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FondsStrategien. Europa

ROUNDUP 3: Erdogan kündigt Boykott von US-Elektronik an

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14.08.2018 - 21:15 Uhr

(Neu: Weitere Details)

ISTANBUL (dpa-AFX) - Als Reaktion auf Sanktionen und Strafzölle der USA gegen die Türkei hat Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan einen Boykott elektronischer Produkte aus den USA angekündigt. "Wir werden Amerikas elektronische Produkte boykottieren", sagte Erdogan bei einer Rede vor Anhängern seiner islamisch-konservativen Regierungspartei AKP in Ankara am Dienstag. "Wenn sie (die USA) iPhones haben, dann haben wir Samsung ", sagte Erdogan. Die Türkei werde in Zukunft mehr qualitativ hochwertige Waren produzieren und diese auch exportieren.

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Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend auf Erholungskurs; Prager Börse schwächelt

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14.08.2018 - 18:36 Uhr

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die osteuropäischen Börsen haben am Dienstag mehrheitlich zugelegt. Marktbeobachter sprachen mit Blick auf die Türkei-Krise von einer Stabilisierung nach den jüngsten, teils heftigen Verwerfungen an den Aktienmärkten weltweit. Weitere Verluste allerdings gab es am Prager Aktienmarkt. Dort hatten Wirtschaftsdaten enttäuscht.

In Moskau stieg der russische RTS-Index um 2,05 Prozent auf 1081,50 Punkte.

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Minimale Verluste – Anleger bleiben vorsichtig

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14.08.2018 - 18:34 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die wichtigsten Börsen Europas haben am Dienstag nach einem weitgehend freundlichen Handelsverlauf letztlich überwiegend nachgegeben. Allerdings hielten sich die Verluste in Grenzen. Die schlechten Nachrichten rund um die Währungskrise in der Türkei seien inzwischen weitgehend verarbeitet, kommentierte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets. Aktuelle Wirtschaftsdaten aus dem Euroraum und aus Großbritannien fanden kaum Beachtung.

Der EuroStoxx 50 gab seine anfänglichen Gewinne im späteren Handelsverlauf wieder ab. Letztlich schloss der Leitindex der Eurozone fast unverändert mit minus 0,01 Prozent auf 3409,44 Punkte.

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Aktien Wien Schluss: ATX gibt leicht nach

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14.08.2018 - 18:29 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Dienstag mit etwas tieferen Notierungen geschlossen. Der ATX fiel 0,34 Prozent auf 3287,28 Punkte. Nach positivem Start rutschte der ATX am späteren Nachmittag wieder etwas deutlicher ins Minus. Für Unsicherheit unter den Anlegern sorgt nach einer leichten Entspannung am Vormittag erneut die Währungskrise in der Türkei. Impulse lieferten zudem aktuelle Konjunkturnachrichten und die laufende Berichtssaison.

Am Nachmittag richtete sich der Blick der Anleger auf US-Daten: Die Preise von in die USA importierten Gütern sind im Juli so stark wie seit über sechs Jahren nicht mehr gestiegen.

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Aktien Europa Schluss: Minimale Verluste – Anleger bleiben vorsichtig

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14.08.2018 - 18:10 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die wichtigsten Börsen Europas haben am Dienstag nach einem weitgehend freundlichen Handelsverlauf letztlich überwiegend nachgegeben. Allerdings hielten sich die Verluste in Grenzen. Die schlechten Nachrichten rund um die Währungskrise in der Türkei seien inzwischen weitgehend verarbeitet, kommentierte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets. Aktuelle Wirtschaftsdaten aus dem Euroraum und aus Großbritannien fanden kaum Beachtung.

Der EuroStoxx 50 gab seine anfänglichen Gewinne im späteren Handelsverlauf wieder ab. Letztlich schloss der Leitindex der Eurozone fast unverändert mit minus 0,01 Prozent auf 3409,44 Punkte.

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Aktien Europa: Moderate Gewinne – Anleger nutzen günstigere Kurs

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14.08.2018 - 12:01 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Nach den Kursverlusten zu Wochenbeginn haben Europas Börsen am Dienstag zur Gegenbewegung angesetzt. Der europäische Leitindex EuroStoxx 50 kletterte bis zum Mittag um 0,31 Prozent auf 3420,17 Punkte. Auch die türkische Lira stabilisierte sich, deren Wertverfall am Vortag die Anleger an den Börsen weltweit in Sorge versetzt und für Kursverluste gesorgt hatte. Die schlechten Nachrichten seien inzwischen aber weitestgehend verarbeitet, konstatierte Jochen Stanzl von CMC Markets.

Zuvor hatten bereits einige asiatische Handelsplätze Gewinne verbucht, auch an der Istanbuler Börse selbst standen die Zeichen am Dienstag wieder auf Erholung.

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Wirtschaft der Eurozone wächst stärker als erwartet

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14.08.2018 - 11:00 Uhr

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Die Wirtschaft der Eurozone hat im Frühjahr ihr Wachstumstempo überraschend halten können. Wie das Statistikamt Eurostat am Dienstag in einer zweiten Schätzung mitteilte, lag die Wirtschaftsleistung (BIP) im zweiten Quartal 0,4 Prozent höher als im Auftaktquartal. Damit wurde eine erste Schätzung nach oben revidiert. Ende Juli hatte Eurostat für die Monate April bis Juni nur ein Wachstum von 0,3 Prozent gemeldet.

Volkswirte wurden von der Entwicklung überrascht. Sie hatten eine Bestätigung der ersten Schätzung erwartet. Im Jahresvergleich meldete Eurostat für das zweite Quartal einen Anstieg der Wirtschaftsleistung um 2,2 Prozent.

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Frankreich: Höchste Inflation seit 2012

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14.08.2018 - 09:04 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - In Frankreich ist die Teuerung so stark wie seit mehr als sechs Jahren nicht mehr. Die nach europäischen Standards berechnete Inflationsrate betrug im Juli 2,6 Prozent, wie das nationale Statistikamt Insee am Dienstag nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Die Behörde hat damit wie von Analysten erwartet eine erste Schätzung bestätigt.

Die Juli-Inflationsrate ist damit die höchste seit März 2012. Im Juni hatte die Rate 2,3 Prozent betragen. Im Monatsvergleich fiel das allgemeine Preisniveau im Juli um 0,1 Prozent. Auch in dieser Betrachtung wurde die erste Schätzung wie erwartet bestätigt.

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Weiter im Griff der Türkei-Krise

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13.08.2018 - 18:17 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die Türkei-Krise hat Europas Börsen am Montag weiter im Griff gehabt. Zwar fielen die Verluste nicht so hoch aus wie vor dem Wochenende, doch die Unsicherheit stimmte die Anleger weiterhin vorsichtig. Zudem drückten hohe Kursverluste der Bayer-Aktie auf den EuroStoxx 50 . Der europäische Leitindex beendete den Handel letztlich mit einem minus von 0,48 Prozent auf 3409,68 Punkte.

In Paris verlor der französische Cac 40 0,04 Prozent auf 5412,32 Zähler. In London ging es für den FTSE 100 um 0,32 Prozent auf 7642,45 Punkte abwärts.

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Aktien Osteuropa Schluss: Uneinheitlich – Türkei-Krise bleibt im Fokus

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13.08.2018 - 18:15 Uhr

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die osteuropäischen Börsen haben sich nach kräftigen Verlusten am Freitag zum Wochenauftakt uneinheitlich entwickelt. Die Türkei-Krise stand nach wie vor im Fokus der Anleger. Der Absturz der türkischen Lira, die seit Jahresbeginn im Vergleich zum Euro fast 50 Prozent an Wert eingebüßt hat, sorgt nach wie vor für Nervosität. An diesem Morgen traten die deutlich erhöhten Strafzölle der USA auf Stahl in Kraft.

In Budapest gab der ungarische Leitindex Bux um weitere 1,32 Prozent auf 35 693,83 Punkte ab, nachdem er bereits zum Wochenausklang 1,8 Prozent eingebüßt hatte.

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Aktien Europa Schluss: Weiter im Griff der Türkei-Krise

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13.08.2018 - 18:13 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die Türkei-Krise hat Europas Börsen am Montag weiter im Griff gehabt. Zwar fielen die Verluste nicht so hoch aus wie vor dem Wochenende, doch die Unsicherheit stimmte die Anleger weiterhin vorsichtig. Zudem drückten hohe Kursverluste der Bayer-Aktie auf den EuroStoxx 50 . Der europäische Leitindex beendete den Handel letztlich mit einem minus von 0,48 Prozent auf 3409,68 Punkte.

In Paris verlor der französische Cac 40 0,04 Prozent auf 5412,32 Zähler. In London ging es für den FTSE 100 um 0,32 Prozent auf 7642,45 Punkte abwärts.

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Aktien Wien Schluss: Vierter Verlusttag in Folge

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13.08.2018 - 17:57 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Montag erneut im Minus geschlossen. Der ATX fiel um 28 Punkte oder 0,84 Prozent auf 3.298,45 Einheiten. Zum Vergleich die wichtigsten Börsenindizes um 17.30 Uhr: Dow Jones/New York -0,21 Prozent, Dax /Frankfurt -0,44 Prozent, FTSE/London -0,32 Prozent und Cac-40 /Paris +0,09 Prozent.

Damit verzeichnete der heimische Leitindex den vierten Handelstag in Folge Kursverluste. Die europäischen Börsen schlossen ebenfalls im roten Bereich, wenn auch die Kursabschläge mehrheitlich etwas weniger stark ausfielen als in Wien. Für Verunsicherung an den Aktienmärkten sorgte weiterhin die Währungskrise in der Türkei.

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Regierung beobachtet Türkei-Lage ‚aufmerksam‘

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13.08.2018 - 14:40 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung hat sich zurückhaltend zum Absturz der türkischen Lira und der Sorge vor einer Finanzkrise in dem Land geäußert. Die Bundesregierung habe selbstverständlich Interesse an einer wirtschaftlich stabilen Türkei, betonte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Man beobachte die Lage "durchaus aufmerksam". Eine Sprecherin von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) betonte, ihr sei keine besondere Kommunikation oder mögliche Krisentreffen zwischen den G20-Staaten bekannt. Die Türkei ist Mitglied der Gemeinschaft der Industrie- und Schwellenländer.

Auf die Frage, ob die Verschärfung der Strafzölle auf Stahl und Aluminium durch US-Präsident Donald Trump den Absturz der Lira verschärft habe, sagte die Sprecherin: Solche Spekulationen werden wir hier nicht kommentieren." Auch zum Risiko für deutsche Banken und ihr Engagement in der Türkei wollte sie sich nicht äußern.

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Aktien Europa: Weitere Verluste wegen Türkei-Krise und Bayer-Kurseinbruch

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13.08.2018 - 11:23 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Montag an ihre jüngste Talfahrt angeknüpft. Zwar fielen die Verluste nicht mehr so hoch aus wie vor dem Wochenende, doch die anhaltende Türkei-Krise sorgte weiterhin für Unsicherheit. Zudem drückten hohe Kursverluste der Bayer -Aktie den EuroStoxx 50 . Der europäische Leitindex gab am späten Vormittag 0,46 Prozent auf 3410,57 Punkte nach.

In Paris verlor der französische Cac 40 0,21 Prozent auf 5403,24 Zähler. In London ging es für den FTSE 100 um 0,48 Prozent auf 7629,90 Punkte abwärts.

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ROUNDUP: Türkei-Krise belastet Schwellenländer – Ansteckungsgefahr begrenzt

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13.08.2018 - 10:39 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Krise der türkischen Lira hat die Nervosität an den Finanzmärkten verstärkt und am Montag auch Währungen von anderen Schwellenländern unter Druck gesetzt. Besonders hart wurde der südafrikanische Rand getroffen. Am Morgen wurden für einen US-Dollar zeitweise 15,55 Rand gezahlt. Zum Vergleich: Am vergangenen Donnerstag war die südafrikanische Währung vor der Zuspitzung der Lira-Krise noch bei etwa 13,50 Rand gehandelt worden. Trotz der Kursverluste erkennen Experten durch die Türkei-Krise vorerst kaum Ansteckungsgefahren für die übrigen Schwellenländer.

Deutliche Kursverluste gab es am Morgen auch beim mexikanischen Peso. Zum Teil starke Kursverluste gab es außerdem bei der indischen Rupie, die zum Wochenauftakt auf ein Rekordtief zum Dollar gefallen war.

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