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ROUNDUP 2: Esa startet mit Partnern Kampf gegen den Weltraumschrott

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09.12.2019 - 14:13 Uhr

DARMSTADT (dpa-AFX) - Hinterlassenschaften alter Raumfahrtmissionen kreisen wie Geschosse um die Erde. Die Internationale Raumstation ISS und auch Satelliten zeigen Spuren von Kollisionen. Und das Risiko steigt mit dem erwarteten Satelliten-Boom und der geplanten Militarisierung des Weltraums. Die Europäische Weltraumorganisation Esa plant zusammen mit einem kommerziellen Konsortium nun die weltweit erste Mission zur Beseitigung des Schrotts. Die europäischen Raumfahrtminister haben sich nach Angaben der Esa vom Montag darauf geeinigt, das Projekt zur Beseitigung von Trümmern aus der Erdumlaufbahn zu unterstützen.

"ClearSpace-1" solle 2025 starten und sei bei einem kommerziellen Konsortium, das von einem Schweizer Start-up geführt wird, in Auftrag gegeben, teilte die Esa mit.

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IPO/ROUNDUP 2/Studie: 2019 schlechtestes Jahr für Börsengänge seit Finanzkrise

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09.12.2019 - 14:12 Uhr

(neu: weitere Details)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Jahr 2019 war laut einer Studie das schwächste Jahr für Börsengänge in Deutschland seit der globalen Finanzkrise. Verunsichert von Brexit, Handelskonflikten und Ängsten vor einer Rezession legten nur drei Unternehmen einen Börsengang im streng regulierten Segment Prime Standard hin - ein Tief seit der Finanzkrise 2009. Zugleich sei der Wert der neu ausgegebenen Aktien um fast 70 Prozent auf 3,6 Milliarden gefallen, zeigt eine Studie der Hamburger Beratungsfirma Kirchhoff Consult. 2018 hatte sie noch 16 Börsengänge mit 11,6 Milliarden Euro Emissionsvolumen gezählt.

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Bosch und Daimler starten Test ihres automatisierten Mitfahrdienstes

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09.12.2019 - 14:08 Uhr

STUTTGART/SAN JOSÉ (dpa-AFX) - Mit einem Mitfahrservice in der kalifornischen Stadt San José testen Bosch und Daimler ihre gemeinsam entwickelte Technik für selbstfahrende Autos. Das vor rund eineinhalb Jahren angekündigte Pilotprojekt habe nun offiziell begonnen, teilten die beiden Partner am Montag in Stuttgart mit. Der Test soll zeigen, wie sich eine ganze Flotte von automatisierten Fahrzeugen in das Verkehrsnetz einer Millionenstadt integrieren lässt.

Wie bei einer Mischung aus Taxi und Car-Sharing bestellen Nutzer mit einer eigens dafür entwickelten App ein Fahrzeug, das dann automatisch zu ihnen kommt und sie autonom - allerdings begleitet von einem Sicherheitsfahrer - an ihr Ziel bringt.

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US-Pharmakonzern Merck & Co will Krebsspezialisten Arqule übernehmen

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09.12.2019 - 14:06 Uhr

KENILWORTH (dpa-AFX) - Der US-Pharmariese Merck & Co will sein Krebsgeschäft mit einer Übernahme ausbauen. Je Aktie des Krebsspezialisten Arqule werden 20 US-Dollar je Aktie in bar geboten, teilte Merck & Co am Montag in Kenilworth mit. Das Transaktionsvolumen betrage bis zu 2,7 Milliarden Dollar. Als Bedingung machte Merck für den Zukauf, dass mehr als die Hälfte der ausstehenden Arqule-Aktien angedient werden. Die Übernahme soll im ersten Quartal 2020 abgeschlossen sein.

Arqule ist den Angaben zufolge ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Entdeckung und Entwicklung von Kinaseinhibitoren für die Behandlung von Patienten mit Krebs und seltene Krankheiten spezialisiert hat.

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Umwelt-Staatssekretär: Inbetriebnahme von Datteln 4 ‚vertretbar‘

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09.12.2019 - 14:01 Uhr

MADRID/DATTELN (dpa-AFX) - Das Steinkohlekraftwerk Datteln 4 wird nach Einschätzung des Staatssekretärs im Bundesumweltministerium, Jochen Flasbarth, trotz des deutschen Kohleausstiegs ans Netz gehen. Das sei zwar schwer zu erklären in einer Welt, in der vom UN-Generalsekretär bis zur Bewegung Fridays for Future alle ein Ende der Stromgewinnung aus Kohle forderten, sagte Flasbarth am Montag in Madrid am Rande der UN-Klimakonferenz. Er halte es aber trotzdem für "vertretbar", weil man sich im Kohlekompromiss auf Abschaltmengen geeinigt habe. Wenn Datteln ans Netz gehe, müssten andere Kraftwerke dafür aus dem Stromnetz.

Der Kraftwerksblock mit einer Leistung von 1100 Megawatt sollte bereits 2011 ans Netz gehen.

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ROUNDUP 2: Wirtschaftsverbände demonstrieren in Berlin gegen Mietendeckel

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09.12.2019 - 13:43 Uhr

(neu: weitere Äußerungen)

BERLIN (dpa-AFX) - Mit Hunderten Teilnehmern und Fahrzeugen haben Wirtschaftsverbände in Berlin gegen den geplanten Mietendeckel demonstriert. Nach einer symbolischen Sternfahrt mit Lastwagen und Tiefladern der Berliner Bau- und Wohnungswirtschaft trafen die Demonstrierenden am Brandenburger Tor zu einer Kundgebung zusammen. Angemeldet waren 1500 Menschen und etwa 240 Fahrzeuge.

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ROUNDUP/Gutachten: Mietendeckel nicht verfassungswidrig

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09.12.2019 - 13:42 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Nach mehreren Gutachten, denen zufolge der in Berlin geplante Mietendeckel verfassungswidrig sein könnte, kommen einige Rechtswissenschaftler nun zu einem anderen Ergebnis. In einem am Montag vorgestellten Gutachten im Auftrag der Rosa-Luxemburg- Stiftung heißt es, landesrechtliche Maßnahmen zur öffentlich-rechtlichen Regulierung der Mieten seien zulässig. Dies kollidiere nicht mit dem Bundesrecht, dem die Gestaltung des privaten Mietvertragsrecht obliege.

Für Berlin bedeute dies den Gutachtern vom Zentrum für Europäische Rechtspolitik der Universität Bremen zufolge: "Sowohl ein Mietpreismoratorium als auch eine Mietpreisobergrenze beziehungsweise eine Mietpreisabsenkung sind weder vom Bundesrecht ausgeschlossen noch diesem gegenläufig." Der Landesgesetzgeber habe die Kompetenz, entsprechende Vorschriften einzuführen.

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ROUNDUP/BASF-Chef: Lage in Xinjiang prüfen – VW-Partner gab Autos an Polizei

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09.12.2019 - 13:19 Uhr

LUDWIGSHAFEN/ÜRÜMQI (dpa-AFX) - Angesichts des Umgangs der chinesischen Führung mit der Minderheit der Uiguren durchleuchten einige deutsche Firmen ihre Geschäfte in der nordwestlichen Region Xinjiang. Der Chef des Chemiekonzerns BASF , Martin Brudermüller, kündigte in der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) an, man werde prüfen, "ob wir uns etwas vorzuwerfen haben und dann gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen".

Bisher habe es aber keinen Druck der Behörden etwa bei Jobbesetzungen oder Überwachung gegeben. "Ich würde mir nicht vorschreiben lassen, wen ich einstelle und wen nicht", betonte Brudermüller. Zu einem Bericht über der Polizei überlassene Autos des Joint-Venture-Partners SAIC teilte VW mit, es sei nach dem Fall rund um eine Werkseröffnung 2013 zu "keinem weiteren Kontakt auf Unternehmensebene" gekommen.

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Regierung: Batteriezellenwerk in Kaiserslautern dürfte kommen

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09.12.2019 - 13:15 Uhr

MAINZ/KAISERSLAUTERN (dpa-AFX) - Am Opel-Standort Kaiserslautern dürfte ein Batteriezellenwerk entstehen. Die EU-Kommission in Brüssel habe staatlichen Förderungen für Projekte hin zu einer Batterie-Wertschöpfungskette zugestimmt, sagte eine Sprecherin der Staatskanzlei am Montag in Mainz in Mainz. Weitere Details zu Kaiserslautern wollten die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) und Wirtschaftsminister Volker Wissing (FDP) am Dienstag vorstellen. Zuvor hatte der SWR darüber berichtet.

Deutschland und Frankreich bemühen sich gemeinsam, um die in Zeiten der E-Mobilität wichtige Batteriefertigung in Europa voranzutreiben. Bisher wird ein Großteil der Batterien in Asien hergestellt. Der französische Opel-Mutterkonzern PSA und der ebenfalls französische Energieanbieter "Saft" hatten sich um Subventionen aus einem deutsch-französischen Regierungstopf beworben - dafür ist nun der Werk frei.

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Gutachten: Mietendeckel nicht verfassungswidrig

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09.12.2019 - 13:13 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Nach mehreren Gutachten, denen zufolge der in Berlin geplante Mietendeckel verfassungswidrig sein könnte, kommen einige Rechtswissenschaftler nun zu einem anderen Ergebnis. In einem am Montag vorgestellten Gutachten im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung heißt es, landesrechtliche Maßnahmen zur öffentlich- rechtlichen Regulierung der Mieten seien zulässig. Dies kollidiere nicht mit dem Bundesrecht, dem die Gestaltung des privaten Mietvertragsrecht obliege.

Für Berlin bedeute dies den Gutachtern vom Zentrum für Europäische Rechtspolitik der Universität Bremen zufolge: "Sowohl ein Mietpreismoratorium als auch eine Mietpreisobergrenze beziehungsweise eine Mietpreisabsenkung sind weder vom Bundesrecht ausgeschlossen noch diesem gegenläufig." Der Landesgesetzgeber habe die Kompetenz, entsprechende Vorschriften einzuführen.

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ANALYSE-FLASH: HSBC hebt Ziel für Rheinmetall auf 110 Euro – ‚Hold‘

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09.12.2019 - 13:12 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Rheinmetall aufgrund einer gestiegenen Bewertung der Vergleichsgruppe von 108 auf 110 Euro angehoben. Die Einstufung lautet unverändert "Hold". Das Chance/Risiko-Verhältnis sei ausgewogen, schrieb Analyst Richard Schramm in einer am Montag vorliegenden Studie. Während die Wachstumsperspektiven im Rüstungssegment vielversprechend seien, sorgten ein schleppendes Wachstum und strukturelle Veränderungen in der Autoindustrie im Autozuliefer-Geschäft der Düsseldorfer für Gegenwind./ajx/mis

Veröffentlichung der Original-Studie: 06.12.2019 / 11:32 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 09.12.2019 / 02:15 / Zeitzone in Studie nicht angegeben

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Wirtschaftsverbände demonstrieren in Berlin gegen Mietendeckel

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09.12.2019 - 11:40 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Mit Hunderten Teilnehmern und Fahrzeugen haben Wirtschaftsverbände in Berlin gegen den geplanten Mietendeckel demonstriert. Nach einer symbolischen Sternfahrt mit Lastwagen und Tiefladern der Berliner Bau- und Wohnungswirtschaft trafen die Demonstrierenden am Brandenburger Tor zu einer Kundgebung zusammen. Die Veranstalter sprachen von mehr als 2000 Teilnehmern und rund 300 Fahrzeugen. Größtenteils handelte es sich dabei um Transporter. Es waren aber auch Lastwagen und Tieflader unterwegs. Angemeldet waren 1500 Menschen und etwa 240 Fahrzeuge. Die Polizei machte zu den Teilnehmerzahlen zunächst keine Angaben. Aufgerufen hatte ein Bündnis namens Neue Wege für Berlin.

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ANALYSE/Deutsche Bank: Carl Zeiss Meditec hat großes Wachstumspotenzial – ‚Buy‘

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09.12.2019 - 11:37 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Eine Reihe von Produkteinführungen und Marktzulassungen in den USA und China dürften Carl Zeiss Meditec in den kommenden Jahren nach Ansicht der Deutschen Bank in die Karten spielen. Entsprechend sollte der Medizintechnikkonzern in den nächsten drei bis vier Jahren weiter wachsen, schrieb Analyst Falko Friedrichs in einer am Montag vorliegenden Studie. Er empfiehlt die Aktie nun zum Kauf, nachdem er sie bisher mit "Halten" einstufte. Das Kursziel hob der Experte von 89 auf 123 Euro an und sieht damit auch nach dem Kurssprung vom Montag noch ein Potenzial von rund 9 Prozent.

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Studie: Deutschlands Unternehmer rechnen mit Zunahme von Datenklau

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09.12.2019 - 11:35 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Cyberattacken und Datendiebstahl sind für viele Unternehmen in Deutschland inzwischen eine konkrete Gefahr. Zwei von fünf Unternehmen haben in den vergangenen drei Jahren Hinweise auf Spionage entdeckt, gut jedes vierte Unternehmen (26 Prozent) wurde mehrmals Ziel von Kriminellen - zumeist gab es Hackerangriffe auf IT-Systeme.

Das sind Ergebnisse einer Umfrage der Beratungsgesellschaft EY in 453 deutschen Unternehmen, die am Montag in Frankfurt vorgestellt wurde. Die Zahlen fielen ähnlich hoch aus wie bei der vorigen Umfrage 2017. In den Jahren davor waren deutlich weniger Fälle genannt worden.

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Grünen-Fraktionsvize: CO2-Preis kein Thema im Vermittlungsausschuss

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09.12.2019 - 11:25 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer hat Aussagen von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) über mögliche Verhandlungen zum geplanten CO2-Preis kritisiert. "Lieber Armin Laschet, wann, wo und mit welchem Ziel reden wir über den CO2Preis?", schrieb der Bundestagsabgeordnete beim Kurznachrichtendienst Twitter. "Im Bundesrat haben Sie und die SPD den Einspruch gegen das Gesetz verhindert. Es ist beschlossen und NICHT Teil des Vermittlungsverfahrens. Wer jetzt was ändern will, braucht ein neues Gesetz."

CDU-Vizechef Laschet hatte sich am Wochenende und noch einmal am Montag offen dafür gezeigt, mit der neu gewählten SPD-Führung über einen höheren Preis für CO2 zu verhandeln.

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