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ROUNDUP 3: Dax schafft es erstmals über 13 000 Punkte

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12.10.2017 - 18:18 Uhr

(neu: Schlussstand, Deutschen Bank)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach Tagen der Lethargie hat der deutsche Leitindex Dax am Donnerstag erstmals den Sprung über die 13 000 Punkte geschafft. Er stieg in der Spitze bis auf 13 002,34 Punkte, kehrte anschließend aber wieder knapp unter die Marke zurück. Am Ende stand er noch 0,09 Prozent höher bei 12 982,89 Punkten. Mit dem nächsten Angriff auf eine Tausendermarke knüpft das Börsenbarometer an seinen starken Lauf der vergangenen Monate an. Allein im September - einem traditionell eigentlich eher schwachen Börsenmonat - hatte der Dax 6,4 Prozent gewonnen.

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ANALYSE: Aberdeen sieht Chancen in Grenzmärkten mit gebildeter Bevölkerung

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12.10.2017 - 17:40 Uhr

MAILAND (dpa-AFX) - Der Anleihenmarkt der sogenannten Grenzmärkte (Frontier Markets) bietet Anlegern nach Ansicht des Vermögensverwalters Aberdeen langfristig attraktive Chancen. Interessant seien insbesondere Länder mit einem hohen Alphabetisierungsgrad, sagte Portfoliomanager Kevin Daly am Donnerstag auf einer Analystenkonfernez in Mailand.

Im Gegensatz zu den etablierten Schwellenländern stehen Frontier Markets erst am Anfang ihrer politischen und wirtschaftlichen Entwicklung. Entsprechend hoch sind die Renditechancen, aber auch die Risiken mit Blick auf Zahlungsausfälle oder Kurs- und Währungsschwankungen.

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ROUNDUP 2: Dax schafft es erstmals über 13 000 Punkte

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12.10.2017 - 17:16 Uhr

(neu: Experteneinschätzung)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach Tagen der Lethargie hat der deutsche Leitindex Dax am Donnerstag erstmals den Sprung über die 13 000 Punkte geschafft. Er stieg in der Spitze bis auf 13 002,34 Punkte, kehrte anschließend aber wieder knapp unter die Marke zurück. Zuletzt stand er noch 0,09 Prozent höher bei 12 982,77 Punkten. Mit dem nächsten Angriff auf eine Tausendermarke knüpft das Börsenbarometer an seinen starken Lauf der vergangenen Monate an. Allein im September - einem traditionell eigentlich eher schwachen Börsenmonat - hatte der Dax 6,4 Prozent gewonnen.

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ROUNDUP/Dax schafft es erstmals über 13 000 Punkte

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12.10.2017 - 16:37 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Leitindex Dax hat am Donnerstag erstmals den Sprung über die 13 000-Punkte-Marke geschafft. Er stieg in der Spitze bis auf 13 002,34 Punkte, kehrte anschließend aber wieder knapp unter die Marke zurück. Zuletzt stand er noch 0,16 Prozent höher bei 12 991,70 Punkten. Mit dem nächsten Angriff auf eine Tausendermarke knüpft das Börsenbarometer an seinen zuletzt starken Lauf an. Allein im September - einem traditionell eigentlich eher schwachen Börsenmonat - hatte der Dax 6,4 Prozent gewonnen.

Hintergrund der erfreulichen Entwicklung am deutschen Aktienmarkt sind die guten Wirtschaftsperspektiven der Eurozone.

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Nach Übernahmeschlacht um VW: Musterverfahren der Aktionäre beginnt

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12.10.2017 - 10:25 Uhr

HANNOVER (dpa-AFX) - Im milliardenschweren Streit um die Folgen der gescheiterten VW -Übernahme durch den viel kleineren Sportwagenbauer Porsche hat am Donnerstag das Musterverfahren begonnen. Eine Beweisaufnahme sei am ersten Tag nicht geplant, sagte eine Sprecherin des Oberlandesgerichts Celle im Vorfeld der mündlichen Verhandlung. Vielmehr sollten Sach- und Rechtsfragen erörtert werden. Für das Musterverfahren (Az: 13 Kap 1/16) sind zunächst zehn Verhandlungstermine vom Oberlandesgericht angesetzt - und zwar am Landgericht Hannover. Insgesamt wurden die Feststellungsziele von 42 Klägern gebündelt.

Hintergrund ist die Übernahmeschlacht zwischen der einstigen Porsche-Mutter und Volkswagen .

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EZB-Mitglied: ‚Diskutieren über Beschränkungen digitaler Börsengänge‘

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05.10.2017 - 14:30 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Im Führungszirkel der Europäischen Zentralbank (EZB) wird über Beschränkungen digitaler Börsengänge nachgedacht. "Wir diskutieren in der EZB, konkrete rechtliche Restriktionen zu setzen", sagte EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny in einem Interview mit der österreichischen Wochenzeitung "Trend". Die jüngsten Entwicklungen bei Digitalwährungen wie dem Bitcoin seien gefährlich und zutiefst unseriös.

Sollten rechtliche Hürden für digitale Börsengänge tatsächlich kommen, würde dies einen Rückschlag für Digitalwährungen bedeuten. Mit sogenannten ICOs (Initial Coin Offerings) sammeln Unternehmen Geld für künftige Projekte ein. Meist zahlen die Investoren dabei mit Digitalwährungen. Anders als bei klassischen Aktien erwerben sie aber keinen Anteil am Unternehmen und haben in der Regel kein Mitspracherecht.

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ANALYSE/Credit Suisse: Schwächerer Euro hilft deutschen Aktien – ‚Overweight‘

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29.09.2017 - 11:23 Uhr

ZÜRICH (dpa-AFX) - Gute wirtschaftliche Perspektiven und eine vergleichsweise günstige Bewertung machen den deutschen Aktienmarkt laut Einschätzung der Schweizer Investmentbank Credit Suisse attraktiv. Die Marktstrategen um Andrew Garthwaite hoben ihre neutrale "Benchmark"-Einstufung in einer Studie vom Freitag auf "Overweight", raten also dazu deutsche Papiere überzugewichten. Auf Basis der Gewinnerwartungen halten die Experten deutsche Aktien für günstig bewertet. Das Kurs/Gewinn-Verhältnis auf Sicht von zwölf Monaten liege deutlich unter dem Kontinentaleuropas.

Garthwaite und seine Kollegen sehen weitere Gründe, die für deutsche Aktien sprechen. Deutschland sei der Markt, der am stärksten auf den Eurokurs reagiere, und die europäische Gemeinschaftswährung sei kurzfristig heiß gelaufen.

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Munich Re will Sparte mit stillgelegten Lebensversicherungen verkaufen

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27.09.2017 - 06:28 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Munich Re prüft den Verkauf des Geschäfts mit alten Lebensversicherungsgeschäften ihrer Tochter Ergo. Es gehe um den Verkauf von sechs Millionen stillgelegten Verträgen, fast ebenso vielen Kunden und 56 Milliarden Euro an Kapitalanlagen, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" (Mittwochausgabe) ohne Nennung von Quellen. Ein Munich-Re-Sprecher bestätigte der Zeitung die Verkaufsgespräche. "Falls wir ein gutes Angebot bekommen, schauen wir uns das an." Allerdings werde Ergo die Gesellschaften nicht zu jedem Preis abgeben.

In dem Bericht hieß es weiter, dass der Makler- und Beratungskonzern Willis Towers Watson nach einem Käufer sucht.

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Prozess um Anlagebetrug mit Walnussbäumen

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27.09.2017 - 05:46 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein Anlagebetrug um Walnussplantagen in Griechenland beschäftigt am (heutigen) Mittwoch (9.00) das Landgericht Frankfurt. Angeklagt ist ein 54 Jahre alter Mann, der zusammen mit mehreren Komplizen 63 Geldgeber um insgesamt 672 000 Euro gebracht haben soll. Die Staatsanwaltschaft sieht den Angeklagte als Drahtzieher der Betrügereien. Der Grieche war im Mai in seinem Heimatland festgenommen worden.

Drei Mittäter waren Ende März vom Frankfurter Landgericht zu Haftstrafen zwischen 22 Monaten auf Bewährung und vier Jahren und zwei Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt worden. Bis zu 14 Prozent Jahresrendite sollte angeblich die Geldanlage in das Edelholz bringen.

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WAHL/Julius Bär: Aktienanleger setzten nach Bundestagswahl auf Stabilität

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21.09.2017 - 12:59 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger blicken nach Ansicht der Privatbank Julius Bär recht gelassen auf die an diesem Sonntag stattfindende Bundestageswahl. Insbesondere die Aussicht auf anhaltende Stabilität bei einer Neuauflage der Großen Koalition unter Kanzlerin Angela Merkel (CDU) stütze derzeit den Aktienmarkt, sagte der für Deutschland zuständige Chefvolkswirt David Kohl am Donnerstag der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX in Frankfurt.

Mit Blick auf die nächsten drei bis vier Jahre hingegen könnte sich eine Politik des "Einschläferns" als Gefahr für die Börse erweisen, falls Deutschland wichtige Zukunftschancen etwa mit Blick auf die Neuausrichtung der Automobilindustrie verpassen sollte, mahnte der Experte.

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WAHL/ANALYSE: Für Sal. Oppenheim ist die Gewinndynamik der Firmen entscheidend

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19.09.2017 - 17:13 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die anstehende Bundestagswahl ist aus Sicht des Bankhauses Sal. Oppenheim zumindest kurzfristig "kein Aufreger" an den Finanzmärkten. "Der solide Vorsprung der CDU in den Umfragen, die Ähnlichkeit der politischen Linie der beiden großen Parteien sowie die Tatsache, dass von den Bundestagswahlen - im Gegensatz zu den Wahlen in Frankreich - keine ernsthaften Zäsurrisiken ausgehen, sprechen sowohl gegen eine starke Reaktion der Börsen auf die Wahlergebnisse als auch gegen einen starken Anstieg der Nervosität unmittelbar vor der Wahl", schrieb Portfoliomanagerin Jördis Hengelbrock in einer Studie vom Dienstag.

Hengelbrock rechnet als Basisszenario mit einer CDU-dominierten Regierung.

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WAHL/Warburg Research: Bei der Bundestagswahl könnte auch der Dax gewinnen

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15.09.2017 - 16:02 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Leitindex Dax könnte zum Gewinner der Bundestagswahl werden. Jedenfalls dann, wenn eine faustdicke politische Überraschung aus- und Kanzlerin Angela Merkel im Amt bleibt. Michael Heider von Warburg Research wertet Regierungskoalitionen mit Beteiligung der CDU/CSU als stützend für deutsche Aktien, denn dann winkten Steuererleichterungen in Milliardenhöhe. Neben der Aussicht auf höhere staatliche Investitionen dürfte ein steigender privater Konsum dank niedrigerer Steuern die Binnennachfrage ankurbeln, erläuterte der Analyst.

Das gelte für die "wahrscheinlichen Szenarien" eines Fortbestands der Großen Koalition, aber auch für ein Bündnis aus CDU/CSU und FDP sowie für eine Koalition der CDU/CSU mit FDP und Grünen.

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BVI: Fondsneugeschäft zieht im Juli wieder etwas an

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15.09.2017 - 15:39 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutschen Fondsbranche ist im Juli netto mehr Geld zugeflossen als noch im Vormonat. Insgesamt sammelten die Vermögensverwalter 9,1 Milliarden Euro ein, teilte der Branchenverband BVI am Freitag in Frankfurt mit. Im Vormonat hatten die Zuflüsse bei 6,6 Milliarden Euro gelegen.

Getrieben wurde das Geschäft im Juli erneut durch Zuflüsse in offene Publikumsfonds. Diese erhielten per Saldo neue Mittel im Wert von 6,5 Milliarden Euro. Diese Produktkategorie wird sowohl von Kleinanlegern als auch von Investmentprofis genutzt. Anleger können zwischen offenen, jederzeit handelbaren, und geschlossen Publikumsfonds wählen.

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Aussagen von JPMorgan-Chef bringen Digitalwährung Bitcoin unter Druck

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12.09.2017 - 22:04 Uhr

NEW YORK/FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Chef der US-Großbank JPMorgan , Jamie Dimon, hat die Digitalwährung Bitcoin am Dienstag mit scharfen Worten unter Druck gesetzt. Der Kurs fiel auf Bitstamp, einem der größten Handelsplätze im Internet, um zuletzt 1,25 Prozent auf 4154,85 US-Dollar. Zwischenzeitlich war er bis auf 4080 Dollar abgesackt.

Dimon bezeichnete den Bitcoin als "Betrug". Der jüngste Anstieg der Digitalwährung sei schlimmer als die Tulpenzwiebelblase im 17. Jahrhundert und "werde nicht gut enden." Der Chef von JPMorgan spielte damit auf den Tulpenfieberwahn in Holland an, in dessen Zuge die Preise für die Blumen in astronomische Höhen gestiegen waren, bis die Blase letztlich platzte.

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ANALYSE: DZ Bank traut Dax und EuroStoxx 50 noch einiges zu

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07.09.2017 - 13:16 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die DZ Bank signalisiert für Dax und EuroStoxx 50 mit ihren neuen Indexzielen bis Mitte 2018 noch deutlich Luft nach oben.

Analyst Michael Kopmann rechnet in einer Studie vom Donnerstag mit einer Wiederaufnahme des Aufwärtstrends, die den deutschen Leitindex bis auf 13 500 Punkte und das Kursbarometer der Eurozone bis auf 3900 Punkte tragen dürfte. Vom aktuellen Niveau aus traut er den Indizes damit gut 9 und rund 12,5 Prozent Potenzial zu.

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