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FondsStrategien. Europa

ROUNDUP: EU sieht schwere Verstöße Italiens gegen Haushaltsregeln

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18.10.2018 - 19:34 Uhr

BRÜSSEL/ROM (dpa-AFX) - Die EU-Kommission sieht im Haushaltsentwurf der italienischen Regierung schwere Verstöße gegen die Regeln der Euro-Zone. Die Pläne zur Neuverschuldung seien eine "noch nie dagewesene" Abweichung von den Kriterien des Stabilitätspaktes, heißt es in einem Brief von EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici, der am Donnerstag an Rom ging. Darin ist von einer "besonders schweren Zuwiderhandlung" die Rede. Italiens Finanzminister Giovanni Tria muss nun bis zum Montag der Kommission antworten.

Die populistische Regierung aus europakritischer Fünf-Sterne-Bewegung und rechter Lega will die Neuverschuldung weiter ausbauen, obwohl das Land so hoch verschuldet ist wie kaum ein anderes auf der Welt.

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Schwache Wall Street sorgt für neuen Abwärtsdruck

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18.10.2018 - 18:33 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Schwache US-Börsen haben am Donnerstag die Aktienmärkte in Europa weiter unter Druck gebracht. Sorgen über das weltweite Wirtschaftswachstum wurden von Börsianern als Grund genannt und auf den nach wie vor schwelenden Handelskonflikt zwischen den USA und vor allem China verwiesen.

Der EuroStoxx 50 , Leitindex der Eurozone, ging letztlich nur knapp unter seinem kurz zuvor erreichten Tagestief mit minus 0,97 Prozent auf 3211,59 Punkte aus dem Handel. Der französische Leitindex Cac 40 verlor 0,55 Prozent auf 5116,79 Punkte. Für den Londoner FTSE 100 ging es um 0,39 Prozent auf 7026,99 Punkte abwärts.

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Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend Verluste

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18.10.2018 - 18:26 Uhr

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten Börsen Osteuropas haben am Donnerstag überwiegend Verluste verbucht. Nur in Ungarn wurden moderate Gewinne verbucht.

Damit entwickelten sich die meisten osteuropäischen Aktienmärkte ähnlich wie die Börsen Westeuropas, die unter der Schwäche der Wall Street und der Nasdaq-Börsen in den USA litten. Händler begründeten die Verluste am US-Aktienmarkt vor allem mit Sorgen über die Weltwirtschaftslage und verwiesen auf den weiter schwelenden Handelskonflikt zwischen den USA und insbesondere China. Auch die Unsicherheit über eine weitere Verschärfung der Geldpolitik in den USA blieb ein zentrales Thema.

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Aktien Europa Schluss: Schwache Wall Street sorgt für neuen Abwärtsdruck

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18.10.2018 - 18:04 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Schwache US-Börsen haben am Donnerstag die Aktienmärkte in Europa weiter unter Druck gebracht. Sorgen über das weltweite Wirtschaftswachstum wurden von Börsianern als Grund genannt und auf den nach wie vor schwelenden Handelskonflikt zwischen den USA und vor allem China verwiesen.

Der EuroStoxx 50 , Leitindex der Eurozone, ging letztlich nur knapp unter seinem kurz zuvor erreichten Tagestief mit minus 0,97 Prozent auf 3211,59 Punkte aus dem Handel. Der französische Leitindex Cac 40 verlor 0,55 Prozent auf 5116,79 Punkte. Für den Londoner FTSE 100 ging es um 0,39 Prozent auf 7026,99 Punkte abwärts.

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Aktien Wien Schluss: ATX gibt im Späthandel deutlicher nach

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18.10.2018 - 17:57 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat den Handel am Donnerstag mit Kursverlusten beendet. Der ATX fiel um 0,74 Prozent auf 3261,78 Punkte. An Europas Börsen gab es ebenfalls Abschläge. Gedrückt wurde die Stimmung am Nachmittag von Kursverlusten an den US-Börsen. Die Anleger verdauten weiterhin das gestrige Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed. Laut diesem erwägen die US-Währungshüter eine noch straffere Gangart bei den Leitzinserhöhungen. Dies schürte die Angst vor rascher steigenden US-Leitzinsen. Belastend hinzu kamen erneut die stockenden Brexit-Verhandlungen.

In Wien rückten vor allem Aussagen von Unternehmenschefs auf der Gewinn-Messe in den Fokus.

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Merkel zu Italiens Defizit: EU-Kommission ist zuständig

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18.10.2018 - 16:47 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Kanzlerin Angela Merkel hat in der Debatte über das italienische Haushaltsdefizit auf die Zuständigkeit der EU-Kommission verwiesen. "Die Kommission ist der Ansprechpartner", sagte sie am Donnerstag nach dem EU-Gipfel in Brüssel. Notwendig sei jetzt ein "redlicher und guter Dialog" - und sie hoffe auf ein gutes Ergebnis. Die EU-Kommission hat das geplante Defizit von 2,4 Prozent im italienischen Haushaltsentwurf bereits deutlich kritisiert.

Merkel sagte weiter, bei einem Treffen am Mittwoch habe ihr Conte die von der Regierung in Rom geplanten Reformen erläutert, etwa zur Bekämpfung der Korruption und zur Schaffung transparenter Stukturen in der Verwaltung.

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EU-Gipfel in Brüssel beendet

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18.10.2018 - 15:41 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Nach zweitägigen Beratungen haben die Staats- und Regierungschefs der EU ihren Gipfel in Brüssel beendet. Das teilte ein Sprecher von EU-Ratspräsident Donald Tusk am Donnerstag über Twitter mit.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre 27 Kollegen hatten am Mittwochabend zunächst über den EU-Austritt Großbritanniens beraten, dabei aber keinen Durchbruch erzielt. Am Donnerstag ging es dann vor allem um Themen wie Migrationspolitik, innere Sicherheit und mögliche Reformen der Eurozone.

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China begrüßt US-Entscheidung: Wir manipulieren Wechselkurs nicht

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18.10.2018 - 12:14 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - China hat die Entscheidung der USA begrüßt, das Land weiterhin nicht als Währungsmanipulator einzustufen. Der Beschluss des US-Finanzministeriums folge "gesundem Menschenverstand und internationalem Konsens", sagte der Sprecher des Außenministeriums, Lu Kang, am Donnerstag in Peking. China habe nicht die Absicht, den Wechselkurs als Werkzeug im Handelskrieg mit den USA einzusetzen. Auch hoffe Peking, dass die USA das Thema "nicht politisieren".

Trotz Drucks von US-Präsident Donald Trump hatte das US-Finanzministerium davon abgesehen, China in seinem halbjährlichen Bericht wegen Manipulationen des Wechselkurses an den Pranger zu stellen. Die zweitgrößte Volkswirtschaft wurde aber - neben Deutschland, Indien, Japan und der Schweiz - auf eine Beobachtungsliste gestellt.

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Aktien Europa: Erholung von Verlusten

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18.10.2018 - 11:53 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die europäischen Börsen haben sich am Donnerstag wieder etwas von ihren jüngsten Verlusten erholt. Im Handelsstreit zwischen China und den USA gab es jüngst eine eher gute Nachricht: China wird in einem Bericht des US-Finanzministers Steven Mnuchin nicht beschuldigt, seine Währung künstlich abzuwerten.

Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone lag am späten Vormittag 0,06 Prozent im Plus bei 3245,09 Punkten. Schwache Umsätze von Danone und eine heftige Gewinnwarnung des Medizinkonzerns Fresenius hatten die Anleger am Mittwoch erneut vorsichtig werden lassen.

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ROUNDUP: May zeigt sich offen für Verlängerung von Brexit-Übergangsfrist

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18.10.2018 - 11:44 Uhr

BRÜSSEL/LONDON (dpa-AFX) - Die britische Premierministerin Theresa May zeigt sich offen für eine längere Übergangsphase nach dem Brexit. Dies sei eine der Ideen, um im Notfall eine feste Grenze auf der irischen Insel zu vermeiden, sagte May am Donnerstag in Brüssel. Es ginge aber nur um einige Monate, und sie sei fest überzeugt, dass diese Notfalloption letztlich nicht gebraucht werde, betonte sie. Bei Mays Parteifreunden in Großbritannien stieß die Idee indes auf Widerstand.

In den völlig festgefahrenen Verhandlungen über den für 2019 geplanten britischen EU-Austritt hatte die Europäische Union zuletzt eine längere Übergangsfrist ins Gespräch gebracht.

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Brexit: Weber beklagt politisches Chaos in Großbritannien

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18.10.2018 - 10:18 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Nach dem Brexit-Gipfel zeigt sich der CSU-Europapolitiker Manfred Weber ernüchtert und fordert Zugeständnisse der britischen Regierung. London müsse jetzt liefern, sagte der Fraktionschef der Europäischen Volkspartei am Donnerstag dem Südwestrundfunk.

Die britische Premierministerin Theresa May habe die austreckte Hand der Europäischen Union nicht angenommen, kritisierte Weber. Die Regierungschefin stehe im eigenen Land unter Druck der Verfechter eines harten Brexits. Deshalb befinde sich Großbritannien "im politischen Durcheinander, im Chaos". Dennoch hoffe er, "dass London jetzt endlich kompromissfähig ist".

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ROUNDUP 5/Brexit-Gipfel: Optimismus – aber kein greifbarer Fortschritt

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17.10.2018 - 23:14 Uhr

(aktualisiert nach Ende der Beratungen)

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die Ungewissheit um den britischen EU-Austritt wird sich wohl noch über Wochen hinziehen. Bei einem Brexit-Gipfel in Brüssel machten sich die Europäische Union und Großbritannien am Mittwochabend zwar Mut, dass eine Einigung noch möglich sei. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte Hoffnung. Konkrete Fortschritte gab es aber nicht - auch keinen Beschluss für einen Sondergipfel im November. Einziges Signal: EU-Chefunterhändler Michel Barnier soll weiter verhandeln. Barnier selbst meint, er brauche noch "sehr viel Zeit".

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Aktien Osteuropa Schluss: Etwas schwächer

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17.10.2018 - 19:29 Uhr

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - Mit Verlusten sind die Aktienmärkte Osteuropas am Mittwoch aus dem Handel gegangen. Sie schlossen sich damit den Vorgaben der meisten europäischen Leitbörsen an. Die Abgaben hielten sich jedoch in Grenzen. Am Vortag waren die Kurse noch kräftig gestiegen. In Moskau gab der Leitindex RTSI um 0,26 Prozent auf 1162,79 Punkte nach.

Größer war das Kursminus in Warschau, wo der Wig-30 um 0,63 Prozent auf 2502,78 Punkte sank. Der breiter gefasste Wig fiel um 0,48 Prozent auf 56 879,27 Punkte. Am Dienstag hatte der Wig-30 noch um gut zwei Prozent zugelegt.

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KORREKTUR/Oettinger: EU-Kommission wird Italiens Haushalt zurückweisen müssen

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17.10.2018 - 18:31 Uhr

(Der zweite Satz lautet korrekt: "Die Behörde werde den Entwurf zurückweisen müssen, sagte ..." Entsprechend wurde die Formulierung der Überschrift geändert. Damit wird klargestellt, dass Oettinger nicht eine offizielle Zurückweisung durch die Kommission ankündigt, sondern seine persönliche Ansicht äußert, dass die Kommission den italienischen Haushalt werde zurückweisen müssen.)

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Der wegen hoher Schulden umstrittene Haushalt Italiens trifft auf Widerstand in der EU-Kommission. Die Behörde werde den Entwurf zurückweisen müssen, sagte der deutsche Kommissar Günther Oettinger nach einem Bericht des "Spiegels" vom Mittwoch.

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erste schwache Zahlen vergraulen die Anleger

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17.10.2018 - 18:21 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Schwache Umsätze von Danone und eine heftige Gewinnwarnung des Gesundheitskonzerns Fresenius haben Investoren zum Beginn der Saison der Quartalszahlen erneut vorsichtig werden lassen. Die Kurse der beiden Unternehmen kamen am Mittwoch stark unter Druck. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 gab um 0,44 Prozent auf 3243,08 Punkte nach. Am Vortag hatten starke Quartalszahlen und Ausblicke mehrerer US-Konzerne auch die Kurse an Europas Börsen noch nach oben getrieben.

Analyst Michael Hewson vom Broker CMC Markets sprach mit Blick auf Danone und Fresenius denn auch von "sehr enttäuschenden Ergebnissen". Daneben hätten aber auch die schwachen Pkw-Neuzulassungen in Europa im September auf die Stimmung an den Börsen gedrückt.

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