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FondsStrategien. Eurokurs

Devisen: Eurokurs bleibt knapp über 1,14 US-Dollar – Türkische Lira steigt

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16.01.2019 - 21:06 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat sich am Mittwoch im US-Handel knapp über 1,14 US-Dollar behauptet. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,1403 Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1389 (Dienstag: 1,1424) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8780 (0,8754) Euro.

Das britische Pfund blieb einen Tag nach der Brexit-Abstimmung stabil. Zuletzt legte die Währung etwas zu, nachdem die britische Premierministerin Theresa May einen Misstrauensantrag der Opposition überstanden hatte. Mit der Ablehnung des von Premierministerin Theresa May ausgehandelten Austrittsabkommen Großbritanniens aus der EU hatten die Anleger bereits gerechnet.

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Devisen: Euro gibt etwas nach – türkische Lira steigt

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16.01.2019 - 16:55 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Mittwoch leicht gefallen. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1402 US-Dollar und damit etwas weniger als am späten Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1389 (Dienstag: 1,1424) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8780 (0,8754) Euro. Das britische Pfund blieb einen Tag nach der Brexit-Abstimmung stabil. Dagegen legte die türkische Lira spürbar zu.

Die Reaktionen am Devisenmarkt auf das vom britischen Parlament abgelehnte Austrittsabkommen Großbritanniens aus der EU fielen verhalten aus. Das britische Pfund wie der Euro reagierten kaum.

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Devisen: Euro und Pfund stabil – türkische Lira steigt

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16.01.2019 - 13:14 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Mittwoch ebenso wie das britische Pfund nur leicht bewegt. Gegen Mittag kostete ein Euro 1,1390 US-Dollar und damit etwas weniger als am späten Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,1424 Dollar festgesetzt. Die Türkische Lira legte dagegen spürbar zu.

Die Reaktionen am Devisenmarkt auf das vom britischen Parlament abgelehnte Austrittsabkommen Großbritanniens aus der EU fielen verhalten aus. Das britische Pfund wie der Euro reagierten kaum. Mit der Ablehnung des von Premierministerin Theresa May ausgehandelten Vertrags hatten die Anleger gerechnet.

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Devisen: Euro und Pfund reagieren kaum auf Brexit-Abstimmung

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16.01.2019 - 10:15 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Mittwoch ebenso wie das britische Pfund nur leicht bewegt. Am Vormittag kostete ein Euro 1,1421 US-Dollar und damit etwas mehr als am späten Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,1424 Dollar festgesetzt.

Die Reaktionen am Devisenmarkt auf das vom britischen Parlament abgelehnte Austrittsabkommen Großbritanniens aus der EU fielen verhalten aus. Das britische Pfund wie der Euro reagierten kaum. Mit der Ablehnung des von Premierministerin Theresa May ausgehandelten Vertrags hatten die Anleger gerechnet.

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Devisen: Euro und Pfund stabil

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16.01.2019 - 07:38 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Mittwochmorgen ebenso wie das britische Pfund wenig von der Stelle bewegt. Am Morgen kostete ein Euro 1,1410 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am späten Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,1424 Dollar festgesetzt.

Das britische Pfund hatte am Dienstagabend unter dem Strich nur wenig auf die deutliche Ablehnung des EU-Austrittsabkommens Großbritanniens reagiert. Das von Regierungschefin Theresa May ausgehandelte Abkommen war wie erwartet durch das britische Unterhaus mit hoher Mehrheit abgelehnt worden.

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Devisen: Euro und Pfund vor Brexit-Votum unter Druck

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15.01.2019 - 16:35 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Dienstag etwas gefallen. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1435 US-Dollar und damit etwas weniger als am Vortag. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Referenzkurs auf 1,1424 (Montag: 1,1467) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8754 (0,8721) Euro.

Das beherrschende Thema am Devisenmarkt ist die bevorstehende Abstimmung im britischen Parlament über das Austrittsabkommen mit der Europäischen Union am Abend. Es gilt als unwahrscheinlich, dass die von Premierministerin Theresa May ausgehandelte Vereinbarung eine Mehrheit bekommt. Commerzbank-Analystin Esther Reichelt geht von einer "schmerzhaften Niederlage" für May aus.

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Devisen: Euro und Pfund geben vor Brexit-Votum nach

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15.01.2019 - 12:51 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Dienstag gefallen. Gegen Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1432 US-Dollar und damit etwa einen halben Cent weniger als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag auf 1,1467 Dollar festgesetzt.

Mit Spannung wird am Devisenmarkt die Abstimmung im britischen Parlament über das Austrittsabkommen mit der Europäischen Union am Abend erwartet. Es gilt als unwahrscheinlich, dass die von Regierungschefin Theresa May ausgehandelte Vereinbarung eine Mehrheit bekommt. Commerzbank-Analystin Esther Reichelt geht von einer "schmerzhaften Niederlage" für May aus. "Alles andere wäre eine große Überraschung, die das Pfund mit einer deutlichen Aufwertung honorieren würde." Die britische Währung war zuletzt leicht gefallen und notierte bei 1,2848 US-Dollar.

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Devisen: Euro fällt etwas – Pfund vor Brexit-Abstimmung im Fokus

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15.01.2019 - 09:53 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Dienstag etwas nachgegeben. Am Vormittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1453 US-Dollar und damit etwas weniger als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag auf 1,1467 Dollar festgesetzt.

Am Dienstag richtet sich die Aufmerksamkeit am Devisenmarkt auf das britische Pfund. Am Abend wird das britische Parlament über das Austrittsabkommen mit der Europäischen Union abstimmen. Es gilt als unwahrscheinlich, dass die von Regierungschefin Theresa May ausgehandelte Vereinbarung eine Mehrheit bekommt. Die Folgen einer Ablehnung gelten unter Fachleuten als höchst ungewiss und reichen von einer weiteren Abstimmung bis hin zu einem erneuten Referendum über den Brexit.

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Devisen: Euro und Pfund wenig bewegt

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15.01.2019 - 07:41 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Dienstag im frühen Handel wenig von der Stelle bewegt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1475 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag auf 1,1467 Dollar festgesetzt.

Am Dienstag richtet sich die Aufmerksamkeit am Devisenmarkt auf das britische Pfund. Am Abend wird das britische Parlament über das Austrittsabkommen mit der Europäischen Union abstimmen. Es gilt als unwahrscheinlich, dass die von Regierungschefin Theresa May ausgehandelte Vereinbarung eine Mehrheit bekommt. Die Folgen einer Ablehnung gelten unter Fachleuten als höchst ungewiss und reichen von einer weiteren Abstimmung bis hin zu einem erneuten Referendum über den Brexit.

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Devisen: Euro weiter unter 1,15 US-Dollar – Türkische Lira erholt sich wieder

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14.01.2019 - 21:02 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Montag im US-Handel unter 1,15 US-Dollar geblieben. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1469 US-Dollar gehandelt und damit etwa zum gleichen Kurs wie im frühen europäischen Geschäft. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1468 (Freitag: 1,1533) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8721 (0,8671) Euro.

Gebremst wurde der Euro durch enttäuschende Konjunkturdaten. Im November hatten die Industriebetriebe im Währungsraum ihre Produktion kräftig verringert. Die Daten fielen durch die Bank schwach aus. Besonders deutlich war die Produktion von Investitionsgütern gesunken.

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Devisen: Eurokurs kaum verändert – türkische Lira unter Druck

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14.01.2019 - 16:56 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat sich am Montag nur wenig bewegt. Am Nachmittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1469 US-Dollar gehandelt und damit etwa zum gleichen Kurs wie am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1467 (Freitag: 1,1533) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8721 (0,8671) Euro.

Gebremst wurde der Euro durch enttäuschende Konjunkturdaten. Im November hatten die Industriebetriebe im Währungsraum ihre Produktion kräftig verringert. Die Daten fielen durch die Bank schwach aus. Besonders deutlich war die Produktion von Investitionsgütern gesunken. Auch in Deutschland war der Rücksetzer im November mit 1,9 Prozent im Monatsvergleich kräftig ausgefallen.

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Devisen: Euro legt leicht zu – türkische Lira unter Druck

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14.01.2019 - 13:32 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Montag leicht zugelegt. Gegen Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1470 US-Dollar und damit etwas mehr als im asiatischen Handel. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagnachmittag noch auf 1,1533 Dollar festgesetzt.

Unter Druck stand zu Wochenbeginn dagegen die türkische Lira. Händler erklärten dies mit der Drohung von US-Präsident Donald Trump, die Türkei im Falle eines Angriffs auf die Kurden im Norden Syriens "ökonomisch zugrunde zu richten". Die Lira verlor daraufhin gegenüber dem US-Dollar bis zu gut einem Prozent an Wert. Kurdische Einheiten unterstützen die USA im Kampf gegen den "Islamischen Staat" (IS) in Syrien.

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Devisen: Euro legt leicht zu – australischer Dollar verliert

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14.01.2019 - 10:03 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Montag leicht zugelegt. Im Vormittagshandel kostete die Gemeinschaftswährung 1,1475 US-Dollar und damit etwas mehr als am Freitagabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagnachmittag noch auf 1,1533 Dollar festgesetzt.

Unter Druck standen zu Wochenbeginn dagegen der australische und der neuseeländische Dollar. Am Markt wurden schwache Daten vom chinesischen Außenhandel als Grund genannt. Nach Zahlen vom Montag gingen im Dezember sowohl die Ausfuhren als auch die Einfuhren zurück. Es waren die schwächsten Handelsdaten seit rund zwei Jahren. Zudem verringerten sich im vergangenen Jahr erstmals seit 28 Jahren die Autoverkäufe in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt.

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Devisen: Euro steigt leicht – australischer Dollar unter Druck

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14.01.2019 - 07:32 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Montag mit leichten Kursgewinnen in die neue Handelswoche gestartet. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1475 US-Dollar und damit etwas mehr als am Freitagabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagnachmittag noch auf 1,1533 Dollar festgesetzt.

Unter Druck standen zu Wochenbeginn dagegen der australische und der neuseeländische Dollar. Am Markt wurden schwache Daten vom chinesischen Außenhandel als Grund genannt. Nach Zahlen vom Montag gingen im Dezember sowohl die Ausfuhren als auf die Einfuhren zurück. Es waren die schwächsten Handelsdaten seit rund zwei Jahren.

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Devisen: Eurokurs bleibt unter 1,15 US-Dollar

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11.01.2019 - 21:02 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag im US-Handel seinen Kursrückgang aus dem späten europäischen Geschäft in etwa gehalten. Die Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,1466 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs noch auf 1,1533 (Donnerstag: 1,1535) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8671 (0,8669) Euro gekostet.

Für die zuvor gesehene Abwärtsbewegung machten Marktbeobachter technische Gründe verantwortlich. Der Eurokurs habe es nicht geschafft, dauerhaft über eine charttechnisch wichtige Marke zu steigen. Dadurch habe die Käufer der Mut verlassen, was Händlern zufolge starke Verkäufe auslöste.

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