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FondsStrategien. Eurokurs

Devisen: Eurokurs gibt weiter nach

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17.10.2017 - 07:23 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Dienstag an den schwachen Wochenauftakt angeknüpft und weiter leicht nachgegeben. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1778 US-Dollar gehandelt und damit etwas tiefer als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,1803 Dollar festgesetzt.

Marktbeobachter sprachen von einer allgemeinen Dollar-Stärke im Devisenhandel. Auf der Suche nach einer neuen Führungsspitze für die US-Notenbank Fed hatte sich Präsident Donald Trump zuletzt mit dem renommierten Ökonom John Taylor von der Universität Stanford getroffen.

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Devisen: Eurokurs gibt Gewinne ab – Warten auf US-Inflationszahlen

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13.10.2017 - 13:01 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Freitag vorübergehende Gewinne wieder abgegeben und ist leicht gesunken. Am Mittag wurde die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,1823 US-Dollar gehandelt und damit etwas unter dem Niveau vom Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstag auf 1,1856 (Mittwoch: 1,1830) Dollar festgesetzt.

Anleger am Devisenmarkt warten mit Spannung auf die am Nachmittag anstehende Veröffentlichung der US-Inflationszahlen. Experten erwarten robuste Zahlen. Sollte die Teuerung jedoch schwach ausfallen, könnten erneut Zweifel am künftigen Straffungskurs der US-Notenbank aufkommen. Aus dem am Mittwoch veröffentlichten Protokoll der jüngsten Fed-Sitzung geht hervor, dass die Notenbanker die schwache Inflation mit Sorge beobachten, dass aber eine weitere Zinsanhebung im Dezember weiterhin angepeilt wird.

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Devisen: Eurokurs gestiegen – Warten auf US-Inflationszahlen

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13.10.2017 - 07:25 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Freitag im frühen Handel leicht zugelegt. Am Morgen wurde die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,1850 US-Dollar gehandelt und damit etwas über über dem Niveau vom Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstag auf 1,1856 (Mittwoch: 1,1830) Dollar festgesetzt.

Anleger am Devisenmarkt warten mit Spannung auf die am Nachmittag anstehende Veröffentlichung der US-Inflationszahlen. Sollte die Teuerung schwach ausfallen, könnten erneut Zweifel am künftigen Straffungskurs der US-Notenbank aufkommen. Aus dem zur Wochenmitte veröffentlichten Protokoll der jüngsten Fed-Sitzung geht hervor, dass die Notenbanker die schwache Inflation mit Sorge beobachten, dass aber eine weitere Zins-Anhebung im Dezember weiterhin angepeilt wird.

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Devisen: Eurokurs bleibt moderat im Minus

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12.10.2017 - 20:59 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Belastet von robusten US-Konjunkturdaten hat der Kurs des Euro am Donnerstag auch im US-Handel etwas unter Druck gestanden. Zuletzt wurde die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,1837 US-Dollar gehandelt. Im frühen europäischen Geschäft war der Euro noch bis auf 1,1880 Dollar gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1856 (Mittwoch: 1,1830) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8435 (0,8453) Euro gekostet.

Konjunkturdaten aus den USA stützten den Dollarkurs. So hatte sich der Anstieg der Erzeugerpreise im September verstärkt. Am Freitag werden die Zahlen zu den allgemeinen Verbraucherpreisen veröffentlicht.

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Devisen: Eurokurs gibt nach – Britisches Pfund unter Druck

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12.10.2017 - 16:59 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Donnerstag belastet durch robuste US-Konjunkturdaten unter Druck geraten. Am Nachmittag wurde die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,1839 US-Dollar gehandelt. Im frühen Handel war der Euro noch bis auf 1,1880 Dollar gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1856 (Mittwoch: 1,1830) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8435 (0,8453) Euro.

Konjunkturdaten aus den USA stützten den Dollarkurs. So hatte sich der Anstieg der Erzeugerpreise im September verstärkt. Am Freitag werden die Zahlen zu den allgemeinen Verbraucherpreisen veröffentlicht. Tendenziell steigende Preise könnten die US-Notenbank in ihrer Absicht bestärken, ihren Leitzins im Dezember erneut anzuheben.

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Devisen: Euro gibt Gewinne ab – britisches Pfund unter Druck

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12.10.2017 - 13:19 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Donnerstag zwischenzeitliche Gewinne wieder abgegeben. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1857 US-Dollar gehandelt und damit geringfügig unter dem Niveau vom Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Mittwochnachmittag auf 1,1830 (Dienstag: 1,1797) Dollar festgesetzt.

Am Morgen war der Euro noch zeitweise bis auf 1,1880 Dollar gestiegen und damit auf ein neues Monatshoch. Gestützt wurde die Gemeinschaftswährung zunächst durch eine allgemeine Dollar-Schwäche. Händler verwiesen auf zaghafte Äußerungen amerikanischer Währungshüter. Aus dem am Vorabend veröffentlichten Protokoll zur jüngsten Sitzung der US-Notenbank Fed geht hervor, dass viele Fed-Mitglieder besorgt über die vergleichsweise niedrige Inflation sind.

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Devisen: Eurokurs legt nur noch leicht zu

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12.10.2017 - 10:10 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Donnerstag an die kräftigen Kursgewinne der ersten Wochenhälfte angeknüpft, aber im Vormittagshandel nur noch leicht zugelegt. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1867 US-Dollar gehandelt und damit nur geringfügig höher als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Mittwochnachmittag auf 1,1830 (Dienstag: 1,1797) Dollar festgesetzt.

Am Morgen war der Euro noch zeitweise bis auf 1,1880 Dollar gestiegen und damit auf ein neues Monatshoch. Gestützt wird der Euro durch eine allgemeine Dollar-Schwäche. Händler verwiesen auf zaghafte Äußerungen amerikanischer Währungshüter. Aus dem am Vorabend veröffentlichten Protokoll zur jüngsten Sitzung der US-Notenbank Fed geht hervor, dass viele Fed-Mitglieder besorgt über die vergleichsweise niedrige Inflation sind.

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Devisen: Euro legt weiter zu

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12.10.2017 - 07:31 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat am Donnerstag im frühen Handel weiter an die Gewinne seit Wochenbeginn angeknüpft und zugelegt. Die Gemeinschaftswährung lag am Morgen bei 1,1876 US-Dollar und damit auf dem höchsten Stand seit zweieinhalb Wochen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Mittwochnachmittag auf 1,1830 (Dienstag: 1,1797) Dollar festgesetzt.

Aufwind bekommt der Euro von einer Dollar-Schwäche auf breiter Front. Händler verwiesen auf die zaghaften Äußerungen im am Vorabend veröffentlichten Protokoll zur jüngsten Sitzung der US-Notenbank Fed. Viele Fed-Mitglieder hätten sich besorgt darüber gezeigt, dass die vergleichsweise niedrige Inflation über einen längeren Zeitraum andauern könnte, hieß es dort.

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Devisen: Eurokurs steigt nach Notenbankprotokoll – Aufatmen in Katalonien-Krise

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11.10.2017 - 21:20 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat am Mittwoch im US-Handel mit moderaten Kursgewinnen auf das Protokoll der US-Notenbank (Fed Minutes) zur September-Sitzung reagiert. Im europäischen Geschäft hatte bereits die jüngste politische Entwicklung in der spanischen Region Katalonien die Gemeinschaftswährung gestützt. Zuletzt notierte der Euro bei 1,1864 US-Dollar und damit auf dem höchsten Stand in diesem Monat. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1830 (Dienstag: 1,1797) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8453 (0,8477) Euro gekostet.

Innerhalb der US-Notenbank Fed besteht nach wie vor Unsicherheit über die weitere Preisentwicklung in den USA.

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WDH/Devisen: Eurokurs steigt auf Monatshoch – Aufatmen in Katalonien-Krise

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11.10.2017 - 17:40 Uhr

(im 2. Absatz, 1. Satz wurde korrigiert: katalanische rpt katalanische)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Mittwoch mit Kursgewinnen auf die jüngste politische Entwicklung in der spanischen Region Katalonien reagiert. Am Nachmittag stieg die Gemeinschaftswährung bis auf 1,1858 US-Dollar und damit auf den höchsten Stand in diesem Monat. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1830 (Dienstag: 1,1797) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8453 (0,8477) Euro.

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Devisen: Eurokurs steigt auf Monatshoch – Aufatmen in Katalonien-Krise

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11.10.2017 - 16:42 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Mittwoch mit Kursgewinnen auf die jüngste politische Entwicklung in der spanischen Region Katalonien reagiert. Am Nachmittag stieg die Gemeinschaftswährung bis auf 1,1858 US-Dollar und damit auf den höchsten Stand in diesem Monat. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1830 (Dienstag: 1,1797) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8453 (0,8477) Euro.

Der katalanischen Regierungschef Carles Puigdemont hatte den Abspaltungsprozess der Region von Spanien "für einige Wochen" auf Eis gelegt, um einen Dialog mit der Zentralregierung in Madrid zu ermöglichen. Marktbeobachter sprachen von Hinweisen auf eine Entschärfung des Katalonien-Konflikts.

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Devisen: Euro gibt Gewinne weitgehend wieder ab

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11.10.2017 - 13:03 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Mittwoch zwischenzeitlich bei 1,1845 US-Dollar den höchsten Stand seit gut zwei Wochen erreicht. Bis zum Mittag gab er die Tagesgewinne aber wieder weitgehend ab und lag zuletzt mit 1,1816 Dollar nur noch leicht über dem Niveau vom Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,1797 Dollar festgesetzt.

Eine Erklärung des spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy zur Katalonien-Krise hat dem Euro am Mittag keine neuen Impulse gegeben. Rajoy forderte die Regionalregierung Kataloniens auf, die verfassungsmäßige Ordnung zu respektieren. Diese Mahnung gilt als Vorstufe für die Anwendung des Artikels 155 der spanischen Verfassung, wonach die Zentralregierung eine Regionalregierung entmachten kann, wenn diese die Verfassung missachtet.

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ROUNDUP/Devisen: Euro steigt auf höchsten Stand des Monats

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11.10.2017 - 10:20 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro wurde am Mittwoch von Entspannungssignalen aus Katalonien gestützt und erreichte am Vormittag bei 1,1841 US-Dollar den höchsten Stand seit gut zwei Wochen. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung nur geringfügig darunter. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,1797 Dollar festgesetzt.

Am Dienstagabend hatte der katalanische Regierungschef Carles Puigdemont zwar die Unabhängigkeit Kataloniens ausgerufen, diese aber im gleichen Zuge ausgesetzt. Damit solle Zeit gewonnen werden, um den von der Zentralregierung in Madrid bisher verweigerten Dialog doch noch zu erzwingen. Spaniens Regierung bezeichnete die Erklärung Puigdemonts als "inakzeptabel".

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Devisen: Euro weiter über 1,18 US-Dollar

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11.10.2017 - 07:33 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Mittwoch im frühen Handel die Vortagesgewinne gehalten und wurde weiter über 1,18 US-Dollar gehandelt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1814 Dollar und damit geringfügig mehr als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,1797 Dollar festgesetzt.

Am Dienstagabend hatte der katalanische Regierungschef Carles Puigdemont zwar die Unabhängigkeit Kataloniens ausgerufen, diese aber im gleichen Zuge ausgesetzt. Damit solle Zeit gewonnen werden, um den von der Zentralregierung in Madrid bisher verweigerten Dialog doch noch zu erzwingen. Spaniens Regierung bezeichnete die Erklärung Puigdemonts als "inakzeptabel".

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Devisen: Eurokurs hält sich über 1,18 US-Dollar

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10.10.2017 - 20:52 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Dienstag seinen Vorsprung aus dem europäischen Handel im US-Geschäft verteidigt und ist über 1,18 US-Dollar geblieben. Nach Einschätzung von Marktbeobachtern profitierte die Gemeinschaftswährung von einer allgemeinen Dollar-Schwäche. Auf die Nachricht, dass sich Katalonien vorerst nicht für unabhängig erklärt, reagierte der Euro nur kurzzeitig und pendelte sich rasch wieder auf seinem vorherigen Niveau ein.

Zuletzt kostete der Euro 1,1807 Dollar und damit etwa einen halben Cent mehr als am frühen Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1797 (Montag: 1,1746) Dollar festgesetzt.

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