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ABN-Amro-Chef will 2020 aufhören

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16.06.2019 - 19:43 Uhr

AMSTERDAM (dpa-AFX) - Der Chef der niederländischen Bank ABN Amro Kees van Dijkhuizen steht nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung. Für die Zeit nach dem 12. April 2020 werde das Haus "frühzeitig und organisiert" nach einem Nachfolger suchen, teilte der Konzern mit.

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AIRSHOW/ROUNDUP: Boeing-Chef setzt bei Messe auf Demut statt auf Aufträge

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16.06.2019 - 18:04 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Boeing-Chef Dennis Muilenburg übt sich nach den tödlichen Abstürzen und dem weltweiten Flugverbot für den Mittelstreckenjet 737 Max in Demut. Bei der bevorstehenden weltgrößten Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris gehe es für sein Unternehmen diesmal nicht um Aufträge, sondern um Sicherheit, Bescheidenheit und Lernen, sagte der Chef des weltgrößten Flugzeugbauers am Sonntag vor Journalisten in Paris. Für die Verbesserung des Flugzeugs, dessen Software vermutlich zu den Unglücken mit insgesamt 346 Toten beigetragen hat, werde sich Boeing die notwendige Zeit nehmen.

Wegen des seit Mitte März geltenden Startverbots muss Boeing laut Muilenburg mittlerweile zwischen 100 und 150 neu gebaute Flugzeuge des Typs rund um die Werkshallen parken.

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ROUNDUP 2: Blackout im Südwinter – Argentinien und Uruguay ohne Strom

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16.06.2019 - 17:36 Uhr

(durchgehend aktualisiert)

BUENOS AIRES/MONTEVIDEO (dpa-AFX) - Züge blieben stehen, U-Bahnen fuhren nicht mehr, die Ampeln fielen aus: In Teilen Südamerikas ist es am Sonntag zu einem massiven Stromausfall gekommen. Ganz Argentinien und Uruguay seien nach einer schweren Störung im Verbundsystem ohne Elektrizität, teilte der argentinische Energieversorger Edesur am Morgen (Ortszeit) auf Twitter mit. Argentinien hat mehr als 44 Millionen Einwohner, Uruguay rund 3,3 Millionen.

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WDH/AIRSHOW: Boeing-Chef setzt bei Messe auf Demut statt auf Aufträge

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16.06.2019 - 17:17 Uhr

(Im letzten Satz des ersten Absatzes wurden fehlende Wörter ergänzt.)

PARIS (dpa-AFX) - Boeing-Chef Dennis Muilenburg übt sich nach den tödlichen Abstürzen und dem weltweiten Flugverbot für den Mittelstreckenjet 737 Max in Demut. Bei der bevorstehenden weltgrößten Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris gehe es für sein Unternehmen diesmal nicht um Aufträge, sondern um Sicherheit, Bescheidenheit und Lernen, sagte der Manager am Sonntag vor Journalisten in Paris. Für die Verbesserung des Flugzeugs, dessen Software vermutlich zu den beiden Unglücken mit insgesamt 346 Toten beigetragen hat, werde sich Boeing die notwendige Zeit nehmen.

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BASF-Chef rechnet mit Rückgang der Beschäftigtenzahl

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16.06.2019 - 16:17 Uhr

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Der BASF -Chef erwartet im laufenden Jahr einen Stellenabbau. Er gehe davon aus, dass der Personalstand zum Jahresende unter dem Vorjahresniveau liegen werde, sagte der Vorstandsvorsitzende Martin Brudermüller der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe) im Interview.

Der Konzern werde auf der einen Seite gezielt neue Mitarbeiter für die Produktion und Digitalisierung einstellen, führte der Chef des Dax -Konzerns aus. Zugleich würden Stellen in der Verwaltung zurückgehen.

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Argentinischer Stromversorger: Normalisierung dauert noch Stunden

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16.06.2019 - 15:52 Uhr

BUENOS AIRES (dpa-AFX) - In Argentinien wird nach dem schweren Stromausfall vom Sonntag die Elektrizitätsversorgung langsam wieder hergestellt. Die ersten 34 000 Kunden seien zurück am Netz, meldete der Energieversorger Edesur auf Twitter. Im Netz der Hauptstadt und des Großraums Buenos Aires beginne der Strom wieder zu fließen. Der Prozess der Normalisierung werde noch einige Stunden dauern.

In weiten Teilen Argentiniens war am Sonntagmorgen (Ortszeit) der Strom ausgefallen. Durch das Verbundsystem war auch das kleine Nachbarland Uruguay ohne Strom.

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E-Scooter: Erste Anbieter vor dem Start, Verbraucher skeptisch

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16.06.2019 - 15:12 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Nach langen Diskussionen könnten schon in wenigen Tagen die ersten Anbieter Elektro-Tretroller in deutschen Städten zum Verleih bereitstellen. "Wir sind sofort startklar und erwarten die nächsten Tage die Genehmigung durch das Kraftfahrt-Bundesamt", sagte Lawrence Leuschner vom Verleih "Tier Mobility" aus Berlin der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS). Ob die erwartete - und von vielen Verkehrsexperten befürchtete - E-Scooter-Schwemme dann wirklich durch die Straßen flutet, bleibt abzuwarten. Derzeit stehen die meisten Menschen den kleinen Elektro-Gefährten eher skeptisch gegenüber, ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur.

Am Samstag trat die Verordnung mit der generellen Zulassung von Elektro-Tretrollern in Deutschland und den technischen Anforderungen in Kraft.

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ROUNDUP/Erneute Schlappe: VW-Arbeiter lassen US-Gewerkschaft abblitzen

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16.06.2019 - 15:06 Uhr

CHATTANOOGA (dpa-AFX) - Die Mitarbeiter in Volkswagens einzigem US-Werk haben sich mit knapper Mehrheit gegen eine Vertretung durch die Autogewerkschaft UAW entschieden. Sie stimmten mit 833 zu 776 Stimmen gegen den Vorschlag, sich am Standort Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee von der UAW repräsentieren zu lassen. Das teilte VW -Werkssprecherin Amanda Plecas in der Nacht auf Samstag mit.

Für die Gewerkschaft, die seit Jahren versucht, in den Autofabriken im Süden der USA Einfluss zu gewinnen, ist dies eine herbe Schlappe. Bernd Osterloh, Konzernbetriebsratschef und Präsident des VW-Weltkonzernbetriebsrates, übte deutliche Kritik am Management: Die Wahl in Chattanooga sei "unter äußerst unerfreulichen Vorzeichen" abgelaufen, "die überhaupt nicht zu Volkswagen und zu unserer weltweit gelebten, fairen Mitbestimmungskultur passen".

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Rüstungsgüter für mehr als eine Milliarde Euro an Jemen-Kriegsallianz

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16.06.2019 - 15:05 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung hat seit Jahresanfang Rüstungslieferungen für mehr als eine Milliarde Euro an die von Saudi-Arabien geführte Allianz im Jemen-Krieg genehmigt. Trotz der Exportbeschränkungen im Koalitionsvertrag von Union und SPD wurden zwischen dem 1. Januar und dem 5. Juni allein 13 Exporte für 801,8 Millionen Euro nach Ägypten und 43 Ausfuhren für 206,1 Millionen Euro an die Vereinigten Arabischen Emirate genehmigt. Das geht aus einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Omid Nouripour hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Die Regierung erlaubte sogar zwei Rüstungsgeschäfte mit Saudi-Arabien, obwohl für das Land seit November eigentlich ein kompletter Exportstopp gilt.

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ROUNDUP: Blackout in Südamerika – Argentinien und Uruguay ohne Strom

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16.06.2019 - 15:03 Uhr

BUENOS AIRES (dpa-AFX) - In Teilen Südamerikas ist es am Sonntag zu einem massiven Stromausfall gekommen. Ganz Argentinien und Uruguay seien nach einer schweren Störung im Verbindungssystem ohne Elektrizität, teilte der argentinische Energieversorger Edesur auf Twitter mit. Die beiden Nachbarländer haben zusammen rund 48 Millionen Einwohner.

Laut Medien begann der Blackout um 7.07 Uhr Ortszeit (12.07 MESZ). Auf der Südhalbkugel der Erde beginnt jetzt der Winter, in den betroffenen Ländern wird viel mit Strom geheizt. Unklar war am Sonntag zunächst das ganze Ausmaß des Stromausfalls. Argentinien, wo im Herbst Präsidentschaftswahlen stattfinden, leidet unter einer schweren Wirtschaftskrise.

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Patientenschützer: Pflegebedürftige nicht weiter finanziell belasten

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16.06.2019 - 14:43 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Kurz vor einer Beratung im Bundeskabinett fordern Patientenschützer in der Debatte um bessere Pflege-Arbeitsbedingungen von der großen Koalition Klarheit über die Finanzierung der Mehrkosten. Es fehle noch immer das Bekenntnis, dass die 3,4 Millionen Pflegebedürftigen nicht weiter belastet werden könnten, sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, der Deutschen Presse-Agentur.

In Pflegeheimen sei heute schon mehr als ein Drittel der Bewohner auf Sozialhilfe angewiesen, das seien rund 300 000 Menschen. "Wenn die Lohnerhöhungen an die Pflegebedürftigen weitergereicht werden, explodieren ihre Eigenanteile in der ambulanten und stationären Pflege", warnte Brysch.

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Nach Betrugsfällen: Volksbank sperrt Zahlungen an N26 und Co.

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16.06.2019 - 14:35 Uhr

FRANKFURT/FREIBURG (dpa-AFX) - Genossenschaftsbanken ergreifen Abwehrmaßnahmen gegen betrügerische Überweisungen auf Konten von Direktbanken wie N26 oder Fidor. "Die Volksbank Freiburg hat aufgrund einer Zunahme an Betrugsfällen im Online-Banking den Zahlungsverkehr mit den Direktbanken N26, Fidor, Revolut, bunq, Solarisbank temporär eingestellt", sagte ein Sprecher der Volksbank auf Anfrage.

"Hintergrund ist, dass aktuell gerade diese Banken von vermeintlichen Betrügern aufgrund von einfachen Identifikationsverfahren wie beispielsweise Foto-Identifikation - außerhalb von Deutschland - als Zielkonto für vermeintliche Straftaten genutzt werden", führte der Sprecher aus. Spätestens an diesem Dienstag will die Volksbank ihre Systeme technisch so angepasst haben, dass die Sperre wieder aufgehoben werden kann.

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Massiver Stromausfall in Argentinien und Uruguay

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16.06.2019 - 14:34 Uhr

BUENOS AIRES (dpa-AFX) - In Teilen Südamerikas ist es am Sonntag zu einem massiven Stromausfall gekommen. Ganz Argentinien und Uruguay seien nach einer schweren Störung im Verbindungssystem ohne Elektrizität, teilte der argentinische Energieversorger Edesur auf Twitter mit. Die beiden Nachbarländer haben zusammen rund 48 Millionen Einwohner.

Die argentinische Zeitung "La Nación" berichtete von Stromausfällen in der Hauptstadt Buenos Aires und verschiedenen Provinzen des Landes. Auch Teile Brasiliens und Chiles seien betroffen. Laut BBC gab es außerdem in Paraguay Stromausfälle.

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Statistiker fürchten wegen Digitalisierung Lücken bei BIP-Zahlen

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16.06.2019 - 14:31 Uhr

FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Das Statistische Bundesamt befürchtet, im Zuge der Digitalisierung die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland nicht mehr vollständig dokumentieren zu können. Die Frage sei, ob Wirtschaftszweige richtig erfasst würden und verlässliche Daten vorlägen, sagte Bundesamts-Präsident Georg Thiel der "Frankfurter Rundschau" (Samstag). "Das ist extrem schwierig. Das macht uns große Sorgen." Kein Online-Gigant gebe verlässliche Zahlen - weder Ebay , Amazon noch Airbnb. "Da wissen wir nur wenig, was sich dort tut. Da sind große weiße Flecken. Das muss sich ändern."

Als Beispiel für eine Statistik, in der es wegen der Digitalisierung Lücken geben könnte, nannte Thiel die Beherbergungsstatistik, in der nur Unterkünfte mit zehn Betten und mehr erfasst werden.

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Vier Fünftel der Deutschen für Erhalt des Hambacher Forsts

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16.06.2019 - 14:19 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Eine deutliche Mehrheit der Deutschen hofft einer Umfrage zufolge auf eine dauerhafte Rettung des Hambacher Forsts. Die Umweltorganisation Greenpeace veröffentlichte am Samstag eine entsprechende Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar. Dabei sprachen sich 83 Prozent der Befragten dafür aus, dass die Bundesregierung die Abholzung des Waldgebietes im Rheinischen Revier auf Dauer verhindert. Knapp drei Viertel (72 Prozent) der Befragten lehnten auch eine weitere Umsiedlung von Dörfern in den Kohlerevieren ab.

Der Hambacher Forst in Nordrhein-Westfalen ist zum Symbol des Widerstands von Umweltschützern gegen die Braunkohleverstromung geworden. Der Energiekonzern RWE hat die Rodung des Waldgebietes im vergangenen Herbst nach einem Gerichtsurteil ausgesetzt.

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