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Verbot der Spekulation auf fallende Wirecard-Aktien beendet

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19.04.2019 - 14:08 Uhr

BONN (dpa-AFX) - Die Finanzaufsicht Bafin hat ihre Vorsichtsmaßnahmen gegen zeitweilig befürchtete illegale Attacken von Börsenspekulanten auf den Dax -Konzern Wirecard beendet. Das zweimonatige Verbot, neue Netto-Leerverkaufspositionen in Wirecard-Aktien aufzubauen oder bestehende Netto-Leerverkaufspositionen zu erhöhen, lief am Donnerstagabend um Mitternacht aus, wie die Behörde auf ihrer Webseite mitteilte.

Die Bafin hatte das Verbot am 18. Februar erlassen und damit für großes Aufsehen in der Börsenszene gesorgt. Denn damit hatte die Aufsicht zum ersten Mal überhaupt für die Aktien eines einzelnen Unternehmens ein solches Verbot verkündet. Grund war der Verdacht der Marktmanipulation: Die Bafin fürchtete, dass dies den gesamten deutschen Aktienmarkt in Mitleidenschaft ziehen könnte.

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ROUNDUP: Vermögen der Bundesbürger steigt – ungleiche Verteilung bleibt

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15.04.2019 - 12:19 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Aktien und vor allem Immobilien machen den Unterschied: Nach Daten der Bundesbank sind die Vermögen der privaten Haushalte weiterhin ungleich verteilt - auch wenn sie im Schnitt gestiegen sind. Das geht aus der am Montag veröffentlichten Bundesbank-Studie "Private Haushalte und ihre Finanzen" (PHF) hervor.

Demnach gehören den reichsten zehn Prozent der Haushalte 55 Prozent des gesamten Nettovermögens - also des Vermögens abzüglich Schulden. Bei der vorherigen Studie 2014 waren es 60 Prozent. Die untere Hälfte der Haushalte muss sich unverändert mit mageren 3 Prozent begnügen. Der Rest des Nettovermögens ist im Besitz von 40 Prozent der Haushalte.

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INDEX-MONITOR: Alcon ersetzt Julius Bär im SMI

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09.04.2019 - 05:45 Uhr

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Abspaltung des Augenheilkonzerns Alcon vom Mutterkonzern Novartis und dessen Notierung an der schweizerischen Börse Six führt zu einigen außerordentlichen Indexanpassungen. Die Aktien von Julius Bär fallen aus dem Swiss Market Index SMI , die Papiere von Dufry aus dem Swiss Leader Index SLI und diejenigen von Aryzta aus dem SMIM. Alcon wird derweil per sofort in den 20 Titel umfassenden SMI beziehunsgweise den 30 Titel umfassenden SLI aufgenommen.

Die betroffenen Indizes werden zum 9. April und 10. April 2019 angepasst. Die Aufnahme von Alcon in den SMI erfolgt dabei am 9.

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ANALYSE: UBS ist optimistisch für deutsche Aktien – Schweiz weniger attraktiv

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04.04.2019 - 11:59 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Stärke der deutschen Wirtschaft hat sich in der Entwicklung deutscher Aktien im vergangenen Jahr nicht widergespiegelt. Die deutschen Werte glänzten vielmehr durch auffallende Schwäche, wie die Strategen der Schweizer Großbank UBS um Nick Nelson in einem Strategiekommentar feststellen. Sogar die Aktien aus Großbritannien und Italien hätten sich besser entwickelt, obwohl beide Länder mit spezifischen Problemen kämpften.

Doch die Durststrecke könnte bald zu Ende sein. Die UBS-Strategen machen eine Reihe von Gründen aus, die für einheimische Aktien sprechen. So habe sich die Gefahr von Handelskriegen etwas entschärft.

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ROUNDUP: Kurssprung beim Bitcoin – Digitalwährung gewinnt mehr als 20 Prozent

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02.04.2019 - 09:58 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs der Digitalwährung Bitcoin ist am Dienstag binnen rund einer Stunde um mehr als ein Fünftel nach oben geschnellt. Auf der Handelsplattform Bitstamp erreichte der Preis für einen Bitcoin am Morgen 5080 US-Dollar. Er war damit so wertvoll wie seit vergangenen November nicht mehr. Zuletzt kostete ein Bitcoin noch knapp 4700 Dollar.

In den vergangenen drei Monaten hatte sich der Bitcoin dagegen nur vergleichsweise wenig bewegt. Bis zum aktuellen Kurssprung wurde die Digitalwährung in der Spanne von etwa 3300 Dollar bis etwas über 4000 Dollar gehandelt.

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WDH: Kurssprung beim Bitcoin – Digitalwährung gewinnt mehr als 20 Prozent

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02.04.2019 - 08:59 Uhr

(Tippfehler im ersten Satz beseitigt.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs der Digitalwährung Bitcoin ist am Dienstag in kurzer Zeit stark gestiegen. Auf der Handelsplattform Bitstamp stieg der Kurs im Verlauf einer Stunde um mehr als 20 Prozent. Zeitweise erreichte der Preis für einen Bitcoin 5080 US-Dollar. Er war damit so wertvoll wie seit vergangenen November nicht mehr. In den vergangenen Handelswochen hatte sich der Bitcoin nur vergleichsweise wenig bewegt. Über die Gründe für den plötzlichen starken Anstieg war am Markt zunächst nichts bekannt. Auch andere Digitalwährungen wie Ether oder Ripple legten stark zu.

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Kurssprung beim Bitcoin – Digitalwährung gewinnt mehr als 20 Prozent

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02.04.2019 - 08:06 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs der Digitalwährung Bitcoin ist am Dienstag in kurzer Zweit stark gestiegen. Auf der Handelsplattform Bitstamp stieg der Kurs im Verlauf einer Stunde um mehr als 20 Prozent. Zeitweise erreichte der Preis für einen Bitcoin 5080 US-Dollar. Er war damit so wertvoll wie seit vergangenen November nicht mehr. In den vergangenen Handelswochen hatte sich der Bitcoin nur vergleichsweise wenig bewegt. Über die Gründe für den plötzlichen starken Anstieg war am Markt zunächst nichts bekannt. Auch andere Digitalwährungen wie Ether oder Ripple legten stark zu.

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State Street Bank: Vertrauen der Anleger in Aktien steigt im März nur minimal

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28.03.2019 - 06:00 Uhr

BOSTON (dpa-AFX) - Aktien haben der State Street Bank zufolge bei den Anlegern nur minimal Vertrauen hinzugewonnen. Der Global Investor Confidence Index (ICI) sei im März im Vergleich zum Vormonat lediglich um 0,4 Punkte auf 71,3 Zähler gestiegen, teilte das US-Unternehmen am Mittwoch in Boston mit.

Im Januar war das Barometer noch auf den tiefsten Stand seit mindestens Ende 2011 gefallen. Der Indikator wurde zwar bereits davor erhoben, allerdings hat sich die Berechnung leicht geändert, so dass die Werte schlecht vergleichbar sind.

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Bundesregierung will Provisionen für Lebensversicherungen deckeln

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27.03.2019 - 16:38 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Das Bundesfinanzministerium will die Provisionen für Vermittler beim Verkauf von Lebensversicherungen deckeln. Sie sollen auf 2,5 Prozent der Bruttobeitragssumme begrenzt werden, die Kunden während der Laufzeit des Vertrages zahlen. Dies geht aus einem Referentenentwurf des Bundesfinanzministeriums hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Zuvor hatten verschiedene Medien darüber berichtet. Hinzu können weitere 1,5 Prozent kommen, wenn bestimmte Qualitätskriterien erfüllt werden - zum Beispiel eine geringe Stornoquote.

Die Abschlussprovision für Restschuldversicherungen, die Verbraucher zur Absicherung von Krediten abschließen, soll auf maximal 2,5 Prozent der versicherten Darlehenssumme begrenzt werden.

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ANALYSE/PwC: Erstmals seit 2014 kein deutscher Börsengang im ersten Quartal

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27.03.2019 - 14:21 Uhr

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Schlechte Zeiten für Börsengänge: Im noch nicht ganz beendeten ersten Quartal 2019 hat kein einziges deutsches Unternehmen den Sprung auf das Parkett gewagt. Das schreibt die Wirtschaftsberatung PwC am Mittwoch in ihrer vierteljährlichen Analyse "Emissionsmarkt Deutschland". Eine solche Flaute zum Jahresbeginn habe es zuletzt 2014 gegeben, sagte Nadja Picard, Spezialistin für Börsengänge bei PwC. Sie hofft aber auf ein solides zweites IPO-Halbjahr.

Als Grund für den fehlenden Mut der Unternehmen sieht Picard das schwierige Marktumfeld zum Jahreswechsel. Sie verwies dabei auf den auf Eis gelegten Börsengang der VW-Lastwagensparte Traton.

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Verbraucherschützer kritisieren Vorschriften für Wertpapierberatung

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26.03.2019 - 06:09 Uhr

FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Verbraucherschützer fordern einen "Neustart" bei den Regeln für Wertpapiergeschäfte. Die wachsende Zahl von Vorschriften für die Beratung von Bankkunden ist aus ihrer Sicht wenig hilfreich. "Der geltende Rechtsrahmen ist zu wenig an den Bedürfnissen der Verbraucher ausgerichtet", kritisierte Dorothea Mohn vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). "Wir brauchen nicht mehr Vorschriften, sondern andere", mahnte Mohn.

Seit Januar 2018 greift die EU-Richtlinie Mifid II. Seither müssen Banken jedes Telefonat eines Kunden mit einem Wertpapierberater aufzeichnen und für mindestens fünf Jahre archivieren. Zudem müssen Kunden vor der Entscheidung für ein Finanzprodukt eine genaue Aufstellung erhalten, wie viel sie das Produkt kostet.

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INDEX-MONITOR: Knorr-Bremse und Dialog ab heute im MDax – Dax unverändert

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18.03.2019 - 05:45 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anfang März bekannt gegebenen Änderungen in der Dax-Familie werden an diesem Montag umgesetzt. Der Bremsen-Spezialist Knorr-Bremse und der Chipentwickler und Apple-Zulieferer Dialog Semiconductor sind ab heute in dem Index der mittelgroßen Werte MDax zu finden. Im Gegenzug mussten der Stahlhersteller Salzgitter und der Autozulieferer Schaeffler in den SDax wechseln. In der ersten Börsenliga in Deutschland - beim Dax - bleibt alles beim Alten.

Zahlreiche weitere Änderungen gibt es auch im Kleinwerte-Index SDax: Neue Mitglieder sind hier der Telekomausrüster Adva , der Batteriehersteller Varta , der Personaldienstleister Amadeus Fire sowie der Agrarhändler Baywa .

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ANALYSE: Deutscher Aktienmarkt aus Sicht der UBS reif für Renaissance

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11.03.2019 - 14:01 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutschland hat laut einer aktuellen Studie der UBS seit Anfang 2018 unter Europas wichtigsten Aktienmärkten am schlechtesten abgeschnitten. Sogar die unter der Brexit-Belastung stehende britische Börse sei dem MSCI Europe als Benchmarkindex für den Kontinent nicht so deutlich hinterher gelaufen, schrieben die Marktstrategen um Nick Nelson. Sie erwarten nun aber wieder bessere Zeiten.

Mit seiner Übergewichtung von Automobil- und Technologiewerten sei der MSCI Germany stark zyklisch, defensive Aktien spielten eine geringere Rolle. Diese vergleichsweise offensive Ausrichtung könne bei einer wieder anziehenden Gewinndynamik und mit Rückenwind des Euro-Kurses zum Vorteil werden, hieß es weiter.

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ANALYSE/Bank of America: Anleger ziehen Geld aus Aktien ab

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08.03.2019 - 12:40 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - In der Kurs-Rally seit Jahresbeginn haben sich Anleger per Saldo aus Aktien verabschiedet. Laut der Bank of America Merrill Lynch haben Investoren weltweit in den ersten zehn Wochen des Jahres netto gut zehn Milliarden US-Dollar aus Aktien abgezogen. Das sei der schwächste Start in ein neues Börsenjahr seit 2008. Allerdings bezeichneten die Analysten die Abflüsse als "moderat".

Zum größten Teil gingen diese Abflüsse zulasten aktiv verwalteter Aktienfonds, deutlich weniger zulasten börsengehandelter Fonds (ETF). Die US-Investmentbank schrieb von einem "Käuferstreik" vor allem bei Aktien konjunkturabhängiger europäischer Unternehmen. Hier hätten Anleger netto mehr als drei Milliarden Dollar abgezogen.

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KORREKTUR/ROUNDUP: Infos über Lebensversicherungen – besser, aber nicht perfekt

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04.03.2019 - 07:33 Uhr

(Berichtigt wurde im siebten Absatz, letzter Satz, die Beschreibung des Geschäftsmodells von Policen Direkt. Das Unternehmen kauft bestehende Lebensversicherungsverträge von Kunden rpt Kunden auf und führt sie bis zum Ablauf weiter. Außerdem wurden zwei fehlende Wörter im ersten Absatz, zweiter Satz ergänzt.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Mehr Durchblick bei der privaten Altersvorsorge: Verbraucher erhalten einer Studie zufolge inzwischen mehr und bessere Informationen über die Entwicklung ihrer Lebensversicherung. Nach einer Untersuchung von Policen Direkt hat die Mehrheit deutschen Lebensversicherer ihre jährliche Kundeninfo überarbeitet und erfüllt die seit Sommer 2018 geltenden neuen Mindestanforderungen.

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