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ANALYSE/HSBC: Die großen Unbekannten 2019 – Chancen und Risiken für die Börsen

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14.12.2018 - 11:05 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - "Was wäre, wenn alles anders kommt als gedacht", fragen sich die Experten der HSBC in einer aktuellen Studie. Dazu listen sie mehrere Risiken und denkbare positive Überraschungen für das kommende Jahr auf, die ihr eigentliches Szenario für 2019 über den Haufen werfen könnten. Beispiele sind eine Neuauflage der Krise des Euroraums und fallende Gewinnmargen der US-Unternehmen sowie auf der positiven Seite unerwartete Reformen in den Schwellenländern.

Verwerfungen in der Eurozone stellen eine der größten Gefahren dar, denn die Wirtschaft der Euro-Länder bleibt nach Ansicht der Studienautoren anfällig.

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ANALYSE: Deutsche Bank erwartet Anfang 2019 Erholung europäischer Aktien

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13.12.2018 - 14:15 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben nach Ansicht der Deutschen Bank im ersten Quartal 2019 deutliches Erholungspotenzial. Die Stimmung der Industrie dürfte sich aufhellen und Risiken wie der Handelskrieg, Italiens Haushaltspläne und der Brexit begännen nachzulassen, schrieben die Aktienmarktstrategen um Sebastian Raedler in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Vor diesem Hintergrund erschienen die Risiken des globalen Wirtschaftswachstums über Gebühr in die Aktienkurse eingepreist.

Für das erste Quartal 2019 halten die Experten daher eine Erholung des breit gefassten Stoxx Europe 600 um rund 10 Prozent bis auf 385 Punkte für möglich.

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ANALYSE: Pictet erwartet herausforderndes Jahr 2019 – Brexit auch Chance

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11.12.2018 - 14:44 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Steigende Inflation und schwächeres Wachstum werden 2019 zu einem herausfordernden Jahr an den Börsen machen. Strategisch müssten Anleger daher viel vorsichtiger agieren als zuvor, argumentierte Luca Paolini vom schweizerischen Vermögensverwalter Pictet Asset Management am Dienstag in Frankfurt. Der Handelsstreit zwischen China und den USA könne die Eurozone hart treffen, und im Jahr 2020 drohe gar eine globale Rezession.

"Ausländische Investoren haben Angst, in Europa zu investieren", sagte Paolini auch mit Blick auf die vom Brexit und der Staatsverschuldung Italiens ausgehenden Risiken. Der Brexit biete aber zugleich die Chance in nicht-zyklische Unternehmen Großbritanniens mit stabilen Erträgen und Dividenden zu investieren.

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ANALYSE/GS: Günstige Bewertung der Chemiebranche für US-Anleger kein Argument

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10.12.2018 - 14:00 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Auch nach dem Rutsch der Chemiebranche konzentrieren sich US-Anleger weiter vor allem auf Konzerne in Sondersituationen oder mit Restrukturierungspotenzial. Eine günstige Bewertung als solche sei kein Argument, schrieb Analystin Georgina Iwamoto von der Investmentbank Goldman Sachs in einer am Montag vorliegenden Sektorstudie. Die Expertin hatte in der vergangenen Woche mit zahlreichen Investoren gesprochen, die sich vor allem für Industriegaskonzerne und Hersteller von Lacken und Beschichtungssystemen interessiert hätten.

Ihr Favorit sei der niederländische Konzern Akzo Nobel gewesen, rege diskutiert sei zudem noch über DSM , Croda und Covestro worden, so Iwamoto.

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INDEX-MONITOR: Dax unverändert – Knorr-Bremse muss sich wohl mit SDax begnügen

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30.11.2018 - 06:00 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen wird den Sprung in den Dax in diesem Jahr nicht mehr schaffen. Zugleich muss sich der schwergewichtige Börsenneuling Knorr-Bremse im Dezember wohl erst einmal damit begnügen, in den SDax statt in den MDax aufgenommen zu werden. Index-Experte Uwe Streich von der LBBW erwartet, dass davon letztlich Carl Zeiss Meditec profitieren wird. In wenigen Wochen bereits dürfte der Medizintechnik-Hersteller anstelle des Bremsen-Spezialisten in den Index der mittelgroßen Werte aufsteigen.

Die Deutsche Börse wird die Indizes der Dax-Familie am 5. Dezember nach Börsenschluss überprüfen. Änderungen dieser für Dax, MDax und SDax außerordentlichen Überprüfung werden aufgrund der Weihnachtsfeiertage zum 27.

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ANALYSE: Deutsche Bank rechnet mit Erholungspotenzial bei Zyklikern

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22.11.2018 - 09:56 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktienstrategen der Deutschen Bank lassen sich von den konjunkturellen Sorgen an den Finanzmärkten nicht beeindrucken und halten an der Übergewichtung zyklischer Sektoren gegenüber defensiven Branchen fest. Im Zuge der jüngsten Korrektur an den Börsen sei die relative Bewertung von Zyklikern zu den nichtzyklischen Aktien auf das niedrigste Niveau seit acht Jahren gerutscht, geht aus einer am Donnerstag vorliegenden Studie hervor. Sie liege nun um zehn Prozent unter dem angemessenen Niveau, den das eigene Bewertungsmodell ergebe. Damit preise der Markt eine weitere starke Wachstumsabschwächung ein.

Dies stimme mit den eigenen Projektionen für die weltweiten Einkaufsmanagerindizes als maßgeblichen Indikatoren aber in keiner Weise überein.

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Dekabank peilt trotz Rückgängen im Fondsabsatz Gewinnsteigerung an

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21.11.2018 - 10:03 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Dekabank sieht sich trotz eines Einbruchs beim Fondsabsatz auf gutem Weg zu einer Gewinnsteigerung im Jubiläumsjahr 2018. "Die Deka-Gruppe ist weiterhin sehr stabil aufgestellt", bilanzierte Vorstandschef Michael Rüdiger anlässlich der Vorlage der Neun-Monats-Zahlen des Frankfurter Instituts am Mittwoch. "Für das Gesamtjahr rechnen wir mit einem wirtschaftlichen Ergebnis, das leicht über dem des Vorjahres liegen wird."

Von Januar bis einschließlich September blieb das wirtschaftliche Ergebnis allerdings mit 408,4 Millionen Euro leicht unter dem Vorjahreswert von 412,2 Millionen Euro. Im Gesamtjahr 2017 hatte die Kernkennzahl des Instituts, das in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen feiert, bei rund 449 Millionen Euro gelegen.

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ANALYSE/ROUNDUP: Bankhaus Metzler rät zu defensiverer Aufstellung am Aktienmarkt

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20.11.2018 - 14:40 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Bankhaus Metzler ist mit Blick auf die Aktienmärkte vorsichtiger geworden und rät zu einer defensiveren Positionierung. Die goldenen Zeiten seien vorbei, die Schwankungen nähmen zu, und die Aufwärtsbewegungen dürften in Zukunft moderater ausfallen. "Es ist sehr gut möglich, dass wir den Höhepunkt am US-Aktienmarkt gesehen haben", sagte Timo Schwietering, Leiter Kapitalmarktanalyse, am Dienstag in Frankfurt. Und da der US-Markt in der Regel auch der Taktgeber für die Börsen in Europa ist, dürfte es dort kaum anders laufen.

"Wir haben zwar konjunkturell einen Rückstand gegenüber den USA von über drei Jahren, doch wenn in den USA etwas ins Rutschen kommt, haben wir keine Zeit, was aufzuholen", warnte er.

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WDH: Bitcoin-Absturz setzt sich fort

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20.11.2018 - 08:45 Uhr

(Tippfehler im zweiten Satz behoben.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Sinkflug vieler Digitalwährungen wie Bitcoin hat sich auch am Dienstag fortgesetzt. An der großen Handelsbörse Bitstamp fiel der Kurs für einen Bitcoin am Morgen bis auf 4485 US-Dollar. Das war der tiefste Stand seit Oktober 2017. Allein seit Mittwoch hat die älteste und bekannteste Kryptoanlage mehr als ein Viertel ihres Wertes eingebüßt. Das Rekordhoch vom Dezember 2017 bei 20 000 Dollar ist schon lange außer Reichweite.

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Bitcoin-Absturz setzt sich fort

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20.11.2018 - 08:34 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Sinkflug vieler Digitalwährungen wie Bitcoin hat sich auch am Dienstag fortgesetzt. An der großen Handelsbörse Bitstamp viel der Kurs für einen Bitcoin am Morgen bis auf 4485 US-Dollar. Das war der tiefste Stand seit Oktober 2017. Allein seit Mittwoch hat die älteste und bekannteste Kryptoanlage mehr als ein Viertel ihres Wertes eingebüßt. Das Rekordhoch vom Dezember 2017 bei 20 000 Dollar ist schon lange außer Reichweite.

Nicht nur Bitcoin, auch andere bekannte Digitalwährungen wie XRP, Ether oder Bitcoin Cash standen am Dienstag weiter unter Druck. Das Internetportal Coinmarketcap gibt den Wert aller rund 2000 Kryptoanlagen aktuell mit rund 152 Milliarden Dollar an.

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ROUNDUP 2: Bitcoin fällt unter 5000 Dollar

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19.11.2018 - 18:14 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Digitalwährung Bitcoin ist am Montag erstmals seit einem Jahr unter die 5000 Dollar-Marke gefallen. Damit setzte sich der bereits in der vergangenen Woche zu beobachtende breite Ausverkauf an den Kryptobörsen fort. An den Märkten war von einer breit angelegten schlechten Stimmung gegenüber Digitalanlagen die Rede.

Auf der großen Handelsplattform Bitstamp fiel der Kurs des Bitcoin zum Wochenstart bis auf 4959 US-Dollar. Das war der tiefste Stand seit Oktober 2017, also seit gut einem Jahr. Allein seit vergangenem Mittwoch belaufen sich die Verluste auf fast 20 Prozent.

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ROUNDUP: Mehr Geld für Kunden durch Provisionsdeckel bei Lebensversicherungen?

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19.11.2018 - 15:39 Uhr

BERLIN/BONN (dpa-AFX) - Verbraucherschützer fordern mehr Tempo bei der Begrenzung von Provisionen beim Verkauf von Lebensversicherungen. "Der Vorschlag des Bundesfinanzministeriums, Provisionen der Vermittler zu begrenzen, muss endlich umgesetzt werden", sagte der Versicherungsexperte Lars Gatschke vom Bundesverband der Verbraucherzentralen. "Dadurch können die Kosten von Kapitallebensversicherungen sinken, wenn die Unternehmen die Einsparungen an ihre Kunden weitergeben."

Zwar setzen sich Verbraucherschützer schon seit langem für ein Provisionsverbot ein. "Aber eine Begrenzung wäre ein sinnvoller Zwischenschritt dahin", meinte Gatschke. "Bestehende Regelungen sind jedenfalls nicht geeignet, Fehlanreize im Vertrieb zu vermeiden."

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ROUNDUP: Mehr Geld für Kunden durch Provisionsdeckel bei Lebensversicherungen?

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19.11.2018 - 15:39 Uhr

BERLIN/BONN (dpa-AFX) - Verbraucherschützer fordern mehr Tempo bei der Begrenzung von Provisionen beim Verkauf von Lebensversicherungen. "Der Vorschlag des Bundesfinanzministeriums, Provisionen der Vermittler zu begrenzen, muss endlich umgesetzt werden", sagte der Versicherungsexperte Lars Gatschke vom Bundesverband der Verbraucherzentralen. "Dadurch können die Kosten von Kapitallebensversicherungen sinken, wenn die Unternehmen die Einsparungen an ihre Kunden weitergeben."

Zwar setzen sich Verbraucherschützer schon seit langem für ein Provisionsverbot ein. "Aber eine Begrenzung wäre ein sinnvoller Zwischenschritt dahin", meinte Gatschke. "Bestehende Regelungen sind jedenfalls nicht geeignet, Fehlanreize im Vertrieb zu vermeiden."

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ROUNDUP: Mehr Geld für Kunden durch Provisionsdeckel bei Lebensversicherungen?

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19.11.2018 - 15:39 Uhr

BERLIN/BONN (dpa-AFX) - Verbraucherschützer fordern mehr Tempo bei der Begrenzung von Provisionen beim Verkauf von Lebensversicherungen. "Der Vorschlag des Bundesfinanzministeriums, Provisionen der Vermittler zu begrenzen, muss endlich umgesetzt werden", sagte der Versicherungsexperte Lars Gatschke vom Bundesverband der Verbraucherzentralen. "Dadurch können die Kosten von Kapitallebensversicherungen sinken, wenn die Unternehmen die Einsparungen an ihre Kunden weitergeben."

Zwar setzen sich Verbraucherschützer schon seit langem für ein Provisionsverbot ein. "Aber eine Begrenzung wäre ein sinnvoller Zwischenschritt dahin", meinte Gatschke. "Bestehende Regelungen sind jedenfalls nicht geeignet, Fehlanreize im Vertrieb zu vermeiden."

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ROUNDUP: Bitcoin taumelt in Richtung 5000 Dollar

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19.11.2018 - 15:36 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Digitalwährungen wie Bitcoin stehen weiter unter erheblichem Druck. Am Montag setzte sich der bereits in der vergangenen Woche zu beobachtende breite Ausverkauf fort. Der Bitcoin als älteste und bekannteste Kryptowährung fiel in Richtung der Marke von 5000 Dollar. An den Märkten war von einer breit angelegten schlechten Stimmung gegenüber Digitalanlagen die Rede.

Auf der großen Handelsplattform Bitstamp fiel der Kurs des Bitcoin zum Wochenstart bis auf 5080 US-Dollar. Das war der tiefste Stand seit Oktober 2017, also seit gut einem Jahr. Allein seit vergangenem Mittwoch belaufen sich die Verluste auf fast 20 Prozent.

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