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FondsStrategien. Branchen

Olympische Spiele in Tokio sollen am 23. Juli 2021 beginnen

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30.03.2020 - 13:05 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Die wegen der Corona-Pandemie verschobenen Olympischen Spiele in Tokio sollen am 23. Juli kommenden Jahres eröffnet werden. Auf diesen Termin einigten sich das Internationale Olympische Komitee, die Stadt Tokio und der japanische Staat, wie japanische Medien am Montag nach einer Exekutivsitzung des OK in Tokio berichteten. Die Sommerspiele sollten eigentlich vom 24. Juli bis 9. August dieses Jahres stattfinden, die Eröffnung der Paralympics war für 25. August geplant gewesen.

Die Spielen waren vor einer Woche wegen der grassierenden Coronavirus-Pandemie ins nächste Jahr verlegt worden. Die zentralen Fragen rund um die beispiellose Verschiebung des größten Sportereignisses der Welt soll eine Krisengruppe beantworten.

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VIRUS/Aiwanger: Ab Mai in Bayern Corona-Schnelltests in Minuten möglich

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30.03.2020 - 13:03 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - In Bayern soll es ab Mai neue Schnelltests für das Coronavirus geben. Das teilte Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) am Montag in München mit. Er habe von bayerischen Firmen entsprechende Rückmeldungen erhalten, dass bis Anfang Mai Schnelltest in "großer Zahl" möglich würden. "Dann können wir in wenigen Minuten sagen, ob jemand positiv oder negativ ist", sagte er. Bisher dauern die Tests mehrere Stunden.

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Regierungskreise: Flughafen Tegel soll erst mal in Betrieb bleiben

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30.03.2020 - 13:00 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Über eine mögliche vorübergehende Schließung des Berliner Flughafens Tegel soll nun erst in der zweiten April-Hälfte entschieden werden. Am Montag sollte noch kein entsprechender Antrag gestellt werden, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen erfuhr. Auch die "B.Z." und der "Tagesspiegel" hatten berichtet, dass der Flughafen zunächst in Betrieb bleiben soll, obwohl die Passagierzahlen in der Corona-Krise eingebrochen sind. Berlin wollte den Luftverkehr deshalb vorübergehend am Standort Schönefeld konzentrieren, um Kosten zu vermeiden.

Vertreter des Bundes und der Länder Berlin und Brandenburg als Gesellschafter der Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg berieten am Montag über die Lage.

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VIRUS/Corona auf Kreuzfahrtschiff: Erste Passagiere zurück in Deutschland

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30.03.2020 - 13:00 Uhr

CANBERRA/BONN (dpa-AFX) - Nach Coronavirus-Fällen auf einem deutschen Kreuzfahrtschiff vor Australien sind die ersten Passagiere per Flugzeug zurück in die Bundesrepublik geholt worden. "Zwei Maschinen sind bereits in Frankfurt gelandet", sagte ein Sprecherin des Bonner Reiseveranstalters Phoenix am Montag. In jeder hätten 215 Fluggäste Platz gefunden, neben einer Handvoll Crewmitgliedern habe es sich weit überwiegend um Passagiere des Schiffs gehandelt. Die Landung von zwei weiteren Flugzeugen wurde im Laufe des Montags erwartet.

Das Kreuzfahrtschiff "Artania" - bekannt aus der ARD-Dokuserie "Verrückt nach Meer" - befindet sich seit Donnerstag im australischen Fremantle südlich von Perth.

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VIRUS/Nach Todesfällen in Altenheim: Anwalt erstattet Anzeige

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30.03.2020 - 12:59 Uhr

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Die 15 Coronavirus-Todesfälle in einem Wolfsburger Alten- und Pflegeheim werden möglicherweise ein Fall für die Justiz. Ein Wolfsburger Anwalt habe Anzeige wegen fahrlässiger Tötung gestellt, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Braunschweig am Montag. Sie bestätigte den Eingang der Anzeige, diese gehe nun an den zuständigen Staatsanwalt und werde geprüft. Nach einem Bericht der "Wolfsburger Allgemeinen Zeitung" richtet sich die Strafanzeige gegen die Verantwortlichen der Diakonie Wolfsburg wegen fahrlässiger Tötung in zwölf Fällen. Die Diakonie war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

Der Rechtsanwalt berief sich dem Bericht zufolge auf Hinweise von Diakonie-Beschäftigten über Missstände in Pflegeheimen.

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‚Wirtschaftsweise‘: Schon jetzt über Konjunkturprogramm nachdenken

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30.03.2020 - 12:57 Uhr

BERLIN/WIESBADEN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung sollte aus Sicht der "Wirtschaftsweisen" bereits jetzt überlegen, mit welchen Maßnahmen sie die Konjunktur nach einer Eindämmung der Corona-Pandemie wieder ankurbeln will. "Während die gesundheitspolitischen Einschränkungen zur starken sozialen Distanzierung noch in Kraft sind, könnte eine Ankündigung nachfrageseitiger Maßnahmen bereits positive Erwartungseffekte und Finanzmarktreaktionen auslösen", heißt es in einem Sondergutachten, das der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung am Montag vorgelegt hat.

"Dazu müssen die Maßnahmen glaubwürdig die Einkommen der Haushalte und die Gewinne der Unternehmen nach Aufhebung der Einschränkungen erhöhen", fordern die Ökonomen. "Die Maßnahmen selbst sollten jedoch erst mit Auslaufen der Einschränkungen in Kraft treten."

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VIRUS/Söder: Keine Exit-Debatte zur Unzeit

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30.03.2020 - 12:56 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat erneut vor einer voreilige Debatte über eine Exit-Strategie aus den derzeitigen Beschränkungen wegen der Corona-Krise gewarnt. Es gebe keinen Anlass zu Entwarnung, es sei deshalb nicht die Zeit für einen vorschnellen Exit oder eine entsprechende Debatte, sagte Söder am Montag in München. "Eine Exit-Debatte, so verständlich sie sein mag, ist jetzt zur Unzeit." Wie bei anderen Krankheiten gelte: Wer zu früh aufstehe, der riskiere einen Rückfall. Man habe aber zusammen mit dem Bund "alle Entwicklungen im Blick und alle Zeitachsen im Kopf".

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ROUNDUP: Gewinn von Zulieferer ElringKlinger schrumpft schon vor der Krise

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30.03.2020 - 12:55 Uhr

DETTINGEN/ERMS (dpa-AFX) - Der Automobilzulieferer ElringKlinger legt seine Pläne und Erwartungen für 2020 angesichts der Coronavirus-Krise erst einmal zurück in die Schublade. "Es ist alles offen", sagte Vorstandschef Stefan Wolf am Montag. Niemand wisse im Moment, wie lange die Produktionsstopps noch dauern, alle Marktprognosen seien inzwischen Makulatur. Klar sei aber: "So etwas geht nicht ohne Spuren an einem vorbei", sagte Wolf. Es sei nicht möglich, zum jetzigen Zeitpunkt eine Prognose abzugeben. Auch bei ElringKlinger steht die Produktion in einem großen Teil der Welt still. In China fährt sie gerade wieder an.

Sobald die Coronavirus-Krise überwunden sei, müsse der Staat Anreize schaffen, um den Verkauf von Autos anzukurbeln - und zwar nicht nur den von Elektroautos, forderte Wolf.

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VIRUS: Mehrere Esprit-Tochtergesellschaften zahlungsunfähig

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30.03.2020 - 12:54 Uhr

RATINGEN (dpa-AFX) - Mehrere deutsche Tochtergesellschaften des unter der Corona-Krise leidenden Modekonzerns Esprit sind zahlungsunfähig. Das geht aus einer Mitteilung hervor, die das Unternehmen veröffentlicht hat. Man habe Schutzschirmverfahren beantragt, um sich vor Forderungen der Gläubiger zu schützen, hieß es am Montag. Dabei habe ein gerichtlich bestellter Sachverwalter die Aufsicht, während die Unternehmensführung weiterhin die Kontrolle behalten soll. Im Rahmen des Verfahrens sollen Verbindlichkeiten und Mietverträge "neu strukturiert" werden.

"Dies ist der richtige Schritt für Esprit, da die Coronavirus-Pandemie dramatische Auswirkungen auf unser Geschäft hat", sagte Esprit-Chef Anders Kristiansen laut Mitteilung.

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VIRUS: Bayern baut Klinik-Kapazitäten für Corona-Patienten weiter aus

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30.03.2020 - 12:53 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Zur Versorgung der Corona-Patienten in Bayern will der Freistaat seine Klinik-Kapazitäten mit Hilfskrankenhäusern deutlich erhöhen. Der Plan sehe den Neuaufbau oder die Reaktivierung von bis zu 26 Kliniken vor, sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag in München. Infolge der steigenden Fallzahlen müsse auch in Bayern weiterhin mit einem deutlich höheren Bedarf an Pflegebetten in den Kliniken für Infizierte gerechnet werden. Auch die Verlegung von Ärzten werde derzeit vorbereitet.

Bereits in der vergangenen Woche hatte die Staatsregierung mitgeteilt, dass sie die Behandlungskapazitäten massiv erhöhen will. So soll unter anderem die Zahl der Intensivbetten an Unikliniken von 600 auf 1200 verdoppelt und Pfleger aus der Rente zurückholt werden.

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VIRUS/ROUNDUP: Bayern verlängert Ausgangsbeschränkungen

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30.03.2020 - 12:48 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die seit dem 21. März wegen des Coronavirus geltenden Ausgangsbeschränkungen in Bayern werden bis zum Ende der Osterferien am 19. April verlängert. Das sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag in München. Damit darf nur aus begründeten Anlässen wie Arztbesuchen, Arbeitswegen oder dringenden Einkäufen der Wohnort verlassen werden. Bisher waren die Beschränkungen bis zum kommenden Freitag (3. April) befristet.

In Bayern seien bisher 14 437 Menschen positiv auf das neue Coronavirus Sars-CoV-2 getestet worden, sagte Söder. Bislang seien zudem 133 Patienten, die mit dem Virus infiziert waren, gestorben.

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Commerzbank-Tochter Comdirect verkleinert Vorstand

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30.03.2020 - 12:47 Uhr

FRANKFURT/QUICKBORN (dpa-AFX) - Die vor der Komplettübernahme durch die Konzernmutter Commerzbank stehende Onlinebank Comdirect verkleinert ihren Vorstand. Vom 1. April an besteht die Führung des Instituts mit Sitz im schleswig-holsteinischen Quickborn aus der seit diesem Jahr amtierenden Vorstandsvorsitzenden Frauke Hegemann sowie Marketing- und Vertriebsvorstand Matthias Hach. Der Dritte im Bunde, Finanz- und IT-Vorstand Dietmar von Blücher, hat sein Amt niedergelegt und scheidet zum 31. März aus dem Unternehmen aus.

"Im Hinblick auf die geplante Verschmelzung mit der Commerzbank AG ist die Bestellung eines neuen Vorstandsmitglieds nicht geplant", teilte die Comdirect am Montag mit.

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Siemens-Chef: Werden bezahlen – und erwarten, bezahlt zu werden

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30.03.2020 - 12:42 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Während einige große Unternehmen Mietzahlungen eingestellt haben, bekräftigt Siemens -Chef Joe Kaeser die Zahlungsbereitschaft seines Konzerns in der Corona-Krise. "Wir werden unsere Lieferanten bezahlen und erwarten von unseren Kunden auch, dass sie uns bezahlen", schrieb er am Montag im Kurznachrichtendienst Twitter. Allerdings fügte er auch hinzu, man werde sich im Fall, dass eine der beteiligten Seiten Probleme habe, "zusammensetzen und sehen, was wir tun können".

Kaeser rief in seinem Tweet auch zur Solidarität auf: Die aktuelle Situation sei "gewaltig" und "erst der Anfang". "Wir müssen näher zusammenrücken während wir Abstand halten." Der scheidende Siemens-Chef ist für seine oft auch politischen Äußerungen auf Twitter bekannt.

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VIRUS/ROUNDUP: Russlands Regierungschef empfiehlt Ausgangssperren

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30.03.2020 - 12:36 Uhr

MOSKAU (dpa-AFX) - Nach der Hauptstadt Moskau könnte es in Russland nun auch landesweit Ausgangssperren wegen der Corona-Pandemie geben. Das empfahl Ministerpräsident Michail Mischustin am Montag in Moskau. Die Gouverneure und Chefs der Verwaltungen sollten auf die Erfahrung in Moskau achten. Sie sollten zudem die Möglichkeit schaffen, "solche Maßnahmen in ihren Regionen zu ergreifen", sagte er. "Es ist jetzt unsere Aufgabe, die Ausbreitung des Virus einzudämmen."

In der Hauptstadt und im Umland gelten seit Montag Ausgangssperren. Ausnahmen gibt es nur für den Weg zur Arbeit, zum Supermarkt und zur Apotheke.

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VIRUS/ROUNDUP: Mundschutz wird in Österreich beim Einkaufen Pflicht

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30.03.2020 - 12:36 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Die österreichische Regierung hat im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie die Maßnahmen verschärft und unter anderem eine Mundschutz-Pflicht für Einkäufe angekündigt. Bundeskanzler Sebastian Kurz sagte am Montag in Wien, dass die Supermärkte voraussichtlich ab Mittwoch mit der Verteilung von Masken an den Eingängen beginnen werden. Derzeit werde auf entsprechende Lieferungen gewartet. "Es ist jetzt schon klar, dass viele Menschen an dieser Krankheit sterben werden - das lässt sich auch nicht verhindern. Aber wir müssen zumindest unser Möglichstes tun, damit nicht mehr Menschen sterben, als sterben müssen", sagte Kurz.

Gesundheitsminister Rudolf Anschober kündigte zudem an, dass sämtliche Hotels per Regierungserlass vorübergehend geschlossen werden.

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