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FondsStrategien. Rentenmarkt

US-Anleihen weiten Verluste aus

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14.08.2018 - 21:20 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Kurse von US-Staatsanleihen haben am Dienstag nach einem leicht schwächeren Start ihre Verluste ausgeweitet. Die Währungskrise in der Türkei sorgte zwar weiterhin für Aufmerksamkeit, rückte dennoch aber wieder etwas in den Hintergrund. Im Fokus standen vielmehr robuste Preisdaten aus den USA sowie der wieder erwachte Risikoappetit der Anleger, der sich an der Wall Street bemerkbar machte.

Zweijährige Anleihen gaben geringfügig um 1/32 Punkt auf 99 31/32 Punkte nach. Sie rentierten mit 2,629 Prozent. Fünfjährige Papiere verloren 2/32 Punkte auf 99 29/32 Punkten. Ihre Rendite betrug 2,765 Prozent.

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Deutsche Anleihen schwächer

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14.08.2018 - 17:48 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Bundesanleihen sind am Dienstag gesunken. Der richtungweisende Euro-Bund-Future fiel bis zum späten Nachmittag um 0,15 Prozent auf 163,21 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg im Gegenzug um 0,02 Prozentpunkte auf 0,33 Prozent. In Südeuropa gingen die Renditen dagegen zurück.

Konjunkturdaten aus der Eurozone konnten die Anleger überzeugen, was die Nachfrage nach als sicher geltenden Wertpapieren dämpfte. Sowohl im Euroraum als auch in Deutschland fiel das Wachstum im zweiten Quartal höher aus als erwartet. Die deutsche Wirtschaft wuchs um 0,5 Prozent zum Vorquartal, die Wirtschaft der Eurozone legte um 0,4 Prozent zu.

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US-Anleihen zeigen kaum Regung

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14.08.2018 - 15:08 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Kurse von US-Staatsanleihen haben sich am Dienstag nach Handelsstart wenig verändert. Nach wie vor sorgt die Währungskrise in der Türkei für große Aufmerksamkeit unter den Anlegern. Zuletzt erholte sich der Kurs der türkischen Lira aber wieder etwas.

Robuste Preiszahlen aus den USA konnten nicht auf die Kurse der Staatspapiere drücken. Die Preise von in die USA importierten Gütern sind im Juli so stark wie seit über sechs Jahren nicht mehr gestiegen. Das ist vor allem auf höhere Benzinpreise zurückzuführen. Die Einfuhrpreise beeinflussen die Inflation auf Verbraucherebene, an der die amerikanische Notenbank Fed ihre Geldpolitik ausrichtet.

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Deutsche Anleihen geben nach

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14.08.2018 - 13:14 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Bundesanleihen haben am Dienstag im Kurs nachgegeben. Am Markt wurden die überwiegend freundlich tendierenden Aktienmärkte als Grund genannt. Der richtungweisende Euro-Bund-Future fiel bis zum Mittag um 0,20 Prozent auf 163,15 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg leicht auf 0,33 Prozent. In Südeuropa gingen die Renditen dagegen überwiegend zurück.

Konjunkturdaten aus der Eurozone konnten die Anleger überzeugen. Die Nachfrage nach als sicher geltenden Wertpapieren wurde dadurch gedämpft. Sowohl im Euroraum als auch in Deutschland fiel das Wachstum im zweiten Quartal höher aus als erwartet. Die deutsche Wirtschaft wuchs um 0,5 Prozent zum Vorquartal, die Wirtschaft der Eurozone legte um 0,4 Prozent zu.

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Deutsche Anleihen starten mit Verlusten

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14.08.2018 - 08:54 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Staatsanleihen sind am Dienstag mit Kursverlusten in den Handel gegangen. Am Markt wurde dies mit den überwiegend freundlich erwarteten Aktienmärkten begründet. Der richtungweisende Euro-Bund-Future fiel am Morgen um 0,17 Prozent auf 163,19 Punkte. Zehnjährige Bundesanleihen rentierten etwas höher mit 0,33 Prozent. In Südeuropa gingen die Renditen dagegen zurück.

Deutsche Wachstumszahlen konnten zu Handelsbeginn überzeugen. Die Nachfrage nach als sicher geltenden Wertpapieren wurde dadurch gedämpft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im zweiten Quartal um 0,5 Prozent und damit stärker gewachsen als von Fachleuten erwartet. Zudem wurde das Wachstum im ersten Quartal nachträglich von 0,3 auf 0,4 Prozent angehoben.

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US-Anleihen weitgehend unbewegt

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13.08.2018 - 21:19 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Staatsanleihen haben sich am Montag kaum bewegt. Wichtige Konjunkturdaten gab es zum Wochenstart keine und auch die Währungskrise in der Türkei lieferte so gut wie keine Impulse.

Zweijährige Anleihen stagnierten bei 100 1/32 Punkten und rentierten mit 2,61 Prozent. Fünfjährige Papiere stagnierten bei 100 Punkten. Ihre Rendite betrug 2,75 Prozent. Richtungsweisende zehnjährige Staatsanleihen lagen ebenfalls unverändert bei 100 Punkten. Sie rentierten mit 2,88 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von 30 Jahren verloren dagegen 8/32 Punkte auf 99 3/32 Punkte und rentierten mit 3,04 Prozent.

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Deutsche Anleihen legen leicht zu – Südeuropa unter Druck

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13.08.2018 - 18:40 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Montag etwas gestiegen. Die Krise der türkischen Landeswährung Lira ließ Anleger sichere Anlagen nachfragen. Deutliche Verluste verbuchten dagegen Staatspapiere aus Italien, Spanien und Portugal. Auch griechische Titel standen unter Abgabedruck.

Der für den deutschen Markt richtungweisende Euro-Bund-Future stieg bis zum frühen Abend um 0,03 Prozent auf 163,37 Punkte. Zehnjährige Bundesanleihen rentierten bei 0,31 Prozent.

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US-Anleihen bewegen sich wenig

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13.08.2018 - 14:57 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Staatsanleihen sind am Montag mit wenig Kursbewegung in die neue Handelswoche gestartet. Nach wie vor sorgt die Währungskrise in der Türkei für große Aufmerksamkeit unter den Anlegern. Sie konnte die amerikanischen Staatspapiere aber zunächst nicht weiter beflügeln. In den Tagen zuvor hatten US-Anleihen ebenso wie andere als sicher geltende Anlagen von der Lirakrise profitiert.

Zu Wochenbeginn stehen kaum Konjunkturdaten an. Der Fortgang der türkischen Krise dürfte deshalb marktbestimmend bleiben. Am Montagmorgen hatte die Lira weiter an Wert verloren, diese Verluste aber ab dem Vormittag zumindest nicht mehr ausgeweitet.

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Deutsche Anleihen steigen leicht – türkische Bonds unter Druck

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13.08.2018 - 12:47 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Staatsanleihen haben am Montag im Kurs leicht zugelegt. Die um sich greifende Krise in der Türkei ließ Anleger sichere Anlagen nachfragen. Verluste verbuchten dagegen Staatspapiere aus Italien, Spanien und Portugal. Auch griechische Titel standen unter Abgabedruck.

Der für den deutschen Markt richtungweisende Euro-Bund-Future stieg bis zum Mittag um 0,06 Prozent auf 163,42 Punkte. Zehnjährige Bundesanleihen rentierten etwas tiefer bei 0,31 Prozent. Die Renditen in Südeuropa stiegen dagegen an.

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Deutsche Anleihen starten wenig verändert

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13.08.2018 - 09:21 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Staatsanleihen sind am Montag mit wenig Kursbewegung in die neue Handelswoche gestartet. Der richtungweisende Euro-Bund-Future lag am Morgen kaum verändert bei 163,25 Punkten. Zehnjährige Bundesanleihen rentierten ebenfalls wenig verändert bei 0,32 Prozent. Südeuropäische Anleihen, insbesondere italienische Papiere, standen dagegen unter Druck.

Die Analysten der Commerzbank umschreiben die Marktlage als "globale Risikoaversion". So werde die von der italienischen Politik ausgehende Unsicherheit gegenwärtig verstärkt durch die Lirakrise in der Türkei. Hinzu komme eine im Sommer übliche geringe Liquidität am Anleihemarkt. Sichere Anlagen wie Bundesanleihen seien in diesem Umfeld prinzipiell gefragt.

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Russland will Einlagen in US-Staatsanleihen reduzieren

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12.08.2018 - 19:18 Uhr

MOSKAU (dpa-AFX) - Als Reaktion auf die drohenenden neuen US-Sanktionen will Russland seine Einlagen in US-Staatsanleihen reduzieren. Das sagte Finanzminister Anton Siluanow dem staatlichen Fernsehsender Rossija-1 am Sonntag. "Wir haben unsere Einlagen in die amerikanische Wirtschaft und amerikanische Wertpapiere bereits auf ein Minimum reduziert und werden sie weiter senken." Zudem kündigte Siluanow an, dass Russland künftig versuchen werde, bei Transaktionen den Dollar zu meiden und in anderen Währungen wie dem Euro abzurechnen.

Die USA hatten am Mittwoch neue Sanktionen gegen Russland angekündigt. Hintergrund ist der Fall des in Großbritannien vergifteten russischen Ex-Agenten Sergej Skripal.

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US-Anleihen: Zugespitzte Krise in der Türkei sorgt für deutliche Gewinne

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10.08.2018 - 21:17 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Staatsanleihen haben am Freitag deutlichen Auftrieb erhalten. Grund war die weltweite Schwäche der Aktienmärkte, ausgelöst durch die sich zuspitzende Krise in der Türkei. Die Lira brach zu US-Dollar und Euro um zuletzt 14 beziehungsweise 13 Prozent ein. Hintergrund ist unter anderem der Streit zwischen den USA und der Türkei um einen in der Türkei festgehaltenen US-Pastor.

Dieser Streit eskalierte am Freitag weiter. US-Präsident Donald Trump teilte per Twitter mit, die Zölle auf türkische Stahl- und Aluminiumprodukte würden auf 50 und 20 Prozent verdoppelt. Die Lira ging anschließend in den freien Fall über, die Stimmung an den Aktienmärkten wurde noch schlechter.

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Deutsche Anleihen legen zu – Massive Kursverluste in der Türkei

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10.08.2018 - 17:22 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Staatsanleihen haben am Freitag von einer hohen Nachfrage nach als sicher geltenden Wertpapieren profitiert. Auslöser war der Sturzflug der türkischen Lira. Dieser löste nicht nur Sorgen über die Türkei, sondern auch über das Engagement europäischer Banken in der Türkei hervor. In Südeuropa trübte sich die Stimmung an den Anleihemärkten ebenfalls ein.

Der für den deutschen Rentenmarkt richtungweisende Euro-Bund-Future stieg bis zum Abend um 0,42 Prozent auf 163,26 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel im Gegenzug deutlich um 0,05 Punkte auf 0,31 Prozent. Türkische Staatsanleihen gaben hingegen stark nach.

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US-Anleihen legen deutlich zu

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10.08.2018 - 16:20 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Staatsanleihen haben am Freitag deutlichen Auftrieb erhalten. Grund war die weltweite Schwäche der Aktienmärkte, ausgelöst durch die sich zuspitzende Krise in der Türkei. Die Lira brach am Freitag zu US-Dollar und Euro um jeweils etwa 15 Prozent ein. Hintergrund ist unter anderem der Streit zwischen den USA und der Türkei um einen in der Türkei festgehaltenen US-Pastor.

Dieser Streit eskalierte am Freitag weiter. US-Präsident Donald Trump teilte per Twitter mit, die Zölle auf türkische Stahl- und Aluminiumprodukte würden auf 50 und 20 Prozent verdoppelt. Die Lira ging anschließend in den freien Fall über, die Stimmung an den Aktienmärkten wurde noch schlechter.

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Deutsche Anleihen legen zu – starke Kursverluste in der Türkei

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10.08.2018 - 13:00 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Staatsanleihen haben am Freitag von einer hohen Nachfrage nach als sicher geltenden Wertpapieren profitiert. Auslöser war der Sturzflug der türkischen Lira. Dieser löste nicht nur Sorgen über die Türkei, sondern auch über das Engagement europäischer Banken in der Türkei hervor. Bis auf italienische und griechische Papiere wurden von dieser Stimmung alle Staatsanleihen im Euroraum beflügelt.

Der für den deutschen Rentenmarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg bis zum Mittag um 0,20 Prozent auf 162,91 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel im Gegenzug auf 0,35 Prozent. Türkische Staatsanleihen gaben hingegen stark im Kurs nach.

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