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ANALYSE/Commerzbank: Ceconomy droht der Abstieg aus dem MDax

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23.05.2018 - 11:01 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Den Aktien von Ceconomy droht laut der Commerzbank der Abstieg aus dem MDax . Zwar stockt die Deutsche Börse den Index der mittelgroßen Unternehmen im September von derzeit 50 auf 60 Werte auf, wie der Marktbetreiber am Freitag mitgeteilt hatte. Doch zugleich erhalten erstmals auch Mitglieder aus dem deutschen Technologie-Index TecDax Zugang zu MDax und SDax . Dadurch wird es trotz der Erweiterung eng werden in den Nebenwerte-Indizes.

Analyst Jürgen Elfers sieht den Verbleib des Elektronikhändlers im MDax bedroht. Denn nachdem die Deutsche Börse anders als von einigen Marktteilnehmern erwartet, den MDax nicht auf 70, sondern nur auf 60 Mitglieder ausgeweitet hat, brachte dies die bereits gefährdete Ceconomy-Aktie noch weiter unter Druck.

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Chef von Windkraftanlagenbauer Senvion tritt zurück – Aktie verliert

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23.05.2018 - 10:34 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Chef des Windkraftanlagenbauers Senvion , Jürgen Geißinger, tritt mit sofortiger Wirkung zurück. Übergangsweise werde Finanzvorstand Kumar Manav Sharma die Führung übernehmen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die Suche nach einem Nachfolger sei bereits auf einem sehr guten Wege, hieß es. Die Aktie verlor daraufhin am Vormittag in Frankfurt mehr als 6,28 Prozent.

Geißinger habe seine wesentlichen Ziele erreicht und wende sich nun neuen Aufgaben zu, sagte ein Senvion-Sprecher zur Begründung. Senvion wolle nun "die nächste Phase des Wachstumskurses und der internationalen Expansion des Unternehmens einleiten", hieß es weiter.

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ROUNDUP: Erste Diesel-Fahrverbote in Hamburg ab 31. Mai

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23.05.2018 - 10:10 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Die bundesweit ersten Diesel-Fahrverbote wegen zu schlechter Luft sollen am Donnerstag kommender Woche in Hamburg in Kraft treten. Wie die Umweltbehörde der Hansestadt am Mittwoch ankündigte, ist vom 31. Mai an eine Sperrung zweier Straßenabschnitte für ältere Dieselautos und Lastwagen geplant.

Betroffen sind alle Diesel, die nicht die Abgasnorm Euro-6 erfüllen. Die Durchfahrtsbeschränkungen gelten für zwei Straßenabschnitte im Stadtteil Altona-Nord. Seit der vergangenen Woche waren bereits Umleitungs- und Verbotsschilder an den betroffenen Abschnitten angebracht worden.

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Erste Diesel-Fahrverbote in Hamburg ab 31. Mai

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23.05.2018 - 10:05 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Die bundesweit ersten Diesel-Fahrverbote wegen zu schlechter Luft sollen am Donnerstag kommender Woche in Hamburg in Kraft treten. Wie die Umweltbehörde der Hansestadt am Mittwoch ankündigte, ist vom 31. Mai an eine Sperrung zweier Straßenabschnitte für ältere Dieselautos und Lastwagen geplant.

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IPO: Apple-Zulieferer Foxconn plant milliardenschweren Börsengang seiner Tochter

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23.05.2018 - 09:56 Uhr

SHANGHAI (dpa-AFX) - In China bahnt sich der größte Börsengang des Landes seit drei Jahren an: Der Apple -Zulieferer Foxconn will beim IPO seiner Automatisierungs-Tochter Foxconn Industrial Internet 27,1 Milliarden Yuan und damit umgerechnet rund 3,6 Milliarden Euro einnehmen. Dafür sollen 1,97 Millionen Papiere zum Preis von je 13,77 Yuan angeboten werden, wie aus einem bei der Börse in Shanghai eingereichten Prospekt hervorgeht. Damit würde das Unternehmen mit rund 43 Milliarden Dollar oder rund 36 Milliarden Euro bewertet - und damit mehr als beispielsweise das Online-Auktionshaus Ebay .

Foxconn Industrial Internet bietet Firmen Lösungen zur Automatisierung und Datenverarbeitung an, ein boomendes Geschäft, das auch unter dem Schlagwort "Industrie 4.0" bekannt ist.

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Türkische Lira stürzt weiter ab – Neue Rekordtiefs zur Euro und Dollar

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23.05.2018 - 09:12 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der rasante Wertverfall der türkischen Währung hat sich fortgesetzt. In der Nacht zu Mittwoch kam es zu einem heftigen Kurssturz. Für einen Dollar mussten bis zu 4,82 Lira und für einen Euro bis zu 5,72 Lira gezahlt werden, und damit jeweils so viel wie noch nie. Die Talfahrt der vergangenen Woche hat sich bereits seit Montag stark beschleunigt. Seit Beginn des Jahres hat die türkische Währung zum Euro etwa 25 Prozent an Wert verloren.

Marktbeobachter erklärten den jüngsten Kurssturz der Lira mit einem starken Verkauf der Währung durch japanische Investoren in der vergangenen Nacht.

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Vapiano wächst dank neuer Restaurants weiter

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23.05.2018 - 08:36 Uhr

KÖLN (dpa-AFX) - Die Restaurantkette Vapiano bleibt auf Expansionskurs. Dank neu eröffneter Filialen vor allem im Ausland konnte das Unternehmen im ersten Quartal seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 14,5 Prozent auf 86,3 Millionen Euro heben, wie Vapiano am Mittwoch in Köln mitteilte. Auf vergleichbarer Fläche - also ohne die neu hinzugekommenen Restaurants - stagnierten die Erlöse jedoch nahezu, weil das Geschäft der Pizza- und Pastaköche vor allem in Schweden und den Niederlanden schlechter lief. "Für den weiteren Jahresverlauf gehen wir aber von einer Verbesserung aus", sagte Vapiano-Chef Jochen Halfmann.

Vapiano breitet sich derzeit nicht nur weiter ins Ausland aus, sondern baut sein Angebot um Mitnehm- und Lieferdienste aus.

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ANALYSE-FLASH: Credit Suisse hebt Ziel für Diageo auf 2950 Pence – ‚Outperform‘

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23.05.2018 - 08:35 Uhr

ZÜRICH (dpa-AFX Broker) - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für Diageo von 2840 auf 2950 Pence angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Innovative Pläne für einige Wodka-Marken könnten sich positiv auswirken, schrieb Analyst Sanjeet Aujla in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Seine erhöhten Schätzungen für den Gewinn je Aktie reflektierten die jüngsten Währungsbewegungen./ajx/bek

Datum der Analyse: 23.05.2018

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Ölpreise geben nach

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23.05.2018 - 07:55 Uhr

FRANKFURT/SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben ihren Höhenflug am Mittwoch vorerst nicht weiter fortgesetzt. Am Morgen ging es mit den Notierungen nach unten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Juli kostete zuletzt 79,02 US-Dollar. Das waren 55 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 32 Cent auf 71,88 Dollar.

Marktbeobachter sprachen von einer Gegenbewegung, nachdem der US-Ölpreis am Vortag noch bei 72,83 Dollar den höchsten Stand seit November 2014 erreicht hatte. Der Brent-Preis war zeitgleich bis auf 80,49 Dollar gestiegen und hatte damit ein neues Hoch seit Ende 2014 nur knapp verfehlt.

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Kreise: Apple sichert sich neue Chip-Generation von TSMC

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23.05.2018 - 07:52 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Apple -Zulieferer Taiwan Semiconductor Manufacturing Co (TSMC) beginnt mit der Massenproduktion einer neuen Generation von Halbleitern, die offenbar im neuesten iPhone verbaut werden sollen. Die neuen Chips seien kleiner, schneller und effizienter als die, die derzeit in den Apple-Produkten wie iPhone 8 und iPhone X steckten, schreibt die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf informierte Personen. Apple will seine neuen iPhones in diesem Herbst vorstellen. Apple und TSMC wollten sich zu der Angelegenheit nicht äußern.

Leistungsfähigere Chips machen Apps auf den Smartphones schneller und sorgen für eine längere Laufzeit - wichtige Vorteile in der wettbewerbsintensiven Industrie der Smartphone-Hersteller, die derzeit um Wachstum kämpfen muss.

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‚FT’/Auf Druck von Investor: Barclays prüfte Kauf des Rivalen Standard Chartered

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23.05.2018 - 07:22 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die britische Großbank Barclays hat einem Bericht zufolge eine mögliche Übernahme des Konkurrenten Standard Chartered durchgespielt. Dies sei Teil von weitreichenden Strategieüberlegungen gewesen, die die Bank auf Druck eines aktivistischen Investors durchgegangen sei, berichtete die "Financial Times" am Mittwoch unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Bei diesen Gedankenspielen habe der Verwaltungsratsvorsitzende John McFarlane eine mögliche Kombination mit der vor allem in Asien und Afrika stark vertretenen Standard Chartered favorisiert.

Er sei von Gerry Grimstone, der im Aufsichtsgremium für die internationalen Geschäfte zuständig ist, unterstützt worden.

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Kreise: Chinesische ZTE erwartet Milliardenverluste durch US-Sanktionen

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23.05.2018 - 07:10 Uhr

SHENZHEN (dpa-AFX) - Der von US-Sanktionen gebeutelte chinesische Telekom-Ausrüster ZTE steht vor Milliardenverlusten. Durch die Sanktionen und den damit zusammenhängenden nahezu vollständigen Produktionsstopp erwartet das Unternehmen einen Verlust von mindestens 20 Milliarden Yuan (gut 2,7 Milliarden Euro), wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf mit der Situation vertraute Personen schreibt.

Dennoch sei das Unternehmen zuversichtlich, bald eine Einigung mit der US-Regierung zu erreichen, hieß es. Dazu habe ZTE einen Plan in der Hinterhand, nachdem das Unternehmen stillgelegte Fabriken innerhalb von Stunden wieder hochfahren könne, sollte die US-Regierung die Sanktionen aufheben.

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ROUNDUP: US-Kongress winkt Reform zur Lockerung von Bankenregeln durch

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23.05.2018 - 06:30 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der US-Kongress hat den Weg für eine erste erhebliche Lockerung der im Zuge der großen Finanzkrise von 2008 verschärften Vorschriften für Banken freigemacht. Nach dem Senat stimmte am Dienstag (Ortszeit) in Washington auch das Repräsentantenhaus für eine Rücknahme wesentlicher Teile des "Dodd-Frank"-Gesetzes, das erneute Bankenpleiten zulasten der Steuerzahler künftig verhindern sollte.

Als nächstes wird die Gesetzesreform US-Präsident Donald Trump zur finalen Verabschiedung vorgelegt, er dürfte mit seiner Unterschrift nicht lange zögern. Trump hatte der Finanzlobby schon kurz nach seinem Amtsantritt 2017 eine große Freude mit dem Versprechen gemacht, die "Dodd-Frank"-Regeln in großem Stil zurückzudrehen.

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Umfrage: Rekordzustimmung bei Bürgern zur EU

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23.05.2018 - 06:06 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Ein Jahr vor der richtungsweisenden Europawahl hat die Zustimmung der Bürger zur Europäischen Union einer Umfrage zufolge ein Rekordhoch erreicht. Mehr als zwei Drittel der EU-Bürger und 75 Prozent der Deutschen sind demnach der Ansicht, dass ihr Land von der EU-Mitgliedschaft profitiert. Das geht aus dem "Eurobarometer" hervor, das am Mittwoch in Brüssel veröffentlicht wurde. Das ist demnach der höchste Wert in Europa seit 1983. Zu diesem Zeitpunkt hatte die EU (damals noch EG - Europäische Gemeinschaft) noch deutlich weniger Mitgliedstaaten.

48 Prozent der Bürger sind zudem davon überzeugt, dass ihre Stimme in der EU etwas zählt.

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EU-Kommission gibt Wirtschaftsempfehlungen an Mitgliedstaaten

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23.05.2018 - 05:45 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Kommission wird an diesem Mittwoch (gegen 12 Uhr) ihre wirtschaftspolitischen Empfehlungen für die 28 EU-Staaten abgegeben. Die Brüsseler Behörde wird dabei in den Blick nehmen, wie aus ihrer Sicht das Wirtschaftswachstum angekurbelt werden kann, ohne europäische Schuldenregeln zu brechen. Demnach darf die jährliche Neuverschuldung der Staatshaushalte höchstens drei Prozent der Wirtschaftskraft betragen.

Die EU-Kommission gibt zudem bekannt, wie mögliche Euro-Beitrittsländer, darunter Bulgarien und Ungarn, mit Blick auf die Beitrittskriterien zur Gemeinschaftswährung abschneiden. Die bulgarische Regierung hatte zuletzt bekannt gegeben, in absehbarer Zeit dem Euro beitreten zu wollen.

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