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FondsStrategien. Oelpreis

Ölpreise geben nach – Anstieg der US-Ölreserven belastet

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11.12.2019 - 13:34 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Mittwoch gesunken. Am Markt wird der Rückgang mit der jüngsten Entwicklung der Ölreserven in den USA und mit der Unsicherheit über die weitere Entwicklung im Handelskonflikt zwischen den USA und China erklärt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent wurde gegen Mittag bei 63,86 US-Dollar gehandelt. Das waren 48 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 34 Cent auf 58,90 Dollar.

Am Vorabend war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Anstieg der Lagerbestände an Rohöl um 1,41 Millionen Barrel verzeichnet hat.

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Ölpreise drehen in die Gewinnzone

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10.12.2019 - 17:43 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Dienstag leicht gestiegen. Nachdem sie im frühen Handel unter Druck standen, drehten die Preise am Nachmittag in die Gewinnzone und konnten am späten Nachmittag etwas zulegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 64,37 US-Dollar. Das waren zwölf Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 22 Cent auf 59,24 Dollar.

Marktbeobachter sprachen von einer etwas stärkeren Hoffnung auf ein Handelsabkommen zwischen den USA und China. Zuletzt hatten übereinstimmende Presseberichte eine Verschiebung neuer Strafzölle ins Spiel gebracht.

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Ölpreise sinken etwas

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10.12.2019 - 13:04 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Dienstag leicht gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete gegen Mittag 63,90 US-Dollar. Das waren 35 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 31 Cent auf 58,71 Dollar.

Am Rohölmarkt rückt der Handelsstreit zwischen den USA und China wieder in den Vordergrund, obwohl es zurzeit wenig Neues gibt. Allerdings nähert sich ein wichtiges Datum: Am 15. Dezember drohen neue Strafzölle auf chinesische Importe in die USA. Die Vereinigten Staaten nutzen sie als Drohkulisse, um Verhandlungsdruck gegenüber China aufzubauen.

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Ölpreise treten auf der Stelle – Warten auf China-USA-Deal

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10.12.2019 - 07:59 Uhr

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich am Dienstagmorgen kaum von der Stelle bewegt. Händler sprachen von fehlenden Impulsen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 64,21 US-Dollar. Das waren vier Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel ebenfalls geringfügig auf 58,97 Dollar.

Am Rohölmarkt rückt der Handelsstreit zwischen den USA und China wieder in den Vordergrund, obwohl es zurzeit wenig Neues gibt. Allerdings nähert sich ein wichtiges Datum: Am 15. Dezember drohen neue Strafzölle auf chinesische Importe in die USA.

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Ölpreise bewegen sich wenig – Opec-Treffen im Fokus

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06.12.2019 - 13:03 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich am Freitag kaum von der Stelle bewegt. Am Markt bleibt ein Treffen des Opec-Kartells mit verbündeten Ölstaaten das beherrschende Thema. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete gegen Mittag 63,27 US-Dollar. Das waren 12 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um drei Cent auf 58,40 Dollar.

Seit Donnerstag laufen Verhandlungen der Opec-Vertreter, die von Beobachtern als zäh beschrieben wurden. Gemeinsam mit verbündeten Ölstaaten wie Russland hat sich das Ölkartell auf eine weitere Kürzung der Ölförderung geeinigt.

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WDH: Ölpreise geben vor Opec-Treffen etwas nach

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05.12.2019 - 08:27 Uhr

(Tippfehler im ersten Satz behoben.)

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Donnerstag vor einem Treffen des Ölkartells Opec in Wien leicht gesunken. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 62,78 US-Dollar. Das waren 22 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 29 Cent auf 58,14 Dollar. Am Vortag waren die Ölpreise nach einem unerwartet starken Rückgang der Ölreserven in den USA deutlich gestiegen. Marktbeobachter sprachen nun von einer leichten Gegenbewegung.

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‚Produktives Treffen‘ zwischen Netanjahu und Pompeo zu Iran

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04.12.2019 - 21:09 Uhr

LISSABON (dpa-AFX) - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist mit US-Außenminister Mike Pompeo in Lissabon zu einem Gespräch über Israels Erzfeind Iran und andere Sicherheitsfragen zusammengekommen. Es habe sich um ein "weiteres produktives Treffen" gehandelt, twitterte Pompeo am Abend. "Wir haben die Bemühungen diskutiert, Irans destabilisierendem Einfluss in der Region zu begegnen, über die Wichtigkeit wirtschaftlicher Kooperation mit regionalen Partnern und andere Themen, die mit Israels Sicherheit zu tun haben."

Das Büro Netanjahus hatte vor dem Treffen mitgeteilt, dass auch ein gemeinsamer Verteidigungspakt sowie eine US-Anerkennung der von Netanjahu angestrebten Annektierung des Jordantals auf der Agenda stehen sollten.

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Ölpreise weiten Kursgewinne deutlich aus

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04.12.2019 - 18:15 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Mittwoch ihrer Kursgewinne im Tagesverlauf deutlich ausgeweitet. Für Auftrieb sorgten als positiv gewertete Nachrichten zum Handelskonflikt zwischen den USA und China. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 62,98 US-Dollar. Das waren 2,16 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 2,12 auf 58,22 Dollar.

Die USA und China nähern sich in ihren Handelsgesprächen informierten Kreisen zufolge trotz der jüngsten Spannungen an. Dies will die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch von mit den Gesprächen vertrauten Personen erfahren haben.

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Ölpreise legen weiter zu

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04.12.2019 - 07:30 Uhr

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Mittwoch gestiegen und konnten damit an die Gewinne vom Vortag anknüpfen. Seit Beginn der Handelswoche ging es damit mit den Preisen leicht nach oben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 61,23 US-Dollar. Das waren 41 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 37 Cent auf 56,47 Dollar.

Jüngste Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump zur Entwicklung der Handelsgespräche zwischen den USA und China konnten die Ölpreise nur zeitweise etwas belasten.

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Trotz Kritik: Iran setzt weiter auf Entspannung mit Saudi-Arabien

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03.12.2019 - 20:32 Uhr

TEHERAN (dpa-AFX) - Der iranische Präsident Hassan Ruhani will trotz erneuter Kritik an der Regionalpolitik Saudi-Arabiens weiter an seinem Versöhnungskurs festhalten. "Die Politik der Saudis in Syrien, Irak und Libanon hat nichts gebracht", sagte Ruhani am Dienstag. Das gelte auch für den von den Saudis geführten Krieg in Jemen. Dort kämpft Saudi-Arabien an der Seite der jemenitischen Regierung gegen die Huthi-Rebellen, die vom Iran unterstützt werden. Trotz der Differenzen habe der Iran aber "keine Probleme" damit, die Beziehung zu verbessern, wenn es der Sicherung des Friedens in der Region diene, so der Präsident bei einem Treffen mit Omans Außenminister Jussuf bin Alawi in Teheran.

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Ölpreise leicht gefallen

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03.12.2019 - 17:22 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Dienstag leicht gefallen. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 60,81 US-Dollar. Das waren 11 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 8 Cent auf 55,88 Dollar.

Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump über den Verlauf der Handelsgespräche mit China haben die Ölpreise vorerst nicht belastet. Trump hat es nach eigenem Bekunden nicht eilig, ein Handelsabkommen unter Dach und Fach zu bringen. "Ich habe keine Deadline", sagte Trump am Dienstag in London.

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Streit um Erdgas: Athen droht libyschen Botschafter auszuweisen

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02.12.2019 - 09:26 Uhr

ATHEN (dpa-AFX) - Der Streit um Erdgasvorkommen im Mittelmeer nimmt immer größere Dimensionen an. Griechenland hat dem libyschen Botschafter wenige Tage Zeit gegeben, Details eines vergangene Woche von Tripolis und Ankara unterzeichneten Abkommens über Seegrenzen im Mittelmeer zu präsentieren. "Falls er (der Botschafter Libyens in Athen) uns das Abkommen nicht bringt, werden wir ihn am Freitag zur unerwünschten Person erklären und er wird dann gehen", sagte Außenminister Nikos Dendias dem griechischen Nachrichtensender Skai am Montag.

Ankara und die libysche Regierung in Tripolis hatten ein Abkommen zur Sicherheit, militärischen Zusammenarbeit und Abgrenzung der Einflussbereiche auf See unterzeichnet.

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Ölpreise bauen Verluste aus

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28.11.2019 - 17:33 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Donnerstag gefallen und haben damit an die Verluste vom Vortag angeknüpft. Zuletzt wurde ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent bei 63,32 US-Dollar gehandelt. Das waren 74 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 34 Cent auf 57,77 Dollar.

Für Belastung sorgte, dass US-Präsident Donald Trump zwei Gesetze zur Unterstützung der Demokratiebewegung in Hongkong unterschrieben hat. Dies dürfte das ohnehin getrübte Verhältnis zwischen den USA und China zusätzlich belasten. Dies könnte eine Einigung im Handelsstreit erschweren.

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Preis für Opec-Öl gestiegen

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28.11.2019 - 13:55 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gestiegen. Wie das Opec-Sekretariat am Donnerstag in Wien mitteilte, betrug der Korbpreis am Mittwoch 64,40 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Das waren 48 Cent mehr als am Dienstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells.

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Ölpreise geben weiter nach

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28.11.2019 - 08:10 Uhr

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Donnerstag ihre Abschläge vom Vortag ausgeweitet. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 63,78 US-Dollar. Das waren 28 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 33 Cent auf 57,78 Dollar.

Schon am Vortag waren die Erdölpreise unter Druck geraten, nachdem das US-Energieministerium einen für Analysten überraschenden Anstieg der landesweiten Ölreserven gemeldet hatte. Zudem war die Rohölförderung auf einen neuen Rekordwert gestiegen. Dies setzt das Ölkartell Opec zusätzlich unter Druck, seine bereits gekappte Förderung zusätzlich zu beschneiden.

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