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FondsStrategien. Oelpreis

Ölpreise weiten Kursgewinne aus – US-Sanktionen gegen Venezuela stützen

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22.05.2018 - 17:29 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Dienstag ihre Kursgewinne im Tagesverlauf ausgeweitet. Marktbeobachter begründeten den jüngsten Anstieg mit neuen Sanktionen der USA gegen das wichtige Ölförderland Venezuela. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 80,40 US-Dollar. Das waren 1,19 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 59 Cent auf 72,76 Dollar.

In dem von einer schweren Wirtschaftskrise gezeichneten Venezuela hat sich bei der Präsidentschaftswahl am Wochenende Amtsinhaber Nicolas Maduro zum Wahlsieger erklärt. Die Opposition wirft Maduro Wahlmanipulation vor.

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Maas zeigt sich unbeeindruckt von US-Drohungen gegen Iran

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21.05.2018 - 21:59 Uhr

BUENOS AIRES (dpa-AFX) - Bundesaußenminister Heiko Maas hat sich unbeeindruckt von den neuen US-Drohungen gegen den Iran gezeigt. "Für uns hat sich in der Sache nichts geändert", kommentierte er am Montag nach einem G20-Treffen in Buenos Aires die Grundsatzrede von US-Außenminister Mike Pompeo zur neuen Iran-Strategie seines Landes nach dem Ausstieg aus dem Atomabkommen. Deutschland und Europa wollten weiterhin die bestehende Vereinbarung erhalten. "Das berührt unmittelbar die deutschen Sicherheitsinteressen und die Sicherheitsinteressen von ganz Europa", betonte der SPD-Politiker.

Pompeo hatte eine lange Liste von Forderungen zur Befriedung der Nahost-Region präsentiert und mit härtesten Wirtschaftssanktionen zur Durchsetzung der Forderungen gedroht.

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USA reagieren auf Wahl in Venezuela mit neuen Sanktionen

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21.05.2018 - 20:43 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die USA belegen Venezuela als Reaktion auf die Wiederwahl des sozialistischen Präsidenten Nicolás Maduro mit neuen Sanktionen. US-Präsident Donald Trump unterzeichnete am Montag ein entsprechendes Dekret. Es soll bestehende US-Maßnahmen ergänzen. Der Regierung in Caracas sollten weitere Möglichkeiten verbaut werden, an frisches Geld zu kommen, erklärten Vertreter der US-Regierung.

Konkret wird allen US-Firmen und -Bürgern untersagt, der Regierung Venezuelas dabei zu helfen, Besitz- oder Anlagegüter zu verkaufen. Gleiches gilt für die Zentralbank und die Ölgesellschaft Petróleos de Venezuela.

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Ölpreise legen zu – Sorgen vor Venezuela-Wahl stützen

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18.05.2018 - 12:38 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Freitag leicht gestiegen, haben aber keine neuen Höchststände erreicht. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete gegen Mittag 79,66 US-Dollar. Das waren 36 Cent mehr als zum Handelsschluss an Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juni stieg um sieben Cent auf 71,56 Dollar.

Seit Monaten geht es mit den Ölpreisen tendenziell aufwärts. Am Donnerstag war der Preis für Brent-Rohöl erstmals seit November 2014 über die Marke von 80 Dollar geklettert, während US-Rohöl bei 72,30 Dollar den höchsten Stand seit November 2014 erreicht hatte.

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Ölpreise halten sich bei Höchstständen

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18.05.2018 - 08:01 Uhr

SINGAPUR/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich am Freitag in der Nähe ihrer am Vortag erreichten mehrjährigen Höchststände gehalten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete am Morgen 79,53 US-Dollar. Das waren 23 Cent mehr als zum Handelsschluss an Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juni stieg um 12 Cent auf 71,61 Dollar.

Am Donnerstag war der Preis für Brent-Rohöl erstmals seit November 2014 über die Marke von 80 Dollar geklettert, während US-Rohöl bis zu 72,30 Dollar gekostet hatte.

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Ölpreise stoppen Höhenflug

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16.05.2018 - 13:15 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Mittwoch den Höhenflug der vergangenen Handelstage vorerst nicht weiter fortgesetzt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete gegen Mittag 77,92 US-Dollar. Das waren 51 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juni fiel um zehn Cent auf 71,21 Dollar.

Marktbeobachter sprachen von einer Gegenbewegung. Noch am Vortag hatten die Ölpreise deutlich zugelegt. Zeitweise stieg der Brent-Preis bis auf 79,47 Dollar und damit auf den höchsten Stand seit November 2014.

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ROUNDUP: IEA sieht schwächere Öl-Nachfrage- Iran-Ausfälle wären handhabbar

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16.05.2018 - 11:44 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Die Internationale Energieagentur (IEA) geht davon aus, dass mögliche Ausfälle beim Rohölangebot des Iran infolge neuer US-Sanktionen durch andere große Förderländer ausgeglichen werden könnten. Zugleich geht die IEA infolge der starken Preisanstiege am Ölmarkt von einer künftig geringeren Rohölnachfrage aus, wie die Agentur am Mittwoch in Paris mitteilte. Ferner wurde bestätigt, dass das Ölkartell Opec sein Ziel erreicht hat, die einst hohen Ölvorräte der Industrieländer nennenswert zu reduzieren.

Nach Einschätzung der IEA könnten allein die Opec-Länder Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Kuwait sowie das Nicht-Opec-Land Russland Exportausfälle Irans ausgleichen.

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IEA: Denkbare Rohöl-Ausfälle Irans könnten ausgeglichen werden

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16.05.2018 - 10:49 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Die Internationale Energieagentur (IEA) geht davon aus, dass mögliche Angebotsausfälle des Iran infolge neuer US-Sanktionen durch andere große Förderländer ausgeglichen werden könnten. Dies teilte die IEA am Mittwoch in Paris mit. Ausdrücklich nannte sie die Opec-Länder Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Kuwait sowie das Nicht-Opec-Land Russland. Diese Länder hätten die Kapazität, um schnell und mit Rohöl ähnlicher Qualität auf einen Angebotsausfall Irans zu reagieren, meint die IEA.

Darüber hinaus könnten amerikanische Förderer einspringen, wenn es um den Ersatz iranischer Öl-Kondensate gehe. Daraus wird beispielsweise Kerosin für die Luftfahrt hergestellt.

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Ölpreise halten Vortagesgewinne

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15.05.2018 - 07:52 Uhr

SINGAPUR/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Dienstag im frühen Handel ihre Vortagesgewinne gehalten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete am Morgen 78,28 US-Dollar. Das waren 5 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juni stieg um 4 Cent auf 71,00 Dollar.

Am Montag hatten die Preise noch deutlich an ihren jüngsten Höhenflug angeknüpft. Marktbeobachter begründeten den Anstieg mit den Gewaltausbrüchen im Nahen Osten. Die Eröffnung der neuen US-Botschaft in Jerusalem war überschattet von massiven Konfrontationen zwischen Palästinensern und israelischen Soldaten mit Dutzenden toten Palästinensern.

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Ölpreise drehen in die Gewinnzone

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14.05.2018 - 17:49 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Montag zuletzt gestiegen. Nach einem schwachen Wochenauftakt drehten die Notierungen am Nachmittag in die Gewinnzone. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete am späten Nachmittag 77,90 US-Dollar. Das waren 78 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juni stieg um 26 Cent auf 70,96 Dollar.

Die Ölpreise konnten damit an den Höhenflug der Vorwoche anknüpfen, als die Notierungen jeweils mehrjährige Höchststände erreicht hatten. Ab dem Nachmittag ging es wieder aufwärts mit den Preisen.

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Weißes Haus: Andere Nationen müssen Druck auf Iran machen

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11.05.2018 - 22:17 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Regierung der Vereinigten Staaten hat andere Länder aufgerufen, ihren Druck auf den Iran zu erhöhen. Das Verhalten des Iran sei gefährlich und leichtsinnig, heißt es in einer am Freitag verbreiteten Mitteilung des Weißen Hauses. "Die iranische Revolutionsgarden verwenden Geld dafür, um destabilisierenden Einfluss im ganzen Nahen Osten geltend zu machen, obwohl das iranische Volk zum Opfer einer schwächelnden Volkswirtschaft geworden ist", heißt es in der Mitteilung.

Die Revolutionsgarden hätten israelische Bürger mit Raketen angegriffen und dem Iran nahestehende Gruppen im Jemen hätten eine Rakete in Richtung der saudischen Hauptstadt Riad gelenkt.

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Ölpreise verharren auf hohem Niveau

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11.05.2018 - 17:23 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag ihre jüngsten Kursgewinne weitgehend verteidigt. Am Donnerstag waren sie auf dreieinhalbjährige Höchststände gestiegen. Hauptgrund für die Preiszuwächse waren weltpolitische Risiken nach der Aufkündigung des Atomabkommens mit dem Iran durch die USA.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete zuletzt 77,46 US-Dollar. Das war ein Cent weniger als am Vortag. Ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juni kostete 71,27 Dollar und damit acht Cent weniger als am Vortag. Vor dem Wochenende blieben die Preisschwankungen gering.

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ROUNDUP 2: Moskau und Berlin loten Gemeinsamkeiten bei Iran und Ukraine aus

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10.05.2018 - 17:10 Uhr

(neu: Einstieg neu gefasst; russischer Vizeaußenminister zum Iran im 2. Absatz)

MOSKAU (dpa-AFX) - Deutschland und Russland haben beim ersten Besuch von Bundesaußenminister Heiko Maas in Moskau gemeinsame Ansätze im Streit um das Atomabkommen mit dem Iran und in der Ukraine-Krise ausgelotet. Maas und der russische Chefdiplomat Sergej Lawrow sprachen sich am Donnerstag für einen Erhalt des Iran-Abkommens aus. "Es ist wichtig, dass alle Länder, die daran festhalten wollen, darüber Gespräche führen", sagte Lawrow. Russland halte trotz des Ausstiegs der USA an der Vereinbarung fest.

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Ölpreise steigen weiter – angespannte Lage im Nahen Osten

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10.05.2018 - 08:11 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Donnerstag im frühen Handel an ihre Klettertour angeknüpft. Nach dem Rückzug der USA aus dem Atom-Abkommen mit dem Iran ist die Lage im Nahen Osten zunehmend heikel. Iranische Kuds-Brigaden beschossen in der Nacht zum Donnerstag israelische Stellungen auf den von Israel annektierten Golan-Höhen. Zuvor hatte es Angriffe auf iranische Kräfte in Syrien gegeben, die weitgehend Israel zugeordnet wurden. Militärische Konflikte im Nahen Osten könnten die Ölproduktion dämpfen - und lassen dadurch die Preise steigen.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete am Morgen 77,72 US-Dollar.

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Ölpreise steigen kräftig nach US-Austritt aus Iran-Abkommen

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09.05.2018 - 12:42 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Der Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran hat die Ölpreise am Mittwoch kräftig steigen lassen. Hauptgrund ist die Furcht vor Angebotsengpässen, nachdem die Vereinigten Staaten ausgesetzte Sanktionen wieder aufleben lassen. Allerdings ist es alles andere als klar, was der Schritt der US-Regierung für den Ölmarkt konkret bedeutet.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete gegen Mittag 76,77 US-Dollar. Das waren 1,92 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juni kletterte um 1,78 Dollar auf 70,84 Dollar.

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