbranche – Tech-Papiere dürften schwächeln

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09.03.2018 - 12:54 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die UBS gibt ihre lange skeptische Haltung gegenüber der europäischen Freizeit- und Reisebranche auf. Die seit 2015 anhaltende Kursschwäche der Papiere von Hotels, Restaurants und sonstigen Freizeitunternehmen stehe wohl ebenso wie die schwache Gewinnentwicklung vor einem Wendepunkt, erklärten die Strategen um Joao Toniato in einer am Freitag vorliegenden Studie. Es seien aktuell erste Erhöhungen der Gewinnprognosen von Analystenseite zu beobachten, nachdem ihre Erwartungen zuvor seit Mai 2016 nur eine Richtung gekannt hätten - nach unten. Die UBS rät, den Sektor fortan in den Portfolios überzugewichten.

Gleichzeitig gehen die UBS-Strategen davon aus, dass die Stärke der Technologiewerte ihren Zenit erreicht hat.

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Private Equity: Das gefährliche Spiel mit den Schulden

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05.03.2018 - 16:30 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Um im Niedrigzinsumfeld die Erwartungen ihrer Geldgeber zu erfüllen, greifen Private-Equity-Investoren zu immer abenteuerlicheren Finanzkonstruktionen. Steuert die Branche auf eine gefährliche Kreditblase zu?

Finanzinvestoren übernehmen Firmen, um sie Jahre später gewinnbringend zu verkaufen. Dabei haben sie den Unternehmen schon immer mit dem Kauf Schulden aufgebürdet, um diese in den folgenden Jahren nach und nach zu bedienen - so erzielt die Branche eine Hebelwirkung auf das eingesetzte Eigenkapital. Doch in den letzten Jahren sind die Schuldenstände rasant gestiegen.

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