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ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Woche endet mit heftigen Verlusten

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14.12.2018 - 22:24 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Sorgen um die Weltwirtschaft haben am Freitag auch der Wall Street schwer zugesetzt. Ebenfalls für Druck auf die Kurse sorgten einige negative Unternehmensnachrichten. Der Dow Jones Industrial weitete seine Verluste im Handelsverlauf zusehends aus und schloss 2,02 Prozent im Minus bei 24 100,51 Punkten. Damit folgte der US-Leitindex der schwachen Börsentendenz in Asien und Europa.

Auf Wochensicht verbuchte das Börsenbarometer einen Rückgang von 1,18 Prozent, nachdem ein zwischenzeitlicher Erholungsversuch fehlgeschlagen war. Bereits in der vergangenen Woche hatte der Dow mit minus viereinhalb Prozent so deutlich wie seit März nicht mehr an Wert eingebüßt.

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Aktien New York Schluss: Woche endet mit heftigen Verlusten

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14.12.2018 - 22:14 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Sorgen um die Weltwirtschaft haben am Freitag auch der Wall Street schwer zugesetzt. Ebenfalls für Druck auf die Kurse sorgten einige negative Unternehmensnachrichten. Der Dow Jones Industrial weitete seine Verluste im Handelsverlauf zusehends aus und schloss 2,02 Prozent im Minus bei 24 100,51 Punkten. Damit folgte der US-Leitindex der schwachen Börsentendenz in Asien und Europa.

Auf Wochensicht verbuchte das Börsenbarometer einen Rückgang von 1,18 Prozent, nachdem ein zwischenzeitlicher Erholungsversuch fehlgeschlagen war. Bereits in der vergangenen Woche hatte der Dow mit minus viereinhalb Prozent so deutlich wie seit März nicht mehr an Wert eingebüßt.

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US-Anleihen finden wieder Weg nach oben

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14.12.2018 - 21:37 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Staatsanleihen haben nach einer mehrtägigen Schwächephase am Freitag wieder den Weg nach oben gefunden. Besonders stark stiegen Anleihen mit einer sehr langen Laufzeit. Experten verwiesen auf enttäuschende chinesische und europäische Konjunkturdaten. Dagegen musste der Aktienmarkt an der Wall Street trotz besser als erwartet ausgefallener US-Wirtschaftskennziffern heftige Kursverluste hinnehmen.

Zweijährige Anleihen stiegen um 2/32 Punkte auf 100 1/32 Punkte und rentierten mit 2,73 Prozent. Fünfjährige Anleihen legten um 4/32 Punkte zu auf 100 21/32 Punkte. Ihre Rendite betrug 2,73 Prozent. Richtungsweisende zehnjährige Staatsanleihen gewannen 6/32 Punkte auf 102 Punkte und rentierten mit 2,89 Prozent.

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USA fordern Freilassung von inhaftierten Kanadiern in China

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14.12.2018 - 21:34 Uhr

MONTREAL (dpa-AFX) - Die US-Regierung hat die Festnahme von zwei Kanadiern in China als unrechtmäßig bezeichnet und deren Freilassung gefordert. "Die rechtswidrige Inhaftierung von zwei kanadischen Staatsbürgern ist inakzeptabel", sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Freitag nach einem Treffen mit seiner kanadischen Amtskollegin Chrystia Freeland in Washington. "Die Inhaftierung dieser beiden Kanadier in China sollte beendet werden." Freeland betonte, die Freilassung habe für ihre Regierung höchste Priorität.

Die beiden Kanadier Michael Kovrig - ein früherer Diplomat - und Michael Spavor waren am Montag festgenommen worden. Sie arbeiten für zwei verschiedene regierungsunabhängige Organisationen.

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Brexit: Firmen in Deutschland wird Wechsel der Rechtsform erleichtert

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14.12.2018 - 21:24 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Unternehmen mit Sitz in Deutschland aber mit englischer Rechtsform wird der Wechsel in deutsches Recht erleichtert. Der Bundesrat billigte am Freitag in Berlin ein entsprechendes Gesetz. Es soll Firmen auch nach dem britischen EU-Austritt die Niederlassungsfreiheit in Deutschland sichern. Großbritannien soll Ende März kommenden Jahres die Europäische Union verlassen.

Gesellschaften mit den britischen Rechtsformen "Limited" (laut Bundesjustizministerium etwa 8000 bis 10 000 Unternehmen) und "PLC" könnten mit dem Brexit in die Bredouille kommen. Gesellschafter müssten nach Angaben des Bundesjustizministeriums damit rechnen, mit ihrem Privatvermögen für Altschulden in Haftung genommen zu werden.

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Triebswerksbauer MTU will frühestens ab 2020 Aktien zurückkaufen

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14.12.2018 - 21:14 Uhr

FRANKFURT/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Triebwerksbauer MTU will frühestens im Jahr 2020 mit Aktienrückkäufen beginnen. Der wachsende finanzielle Spielraum ermögliche es, zunächst die Dividende und die Ausschüttungsquote "nach oben zu fahren", wie Finanzvorstand Peter Kameritsch im Interview der "Börsen-Zeitung" (Samstag) sagte. Im Februar hatte der MDax -Konzern Aktienrückkaufe ins Spiel gebracht, weil in den kommenden Jahren nach den Investitionen in neue Triebwerkstypen nicht direkt teure Entwicklungen anstehen.

Kameritsch hatte bereits im September angekündigt, dass die Ausschüttungsquote in den kommenden drei Jahren von 30 Prozent des bereinigten Nettogewinns schrittweise in Richtung 40 Prozent steigen soll.

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KORREKTUR/ROUNDUP: USA fordern Freilassung von inhaftierten Kanadiern in China

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14.12.2018 - 21:14 Uhr

(Berichtigung: Land im ersten Satz berichtigt, es muss "China" rpt. "China" heißen.)

MONTREAL (dpa-AFX) - Die US-Regierung hat die Festnahme von zwei Kanadiern in China als unrechtmäßig bezeichnet und deren Freilassung gefordert. "Die rechtswidrige Inhaftierung von zwei kanadischen Staatsbürgern ist inakzeptabel", sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Freitag nach einem Treffen mit seiner kanadischen Amtskollegin Chrystia Freeland in Washington. "Die Inhaftierung dieser beiden Kanadier in China sollte beendet werden." Freeland betonte, die Freilassung habe für ihre Regierung höchste Priorität.

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ROUNDUP: USA fordern Freilassung von inhaftierten Kanadiern in China

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14.12.2018 - 20:52 Uhr

MONTREAL (dpa-AFX) - Die US-Regierung hat die Festnahme von zwei Kanadiern in Kanada als unrechtmäßig bezeichnet und deren Freilassung gefordert. "Die rechtswidrige Inhaftierung von zwei kanadischen Staatsbürgern ist inakzeptabel", sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Freitag nach einem Treffen mit seiner kanadischen Amtskollegin Chrystia Freeland in Washington. "Die Inhaftierung dieser beiden Kanadier in China sollte beendet werden." Freeland betonte, die Freilassung habe für ihre Regierung höchste Priorität.

Die beiden Kanadier Michael Kovrig - ein früherer Diplomat - und Michael Spavor waren am Montag festgenommen worden. Sie arbeiten für zwei verschiedene regierungsunabhängige Organisationen.

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Litauen erhält erste modernisierte Panzerhaubitzen aus Deutschland

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14.12.2018 - 20:43 Uhr

VILNIUS (dpa-AFX) - Litauen hat im Zuge eines Rüstungsgeschäfts mit der Bundesrepublik die ersten zwei modernisierten deutschen Panzerhaubitzen erhalten. Die beiden Artilleriegeschütze seien auf dem Militärstützpunkt Rukla eingetroffen, teilte das Verteidigungsministerium in Vilnius am Freitag mit.

Litauen und Deutschland hatten im September 2015 einen Vertrag über die Lieferung von 21 Haubitzen aus den Beständen der Bundeswehr unterzeichnet. Die Regierung in Vilnius lässt davon noch 18 Geschütze vom Panzerbauer Krauss-Maffei Wegmann (KMW) auf den neuesten Stand bringen. Sie sollen bis Ende 2019 ausgeliefert werden.

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Andreas Marggraf wird neuer Geschäftsführer der ‚taz‘

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14.12.2018 - 20:42 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der 49-jährige Andreas Marggraf wird neuer Geschäftsführer der "taz". Der Vorstand und der Aufsichtsrat der "taz"-Genossenschaft beriefen den Diplom-Ökonom einer Mitteilung zufolge am Freitag auf den Posten. Ab Februar soll er ihn gemeinsam mit den beiden langjährigen Geschäftsführern Karl-Heinz Ruch und Andreas Bull ausüben. Ruch, vor 40 Jahren "taz"-Mitgründer, hatte den Angaben zufolge angekündigt, Ende 2019 in den Ruhestand zu gehen. "Mit dieser Entscheidung leiten wir den Generationswechsel im Geschäftsführungsteam der "taz" ein", erklärte Vorstandsmitglied Isabel Lott.

Marggraf arbeitete der Mitteilung zufolge von 1998 bis 2007 als Geschäftsführer der "taz" Nord Verlags-GmbH und als Controller der "taz" Entwicklungs GmbH.

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Aktien New York: Heftige Verluste – Konjunktursorgen und negative Firmennews

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14.12.2018 - 20:16 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Sorgen um die Weltwirtschaft haben am Freitag auch der Wall Street zugesetzt. Für Druck auf die Kurse sorgten auch einige negative Unternehmensnachrichten. Der Dow Jones Industrial weitete seine Verluste im Handelsverlauf aus und büßte zuletzt 1,97 Prozent auf 24 111,93 Punkte ein. Damit folgte der US-Leitindex der schwachen Börsentendenz in Asien und Europa.

Auf Wochensicht steuert der Dow auf ein Minus von mehr als ein Prozent zu, nachdem ein zwischenzeitlicher Erholungsversuch fehlgeschlagen war. Bereits in der vergangenen Woche hatte er mit minus viereinhalb Prozent so deutlich wie seit März nicht mehr an Wert eingebüßt.

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ROUNDUP 2: Air-Berlin-Verwalter verklagt Etihad auf Milliarden-Schadenersatz

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14.12.2018 - 19:35 Uhr

(neu: Reaktion Etihad.)

BERLIN (dpa-AFX) - Nach der Insolvenz der Fluggesellschaft Air Berlin wird nun vor Gericht um Milliarden-Summen gestritten. Der Insolvenzverwalter des Unternehmens, Lucas Flöther, hat den Großaktionär Etihad auf Schadenersatz verklagt, wie das Landgericht Berlin am Freitag bestätigte. Etihad kündigte Widerstand an. Zuvor hatte die Zeitung "Bild am Sonntag" darüber berichtet.

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ROUNDUP 3/Brexit und kein Ende: May misslingt Befreiungsschlag beim EU-Gipfel

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14.12.2018 - 19:25 Uhr

(2. und 3. Absatz aktualisiert.)

BRÜSSEL/LONDON (dpa-AFX) - Es war nicht der erhoffte Befreiungsschlag für Theresa May: Die britische Premierministerin hat der Europäischen Union im erbitterten Streit über den Brexit zwar neue Zusicherungen zur irischen Frage abgerungen. Doch erhielt sie beim Brüsseler Gipfel weniger als erhofft. May will noch mehr und weiter verhandeln. Nur reagieren die EU-Partner inzwischen ziemlich ratlos. Man wolle ja hilfreich sein, sagte Kanzlerin Angela Merkel am Freitag zum Abschluss des Gipfels. Aber der Rahmen sei eben eng gesetzt.

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Italienische Zentralbank stutzt Wachstumsprognose für 2018

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14.12.2018 - 19:24 Uhr

ROM (dpa-AFX) - Mitten im Defizit-Streit zwischen Italien und der Europäischen Kommission hat die Zentralbank des südeuropäischen Landes die Wachstumsprognose für dieses Jahr gesenkt. Die Wirtschaftsleistung werde 2018 lediglich um 0,9 Prozent wachsen und damit um 0,3 Prozentpunkte weniger als bisher erwartet, teilte sie am Freitag mit. Für 2019 und 2020 hielt die Zentralbank aber an ihren Vorhersagen vom Juli mit einem Zuwachs von 1,0 Prozent beziehungsweise 1,1 Prozent fest.

Italiens Premierminister Giuseppe Conte zeigte sich nach dem EU-Gipfel in Brüssel am Freitag aber optimistisch, dass das tatsächliche Wachstum höher ausfallen werde und sich pessimistischere Prognosen als falsch erweisen.

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Land will VW auf Schadenersatz verklagen

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14.12.2018 - 19:22 Uhr

STUTTGART/ULM (dpa-AFX) - Baden-Württembergs grün-schwarze Landesregierung will bis Jahresende gegen VW eine Klage auf Schadenersatz einreichen. Das berichtet die "Südwest Presse" (Samstag) unter Berufung auf Koalitionskreise. Das Finanzministerium bestätigte dies im Grundsatz. Dazu verpflichte die Landeshaushaltsordnung.

Dem Bericht zufolge hält Grün-Schwarz dem Konzern im Zusammenhang mit manipulierter Motorsteuerungssoftware eine "vorsätzlich sittenwidrige Schädigung" vor. Die geplante Klage beziehe sich auf alle vom Land - etwa für die Polizei - gekauften und geleasten Dieselfahrzeuge von VW, Audi , Skoda und Seat mit dem Motortyp EA 189. Alle Ressorts seien gebeten worden, die Zahl der betroffenen Fahrzeuge in den ihnen unterstellen Behörden zu ermitteln.

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