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FondsStrategien. Fondsnachrichten

Bitcoin steigt auf 4000 Dollar – ‚JPM Coin‘ beflügelt

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19.02.2019 - 17:17 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Digitalwährungen wie Bitcoin profitieren derzeit von der Verwendung einer artverwandten Technik durch die US-Großbank JP Morgan. Am Dienstag kostete ein Bitcoin auf der Handelsplattform Bitstamp bis zu 4000 US-Dollar. Das ist der höchste Stand seit Mitte Januar. Auch andere Kryptowährungen wie Ether, XRP oder Eos konnten zuletzt deutlich zulegen.

Fachleute begründeten die Kursgewinne der Digitalanlagen mit der Verwendung der dahinterstehenden Blockchain-Technik durch die amerikanische Großbank JPMorgan. Diese hatte vergangene Woche bekanntgegeben, künftig eine eigens geschaffene Kryptotechnik für Zahlungen zwischen Geschäftskunden verwenden zu wollen. Die Bank nennt die interne Verrechnungseinheit "JPM Coin".

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ANALYSE: USA zur Halbzeitbilanz der Berichtssaison vorn – Aktien verlieren Reiz

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08.02.2019 - 12:32 Uhr

LONDON/NEW YORK (dpa-AFX) - Die Experten von der Banken JPMorgan und Barclays haben ein gemischtes Zwischenfazit der Berichtssaison gezogen. In den USA, wo mehr als die Hälfte der Unternehmen ihre Quartalszahlen bereits veröffentlicht haben, bewerte er die Entwicklung als besser als erwartet, schrieb Aktienanalyst Mislav Matejka von JPMorgan in einer am Freitag vorliegenden Strategiestudie. In Europa jedoch, wo die Halbzeit noch nicht ganz erreicht ist, ergebe sich bislang ein durchwachsenes Bild. In Japan sei das Ergebnis derweil relativ enttäuschend.

Auf ein regional ähnliches Kräfteverhältnis kommt auch Emmanuel Cau von Barclays Research - allerdings mit einer insgesamt etwas trüberen Tendenz.

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INDEX-MONITOR: Knorr-Bremse und Dialog ab Mitte März im MDax erwartet

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06.02.2019 - 14:30 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Im März kann sich voraussichtlich Knorr-Bremse über einen Aufstieg in den MDax freuen. Neben dem Hersteller von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge gilt auch der Chipentwickler und Apple -Zulieferer Dialog Semiconductor als aussichtsreicher Kandidat für einen Platz im Index der mittelgroßen Werte. Dies sagte ein Index-Experte der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX am Mittwoch.

Im Dax stehen indes keine Änderungen an und auch im Leitindex der Eurozone, dem EuroStoxx 50 , sowie dem Stoxx Europe 50 dürfte im März alles beim Alten bleiben.

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ROUNDUP: Gericht prüft mögliches zweites Musterverfahren zum VW-Dieselskandal

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06.02.2019 - 06:30 Uhr

STUTTGART (dpa-AFX) - Die Klagen vieler Aktionäre, die sich durch den Dieselskandal bei VW um ihr Geld gebracht sehen, könnten womöglich bald auch in Stuttgart in einem Musterverfahren verhandelt werden. Das dortige Oberlandesgericht (OLG) befasst sich am Mittwoch (13.00 Uhr) noch einmal im Detail mit der Frage, ob die Rolle der VW-Dachgesellschaft Porsche SE nicht doch in einem eigenen Prozess beleuchtet werden muss - und nicht nur am Rande des großen Musterverfahrens gegen die Volkswagen AG, das im September 2018 in Braunschweig begonnen hat.

Genau wie bei VW selbst werfen die Kläger der Porsche SE vor, sie zu spät über den Dieselskandal und dessen finanzielle Folgen informiert zu haben.

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Neuer Verbraucherschutz gegen gefälschte Arzneien

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05.02.2019 - 05:17 Uhr

FRANKFURT/BONN (dpa-AFX) - Neue Sicherheitsmerkmale auf Medikamenten sollen Verbraucher künftig besser vor Fälschungen schützen. An diesem Samstag (9. Februar) startet ein neues Schutzsystem in Europa. Rezeptpflichtige Mittel müssen dann einen Code auf der Verpackung tragen, mit dem sich per Scan in der Apotheke die Echtheit überprüfen lässt, wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn erklärt. Ferner soll ein Öffnungsschutz wie ein Siegel garantieren, dass Schachteln nicht schon aufgemacht wurden und Kriminelle Pillen umverpackt haben. Die Fälschungsrichtlinie geht auf eine EU-Vorschrift von 2011 zurück.

Die Zahl der Fälschungen in der legalen Arznei-Lieferkette sei zwar gering, betonte das BfArM.

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Musterverfahren zur VW-Porsche-Übernahmeschlacht erneut verschoben

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04.02.2019 - 17:04 Uhr

CELLE/HANNOVER (dpa-AFX) - Das Verfahren um die Folgen der angestrebten Übernahme von VW durch die Porsche-Holding Porsche SE wird erneut verschoben. Statt am 7. und 8. Februar solle die mündliche Verhandlung erst am 26. März weitergehen, teilte das Oberlandesgericht Celle am Montag mit. Dies gelte allerdings nur, wenn ein Befangenheitsgesuch eines Verfahrensbeteiligten gegen die drei Mitglieder des Senats unbegründet sei. Sollte das Gesuch begründet sein, müsse das Kapitalanleger-Musterverfahren mit geänderter Besetzung des Senats fortgesetzt werden.

Seit Beginn der Verhandlung vor über einem Jahr hatte sich das Verfahren bereits mehrfach verzögert - auch wegen mehrerer Befangenheitsanträge der klagenden Aktionäre gegen die Richter.

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‚Anleihe-König‘ Bill Gross tritt zurück

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04.02.2019 - 15:17 Uhr

LONDON/DENVER (dpa-AFX) - Der wegen seiner früheren Erfolge an den Finanzmärkten als "Anleihe-König" bekannte Fondsmanager Bill Gross tritt beim Vermögensverwalter Janus Henderson Investors zurück. Der 74-Jährige wolle sich künftig um sein privates Vermögen und seine Stiftung kümmern, teilte das Unternehmen am Montag mit.

Gross machte sich als Kopf der 1971 von ihm mitgegründeten und später vom deutschen Versicherungsriesen Allianz übernommenen US-Fondsgesellschaft Pimco einen Namen. Dort verwaltete er jahrelang erfolgreich den damals weltgrößten Anleihefonds "Total Return Fund".

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Kreise: NordLB verkauft Schiffskredite an Investor Cerberus

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04.02.2019 - 13:01 Uhr

HANNOVER (dpa-AFX) - Die angeschlagene NordLB verkauft ein milliardenschweres Paket fauler Schiffskredite an einen Finanzinvestor. Dabei handele es sich um den Investor Cerberus, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus gut informierten Kreisen. Die Landesbank hatte am Samstag beschlossen, problematische Altbestände von rund 2,7 Milliarden Euro zu verkaufen. Dabei gehe es um 263 Schiffe.

Bis zum Jahresende will die NordLB ihr Problemportfolio mit einem Gesamtvolumen von 7,3 Milliarden Euro abgebaut haben. Darüber hinaus kündigte die Bank eine zusätzliche Risikovorsorge wegen fauler Kredite an - dies werde zu einem Verlust von 2,7 Milliarden Euro für 2018 führen.

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KORREKTUR: Goldman Sachs sieht keine Rezession in Deutschland

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03.02.2019 - 20:01 Uhr

(Im ersten Absatz, vierter Satz, wurde die Aussage zu Börsengängen im ersten Quartal korrigiert. Fink rechnet mit nicht vielen rpt nicht vielen.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die US-Bank Goldman Sachs blickt optimistisch auf Deutschland. "Wir schätzen das Risiko einer Rezession als gering ein", sagte Deutschland-Chef Wolfgang Fink der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Den Absturz an den Börsen hält er für eine "Überreaktion". Für das erste Quartal seit trotzdem nicht mit vielen Börsengängen zu rechnen. "Insgesamt könnte es 2019 aber doch einige geben, denkbar wären durchaus bis zu zehn Börsengänge", sagte Fink. Für Übernahmen und Fusionen erwartet er ebenso ein "starkes Jahr 2019", auch wenn der Rekord des Jahres 2018 kaum zu steigern sei.

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Goldman Sachs sieht keine Rezession in Deutschland – Börsenabsturz ‚übertrieben‘

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03.02.2019 - 16:05 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die US-Bank Goldman Sachs blickt optimistisch auf Deutschland. "Wir schätzen das Risiko einer Rezession als gering ein", sagte Deutschland-Chef Wolfgang Fink der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Den Absturz an den Börsen hält er für eine "Überreaktion". Für das erste Quartal seit trotzdem mit keinen Börsengängen zu rechnen. "Insgesamt könnte es 2019 aber doch einige geben, denkbar wären durchaus bis zu zehn Börsengänge", sagte Fink. Für Übernahmen und Fusionen erwartet er ebenso ein "starkes Jahr 2019", auch wenn der Rekord des Jahres 2018 kaum zu steigern sei.

Die Zahl von Übernahmen deutscher Unternehmen durch Chinesen dürfte Fink zufolge zurückgehen.

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INTERVIEW/Fondsmanager Jens Ehrhardt: Börsen könnten noch etwas weiter steigen

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01.02.2019 - 11:33 Uhr

MANNHEIM (dpa-AFX) - Die internationalen Aktienmärkte könnten sich in den nächsten Monaten laut Vermögensverwalter Jens Ehrhardt etwas von dem Rückschlag im vergangenen Jahr erholen. Impulse für die Börsen dürften unter anderem von der US-Wirtschaft kommen, sagte der Vorstandsvorsitzende der DJE Kapital AG am Freitag anlässlich eines Fondskongresses in Mannheim der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX: "Verschiedene Anzeichen deuten darauf hin, dass die Konjunktur in den USA weiter stimuliert wird."

So nehme zwar die Verschuldung der Unternehmen zu - gleichzeitig sinke aber die Arbeitslosigkeit, was auf anziehende ökonomische Aktivitäten hindeute. Ferner dürften viele Konzerne dank der gesunkenen Ertragssteuern für Unternehmen weiter fleißig Aktien zurückkaufen und so die Kurse zusätzlich stützen.

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Mehr als 400 000 Dieselfahrer schließen sich Klage gegen VW an

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01.02.2019 - 05:20 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Hunderttausende Dieselfahrer verbünden sich gegen VW : Drei Monaten nach Einreichung der Verbraucherklage im Abgasskandal gegen die Wolfsburger haben sich über 401 000 Autokäufer in das Register beim Bundesamt für Justiz eingetragen. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) klagt stellvertretend für sie gegen den Autobauer. Ziel ist, dass Dieselfahrer leichter an Schadenersatz kommen. Wann das Gerichtsverfahren beginnt, ist noch nicht klar.

Die hohe Zahl der Anmeldungen zeige, dass die Musterfeststellungsklage für viele Betroffene ein wichtiges Instrument sei, sagte vzbv-Vorstand Klaus Müller der Deutschen Presse-Agentur. Das Klageregister sei weiter offen, Dieselfahrer könnten sich noch bis zur mündlichen Verhandlung anschließen.

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ANLAGESTILE IM FOKUS: Analysten sehen Chancen bei günstigen Substanzwerten

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30.01.2019 - 08:30 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der drastische Kursrutsch an den Börsen im vierten Quartal 2018 hat auch die sogenannten Substanzwerte getroffen. Die Papiere von solide finanzierten Konzernen mit hohen Barmittelzuflüssen wurden in Mitleidenschaft gezogen, obwohl sich die Anleger von ihnen eine gewisse Stabilität erhofft haben. Diese "Value-Aktien" sind Experten zufolge nun aber im Vergleich zu Wachstumswerten besonders günstig bewertet und könnten in den kommenden Monaten eine Aufholjagd starten - falls die Weltwirtschaft nicht in eine Rezession abgleitet oder die US-Politik den Anlegern einen Strich durch die Rechnung macht.

DIE LAGE AN DEN BÖRSEN:

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ROUNDUP: Dekabank erwartet Rekorddividende für Aktionäre deutscher Unternehmen

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29.01.2019 - 14:56 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Aktionäre deutscher Börsenschwergewichte dürfen sich nach Berechnungen der Dekabank in diesem Jahr auf eine Rekordausschüttung freuen: Rund 52,4 Milliarden Euro Dividende werden die 160 Unternehmen in Dax , MDax und SDax demnach in diesem Jahr an ihre Anteilseigner verteilen. Zwar seien die Kurse vieler Aktien im vergangenen Jahr deutlich gefallen, auf der anderen Seite hätten sich die Unternehmensgewinne jedoch in Summe positiv entwickelt, stellte das Wertpapierhaus der Sparkassen in seiner ersten Analyse zu dem Thema fest, die am Dienstag veröffentlicht wurde.

"Die gestiegenen Dividendenzahlungen sind insofern durch die solide operative Geschäftsentwicklung fundamental gut unterfüttert", erklärte Joachim Schallmayer, Leiter Kapitalmärkte bei der Dekabank.

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Dekabank erwartet Rekorddividende für Aktionäre deutscher Unternehmen

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29.01.2019 - 13:56 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Aktionäre deutscher Börsenschwergewichte dürfen sich nach Berechnungen der Dekabank in diesem Jahr auf eine Rekordausschüttung freuen: Rund 52,4 Milliarden Euro Dividende werden die 160 Unternehmen in Dax , MDax und SDax demnach in diesem Jahr an ihre Anteilseigner verteilen. Zwar seien die Kurse vieler Aktien im vergangenen Jahr deutlich gefallen, auf der anderen Seite hätten sich die Unternehmensgewinne jedoch in Summe positiv entwickelt, stellte das Wertpapierhaus der Sparkassen in seiner ersten Analyse zu dem Thema fest, die am Dienstag veröffentlicht wurde.

"Die gestiegenen Dividendenzahlungen sind insofern durch die solide operative Geschäftsentwicklung fundamental gut unterfüttert", erklärte Joachim Schallmayer, Leiter Kapitalmärkte bei der Dekabank.

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