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USA fordern Freilassung von inhaftierten Kanadiern in China

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14.12.2018 - 21:34 Uhr

MONTREAL (dpa-AFX) - Die US-Regierung hat die Festnahme von zwei Kanadiern in China als unrechtmäßig bezeichnet und deren Freilassung gefordert. "Die rechtswidrige Inhaftierung von zwei kanadischen Staatsbürgern ist inakzeptabel", sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Freitag nach einem Treffen mit seiner kanadischen Amtskollegin Chrystia Freeland in Washington. "Die Inhaftierung dieser beiden Kanadier in China sollte beendet werden." Freeland betonte, die Freilassung habe für ihre Regierung höchste Priorität.

Die beiden Kanadier Michael Kovrig - ein früherer Diplomat - und Michael Spavor waren am Montag festgenommen worden. Sie arbeiten für zwei verschiedene regierungsunabhängige Organisationen.

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KORREKTUR/ROUNDUP: USA fordern Freilassung von inhaftierten Kanadiern in China

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14.12.2018 - 21:14 Uhr

(Berichtigung: Land im ersten Satz berichtigt, es muss "China" rpt. "China" heißen.)

MONTREAL (dpa-AFX) - Die US-Regierung hat die Festnahme von zwei Kanadiern in China als unrechtmäßig bezeichnet und deren Freilassung gefordert. "Die rechtswidrige Inhaftierung von zwei kanadischen Staatsbürgern ist inakzeptabel", sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Freitag nach einem Treffen mit seiner kanadischen Amtskollegin Chrystia Freeland in Washington. "Die Inhaftierung dieser beiden Kanadier in China sollte beendet werden." Freeland betonte, die Freilassung habe für ihre Regierung höchste Priorität.

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ROUNDUP: USA fordern Freilassung von inhaftierten Kanadiern in China

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14.12.2018 - 20:52 Uhr

MONTREAL (dpa-AFX) - Die US-Regierung hat die Festnahme von zwei Kanadiern in Kanada als unrechtmäßig bezeichnet und deren Freilassung gefordert. "Die rechtswidrige Inhaftierung von zwei kanadischen Staatsbürgern ist inakzeptabel", sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Freitag nach einem Treffen mit seiner kanadischen Amtskollegin Chrystia Freeland in Washington. "Die Inhaftierung dieser beiden Kanadier in China sollte beendet werden." Freeland betonte, die Freilassung habe für ihre Regierung höchste Priorität.

Die beiden Kanadier Michael Kovrig - ein früherer Diplomat - und Michael Spavor waren am Montag festgenommen worden. Sie arbeiten für zwei verschiedene regierungsunabhängige Organisationen.

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Botschafter erhält Zugang zu in China inhaftiertem Kanadier

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14.12.2018 - 19:15 Uhr

MONTREAL (dpa-AFX) - Die chinesischen Behörden haben dem kanadischen Botschafter in Peking, John McCallum, Zugang zu einem inhaftierten kanadischen Ex-Diplomaten gewährt. McCallum habe Michael Kovrig besuchen dürfen, teilte das kanadische Außenministerium am Freitag mit. Man bemühe sich weiterhin darum, Zugang zu Michael Spavor, einem weiteren in China inhaftierten Kanadier, zu erhalten. Kovrig und Spavor arbeiten für zwei verschiedene regierungsunabhängige Organisationen und waren beide am Montag festgenommen worden.

Die chinesischen Behörden werfen den beiden Kanadiern vor, in Aktivitäten verwickelt zu sein, die "die nationale Sicherheit gefährden". Die Inhaftierungen werden von Beobachtern dagegen als mögliche chinesische Vergeltung für die Festnahme der Finanzchefin des chinesischen Telekom-Riesen Huawei, Meng Wanzhou, in Kanada angesehen.

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Datenpanne bei Facebook: Entwickler hatten Zugang zu Fotos

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14.12.2018 - 17:19 Uhr

MENLO PARK (dpa-AFX) - Durch eine Datenpanne bei Facebook haben Hunderte Apps im September mehrere Tage lang zu weitreichenden Zugriff auf Fotos von mehreren Millionen Mitgliedern des Online-Netzwerks gehabt. Dazu gehörten auch Bilder, die Nutzer zwar auf Facebook-Server hochgeladen, aber nicht gepostet haben, wie Facebook am Freitag mitteilte. Außerdem betroffen waren Fotos aus der Handelsplattform Marketplace sowie den Facebook Stories, in denen Nutzer Bilder und Videos für einen Tag für ihre Freunde veröffentlichen können. Die Apps hätten gemäß den erteilten Freigaben eigentlich nur Zugriff auf die Bilder haben dürfen, die Nutzer in ihrer Timeline geteilt hatten.

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ROUNDUP: Automatisierung treibt Gewinn von Isra Vision

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14.12.2018 - 15:19 Uhr

DARMSTADT (dpa-AFX) - Der Maschinenbauer Isra Vision hat im vergangenen Geschäftsjahr 2017/18 so viel verdient wie noch nie. Allerdings wächst das Unternehmen weniger schnell als angekündigt. Die Aktionäre zeigen sich enttäuscht.

Der Gewinn vor Steuern stieg im am 30. September beendeten Geschäftsjahr um 18 Prozent auf 33 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Freitag anhand vorläufiger Zahlen in Darmstadt mitteilte. Die entsprechende Marge verbesserte sich von 20 auf 22 Prozent - ebenfalls ein neuer Höchststand und besser als erwartet. Isra hatte hier zuletzt eine "mindestens" stabile Marge in Aussicht gestellt.

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KORREKTUR/ROUNDUP: Automatisierung treibt Gewinn von Isra Vision

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14.12.2018 - 15:04 Uhr

(Korrektur im vierten Absatz, zweiter Satz: Die Aktie von Isra Vision brach um 16,23 rpt 16,23 Prozent ein.)

DARMSTADT (dpa-AFX) - Der Maschinenbauer Isra Vision hat im vergangenen Geschäftsjahr 2017/18 so viel verdient wie noch nie. Allerdings wächst das Unternehmen weniger schnell als angekündigt. Die Aktionäre zeigen sich enttäuscht.

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Kreise: Haribo kämpft mit Produktionsproblemen

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14.12.2018 - 14:39 Uhr

GRAFSCHAFT (dpa-AFX) - Der Süßwarenhersteller Haribo hat Insidern zufolge mit Produktionsproblemen bei Goldbären, Fruchtgummi-Vampiren und anderen Erzeugnissen zu kämpfen. Die Einführung eines neuen Softwaresystems habe zu größeren Lieferschwierigkeiten als erwartet geführt, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Freitag aus Unternehmenskreisen. Praktisch alle Produkte seien davon betroffen. Doch verbessere sich die Situation inzwischen wieder. Zuvor hatte die "Lebensmittel Zeitung" über die Schwierigkeiten berichtet.

Der Hintergrund: Haribo hatte im Oktober damit begonnen, sein veraltetes Warenwirtschaftssystem auf ein neues Programm umzustellen. Der Schritt sei "alternativlos" gewesen, sagte ein Unternehmenssprecher. Doch waren die Anlaufschwierigkeiten des neuen Systems größer als erwartet.

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ROUNDUP: Automatisierung treibt Gewinn von Isra Vision – Wachstum enttäuscht

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14.12.2018 - 14:22 Uhr

DARMSTADT (dpa-AFX) - Der Maschinenbauer Isra Vision hat im vergangenen Geschäftsjahr 2017/18 so viel verdient wie noch nie. Allerdings wächst das Unternehmen weniger schnell als angekündigt. Die Aktionäre zeigen sich enttäuscht.

Der Gewinn vor Steuern stieg im am 30. September beendeten Geschäftsjahr um 18 Prozent auf 33 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Freitag anhand vorläufiger Zahlen in Darmstadt mitteilte. Die entsprechende Marge verbesserte sich von 20 auf 22 Prozent - ebenfalls ein neuer Höchststand und besser als erwartet. Isra hatte hier zuletzt eine "mindestens" stabile Marge in Aussicht gestellt.

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ROUNDUP: Länder stoppen Grundgesetzänderung zu Bundeshilfen für Schulen

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14.12.2018 - 12:15 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Länder haben die vom Bund angestrebte Grundgesetzänderung für Finanzhilfen zur Schul-Digitalisierung vorerst gestoppt. Der Bundesrat beschloss am Freitag einstimmig, den gemeinsamen Vermittlungsausschuss mit dem Bundestag für eine "grundlegende Überarbeitung" anzurufen.

In der Sitzung der Länderkammer machten mehrere Ministerpräsidenten über Parteigrenzen hinweg grundlegende Vorbehalte gegen die Pläne des Bundes deutlich. Dies sei ein "Frontalangriff auf unsere föderale Ordnung", sagte der baden-württembergische Regierungschef Winfried Kretschmann (Grüne). "Wir wollen keine Verzwergung der Länder." Bei der digitalen Ausstattung der Schulen gelte es, richtig Gas zu geben. Mit der geplanten Grundgesetzänderung hätten Bundesregierung und Bundestag aber einen falschen Weg eingeschlagen.

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Länder stoppen Grundgesetzänderung zu Bundeshilfen für Schulen

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14.12.2018 - 11:53 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Länder haben die vom Bund angestrebte Grundgesetzänderung zu Finanzhilfen für die Digitalisierung der Schulen vorerst gestoppt. Der Bundesrat beschloss am Freitag einstimmig, den gemeinsamen Vermittlungsausschuss mit dem Bundestag für eine "grundlegende Überarbeitung" anzurufen.

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Bechtle will bis 2030 Umsatz von 10 Milliarden Euro erreichen

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14.12.2018 - 10:15 Uhr

NECKARSULM (dpa-AFX) - Der IT-Spezialist Bechtle strebt in den kommenden Jahren ein hohes Wachstumstempo an. Bis 2030 will das Unternehmen die Umsatzmarke von 10 Milliarden Euro knacken, teilte Bechtle am Freitag in Neckarsulm mit. Beim Vorsteuergewinn visiert das Management eine Marge von 5 Prozent an. Dabei will der Konzern stets stärker wachsen als der Markt. Die im MDax notierte Aktie verlor in einem schwächeren Marktumfeld 1,1 Prozent.

Im vergangenen Jahr erzielte Bechtle einen Umsatz von knapp 3,6 Milliarden Euro sowie eine Vorsteuerrendite von 4,6 Prozent. Für das laufende Geschäftsjahr hat Bechtle zuletzt eine deutliche Steigerung von Umsatz und Ergebnis sowie eine leichte Erhöhung der Marge prognostiziert.

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WDH/Springer-Chef: Europäisches Leistungsschutzrecht darf nicht zu umgehen sein

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14.12.2018 - 09:13 Uhr

(Wochentag im dritten Absatz berichtigt)

BERLIN (dpa-AFX) - Die Konsequenz aus der den Verlagen drohenden Niederlage vor dem Europäischen Gerichtshof beim deutschen Leistungsschutzrecht (LSR) kann aus Sicht des Springer-Vorstandschefs Mathias Döpfner nur ein europäisches LSR sein. Das deutsche Gesetz ist nach Einschätzung des zuständigen EuGH-Gutachters nicht anwendbar, weil die Bundesregierung die EU-Kommission vor der Einführung nicht informiert hatte. Wenn diese Empfehlung so zum Urteil werde, dann sei in der Folge das deutsche Leistungsschutzrecht null und nichtig, sagte Döpfner am Donnerstagabend in Berlin.

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Automatisierung treibt Gewinn von Maschinenbauer Isra Vision

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14.12.2018 - 08:24 Uhr

DARMSTADT (dpa-AFX) - Der Maschinenbauer Isra Vision hat im vergangenen Geschäftsjahr 2017/18 so viel verdient wie noch nie. Dabei profitierte das Unternehmen weiterhin vom Automatisierungsboom in der Industrie. Der Gewinn vor Steuern stieg im am 30. September beendeten Geschäftsjahr um 18 Prozent auf 33 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Freitag anhand vorläufiger Zahlen in Darmstadt mitteilte. Die entsprechende Marge verbesserte sich von 20 auf 22 Prozent - ebenfalls ein neuer Höchststand und besser als erwartet. Isra hatte hier zuletzt eine "mindestens" stabile Marge in Aussicht gestellt.

Der Umsatz wuchs um 7 Prozent auf 152,5 Millionen Euro.

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Springer-Chef: Europäisches Leistungsschutzrecht darf nicht zu umgehen sein

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14.12.2018 - 08:04 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Konsequenz aus der den Verlagen drohenden Niederlage vor dem Europäischen Gerichtshof beim deutschen Leistungsschutzrecht (LSR) kann aus Sicht des Springer-Vorstandschefs Mathias Döpfner nur ein europäisches LSR sein. Das deutsche Gesetz ist nach Einschätzung des zuständigen EuGH-Gutachters nicht anwendbar, weil die Bundesregierung die EU-Kommission vor der Einführung nicht informiert hatte. Wenn diese Empfehlung so zum Urteil werde, dann sei in der Folge das deutsche Leistungsschutzrecht null und nichtig, sagte Döpfner am Dienstagabend in Berlin.

"Allerdings kann für mich daraus nur eine einzige Konsequenz abgeleitet werden. Es zeigt, wie dringend es nötig ist, eine europäische Regelung zu haben", sagte der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer SE , der auch Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) ist.

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