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FondsStrategien. Europa

ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax geht erstmals über 13 000 Punkten ins Ziel

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16.10.2017 - 18:19 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat am Montag erstmals über 13 000 Punkten geschlossen. Beim Stand von 13 003,70 Zählern und einem Plus von 0,09 Prozent ging der deutsche Leitindex ins Ziel. Bereits am vergangenen Donnerstag war das Barometer im Handelsverlauf zum ersten Mal über die viel beachtete runde Marke gesprungen, auf Schlusskurs-Basis aber bislang darunter geblieben.

"Unaufgeregt, aber stoisch schraubt sich der Dax weiter aufwärts", sagte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets. Er sieht weiteres Kurspotenzial. Die Rally am deutschen Aktienmarkt könnte sich in der zweiten Monatshälfte fortsetzen.

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ROUNDUP: Ausweichende Antwort der Separatisten auf Ultimatum Madrids

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16.10.2017 - 09:16 Uhr

MADRID/BARCELONA (dpa-AFX) - Der katalanische Regierungschef Carles Puigdemont hat ausweichend auf die mit einem Ultimatum verbundene Frage der spanischen Zentralregierung geantwortet, ob er die Unabhängigkeit seiner Region erklärt hat oder nicht. In einem Brief an den spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy ruft Puigdemont Madrid erneut zu einem Dialog auf, wie beide Seiten bestätigten. Eine Reaktion Madrids auf das Schreiben gab es zunächst nicht.

In dem von katalanischen Medien veröffentlichten Brief an Rajoy ruft Puigdemont die spanische Regierung zu Gesprächen über die Zukunft der wirtschaftsstarken Region auf. "In den nächsten zwei Monaten wird unser Hauptziel sein, Sie zum Dialog aufzufordern".

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx setzt Seitwärtsbewegung fort

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13.10.2017 - 18:31 Uhr

PARIS/LONDON/MADRID (dpa-AFX) - Vor dem Wochenende haben sich Europas wichtigste Börsen recht orientierungslos gezeigt. Dass die Europäische Zentralbank (EZB) Kreisen zufolge den Ausstieg aus ihrem Anleihen-Kaufprogramm mit einer vergleichsweise starken Reduzierung starten will, sorgte ebenso nicht für klare und nachhaltige Impulse wie aktuelle Wirtschaftsdaten aus den USA.

Der EuroStoxx 50 schloss am Freitag 0,03 Prozent tiefer bei 3604,55 Punkten. Auch auf Wochensicht trat der Leitindex der Eurozone damit mehr oder weniger auf der Stelle. Der französische CAC-40-Index gab etwas stärker um 0,17 Prozent auf 5351,74 Zähler nach. Für den britischen FTSE 100 ging es angesichts des weiter erholten Pfunds, das die Exportchancen des Landes schmälern kann, um 0,28 Prozent auf 7535,44 Zähler nach unten.

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Aktien Europa Schluss: EuroStoxx vor dem Wochenende richtungslos

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13.10.2017 - 18:21 Uhr

PARIS/LONDON/MADRID (dpa-AFX) - Vor dem Wochenende haben sich Europas wichtigste Börsen recht orientierungslos gezeigt. Dass die Europäische Zentralbank (EZB) Kreisen zufolge den Ausstieg aus ihrem Anleihen-Kaufprogramm mit einer vergleichsweise starken Reduzierung starten will, sorgte ebenso nicht für klare und nachhaltige Impulse wie aktuelle Wirtschaftsdaten aus den USA.

Der EuroStoxx 50 schloss am Freitag 0,03 Prozent tiefer bei 3604,55 Punkten. Auch auf Wochensicht trat der Leitindex der Eurozone damit mehr oder weniger auf der Stelle. Der französische CAC-40-Index gab etwas stärker um 0,17 Prozent auf 5351,74 Zähler nach. Für den britischen FTSE 100 ging es angesichts des weiter erholten Pfunds, das die Exportchancen des Landes schmälern kann, um 0,28 Prozent auf 7535,44 Zähler nach unten.

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax endet trotz Rekord unter 13 000 Punkten

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13.10.2017 - 18:18 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat die Marke von 13 000 Punkten auch am Freitag nicht verteidigen können. Tags nach dem erstmaligen Bruch der 13 000-Punkte-Marke kehrte er zeitweise darüber zurück und stieg in der Spitze bis auf den Rekordstand von 13 036,74 Punkten. Letztlich verabschiedete er sich aber doch wieder knapp darunter ins Wochenende. 12991,87 Punkte bedeuteten am Ende ein dünnes Plus von 0,07 Prozent. Im Laufe der Woche hat er um fast 0,3 Prozent zugelegt.

Marktexperte Daniel Saurenz von Feingold Research sieht den Leitindex bei 13 000 Punkten weiter im Höhenrausch.

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Juncker zum Brexit: London muss zahlen

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13.10.2017 - 13:14 Uhr

LUXEMBURG (dpa-AFX) - EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker geht von Verzögerungen bei den Brexit-Verhandlungen aus. "Der Prozess wird länger dauern als wir ursprünglich gedacht haben", erklärte Juncker am Freitag bei einer Veranstaltung in Luxemburg. Noch sei es nicht möglich, die zweite Phase der Gespräche zu beginnen und die künftigen Handelsbeziehungen mit Großbritannien auszuloten.

Als Grund nannte er fehlende finanzielle Zusagen Großbritanniens: "Wir können derzeit keinen echten Kompromiss bei den verbleibenden finanziellen Verpflichtungen des Vereinigten Königreichs finden", sagte er. Deshalb könne beim EU-Gipfel nächste Woche noch keine Entscheidung über die Ausweitung der Gespräche fallen.

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Aktien Europa: Richtungslos vor dem Wochenende

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13.10.2017 - 11:52 Uhr

PARIS/LONDON/MADRID (dpa-AFX) - Vor dem Wochenende haben sich Europas wichtigste Börsen orientierungslos gezeigt. Die uneinheitlichen Vorgaben von den Aktienmärkten in Asien und den USA gaben ihnen keine klare Richtung vor. Auch dass die Europäische Zentralbank (EZB) laut Kreisen den Ausstieg aus ihrem Anleihen-Kaufprogramm mit einer vergleichsweise starken Reduzierung starten will, sorgte für keine erkennbaren Impulse.

Der EuroStoxx 50 stand am Freitag um die Mittagszeit 0,02 Prozent im Plus bei 3606,40 Punkten. Auch auf Wochensicht trat der Eurozonen-Leitindex damit auf der Stelle. Der französische CAC-40-Index verlor zuletzt 0,07 Prozent auf 5356,86 Zähler.

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Deutschland und Frankreich für längere Grenzkontrollen in Europa

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13.10.2017 - 11:05 Uhr

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Deutschland und Frankreich haben den Vorschlag der EU-Kommission für längerfristige Grenzkontrollen im eigentlich kontrollfreien Schengenraum begrüßt. "Der Vorschlag stellt uns zufrieden", sagte der französische Innenminister Gerard Collomb am Freitag beim Treffen der EU-Innenminister in Luxemburg. "Wir begrüßen das im Grundsatz, auch wenn in den Details sicher noch einiges zu verhandeln sein wird", ergänzte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU).

Die EU-Kommission hatte jüngst vorgeschlagen, angesichts gestiegener Terrorgefahren in Europa Kontrollen von bis zu drei Jahren zu ermöglichen. Momentan beträgt die Frist sechs Monate, kann aber verlängert werden. Länder wie Frankreich, die seit den Anschlägen in Paris vom November 2015 kontrollieren, mussten dies bislang aber immer wieder neu begründen.

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Streit bei Kataloniens Separatisten: Dialog oder Konfrontation

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13.10.2017 - 10:39 Uhr

BARCELONA (dpa-AFX) - Bei den katalanischen Separatisten ist am Freitag Streit über das weitere Vorgehen angesichts der vom spanischen Regierungschef Mariano Rajoy gestellten Ultimaten ausgebrochen. Kräfte um Regionalregierungschef Carles Puigdemont hoffen weiter auf einen Dialog mit der Zentralregierung in Madrid, während radikalere Gruppen den offenen Bruch mit Spanien wollen. Puigdemont bleibt nur noch wenig Zeit bis zum Ablauf der Ultimaten am Donnerstag kommender Woche. Danach droht seine Entmachtung und die Übernahme der Verwaltung des bisher autonomen Kataloniens durch Madrid.

Die Katalanische Nationalversammlung (ANC), der Dachverband mehrerer Hundert separatistischer Bürgerinitiativen, forderte, die vergangenen Dienstag von Puigdemont angekündigte und gleich wieder ausgesetzte Unabhängigkeit sofort in Kraft zu setzen.

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Kreise: EZB will Anleihekäufe ab Januar mehr als halbieren

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13.10.2017 - 10:26 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Europäische Zentralbank (EZB) will den Ausstieg aus dem Kaufprogramm für Anleihen laut Kreisen offenbar mit einer vergleichsweise starken Reduzierung starten. Die Notenbank erwäge ihre monatlichen Anleihekäufe ab Januar mindestens um die Hälfte zu kürzen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag und berief sich auf namentlich nicht genannte Personen, die mit der Diskussion vertraut seien. Das eingeschränkte Kaufprogramm solle im kommenden Jahr noch mindestens neun Monate fortgesetzt werden, hieß es weiter.

Auf Anfrage von Bloomberg wollte die EZB die Kreiseinformation nicht kommentieren. Zur Ankurbelung von Inflation und Konjunktur kauft die Notenbank seit März 2015 Staatsanleihen und andere Wertpapiere in großem Stil - derzeit für 60 Milliarden Euro monatlich.

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Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend freundlich

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12.10.2017 - 18:47 Uhr

BUDAPEST/WARSCHAU/PRAG/MOSKAU (dpa-AFX) - Mehrheitlich leicht im Plus sind die wichtigsten osteuropäischen Aktienmärkte am Donnerstag aus dem Handel gegangen. In einem eher verhaltenen europäischen Börsenumfeld verzeichnete lediglich die polnische Börse am Ende negative Vorzeichen.

Der Warschauer Wig-30 sank um 0,40 Prozent auf 2920,48 Punkte. Der breiter gefasste Wig verlor 0,31 Prozent auf 65 529,10 Einheiten. Unter den Einzelwerten stiegen Asseco-Aktien um 1,35 Prozent. Medien zufolge erwartet der IT-Konzern, dass der Verkauf des israelischen Unternehmens Formula Systems den Nettogewinn im ersten Halbjahr 2017 um 330 bis 360 Millionen Zloty erhöhen wird. Bei den Nebenwerten zogen die Titel von Budimex um 6,41 Prozent an.

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx setzt Seitwärtsbewegung fort

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12.10.2017 - 18:21 Uhr

PARIS/LONDON/MADRID (dpa-AFX) - Die Anleger an Europas wichtigsten Aktienmärkten haben sich auch am Donnerstag nicht allzu weit aus der Deckung gewagt. Damit hielt der richtungslose Trend der vergangenen Tage an. "Aufgrund fehlender Impulse herrscht nahezu Stillstand an den Aktienmärkten", schrieb Marktanalyst Milan Cutkovic von AxiTrader. Auch die am Nachmittag veröffentlichten Quartalszahlen der US-Großbanken JPMorgan und Citigroup vermochten kaum frische Impulse zu setzen.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 schloss 0,05 Prozent tiefer bei 3605,54 Punkten. Für den Cac-40-Index in Paris ging es um 0,03 Prozent auf 5360,81 Punkte nach unten. Dagegen stieg der Londoner FTSE 100 um 0,30 Prozent auf 7556,24 Zähler.

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Aktien Europa Schluss: EuroStoxx setzt Seitwärtsbewegung fort

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12.10.2017 - 18:06 Uhr

PARIS/LONDON/MADRID (dpa-AFX) - Die Anleger an Europas wichtigsten Aktienmärkten haben sich auch am Donnerstag nicht allzu weit aus der Deckung gewagt. Damit hielt der richtungslose Trend der vergangenen Tage an. "Aufgrund fehlender Impulse herrscht nahezu Stillstand an den Aktienmärkten", schrieb Marktanalyst Milan Cutkovic von AxiTrader. Auch die am Nachmittag veröffentlichten Quartalszahlen der US-Großbanken JPMorgan und Citigroup vermochten kaum frische Impulse zu setzen.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 schloss 0,05 Prozent tiefer bei 3605,54 Punkten. Für den Cac-40-Index in Paris ging es um 0,03 Prozent auf 5360,81 Punkte nach unten. Dagegen stieg der Londoner FTSE 100 um 0,30 Prozent auf 7556,24 Zähler.

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Bitcoin steigt erstmals über 5000 US-Dollar

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12.10.2017 - 13:38 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Bitcoin hat am Donnerstag die Rekordmarke von 5000 US-Dollar geknackt. Die Digitalwährung setzte ihren Höhenflug der vergangenen Handelstage fort und erreichte im Mittagshandel an vielen wichtigen Handelsbörsen wie zum Beispiel Bitstamp oder Coinbase einen neuen Höchststand bei 5200 Dollar. Damit steht der Kurs mehr als sieben Prozent höher als am Vortag.

Nach Einschätzung von Marktbeobachtern gibt es eine allgemeine Euphorie für Digitalwährungen, die dem Bitcoin immer neuen Auftrieb verleihe. Zuletzt hätten Meldungen gestützt, wonach es bei der führenden US-Investmentbank Goldman Sachs Überlegungen gebe, wie man Kunden den Handel mit Bitcoins ermöglichen könnte, hieß es.

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Bundesverkehrsministerium beharrt auf Rechtmäßigkeit der Pkw-Maut

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12.10.2017 - 12:10 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Das Bundesverkehrsministerium beharrt trotz der angekündigten Klage Österreichs vor dem Europäischen Gerichtshof auf der Rechtmäßigkeit der Pkw-Maut. Die EU-Kommission habe bereits vor Monaten grünes Licht gegeben und ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingestellt, sagte ein Ministeriumssprecher am Donnerstag in Berlin. "Die Ausschreibungen für das Mautsystem laufen. Die Maut kommt." Nach dem Prinzip "Wer nutzt, der zahlt - und keiner zahlt doppelt" werde Gerechtigkeit auf deutschen Straßen geschaffen. "Daran ändert auch die Klage der österreichischen Regierung nichts."

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