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Nach Fondsmanager-Suspendierung und Mittelabflüssen: GAM will Fonds liquidieren

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10.08.2018 - 17:53 Uhr

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der unter massiven Mittelabflüssen leidende Vermögensverwalter GAM greift nun zum letzten Mittel: Weil nach der Suspendierung des Fondsmanagers Tim Haywood jüngst viele Anleger Gelder abgezogen hatten, werden nun neun Fonds der schweizerischen Gesellschaft liquidiert, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Dabei handelt es sich um die von GAM verwalteten Vermögen mit einer sogenannten Absolute-Return-Bond-Strategie mit uneingeschränktem Anlageansatz. Bereits letzte Woche Donnerstag war der Handel mit diesen Fonds ausgesetzt worden.

Die Liquidierung der Fonds soll GAM zufolge den Anlegern zeitnaher erlauben, in regelmäßigen Abständen Auszahlungen zu erhalten. Zudem sollen durch dieses Verfahren alle Investoren gleich behandelt werden.

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INDEX-MONITOR: Deutsche Bank mit verbesserten Chancen auf EuroStoxx-Verbleib

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02.08.2018 - 13:16 Uhr

FRANKFURT/PARIS (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank kann sich Hoffnung auf einen Verbleib im Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 machen. Sie sei inzwischen der drittkleinste Werte unter den Top 60 Aktien auf der Auswahlliste für den Index, erklärte Analyst Uwe Streich von der Landesbank Baden-Württemberg. Sollte die italienische Großbank Unicredit es nicht auf die Auswahlliste für August schaffen, gibt es laut Streich nur noch drei statt wie bisher vier Anwärter auf einen Aufstieg in den Index. "Dann müsste die Deutsche Bank nur noch das aktuell viertkleinste Unternehmen Vivendi hinter sich lassen und kann im EuroStoxx bleiben." Aktuell betrage der Abstand auf den französischen Medienwert mit Blick auf den Kurs 7 Prozent.

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Nach Fondsmanager-Suspendierung: GAM setzt Handel mit Fonds aus

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02.08.2018 - 10:33 Uhr

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Schweizer Vermögensverwalter GAM muss zwei Tage nach der Suspendierung des Fondsmanagers Tim Haywood die Notbremse ziehen. Da das Volumen der Anteilsrückgaben zu hoch wurde, setzte GAM den Handel mit den bis vor kurzem von Haywood verwalteten Fonds aus. Dabei handelt es sich um die von GAM verwalteten Vermögen mit einer sogenannten Absolute-Return-Bond-Strategie mit uneingeschränktem Anlageansatz.

Die verwalteten Vermögen der betroffenen Fonds betrugen Ende Juli etwas mehr als 7 Milliarden Franken und damit rund 4 Prozent des vom Schweizer Unternehmen verwalteten Vermögens. Andere Bereiche des Geschäfts seien nicht betroffen, hieß es in der GAM-Mitteilung vom Donnerstag.

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Gläubiger und Geprellte von P&R können Forderungen anmelden

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24.07.2018 - 16:36 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - In einem der mutmaßlich größten Anlage-Betrugsfälle der vergangenen Jahrzehnte können Zehntausende Gläubiger und Geprellte der insolventen Containerinvestment-Gruppe P&R nun ihre Forderungen anmelden. Das Münchner Amtsgericht hat den Weg für die insgesamt 54 000 Anleger frei gemacht, ihre Ansprüche geltend zu machen. Das Insolvenzverfahren wurde am Dienstag offiziell eröffnet. Entsprechende Angaben des Insolvenzverwalters Michael Jaffé bestätigte das Münchner Amtsgericht.

Das P&R-Management soll in großem Umfang Scheingeschäfte betrieben haben: Laut Insolvenzverwalter hatte die Unternehmensgruppe 1,6 Millionen Container in den Büchern stehen, die an Anleger verkauft wurden. Tatsächlich existierten nach derzeitigem Stand jedoch nur knapp 620 000 Container.

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BVI: Neugeschäft der Fondsbranche geht im Mai leicht zurück

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10.07.2018 - 13:41 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Fondsbranche hat im Mai erneut eine enttäuschende Geschäftsentwicklung hingelegt. Insgesamt warben die Vermögensverwalter netto rund 0,4 Milliarden Euro weniger an neuen Mitteln ein, teilte der Branchenverband BVI am Dienstag in Frankfurt mit. Im April hatten die Zuflüsse bei 3,6 Milliarden gelegen, was ein vergleichsweise niedriger Wert war.

Belastet wurde das Geschäft durch die sich schwach entwickelten offenen Publikumsfonds. Hier flossen netto 1,1 Milliarden Euro ab. Diese Produktkategorie wird sowohl von Kleinanlegern als auch von Investmentprofis genutzt. Offene Fonds sind jederzeit handelbar. Geschlossene Fonds spielten beim Aufkommen neuer Mittel kaum eine Rolle.

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ANALYSE/LBBW traut Dax trotz Handelsstreit neue Rekorde zu

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09.07.2018 - 13:45 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz dunkler Wolken am Konjunkturhimmel dürfte sich der Dax in diesem Jahr noch zu neuen historischen Höchstständen aufschwingen. Chefökonom Uwe Burkert von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) senkte zwar am Montag die Wachstumsprognosen für Deutschland und Europa, hielt aber am Ziel von 14 000 Punkten für den Dax zum Jahresende fest. Das räumt dem Index rund 12 Prozent Aufwärtspotenzial ein. Das bisherige Rekordhoch von 13 596 Zählern datiert vom 23. Januar.

Anzeichen eines Abschwungs oder gar einer Rezession gebe es nicht, begründete der Volkswirt seinen Optimismus für Aktien.

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ROUNDUP: Weg frei für neue Verbraucherklagen und geänderten Familiennachzug

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06.07.2018 - 16:24 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der Bundesrat hat den Weg für gleich mehrere Vorhaben der schwarz-roten Koalition freigemacht - von schlagkräftigeren Klagerechten für Verbraucher bis zur umstrittenen Neuregelung beim Familiennachzug für Flüchtlinge. In der letzten Sitzung vor der Sommerpause meldete die Länderkammer am Freitag bei manchen anderen Regierungsvorhaben aber auch Änderungswünsche an. Eine Übersicht:

MUSTERKLAGEN: In Fällen mit vielen Betroffenen wie beim Dieselskandal sollen Verbraucher Ansprüche gegen Unternehmen besser durchsetzen können. Künftig können Verbraucherschutzverbände vor Gericht ziehen, um Streitfälle grundsätzlich zu klären. Voraussetzung ist, dass sich in zwei Monaten mindestens 50 Betroffene bei einem Register melden.

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ANALYSE: Merck Finck bleibt für Aktien neutral gestimmt

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05.07.2018 - 17:10 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Privatbank Merck Finck ist mit Blick auf die Entwicklung an den Aktienmärkten zurückhaltend. Die neutrale Bewertung für Aktien aus den USA und Europa sei beibehalten worden, sagte Investmentchef Daniel Kerbach am Donnerstag in Frankfurt. US-Aktien sollten sich in den den nächsten drei Monaten aber weiterhin besser als etwa deutsche Papiere schlagen. Denn in Europa habe sich die Konjunktur nicht zuletzt aufgrund zahlreicher innereuropäischer Konflikte etwas eingetrübt. Zudem werde ein Handelskrieg wahrscheinlicher.

Der US-Aktienmarkt dürfte in diesem Kontext am wenigsten leiden, auch wenn alles mit Donald Trumps "America First"-Politik seinen Anfang genommen habe.

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ANALYSE: Merck Finck sieht Asien langfristig wirtschaftlich auf der Überholspur

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05.07.2018 - 14:26 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Auf lange Sicht verschiebt sich das weltwirtschaftliche Gleichgewicht zunehmend von den westlichen Industrienationen hin in Richtung Osten, nach Asien. Während sich die USA unter Präsident Donald Trump mit seiner "America First"-Politik weiter von der globalen Bühne zurückzögen und Europa nicht in der Lage sei, gemeinsame Reformvisionen zu entwickeln, profitiere vor allem China, sagte Chefstratege Robert Greil von Merck Finck Privatbankiers am Donnerstag in Frankfurt. Zudem werde Indien weiter nachhaltig wachsen.

Bis 2030, so die Einschätzung der Münchener Experten von Merck Finck, werde China die USA als weltgrößte Volkswirtschaft überholt haben, "vielleicht sogar deutlich früher".

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ROUNDUP 2: Generali will sich von Millionen Lebensversicherungsverträgen trennen

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05.07.2018 - 12:39 Uhr

(neu: Grünen-Finanzexperte Gerhard Schick im 3. Absatz)

MÜNCHEN/NEU-ISENBURG (dpa-AFX) - Der Versicherungskonzern Generali will sich von vier Millionen Lebensversicherungsverträgen in Deutschland weitgehend trennen. Der Abwickler Viridium aus Neu-Isenburg soll 89,9 Prozent an der Generali Leben erhalten. Generali selbst behält die restlichen Anteile und sichert sich außerdem die Option, sich mit bis zu 10 Prozent an Viridium zu beteiligen, wie beide Seiten am Donnerstag mitteilten.

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ANALYSE: JPMorgan rät zu Aktienkäufen bei Kursrückgängen

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04.07.2018 - 16:33 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Verluste an den internationalen Börsen sind für JPMorgan kein Grund, Molltöne anzuschlagen. Im Gegenteil: Die Aktienstrategen um Mislav Matejka raten, bei Schwäche zu kaufen. An den konstruktiven Rahmenbedingungen hat sich in ihren Augen trotz der jüngsten Unsicherheiten nichts geändert.

Die Aktienstrategen nennen mehrere Punkte, die für steigende Kurse im zweiten Halbjahr sprechen. Zunächst seien die US-Steuersenkungen ein Treiber für den Cashflow der Unternehmen. Die Verbraucher profitierten von dem starken Arbeitsmarkt sowie steigenden Löhnen und Hauspreisen.

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Langwierige Beweisaufnahme – Prozess um Infinus-Skandal vor dem Ende

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01.07.2018 - 14:23 Uhr

DRESDEN (dpa-AFX) - Geschäft oder Betrug? Die Beweisaufnahme zog sich hin, für die Plädoyers brauchte es mehrere Sitzungstage. Montag in einer Woche (9. Juli) will die Wirtschaftsstrafkammer des Dresdner Landgerichts nun im Saal 1.05 das Urteil über die sechs angeklagten früheren Manager der größtenteils insolventen Infinus-Finanzgruppe verkünden. Ob damit eines der größten Wirtschaftsstrafverfahren Deutschlands endet, ist mehr als fraglich. Bei Verurteilungen sei eine Revision unausweichlich, sagt Michael Stephan, einer der insgesamt zwölf Verteidiger. Dafür gebe es genügend Ansätze.

Seit November 2015 trafen sich die Angeklagten samt Verteidigern sowie drei Staatsanwälte, drei Berufsrichter und zwei Schöffen regelmäßig in dem fast 140 Jahre alten Justizgebäude.

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ROUNDUP 2: Allianz trotzt mit neuen Lebensversicherungen schrumpfendem Markt

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30.06.2018 - 20:00 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Europas größter Versicherer Allianz will mit neuen Produkten gegen den schrumpfenden Markt für Lebensversicherungen ankämpfen: Eine für junge Kunden entwickelte Police soll eine ähnliche Flexibilität bieten wie ein Sparbuch - ohne fixe Ein- und Auszahlungstermine.

"Wir haben intensive Kundenbefragungen durchgeführt und festgestellt, dass es eine Zielgruppe gibt, die wir nicht systematisch erreichen: Jüngere Menschen, die großen Wert auf Flexibilität legen und ein voll digitales Angebot wollen", sagte Volker Priebe, Vorstand der Allianz Leben.

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ROUNDUP: Allianz kämpft mit neuer Lebensversicherung gegen sinkende Nachfrage

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30.06.2018 - 12:30 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Europas größter Versicherer Allianz will mit neuen Produkten gegen den schrumpfenden Markt für Lebensversicherungen ankämpfen: Eine für junge Kunden entwickelte Police soll eine ähnliche Flexibilität bieten wie ein Sparbuch - ohne fixe Ein- und Auszahlungstermine.

"Wir haben intensive Kundenbefragungen durchgeführt und festgestellt, dass es eine Zielgruppe gibt, die wir nicht systematisch erreichen: Jüngere Menschen, die großen Wert auf Flexibilität legen und ein voll digitales Angebot wollen", sagte Volker Priebe, Vorstand der Allianz Leben.

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Allianz kämpft mit neuer Lebensversicherung gegen sinkende Nachfrage

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30.06.2018 - 11:20 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Europas größter Versicherer Allianz will mit neuen Produkten gegen den schrumpfenden Markt für Lebensversicherungen ankämpfen. Eine für junge Kunden entwickelte Police soll eine ähnliche Flexibilität bieten wie ein Sparbuch - ohne fixe Ein- und Auszahlungstermine.

"Wir haben intensive Kundenbefragungen durchgeführt und festgestellt, dass es eine Zielgruppe gibt, die wir nicht systematisch erreichen: Jüngere Menschen, die großen Wert auf Flexibilität legen und ein voll digitales Angebot wollen", sagte Volker Priebe, Vorstand der Allianz Leben.

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