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FondsStrategien. Aktienmarkt

Tusk: Antrag auf Brexit-Verschiebung in Brüssel eingetroffen

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19.10.2019 - 23:30 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Der Antrag der britischen Regierung auf eine Verschiebung des Brexittermins ist am Samstagabend in Brüssel eingetroffen. Das bestätigte EU-Ratspräsident Donald Tusk auf Twitter.

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Britische Regierung will Brexit-Verschiebung in Brüssel beantragen

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19.10.2019 - 22:23 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die britische Regierung will im Namen ihres Premiers Boris Johnson noch am Samstagabend in einem Brief wie vom Gesetz verlangt eine Brexit-Verschiebung bei der EU beantragen. Das teilte Johnson in einem Telefonat mit EU-Ratschef Donald Tusk mit, wie die Deutsche Presse-Agentur aus EU-Kreisen erfuhr.

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EU-Staaten wollen Sonntag über den Stand beim Brexit beraten

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19.10.2019 - 18:49 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Nach der Verschiebung des britischen Votums über den neuen Brexit-Vertrag wollen die 27 verbleibenden EU-Staaten an diesem Sonntagvormittag (ab 09.30 Uhr) beraten, wie es weiter geht. Ein EU-Diplomat sagte am Samstagabend in Brüssel, man brauche nun Klarheit über die nächsten Schritte der britischen Regierung. Sollte eine Verschiebung des Brexit-Termins 31. Oktober beantragt werden, werde die EU diesen konstruktiv prüfen.

Am Nachmittag hatte das britische Unterhaus mehrheitlich dafür gestimmt, das entscheidende Votum über das mit der EU vereinbarte neue Brexit-Abkommen zu vertagen. Premierminister Boris Johnson ist nun eigentlich gesetzlich gehalten, eine Verlängerung der Austrittsfrist bei der EU zu beantragen.

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CSU-Europapolitiker Weber: Wieder nur Verwirrung beim Brexit

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19.10.2019 - 18:36 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Der CSU-Europapolitiker Manfred Weber zeigt sich ernüchtert über das Brexit-Votum im britischen Parlament. "Was eigentlich ein Tag der Klärung im Unterhaus hätte sein sollen, hat im Ergebnis wieder nur Verschiebung und Verwirrung gebracht", schrieb der Fraktionschef der Europäischen Volkspartei im EU-Parlament am Samstag auf Twitter. "Jetzt müssen wir wieder darauf warten, dass uns die britische Regierung sagt, was sie jetzt tun wollen."

Zuvor hatte das Unterhaus mehrheitlich dafür gestimmt, das entscheidende Votum über das mit der EU vereinbarte neue Brexit-Abkommen zu vertagen. Premierminister Boris Johnson ist nun eigentlich gesetzlich gehalten, eine Verlängerung der Austrittsfrist bei der EU zu beantragen.

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Juncker fordert Erklärungen aus London

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19.10.2019 - 16:29 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Nach der Verschiebung des Votums über den neuen Brexit-Deal im Unterhaus hofft EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker auf rasche Erklärungen aus London. "Es ist an der britischen Regierung, uns so schnell wie möglich über die nächsten Schritte zu informieren", erklärte Junckers Sprecherin Mina Andreeva am Samstagnachmittag. Sie unterstrich, dass über das Austrittsabkommen selbst noch nicht abgestimmt worden sei. Ein Sprecher von EU-Ratschef Donald Tusk wollte die Ereignisse in London nicht kommentieren.

Zuvor hatte das Unterhaus mehrheitlich dafür gestimmt, das entscheidende Votum über das Abkommen zu vertagen. Premierminister Boris Johnson ist nun eigentlich gesetzlich gehalten, eine Verlängerung der Austrittsfrist bei der EU zu beantragen.

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ROUNDUP: Niederlage für Johnson: Parlament vertagt Votum über Brexit-Deal

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19.10.2019 - 15:58 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Das britische Parlament hat eine Entscheidung über den Brexit-Deal von Premierminister Boris Johnson verschoben und ihm damit eine empfindliche Niederlage zugefügt. Die Abgeordneten stimmten mit 322 zu 306 für einen Antrag, der vorsieht, dass die Entscheidung vertagt werden soll, bis das entsprechende Ratifizierungsgesetz verabschiedet ist. Johnson ist damit per Gesetz verpflichtet, bei der Europäischen Union eine Verlängerung der Brexit-Frist über den 31. Oktober hinaus zu beantragen.

Erwartet wird, dass der Premier trotzdem weiter versuchen wird, den Deal noch rechtzeitig durchs Parlament zu bringen, indem er das Gesetz bereits am Montag vorlegt.

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Britisches Parlament vertagt Entscheidung zu Johnsons Brexit-Deal

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19.10.2019 - 15:56 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Das britische Parlament hat eine Entscheidung über den

Brexit-Deal von Premierminister Boris Johnson am Samstag verschoben.

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ROUNDUP: Riesige Anti-Brexit-Demonstration in London

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19.10.2019 - 15:45 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Zahlreiche Demonstranten aus ganz Großbritannien haben am Samstag in London gegen den Brexit protestiert. Die Veranstalter "People's Vote" gingen von Hunderttausenden Teilnehmern aus, die bei Sonnenschein zum Parlament zogen. Zu den Demonstranten gehörten auch Prominente wie die Schauspieler Patrick Stewart und Paul McGann.

EU-freundliche Politiker wie Londons Bürgermeister Sadiq Khan von der Labour-Partei wollten zum Abschluss auf einer Kundgebung sprechen. "Dies könnte unsere letzte Chance sein, für Demokratie und unseren Platz in Europa zu kämpfen", schrieb Khan im "Independent".

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Premier Johnson: Brexit-Deal schadet nicht Arbeitnehmerrechten

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19.10.2019 - 11:27 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Nach den Worten des britischen Premierministers Boris Johnson wird sein mit Brüssel ausgehandeltes Brexit-Abkommen nicht zu einer Senkung von Umweltstandards und Arbeitnehmerrechten führen. Es handele sich um einen "großartigen Deal", sagte der Regierungschef am Samstagvormittag auf einer Sondersitzung des Parlaments in London. Er empfehle daher dem Unterhaus, für das Abkommen zu stimmen.

Von den Oppositionsbänken gab es großen Protest, von Seiten der Regierung Zustimmung. Der Ausgang der Abstimmung über das Abkommen am Nachmittag ist offen. Johnson muss um jede Stimme kämpfen.

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Premier Johnson: Abgeordnete haben eine ‚historische Gelegenheit‘

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19.10.2019 - 11:27 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Der britische Premierminister Boris Johnson hat nochmals eindringlich an das Parlament appelliert, für sein mit Brüssel ausgehandeltes Brexit-Abkommen zu stimmen. "Heute hat dieses Haus eine historische Gelegenheit", sagte der Regierungschef am Samstagvormittag zum Auftakt einer Sondersitzung des Parlaments in London. Johnson bezeichnete seinen Deal als "größte einzelne Wiederherstellung nationaler Souveränität in der Geschichte des Parlaments." Johnson will Großbritannien am 31. Oktober aus der Europäischen Union führen. Seit dem Falklandkrieg vor 37 Jahren hat es keine Parlamentssitzung mehr an einem Samstag gegeben.

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Sondersitzung des britischen Parlaments beginnt

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19.10.2019 - 10:46 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Das britische Parlament ist am Samstagvormittag zu einer historischen Sondersitzung zusammengekommen, um über das zwischen London und Brüssel vereinbarten Brexit-Abkommen abzustimmen. Premierminister Boris Johnson verfügt über keine Mehrheit im Unterhaus; er muss um jede Stimme kämpfen. Mehrere Parteien hatten bereits angekündigt, gegen den Deal zu stimmen. Die Abstimmung wird am Nachmittag erwartet. Johnson will Großbritannien am 31. Oktober aus der Europäischen Union führen.

Johnson steht unter erheblichem Druck: Er muss die Zustimmung des Unterhauses zu seinem Deal noch am Samstag erhalten. Sonst ist er per Gesetz verpflichtet, einen Antrag auf Verlängerung der Brexit-Frist in Brüssel zu beantragen.

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Oettinger: Weitere Änderungen am Brexit-Deal ausgeschlossen

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19.10.2019 - 08:39 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger hat vor der Abstimmung über den neuen Brexit-Deal im britischen Parlament klargestellt, dass es keine weiteren Änderungen am Vertragswerk geben wird. "Wenn das Abkommen, das die Staats- und Regierungschefs (der EU bei ihrem Gipfel) am Donnerstag abgesegnet haben, vom Unterhaus abgelehnt würde, dann sehe ich im Moment keinen dritten Weg neben diesem Abkommen und einem harten Brexit ohne ein Abkommen", sagte der für den EU-Haushalt zuständige CDU-Politiker der "Welt am Sonntag".

Das britische Unterhaus soll am Samstag in einer historischen Sondersitzung über den neuen Brexit-Deal von Premierminister Boris Johnson abstimmen.

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ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow unter Druck – J&J und Boeing sacken ab

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18.10.2019 - 22:34 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Kurseinbrüche bei Boeing und bei Johnson & Johnson sowie schwache Konjunkturdaten aus China haben den US-Anlegern zum Wochenende die Stimmung vermiest. Die wichtigsten Aktienindizes schlossen am Freitag teils recht deutlich im Minus. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt bekommt zunehmend die Folgen des Handelsstreits mit den USA zu spüren: Das Wirtschaftswachstum Chinas war im dritten Quartal deutlich zurückgegangen. Ferner ist weiterhin unklar, ob der britische Premierminister Boris Johnson an diesem Samstag den mit der Europäischen Union geschlossenen Brexit-Deal durch das Parlament bringt.

Der Dow Jones Industrial fiel um 0,95 Prozent auf 26 770,20 Punkte.

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Aktien New York Schluss: Verluste – J&J und Boeing sacken ab – China-Daten

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18.10.2019 - 22:20 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Kurseinbrüche bei Boeing und bei Johnson & Johnson sowie schwache Konjunkturdaten aus China haben den US-Anlegern zum Wochenende die Stimmung vermiest. Die wichtigsten Aktienindizes schlossen am Freitag teils recht deutlich im Minus. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt bekommt zunehmend die Folgen des Handelsstreits mit den USA zu spüren: Das Wirtschaftswachstum Chinas war im dritten Quartal deutlich zurückgegangen. Ferner ist weiterhin unklar, ob der britische Premierminister Boris Johnson an diesem Samstag den mit der Europäischen Union geschlossenen Brexit-Deal durch das Parlament bringt.

Der Dow Jones Industrial fiel um 0,95 Prozent auf 26 770,20 Punkte.

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Aktien New York: Verluste – Schwache China-Daten – J&J und Boeing sacken ab

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18.10.2019 - 19:51 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Einige schlechte Unternehmensnachrichten und schwache Konjunkturdaten aus China haben die Wall Street am Freitag belastet. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt bekommt zunehmend die Folgen des Handelsstreits mit den USA zu spüren: Das Wirtschaftswachstum Chinas war im dritten Quartal deutlich zurückgegangen. Ferner ist weiterhin unklar, ob der britische Premierminister Boris Johnson an diesem Samstag den mit der Europäischen Union geschlossenen Brexit-Deal durch das Parlament bringt.

Der Dow Jones Industrial fiel um 0,66 Prozent auf 26 846,35 Punkte. Seit dem Zwischentief Anfang Oktober hat der US-Leitindex im Sog gestiegener Hoffnungen auf eine Einigung im US-chinesischen Handelskonflikt aber immer noch um gut 4 Prozent zugelegt.

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