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ROUNDUP: Neuer EU-Datenschutz gilt – Beschwerden gegen Facebook und Google

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25.05.2018 - 15:51 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Nach zweijähriger Übergangsfrist, viel Anerkennung, aber auch Sorge und Kritik gelten seit Freitag einheitliche Datenschutz-Regeln in Europa. Durch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sollen künftig alle EU-Bürger die Hoheit über ihre Daten zurückgewinnen. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourovà am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen." Aus Wirtschaft und Politik hatte es zuletzt allerdings viel Kritik an dem Regelwerk gegeben.

Wenige Stunden nach Inkrafttreten gingen indes erste Verbraucher-Beschwerden über Facebook und Google bei den Aufsichtsbehörden ein.

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Bitkom: Datenschutz darf kein ‚Hemmschuh‘ für Innovationen werden

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25.05.2018 - 12:10 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Datenschutzauflagen empfinden fast zwei Drittel (63 Prozent) der Unternehmen in Deutschland beim Einsatz neuer Technologien laut einer Studie des Bitkom als Behinderung. Vor allem im Handel sei dieses Gefühl besonders ausgeprägt - dort fühlen sich demnach 80 Prozent der befragten Unternehmen durch die Auflagen behindert. Seit Freitag gelten europaweit neue, schärfere Datenschutzregeln, die vor allem die Verbraucher schützen und für mehr Transparenz bei der Verarbeitung von Daten sorgen sollen. Datenschutzregeln dürften aber nicht "zum Hemmschuh" für sinnvolle und notwendige Innovationen werden", sagte Bitkom-Präsident Achim Berg.

"Neue Technologien wie Künstliche Intelligenz sind künftig die Grundlage unserer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und unseres gesellschaftlichen Wohlstands", sagte Berg.

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Kanzlerin fordert mehr Datensicherheit in Kooperation mit China

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25.05.2018 - 10:21 Uhr

SHENZHEN (dpa-AFX) - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich für bessere Datensicherheit bei der Kooperation mit China bei Zukunftstechnologien ausgesprochen. Auf der zweiten Station ihrer China-Reise in der südchinesischen Innovationshochburg Shenzhen sagte Merkel am Freitag: "Daten sind der entscheidende Faktor und Datensicherheit damit für die Unternehmen natürlich auch das A und O."

Chinas Cybersicherheitsgesetz hat nach ihren Angaben neben den Menschenrechten und dem mangelnden Schutz des geistigen Eigentums zu den Themen gehört, die sie am Vortag in Peking mit der chinesischen Führung "kritisch" angesprochen hat.

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Neue Datenschutzregeln – Erste Beschwerden gegen Facebook und Google

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25.05.2018 - 10:03 Uhr

BERLIN/WIEN (dpa-AFX) - Unmittelbar nach Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hat der Verein "Noyb" erste Anzeigen gegen Google und Facebook wegen "Zwangszustimmungen" auf den Weg gebracht. Unter anderem will der Verein bei der Hamburger Datenschutzbehörde klären lassen, ob der zu Facebook gehörende Messengerdienst WhatsApp mit seinen Einwilligungserklärungen gegen die DSGVO verstößt. "Diese ersten Beschwerden werden auch eine erste Nagelprobe für das Gesetz sein", teilte der von dem österreichischen Datenschutzaktivisten Max Schrems gegründete Verein am Freitag mit.

Mit seinen Klagen will "Noyb" dagegen vorgehen, dass die Dienste teils generelle Zustimmungen unter "Zwang" verlange, ohne die die Dienste überhaupt nicht genutzt werden können.

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ROUNDUP: Samsung soll Apple im Patentstreit 539 Millionen Dollar zahlen

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25.05.2018 - 08:51 Uhr

SAN JOSÉ (dpa-AFX) - Samsung soll Apple im jahrelangen Patentstreit der beiden Smartphone-Riesen nach einer neuen Gerichtsentscheidung rund 539 Millionen Dollar (etwa 460 Mio Euro) für das Kopieren des iPhone-Designs zahlen. Die Geschworenen schraubten damit einen von Samsung angefochtenen ursprünglichen Betrag von 399 Millionen Dollar aus dem Jahr 2012 hoch.

Samsung hatte den Fall bis hin zum Obersten Gericht der USA gebracht. Das fand einen Fehler in der ursprünglichen Entscheidung und schickte den Fall für eine neue Verhandlung vor einem Bezirksgericht zurück. Die Geschworenen sollten diesmal entscheiden, ob Apple alle Profite aus dem Verkauf eines Geräts zustehen, weil Design-Patente verletzt wurden - oder nur ein Teil.

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Patentstreit: Samsung muss Apple 539 Millionen Dollar zahlen

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25.05.2018 - 05:45 Uhr

SAN JOSÉ (dpa-AFX) - Samsung muss Apple im jahrelangen Patentstreit der beiden Smartphone-Riesen 539 Millionen Dollar (rund 460 Mio Euro) für das Kopieren des iPhone-Designs zahlen. Das entschied die Jury an einem Gericht in Kalifornien am Donnerstag, wie US-Medien berichteten. Der iPhone-Hersteller wertete die Entscheidung auch als moralischen Sieg. "In diesem Fall ging es immer um mehr als nur Geld. Apple hat mit dem iPhone die Smartphone-Revolution entfacht, und Tatsache ist, dass Samsung offensichtlich unser Design kopiert hat", hieß es demnach in einer Stellungnahme.

Samsung zeigte sich dagegen zerknirscht. Man werde alle Optionen erwägen, um ein Ergebnis zu erzielen, dass die Kreativität und den fairen Wettbewerb für Firmen und Verbraucher nicht behindere, teilte der Elektronikriese demnach mit.

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Grundstein für digitales Vorzeige-Bürogebäude in Köln gelegt

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24.05.2018 - 15:50 Uhr

KÖLN (dpa-AFX) - Raumbuchung per App, keine Lichtschalter, aber mehr als 2500 Sensoren: In Köln ist der Grundstein für ein Bürogebäude mit neusten Digitaltechnologien gelegt worden. Es soll Ende 2019 fertiggestellt werden und der Start-up-Szene im Rheinland Rückenwind verschaffen. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) sprach am Donnerstag von einem "Zeichen des Aufbruchs".

Die Bauherren nennen das Haus selbst "das digitalste Bürogebäude Deutschlands". Viele Funktionen sollen sich mit einer App steuern lassen, etwa die Zutrittskontrolle oder die Vermietung von Coworking-Raum. Licht und Klima werden automatisch gesteuert. Der Bau, der aus der Vogelperspektive an ein Schiff erinnert und daher "The Ship" heißt, soll Raum für etwa 500 Arbeitsplätze bieten.

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Facebook bringt seine Jobbörse nach Deutschland

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24.05.2018 - 15:47 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Facebook startet auch in Deutschland seine Jobbörse, bei der das Online-Netzwerk vor allem regionale Arbeitsplätze in Mittelstand und Handwerk vermitteln will. Facebook Jobs solle eine Lücke bei der Arbeitsplatzsuche im Netz schließen, da in gängigen Jobportalen und Karrierenetzwerken oft überregionale Unternehmen im Mittelpunkt stünden.

Die Jobbörse funktioniert so, dass Administratoren von Facebook-Seiten Stellenbeschreibungen veröffentlichen können. Sie tauchten dann nicht nur auf der Facebook-Seite der Firma auf, sondern unter anderem auch im Jobs-Bereich auf. Die Einträge können auch als Werbung im Newsfeed von Facebook-Mitgliedern platziert werden.

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ROUNDUP 2/Facebook: Möglicherweise keine Europäer von Datenskandal betroffen

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24.05.2018 - 15:45 Uhr

(Neu: Weitere Reaktion im 7. Absatz ergänzt)

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Facebook erklärt in einer überraschenden Kehrtwende, dass von dem Datenskandal um Cambridge Analytica möglicherweise überhaupt keine Nutzer in Europa betroffen gewesen seien. Nach Angaben des Cambridge-Professors Aleksandr Kogan, der die Informationen an die Datenanalyse-Firma weitergab, sei es bei dem Deal nur um Mitglieder aus den USA gegangen. "Wir haben keine Beweise dafür gesehen, dass Kogan mit ihnen Daten über europäische Nutzer geteilt hat", erklärte Facebook in nachgereichten Antworten auf liegengebliebene Fragen aus der Anhörung von Firmenchef Mark Zuckerberg im Europaparlament am Dienstag.

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ROUNDUP/Facebook: Möglicherweise keine Europäer von Datenskandal betroffen

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24.05.2018 - 15:26 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Facebook erklärt in einer überraschenden Kehrtwende, dass von dem Datenskandal um Cambridge Analytica möglicherweise überhaupt keine Nutzer in Europa betroffen gewesen seien. Nach Angaben des Cambridge-Professors Aleksandr Kogan, der die Informationen an die Datenanalyse-Firma weitergab, sei es bei dem Deal nur um Mitglieder aus den USA gegangen. "Wir haben keine Beweise dafür gesehen, dass Kogan mit ihnen Daten über europäische Nutzer geteilt hat", erklärte Facebook nun in nachgereichten Antworten auf liegengebliebene Fragen aus der Anhörung von Firmenchef Mark Zuckerberg im Europaparlament am Dienstag. Zuckerberg hatte diese Entwicklung mit keinem Wort erwähnt.

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ROUNDUP: Unsicherheit und Zuversicht zum Start der Datenschutzverordnung

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24.05.2018 - 15:10 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Schrecken, Unsicherheit, Panikstimmung - auf der Zielgeraden hat die neue europäische Datenschutzgrundverordnung für viel Aufregung gesorgt - und teils das eigentliche Ziel in den Hintergrund treten lassen. Zahlreiche Verbände und Unternehmen klagen über mangelnde Informationen und zu wenig Zeit. Ab Freitag gilt die DSGVO europaweit nun offiziell - nach einer Vorbereitungszeit von immerhin zwei Jahren. Es gebe durchaus Grund, sie als große Chance und als Wettbewerbsvorteil zu begreifen, betont dagegen die Bundesbeauftragte Andrea Voßhoff. "Wir haben in Deutschland eine Kernkompetenz im Datenschutz", sagte sie am Donnerstag dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

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Voßhoff: Datenschutz ist Wettbewerbsvorteil

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24.05.2018 - 14:37 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Kurz vor dem Start der europaweit geltenden Datenschutzregeln hat die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff Unternehmen dazu aufgerufen, die neue Verordnung als Chance und Wettbewerbsvorteil zu sehen. "Wir haben in Deutschland eine Kernkompetenz im Datenschutz", sagte Voßhoff am Donnerstag dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). "Warum lassen sich daraus nicht auch Geschäftsmodelle entwickeln?" Künftig werde sich das Vertrauen in ein Unternehmen zum Beispiel auch zunehmend an dessen Umgang mit Kundendaten orientieren. "Der Datenschutz in der digitalen Welt ist für mich die Grundvoraussetzung, dass die Digitalisierung gelingen kann."

Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gilt nach einer zweijährigen Übergangszeit ab Freitag europaweit.

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Facebook: Möglicherweise keine Europäer von Datenskandal betroffen

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24.05.2018 - 11:44 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Facebook erklärt in einer überraschenden Kehrtwende, dass von dem Datenskandal um Cambridge Analytica möglicherweise überhaupt keine Nutzer in Europa betroffen gewesen seien. Nach Angaben des Cambridge-Professors Aleksandr Kogan, der die Informationen an die Datenanalyse-Firma weitergab, sei es bei dem Deal nur um Mitglieder aus den USA gegangen. "Wir haben keine Beweise dafür gesehen, dass Kogan mit ihnen Daten über europäische Nutzer geteilt hat", erklärte Facebook nun in nachgereichten Antworten auf liegengebliebene Fragen aus der Anhörung von Firmenchef Mark Zuckerberg im Europaparlament am Dienstag.

Klarheit solle eine Überprüfung der Computer-Systeme von Cambridge Analytica bringen.

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Tschechischer Abgeordneter schürft Kryptowährung auf Staatskosten

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24.05.2018 - 10:59 Uhr

PRAG (dpa-AFX) - Ein tschechischer Parlamentsabgeordneter der Piratenpartei hat in seiner Dienstwohnung auf Staatskosten Münzen der Kryptowährung ZCash geschürft, also digitales Geld auf seinem Rechner hergestellt. Das fiel nur deshalb auf, weil der Stromverbrauch in der Wohnung im historischen Prager Stadtzentrum ungewöhnlich hoch war, wie das Nachrichtenportal aktualne.cz am Donnerstag berichtete.

Beim "Schürfen" oder "Mining" berechnen Computer komplexe mathematische Algorithmen und verdienen damit Münzen. Das ist sehr energieintensiv. Mit der Abwärme seines mit drei Grafikkarten aufgerüsteten PCs habe er im Winter auch geheizt, um nicht zu frieren, rechtfertigte der Abgeordnete Tomas Vymazal sein Vorgehen.

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ROUNDUP/’WSJ‘: Uber steigert Umsatz um 70 Prozent

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24.05.2018 - 09:54 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Fahrdienstvermittler Uber wächst einem Zeitungsbericht zufolge weiter kräftig. Im ersten Quartal stieg der Umsatz verglichen mit dem Vorjahreswert um 70 Prozent auf 2,59 Milliarden Dollar (2,21 Mrd Euro), wie das "Wall Street Journal" am Mittwoch aus einem Finanzbericht des Unternehmens zitierte. Gegenüber dem Vorquartal betrug der Zuwachs demnach 7,5 Prozent.

Dank eines hohen Erlöses aus dem Verkauf des eigenen Geschäfts in Südostasien und Russland an Konkurrenten schaffte Uber, das normalerweise für tiefrote Zahlen bekannt ist, sogar einen Quartalsgewinn von 2,46 Milliarden Dollar. Ohne den Sonderfaktor hätte es aber ein Minus von 550 Millionen Dollar gegeben.

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