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FondsStrategien. Eurokurs

Devisen: Euro sinkt im US-Handel noch etwas weiter unter 1,13 Dollar

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26.03.2019 - 20:08 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Dienstag im US-Handel noch etwas stärker gesunken. Rund eine Stunde vor dem Börsenschluss an der Wall Street kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,1277 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1291 (Montag: 1,1325) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8857 (0,8830) Euro.

Im Tagesverlauf hielt sich der Euro in einer vergleichsweise engen Handelsspanne. Marktbeobachter sprachen von einem impulsarmen Geschäft. Der Dollarkurs sei in dem Maße wieder gestiegen, wie die Risikobereitschaft zugenommen habe, hieß es.

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Devisen: Eurokurs fällt unter 1,13 US-Dollar

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26.03.2019 - 16:49 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Dienstag leicht gesunken. Im Nachmittagshandel rutschte die Gemeinschaftswährung unter 1,13 US-Dollar. Zuletzt wurde sie bei 1,1286 Dollar gehandelt und damit etwas tiefer als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1291 (Montag: 1,1325) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8857 (0,8830) Euro.

Im Tagesverlauf hielt sich der Euro in einer vergleichsweise engen Handelsspanne. Marktbeobachter sprachen von einem impulsarmen Handel. In der Eurozone wurden nur wenige Konjunkturdaten veröffentlicht. Die Verunsicherung durch den Brexit und die Handelskonflikte hatten zwar die Kauflaune der Verbraucher in Deutschland gedrückt.

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Devisen: Euro legt etwas zu

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26.03.2019 - 12:44 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat sich am Dienstag wenig bewegt. Gegen Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1313 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag auf 1,1325 Dollar festgesetzt.

Die Verunsicherung durch den Brexit und die Handelskonflikte drückt die Kauflaune der Verbraucher in Deutschland. Für April sagte die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) daher einen Rückgang des Konsumklimaindex voraus. Insgesamt sei die Konsumneigung der Bundesbürger jedoch gut.

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Devisen: Euro fällt leicht

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26.03.2019 - 09:56 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Dienstag etwas nachgegeben. Am Vormittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1306 Dollar und damit etwas weniger als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag auf 1,1325 Dollar festgesetzt.

Im Euroraum stehen am Dienstag nur wenige Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an. Französische Wachstumsdaten bewegten die Märkte kaum. Am Nachmittag werden in den USA zahlreiche Zahlen vom Immobilienmarkt veröffentlicht. Außerdem stehen Daten zur Verbraucherstimmung im Kalender. Zudem wollen sich einige hochrangige Vertreter der amerikanischen Notenbank Fed äußern.

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Devisen: Euro weiter über 1,13 US-Dollar

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26.03.2019 - 07:35 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Dienstag weiter knapp über der Marke von 1,13 US-Dollar notiert. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1310 Dollar und damit etwas weniger als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag auf 1,1325 Dollar festgesetzt.

Am Dienstag stehen im Euroraum nur wenige Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an. Von Interesse dürften jedoch französische Wachstumsdaten sein, obwohl es sich nur um Detaildaten handelt. In den USA werden zahlreiche Zahlen vom Immobilienmarkt veröffentlicht. Außerdem stehen Daten zur Verbraucherstimmung im Kalender. Es äußern sich zudem einige hochrangige Vertreter der amerikanischen Notenbank Fed.

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Devisen: Euro im US-Handel wenig bewegt – weiter über 1,13 Dollar

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25.03.2019 - 20:12 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat sich am Montag im US-Handel nur wenig bewegt. Rund eine Stunde vor dem Börsenschluss an der Wall Street kostete die Gemeinschaftswährung 1,1313 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1325 (Freitag: 1,1302) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8830 (0,8848) Euro gekostet.

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Devisen: Euro steigt – Deutsche Konjunkturdaten stützen

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25.03.2019 - 16:58 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Montag in Reaktion auf Konjunkturdaten aus Deutschland leicht angezogen. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1330 US-Dollar und damit etwas mehr als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1325 (Freitag: 1,1302) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8830 (0,8848) Euro.

Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft hatten sich im März überraschend etwas aufgehellt. Deutschlands wichtigster Frühindikator, das Ifo-Geschäfsklima, war besser als erwartet ausgefallen. Dies ergab die Befragung des Münchner Ifo-Instituts von etwa 9000 Unternehmen.

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Devisen: Euro legt leicht zu – türkische Lira auf Erholungskurs

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25.03.2019 - 13:32 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Montag auf solide Konjunkturdaten aus Deutschland mit moderaten Kursgewinnen reagiert. Im Mittagshandel kostete die Gemeinschaftswährung 1,1320 US-Dollar und damit etwas mehr als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagnachmittag auf 1,1302 Dollar festgesetzt.

Das Ifo-Geschäftsklima, Deutschlands wichtigster Frühindikator, fiel besser als erwartet aus. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im März etwas aufgehellt, wie die Befragung von etwa 9000 Unternehmen ergab. Angesichts schwacher Zahlen aus der deutschen Industrie vom Freitag wurde das Umfrageergebnis mit Erleichterung aufgenommen. Der Deutschland-Chefvolkswirt der Bank ING, Carsten Brzeski, sprach von "Balsam für die Seele".

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Devisen: Euro legt nach besser als erwarteten Konjunkturdaten zu

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25.03.2019 - 10:21 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Montag nach der Veröffentlichung von deutschen Konjunkturdaten gestiegen. Am Vormittag kletterte die Gemeinschaftswährung auf 1,1323 US-Dollar. Sie stand damit etwas höher als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagnachmittag auf 1,1302 Dollar festgesetzt.

Das Ifo-Geschäftsklima war überraschend besser als erwartet ausgefallen. Die Stimmung der deutschen Wirtschaft hat sich demnach etwas aufgehellt, wie die Befragung von etwa 9000 Unternehmen ergeben hat. Der Indikator wird als gute Schätzgröße für das künftige Wirtschaftswachstum angesehen.

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Devisen: Euro vor wichtigen Konjunkturdaten stabil

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25.03.2019 - 07:40 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Montag zu Beginn der neuen Handelswoche zunächst kaum verändert. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1305 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Freitagabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagnachmittag auf 1,1302 Dollar festgesetzt.

Vor dem Wochenende hatte der Euro stark um etwa einen US-Cent an Wert verloren. Auslöser waren schwache Stimmungsindikatoren aus der deutschen und französischen Industrie. Die Zahlen hatten weltweit eine Flucht der Anleger in Sicherheit zur Folge, von der auch der amerikanische Dollar profitierte.

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Devisen: Eurokurs bleibt unter 1,13 US-Dollar

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22.03.2019 - 20:49 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat am Freitag seine Verluste aus dem europäischen Geschäft im späten US-Handel weitgehend gehalten und ist unter der Marke von 1,13 Dollar geblieben. Auslöser der Talfahrt in Europa waren sehr schwache Konjunkturdaten aus der Eurozone. Zuletzt kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,1298 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1302 (Donnerstag: 1,1387) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8848 (0,8782) Euro gekostet.

Die Unternehmensstimmung in der Eurozone hatte sich im März stärker als erwartet eingetrübt. Der vom Marktforschungsinstitut Markit erhobene Einkaufsmanagerindex ist in der Industrie stark gefallen.

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Devisen: Schwache Konjunkturdaten aus Europa belasten Eurokurs

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22.03.2019 - 17:00 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs ist belastet durch sehr schwache Konjunkturdaten aus der Eurozone auf Talfahrt gegangen. Am Freitagnachmittag kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,1281 US-Dollar. Am Morgen war die Gemeinschaftswährung noch knapp unter der Marke von 1,14 Dollar gehandelt worden. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1302 (Donnerstag: 1,1387) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8848 (0,8782) Euro.

Die Unternehmensstimmung in der Eurozone hatte sich im März stärker als erwartet eingetrübt. Der vom Marktforschungsinstitut Markit erhobene Einkaufsmanagerindex ist in der Industrie stark gefallen. Mit 47,6 Punkten erreichte er den niedrigsten Wert seit der Staatsschuldenkrise im Frühjahr 2013.

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Devisen: Eurokurs gefallen – EZB-Referenzkurs: 1,1302 US-Dollar

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22.03.2019 - 16:34 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Freitag gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1302 (Donnerstag: 1,1387) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8848 (0,8782) Euro.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85890 (0,86650) britische Pfund, 124,60 (125,92) japanische Yen und 1,1243 (1,1309) Schweizer Franken fest.

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Devisen: Schwache Konjunkturdaten belasten Eurokurs

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22.03.2019 - 13:07 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs ist belastet durch sehr schwache Konjunkturdaten aus der Eurozone auf Talfahrt gegangen. Am Freitag kostete die europäische Gemeinschaftswährung im Mittagshandel 1,1301 US-Dollar. Am Morgen war die Gemeinschaftswährung noch knapp unter der Marke von 1,14 Dollar gehandelt worden. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstagnachmittag auf 1,1387 Dollar festgesetzt.

Die Unternehmensstimmung in der Eurozone hatte sich im März stärker als erwartet eingetrübt. Der vom Marktforschungsinstitut Markit erhobene Einkaufsmanagerindex ist in der Industrie stark gefallen. Mit 47,6 Punkten erreichte er den niedrigsten Wert seit der Staatsschuldenkrise im Frühjahr 2013.

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Devisen: Kursrutsch beim Euro nach schwachen Konjunkturdaten

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22.03.2019 - 10:15 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist kurz vor dem Wochenende deutlich unter Druck geraten. Enttäuschende Konjunkturdaten aus der Eurozone, nicht zuletzt aus Deutschland, drückten den Kurs am Freitagvormittag unter 1,13 US-Dollar auf ein Tagestief bei 1,1289 Dollar. Am Morgen war die Gemeinschaftswährung noch knapp unter der Marke von 1,14 Dollar gehandelt worden. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstagnachmittag auf 1,1387 Dollar festgesetzt.

Der entscheidende Impuls erfolgte am frühen Vormittag mit der Veröffentlichung neuer Daten zur Stimmung in Unternehmen der Eurozone. In Deutschland, der größten Volkswirtschaft der Eurozone, hatte sich die Stimmung der Einkaufsmanager deutlich eingetrübt.

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