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FondsStrategien. Marktberichte

Devisen: Eurokurs gibt weiter nach

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17.10.2017 - 07:23 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Dienstag an den schwachen Wochenauftakt angeknüpft und weiter leicht nachgegeben. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1778 US-Dollar gehandelt und damit etwas tiefer als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,1803 Dollar festgesetzt.

Marktbeobachter sprachen von einer allgemeinen Dollar-Stärke im Devisenhandel. Auf der Suche nach einer neuen Führungsspitze für die US-Notenbank Fed hatte sich Präsident Donald Trump zuletzt mit dem renommierten Ökonom John Taylor von der Universität Stanford getroffen.

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax geht erstmals über 13 000 Punkten ins Ziel

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16.10.2017 - 18:19 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat am Montag erstmals über 13 000 Punkten geschlossen. Beim Stand von 13 003,70 Zählern und einem Plus von 0,09 Prozent ging der deutsche Leitindex ins Ziel. Bereits am vergangenen Donnerstag war das Barometer im Handelsverlauf zum ersten Mal über die viel beachtete runde Marke gesprungen, auf Schlusskurs-Basis aber bislang darunter geblieben.

"Unaufgeregt, aber stoisch schraubt sich der Dax weiter aufwärts", sagte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets. Er sieht weiteres Kurspotenzial. Die Rally am deutschen Aktienmarkt könnte sich in der zweiten Monatshälfte fortsetzen.

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Deutsche Anleihen: Zur Kasse fester – Rendite fällt auf 0,20 Prozent

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16.10.2017 - 13:35 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Staatsanleihen haben am Montag zur Kasse fester tendiert. Die Umlaufrendite sei im Gegenzug von 0,23 Prozent am Freitag auf 0,20 Prozent gefallen, teilte die Deutsche Bundesbank in Frankfurt mit.

Es gab fünf Verlierer mit Kursabschlägen von bis zu 0,02 Prozentpunkten. Dem standen 60 Gewinner mit Kursgewinnen von bis zu 0,62 Prozentpunkten gegenüber. Unterm Strich kaufte die Bundesbank Anleihen in einem Volumen von 0,1 Millionen Euro.

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Ölpreise legen weiter zu – Sorge vor Förderausfällen im Irak

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16.10.2017 - 12:53 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Montag wegen geopolitischer Risiken zugelegt und damit an die deutlichen Gewinne vom vergangenen Freitag angeknüpft. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete gegen Mittag 57,95 US-Dollar. Das waren 78 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November stieg um 66 Cent auf 52,11 Dollar. Der US-Ölpreis erreichte damit den höchsten Stand seit Ende September.

Marktbeobachter erklärten den weiteren Anstieg der Ölpreise mit der Sorge vor Förderausfällen in den Ölgebieten im Norden des Iraks.

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ROUNDUP: Ausweichende Antwort der Separatisten auf Ultimatum Madrids

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16.10.2017 - 09:16 Uhr

MADRID/BARCELONA (dpa-AFX) - Der katalanische Regierungschef Carles Puigdemont hat ausweichend auf die mit einem Ultimatum verbundene Frage der spanischen Zentralregierung geantwortet, ob er die Unabhängigkeit seiner Region erklärt hat oder nicht. In einem Brief an den spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy ruft Puigdemont Madrid erneut zu einem Dialog auf, wie beide Seiten bestätigten. Eine Reaktion Madrids auf das Schreiben gab es zunächst nicht.

In dem von katalanischen Medien veröffentlichten Brief an Rajoy ruft Puigdemont die spanische Regierung zu Gesprächen über die Zukunft der wirtschaftsstarken Region auf. "In den nächsten zwei Monaten wird unser Hauptziel sein, Sie zum Dialog aufzufordern".

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Ruhani: Iran wird trotz Trumps ‚Beleidigungen‘ am Atomdeal festhalten

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13.10.2017 - 21:22 Uhr

TEHERAN (dpa-AFX) - Der Iran will trotz der Kritik von US-Präsident Donald Trump am Atom-Abkommen mit der internationalen Gemeinschaft festhalten. Präsident Hassan Ruhani warf Trump in einer Fernsehansprache am Freitagabend "beleidigende Rhetorik" vor. "Das Abkommen ist solider als dieser Herr denkt", betonte er.

Solange die anderen Verhandlungspartner am Deal festhielten, werde der Iran dies auch tun. Ruhani nannte das Wiener Atomabkommen von 2015 einen internationalen Deal, den weder der amerikanische Präsident noch der US-Kongress kippen oder modifizieren können.

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx setzt Seitwärtsbewegung fort

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13.10.2017 - 18:31 Uhr

PARIS/LONDON/MADRID (dpa-AFX) - Vor dem Wochenende haben sich Europas wichtigste Börsen recht orientierungslos gezeigt. Dass die Europäische Zentralbank (EZB) Kreisen zufolge den Ausstieg aus ihrem Anleihen-Kaufprogramm mit einer vergleichsweise starken Reduzierung starten will, sorgte ebenso nicht für klare und nachhaltige Impulse wie aktuelle Wirtschaftsdaten aus den USA.

Der EuroStoxx 50 schloss am Freitag 0,03 Prozent tiefer bei 3604,55 Punkten. Auch auf Wochensicht trat der Leitindex der Eurozone damit mehr oder weniger auf der Stelle. Der französische CAC-40-Index gab etwas stärker um 0,17 Prozent auf 5351,74 Zähler nach. Für den britischen FTSE 100 ging es angesichts des weiter erholten Pfunds, das die Exportchancen des Landes schmälern kann, um 0,28 Prozent auf 7535,44 Zähler nach unten.

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Aktien Europa Schluss: EuroStoxx vor dem Wochenende richtungslos

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13.10.2017 - 18:21 Uhr

PARIS/LONDON/MADRID (dpa-AFX) - Vor dem Wochenende haben sich Europas wichtigste Börsen recht orientierungslos gezeigt. Dass die Europäische Zentralbank (EZB) Kreisen zufolge den Ausstieg aus ihrem Anleihen-Kaufprogramm mit einer vergleichsweise starken Reduzierung starten will, sorgte ebenso nicht für klare und nachhaltige Impulse wie aktuelle Wirtschaftsdaten aus den USA.

Der EuroStoxx 50 schloss am Freitag 0,03 Prozent tiefer bei 3604,55 Punkten. Auch auf Wochensicht trat der Leitindex der Eurozone damit mehr oder weniger auf der Stelle. Der französische CAC-40-Index gab etwas stärker um 0,17 Prozent auf 5351,74 Zähler nach. Für den britischen FTSE 100 ging es angesichts des weiter erholten Pfunds, das die Exportchancen des Landes schmälern kann, um 0,28 Prozent auf 7535,44 Zähler nach unten.

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax endet trotz Rekord unter 13 000 Punkten

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13.10.2017 - 18:18 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat die Marke von 13 000 Punkten auch am Freitag nicht verteidigen können. Tags nach dem erstmaligen Bruch der 13 000-Punkte-Marke kehrte er zeitweise darüber zurück und stieg in der Spitze bis auf den Rekordstand von 13 036,74 Punkten. Letztlich verabschiedete er sich aber doch wieder knapp darunter ins Wochenende. 12991,87 Punkte bedeuteten am Ende ein dünnes Plus von 0,07 Prozent. Im Laufe der Woche hat er um fast 0,3 Prozent zugelegt.

Marktexperte Daniel Saurenz von Feingold Research sieht den Leitindex bei 13 000 Punkten weiter im Höhenrausch.

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Juncker zum Brexit: London muss zahlen

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13.10.2017 - 13:14 Uhr

LUXEMBURG (dpa-AFX) - EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker geht von Verzögerungen bei den Brexit-Verhandlungen aus. "Der Prozess wird länger dauern als wir ursprünglich gedacht haben", erklärte Juncker am Freitag bei einer Veranstaltung in Luxemburg. Noch sei es nicht möglich, die zweite Phase der Gespräche zu beginnen und die künftigen Handelsbeziehungen mit Großbritannien auszuloten.

Als Grund nannte er fehlende finanzielle Zusagen Großbritanniens: "Wir können derzeit keinen echten Kompromiss bei den verbleibenden finanziellen Verpflichtungen des Vereinigten Königreichs finden", sagte er. Deshalb könne beim EU-Gipfel nächste Woche noch keine Entscheidung über die Ausweitung der Gespräche fallen.

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Deutsche Anleihen: Kursgewinne

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13.10.2017 - 13:04 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Staatsanleihen haben am Freitag zugelegt. Der richtungweisende Euro-Bund-Future stieg bis zum Mittag um 0,15 Prozent auf 161,78 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 0,42 Prozent.

Berichte zum Anleihekaufprogramm der Europäische Zentralbank (EZB) stützten die Anleihekurse. Die EZB will nach Kreise-Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg das Programm im kommenden Jahr noch mindestens neun Monate fortsetzen. Die Anleihekurse überall in der Eurozone profitierten von der Aussicht auf die fortgesetzten Käufe. Besonders stark sanken die Renditen in Griechenland und Spanien.

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Devisen: Eurokurs gibt Gewinne ab – Warten auf US-Inflationszahlen

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13.10.2017 - 13:01 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Freitag vorübergehende Gewinne wieder abgegeben und ist leicht gesunken. Am Mittag wurde die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,1823 US-Dollar gehandelt und damit etwas unter dem Niveau vom Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstag auf 1,1856 (Mittwoch: 1,1830) Dollar festgesetzt.

Anleger am Devisenmarkt warten mit Spannung auf die am Nachmittag anstehende Veröffentlichung der US-Inflationszahlen. Experten erwarten robuste Zahlen. Sollte die Teuerung jedoch schwach ausfallen, könnten erneut Zweifel am künftigen Straffungskurs der US-Notenbank aufkommen. Aus dem am Mittwoch veröffentlichten Protokoll der jüngsten Fed-Sitzung geht hervor, dass die Notenbanker die schwache Inflation mit Sorge beobachten, dass aber eine weitere Zinsanhebung im Dezember weiterhin angepeilt wird.

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Ölpreise bauen Gewinne aus

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13.10.2017 - 12:55 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag die Gewinne aus dem frühen Handel deutlich ausgebaut. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete gegen Mittag 57,36 US-Dollar. Das waren 1,11 Dollar mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November stieg um 86 Cent auf 51,46 Dollar.

Auftrieb bekamen die Ölpreise weiter durch Daten vom Vortag, denen zufolge die Rohölbestände in den USA in der vergangenen Woche stärker als erwartet gefallen sind.

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Preis für Opec-Rohöl gesunken

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13.10.2017 - 12:14 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gefallen. Das Opec-Sekretariat meldete am Freitag, dass der Korbpreis am Donnerstag 54,44 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren zehn Cent weniger als am Mittwoch. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells.

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Aktien Frankfurt: Dax arbeitet sich weiter an 13000 Punkten ab

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13.10.2017 - 12:03 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat auch am Freitag den Kampf mit der Hürde bei 13 000 Punkten fortgesetzt. Am frühen Mittag stieg der Leitindex um 0,10 Prozent auf 12 995,83 Zähler. Im frühen Aktiengeschäft hatte der Dax bei 13 003,14 Zählern ein neues Rekordhoch erreicht. Seit acht Börsentagen kämpft der Index nun schon mit diesem hartnäckigen Widerstand. Leichter Rückenwind für die Kurse kommt aus Asien, wo die Börsen zugelegt hatten.

"Das Ganze gleicht nach wie vor einer harten Nuss", schrieb Martin Utschneider mit Blick auf den Kampf des Dax mit der 13 000er Marke.

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