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ROUNDUP: P&R-Gläubiger brauchen nach Milliardenbetrug Geduld – Kritik an Bafin

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17.10.2018 - 14:04 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Nach dem mutmaßlichen Milliardenbetrug der Containerfirma P&R müssen sich Zehntausende Gläubiger in Geduld üben. Insolvenzverwalter Michael Jaffé hält trotz anderslautender Forderungen einen schnellen Verkauf der vorhandenen knapp 630 000 Schiffscontainer nicht für sinnvoll, wie ein Sprecher der Kanzlei am Mittwoch zur ersten Gläubigerversammlung in München erläuterte. Die erste Abschlagszahlung ist nach wie vor für das Jahr 2020 geplant. Gut 2500 Gläubiger erschienen nach Angaben des Münchner Amtsgerichts am Mittwoch persönlich in der Olympiahalle, weitere 7700 ließen sich durch Anwälte vertreten. Allein die Forderungen dieser 10 200 Anleger belaufen sich auf über eine Milliarde Euro.

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ROUNDUP: Geldvermögen der Privathaushalte kratzt an der Sechs-Billionen-Marke

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17.10.2018 - 11:55 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutschen haben trotz Zinsflaute so viel Geld auf der hohen Kante wie noch nie - und es wird stetig mehr. Das Geldvermögen der privaten Haushalte stieg zum Ende des zweiten Quartals 2018 auf den Rekordwert von 5977 Milliarden Euro. Das waren nach Angaben der Deutschen Bundesbank vom Mittwoch gut 80 Milliarden Euro mehr als in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres.

Der Zuwachs erklärt sich zum einen damit, dass die Deutschen wie die Weltmeister sparen: Der Bankenverband BVR berichtete kürzlich von einem Anstieg der Sparquote auf 10,2 Prozent.

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US-Finanzriese Fidelity startet neuen Service für Kryptowährungen

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16.10.2018 - 05:18 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Digitale Währungen wie Bitcoin haben bislang ein schwarzes Jahr hinter sich, doch der große US-Vermögensverwalter Fidelity Investments macht Anhängern wieder etwas Hoffnung. Der Finanzriese, der in seinen Fonds mehr als 7,2 Billionen Dollar (6,2 Bio Euro) an Anlegergeld verwaltet, gab am Montag (Ortszeit) die Gründung einer Tochterfirma für sogenannte Kryptowährungen bekannt.

Das Fidelity Digital Asset Services genannte Unternehmen solle Profianlegern wie Hedgefonds oder Family Offices Dienstleistungen zum Handel von Bitcoin und anderen digitalen Vermögenswerten bieten. Das Ziel sei, solche Anlagen zugänglicher für Investoren zu machen, erklärte Fidelity-Chef Abigail P.

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ROUNDUP: Technische Probleme im Xetra-System sollen bis 10 Uhr behoben sein

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15.10.2018 - 09:56 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Eine technische Panne hat den Börsenhandel in Frankfurt am Montagmorgen zunächst lahmgelegt. Verantwortlich sind Störungen des elektronischen Handelssystems Xetra.

Laut einem Sprecher der Deutschen Börse soll um 10 Uhr die Eröffnungsauktion stattfinden. Mit dem Start des regulären Xetra-Handels wird um 10.10 Uhr gerechnet.

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ANLAGESTILE IM FOKUS: Renaissance des Value-Investings?

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11.10.2018 - 15:27 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - An den Aktienmärkten weltweit wird abverkauft. Tech-Werte führen den Verfall an, so verzeichnete die New Yorker Branchenbörse Nasdaq mit minus 4,4 Prozent am Mittwoch ihren schlechtesten Tag im laufenden Jahr. Manch ein Beobachter sagt jetzt eine so genannte Sektorrotation voraus - einen Wechsel der Anleger von Wachstumswerten in günstig bewertete Titel.

DIE LAGE AM MARKT:

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Anteil ausländischer Investoren im Dax gestiegen

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09.10.2018 - 11:39 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die 30 Konzerne im Dax erfreuen sich bei ausländischen Investoren zunehmender Beliebtheit. Mindestens 54 Prozent der Aktien im Deutschen Aktienindex waren im Geschäftsjahr 2017 im Besitz von Anlegern aus dem Ausland, wie das Beratungsunternehmen EY errechnet hat. Ein Jahr zuvor waren es nach Angaben vom Dienstag 52 Prozent. Der Anteil heimischer Investoren in der ersten deutschen Börsenliga verringerte sich zugleich von 36 auf 35 Prozent. Beim Rest der Aktien ist die Herkunft der Zeichner nicht eindeutig zuzuordnen.

Das Übergewicht ausländischer Anteilseigner spiegelt sich jedoch nicht in gleichem Maße in den Aufsichtsräten der Unternehmen wider: Von den 251 Aufsichtsräten, die zum Stichtag 30.

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Experten: Billiggeld und Konjunkturboom ebnen Weg für Jahresendrally im Dax

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28.09.2018 - 07:00 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt können die Anleger auf ein versöhnliches Ende eines turbulenten Jahres hoffen. Experten wie Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank, verbreiten ein Stück weit Zuversicht: "Das politische Umfeld, insbesondere der von den Vereinigten Staaten vom Zaun gebrochene Handelsstreit, hat den Dax in diesem Jahr weit unter seinen Möglichkeiten spielen lassen." Nun stünden die Chancen nicht schlecht, dass die Konjunkturlokomotive USA den deutschen Leitindex noch etwas anschiebe.

Abzuwarten bleibt aber, ob das Börsenbarometer noch eine ausgeglichene Jahresbilanz schafft. "Das Investieren in die großen deutschen Unternehmen aus dem Dax war in diesem Jahr bislang alles andere als vergnügungssteuerpflichtig", dürfte Carsten Klude, Chefvolkswirt bei der Privatbank M.M.Warburg & Co, vielen Anlegern aus der Seele sprechen.

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INDEX-MONITOR: Safran ersetzt Imperial Brands im Stoxx 50

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24.09.2018 - 05:58 Uhr

PARIS/ZÜRICH/LONDON (dpa-AFX) - Der französische Rüstungskonzern Safran wird am heutigen Montag in den Stoxx Europe 50 aufgenommen. Weichen muss dafür der Tabakkonzern Imperial Brands . Dies geht aus einer Rangliste der Deutsche-Börse-Tochter Stoxx Ltd. von Anfang September hervor.

Experten zufolge hatten sich zuvor sowohl zwei Kandidaten für den Aufstieg als auch für den Verbleib in dem währungsgemischten europäischen Index ein enges Rennen geliefert. Was den Verbleib angeht, schaffte es der Strom- und Gasnetzbetreiber National Grid , Imperial Brands auszustechen und im Index zu verharren. Beim Aufstieg triumphierte Safran über den Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont .

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INDEX-MONITOR: Linde im EuroStoxx – Deutsche Bank und Eon müssen gehen

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24.09.2018 - 05:58 Uhr

FRANKFURT/PARIS (dpa-AFX) - Der vor der Fusion mit Praxair stehende deutsche Gashersteller und Anlagenbauer Linde hat den Sprung in den EuroStoxx 50 geschafft. Wie von Experten erwartet, wird vom heutigen Montag an auch das spanische IT-Unternehmen Amadeus IT Group in den Leitindex der Eurozone aufgenommen, ebenso der Luxusgüterhersteller Kering . Das geht aus einer Rangliste der Deutsche-Börse-Tochter Stoxx Ltd. von Anfang September hervor.

Die Deutsche Bank und der Versorger Eon haben das Nachsehen und müssen den Index verlassen. Mit ihnen wird außerdem der französische Baustoff-Hersteller Saint Gobain ausscheiden. Der Börsenwert reicht nicht mehr aus.

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ANALYSE/Deutsche Bank senkt Dax-Ziel und sieht Italiens Aktien optimistischer

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18.09.2018 - 16:38 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank blickt zuversichtlicher auf italienische Aktien. Für den deutschen Markt bleibt sie hingegen skeptisch und senkte am Dienstag in einer Studie das Ziel für den Dax bis zum Jahresende von 14 000 auf 13 000 Punkte. Damit hat der Leitindex immerhin aber noch rund 7 Prozent Aufwärtspotenzial.

Zwar profitiere der konjunkturabhängige Dax grundsätzlich von sich verbessernden Einkaufsmanagerindizes in der Eurozone, schrieb Stratege Tom Pearce. Der von ihm prognostizierte Anstieg dieses wichtigen Frühindikators reiche jedoch nicht aus, um den Dax stärker anzutreiben als andere Marktsegmente. Daher riet der Experte, den deutschen Aktienmarkt weiter unterzugewichten.

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Verband: Neugeschäft der Fondsbranche bleibt zum Vormonat gleich

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18.09.2018 - 15:09 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Fondsbranche hat im Juli Mittelzuflüsse ungefähr auf dem Niveau des Vormonats erhalten. Insgesamt warben die Vermögensverwalter netto rund 5,2 Milliarden Euro an neuem Kapital ein, teilte der Branchenverband BVI am Dienstag in Frankfurt mit. Im Juni waren 5,1 Milliarden Euro zugeflossen.

Unterdurchschnittlich entwickelten sich die Zuflüsse in offene Publikumsfonds. Hier flossen netto 1,5 Milliarden Euro zu. Im Vormonat hatte es hier gleichwohl noch Abflüsse im Wert von 0,9 Milliarden Euro gegeben. Diese Produktkategorie wird sowohl von Kleinanlegern als auch von Investmentprofis genutzt. Offene Fonds sind jederzeit handelbar.

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10 JAHRE LEHMAN-PLEITE/Debt-Fonds: Schattenbanken für den Mittelstand

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15.09.2018 - 10:00 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Yachten und Finanzhaie, das gehört zusammen. Nicht nur für Branchenpromis wie Henry Kravis, sagenumwobener Gründer des Branchenpioniers KKR, der gern auf See mit Paul McCartney feiert. Auch für den gewöhnlichen deutschen Private-Equity-Profi, der den Mittelstand nach Zukaufszielen absucht, ist ein Luxusboot oft eine der ersten Anschaffungen, wenn der finanzielle Erfolg kommt. Eine Standardbegründung dafür, dass ältere Investmentmanager sich weniger ins Zeug legen: Ihnen sind die Erfolgsbeteiligungen weniger wichtig, weil niemand eine zweite Yacht braucht.

Da hat es eine gewisse Ironie, dass ausgerechnet ein Hersteller der Spielzeuge für Superreiche seinerseits zum Symbol des Misserfolgs der Branche wurde.

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Goethe-Wertpapier und älteste deutsche Aktie unterm Hammer

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14.09.2018 - 05:44 Uhr

WÜRZBURG (dpa-AFX) - In Würzburg kommt ein historisches Wertpapier mit der Unterschrift von Johann Wolfgang von Goethe unter den Hammer. Der berühmte Dichter hatte den Bergwerks-Anteil als Mitglied eines dreiköpfigen Beratergremiums im Jahre 1795 erworben. Der Literat war zu der Zeit beim Herzog als Beamter beschäftigt und wollte unter anderem den Kupfer- und Silberbergbau in Thüringen wiederbeleben. Das Mindestgebot für diesen sogenannten Goethe-Kux, von denen es weltweit wahrscheinlich nur noch ein gutes Dutzend gibt, liegt dem Historischen Wertpapierhaus zufolge bei 20 000 Euro.

Zudem wird am Samstag auch die älteste deutsche Aktie an den Meistbietenden versteigert.

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P&R-Gründer wegen Betrugsverdachts verhaftet

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13.09.2018 - 13:23 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Nach der milliardenschweren Pleite der Container-Investment-Firma P&R ist deren Gründer Heinz R. verhaftet worden. Wegen dringenden Betrugsverdachts sowie Flucht- und Verdunkelungsgefahr wurde er am Mittwoch festgenommen, dem Haftrichter vorgeführt und ins Untersuchungsgefängnis Stadelheim gebracht, wie Oberstaatsanwältin Anne Leiding am Donnerstag sagte.

Nach Einschätzung der Insolvenzverwalter könnte P&R eine Art Schneeballsystem aufgezogen haben. Oberstaatsanwalt Hans Kornprobst schätzt den Schaden auf 1,5 bis 2 Milliarden Euro.

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US-Richter lässt Wertpapiergesetze bei Verfahren um Krypto-Emissionen zu

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11.09.2018 - 21:54 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Behörden sind in ihrem Bestreben zur Regulierung von Kryptogeld wie Bitcoin und Co. einen Schritt weitergekommen. Ein Bundesrichter im New Yorker Stadtbezirk Brooklyn entschied in einem Strafverfahren am Dienstag, dass US-Wertpapiergesetze bei sogenannten Initial Coin Offerings (ICOs) - der Neuemission von Kryptogeldern - zur Anwendung kommen könnten. In dem konkreten Fall ging es um die Neuausgabe von digitalen Vermögensgegenständen, die durch Immobilien und Diamanten besichert sein sollten, es aber nach Angaben der Strafverfolger nicht waren.

Richter Raymond Dearie gab der Regierung recht, dass in diesem Fall für den Zweck strafrechtlicher Bundesgesetze Wertpapierrecht zur Anwendung kommen könne.

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