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FondsStrategien. Oelpreis

Ölpreise legen weiter zu

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18.02.2019 - 07:56 Uhr

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Montag an die starken Kursgewinne der Vorwoche angeknüpft und weiter zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete im frühen Handel 66,61 US-Dollar. Das waren 36 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 45 Cent auf 56,04 Dollar.

Nach wie vor wurden die Ölpreise durch die Hoffnung auf ein Ende des Handelsstreits zwischen den USA und China gestützt. Der Konflikt zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt gilt als eine Bedrohung für die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft und hatte die Ölpreise zuletzt immer wieder unter Druck gesetzt.

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Ölpreise legen erneut deutlich zu

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15.02.2019 - 17:52 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag erneut deutlich zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 65,90 US-Dollar. Das waren 1,32 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 1,12 Dollar auf 55,53 Dollar.

Saudi-Arabien hat angekündigt, seine Produktion auf dem Safaniyah-Ölfeld zu kürzen, um Reparaturen durchzuführen. Safaniyah ist das größte Ölfeld der Welt.

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Ölpreise steigen nur noch leicht

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15.02.2019 - 12:34 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Freitag gestiegen und haben damit an die Kursgewinne der vergangenen Tage angeknüpft. Im Mittagshandel legen die Preise aber nur noch vergleichsweise leicht zu. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 64,93 US-Dollar. Das waren 36 Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 31 Cent auf 54,72 Dollar.

Am Markt gibt es die Hoffnung auf ein Ende des Handelsstreits zwischen den USA und China. In Peking laufen derzeit Verhandlungen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt.

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Ölpreise steigen erneut

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13.02.2019 - 18:08 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Mittwoch anfängliche Kursgewinne am Nachmittag ausgeweitet. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 63,54 US-Dollar. Das waren 1,15 Dollar mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 1,03 Dollar auf 54,13 Dollar.

In den USA sind die Rohöllagerbestände sind in der vergangenen Woche stärker gestiegen als erwartet. Sie legten laut Energieministerium in der vergangenen Woche um 3,6 Millionen auf 450,8 Millionen Barrel zu. Analysten hatten nur einen Anstieg um 2,4 Millionen Barrel erwartet.

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Ölpreise legen weiter zu

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13.02.2019 - 12:36 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Mittwoch an die Gewinne vom Vortag angeknüpft und sind weiter gestiegen. Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 63,41 US-Dollar. Das waren 99 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 66 Cent auf 53,76 Dollar.

Marktteilnehmer nannten vor allem zwei Gründe für den weiteren Anstieg der Ölpreise. Zum einen gibt es Hoffnung, dass sich die USA und China in ihren Gesprächen über den Handelsstreit annähern. Die Gespräche finden seit Anfang der Woche in Peking statt.

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Ölpreise sinken

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11.02.2019 - 13:21 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind mit Verlusten in die Handelswoche gestartet. Hinweise auf eine schwächere Weltwirtschaft sorgten weiter für Verkaufsdruck, hieß es am Ölmarkt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Montagmittag 61,85 US-Dollar. Das waren 25 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 50 Cent auf 52,22 Dollar.

Seit einiger Zeit werden die Rohölpreise durch die Furcht vor einem größeren konjunkturellen Rücksetzer belastet. Zahlreiche Wirtschaftsindikatoren haben sich in den vergangenen Wochen eingetrübt, namhafte Organisationen haben infolge dessen ihre Wachstumserwartungen reduziert, was für eine schwächere Rohölnachfrage spricht.

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Humanitäre US-Hilfe erreicht Grenze zu Venezuela

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08.02.2019 - 11:15 Uhr

CÚCUTA/CARACAS (dpa-AFX) - Die erste US-Hilfslieferung für die notleidende Bevölkerung Venezuelas ist in der kolumbianischen Grenzstadt Cúcuta eingetroffen. Zehn Lastwagen hätten rund 100 Tonnen Lebensmittel, Medizin sowie Hygieneartikel in ein Lager nahe der auf venezolanischer Seite blockierten Tienditas-Brücke gebracht, teilte der kolumbianische Katastrophenschutz (UNGRD) am Donnerstag (Ortszeit) mit.

Venezuelas selbst ernannter Interimspräsident Juan Guaidó will die über die US-Entwicklungsbehörde USAID zur Verfügung gestellte Hilfe in den kommenden Tagen nach Venezuela schaffen lassen. Weitere Lieferungen sollen im ebenfalls benachbarten Brasilien sowie auf einer Karibikinsel - laut Medienberichten ist es Puerto Rico - zum Transport in das südamerikanische Krisenland bereitgestellt werden.

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Ölpreise geben etwas nach

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07.02.2019 - 07:40 Uhr

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Donnerstag leicht gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 62,38 US-Dollar. Das waren 31 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 26 Cent auf 53,75 Dollar.

Marktbeobachter erklärten den fallenden Ölpreis mit der jüngste Kursentwicklung des US-Dollar. Die amerikanische Währung hatte in den vergangenen Handelstagen an Wert gewonnen. Das macht das in US-Dollar gehandelte Rohöl außerhalb des Dollarraums teurer, was die Nachfrage bremst und den Preis belastet.

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Ölpreise geben nach – US-Lagerdaten im Fokus

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06.02.2019 - 13:14 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Mittwoch vor der Veröffentlichung neuer Daten zu den US-Ölreserven gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete gegen Mittag 61,57 US-Dollar. Das waren 41 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 32 Cent auf 53,34 Dollar.

Am Ölmarkt rücken Daten zur Entwicklung der Ölreserven in den USA wieder stärker in den Fokus. "Preisbelastend ist der stärker als erwartete Anstieg der US-Rohöl- und Benzinlagerbestände, der gestern nach Handelsschluss vom API berichtet wurde", hieß es in einer Einschätzung von Rohstoffexperten der Commerzbank.

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Preis für Opec-Rohöl gesunken

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06.02.2019 - 13:11 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gefallen. Das Opec-Sekretariat meldete am Mittwoch, dass der Korbpreis am Dienstag bei 62,07 US-Dollar je Barrel (159 Liter) gelegen habe. Das waren 25 Cent weniger als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells.

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Ölpreise fallen – Schwache Konjunkturdaten belasten

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05.02.2019 - 18:20 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Dienstag gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 62,24 US-Dollar. Das waren 27 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 66 Cent auf 53,90 Dollar.

Schwache Konjunkturdaten aus den USA haben am Nachmittag die Ölpreise belastet. Der viel beachtete Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor war im Januar stärker als erwartet gefallen. Ein Abkühlung der Konjunktur würde auch die Nachfrage nach Rohöl dämpfen.

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Ölpreise kaum verändert

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04.02.2019 - 07:42 Uhr

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich am Montag nur wenig bewegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 62,76 US-Dollar. Das war ein Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel dagegen geringfügig um fünf Cent auf 55,21 Dollar.

Damit konnten die Ölpreise ihre starken Gewinne vom Freitag insgesamt halten. Nach Einschätzung von Marktbeobachtern stützten jüngste Daten zur Entwicklung der Förderanlagen in den USA. Am Freitagabend hatte die Ausrüsterfirma Baker Hughes gemeldet, dass die Zahl der aktiven Bohrlöcher in den USA deutlich gesunken ist.

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Ölpreise legen noch robusten US-Konjunkturdaten zu

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01.02.2019 - 17:46 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag gestützt durch robuste US-Konjunkturdaten zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 62,23 US-Dollar. Das waren 1,39 Dollar mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 1,03 Dollar auf 54,86 Dollar.

In den USA war ein wichtiger Frühindikator für die Industrie überraschend gestiegen. Zudem hatte die US-Wirtschaft im Januar deutlich mehr Arbeitsplätze geschaffen als erwartet. Ein besser als vorhergesagt verlaufende Konjunkturentwicklung in den USA würde auch die Nachfrage nach Rohöl stützen.

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Ölpreise bewegen sich kaum

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01.02.2019 - 07:36 Uhr

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich am Freitagmorgen zunächst wenig bewegt. Händler sprachen von geringen Impulsen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 60,86 US-Dollar. Das waren zwei Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel dagegen geringfügig auf 53,72 Dollar.

Leichten Druck auf die Ölpreise übten chinesische Konjunkturdaten aus. Ein Stimmungsindikator aus der Industrie fiel auf den tiefsten Stand seit knapp drei Jahren. Die Entwicklung steht zum einen für die schon länger anhaltende konjunkturelle Abschwächung in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt.

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ROUNDUP/Geheimtreffen mit Militärs: Guaidó umwirbt Soldaten

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31.01.2019 - 16:33 Uhr

CARACAS (dpa-AFX) - Flammende Reden und Hinterzimmergespräche, Appelle an den Patriotismus und öffentliche Amnestieangebote: Im Machtkampf in Venezuela legen sich Präsident Nicolás Maduro und sein Herausforderer Juan Guaidó mächtig ins Zeug, um die Militärs auf ihre Seite zu ziehen. Er habe sich bereits heimlich mit Vertretern der Streit- und Sicherheitskräfte getroffen, schrieb Guaidó in einem Gastbeitrag für die "New York Times" (Donnerstag).

Für einen Regierungswechsel sei es entscheidend, dass das Militär Maduro die Unterstützung entziehe. Die Mehrheit der Diensthabenden sei sich darin einig, dass die Missstände in dem Erdölland unhaltbar seien.

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