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ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Rally – Dow steigt gen 26000 Punkte

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15.02.2019 - 22:35 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Versöhnliche Zeichen im Handelsstreit zwischen den USA und China haben am Freitag den US-Börsen Auftrieb verliehen. Die Bereitschaft beider Seiten, über die selbst gesetzte Frist hinaus weiter zu verhandeln und die Erwartung, dass auch der "Waffenstillstand" so lange fortgesetzt wird, gebe Auftrieb, sagte Marktanalyst Michael Hewson von CMC Markets UK. Hinzu kamen einige starke Wirtschaftsdaten.

Der Dow Jones Industrial ging mit einem Aufschlag von 1,74 Prozent auf 25 883,25 Punkte aus dem Tag. Damit konnte der Wall-Street-Index erneut schwungvoll an seinen Ende des vergangenen Jahres gestarteten Aufwärtstrend anknüpfen und nimmt wieder Kurs auf die 26 000-Punkte-Marke.

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Aktien New York Schluss: Dow steigt gen 26000 Punkte – Zuversicht im Zollstreit

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15.02.2019 - 22:17 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Versöhnliche Zeichen im Handelsstreit zwischen den USA und China haben am Freitag den US-Börsen Auftrieb verliehen. Die Bereitschaft beider Seiten, über die selbst gesetzte Frist hinaus weiter zu verhandeln und die Erwartung, dass auch der "Waffenstillstand" so lange fortgesetzt wird, gebe Auftrieb, sagte Marktanalyst Michael Hewson von CMC Markets UK. Hinzu kamen einige starke Wirtschaftsdaten.

Der Dow Jones Industrial ging mit einem Aufschlag von 1,74 Prozent auf 25 883,25 Punkte aus dem Tag. Damit konnte der Wall-Street-Index erneut schwungvoll an seinen Ende des vergangenen Jahres gestarteten Aufwärtstrend anknüpfen und nimmt wieder Kurs auf die 26 000-Punkte-Marke.

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US-Anleihen geben überwiegend nach

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15.02.2019 - 21:29 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Staatsanleihen haben am Freitag überwiegend nachgegeben. Die langlaufenden Bonds verringerten allerdings im Handelsverlauf ihre Verluste und 30-jährigen Anleihen gelang der Dreh ins Plus.

Zweijährige Anleihen fielen um 1/32 Punkte auf 99 30/32 Punkte und rentierten mit 2,52 Prozent. Fünfjährige Anleihen verloren 3/32 Punkte auf 100 Punkte. Sie rentierten mit 2,49 Prozent. Richtungsweisende zehnjährige Staatsanleihen sanken um 2/32 Punkte auf 99 21/32 Punkte und rentierten mit 2,66 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von 30 Jahren drehten ins Plus und legten um 1/32 Punkte auf 100 2/32 Punkte zu.

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Vapiano enttäuscht trotz mehrfach gesenkter Prognosen mit Umsatz und Ergebnis

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15.02.2019 - 21:20 Uhr

KÖLN (dpa-AFX) - Die Restaurantkette Vapiano schafft es nicht, die Probleme hinter sich zu lassen. Sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) ist das Unternehmen 2018 laut den vorläufigen Kennziffern unter den eigenen Zielen geblieben.

Der Umsatz liege bei rund 370 Millionen Euro und damit unter der erst im November gesenkten Spanne von 375 bis 385 Millionen Euro, gab Vapiano am Freitagabend bekannt. Das bereinigte Ebitda liege bei 29 bis 31 Millionen Euro. Geplant waren 34 bis 38 Millionen Euro.

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Mexiko hilft verschuldetem staatlichen Ölkonzern Pemex

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15.02.2019 - 21:16 Uhr

MEXIKO-STADT (dpa-AFX) - Mexiko hat angekündigt, dem verschuldeten staatlichen Mineralölkonzern Pemex finanziell unter die Arme zu greifen. Das Unternehmen bekomme rund 107 Milliarden Pesos (etwa 4,9 Milliarden Euro), teilte der Präsident des lateinamerikanischen Landes, Andrés Manuel López Obrador, am Freitag mit. Das Geld werde Pemex unter anderem durch Steuererleichterungen zukommen, teilte die Regierung mit. Der Mineralölkonzern hat eine Nettoverschuldung von rund 140 Milliarden Pesos (etwa 6,4 Milliarden Euro) und musste in den vergangenen Jahren die Produktion fast halbieren.

Pemex-Finanzdirektor Alberto Velázquez sagte, die Maßnahme erlaube dem Ölkonzern erstmals seit zehn Jahren, keine neuen Schulden zu machen, sondern die existierenden abzubezahlen.

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ROUNDUP: Trump ruft im Streit über Grenzmauer Nationalen Notstand aus

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15.02.2019 - 20:55 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat einen Nationalen Notstand ausgerufen, um seine Pläne zum Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko voranzutreiben. Trump verkündete seinen Schritt am Freitag im Rosengarten des Weißen Hauses und begründete dies mit einer "Invasion" von Drogen, Menschenschmugglern und kriminellen Banden, die ins Land strömten. Durch die Notstandserklärung will er nun Geld aus anderen Töpfen - vor allem aus dem Budget des Verteidigungsressorts - umwidmen und so insgesamt acht Milliarden Dollar für den Bau von Grenzsicherungsanlagen zusammentragen.

Der US-Kongress hat ihm nur 1,375 Milliarden Dollar dafür bewilligt.

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Devisen: Euro pendelt im US-Handel wieder um Marke von 1,13 Dollar

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15.02.2019 - 20:53 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Freitag im US-Handel spürbar zugelegt und ist zuletzt wieder um die Marke von 1,13 US-Dollar gependelt. Rund eine Stunde vor dem Börsenschluss an der Wall Street kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,1299 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1260 (Donnerstag: 1,1268) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8881 (0,8875) Euro.

Am Nachmittag hatte der Euro zeitweise deutlich abgegeben und war bei 1,1234 Dollar auf ein Dreimonatstief gefallen. Am Markt wurde dies auf die Möglichkeit zurückgeführt, dass die EZB weitere Stimuli gegen eine Wirtschaftsabkühlung in der Eurozone erwägt.

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Trump unterzeichnet Notstandserklärung

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15.02.2019 - 20:43 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat die nötige Erklärung unterzeichnet, um einen Nationalen Notstand an der Südgrenze der USA auszurufen. Das Weiße Haus veröffentlichte am Freitagnachmittag (Ortszeit) die Notstandserklärung. Darin heißt es unter anderem: "Die aktuelle Situation an der Südgrenze bedeutet eine Grenzsicherungs- und humanitäre Krise, die zentrale Interessen der nationalen Sicherheit bedroht und einen nationalen Notstand darstellt."

Trump informierte offiziell auch den US-Kongress in einem Schreiben über die Ausrufung des Notstandes. Mit dem Schritt will er seine Pläne für den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko vorantreiben.

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Investoren wollen Intershop übernehmen

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15.02.2019 - 19:58 Uhr

JENA (dpa-AFX) - Investoren wollen den Jenaer Software-Anbieter Intershop übernehmen. Die Frankfurter Beteiligungsgesellschaften Shareholder Value Beteiligungen und Shareholder Value Management reichten ein Angebot ein, wie sie am Freitag mitteilten. Demnach wollen sie 1,39 Euro je Aktie zahlen. "Als Ankeraktionär der Intershop Communications AG ist es unser Anliegen, auch zukünftig dem Vorstand und der Firma eine zuverlässige und belastbare Gesellschafterbasis zu bieten", hieß es in der Mitteilung.

Intershop hatte zuletzt rote Zahlen geschrieben und will mit einem Strategiewechsel das Ruder herumreißen. Das börsennotierte Unternehmen setzt verstärkt auf sogenannte Cloud-Lösungen. Dabei müssen Kunden die Software nicht mehr kaufen, sondern nutzen den Service der Jenaer für den Onlinehandel.

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Aktien New York: Hoffnung im Zollstreit und Konjunkturdaten beflügeln

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15.02.2019 - 19:57 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Versöhnliche Zeichen im Handelsstreit zwischen den USA und China haben am Freitag den US-Börsen Auftrieb verliehen. Die Bereitschaft beider Seiten, über die selbst gesetzte Frist hinaus weiter zu verhandeln und die Erwartung, dass auch der "Waffenstillstand" so lange fortgesetzt wird, gebe Auftrieb, sagte Marktanalyst Michael Hewson von CMC Markets UK. Hinzu kamen einige starke Wirtschaftsdaten.

Der Dow Jones Industrial gewann rund zwei Stunden vor Handelsschluss 1,28 Prozent auf 25 764,19 Punkte und knüpfte damit wieder an seinen Ende des vergangenen Jahres gestarteten Aufwärtstrend an. Im Wochenverlauf zeichnet sich aktuell ein Plus von 2,7 Prozent ab.

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ROUNDUP/Signal an Verbündete: Deutschland will mehr für Verteidigung tun

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15.02.2019 - 19:19 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Zu Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz hat Deutschland seinen Verbündeten in Nato und EU ein stärkeres Engagement in der Verteidigungspolitik in Aussicht gestellt. "Wir wissen, dass wir noch mehr tun müssen. Gerade wir Deutschen", sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen am Freitag zum Thema Militärausgaben. Zudem rief die CDU-Politikerin zu einer stärkeren militärischen Zusammenarbeit in Europa auf.

Außenminster Heiko Maas (SPD) betonte, dass dies allein nicht reichen werde. "Sicherheit bemisst sich für uns nicht allein in wachsenden Verteidigungsbudgets", sagte er. Dazu gehörten auch eine stärkere Konfliktprävention, humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit.

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‚Spiegel‘: Berlin geht bei Exportbeschränkungen auf Paris zu

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15.02.2019 - 18:50 Uhr

MÜNCHEN/BERLIN (dpa-AFX) - Deutschland lässt Frankreich nach einem "Spiegel"-Bericht bei gemeinsamen Rüstungsprojekten weitgehend freie Hand beim Verkauf an Drittländer. Das geht nach Informationen des Magazins aus einem geheimen Abkommen hervor, auf das sich Berlin und Paris am 14. Januar geeinigt hätten. "Die Parteien werden sich nicht gegen einen Transfer oder Export in Drittländer stellen", zitiert der "Spiegel" aus dem Dokument. Es gehe um Gemeinschaftsprojekte wie den geplanten Kampfpanzer oder das neue Kampfflugzeug. Nur wenn direkte Interessen oder die nationale Sicherheit gefährdet seien, könne einer der Partner Bedenken vorbringen, stehe in dem Zusatzabkommen zum neuen deutsch-französischen Vertrag von Aachen.

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax schafft mit Endspurt hohes Wochenplus

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15.02.2019 - 18:17 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Fortschritte in den US-chinesischen Handelsgesprächen haben den Dax am Freitag angetrieben. Der deutsche Leitindex schnellte um 1,89 Prozent auf 11 299,80 Punkte in die Höhe. Auf Wochensicht ergibt sich ein Gewinn von 3,60 Prozent - das größte Plus seit März 2018. Der MDax der mittelgroßen deutschen Unternehmen stieg am Freitag um 1,65 Prozent auf 24 324,40 Punkte.

Zunächst hatte US-Finanzminister Steven Mnuchin getwittert, er sehe nach der jüngsten Verhandlungsrunde in Peking zumindest Fortschritte. Wenig später verwiesen Händler auf Medienberichte aus China, denen zufolge sich die USA und China offenbar in vielen Punkten des Zollstreits einig seien.

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Deutsche Anleihen: Leichte Kursverluste

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15.02.2019 - 18:08 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Bundesanleihen sind am Freitag leicht gefallen. Der Terminkontrakt Euro-Bund-Future sank um 0,02 Prozent auf 166,50 Punkte. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen lag bei 0,10 Prozent.

Bis auf Italien fiel der Anleihehandel im Euroraum ruhig aus. Italienische Papiere standen bis zum Mittag stark unter Druck. Sie erholten sich am Nachmittag jedoch wieder und drehten am späten Nachmittag sogar in die Gewinnzone.

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VW-Chef Diess will ‚CO2-Steuer‘ für Mitarbeiter einführen

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15.02.2019 - 18:00 Uhr

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Volkswagen -Mitarbeiter sollen nach einem "Spiegel"-Bericht künftig für den Ausstoß des Klimagases CO2 etwa bei Flugreisen bezahlen. Eine interne "CO2-Steuer" solle Anreize schaffen, den Kohlendioxidausstoß zu verringern, schrieb das Nachrichtenmagazin unter Berufung auf einen Brief von Diess an seine Führungskräfte.

Der hauseigene Flugservice wird demnach den Managern je verursachter Tonne CO2 100 Euro in Rechnung stellen - mit dem Geld will VW Klimaschutzprojekte mitfinanzieren. Nach VW-Angaben steht das Unternehmen zu seiner Verantwortung und den Klimazielen von Paris. Es sei noch keine endgültige Entscheidung gefallen, wie das genau aussehen werde.

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