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FondsStrategien. Europa

ROUNDUP: Vierter Stimmungsdämpfer in Eurozonen-Firmen in Folge

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23.05.2018 - 10:48 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die Stimmung der Unternehmen im Euroraum hat sich im Mai überraschend den vierten Monat in Folge eingetrübt. Der vom Markit-Institut erhobene Einkaufsmanagerindex sei um 1,0 Punkte auf 54,1 Punkte gefallen, wie das Institut am Mittwoch in London mitteilte. Der Indexwert rutschte damit auf den tiefsten Stand seit November 2016. Die Daten ließen den Kurs des Euro auf ein neues Jahrestief fallen.

Analysten wurden von der Entwicklung überrascht. Sie hatten damit gerechnet, dass sich der an den Finanzmärkten stark beachtete Stimmungsindikator stabilisiert und die Sorgen vor einem Abflauen des Wachstums nachlassen.

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Aktien Europa: Schwach – EuroStoxx rutscht wieder unter 3550 Punkte

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23.05.2018 - 10:30 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Unerwartet schwache Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland und der Eurozone haben den europäischen Aktienmarkt unter Verkaufsdruck gesetzt. Zuvor hatten bereits Gewinnmitnahmen an der Wall Street für einen schwächeren Start gesorgt.

Der EuroStoxx 50 verlor am Vormittag 1,16 Prozent auf 3545,81 Punkte. In Paris sank der CAC-40 ähnlich deutlich auf 5573,29 Punkte. Der FTSE 100 büßte in London 0,66 Prozent ein auf 7825,85 Punkte.

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Frankreichs Arbeitslosenquote steigt überraschend auf 9,2 Prozent

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23.05.2018 - 09:36 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - In Frankreich ist die Arbeitslosigkeit zum Jahresbeginn überraschend hoch ausgefallen. In den ersten drei Monaten sei die Arbeitslosenquote auf 9,2 Prozent gestiegen, teilte das nationale Statistikamt Insee am Mittwoch in Paris mit. Außerdem wurde die Quote für das Schlussquartal 2017 leicht nach oben revidiert, von zuvor 8,9 Prozent auf 9,0 Prozent.

Den Daten zufolge legte die Arbeitslosigkeit über alle Altersklassen hinweg zu. Die Arbeitslosenquote wird berechnet nach den Standards der Internationalen Arbeitsorganisation ILO. Sie umfasst das französische Kernland und die Überseegebiete.

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ROUNDUP/Umfrage: Rekordzustimmung bei Bürgern zur EU

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23.05.2018 - 06:45 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Ein Jahr vor der richtungsweisenden Europawahl hat die Zustimmung der Bürger zur Europäischen Union einer Umfrage zufolge ein Rekordhoch erreicht. Mehr als zwei Drittel der EU-Bürger und 75 Prozent der Deutschen sind demnach der Ansicht, dass ihr Land von der EU-Mitgliedschaft profitiert. Das geht aus dem "Eurobarometer" hervor, das am Mittwoch in Brüssel veröffentlicht wurde. Das ist demnach der höchste Wert in Europa seit 1983. Zu diesem Zeitpunkt hatte die EU (damals EG - Europäische Gemeinschaft) noch deutlich weniger Mitgliedstaaten.

Zu Beginn der Euro-Finanzkrise im jahr 2010 lag der Wert EU-weit noch deutlich niedriger.

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Maas im Streit um Iran-Abkommen unnachgiebig

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23.05.2018 - 05:56 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Im Streit zwischen EU und USA um das iranische Atomabkommen hat sich Bundesaußenminister Heiko Maas bei seinem Antrittsbesuch in Washington unnachgiebig gezeigt. "Wir in Deutschland aber auch in Europa sind entschlossen, alles dazu beizutragen, dieses Abkommen aufrecht zu erhalten, den Iran auch bei der Stange zu halten", sagte er am Dienstag nach ersten Gesprächen mit Kongressabgeordneten. "Das liegt in unserem ureigenen Sicherheitsinteresse. Wir wollen keine Verbreitung von Atomwaffen in unserer erweiterten Nachbarschaft."

Die USA sind aus der Vereinbarung zur Verhinderung einer iranischen Atombombe ausgestiegen, weil sie ihnen nicht weit genug geht.

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Aktien Osteuropa Schluss: Gemeinsame Richtung fehlt

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22.05.2018 - 19:53 Uhr

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten osteuropäischen Börsen haben am Dienstag keine gemeinsame Richtung gefunden. Deutlichen Gewinnen in Moskau standen Verluste in Budapest und Warschau sowie nur wenig Bewegung in Prag gegenüber. An den meisten europäischen Börsen ging es dagegen bergauf.

Der russische RTS-Index schloss sich diesem Trend an: Er gewann 0,85 Prozent auf 1202,04 Punkte.

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Weitere Gewinne – Mailand erholt sich

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22.05.2018 - 19:51 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Dienstag an ihren freundlichen Wochenauftakt angeknüpft. Als Kursstützen erwiesen sich der weiter schwache Euro sowie positive Unternehmensnachrichten aus der Telekom- und Autobranche. Auch am Mailänder Aktienmarkt, der zuletzt vom Schrecken über das Regierungsprogramm der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung und der fremdenfeindlichen Lega belastet worden war, beruhigten sich die Gemüter. Außerhalb des Währungsraums kletterte der Londoner Leitindex sogar auf ein Rekordhoch.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 schloss 0,41 Prozent höher bei 3587,25 Punkten. Der Pariser CAC 40 schaffte ein knappes Plus von 0,05 Prozent auf 5640,10 Punkte.

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Aktien Wien Schluss: Klare Kursgewinne nach Feiertagspause

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22.05.2018 - 18:36 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Dienstag fester geschlossen. Der ATX stieg um 28,67 Punkte oder 0,82 Prozent auf 3514,46 Einheiten. Nach der feiertagsbedingten eintägigen Handelspause an der Wiener Börse meldete sich der heimische Leitindex mit Kursgewinnen zurück. Seine zunächst noch moderaten Gewinne aus dem Frühhandel konnte er am Nachmittag noch ausbauen. Das europäische Börsenumfeld notierte ebenfalls im grünen Bereich.

Für etwas Unterstützung sorgte eine Einigung zwischen den USA und China im bereits Monate andauernden Handelsstreit. Beide Länder haben am Vortag erklärt, vorerst auf Strafzölle verzichten zu wollen.

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Aktien Europa Schluss: Weitere Gewinne – Mailand erholt sich

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22.05.2018 - 18:21 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Dienstag an ihren freundlichen Wochenauftakt angeknüpft. Als Kursstützen erwiesen sich der weiter schwache Euro sowie positive Unternehmensnachrichten aus der Telekom- und Autobranche. Auch am Mailänder Aktienmarkt, der zuletzt vom Schrecken über das Regierungsprogramm der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung und der fremdenfeindlichen Lega belastet worden war, beruhigten sich die Gemüter. Außerhalb des Währungsraums kletterte der Londoner Leitindex sogar auf ein Rekordhoch.

Der EuroStoxx 50 schloss 0,41 Prozent höher bei 3587,25 Punkten. Der Pariser CAC 40 schaffte ein knappes Plus von 0,05 Prozent auf 5640,10 Punkte. Der Mailänder FTSE MIB gewann 0,54 Prozent auf 23 216,57 Zähler - an den vergangenen vier Handelstagen war er insgesamt um fast 5 Prozent gefallen.

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CDU-Finanzpolitiker: ‚Italien bringt die Eurozone in Gefahr‘

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22.05.2018 - 15:46 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der CDU-Haushaltsexperte Eckhardt Rehberg hat eindringlich vor einem Kurswechsel in Italien gewarnt. "Italien spielt mit dem Feuer und bringt die Eurozone in Gefahr", sagte der haushaltspolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Es sollte die richtigen Schlüsse aus der zurückliegenden Staatsschuldenkrise innerhalb Europas ziehen und nicht die Augen vor der finanzpolitischen Wirklichkeit im eigenen Land verschließen."

In Italien könnte eine EU-kritische Koalition aus der Fünf-Sterne-Bewegung und der rechten Partei Lega die neue Regierung bilden. Die Pläne der zwei Parteien, vom Sparkurs gemäß den EU-Vorgaben abzurücken und milliardenschwere Vorhaben wie Steuersenkungen durchzusetzen, sorgen schon seit Tagen angesichts der hohen Staatsverschuldung des Landes für Unruhe.

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ROUNDUP: Ärger um Lebenslauf von Premier-Kandidat in Italien

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22.05.2018 - 13:59 Uhr

ROM (dpa-AFX) - Er ist noch gar nicht im Amt, da kommen schon Zweifel auf: Der Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten in einer populistischen Regierung in Italien sieht sich Vorwürfen über Ungereimtheiten in seinem Lebenslauf ausgesetzt. Der Jurist Giuseppe Conte hatte darin rennomierte Universitäten auf der ganzen Welt aufgelistet, darunter auch die New York University (NYU). Eine NYU-Sprecherin sagte der "New York Times" allerdings, ein Giuseppe Conte sei dort weder Student noch Angehöriger einer Fakultät gewesen.

Die Fünf Sterne stellten daraufhin am Dienstag klar: Conte habe an keiner Stelle geschrieben, Kurse oder Master an der Universität absolviert zu haben.

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ROUNDUP/Studie: Brexit trifft Hessen weniger hart

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22.05.2018 - 13:36 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der starke Finanzsektor in der Frankfurter Region dämpft Ökonomen zufolge die negativen Effekte des Brexits in Hessen. Zwar sei Großbritannien, das die EU verlassen will, auch für Hessen ein wichtiger Handelspartner, hieß es in einer am Dienstag in Frankfurt vorgestellten Studie des Ifo-Instituts. Der Finanzsektor dürfte aber einen Teil der Folgen abfedern. "Es zeigt sich, dass das Bundesland Hessen und die Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main in geringerem Maße vom Brexit betroffen sein dürften als Deutschland insgesamt", heißt es in der Studie im Auftrag der Industrie- und Handelskammer Frankfurt.

Banken brauchen für Dienstleistungen in der EU selbstständige Tochtergesellschaften in einem Mitgliedsstaat.

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Hessen kommt bei Brexit vergleichsweise glimpflich davon

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22.05.2018 - 12:18 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Hessen wird nach Einschätzung von Ökonomen weniger stark unter dem Brexit leiden als Deutschland insgesamt. Zwar sei Großbritannien, das die EU verlassen will, auch für Hessen ein wichtiger Handelspartner, hieß es in der am Dienstag in Frankfurt vorgestellten Studie des Ifo-Instituts. Doch vor allem der in Frankfurt starke Finanzsektor dürfte einen Teil der Folgen abfedern. "Es zeigt sich, dass das Bundesland Hessen und die Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main in geringerem Maße vom Brexit betroffen sein dürften als Deutschland insgesamt", heißt es in der Studie im Auftrag der Industrie- und Handelskammer Frankfurt.

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Aktien Europa: Leichte Gewinne – Erholung in Italien

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22.05.2018 - 10:58 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Eine Annäherung zwischen den USA und China im Handelsstreit hat am Dienstag den Boden für leichte Kursgewinne an Europas Börsen geebnet. Zudem beruhigte sich die Lage an der Mailänder Börse nach dem Schrecken über das Regierungsprogramm der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung und der fremdenfeindlichen Lega.

Der FTSE MIB mit den 40 größten und liquidesten Werten legte am Vormittag um 0,8 Prozent zu auf 23 277,22 Punkte. In vier Handelstagen war es zuletzt um rund 5 Prozent gefallen und zu Wochenbeginn zeitweise noch unter 23 000 Punkte gerutscht. Nun liegt es an Staatspräsident Sergio Mattarella, den Auftrag zur Regierungsbildung zu erteilen.

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Italiens Börse erholt sich von jüngstem Rückschlag

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22.05.2018 - 10:03 Uhr

MAILAND (dpa-AFX) - Nach einem Rutsch um 5 Prozent in vier Handelstagen haben sich italienische Aktien am Dienstag etwas gefangen. Der FTSE MIB mit den 40 größten und liquidesten Werten legte am Morgen um knapp ein halbes Prozent auf 23 198,17 Punkte zu. Zu Wochenbeginn war der Index zeitweise noch unter 23 000 Punkte gefallen.

Der Schulterschluss zwischen der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung und der fremdenfeindlichen Lega prägte zuletzt das Geschehen. Das Regierungsprogramm, mit dem man vom Sparkurs abrücken und milliardenschwere Vorhaben wie Steuersenkungen durchsetzen will, belastete auch den Euro. Nun liegt es an Staatspräsident Sergio Mattarella, den Auftrag zur Regierungsbildung zu erteilen.

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