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ROUNDUP/Zu viel Nitrat und Dünger: Bund und Länder ringen um neue Regeln

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21.08.2019 - 06:30 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Im Streit um zu viel Nitrat im Grundwasser beraten Bund und Länder am Mittwoch über strengere Regeln fürs Düngen. Die EU-Kommission droht mit einem weiteren Verfahren gegen Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH), wenn die Vorgaben zum Beispiel für Gülle nicht erneut nachgeschärft werden. Ziel der Beratungen ist, eine Position zu finden, mit der Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) und Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) kommende Woche nach Brüssel reisen können, um sich mit EU-Umweltkommissar Karmenu Vella zu beraten. Trinkwasserversorger mahnen schnelles Handeln an - die Bauern warnen vor Schnellschüssen.

Klöckner schlägt unter anderem vor, Sperrzeiten fürs Düngen auszudehnen.

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ROUNDUP/Neuer WLTP-Abgastest: Autobauer geben Entwarnung

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21.08.2019 - 06:30 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Gute Nachricht für Autokäufer: Zum 1. September tritt die nächste Stufe des WLTP-Verbrauchstests in Kraft - und anders als vor einem Jahr folgt keine Steuererhöhung daraus. Und fast alle Modelle bleiben weiter lieferbar, verspricht die Autoindustrie.

Mit dem WLTP-Testzyklus hat die EU dafür gesorgt, dass Autokäufer heute besser wissen, wie viel Sprit ihr Auto wirklich schluckt. Die Werte auf dem Papier und auf der Straße unterscheiden sich viel weniger als früher. Der Nachteil: Weil auf dem Papier jetzt realistischere, bis zu einem Drittel höhere CO2-Werte stehen, kassiert der Fiskus entsprechend mehr Kfz-Steuer - und das kann 20 Euro ausmachen beim kleinen Suzuki Swift oder 94 Euro mehr beim VW Touareg.

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Maas ruft Russland zu Dialogbereitschaft im Ukraine-Konflikt auf

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21.08.2019 - 06:01 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Vor seiner Reise nach Moskau hat Außenminister Heiko Maas Russland zu einer konstruktiven Haltung bei den Bemühungen um Frieden in der Ost-Ukraine aufgerufen. "Es gibt in Sachen Waffenstillstand, Truppenentflechtung und bei der Umsetzung der Minsker Abkommen endlich wieder Hoffnung auf Licht am Ende des Tunnels", sagte der SPD-Politiker vor seinem Abflug am Mittwoch. "Jetzt müssen alle Seiten Dialog- und Handlungsbereitschaft zeigen, sonst werden weiterhin Menschen in diesem Konflikt sterben."

Im Osten bekämpfen sich seit 2014 prorussische Separatisten und ukrainische Regierungstruppen. Deutschland und Frankreich versuchen seit fünf Jahren im sogenannten Normandie-Format zwischen der Ukraine und Russland zu vermitteln.

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Umfrage: Regierung bereitet Bürger nicht auf digitalen Wandel vor

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21.08.2019 - 05:54 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Menschen in Deutschland fühlen sich beim digitalen Wandel von der Bundesregierung stark im Stich gelassen. In einer Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der FDP-Bundestagsfraktion antworteten 83 Prozent mit Nein auf die Frage, ob die Politik die Bevölkerung ausreichend auf das digitale Zeitalter und die damit verbundenen Folgen vorbereite. Nur 11 Prozent der Befragten fühlten sich ausreichend darauf vorbereitet. 71 Prozent vertraten die Ansicht, der Staat kümmere sich eher nicht beziehungsweise überhaupt nicht ausreichend um Angebote für digitale Bildung an den Schulen, nur 19 Prozent waren mit den Angeboten zufrieden.

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Regierung setzt auf internationale Kooperation zum Arktis-Schutz

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21.08.2019 - 05:52 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung will sich für mehr internationale Zusammenarbeit zum Schutz der Arktis einsetzen. "In der Arktis ist der Klimawandel kein Zukunftsszenario mehr, sondern längst Realität", erklärte Außenminister Heiko Maas (SPD) am Mittwochmorgen. "Wo früher Eis war, sind heute Steine und Wasser." Die Arktis erwärme sich derzeit etwa doppelt so schnell wie der Rest der Erde. Der arktische Raum gewinne ökologisch, wirtschaftlich und geopolitisch an Bedeutung.

"Mit den Leitlinien deutscher Arktispolitik übernimmt die Bundesregierung mehr Verantwortung und benennt klare strategische Ziele. Für uns ist klar: wir wollen keinen Wettbewerb um die Arktis, sondern mehr internationale Zusammenarbeit, um diesen einzigartigen Raum zu schützen.

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Scheuer will Einnahmen aus Ticketsteuer für Klimaschutz nutzen

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21.08.2019 - 05:47 Uhr

LEIPZIG/BERLIN (dpa-AFX) - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer will milliardenschwere Einnahmen aus der Ticketsteuer für mehr Klimaschutz einsetzen. Der CSU-Politiker sagte der Deutschen Presse-Agentur vor der ersten nationalen Luftfahrtkonferenz am Mittwoch in Leipzig: "Unser Ministerium will fördern statt verbieten, saubere und synthetische Kraftstoffe billiger machen. Wir setzen uns dafür ein, dass die Einnahmen der Luftverkehrssteuer für Forschung, Innovation und Klimaziele genutzt werden."

Scheuer stellte sich damit hinter einen Vorstoß des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL). Dieser hatte verlangt, die deutsche Luftverkehrsteuer für die Förderung von regenerativen Kraftstoffen einzusetzen. Derzeit werde das Steueraufkommen nicht gezielt für klimapolitische Zwecke im Luftverkehr eingesetzt.

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Hauptversammlung bei Vapiano – Kritik von Aktionären erwartet

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21.08.2019 - 05:45 Uhr

KÖLN (dpa-AFX) - Bei ihrer Hauptversammlung muss die angeschlagene Restaurantkette Vapiano an diesem Mittwoch (11.00 Uhr) in Köln mit viel Kritik von ihren Anteilseignern rechnen. Der Aktienkurs ist seit dem Börsengang vor zwei Jahren auf Talfahrt - wer damals zum Ausgabepreis zugegriffen hat, hat mehr als 80 Prozent des Wertes verloren. Die hoch verschuldete Firma steckt tief in den roten Zahlen, erst nach zähem Ringen konnte sie sich im Juni einen dringend notwendigen Kredit von 30 Millionen Euro sichern. Grund für die schlechte Lage ist eine missratene Expansion, bei der viele neue Restaurants zu Verlustbringern wurden.

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Kabinett will Teil-Abschaffung des Solis beschließen

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21.08.2019 - 05:45 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung will am Mittwoch in Berlin die Abschaffung des Solidaritätszuschlags für die meisten Bundesbürger beschließen. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) will die Abgabe für 90 Prozent der bisherigen Zahler streichen, weitere 6,5 Prozent sollen den Soli von 2021 an nur noch teilweise zahlen - je höher das Einkommen, desto mehr.

Die Union hat erhebliche Bedenken angemeldet und fordert einen Fahrplan für eine komplette Soli-Abschaffung. Über einen entsprechenden Entwurf von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) wird zunächst aber nicht abgestimmt.

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Prozess um Windreich-Insolvenz beginnt in Stuttgart

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21.08.2019 - 05:45 Uhr

STUTTGART (dpa-AFX) - Fast sechs Jahre nach der Insolvenz des Windpark-Projektentwicklers Windreich wird der Fall nun vor Gericht aufgearbeitet. Am Landgericht Stuttgart beginnt am Mittwoch (09.00 Uhr) der Prozess gegen Firmengründer Willi Balz und sieben weitere Angeklagte. Balz werden unter anderem Insolvenzverschleppung und Betrug vorgeworfen. Der 59-Jährige weist die Vorwürfe zurück. Aus seiner Sicht haben erst die damals von der Staatsanwaltschaft eingeleiteten Ermittlungen zu der Insolvenz geführt.

Windreich plante und entwickelte Windparks, beschaffte Genehmigungen und organisierte den Bau, um die Projekte dann an Investoren zu verkaufen. 2013 meldete das Unternehmen Insolvenz an.

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dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten

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21.08.2019 - 04:45 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Alle Meldungen der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Bei der Erstellung der Meldungen wird regelmäßig das Sechs-Augen-Prinzip (Erstellung, Prüfung, zusätzliche Freigabe) angewendet. Jede/r Redakteur/in der dpa-AFX unterzeichnet einen internen Code of Conduct, der spezifische dpa-AFX Regelungen zur Wahrung der publizistischen Unabhängigkeit vorgibt und deren Einhaltung dpa-AFX individuell mit einem externen Audit überprüfen lassen kann.

Meldungen zu Anlageempfehlungen/Finanzanalysen von Dritten fassen diese lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar.

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Trump sieht USA bei Handelsgesprächen mit EU im Vorteil

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20.08.2019 - 22:07 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - In den Handelsgesprächen mit der Europäischen Union haben die Vereinigten Staaten nach Ansicht von Präsident Donald Trump "alle Trümpfe in der Hand". Die USA müssten nur Strafzölle auf den Import von europäischen Autos verhängen, dann würde die EU allem anderen schnell zustimmen, sagte Trump am Dienstag im Weißen Haus. Er sei zuversichtlich, dass eine Einigung möglich sei.

Brüssel und Washington bemühen sich um den Abschluss eines Handelsabkommens und erstreben eine Einigung bis Mitte November. Experten halten dies angesichts der komplexen Handelsbeziehungen für sehr optimistisch. Für den Fall eines Scheiterns der Verhandlungen hat Trump bereits mit Strafzöllen auf importierte Autos gedroht.

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Venezuela: Trump bestätigt Gespräche mit Maduros Regierung

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20.08.2019 - 21:49 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat Gespräche mit der von Präsident Nicolás Maduro geführten Regierung in Venezuela bestätigt. Es gebe Kontakte auf verschiedenen Ebenen, auch auf "sehr hoher Ebene", sagte Trump am Dienstag im Weißen Haus. Trump nannte keine Einzelheiten zum genauen Ziel der Kontakte oder den Gesprächspartnern. Die USA wollen den Menschen in Venezuela helfen, wie der Präsident weiter sagte.

Die USA unterstützen offiziell die Regierung des selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó und fordern Maduros Rücktritt. Die USA haben harte Wirtschaftssanktionen gegen Venezuela verhängt. Guaidó unterstützt die Sanktionen, um einen Machtwechsel in dem südamerikanischen Land zu erzwingen.

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WDH/ROUNDUP 2/Iranischer Supertanker: USA drohen Häfen am Mittelmeer

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20.08.2019 - 21:45 Uhr

(Wort "nicht" im 1. Satz gestrichen)

WASHINGTON/NEW YORK/ATHEN (dpa-AFX) - Die USA haben Griechenland und alle Häfen im Mittelmeer gewarnt, den aus Gibraltar kommenden iranischen Supertanker andocken zu lassen. Geschäfte mit dem Schiff entsprächen einer Unterstützung von Terroristen, erklärte ein Sprecher des US-Außenministeriums am Dienstag. Jegliche Unterstützung für das Schiff könne hohe Geld- und langjährige Haftstrafen nach sich ziehen, warnte das Außenministerium.

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ROUNDUP 3/Populisten-Allianz am Ende: Italiens Premier tritt ab

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20.08.2019 - 21:27 Uhr

(neu: Rücktritt eingereicht)

ROM (dpa-AFX) - Die Populisten-Allianz aus rechter Lega und Fünf-Sterne-Bewegung in Italien ist nach knapp 15 Monaten am Ende. Der parteilose Regierungschef Giuseppe Conte reichte am Dienstag nach einer turbulenten Sitzung des Senats seinen Rücktritt bei Staatsoberhaupt Sergio Mattarella ein. Der muss nun entscheiden, wie es in der Krise weitergeht. Die zwei Tage langen Konsultationen dazu beginnen an diesem Mittwoch.

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ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Beyond Meat auf ‚Overweight‘ – Ziel 189 Dollar

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20.08.2019 - 19:04 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Die US-Bank JPMorgan hat Beyond Meat von "Neutral" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 188 auf 189 US-Dollar angehoben. Der Hersteller veganer Fleischersatzprodukte habe das Potenzial, den Kundenstamm zu vergrößern, schrieb Analyst Ken Goldman in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Zudem seien die vom Datenanbieter Nielsen erhobenen Zahlen für Beyond Meat weiterhin gut. Auch die Bewertung der Papiere sei attraktiver geworden./bek/ag

Veröffentlichung der Original-Studie: 19.08.2019 / 21:57 / BST

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