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Bericht: Mindestens vier Tote in Straßburg

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11.12.2018 - 23:34 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Der Anschlag in Straßburg hat nach Informationen des französischen Nachrichtensenders BFMTV mindestens vier Tote gefordert. Außerdem habe es mehrere Schwerverletzte gegeben, berichtete der Sender am Dienstagabend. Die Polizei in Straßburg bestätigte diese Angaben auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur nicht. Bisher sprechen die Behörden von zwei Todesopfern.

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Bericht: Straßburger Angreifer mutmaßlich radikalisiert

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11.12.2018 - 22:39 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Bei dem Straßburger Angreifer handelt es sich nach Informationen der französischen Nachrichtenagentur AFP um eine Person, die als radikalisiert gilt. Er sei auf der Sicherheitsakte "Fiche S" geführt worden, einer Liste von Personen, die verdächtigt werden, radikalisiert zu sein, meldete die Agentur am Dienstagabend unter Berufung auf die Präfektur.

Wie Innenminister Christophe Castaner dem Sender Franceinfo sagte, ist der Tatverdächtige den Behörden wegen - nicht näher bezeichneter

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Bericht: Straßburger Angreifer vor Flucht verletzt

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11.12.2018 - 22:24 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Der Straßburger Angreifer ist vor seiner Flucht von patrouillierenden Soldaten verletzt worden. Das berichtete die Nachrichtenagentur AFP am Dienstagabend unter Berufung auf die Polizei.

Wie Innenminister Christophe Castaner dem Sender Franceinfo sagte, ist der Tatverdächtige den Behörden wegen nicht näher bezeichneter krimineller Taten bekannt.

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Kreise: Softbank will Nvidia-Anteile 2019 milliardenschwer zu Geld machen

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11.12.2018 - 21:54 Uhr

TOKIO/SANTA CLARA (dpa-AFX) - Der japanische Mischkonzern und Tech-Investor Softbank will laut Kreisen 2019r seinen Anteil am Grafikchip-Spezialisten Nvidia loswerden. Angesichts der starken Kursverluste der Aktien des US-Konzerns wollten die Japaner früh im neuen Jahr Kasse machen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Softbank besitzt über seinen Technologiefonds Vision Fund rund 4,4 Prozent an Nvidia.

Seit dem Hoch Anfang Oktober haben die Titel jedoch auch in Folge der amerikanisch-chinesischen Handelsstreitigkeiten fast die Hälfte an Wert verloren. Softbank sei durch spezielle Handelsgeschäfte zum Teil gegen Kursverluste abgesichert, heißt es in dem Bericht.

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Macron schickt Innenminister Castaner nach Straßburg

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11.12.2018 - 21:52 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron schickt nach dem schweren Angriff in Straßburg Innenminister Christophe Castaner in die elsässische Metropole. Das berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP am Dienstagabend unter Berufung auf den Élysée-Palast.

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Kreise: Vivendi will Verwaltungsratschef Conti ablösen – Machtkampf geht weiter

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11.12.2018 - 20:25 Uhr

ROM/PARIS (dpa-AFX) - Der Machtkampf bei Telecom Italia geht in die nächste Runde: Großaktionär Vivendi will laut Kreisen den Verwaltungsratschef Fulvio Conti vor die Tür setzen. Der Vorsitzende sei einer von fünf Mitgliedern des Gremiums, denen der französische Medienkonzern nach dem Amt trachte, schrieb die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf eingeweihte Personen. Vivendi liegt seit langem mit dem US-Hedgefonds Elliott im Clinch, der eine striktere Aufspaltung des Konzerns im Sinn hat als die Franzosen. Zuletzt hatte Elliott im Verwaltungsrat stimmenmäßig die Oberhand und ersetzte Mitte November den ehemaligen Vorstandschef Amos Genish durch den Ex-Merrill-Lynch-Banker Luigi Gubitosi.

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ROUNDUP 2: Jacobs darf nicht Darboven-Sohn werden – Gericht stoppt Adoption

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11.12.2018 - 19:39 Uhr

(neu: Stellungnahme Darboven-Sprecherin, 1. und 7. Absatz.)

HAMBURG (dpa-AFX) - Die Aussichten für einen Jacobs an der Spitze des Kaffeerösters Darboven stehen nach der Entscheidung eines Familiengerichts schlecht. Der Hamburger Unternehmer Albert Darboven (82) darf vorerst nicht den Kaffee-Erben Andreas Jacobs (55) adoptieren. Einen entsprechenden Antrag hat das Amtsgericht Hamburg-Blankenese zurückgewiesen, wie Gerichtssprecher Kai Wantzen am Dienstag sagte. Gegen die Entscheidung vom Freitag kann innerhalb eines Monats aber Beschwerde eingelegt werden. Albert Darboven und seine Frau Edda sowie Jacobs würden den Beschluss genau prüfen und in den nächsten Tagen über eventuelle weitere Schritte entscheiden, erklärte eine Unternehmenssprecherin.

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Tusk: Die EU27 will May helfen

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11.12.2018 - 19:10 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - EU-Ratspräsident Donald Tusk hat der britischen Regierungschefin Unterstützung in Aussicht gestellt, um den Brexit-Vertrag zu retten. "Klar, dass die EU27 helfen möchte", erklärte Tusk am Dienstagabend auf Twitter. "Die Frage ist wie."

Am Nachmittag hatte sich Tusk etwa eine Stunde mit May in Brüssel unterhalten. Er sprach von einer "langen und offenen Diskussion". May hatte wegen einer drohenden Niederlage die Entscheidung des britischen Parlaments über den Brexit-Vertrag vertagt. Nach eigenen Worten versucht sie nun, weitere "Zusicherungen" von der EU zu bekommen.

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Bahn-Aufsichtsrat überprüft Finanzplanung bis 2023

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11.12.2018 - 19:07 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Um Milliardeninvestitionen für die Deutsche Bahn und deren Finanzierung geht es am Mittwoch in Berlin in einer Aufsichtsratssitzung der Konzerns. Wie vorab aus Kreisen des Kontrollgremiums bekannt wurde, legt der Vorstand seine mittelfristige Finanzplanung bis zum Jahr 2023 vor.

Nach früheren Aussagen von Bahnchef Richard Lutz will der bundeseigene Konzern aus eigenen Mitteln in den kommenden fünf Jahren fünf Milliarden Euro zusätzlich in Züge und Schienennetz investieren. Von der Arbeitnehmerseite im Aufsichtsrat wurde vor der Sitzung Kritik laut: Die geplanten Ausgaben seien nicht solide finanziert, insofern sei die Finanzplanung vor allem für das Jahr 2019 unseriös.

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ROUNDUP/EU-Kommission hat Bedenken wegen Unitymedia-Übernahme durch Vodafone

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11.12.2018 - 19:02 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Wettbewerbshüter haben bei der geplanten Übernahme des Kabelanbieters Unitymedia durch den britischen Telekommunikationskonzern Vodafone Bedenken. Der milliardenschwere Deal könne den Wettbewerb zwischen den sich verschmelzenden Unternehmen ausschalten und negative Folgen haben, teilte die EU-Kommission am Dienstag mit. Daher sei nun eine vertiefte Prüfung eingeleitet worden. Die EU-Kommission hat nun 90 Arbeitstage Zeit, um eine Entscheidung zu fällen.

Vodafone hatte im Frühjahr angekündigt, die Kabelnetze von Liberty Global - in Deutschland unter dem Namen Unitymedia tätig - auch in Ungarn, Tschechien und Rumänien für insgesamt etwa 18,4 Milliarden Euro übernehmen zu wollen.

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Ölpreise legen deutlich zu – Mögliche Einigung im Handelskonflikt

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11.12.2018 - 18:19 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind wegen einer sich abzeichnenden Entspannung im Handelskonflikt zwischen China und den USA am Dienstag gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Abend 60,23 US-Dollar. Das waren 26 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zog stärker um 0,58 Dollar auf 51,58 Dollar an.

Der Streit um Zölle zwischen den USA und China hatte sich am Dienstag entspannt. Die Vertreter beider Länder haben laut Medienberichten ein Telefongespräch geführt. US-Präsident Donald Trump sprach am Dienstag auf Twitter von "sehr produktiven Gesprächen mit China" und stellte "wichtige Ankündigungen" in Aussicht.

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Google-Chef: Aktuell keine Pläne für Suchmaschine in China

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11.12.2018 - 18:14 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Google verfolgt nach Angaben von Firmenchef Sundar Pichai aktuell keine Pläne für den Start einer Suchmaschine in China. Vor kurzem hatten Medienberichte, wonach Google an einer im Einklang mit Vorgaben der chinesischen Behörden zensierten Internet-Suche arbeite, für heftige Kritik an dem Internet-Konzern gesorgt. Pichai bezeichnete zugleich den Zugang zu Informationen als ein Menschenrecht - was mit der Zeit auch als ein Argument für ein Angebot in China dienen könnte. Google hatte 2010 China verlassen, statt die Suche zu zensieren.

Pichai musste sich bei der Anhörung auch gegen Kritik von Republikanern wehren, der Internet-Konzern unterdrücke konservative Meinungen.

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Autohersteller Hyundai will Brennstoffzellenproduktion ausbauen

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11.12.2018 - 17:44 Uhr

SEOUL (dpa-AFX) - Der VW -Rivale Hyundai forciert die Produktion von Brennstoffzellen für Pkw und andere Fahrzeuge. Der südkoreanische Autokonzern kündigte am Dienstag an, bis 2030 eine jährliche Produktionskapazität von 700 000 Brennstoffzellensystemen aufbauen zu wollen. Die Hyundai-Motor-Gruppe und ihre Zulieferer wollen dazu in die Erweiterung der Produktionsstätten sowie in Forschung und Entwicklung etwa 7,6 Billionen Won (derzeit 5,9 Mrd Euro) investieren. Mehr als 50 000 Arbeitsplätze sollen entstehen.

In der zentral gelegenen Stadt Chungju hielt der Konzern eine Zeremonie zum Baubeginn seiner zweiten Fabrik für Brennstoffzellen ab, die den Strom aus Wasserstoff erzeugen.

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EU-Kommission hat Bedenken wegen Unitymedia-Übernahme durch Vodafone

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11.12.2018 - 17:32 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Wettbewerbshüter haben bei der geplanten Übernahme des Kabelanbieters Unitymedia durch den britischen Telekommunikationskonzern Vodafone Bedenken. Der milliardenschwere Deal könne den Wettbewerb zwischen den sich verschmelzenden Unternehmen ausschalten und negative Folgen haben, teilte die EU-Kommission am Dienstag mit. Daher sei nun eine vertiefte Prüfung eingeleitet worden.

Vodafone hatte im Frühjahr angekündigt, die Kabelnetze von Liberty Global - in Deutschland unter dem Namen Unitymedia tätig - auch in Ungarn, Tschechien und Rumänien für insgesamt etwa 18,4 Milliarden Euro übernehmen zu wollen. Die Wettbewerber Deutsche Telekom und Telefónica Deutschland sehen die Fusion kritisch.

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Berichte: Ex-Diplomat Kanadas in China festgenommen

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11.12.2018 - 17:29 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - Ein ehemaliger kanadischer Diplomat ist in China möglicherweise in Haft genommen worden. Sein heutiger Arbeitgeber, die regierungsunabhängige Organisation Crisis Group, geht nach eigenen Angaben vom Dienstag Berichten nach, wonach der Nordostasien-Experte Michael Kovrig "in China festgenommen wurde".

Die Berichte lösten Spekulationen über eine mögliche chinesische Vergeltungsaktion für die Festnahme der Huawei-Finanzchefin Meng Wanzhou auf Ersuchen der USA in Kanada aus. "Wir tun alles mögliche, um mehr Informationen über Michaels Aufenthaltsort zu bekommen wie auch seine Freilassung sofort und unversehrt zu bewirken", teilte Crisis Group mit.

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