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Algen und Laborfleisch: UBS sieht alternative Lebensmittel als Gewinnbringer

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18.07.2019 - 15:26 Uhr

ZÜRICH (dpa-AFX) - Hersteller neuer Lebensmittel, etwa aus Algenkulturen oder dem Labor, werden einer Studie der Schweizer Großbank UBS zufolge für Anleger zunehmend interessanter. Innovationen wie vertikale Landwirtschaft - damit ist der Anbau von Lebensmitteln in mehrstöckigen Gebäuden in der Stadt gemeint -, im Labor erzeugtes Essen, Algenkulturen sowie die neuen digitalen Möglichkeiten seien im Trend.

Die am Donnerstag veröffentlichte UBS-Studie "Die Lebensmittelrevolution" (The food revolution) von Analyst Wayne Gordon geht davon aus, dass ein grundlegender Wandel der Nahrungsproduktion notwendig ist. Die heutige Landwirtschaft sei aufgrund des hohen Wasserverbrauchs, der Landnutzung und des Schadstoffausstoßes nicht nachhaltig.

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ANALYSE/DZ: Nur ‚Zinssenkungshysterie‘ hält Börsen noch am Laufen

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12.07.2019 - 14:28 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Beim Blick auf den trägen Dax fragen sich viele Anleger, ob die Sommerrally an den Aktienmärkten schon vorbei ist. Noch nicht, glaubt Analyst Christian Kahler von der DZ Bank. Denn die Hoffnung auf eine lockere Geldpolitik dürfte die Börsen noch etwas weiter tragen, schreibt der Experte in einer am Freitag vorliegenden Studie. Immerhin werde die US-Notenbank in diesem Monat wohl die erste Leitzinssenkung vornehmen, der sich andere Zentralbanken anschließen dürften.

"Unsere Analysen vergangener Zinswenden nach unten zeigen für den US-Markt im Durchschnitt eine positive Aktienkursentwicklung in den Folgemonaten.

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INDEX-MONITOR: Deutsche Wohnen könnte Thyssenkrupp im Dax ersetzen – JPMorgan

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08.07.2019 - 13:38 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die Dax-Mitgliedschaft von Thyssenkrupp ist nach Berechnungen der US-Bank JPMorgan gefährdet. Sollten sich die Papiere des Stahl- und Industriekonzerns bis zur regulären Überprüfung des deutschen Leitindex Anfang September nicht überdurchschnittlich entwickeln, drohe der Rauswurf aus dem deutschen Leitindex, erklärte Marktstratege Pankaj Gupta in einer am Montag vorliegenden Studie. Aktuell lägen die Papiere der Essener nur noch auf Platz 41 in der Rangliste der Streubesitz-Marktkapitalisierung deutscher Unternehmen. Mit einem Platz schlechter als 40 bei Streubesitz-Marktkapitalisierung oder Börsenumsatz fielen sie unter die regulären Ausschluss-Kriterien der Deutschen Börse.

Die besten Karten auf eine mögliche Nachfolge haben Gupta zufolge aktuelle die Aktien von Deutsche Wohnen mit Platz 26 bei der Streubesitz-Marktkapitalisierung und Platz 32 beim Handelsumsatz.

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Bitcoin fällt deutlich unter 10000 US-Dollar

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02.07.2019 - 10:55 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Auf den Höhenflug folgt der Rückschlag: Die Kryptowährung Bitcoin hat am Dienstag ihren Sinkflug der vergangenen Tage fortgesetzt. Am Vormittag fiel die älteste und bekannteste Digitalwährung auf der Handelsplattform Bitstamp bis auf 9713 US-Dollar. Damit hat der Bitcoin einen guten Teil seiner starken Gewinne der letzten Wochen eingebüßt. Auch für andere Digitalwährungen ging es in den vergangenen Tagen bergab.

Seit Anfang April hatte der Bitcoin massiv um zeitweise rund 235 Prozent zugelegt. Als Grund wurde vor allem das steigende Interesse großer Unternehmen und Investoren an Kryptowährungen genannt.

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Bitcoin bleibt im Abwärtssog und fällt kurz unter 10 000 US-Dollar

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01.07.2019 - 20:41 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Bitcoin hat am Montag seine jüngste Talfahrt fortgesetzt. Nachdem sich die Kryptowährung auf der Handelsplattform Bitstamp zunächst nur mit Mühe auf Höhe des Vortagestiefs bei gut 10 650 US-Dollar stabilisieren konnte, geriet sie im Nachmittagsgeschäft zunehmend unter Druck. Der Bitcoin fiel sogar wieder kurz unter 10 000 US-Dollar - ein Niveau, das er zuletzt vorletzte Woche Freitag gesehen hatte. Am Abend erholte sich die Kryptowährung wieder etwas und ein Bitcoin kostete 10 228 US-Dollar.

Letzte Woche Mittwoch hatte der Bitcoin noch bei 13 880 US-Dollar den höchsten Stand seit Januar 2018 erreicht.

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HINTERGRUND: Billiggeld der Notenbanken könnte Dax aufblühen lassen

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28.06.2019 - 15:19 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Für die Anleger am deutschen Aktienmarkt könnte sich das schwache Börsenjahr 2018 als Ausrutscher erweisen. Denn spätestens seit Mitte Juni scheint eines klar zu sein: Zur Ankurbelung der Konjunktur setzen die wichtigsten Notenbanken der Welt wohl bald wieder auf die altbewährte Rosskur des billigen Geldes. So hält der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, zusätzliche Zinssenkungen und weitere Anleihekäufe für denkbar. Diese Geldflut dürfte sich mangels Anlagealternativen ihren Weg in die Kapitalmärkte bahnen. "Draghis Geldpolitik schürt das Feuer der Hausse wie ein warmer Sommerwind", sagt Thomas Buckard, Vorstandsmitglied des Vermögensverwalter MPF AG.

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Bundeskartellamt will mehr tun für Verbraucher

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27.06.2019 - 05:45 Uhr

BONN (dpa-AFX) - Das Bundeskartellamt möchte sich stärker für den Verbraucherschutz einsetzen. Bisher nehmen Deutschlands oberste Wettbewerbshüter beim Verbraucherschutz zwar Märkte wie zum Beispiel Internet-Vergleichsportale in "Sektoruntersuchungen" unter die Lupe. Wenn sie hierbei Missstände entdecken, können sie diese aber nicht unterbinden. Allein das Bekanntwerden solcher Defizite soll dazu führen, dass Firmen umdenken - oder der Gesetzgeber einschreitet.

Kartellamtschef Andreas Mundt fordert bereits seit längerem mehr Möglichkeiten für seine Behörde, um den Verbrauchern schnell zu helfen. Diese Haltung dürfte er auch an diesem Donnerstag (10.30 Uhr) einnehmen, wenn er den Jahresbericht seines Hauses für 2018 vorstellt und sich zu grundsätzlichen Entwicklungen äußert.

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DAI setzt bei Altersvorsorge mit Aktien auf neues Modell

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26.06.2019 - 14:37 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz der hartnäckigen Aktienaversion der Deutschen setzt das Deutsche Aktieninstitut (DAI) zur Rettung der Altersvorsorge unbeirrt auf Firmenanteile. Die Interessenvertretung der kapitalmarktorientierten Unternehmen, Banken, Börsen und Investoren stellte am Mittwoch in Frankfurt ein freiwilliges Modell vor, das automatisch alle Arbeitnehmer in die Vorsorge einbezieht, sofern sie nicht widersprechen.

Dazu hat das Institut die Modelle einer Reihe von Ländern untersucht und die Ergebnisse in die Studie "Altersvorsorge mit Aktien zukunftsfest machen" einfließen lassen. Anders als bei Riester-Verträgen, die als vielfach zu teuer kritisiert werden, soll das Modell auf einer günstigen und einfachen Standardlösung beruhen.

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ROUNDUP/Studie: Immer mehr Dax-Aktien in ausländischer Hand

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26.06.2019 - 09:18 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausländische Investoren haben ihr Engagement im Deutschen Aktienindex im vergangenen Jahr in Summe weiter erhöht. 55 Prozent der Anteile der 30 Konzerne in der ersten deutschen Börsenliga lassen sich Anlegern aus dem Ausland zuordnen, wie eine am Mittwoch veröffentlichte Übersicht des Beratungsunternehmens EY ergab. Ein Jahr zuvor waren es noch etwas weniger mit 54,5 Prozent.

Unter den ausländischen Aktieninhabern sind Investoren aus dem europäischen Ausland am stärksten vertreten: Durchschnittlich ein Viertel (26 Prozent) der Aktien eines Dax -Konzerns befinden sich im Besitz von Anlegern aus dem europäischen Ausland.

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Investoren aus dem Ausland kaufen im Dax noch zu

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26.06.2019 - 09:17 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutschlands Top-Konzerne sind fest in der Hand von Investoren aus dem Ausland. Im vergangenen Jahr stieg der Anteil ausländischer Aktionäre bei den 30 Unternehmen im Deutschen Aktienindex sogar noch leicht auf 55 Prozent. Das hat das Beratungsunternehmen EY errechnet. 19 Dax -Konzerne sind nach EY-Angaben vom Mittwoch mindestens zur Hälfte im Besitz ausländischer Aktionäre. Dagegen sank der Aktienanteil von Investoren aus Deutschland im Dax binnen Jahresfrist um 1,1 Prozentpunkte auf 33,2 Prozent. Die restlichen knapp 12 Prozent der Anteile lassen sich EY zufolge nicht regional zuordnen.

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Vier Bundesländer legen Rücklagen für Beamtenpensionen gemeinsam an

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24.06.2019 - 16:53 Uhr

STUTTGART (dpa-AFX) - Baden-Württemberg tut sich bei der Anlage seiner Rücklagen für die Beamtenpensionen in Aktien mit den Bundesländern Brandenburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen zusammen. Das Quartett will sich dabei gemeinsam an sozialen und ökologischen Kriterien orientieren. Dafür ließen sie zwei nachhaltige Aktienindizes entwickeln, teilte das Finanzministerium am Montag in Stuttgart mit. Die Aktienportfolios in den Pensionsfonds der vier Länder haben derzeit ein Gesamtvolumen von rund 3,6 Milliarden Euro.

"Mit der Umstellung werden die Länder ihr Aktienvermögen nur noch in Unternehmen investieren, die in den Bereichen Ökologie, Soziales und Unternehmensführung auf Basis zahlreicher Kennzahlen zu den am besten bewerteten zählen", wie es weiter hieß.

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WOCHENAUSBLICK: Der Weg für den Dax nach oben ist frei, aber Störfeuer drohen

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21.06.2019 - 15:00 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Was in den vergangenen Jahren gewirkt hat, entfaltet auch dieses Mal seine Magie: Das Billiggeld der Notenbanken. Allein die Aussicht darauf treibt die Kurse an den Börsen wieder in die Höhe. Eigentlich scheint der Weg nach oben für den Dax nach seinem jüngsten Sprung auf ein Jahreshoch frei. Störfeuer drohen aber durch den sich zuspitzenden Konflikt zwischen den USA und dem Iran sowie durch den weiter schwelenden US-chinesischen Handelsstreit. Hier ruhen die Hoffnungen nun auf dem anstehenden G20-Gipfel in Japan.

Dem Dax gelang seit dem Zwischentief Anfang Juni ein stattliches Plus von in der Spitze mehr als sieben Prozent auf ein Jahreshoch von 12 438 Punkten.

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WOCHENAUSBLICK: ‚Mach’s noch einmal, Jerome‘ – Aktienanleger setzen auf die Fed

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17.06.2019 - 05:47 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Wenn die Aktienmärkte stocken, ruh die Hoffnung auf den Notenbanken. Und das heißt im Moment: auf der US-Notenbank Fed. Denn im Gegensatz zu den Währungshütern anderer Wirtschaftsmächte haben die Amerikaner mit den Zinsanhebungen im vergangenen Jahr die Möglichkeit für Senkungen geschaffen. Diese würden Aktien im Vergleich zu festverzinslichen Wertpapieren attraktiver machen.

Die Hoffnungen sind nicht unberechtigt. Schon um den Jahreswechsel hat die US-Notenbank mit dem Schwenk auf eine Zinspause den taumelnden Aktienmärkten unter die Arme gegriffen. Sollten die Währungshüter eine lockerere Geldpolitik signalisieren, wäre das ein wichtiges Signal für die Börsen.

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WOCHENAUSBLICK: ‚Mach’s noch einmal, Jerome‘ – Aktienanleger setzen auf die Fed

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14.06.2019 - 16:41 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Wenn die Aktienmärkte stocken, ruh die Hoffnung auf den Notenbanken. Und das heißt im Moment: auf der US-Notenbank Fed. Denn im Gegensatz zu den Währungshütern anderer Wirtschaftsmächte haben die Amerikaner mit den Zinsanhebungen im vergangenen Jahr die Möglichkeit für Senkungen geschaffen. Diese würden Aktien im Vergleich zu festverzinslichen Wertpapieren attraktiver machen.

Die Hoffnungen sind nicht unberechtigt. Schon um den Jahreswechsel hat die US-Notenbank mit dem Schwenk auf eine Zinspause den taumelnden Aktienmärkten unter die Arme gegriffen. Sollten die Währungshüter eine lockerere Geldpolitik signalisieren, wäre das ein wichtiges Signal für die Börsen.

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WOCHENAUSBLICK: Dax muss in Sommerflaute um die 12 000 Punkte kämpfen

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11.06.2019 - 05:45 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem langen Pfingstwochenende dürfte der Kampf beim Dax um die 12 000 Punkte weiter gehen. Der Handelsstreit, die konjunkturelle Entwicklung und die Geldpolitik dürften dabei die wesentlichen Einflussfaktoren bleiben.

Nach tagelangen Verhandlungen zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten hatte US-Präsident Donald Trump zwar am Freitagabend (Ortszeit) die von ihm angedrohten Strafzölle auf alle Importe aus dem Nachbarland auf unbestimmte Zeit ausgesetzt - sie wären sonst am Montag in Kraft getreten. Mexiko verpflichtete sich im Gegenzug dazu, Maßnahmen gegen illegale Migration zu ergreifen. An der Wall Street blieben die Kursaufschläge am Montag allerdings überschaubar.

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