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dpa-AFX Überblick: Ausgewählte ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 13.11.2018

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13.11.2018 - 21:30 Uhr

Lampe senkt Thyssenkrupp auf 'Halten' - Ziel 18 Euro

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat Thyssenkrupp von "Kaufen" auf "Halten" abgestuft und das Kursziel von 25 auf 18 Euro gesenkt. Analyst Marc Gabriel schraubte seine Schätzungen nach der zweiten Gewinnwarnung des Industriekonzerns zurück. Den Umbau der kommenden Monate und Jahre sieht er positiv. Die kurzfristigen Markterwartungen sei aber immer noch zu hoch, schrieb er in einer am Dienstag vorliegenden Studie.

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Ehemaliger HRE-Chef Funke ist tot

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13.11.2018 - 19:49 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der ehemalige Chef der Münchner Immobilienbank Hypo Real Estate (HRE), Georg Funke, ist tot. Das bestätigte sein Rechtsanwalt Wolfgang Kreuzer am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet. Funke sei bereits vor einiger Zeit nach kurzer, schwerer Krankheit im Ausland gestorben. Zum genauen Todeszeitpunkt konnte der Vertraute des früheren Bankmanagers keine Angaben machen.

Der am 29. April 1955 in Gelsenkirchen geborene Funke war von 2003 bis 2008 Vorstandschef der HRE. In der Finanzkrise hatte der Staat die Immobilienbank retten müssen - aus ihr wurde später die Deutsche Pfandbriefbank .

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Deutschland bleibt beim Klimaschutz im Rückstand

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13.11.2018 - 19:30 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Deutschland kommt beim Klimaschutz nicht so schnell voran wie geplant. Der vom Bundesumweltministerium vorausgesagte Rückstand auf das Klimaschutz-Ziel 2020 wird nicht kleiner, wie aus dem Entwurf für den Klimaschutzbericht 2018 hervorgeht. Statt wie geplant 40 Prozent weniger Treibhausgase im Vergleich zu 1990 auszustoßen, schafft Deutschland trotz der bisher eingeleiteten zusätzlichen Maßnahmen wohl nur einen Rückgang von 32 Prozent - obwohl die gestiegenen Preise für den Emissionshandel in der EU den CO2-Ausstoß etwa im Energiesektor verteuern und dadurch 2,8 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente zusätzlich eingespart werden dürften.

Der Entwurf liegt der Deutschen Presse-Agentur vor.

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ANALYSE-FLASH: Baader Bank hebt Metro AG auf ‚Hold‘ – Ziel hoch auf 14,50 Euro

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13.11.2018 - 18:32 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Baader Bank hat die Aktie des Handelskonzerns Metro AG von "Sell" auf "Hold" hochgestuft und das Kursziel von 10,00 auf 14,50 Euro angehoben. Das Chance-Risiko-Profil habe sich verbessert, schrieb Analyst Volker Bosse in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Dabei verwies er unter anderem auf den geplanten Verkauf der schwächelnden Supermarktkette Real./ajx/ck

Datum der Analyse: 13.11.2018

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ANALYSE-FLASH: DZ Bank senkt fairen Wert für Heidelberger Druck – ‚Kaufen‘

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13.11.2018 - 18:32 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Heidelberger Druck nach Zahlen von 3,30 auf 2,20 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Kaufen" belassen. Das zweite Quartal sei auf der Ertragsseite schwächer ausgefallen, schrieb Analyst Thorsten Reigber in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Er reduzierte seine Schätzungen. Dank des traditionell stärkeren zweiten Halbjahres sollten die Geschäftsjahresziele 2018/19 aber am unteren Ende erreicht werden können./ajx/ck

Datum der Analyse: 13.11.2018

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ROUNDUP: Regierung will Weg für verstärkte Zuwanderung von Fachkräften ebnen

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13.11.2018 - 18:21 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Ingenieure, Bäcker und andere Fachkräfte aus Nicht-EU-Staaten sollen künftig zur Arbeitsplatzsuche für sechs Monate nach Deutschland kommen dürfen. Das sieht das geplante Fachkräftezuwanderungsgesetz der Bundesregierung vor, für das es nun einen Referentenentwurf gibt. Er liegt der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vor. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) rechnet damit, dass das Gesetz noch vor Weihnachten im Kabinett beschlossen wird, wie er in Stuttgart sagte.

Die Fachkräfte mit Berufsausbildung müssen "über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse oder höhere deutsche Sprachkenntnisse verfügen, soweit letztere für die Berufsausübung erforderlich sind", heißt es darin.

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ROUNDUP: USA drohen mit Maßnahmen gegen Nord Stream 2 – Merkel hält dagegen

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13.11.2018 - 17:43 Uhr

BRÜSSEL/STRASSBURG (dpa-AFX) - Die Gasleitung Nord Stream 2 von Russland nach Deutschland sorgt weiter für Misstöne zwischen den USA und der Bundesregierung. Die Vereinigten Staaten drohten am Dienstag mit Zwangsmaßnahmen, um das Vorhaben zu stoppen. "Wir haben noch nicht alle Instrumente eingesetzt, die das Projekt ernsthaft untergraben oder stoppen könnten", sagte der US-Botschafter bei der EU, Gordon Sondland, in Brüssel. Noch hoffe Washington darauf, dass "die Opposition gegen das Projekt organisch wirkt". Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verteidigte die deutschen Pläne wenig später bei einer Rede im Europaparlament in Straßburg.

Der Bau von Nord Stream 2 durch die Ostsee hat begonnen und soll Ende 2019 fertig sein.

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Gerry Weber rutscht noch weiter ins Minus

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13.11.2018 - 17:42 Uhr

HALLE (dpa-AFX) - Der kriselnde Modekonzern Gerry Weber rutscht noch tiefer ins Minus. Beim operativen Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) geht das Management jetzt "von einem deutlichen Verlust" aus, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Bislang hatte Gerry Weber ein Minus von bis zu 10 Millionen Euro angegeben. Für das zum 31. Oktober beendete Geschäftsjahr 2017/2018 rechnet der Vorstand jetzt nur noch mit rund 790 Millionen Euro Umsatz. Ursprünglich waren 830 bis 840 Millionen Euro erwartet worden. Als Grund nannte das Unternehmen Rückstellungen für Personalmaßnahmen und die Schließung weiterer Filialen sowie außerplanmäßige Abschreibungen und Wertberichtigungen.

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ROUNDUP/Verdi: Weg frei für ersten Tarifvertrag mit Ryanair

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13.11.2018 - 17:30 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Im Konflikt mit Ryanair haben die Verdi-Mitglieder bei der irischen Fluggesellschaft einer Vorvereinbarung für einen Tarifvertrag "mit sehr großer Mehrheit" zugestimmt. Das teilte die Gewerkschaft am Dienstag in Berlin mit. Mit der Billigung des Eckpunkte-Papiers sei der Weg frei für den ersten Tarifvertrag für die rund 1000 Flugbegleiter bei Ryanair in Deutschland.

Dieser betreffe sowohl die bei Ryanair angestellten Beschäftigten als auch die Leiharbeitnehmer. Der Tarifvertrag solle nun bis Ende November endgültig ausgehandelt werden.

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ROUNDUP/Vor EU-Vorsitz: Kommission stellt Rumänien verheerendes Zeugnis aus

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13.11.2018 - 17:08 Uhr

STRASSBURG (dpa-AFX) - Wenige Wochen vor der Übernahme des EU-Vorsitzes durch Rumänien hat die EU-Kommission dem Land erhebliche Defizite in Bereichen wie Rechtsstaatlichkeit und Korruptionsbekämpfung bescheinigt. Er bedauere, dass Rumäniens Reformprozess ins Stocken geraten sei und dass sogar Rückschritte gemacht würden, sagte Vizekommissionspräsident Frans Timmermans am Dienstag zur Vorlage eines Lageberichts in Straßburg. "Es ist sehr wichtig, dass Rumänien den Kampf gegen die Korruption unverzüglich wieder aufnimmt und zudem die Unabhängigkeit der Justiz gewährleistet."

Konkret kritisiert die Kommission unter anderem "den Druck auf die unabhängige Justiz im Allgemeinen und insbesondere auf die Nationale Direktion für Korruptionsbekämpfung sowie weitere Schritte, die der Korruptionsbekämpfung zuwiderlaufen".

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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr – 13.11.2018

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13.11.2018 - 17:05 Uhr

ROUNDUP 2: Rom bleibt stur - keine Lösung im Haushaltsstreit in Sicht

ROM/BRÜSSEL - Italien schaltet im Haushaltsstreit auf stur und provoziert eine weitere Eskalation mit der EU. Am Dienstag gab es zunächst keinerlei Signale, dass die populistische Regierung im Konflikt um die hohe Neuverschuldung einlenkt. Unterdessen kritisierte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nationale Alleingänge bei der Aufnahme von Schulden. Sie sagte aber nicht, auf welches Land sie sich bezog.

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ROUNDUP/Neue Zentralen: Amazon macht sich in New York und Virginia breit

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13.11.2018 - 16:52 Uhr

SEATTLE (dpa-AFX) - Das große Buhlen hat ein Ende: Der weltgrößte Online-Händler Amazon ist bei seiner Suche nach weiteren Zentralen in den USA fündig geworden. Die Wahl sei auf Long Island City im New Yorker Stadtbezirk Queens und auf Arlington im US-Bundesstaat Virginia gefallen, teilte der Konzern am Dienstag mit. "Wir freuen uns, unsere neuen Hauptquartiere in New York City und im Norden Virginias zu bauen", verkündete Vorstandschef Jeff Bezos. Zudem kündigte Amazon ein großes Logistikzentrum in Nashville an, das 5000 Arbeitsplätze schaffe.

Amazons Standortsuche war nicht unumstritten. Das Unternehmen verspricht zwar viele Stellen und hohe Investitionen - im Gegenzug erhält es aber massive Anreize wie etwa Steuernachlässe.

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Bundesregierung bei Regelungen zu Diesel-Fahrverboten einig

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13.11.2018 - 16:02 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung hat sich auf Regelungen für Diesel-Fahrverbote geeinigt und will sie in dieser Woche im Kabinett auf den Weg bringen. Wie das Presseamt am Dienstag mitteilte, steht die Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes am Donnerstag auf der Tagesordnung der Ministerinnen und Minister. Eigentlich war dies schon für die vergangene Woche geplant, Umwelt- und Verkehrsministerium hatten aber um Details zu Fahrverbotsausnahmen für Berufsfahrzeuge gestritten. Die Gesetzesänderung soll Rechtssicherheit schaffen, wenn Kommunen ein Fahrverbot für ältere Dieselautos einführen, um die Luftverschmutzung zu senken.

Die schwarz-rote Koalition hatte sich Anfang Oktober darauf geeinigt, in Städten mit relativ geringen Überschreitungen des Grenzwerts für gesundheitsschädliche Stickoxide Diesel-Fahrverbote für "in der Regel" nicht verhältnismäßig zu erklären, weil andere Maßnahmen ausreichten, um den Grenzwert einzuhalten.

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ROUNDUP: Aareal Bank verärgert Investoren mit wackelnder Zinsüberschuss-Prognose

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13.11.2018 - 15:51 Uhr

WIESBADEN (dpa-AFX) - Die Aareal Bank hat ihre Erwartung für den Zinsüberschuss im laufenden Jahr etwas gedämpft und damit die Anleger vergrault. Die im MDax notierte Aktie verlor deutlich an Wert - daran konnte auch das etwas besser als erwartet ausgefallene Quartalsergebnis, die bestätigte Gewinnprognose, das erhöhe Neugeschäftsziel und die in einem harten Umfeld stabile Marge bei Neuabschlüssen nichts ändern. Für Ärger und Frust bei den Investoren sorgte am Dienstag vor allem ein Satz im Ausblick. Demzufolge dürfte die bisherige Prognose für den Zinsüberschuss nur "schwer zu erreichen" sein.

Grund für diese Warnung ist der starke Rückgang beim stark schwankenden sogenannten Abgangsergebnis, das die Bank seit diesem Jahr extra ausweist.

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Mercedes-Benz montiert Antriebsmodule für E-Autos in Berlin

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13.11.2018 - 15:42 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Mercedes-Benz will in seinem Berliner Werk künftig Antriebsmodule für Elektroautos montieren. Anfang des nächsten Jahrzehnts sollen die Mitarbeiter in Marienfelde damit beginnen, wie das Unternehmen am Dienstag ankündigte. "Wir sind stolz darauf, im Mercedes-Benz Werk Berlin Teil der Elektro-Offensive von Mercedes-Benz Cars zu sein", sagte René Reif, Standortleiter in Berlin und Hamburg.

Beide Werke sollen eng zusammenarbeiten. Der Daimler -Konzern hatte schon 2015 mit dem Betriebsrat vereinbart, Berlin zum Standort für Komponenten zu entwickeln, die den Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids senken. Dafür sollten über mehrere Jahre 500 Millionen Euro investiert werden.

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