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FondsStrategien. Europa

US-Autolobby macht sich für Handelspakt mit Europa stark

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14.12.2018 - 22:00 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Vertreter der US-Autoindustrie haben sich am Freitag bei einer Anhörung des US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer vehement für ein Handelsabkommen mit der EU und für eine Umkehr in der Zollpolitik des US-Präsidenten Donald Trump stark gemacht. "Ein Handelsabkommen wäre eine einzigartige Möglichkeit, Schranken zu beseitigen", sagte Jennifer Thomas von der Alliance of Automobile Manufacturers, die zwölf große Hersteller vertritt, darunter auch die US-Ableger deutscher Marken wie BMW , Volkswagen oder Mercedes-Benz von Daimler .

Die Autovertreter erklärten, die bereits verhängten Strafzölle auf Stahl und Aluminium schadeten der US-Autoindustrie. Die Einkaufspreise für Stahl im US-Inland seien teils um 30 Prozent nach oben gegangen.

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Aktien Osteuropa Schluss: Verluste in schwachem Umfeld – Nur Budapest fester

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14.12.2018 - 19:30 Uhr

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - Osteuropas wichtigste Aktienmärkte haben sich am Freitag der weltweit schlechten Börsenstimmung nicht entziehen können. Sorgen vor einer Abkühlung der Weltwirtschaft nach schwachen Konjunkturdaten aus China und der Eurozone drückten international etwas auf die Stimmung. Einzig der ungarische Aktienmarkt stemmte sich mit einem moderaten Plus gegen den Trend.

Der rohstofflastige russische RTS-Index verlor 1,14 Prozent auf 1116,50 Punkte. Er litt auch unter den weiter sinkenden Ölpreisen.

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Sorgen um Weltwirtschaft beenden Erholung

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14.12.2018 - 18:50 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die zunehmenden Sorgen um die Weltwirtschaft haben am Freitag eine weitere Erholung der europäischen Aktienmärkte verhindert. Schwache Konjunkturdaten aus China und Europa hätten die Anleger daran erinnert, dass Wachstum derzeit schwer zu finden sei, schrieb Stephen Innes vom Broker Oanda. Dazu blieben die Aussichten für 2019 schwach.

Der deutliche Kursrückgang an der Wall Street trotz besser als erwarteter US-Wirtschaftsdaten verstärkte den Gegenwind für die hiesigen Märkte. Zuvor hatten bereits die Börsen in Asien mit heftigen Kursabschlägen geschlossen.

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Aktien Wien Schluss: ATX dreht mit letztem Tick ins Plus

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14.12.2018 - 18:28 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Freitag knapp im Plus geschlossen. Der ATX stieg um 3,43 Punkte oder 0,12 Prozent auf 2 911,96 Einheiten.

In einem schwachen europäischen Börsenumfeld notierte der heimische Leitindex über weite Strecken ebenfalls im Minus. Mit dem letzten Tick drehte der ATX dann aber noch knapp ins Plus.

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Aktien Europa Schluss: Sorgen um Weltwirtschaft beenden Erholung

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14.12.2018 - 18:15 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die zunehmenden Sorgen um die Weltwirtschaft haben am Freitag eine weitere Erholung der europäischen Aktienmärkte verhindert. Schwache Konjunkturdaten aus China und Europa hätten die Anleger daran erinnert, dass Wachstum derzeit schwer zu finden sei, schrieb Stephen Innes vom Broker Oanda. Dazu blieben die Aussichten für 2019 schwach. Der deutliche Kursrückgang an der Wall Street trotz besser als erwarteter US-Wirtschaftsdaten verstärkte den Gegenwind für die hiesigen Märkte. Zuvor hatten bereits die Börsen in Asien mit heftigen Kursabschlägen geschlossen.

Der EuroStoxx 50 verlor letztlich 0,63 Prozent auf 3092,60 Punkte, blieb aber immerhin klar über seinem Tagestief vom Vormittag.

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ROUNDUP: EU-Gipfel beschließt Reformpaket zum Schutz vor Finanzkrisen

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14.12.2018 - 16:20 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Staaten haben ein Reformpaket zum Schutz der Eurozone vor künftigen Finanzkrisen verabschiedet. Das verlautete am Freitag aus Diplomatenkreisen in Brüssel. Im Zentrum steht die Stärkung des Euro-Rettungsschirms ESM, der Hilfskredite an pleitebedrohte Staaten vergibt.

Die Finanzkrise ab 2008 hatte Europa unvorbereitet getroffen. In der Folge gerieten Unternehmen, Banken und ganze Staaten in eine Abwärtsspirale. Nur in höchster Not - und mit Milliardenkrediten der Europartner und des Internationalen Währungsfonds IWF - wurde etwa Griechenland vor der Staatspleite bewahrt, die weitreichende Folgen für die gesamte Eurozone nach sich gezogen hätte.

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Künftiger EU-Ratsvorsitzender erwartet keinen weiteren Brexit-Gipfel

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14.12.2018 - 13:14 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die Europäische Union plant derzeit keinen Brexit-Sondergipfel für Januar. Dies betonte der rumänische Präsident Klaus Iohannis, der zu Jahresbeginn den EU-Ratsvorsitz übernimmt. "Wir erwarten eine positive Abstimmung vom britischen Parlament, keinen Gipfel", sagte Iohannis am Freitag mit Blick auf die geplante Entscheidung in London zum Austrittsvertrag. Das Verhandlungsergebnis stehe. Zu politischen Zugeständnissen sei er aber bereit.

Der britische EU-Austritt ist für den 29. März 2019 angekündigt. Premierministerin Theresa May hatte eine für diese Woche vorgesehene Abstimmung im Parlament über den mit der EU ausgehandelten Vertrag kurzfristig verschoben, weil sich eine klare Niederlage abzeichnete.

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Russische Notenbank hebt Leitzins überraschend an

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14.12.2018 - 12:15 Uhr

MOSKAU (dpa-AFX) - Die russische Notenbank hat ihren Leitzins überraschend zum zweiten Mal im laufenden Jahr angehoben. Der Leitzins steige um 0,25 Prozentpunkte auf 7,75 Prozent, teilte die Notenbank am Freitag in Moskau mit. Die meisten Volkswirte hatten mit einem unveränderten Leitzins von 7,50 Prozent gerechnet. Allerdings gab es auch eine Reihe von Volkswirten, die eine Zinserhöhung prognostiziert hatten.

Die Notenbank stellte weitere Zinserhöhungen in Aussicht. Sie würden über die "Notwendigkeit weiterer Erhöhungen" nachdenken, hieß es in einer Mitteilung. Mit der Entscheidung wolle man den heimischen Finanzmarkt stabilisieren.

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ROUNDUP: Unternehmensstimmung in der Eurozone trübt sich weiter ein

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14.12.2018 - 12:13 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die Unternehmensstimmung in der Eurozone hat sich weiter verschlechtert. Wie das Forschungsinstitut Markit am Freitag in London mitteilte, fiel der von ihm erhobene Einkaufsmanagerindex im Dezember auf den tiefsten Stand seit rund vier Jahren. Der Indikator, der auf einer Unternehmensumfrage basiert, ging im Monatsvergleich um 1,4 Punkte auf 51,3 Zähler zurück. Analysten hatten im Mittel hingegen einen leichten Anstieg auf 52,8 Punkte erwartet.

In den beiden größten Volkswirtschaften der Eurozone, Deutschland und Frankreich, trübten sich die Indikatoren durchweg ein. In Frankreich fielen sie sogar unter die Grenze von 50 Punkten, die Wachstum von Schrumpfung trennt.

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Aktien Europa: Anleger treibt Sorge um Weltwirtschaft um

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14.12.2018 - 12:06 Uhr

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Zunehmende Sorgen um die Weltwirtschaft haben die Anleger am Freitag aus Anlagen in Aktien getrieben. Schwache Konjunkturdaten aus China und Europa sorgten dafür, dass die Investoren vor dem Wochenende lieber kein Risiko mehr eingingen, schrieb Stephen Innes vom Broker Oanda. Der EuroStoxx 50 stand gegen Mittag um 1,02 Prozent tiefer bei 3080,51 Punkten. Zuvor hatten bereits die Börsen in Asien schwach geschlossen.

Der französische Cac 40 rutschte zuletzt um 0,98 Prozent auf 4848,86 Punkte ab, und für den britischen FTSE 100 ging es um 0,92 Prozent auf 6814,00 Zähler abwärts.

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Kurz: Bin kein Freund eines Eurozonenbudgets

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14.12.2018 - 11:19 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz steht einem gemeinsamen Haushalt für die Eurozone kritisch gegenüber. "Ich bin kein Freund des Eurozonenbudgets", sagte er am Freitag beim Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel. Es gebe klare Regeln und ein Budget in der EU, er glaube nicht, dass es darüber hinaus nötig sei, ein Eurozonenbudget zu schaffen. Es würde den Steuerzahler mehr Geld kosten, meinte er.

Die Staats- und Regierungschefs wollten am Freitag ein von Frankreich und Deutschland propagiertes Budget für die Eurozone innerhalb des EU-Haushalts auf den Weg bringen.

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Umweltministerin Schulze zuversichtlich vor Ende des UN-Klimagipfels

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14.12.2018 - 10:17 Uhr

KATTOWITZ (dpa-AFX) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat sich zuversichtlich geäußert, dass der UN-Klimagipfel in Polen erfolgreich abgeschlossen werden kann. "Es sieht gut aus", sagte die SPD-Politikerin am Freitagmorgen in Kattowitz (Katowice) am Rande des Gipfels von 196 Staaten und der EU. Sie glaube, "dass wir das am Ende hinbekommen können". Am Vormittag führe der polnische Gipfel-Präsident Michal Kurtyka zunächst bilaterale Gespräche, nachmittags seien erneute Gespräche in großer Runde geplant.

Verhandlungskreise äußerten die Erwartung, dass die Konferenz erst am Samstag abgeschlossen wird, einen Tag später als geplant. Zu erwarten sei eine weitere lange Nacht.

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Spanien: Inflation schwächt sich deutlich ab

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14.12.2018 - 09:10 Uhr

MADRID (dpa-AFX) - In Spanien hat sich die Inflation im November wie erwartet deutlich abgeschwächt. Die nach europäischen Standards berechneten Verbraucherpreise (HVPI) seien im Jahresvergleich um 1,7 Prozent gestiegen, teilte das nationale Statistikamt am Freitag nach einer zweiten Schätzung in Madrid mit. Damit wurde eine erste Schätzung wie erwartet bestätigt. In den beiden Vormonaten hatte die Jahresinflationsrate noch spürbar höher bei jeweils 2,3 Prozent gelegen.

Im Vergleich zum Vormonat sanken die Verbraucherpreise im November um 0,2 Prozent. Auch hier wurde die erste Erhebung wie erwartet bestätigt.

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EU steht May beim Brexit bei – und wappnet sich für ein Scheitern

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14.12.2018 - 06:28 Uhr

BRÜSSEL/LONDON (dpa-AFX) - Die Europäische Union hat Großbritannien neue Zusicherungen gemacht, um die Brexit-Blockade im Londoner Parlament aufzubrechen. Dies geht aus einer in der Nacht zum Freitag veröffentlichten Erklärung des EU-Gipfels hervor. Premierministerin Theresa May beteuerte in Brüssel ihre Zuversicht, dass der EU-Austrittsvertrag im Unterhaus noch eine Mehrheit finden werde. Die EU will sich aber auch für ein Scheitern besser wappnen. In jedem Fall wird sich die Hängepartie bis in den Januar ziehen. Erst dann soll das britische Parlament abstimmen.

Großbritannien will die EU am 29. März 2019 verlassen. May hatte diese Woche die Abstimmung des Parlaments über den mit der EU vereinbarten Vertrag abgesagt, weil keine Mehrheit dafür in Sicht war.

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Aktien Osteuropa Schluss: Gewinne überwiegen – Nur Prag im Minus

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13.12.2018 - 19:14 Uhr

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten osteuropäischen Börsen haben am Donnerstag in einem weltweit eher verhaltenen Umfeld überwiegend zugelegt. Lediglich der tschechische Aktienmarkt verzeichnete moderate Verluste.

Der russische RTS-Index gewann 0,32 Prozent auf 1129,35 Punkte.

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