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FondsStrategien. Rentenmarkt

US-Anleihen bauen Vortagesgewinne im späten Handel aus

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18.10.2018 - 21:11 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Staatsanleihen haben am Donnerstag im Handelsverlauf zugelegt und damit ihre Vortagesgewinne ausgebaut. Schwache US-Börsen sorgten für eine Flucht der Anleger in so genannte sicherere Häfen wie etwa Staatsanleihen. Zudem blieb weiter Thema, dass es im Protokoll zur jüngsten Zinssitzung der US-Notenbank Fed klare Hinweise auf eine Fortsetzung der moderaten Straffungspolitik gab.

Zweijährige Anleihen stiegen um 2/32 Punkte auf 99 24/32 Punkte und rentierten mit 2,87 Prozent. Fünfjährige Anleihen gewannen 6/32 Punkte auf 99 10/32 Punkte. Ihre Rendite betrug 3,02 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Staatsanleihen legten um 10/32 Punkte auf 97 17/32 Punkte zu und rentierten mit 3,17 Prozent.

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Deutsche Anleihen: Deutliche Kursgewinne – Unsicherheit um Italien

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18.10.2018 - 17:48 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Donnerstag deutlich gestiegen. Bis zum späten Nachmittag legte der richtungweisende Euro-Bund-Future um 0,43 Prozent auf 159,61 Punkte nach. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen fiel um 0,04 Prozentpunkte auf 0,42 Prozent.

Die umstrittene Haushaltspolitik Italiens sorgte erneut für starke Verunsicherung. Die Rendite von zehnjährigen italienischen Anleihen legte um 0,14 Prozentpunkte auf 3,78 Prozent zu. Der Risikoaufschlag (Spread) zu deutschen Bundesanleihen erreichte so den höchsten Stand seit 2013. Auch in Spanien, Griechenland und Portugal stiegen die Renditen merklich an. Dies trieb die Anleger in die als sicher geltenden deutschen Staatsanleihen.

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US-Anleihen: Kaum Bewegung zum Start

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18.10.2018 - 15:18 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Staatsanleihen sind am Donnerstag kaum bewegt in den Handel gegangen. Händler berichteten von gegenläufigen Impulsen. Konjunkturdaten vom Arbeitsmarkt und ein industrieller Frühindikator fielen zwar positiv aus. Allerdings wird die US-Börse schwächer erwartet. Unter dem Strich veränderte sich die Nachfrage nach sicheren Wertpapieren damit nur wenig.

Am Vorabend waren die Treasury-Renditen dagegen deutlich gestiegen. Auslöser war das Protokoll zur jüngsten Zinssitzung der US-Notenbank Fed. Darin fanden sich klare Hinweise auf eine Fortsetzung der moderaten Straffungspolitik der Fed. Die Wiederholte Kritik von US-Präsident Donald Trump am Kurs der Zentralbank wurde in der Mitschrift nicht thematisiert.

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Deutsche Anleihen: Leicht gefallen

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18.10.2018 - 12:42 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Staatsanleihen sind am Donnerstag gefallen. Bis zum Mittag gab der richtungsweisende Euro-Bund-Future um 0,04 Prozent auf 158,87 Punkte nach. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen stieg um 0,02 Prozentpunkte auf 0,47 Prozent. In fast allen Euroländern legten die Renditen zu.

Angetrieben wurden die Renditen durch die Vorgaben aus den USA. Am Vorabend hatte die Veröffentlichung des Protokolls der jüngsten Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed gezeigt, dass die Notenbanker trotz wiederholter und zum Teil scharfer Kritik des US-Präsidenten Donald Trump an den Zinserhöhungen über eine noch straffere Geldpolitik diskutiert haben.

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US-Anleihen drehen leicht ins Minus

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17.10.2018 - 21:01 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Nach leichten Kursgewinnen haben US-Staatsanleihen am Mittwoch im späten Handel ins Minus gedreht. Die Verluste hielten sich jedoch in engen Grenzen. Die US-Notenbank Fed hatte auf ihrer letzten Sitzung über eine insgesamt restriktive Geldpolitik diskutiert. "Eine Reihe von Mitgliedern sah die Notwendigkeit, den Leitzins über das langfristige Niveau anzuheben", hieß es in dem am Mittwoch veröffentlichten Protokoll (Minutes) zur jüngsten Sitzung des geldpolitischen Ausschusses (FOMC). Daraufhin stiegen die Anleiherenditen leicht.

Ein restriktive Geldpolitik dämpft tendenziell die konjunkturelle Entwicklung und die Inflation. Laut den jüngsten Projektionen sieht die Fed das langfristig neutrale Niveau beim Leitzins bei rund drei Prozent.

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Deutsche Anleihen: Kursgewinne – Italien verunsichert

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17.10.2018 - 17:42 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Bundesanleihen haben am Mittwoch zugelegt. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg um 0,22 Prozent auf bei 159,12 Punkten Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen fiel auf 0,46 Prozent.

Die deutschen Anleihen profitierten von der Unsicherheit um Italien. Die EU-Kommission will laut einem Bericht des "Spiegels" den Haushaltsentwurf der italienischen Regierung ablehnen. Die neue Regierung aus populistischer Fünf-Sterne-Bewegung und rechter Lega in Rom 2019 will weit mehr Schulden aufnehmen als mit der EU vereinbart.

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US-Anleihen starten etwas fester

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17.10.2018 - 15:00 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Staatsanleihen sind am Mittwoch mit leichten Kursgewinnen in den Handel gestartet. Zum Auftakt hätten enttäuschende Daten vom US-Immobilienmarkt die Festverzinslichen gestützt, hieß es von Marktbeobachtern. Im September war die Aktivität in der Bauwirtschaft rückläufig. Sowohl die Wohnungsbaubeginne als auch die Baugenehmigungen waren im Monatsvergleich gesunken. Außerdem habe die Aussicht auf einen schwächeren Auftakt am New Yorker Aktienmarkt etwas Auftrieb gegeben, hieß es weiter.

Im weiteren Handelsverlauf wird die Geldpolitik der US-Notenbank Fed stärker in den Fokus rücken. Am Abend steht das Protokoll der jüngsten Zinsentscheidung der Fed auf dem Programm.

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Deutsche Anleihen steigen leicht

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17.10.2018 - 13:11 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Bundesanleihen sind am Mittwoch leicht gestiegen. Gegen Mittag notierte der richtungsweisende Euro-Bund-Future bei 158,95 Punkten und damit etwas höher als am Vortag. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen fiel leicht auf 0,47 Prozent. Im Gegensatz zu den meisten Anleihen im Euroraum verloren italienische Papiere etwas an Boden.

Marktbeobachter erklärten die Kursgewinne an den Rentenmärkten mit einer wieder etwas größeren Vorsicht der Anleger. Als sicher empfundene Anlagen seien deshalb etwas stärker gefragt gewesen.

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VÖB sieht Renditen an Anleihemärkten 2019 weiter steigen

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17.10.2018 - 11:30 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Experten des Verbandes öffentlicher Banken (VÖB) rechnen im kommenden Jahr mit weiter steigenden Renditen an den Anleihemärkten. Insbesondere in den USA dürften richtungsweisende zehnjährige Staatsanleihen weiter über der Marke von 3 Prozent rentieren, wie es auf einer Pressekonferenz am Mittwoch in Frankfurt hieß. Die Analysten prognostizieren für diese auf Sicht von 12 Monaten eine Rendite zwischen 3,25 und 3,5 Prozent. Der wesentliche Grund dafür werde die starke Wirtschaft in den USA bleiben, die mit einer kontinuierlichen Straffung der Geldpolitik durch die US-Notenbank Fed einhergehe.

In Euroraum werden dagegen deutliche niedrigere Renditen erwartet, da erst frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2019 mit einer ersten Erhöhung der Leitzinsen gerechnet wird.

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Deutsche Anleihen kaum verändert – Italienische Renditen fallen weiter

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17.10.2018 - 08:35 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Staatsanleihen haben sich am Mittwoch nur wenig bewegt. Am Morgen fiel der richtungsweisende Euro-Bund-Future geringfügig um 0,01 Prozent auf 158,75 Punkte. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen lag bei 0,48 Prozent.

Marktbeobachter sprachen von einem impulsarmen Auftakt am deutschen Rentenmarkt. Eine stärkere Bewegung gab es hingegen bei italienischen Staatsanleihen. Hier setzte sich die jüngste Entspannung fort und die Risikoaufschläge gingen weiter zurück. Am Morgen fiel die Rendite für italienische Papiere mit einer Laufzeit von zehn Jahren um 0,06 Prozentpunkte auf 3,39 Prozent.

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US-Anleihen treten auf der Stelle

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16.10.2018 - 21:08 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Staatsanleihen haben sich am Dienstag im späten Handel kaum bewegt. Während sich die US-Aktienmärkte kräftig erholten, traten die Anleihekurse auf der Stelle. Lediglich Papiere mit sehr langer Laufzeit legten moderat zu. Auch wichtige US-Konjunkturdaten gaben den Notierungen keinen Impuls mehr. Die Industrieproduktion war im September etwas stärker gestiegen als erwartet.

Zweijährige Anleihen verharrten bei 99 25/32 Punkten. Sie rentierten mit 2,863 Prozent. Fünfjährige Anleihen gaben um 1/32 Punkt auf 99 11/32 Punkte nach. Sie rentierten mit 3,015 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Papiere traten mit 97 20/32 Punkten auf der Stelle.

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Deutsche Anleihen: Kurse legen nach schwachen ZEW-Daten zu

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16.10.2018 - 17:29 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Staatsanleihen haben am Dienstag zugelegt. Bis zum späten Nachmittag stieg der richtungsweisende Euro-Bund-Future um 0,09 Prozent auf 158,71 Punkte. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen fiel im Gegenzug auf 0,49 Prozent.

Schwache Konjunkturdaten aus Deutschland stützten die als sicher geltenden Staatsanleihen. Die ZEW-Konjunkturerwartungen hatten sich im Oktober deutlich stärker als erwartet eingetrübt. "Die Erwartungen für die deutsche Wirtschaft werden vor allem durch den sich verschärfenden Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet", erklärte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) die Stimmungseintrübung bei den befragen Finanzexperten.

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US-Anleihen starten kaum verändert

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16.10.2018 - 15:07 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Staatsanleihen haben sich am Dienstag im frühen Handel nur wenig bewegt. Im weiteren Handelsverlauf könnten wichtige US-Konjunkturdaten dem Handel am amerikanischen Rentenmarkt eine neue Richtung geben.

Auf dem Programm stehen Kennzahlen zur Industrieproduktion im September. Nachdem Stimmungsindikatoren für die US-Wirtschaft zuletzt robust ausgefallen und mehr Autos verkauft worden waren, wird am Markt damit gerechnet, dass die amerikanische Industrieproduktion im September erneut gestiegen ist.

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Deutsche Anleihen: Kurse drehen nach schwachen ZEW-Daten leicht ins Plus

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16.10.2018 - 13:22 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Staatsanleihen haben am Dienstag nach anfänglichen Verlusten leicht ins Plus gedreht. Bis zum Mittag stieg der richtungsweisende Euro-Bund-Future um 0,02 Prozent auf 158,60 Punkte. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen fiel im Gegenzug auf 0,49 Prozent.

Schwache Konjunkturdaten aus Deutschland stützten die als sicher geltenden Staatsanleihen. Die ZEW-Konjunkturerwartungen hatten sich im Oktober deutlich stärker als erwartet eingetrübt. "Die Erwartungen für die deutsche Wirtschaft werden vor allem durch den sich verschärfenden Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet", erklärte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) die Stimmungseintrübung bei den befragen Finanzexperten.

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Deutsche Anleihen starten schwächer

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16.10.2018 - 09:05 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Staatsanleihen sind am Dienstag mit leichten Kursverlusten in den Handel gestartet. Am Morgen fiel der richtungsweisende Euro-Bund-Future um 0,12 Prozent auf 158,38 Punkte. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen stieg im Gegenzug auf 0,51 Prozent.

Bei den Anleihen aus Italien, die am Rentenmarkt wegen der Querelen um die Haushaltsplanung der Regierung in Rom besonders im Fokus stehen, gab es am Morgen weiter eine leichte Entspannung. Die Rendite für Papiere mit einer Laufzeit von zehn Jahren ging etwas zurück, um 0,02 Prozentpunkte auf 3,52 Prozent.

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