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FondsStrategien. Oelpreis

Ölpreise legen weiter zu – Sorge vor Förderausfällen im Irak

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16.10.2017 - 12:53 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Montag wegen geopolitischer Risiken zugelegt und damit an die deutlichen Gewinne vom vergangenen Freitag angeknüpft. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete gegen Mittag 57,95 US-Dollar. Das waren 78 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November stieg um 66 Cent auf 52,11 Dollar. Der US-Ölpreis erreichte damit den höchsten Stand seit Ende September.

Marktbeobachter erklärten den weiteren Anstieg der Ölpreise mit der Sorge vor Förderausfällen in den Ölgebieten im Norden des Iraks.

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Ruhani: Iran wird trotz Trumps ‚Beleidigungen‘ am Atomdeal festhalten

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13.10.2017 - 21:22 Uhr

TEHERAN (dpa-AFX) - Der Iran will trotz der Kritik von US-Präsident Donald Trump am Atom-Abkommen mit der internationalen Gemeinschaft festhalten. Präsident Hassan Ruhani warf Trump in einer Fernsehansprache am Freitagabend "beleidigende Rhetorik" vor. "Das Abkommen ist solider als dieser Herr denkt", betonte er.

Solange die anderen Verhandlungspartner am Deal festhielten, werde der Iran dies auch tun. Ruhani nannte das Wiener Atomabkommen von 2015 einen internationalen Deal, den weder der amerikanische Präsident noch der US-Kongress kippen oder modifizieren können.

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Ölpreise bauen Gewinne aus

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13.10.2017 - 12:55 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag die Gewinne aus dem frühen Handel deutlich ausgebaut. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete gegen Mittag 57,36 US-Dollar. Das waren 1,11 Dollar mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November stieg um 86 Cent auf 51,46 Dollar.

Auftrieb bekamen die Ölpreise weiter durch Daten vom Vortag, denen zufolge die Rohölbestände in den USA in der vergangenen Woche stärker als erwartet gefallen sind.

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Preis für Opec-Rohöl gesunken

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13.10.2017 - 12:14 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gefallen. Das Opec-Sekretariat meldete am Freitag, dass der Korbpreis am Donnerstag 54,44 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren zehn Cent weniger als am Mittwoch. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells.

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Opec erhöht Nachfrageprognose für 2017 und 2018

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11.10.2017 - 14:42 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) rechnet wegen einer stärkeren Weltwirtschaft mit einer höheren Nachfrage nach Rohöl. Das Ölkartell setzte daher die Nachfrageprognose für das laufende und das kommende Jahr nach oben, wie aus dem am Mittwoch in Wien veröffentlichten Monatsbericht hervorgeht. Außerdem seien die Ölreserven in den entwickelten Volkswirtschaften der Welt zuletzt gesunken.

Wie aus dem Oktober-Bericht des Ölkartells hervorgeht, rechnet die Opec in diesem Jahr mit einer weltweiten Nachfrage nach Rohöl von 96,80 Millionen Barrel pro Tag. Das sind 30 000 Barrel mehr pro Tag als noch im September erwartet worden war.

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Preis für Opec-Rohöl gestiegen

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11.10.2017 - 11:48 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) hat zugelegt. Das Opec-Sekretariat meldete am Mittwoch, dass der Korbpreis am Dienstag 54,23 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 53 Cent mehr als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells.

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Ölpreise gestiegen – WTI über 50 US-Dollar

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10.10.2017 - 17:55 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Dienstag zugelegt. Nachdem sich die Kurse zunächst kaum bewegt hatten, ging es ab dem frühen Verlauf nach oben. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete zuletzt 56,73 US-Dollar. Das waren 95 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November stieg um 1,25 Dollar auf 50,83 Dollar.

Optimistische Worte des Generalsekretärs des Ölkartells Opec stützten laut Händlern die Preise. Mohammed Barkindo hatte bei einer Konferenz in Neu Delhi bekräftigt, es sei in diesem und im kommenden Jahr mit einer anziehenden Ölnachfrage wegen der verbesserten weltwirtschaftlichen Lage zu rechnen.

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Ölpreise legen zu – US-Öl wieder über 50 US-Dollar

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10.10.2017 - 12:43 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Dienstag gestiegen. Nachdem sich die Kurse am Morgen kaum bewegt hatten, ging es im Vormittagshandel wieder nach oben. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete gegen Mittag 56,32 US-Dollar. Das waren 53 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November stieg um 56 Cent auf 50,14 Dollar.

Damit schaffte der Preis für US-Öl wieder den Sprung über die Marke von 50 Dollar. "Die Ölpreise erholen sich weiter von ihren gestern verzeichneten Tiefständen", beschrieben Rohstoffexperten der Commerzbank den Handel.

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Ölpreise geben frühe Gewinne wieder ab

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09.10.2017 - 12:51 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Montag den Erholungsversuch im frühen Handel vorerst gestoppt. Gegen Mittag kostete ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember 55,29 US-Dollar. Das waren 33 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November stieg hingegen leicht um einen Cent auf 49,30 Dollar.

Am Morgen hatte es am Ölmarkt noch eine leichte Gegenbewegung mit steigenden Preisen gegeben, nachdem die Notierungen am Freitag deutlich abgerutscht waren. Insgesamt sprachen Marktbeobachter zu Beginn der Woche von einem eher impulsarmen Handel.

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Preis für Opec-Rohöl gesunken

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09.10.2017 - 12:46 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gefallen. Das Opec-Sekretariat meldete am Montag, dass der Korbpreis am Freitag 54,47 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 15 Cent weniger als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells.

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Ölpreise steigen leicht

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09.10.2017 - 08:18 Uhr

SINGAPUR/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Montag einen kleinen Teil ihrer Verluste vom Freitag wettgemacht. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete am Morgen 55,73 US-Dollar. Das waren 11 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November stieg um 18 Cent auf 49,47 Dollar.

Am Markt wurden die leichten Preissteigerungen mit einer Gegenbewegung auf die deutlichen Verluste vom Freitag begründet. Ansonsten blieben die Impulse zunächst schwach. Unterdessen hat Opec-Generalsekretär Mohammad Barkindo "außergewöhnliche Maßnahmen" für kommendes Jahr in Aussicht gestellt, um den Ölmarkt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

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ROUNDUP: USA verschärfen Kurs gegen Iran – Nervosität in Teheran

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08.10.2017 - 15:47 Uhr

TEHERAN/WASHINGTON (dpa-AFX) - Wenige Tage vor einer mit Spannung erwarteten Rede von Donald Trump wächst in Teheran die Sorge, dass der US-Präsident seinen Anti-Iran-Kurs noch weiter verschärft. Nach Medienberichten will Trump dem Iran attestieren, dass das Land das Atomabkommen mit der internationalen Gemeinschaft nicht einhält. Das könnte weitreichende Konsequenzen haben.

Nach den Worten des iranischen Präsidenten Hassan Ruhani kann Trump dem Iran in der bevorstehenden Atomdebatte nicht schaden. Teheran habe mit dem 2015 besiegelten Atomabkommen einen unwiderruflichen Gewinn erzielt. "Ob nun Trump oder zehn weitere Trumps, diese Errungenschaften können nicht rückgängig gemacht werden", sagte Ruhani am Samstag in einer Rede in der Teheraner Universität.

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Ölpreise weiten Verluste aus

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06.10.2017 - 12:32 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag die Verluste aus dem frühen Handel ausgeweitet. Ein Barrel (je 159 Liter) der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) mit Lieferung im November kostete zuletzt 50,38 Dollar. Das waren 41 Cent weniger als am Vortag. Der Preis der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember fiel um 22 Cent auf 56,78 Dollar.

Marktbeobachter sprachen vor einer Gegenbewegung am Ölmarkt, nachdem die Preise am Donnerstag noch deutlich gestiegen waren. Ein stärkerer Konjunkturoptimismus hatte am Donnerstag für eine breite Kauflaune an den Rohstoffmärkten gesorgt, die auch die Ölpreise mit nach oben gezogen hatte.

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Ölpreise geben etwas nach

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06.10.2017 - 07:27 Uhr

SINGAPUR/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Freitag leicht gesunken. Marktbeobachter sprachen von einem eher impulsarmen Handel. Ein Barrel (je 159 Liter) der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) mit Lieferung im November kostete zuletzt 50,71 Dollar. Das waren acht Cent weniger als am Vortag. Der Preis der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember fiel um sieben Cent auf 56,93 Dollar.

Erstmals seit Anfang September sind die Ölpreise auf Wochensicht wieder gefallen. Unter anderem habe eine steigende Fördermenge in den USA und in den Mitgliedsstaaten der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) belastet, hieß es.

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Ölpreise gleichen Verluste aus – starker Rückgang der US-Reserven

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04.10.2017 - 18:22 Uhr

SINGAPUR/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Mittwoch zwischenzeitliche Verluste nach neuen Daten zu den US-Rohöllagerbeständen wieder ausgeglichen. Ein Barrel (je 159 Liter) der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November kostete am frühen Abend 50,45 US-Dollar. Das waren drei Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember blieb mit 55,98 Dollar nur noch zwei Cent unter dem Vortagesniveau. Zuvor hatten die Preise deutlich nachgegeben - die Sorte WTI kostete zwischenzeitlich unter 50 Dollar.

Die US-Ölreserven sind in der vergangenen Woche überraschend deutlich gesunken.

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