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FondsStrategien. Oelpreis

Ölpreise stark unter Druck – Brent-Kurs auf Tief seit November 2002

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30.03.2020 - 13:15 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind zum Wochenstart wegen der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie deutlich gefallen. Der Preis für ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent fiel am Vormittag mit 22,58 US-Dollar auf den tiefsten Stand seit November 2002. Damals hatten die Ölpreise infolge der Terroranschläge am 11. September 2001 unter Druck gestanden.

Zuletzt lag der Brent-Preis bei 22,96 Dollar. Das waren 1,93 Dollar weniger als am Freitag. Damit gab der Kurs für Brent-Öl seit dem 24. Februar, als die rasante Ausbreitung des neuartigen Coronavirus die Finanzmärkte voll erfasst hat, um rund 60 Prozent nach.

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Preis für Opec-Öl fällt

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27.03.2020 - 14:46 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gefallen. Wie das Opec-Sekretariat am Freitag in Wien mitteilte, betrug der Korbpreis am Donnerstag 26,04 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Das waren 90 Cent weniger als am Mittwoch. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells.

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Ölpreise zuletzt uneinheitlich – Lagerkapazitäten werden knapp

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27.03.2020 - 12:55 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich im Mittagshandel am Freitag uneinheitlich gezeigt. Die Nachfrageschwäche belastete den Markt jedoch weiterhin. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 26,01 US-Dollar. Das waren 33 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI hingegen stieg um 2 Cent auf 22,62 Dollar. Die Zugewinne im frühen europäischen Ölhandel konnten sich damit nicht bis zum Mittag halten.

In den USA stieg die Zahl der Corona-Infizierten zuletzt massiv, inzwischen sind es mehr Fälle als in China.

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Preis für Opec-Öl steigt

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26.03.2020 - 14:18 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gestiegen. Wie das Opec-Sekretariat am Donnerstag in Wien mitteilte, betrug der Korbpreis am Mittwoch 26,94 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Das waren 41 Cent mehr als am Dienstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells.

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USA: Rohölvorräte steigen weiter

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25.03.2020 - 15:51 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Rohölbestände in den USA sind in der vergangenen Woche weiter gestiegen, allerdings schwächer als erwartet. Die Vorräte legten um 1,6 Millionen Barrel auf 455,4 Millionen Barrel zu, wie das US-Energieministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten mit einem Anstieg um im Mittel drei Millionen Barrel gerechnet.

Die Benzinbestände fielen hingegen um 1,5 Millionen auf 239,3 Millionen Barrel. Die Vorräte an Destillaten (Heizöl, Diesel) sanken um 0,7 Millionen auf 124,4 Millionen Barrel. Die Ölproduktion fiel um 0,1 Millionen auf 13,0 Millionen Barrel pro Tag. Der Wert der Vorwoche war ein Rekordwert.

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Ölpreis-Erholung hält an – Einigung beim US-Konjunkturpaket stützt

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25.03.2020 - 07:42 Uhr

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die jüngste Erholung der Ölpreise hat auch am Mittwoch angehalten. Am frühen Morgen sorgten Nachrichten über eine politische Einigung in den USA auf ein Konjunkturpakets im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise für mehr Zuversicht an den Rohstoffmärkten.

Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 27,82 US-Dollar. Das waren 67 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI stieg um 78 Cent auf 24,80 Dollar.

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Ölpreise uneinheitlich – Experten schließen weitere Verluste nicht aus

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23.03.2020 - 14:02 Uhr

LONDON/NEW YORK (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich am Montag nach der jüngsten Talfahrt uneinheitlich gezeigt. Zuvor hatten eine steigende Fördermenge in Russland und Verzögerungen beim US-Hilfspaket für die Wirtschaft im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise die Notierungen stark belastet. Für kurze Zeit war der US-Ölpreis sogar erstmals seit 2002 unter die Marke von 20 Dollar je Barrel gefallen. Allerdings konnten die Ölpreise frühe Verluste teilweise wieder ausgleichen.

Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 26,17 US-Dollar. Das waren 81 Cent weniger als am Freitag.

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Ölpreise nach Talfahrt uneinheitlich – US-Notfallpaket verzögert sich

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23.03.2020 - 08:10 Uhr

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich am Montagmorgen nach der jüngsten Talfahrt uneinheitlich gezeigt. Zuvor hatten eine steigende Fördermenge in Russland und Verzögerungen beim US-Hilfspaket für die Wirtschaft im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise und verhärtete Fronten im Preiskrieg führender Ölförderländer die Notierungen stark belastet. Für kurze Zeit war der US-Ölpreis unter die Marke von 20 Dollar je Barrel gefallen.

Allerdings zeigten sich die starken Verluste am Ölmarkt nur für kurze Zeit. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 26,32 US-Dollar. Das waren nur noch 66 Cent weniger als am Freitag.

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Ölpreise erholen sich teilweise von heftigen Vortagesverlusten

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19.03.2020 - 18:40 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Donnerstag nach der jüngsten Talfahrt zu einer Erholung angesetzt. Die Notierungen haben sich nach zahlreichen Notmaßnahmen führender Notenbanken im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise etwas erholt. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 28,03 US-Dollar. Das waren 3,15 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI stieg um 4,52 Dollar auf 24,86 Dollar.

Gestützt wurden die Ölpreise durch die Lockerung der Geldpolitik von einer Vielzahl von Notenbanken. In der vergangenen Nacht hatte sie im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie ein Notkaufprogramm für Anleihen in Höhe von 750 Milliarden Euro angekündigt.

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Ölpreise halten sich in der Gewinnzone – Notmaßnahmen der Notenbanken stützen

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19.03.2020 - 13:12 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Donnerstag die Talfahrt der vergangenen Handelstage vorerst nicht weiter fortgesetzt. Die Notierungen konnten sich nach zahlreichen Notmaßnahmen führender Notenbanken im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise ein Stück weit erholen. Im Mittagshandel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 26,05 US-Dollar. Das waren 1,17 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI stieg um 1,94 Dollar auf 22,31 Dollar.

Unter anderem weitete die Europäischen Zentralbank ihre Krisenmaßnahmen aus. In der vergangenen Nacht hatte sie im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie ein Notkaufprogramm für Anleihen in Höhe von 750 Milliarden Euro angekündigt.

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Ölpreise fallen auf historische Tiefstände

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18.03.2020 - 13:12 Uhr

LONDON/NEW YORK (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Mittwoch weiter eingebrochen. Auch wenn die Verluste geringer ausfielen als an den vergangenen Handelstagen, lagen die Preise für wichtige Ölsorten zuletzt auf historisch niedrigen Niveaus. Im Mittagshandel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 27,84 US-Dollar. Das waren 89 Cent weniger als am Vortag und der niedrigste Wert seit 2016.

Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI rutschte im Mittagshandel erstmals seit 2002 unter die Marke von 25 Dollar je Barrel. Zuletzt wurde US-Öl bei mit 24,87 Dollar gehandelt.

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Ölpreise geraten erneut unter Druck

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17.03.2020 - 18:16 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Dienstag erneut unter Druck geraten. Die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus-Krise und der Preiskrieg wichtiger Ölförderländer lastet auf den Preisen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 29,37 US-Dollar. Das waren 68 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI fiel um 52 Cent auf 28,17 Dollar.

Bereits am Montag hatte die Sorge vor einem starken Rückgang der Nachfrage die Ölpreise unter die Marke von 30 Dollar je Barrel gedrückt. Nach einer kurzen Erholung gerieten die Ölpreise am Dienstag im Tagesverlauf wieder unter Druck.

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Ölpreise geraten erneut unter Druck

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17.03.2020 - 18:16 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Dienstag erneut unter Druck geraten. Die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus-Krise und der Preiskrieg wichtiger Ölförderländer lastet auf den Preisen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 29,37 US-Dollar. Das waren 68 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI fiel um 52 Cent auf 28,17 Dollar.

Bereits am Montag hatte die Sorge vor einem starken Rückgang der Nachfrage die Ölpreise unter die Marke von 30 Dollar je Barrel gedrückt. Nach einer kurzen Erholung gerieten die Ölpreise am Dienstag im Tagesverlauf wieder unter Druck.

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Ölpreise fallen trotz US-Zinssenkung unter 30 US-Dollar

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16.03.2020 - 18:17 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Montag trotz einer erneuten massiven Zinssenkung in den USA unter 30 US-Dollar gefallen. Am Nachmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 29,92 US-Dollar. Das waren 3,98 Dollar weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI fiel um 2,64 Dollar auf 29,09 Dollar.

Saudi-Arabien hat angekündigt die Flutung der Rohölmärkte fortzusetzen. Unterdessen hat Russlands Präsident Wladimir Putin gesagt, dass es derzeit keine Pläne für Kontakte mit Vertretern Saudi-Arabiens gebe. Angesichts des Ölpreiskrieg zwischen Russland und einigen OPEC-Ländern steuere der Ölmarkt auf ein noch nicht dagewesenes Überangebot zu, sagte Experte Carsten Fritsch, Devisenexperte von der Commerzbank.

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Ölpreise fallen trotz US-Zinssenkung unter 30 US-Dollar

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16.03.2020 - 18:17 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Montag trotz einer erneuten massiven Zinssenkung in den USA unter 30 US-Dollar gefallen. Am Nachmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 29,92 US-Dollar. Das waren 3,98 Dollar weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI fiel um 2,64 Dollar auf 29,09 Dollar.

Saudi-Arabien hat angekündigt die Flutung der Rohölmärkte fortzusetzen. Unterdessen hat Russlands Präsident Wladimir Putin gesagt, dass es derzeit keine Pläne für Kontakte mit Vertretern Saudi-Arabiens gebe. Angesichts des Ölpreiskrieg zwischen Russland und einigen OPEC-Ländern steuere der Ölmarkt auf ein noch nicht dagewesenes Überangebot zu, sagte Experte Carsten Fritsch, Devisenexperte von der Commerzbank.

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