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FondsStrategien. Auto Zulieferer

‚Gelbwesten‘ protestieren wieder in Frankreich

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16.02.2019 - 16:21 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Fast auf den Tag genau drei Monate nach Beginn der "Gelbwesten"-Proteste in Frankreich haben erneut Tausende Menschen gegen die Politik der Pariser Mitte-Regierung demonstriert. In der Hauptstadt verlief der Protest zunächst überwiegend friedlich, wie die Polizei mitteilte. Vereinzelt setzten die Sicherheitskräfte demnach Tränengas ein. Teilnehmerzahlen gab es zunächst nicht.

Auch in vielen anderen Städten fanden wieder "Gelbwesten"-Demonstrationen statt, darunter Marseille, Bordeaux und Straßburg. Auch hier blieb es Berichten zufolge weitgehend friedlich. In Toulouse blockierten einige Dutzend "Gelbwesten" einen Standort des Online-Versandhändlers Amazon, wie der Sender BFMTV berichtete.

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HINTERGRUND: Trump und der Notstand – Klagen bis zum Obersten Gericht?

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16.02.2019 - 15:16 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der US-Kongress hat Präsident Donald Trump die von ihm geforderten Mittel für den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko verweigert. Trump will die Grenzmauer nun trotzdem bauen und hat dafür einen Nationalen Notstand erklärt. Damit hat er heftige Kritik bei den Demokraten ausgelöst; auch einige seiner Republikaner sind skeptisch. Der Präsident selber rechnet damit, dass die Maßnahme nun vor Gericht angefochten wird. Eine erste Klage ging bereits ein.

Was bedeutet der Nationale Notstand?

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ROUNDUP 3/Merkel: USA behandeln europäische Autos als Sicherheitsgefahr

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16.02.2019 - 15:15 Uhr

(Neu: unter anderem Reaktionen aus US-Wirtschaft und -Politik im 4./5. Absatz)

MÜNCHEN/WASHINGTON (dpa-AFX) - Europäische Autos sind eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA - zu dieser Einschätzung ist nun nach Angaben von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) offensichtlich das US-Handelsministerium gekommen. Das sei für Deutschland erschreckend, sagte Merkel am Samstag bei der Münchner Sicherheitskonferenz. "Wir sind stolz auf unsere Autos. Das dürfen wir ja auch." Auf der Grundlage der Einschätzung des Handelsministeriums könnte US-Präsident Donald Trump neue Sonderzölle einführen. Der Wert europäischer Auto- und Autoteilexporte in die USA wurde zuletzt von der EU-Kommission auf mehr als 50 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt.

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ROUNDUP 2: Großer Widerstand gegen Trumps Notstandserklärung

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16.02.2019 - 15:15 Uhr

(Neu: Erste Klage eingereicht, 1. Absatz)

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump stößt mit seiner Erklärung eines Nationalen Notstandes an der Grenze zu Mexiko auf großen Widerstand. Die Anführer der Demokraten im Repräsentantenhaus und im Senat, Nancy Pelosi und Chuck Schumer, warfen Trump einen Angriff auf die Verfassung vor. Mehrere Generalstaatsanwälte kündigten Gegenwehr an.

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Pence kontert Merkel: Nicht von Russland abhängig machen

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16.02.2019 - 15:05 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Im Streit um die deutsch-russische Gasleitung durch die Ostsee, Nord Stream 2, bleiben die Fronten zwischen den USA und Deutschland verhärtet. US-Vizepräsident Mike Pence widersprach am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz unmittelbar seiner direkten Vorrednerin, Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die USA dankten allen europäischen Partnern, die sich ganz klar gegen Nord Stream 2 positioniert hätten, sagte Pence und forderte: "Wir möchten auch, dass andere Länder sich so positionieren." Und schließlich betonte Pence: "Wir können die Verteidigung des Westens nicht garantieren, wenn unsere Bündnispartner sich vom Osten abhängig machen."

In dem Zusammenhang übte Pence auch Kritik an der Türkei - ohne das Land beim Namen zu nennen.

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ROUNDUP 2/Ifo: US-Sonderzölle könnten deutsche Auto-Exporte fast halbieren

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16.02.2019 - 15:00 Uhr

(Neu: Mit Zitaten des US-Botschafters bei EU im 6. Absatz)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump könnte laut dem Münchner ifo Institut die deutschen Autobauer durch Sonderzölle auf Autos empfindlich treffen. Sollten die USA die Importzölle dauerhaft um 25 Prozent erhöhen, könnten sich die deutschen Autoexporte in die USA langfristig fast halbieren, wie aus Berechnungen des Instituts hervorgeht. Das würde sich auch spürbar auf die Ausfuhren insgesamt auswirken: "Diese Zölle würden die gesamten Auto-Exporte aus Deutschland um 7,7 Prozent verringern, was einem Wert von 18,4 Milliarden Euro entspräche", sagt ifo-Experte Gabriel Felbermayr.

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ROUNDUP: Osram-Betriebsrat fordert von Investoren Sicherheit für Mitarbeiter

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16.02.2019 - 15:00 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Angesichts einer möglichen Übernahme des Lichtkonzerns Osram durch Finanzinvestoren haben der Gesamtbetriebsrat und die Gewerkschaft IG Metall auf eine langfristige Sicherung der Arbeitsplätze gepocht. "Jeden Investor werden wir daran messen, wie er das Unternehmen mit seinen Beschäftigten nachhaltig weiterentwickeln will", heißt es in einem Flugblatt. Man werde "jeder Strategie, die auf kurzfristige Gewinnmaximierung setzt, eine klare Absage erteilen." Der Vorstand müsse die Interessen der Beschäftigten bei allen strategischen Belangen mit in den Vordergrund stellen.

Kurz vor seiner Hauptversammlung am kommenden Dienstag in München hatte Osram diese Woche mitgeteilt, "vertiefte Gespräche" mit zwei Finanzinvestoren über ein Übernahmeangebot zu führen.

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Merkel: Zu viele Lebensmittel werden weggeworfen

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16.02.2019 - 14:55 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat dazu aufgerufen, sorgsamer mit Lebensmitteln umzugehen. "Statistisch gesehen wirft jeder Bundesbürger pro Jahr 55 Kilogramm Lebensmittel weg, ein Drittel davon Obst und Gemüse", sagte Merkel in ihrer wöchentlichen Videobotschaft, die am Samstag veröffentlicht wurde. Bis 2030 solle die Abfallmenge halbiert werden.

"Das ehrgeizige Ziel können wir nur erreichen, wenn alle mitmachen: die Verbraucher, die Landwirtschaft, der Handel, die Lebensmittelindustrie und die Gastronomie", sagte Merkel. Jeder Einzelne könne also einen wichtigen Beitrag dazu leisten. Überschüssige Lebensmittel könne man etwa an Organisationen wie die Tafeln spenden.

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Wirkungsorientiertes Investieren breitet sich langsam aus

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16.02.2019 - 14:49 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Eine Alge gegen Mangelernährung in der Wüste Kenias oder Produkte für Menschen mit Behinderungen - viele Start-ups widmen sich nicht nur dem eigenen Wachstum, sondern vor allem der Lösung von sozialen und ökologischen Problemen in der Welt. Das Geld dafür kommt von Investoren, denen die Rendite häufig weniger wichtig ist als die nachhaltige Wirkung, die sie damit fördern.

Impact Investing oder wirkungsorientiertes Investieren (WI) ist gerade in Deutschland eine Nische, doch die Investitionssummen sind nach Einschätzung von Experten in den vergangenen Jahren gestiegen.

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Küche und Büro sichern Möbelherstellern leichtes Umsatzplus

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16.02.2019 - 14:47 Uhr

BAD HONNEF (dpa-AFX) - Dank guter Geschäfte mit Küchen und Büromöbeln haben die deutschen Möbelhersteller ihre Umsätze 2018 leicht steigern können. Der Gesamterlös stieg nach Angaben des Branchenverbands VDM um 0,7 Prozent auf knapp 18 Milliarden Euro. "Ausland lief besser als Inland, Küche und Büro besser als Wohnmöbel", kommentierte VDM-Geschäftsführer Jan Kurth die unterschiedliche Entwicklung.

Die Hersteller von Büro-, Laden-, und Küchenmöbeln erzielten demnach ein Umsatzplus von 6 Prozent auf zusammen rund 9,3 Milliarden Euro. Die Nachfrage nach klassischen Wohnmöbeln sei dagegen um 3,5 Prozent auf etwa 8 Milliarden Euro gesunken.

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ROUNDUP 2/Merkel: USA stufen europäische Autos als Sicherheitsgefahr ein

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16.02.2019 - 14:45 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Europäische Autos sind eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA - zu dieser Einschätzung ist nun nach Angaben von Kanzlerin Angela Merkel offensichtlich das US-Handelsministerium gekommen. Das sei für Deutschland erschreckend, sagte Merkel am Samstag bei der Münchner Sicherheitskonferenz. "Wir sind stolz auf unsere Autos. Das dürfen wir ja auch."

Auf der Grundlage der Einschätzung des Handelsministeriums könnte US-Präsident Donald Trump neue Sonderzölle einführen. Der Wert europäischer Auto- und Autoteilexporte in die USA wurde zuletzt von der EU-Kommission auf mehr als 50 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt.

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ROUNDUP/Ifo: US-Sonderzölle könnten deutsche Auto-Exporte fast halbieren

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16.02.2019 - 14:45 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump könnte laut dem Münchner ifo-Institut die deutschen Autobauer durch Sonderzölle auf Autos empfindlich treffen. Sollten die USA die Importzölle dauerhaft um 25 Prozent erhöhen, könnten sich die deutschen Autoexporte in die USA langfristig fast halbieren, wie aus Berechnungen des Instituts hervorgeht. "Diese Zölle würden die gesamten Auto-Exporte aus Deutschland um 7,7 Prozent verringern, was einem Wert von 18,4 Milliarden Euro entspräche", sagt ifo-Experte Gabriel Felbermayr.

Exporte in andere Länder und Sektoren könnten diesen Effekt zwar etwas abfedern, es bleibe aber bei einem Rückgang der gesamten deutschen Exporte um 11,6 Milliarden Euro, so Felbermayr.

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Weiterhin hohe Feinstaub-Konzentration in Stuttgart

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16.02.2019 - 14:41 Uhr

STUTTGART (dpa-AFX) - Die Feinstaubwerte in Stuttgart liegen weiterhin oberhalb der zulässigen Höchstgrenze. Am Freitag wurden am besonders belasteten Neckartor im Schnitt 66 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft gemessen. Das geht aus vorläufigen Daten der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) hervor. Seit Beginn des Feinstaubalarms am Mittwoch liegt die Schadstoffbelastung über dem EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.

Ein Ende des Alarms sei weiterhin nicht abzusehen, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes am Samstag. Es sei gut möglich, dass der Alarm noch weitere acht Tage anhalte. In Stuttgart wird immer dann Feinstaubalarm ausgerufen, wenn ein geringer Luftaustausch im Talkessel erwartet wird.

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Kurzarbeit bei Globalfoundries beendet – Fokus auf Automobilmarkt

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16.02.2019 - 14:41 Uhr

DRESDEN (dpa-AFX) - Nach rund sechs Monaten hat der Chip-Hersteller Globalfoundries (GF) die Kurzarbeit im Dresdner Werk beendet. Im Juni 2018 hatte sich das Unternehmen nach dem Verlust eines Großkunden und der damit verbunden Unterauslastung für diesen Schritt entschieden. Von Mitte August an wurde die Kurzarbeit umgesetzt. "Wir wollten damit auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten", sagte Geschäftsführer Thomas Morgenstern der Deutschen Presse-Agentur. Betroffen gewesen sei der gesamte Standort, vor allem die Fertigung - im Schnitt wurde die Arbeitszeit um 20 bis 30 Prozent reduziert.

Vor Beginn der Kurzarbeit hatte Morgenstern seinen Mitarbeitern zudem angeboten, das Unternehmen im Rahmen eines "Freiwilligenprogramms" zu verlassen.

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Osram-Betriebsrat: Finanzinvestoren müssen Jobs sichern

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16.02.2019 - 14:38 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Angesichts einer möglichen Übernahme des Lichtkonzerns Osram durch zwei Finanzinvestoren haben der Gesamtbetriebsrat und die Gewerkschaft IG Metall auf eine langfristige Sicherung der Arbeitsplätze gepocht. "Jeden Investor werden wir daran messen, wie er das Unternehmen mit seinen Beschäftigten nachhaltig weiterentwickeln will", heißt es in einem Flugblatt. Man werde "jeder Strategie, die auf kurzfristige Gewinnmaximierung setzt, eine klare Absage erteilen." Der Vorstand müsse die Interessen der Beschäftigten bei allen strategischen Belangen mit in den Vordergrund stellen.

Kurz vor seiner Hauptversammlung am kommenden Dienstag in München hatte Osram diese Woche mitgeteilt, "vertiefte Gespräche" mit zwei Finanzinvestoren über ein Übernahmeangebot zu führen.

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