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FondsStrategien. Oelpreis

Ölpreise geben Gewinne teilweise ab

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22.07.2019 - 17:38 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Montag zwischenzeitliche deutliche Gewinne teilweise abgegeben. Preistreiber am Ölmarkt blieb die Sorge vor einer Eskalation der angespannten Lage in der ölreichen Region am Persischen Golf. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete 63,17 US-Dollar. Das waren 70 Cent mehr als am Freitagabend. Am Vormittag war der Brent-Preis noch bis auf 64,03 Dollar gestiegen. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) kletterte um 25 Cent auf 55,88 Dollar.

Da der unter britischer Flagge fahrende Öltanker "Stena Impero" am Freitag in den Gewässern des Omans gestoppt worden sein soll, hat die britische Verteidigungsministerin Penny Mordaunt von einer "feindlichen Handlung" des Irans gesprochen.

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Ölpreise verändern sich zum Wochenausklang wenig

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19.07.2019 - 18:34 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich am Freitag nach kräftigen Verlusten in der laufenden Woche stabilisiert. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent legte zum Wochenausklang um 6 Cent auf 62,03 Dollar zu. Vor einer Woche hatte ein Barrel aber noch fast 67 Dollar gekostet. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel am Freitag um 17 Cent auf 55,13 Dollar. Damit kostete ein Barrel gut fünf Dollar weniger als vergangenen Freitag.

Am Vortag hatten Ängste vor einer weiteren Verschärfung im Handelsstreit zwischen den USA und China die Ölpreise belastet.

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Supertanker in Gibraltar bleibt länger an der Kette

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19.07.2019 - 14:21 Uhr

GIBRALTAR/MADRID (dpa-AFX) - Der unter dem Vorwurf illegaler Öllieferungen an Syrien seit Anfang des Monats in Gibraltar an die Kette gelegte Supertanker wird mindestens bis Mitte August nicht wieder auslaufen dürfen. Die Öllieferung aus dem Iran soll gegen EU-Sanktionen gegen Syrien verstoßen. Der Oberste Gerichtshof des britischen Überseegebiets am Südzipfel Spaniens ordnete am Freitag eine Verlängerung der Festsetzung um weitere 30 Tage bis zum 20. August an, wie die Regierung von Gibraltar mitteilte. Außerdem sei für den 15. August eine neue Anhörung anberaumt worden.

Hätte es diesen Justizbeschluss nicht gegeben, hätte man den Öltanker "Grace 1" nur bis zum Sonntag festhalten dürfen.

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Ölpreise legen zu

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19.07.2019 - 08:02 Uhr

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Freitagmorgen nach Vortagesverlusten wieder gestiegen. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent legte um 1,00 Dollar auf 62,95 US-Dollar zu. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) kletterte um 70 Cent auf 55,99 Dollar.

Am Vortag hatten Ängste vor einer weiteren Verschärfung im Handelsstreit zwischen den USA und China die Ölpreise belastet. US-Präsident Donald Trump hatte Peking mit weiteren Strafzöllen gedroht.

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Ölpreise fallen deutlich

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18.07.2019 - 18:28 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Donnerstag deutlich unter Druck geraten. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent sank auf 61,96 US-Dollar. Das waren 1,72 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,56 Dollar auf 55,21 Dollar.

Befürchtungen einer weiteren Verschärfung im Handelsstreit zwischen den USA und China drückten auch die Ölpreise nach unten. US-Präsident Donald Trump hatte Peking mit weiteren Strafzöllen gedroht. Sollte sich der Handelsstreit erneut verschärfen, dann würde dies die Weltwirtschaft belasten und die Nachfrage nach Rohöl dämpfen.

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Ölpreise erholen sich etwas von Vortagesverlusten

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18.07.2019 - 13:09 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Donnerstag gestiegen. Sie haben aber nur einen kleinen Teil der deutlichen Vortagesverluste wieder wettgemacht. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent legte gegen Mittag um 58 Cent auf 64,24 US-Dollar zu. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 40 Cent auf 57,18 Dollar.

Am Ölmarkt ist die Sorge vor einem militärischen Konflikt in der ölreichen Region am Persischen Golf wieder in den Vordergrund gerückt. Wie die Nachrichtenagentur Tasnim berichtet, haben die Revolutionsgarden (IRGC) am Donnerstag einen ausländischen Öltanker mit angeblich einer Million Liter geschmuggeltem Öl in der Nähe der Straße von Hormus gestoppt und die zwölf ausländischen Crew-Mitglieder verhaftet.

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Ölpreise steigen etwas

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16.07.2019 - 17:29 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Dienstag etwas gestiegen. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent legte zuletzt um 38 Cent auf 66,86 US-Dollar zu. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) kletterte um 14 Cent auf 59,72 Dollar.

Die Gefahr durch den Wirbelsturm "Barry" hat sich für die Fördergebiete vor der Südküste der USA im Golf von Mexiko abgeschwächt. Mehrere Ölproduzenten schickten bereits am Montag Arbeiter zurück auf die Offshore-Plattformen, da der Sturm deutlich nachgelassen hatte.

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EU-Außenminister: Iran-Atomabkommen ist noch nicht tot

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15.07.2019 - 14:27 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Führende EU-Außenminister wollen das internationale Abkommen zur Verhinderung einer iranischen Atombombe nicht aufgeben. "Es ist noch nicht tot", sagte der britische Chefdiplomat Jeremy Hunt am Montag am Rande eines EU-Treffens in Brüssel. Der Iran sei nach wie vor noch ein gutes Jahr davon entfernt, eine Atombombe entwickeln zu können. Das Zeitfenster für eine Rettung des Abkommens werde kleiner, sei aber noch nicht geschlossen.

Der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian machte deutlich, dass sich Frankreich gemeinsam mit Deutschland, Großbritannien und der EU weiter für einen Erhalt des Abkommens einsetzen werde.

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Ölpreise weiter im Aufwind – Experte: Markt derzeit ‚unterversorgt‘

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15.07.2019 - 13:04 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Montag nach starken Gewinnen in der Vorwoche weiter gestiegen. Nach einem etwas schwächeren Start in die neue Handelswoche drehten sie am Vormittag in die Gewinnzone. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent stieg um 35 Cent auf 67,07 US-Dollar. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) legte um 20 Cent auf 60,41 Dollar zu.

Konjunkturdaten aus China zeigten am Montagmorgen eine Abschwächung des Wirtschaftswachstums der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt im zweiten Quartal. Der Handelskrieg mit den USA wirkt sich belastend aus, was die Rohölnachfrage tendenziell dämpft.

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Ölpreise geben etwas nach

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15.07.2019 - 08:11 Uhr

SINGAPUR (dpa-AFX) - Nach Gewinnen in der Vorwoche sind die Ölpreise am Montag ein wenig zurückgefallen. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent sank um 20 Cent auf 66,52 US-Dollar. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) gab um 26 Cent auf 59,95 Dollar nach.

Konjunkturdaten aus China zeigten am Montagmorgen eine Abschwächung des Wirtschaftswachstums der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Der Handelskrieg mit den USA wirkt sich belastend aus, was die Rohölnachfrage tendenziell dämpft.

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Europäische Partner des Atomabkommens mahnen Iran zu Vertragstreue

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14.07.2019 - 18:22 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben den Iran erneut eindringlich aufgefordert, die Verstöße gegen das Atomabkommen von 2015 rückgängig zu machen. Zugleich erinnerten die Staats- und Regierungschefs der drei Länder in einer gemeinsamen Erklärung vom Sonntag daran, dass die USA im Mai vergangenen Jahres aus dem Abkommen einseitig ausgestiegen waren und wieder Sanktionen gegen die islamische Republik verhängt hatten. Dies sei geschehen, obwohl der Iran alle Auflagen erfüllt und die Internationale Atomenergiebehörde IAEO in Wien dies bestätigt habe.

"Heute sind wir besorgt angesichts des Risikos, dass der JCPoA (Atomabkommen) unter dem Druck der von den Vereinigten Staaten verhängten Sanktionen und infolge der Entscheidung Irans, mehrere zentrale Bestimmungen der Vereinbarung nicht länger umzusetzen, noch weiter in Auflösung gerät", hieß es in der Erklärung.

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USA wollen Bündnis zum Schutz von Schiffen in persischer Golfregion

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10.07.2019 - 09:15 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach Angriffen auf Tanker im Golf von Oman wollen die USA ihre Pläne für eine internationale Koalition zum Schutz von Handelsschiffen in der Region vorantreiben. Das Pentagon habe dazu einen konkreten Plan entworfen, sagte Generalstabschef Joseph Dunford laut einem Bericht der Nachrichtenagentur AP am Dienstag (Ortszeit) auf dem Stützpunkt Fort Myer im Bundesstaat Virginia. In ein paar Wochen werde feststehen, welche Länder sich dem Bündnis anschließen wollten. Die USA machen den Iran für die Attacken im Mai und Juni verantwortlich. Die Führung in Teheran bestreitet das.

Die USA sollen laut Dunford vor allem dafür zuständig sein, Patrouille-Schiffe der Koalition in riskanten Gewässern wie etwa der Straße von Hormus mit Überwachung und Informationen von Nachrichtendiensten zu unterstützen.

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Ölpreise wenig verändert

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09.07.2019 - 17:28 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Dienstag zwischenzeitliche Kursgewinne abgegeben und wenig verändert notiert. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 64,12 US-Dollar. Das war ein Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 5 Cent auf 57,61 Dollar.

Marktbeobachter verwiesen auf die Furcht vor einer Eskalation im Streit zwischen den USA und dem Ölland Iran, der die Ölpreise tendenziell. "Die anhaltenden Spannungen rund um das Thema Iran dürften einem Preisrückgang entgegenstehen", sagte Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank.

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Ölpreise legen zu

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08.07.2019 - 17:33 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Montag zugelegt. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 64,85 US-Dollar. Das waren 62 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 66 Cent auf 58,16 Dollar.

Die Ölpreise haben damit die deutlichen Gewinne vom Freitag noch ausgebaut. Nach wie vor bleibt die Sorge vor einer Eskalation der Lage im Nahen Osten ein bestimmender Faktor am Ölmarkt und stützt die Preise. Am Wochenende hatte US-Präsident Donald Trump dem Iran gedroht.

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Ölpreise geben leicht nach

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08.07.2019 - 13:25 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Montag etwas gefallen. Im Mittagshandel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 64,18 US-Dollar. Das waren fünf Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um sieben Cent auf 57,44 Dollar.

Die Ölpreise konnten damit die deutlichen Gewinne vom Freitag nahezu halten. Nach wie vor bleibt die Sorge vor einer Eskalation der Lage im Nahen Osten ein bestimmender Faktor am Ölmarkt und stützt die Preise. Am Wochenende hatte US-Präsident Donald Trump dem Opec-Land Iran gedroht.

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