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FondsStrategien. Eurokurs

Devisen: Eurokurs hält sich im US-Handel weiter über 1,14 US-Dollar

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16.11.2018 - 20:55 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat sich am Freitag im US-Handel kaum bewegt. Nachdem die Gemeinschaftswährung kurz vor dem Börsenstart an der Wall Street deutlich zugelegt und wieder die Marke von 1,14 US-Dollar überwunden hatte, verharrte sie auf diesem Niveau. Zuletzt wurde sie mit 1,1410 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1346 (Donnerstag: 1,1305) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8814 (0,8846) Euro gekostet.

Bewegung war in die Kurse gekommen, nachdem der Vizevorsitzende der US-Notenbank (Fed), Richard Clarida im US-Fernsehen auf die schwächer werdende globale Konjunktur hingewiesen hatte.

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Devisen: Eurokurs steigt über 1,14 US-Dollar

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16.11.2018 - 16:51 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat am Freitag deutlich zugelegt und ist über die Marke von 1,14 US-Dollar gestiegen. In der Spitze kostete die Gemeinschaftswährung 1,1411 Dollar und damit fast einen Cent mehr als im Tagestief. Am späten Nachmittag pendelte sie um die Marke von 1,14 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1346 (Donnerstag: 1,1305) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8814 (0,8846) Euro gekostet.

Nach einem weitgehend ruhigen Handelsverlauf kam am Nachmittag deutliche Kursbewegung auf. Marktteilnehmer verwiesen auf Bemerkungen des Vizevorsitzenden der US-Notenbank Fed, Richard Clarida.

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Devisen: Eurokurs gibt anfängliche Gewinne ab – Pfund erholt sich etwas

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16.11.2018 - 13:04 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat am Freitag anfängliche Gewinne wieder abgegeben. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete gegen Mittag 1,1326 US-Dollar. Sie notierte damit auf dem Niveau der vergangenen Nacht. Am Morgen war der Euro noch zeitweise bis auf 1,1368 Dollar gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstag auf 1,1305 Dollar festgesetzt.

Die Rede des EZB-Präsidenten Mario Draghi in Frankfurt hat den Euro kaum bewegt. Draghi hatte am Morgen auf einer Banken-Veranstaltung in Frankfurt klargestellt, dass er kein abruptes Ende des Aufschwungs in der Eurozone erwartet. Seiner Einschätzung nach dürfte sich das Wachstum in den nächsten Jahren fortsetzen.

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Devisen: Euro legt zu – Pfund stoppt Talfahrt vorerst

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16.11.2018 - 10:33 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Freitag gestiegen. Am Vormittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1350 US-Dollar gehandelt, nachdem der Kurs in der vergangenen Nacht bei 1,1330 Dollar gestanden hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstagnachmittag auf 1,1305 Dollar festgesetzt.

Eine Rede des EZB-Präsidenten Mario Draghi konnte den Euro nicht nennenswert bewegen. Draghi hatte am Morgen auf einer Banken-Veranstaltung in Frankfurt klargestellt, dass er kein abruptes Ende des Aufschwungs in der Eurozone erwartet. Seiner Einschätzung nach dürfte sich das Wachstum in den nächsten Jahren fortsetzen. Außerdem bekräftigte der Notenbankchef einmal mehr die Absicht der EZB, das Kaufprogramm für Anleihen zum Jahresende zu stoppen.

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Devisen: Eurokurs legt leicht zu – Pfund stoppt vorerst Talfahrt

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16.11.2018 - 07:23 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Freitag leicht gestiegen. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1346 US-Dollar gehandelt und damit etwas höher als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstagnachmittag auf 1,1305 Dollar festgesetzt.

Marktbeobachter rechnen bis zum späten Vormittag mit wenig Bewegung beim Eurokurs. Dann werden neue Daten zur Preisentwicklung in der Eurozone erwartet, die für neue Impulse sorgen könnten. Analysten rechnen für Oktober mit einer Inflationsrate von 2,2 Prozent und damit mit einer Teuerung, die etwas über dem Zielwert der EZB von knapp zwei Prozent liegt.

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Devisen: Eurokurs steigt im US-Handel

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15.11.2018 - 20:49 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs ist am Donnerstag im US-Handel gestiegen. Rund eine Stunde vor dem Börsenschluss an der Wall Street wurde die Gemeinschaftswährung mit 1,1353 US-Dollar gehandelt. Nach Rücktritten mehrerer britischer Regierungsmitglieder war der Kurs zuvor bis auf 1,1271 Dollar gesunken. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs später auf 1,1305 Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8846 (0,8853) Euro.

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WDH/Devisen: Eurokurs bei 1,13 US-Dollar – Britisches Pfund unter Druck

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15.11.2018 - 16:58 Uhr

(Tippfehler im ersten Absatz bereinigt)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Donnerstag nur zeitweise durch erhebliche politische Turbulenzen in Großbritannien belastet worden. Nach Rücktritten mehrerer britischer Regierungsmitglieder fiel der Kurs der Gemeinschaftswährung zunächst bis auf 1,1271 US-Dollar. Bis zum späten Nachmittag erholte er sich aber wieder und stieg auf 1,1319 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1305 Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8846 (0,8853) Euro.

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Devisen: Eurokurs bei 1,13 US-Dollar – Britisches Pfund unter Druck

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15.11.2018 - 16:40 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Donnerstag nur zeitweise durch erhebliche politische Turbulenzen in Großbritannien belastet worden. Nach Rücktritten mehreren britischer Regierungsmitglieder fiel der Kurs der Gemeinschaftswährung zunächst bis auf 1,1271 US-Dollar. Bis zum späten Nachmittag erholte sie sich aber wieder und stieg auf 1,1319 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1305 Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8846 (0,8853) Euro.

Wesentlich stärker und nachhaltiger als der Euro wurde das britische Pfund geschwächt. Sowohl zum US-Dollar als auch zur Gemeinschaftswährung verlor es etwa 1,5 Prozent an Wert.

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Devisen: Eurokurs gestiegen – EZB-Referenzkurs: 1,1305 US-Dollar

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15.11.2018 - 16:08 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Donnerstag gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1305 (Mittwoch: 1,1296) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8846 (0,8853) Euro.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,88370 (0,87048) britische Pfund, 128,16 (128,64) japanische Yen und 1,1365 (1,1395) Schweizer Franken fest.

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Devisen: Euro bei 1,13 US-Dollar – Pfund stark unter Druck

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15.11.2018 - 13:37 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Donnerstag nur zeitweise durch politische Turbulenzen in Großbritannien belastet worden. Nach mehreren Rücktritten britischer Regierungsmitglieder fiel die Gemeinschaftswährung bis auf 1,1271 US-Dollar, erholte sich aber wieder auf zuletzt 1,1310 Dollar.

Das britische Pfund wurde hingegen nachhaltig geschwächt. Sowohl zum US-Dollar als auch zum Euro verlor das Pfund 1,3 Prozent an Wert. Der prominenteste Rücktritt kam von Brexit-Minister Dominic Raab. Er begründete seinen Rückzug mit dem jüngst ausgehandelten Vertragsentwurf zum Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union. Er könne den Kompromiss nicht guten Gewissens mittragen, schrieb er auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.

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Devisen: Euro fällt unter 1,13 US-Dollar – Pfund stark unter Druck

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15.11.2018 - 11:12 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Donnerstag seine Kursgewinne aus dem frühen Handel nicht halten können. Im Handelsverlauf spielte die jüngste politische Entwicklung in Großbritannien die bestimmende Rolle. Nach dem Rücktritt des britischen Brexit-Ministers Dominic Raab geriet die Gemeinschaftswährung unter Druck. Der Kurs fiel zuletzt auf 1,1271 US-Dollar. Am Morgen war der Euro noch bei 1,1351 Dollar gehandelt worden.

Damit ist der Anstieg des Euro an den vergangenen beiden Handelstagen vorerst gestoppt. Seit Dienstag konnte sich der Kurs erholen, nachdem er zu Beginn der Woche noch bis auf 1,1216 Dollar gefallen war und damit auf den tiefsten Stand seit Juni 2017.

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Devisen: Euro legt weiter zu – Brexit-Durchbruch stützt

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15.11.2018 - 07:30 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Donnerstag an die Kursgewinne vom Vortag angeknüpft und weiter zugelegt. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1336 US-Dollar gehandelt, nachdem sie in der vergangenen Nacht 1,1310 Dollar gekostet hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Mittwochnachmittag auf 1,1296 (Dienstag: 1,1261) Dollar festgesetzt.

Der Euro konnte damit den dritten Tag in Folge zulegen, nachdem er zu Beginn der Woche mit 1,1216 Dollar noch auf den tiefsten Stand seit Juni 2017 gefallen war. Die Gemeinschaftswährung profitierte von einem Durchbruch bei den Verhandlungen für einen geregelten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union.

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Devisen: Euro legt zu – Pfund nach Billigung des Brexit-Entwurfs unentschlossen

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14.11.2018 - 20:38 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Mittwoch nach einer Berg- und Talfahrt etwas zugelegt. Im New Yorker Handel kostete die Gemeinschaftswährung zuletzt 1,1303 US-Dollar und damit in etwa soviel wie im europäischen Nachmittagsgeschäft. Gegen Mittag in Europa war der Euro noch vorübergehend bis auf 1,1263 Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1296 (Dienstag: 1,1261) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8853 (0,8880) Euro gekostet.

Der Handel ist weiter durch große Unsicherheiten geprägt. Jedoch profitierte der Eurokurs von der Einigung der EU und Großbritanniens auf einen Brexit-Entwurf.

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Devisen: Eurokurs legt etwas zu

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14.11.2018 - 16:42 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Mittwoch nach einer Berg- und Talfahrt etwas zugelegt. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1310 US-Dollar. Gegen Mittag war der Euro noch vorübergehend bis auf 1,1263 Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1296 (Dienstag: 1,1261) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8853 (0,8880) Euro.

Der Handel ist weiter durch große Unsicherheiten geprägt. Der Eurokurs profitierte von der Einigung der EU und Großbritanniens auf einen Brexit-Entwurf. Allerdings wachsen Zweifel, dass Premierministerin Theresa May ihre Minister und später das Parlament von dem Entwurf überzeugen kann.

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Devisen: Eurokurs gestiegen – EZB-Referenzkurs: 1,1296 US-Dollar

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14.11.2018 - 16:17 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Mittwoch gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1296 (Dienstag: 1,1261) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8853 (0,8880) Euro.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,87048 (0,86945) britische Pfund, 128,64 (128,32) japanische Yen und 1,1395 (1,1368) Schweizer Franken fest.

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