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FondsStrategien. Elektronik

In Herne sollen E-Lastwagen produziert werden

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17.07.2019 - 14:32 Uhr

HERNE (dpa-AFX) - In Herne werden in Zukunft elektrisch betriebene Lastwagen hergestellt. Ab Januar 2020 soll die Produktion auf einem Teil eines Geländes einer ehemaligen Baufirma beginnen, wie die Stadt Herne am Mittwoch mitteilte. Zwischen 1500 und 2800 Fahrzeuge möchte das Unternehmen "Mosolf" im kommenden Jahr produzieren lassen. Bis zu 3000 Stück pro Jahr sollen es in Folge werden.

Laut Hersteller sind in China und den USA ähnliche Fahrzeuge bereits auf dem Markt. Nun will das Unternehmen diesen Typ auch in Europa auf den Markt bringen. Dabei werden zwei verschiedene Modelle angeboten.

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US-Finanzinvestoren wollen bei Osram-Übernahme nach Plan weitermachen

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16.07.2019 - 12:21 Uhr

MÜNCHEN/BONN (dpa-AFX) - Nach der ausgebliebenen Bieterschlacht um den Beleuchtungshersteller Osram wollen die zwei US-Finanzinvestoren Bain Capital und Carlyle die Übernahme des Münchner Unternehmens nach Plan weiter verfolgen. Die Angebotsunterlagen seien bereits bei der Bafin eingereicht worden, sagte ein Sprecher der US-Investoren, die Osram kaufen und von der Börse nehmen wollen. Die zwei US-Häuser wollen 35 Euro je Aktie bieten, was einem Gesamtpreis von knapp 3,4 Milliarden Euro entspricht.

Die Finanzaufsicht Bafin ließ sich nicht entlocken, wann die Behörde die Prüfung abzuschließen gedenkt. Die Finanzaufsicht äußere sich generell nicht dazu, ob konkrete Angebotsunterlagen schon vorlägen, erklärte eine Bafin-Sprecherin in Bonn auf Anfrage.

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ROUNDUP: Sensorhersteller AMS zieht sich aus Gesprächen mit Osram zurück

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16.07.2019 - 04:46 Uhr

PREMSTETTEN/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Aussichten auf eine mögliche Bieterschlacht um einen der bekanntesten deutschen Industrieunternehmen und bessere Konditionen währte nur kurz. Nur wenige Stunden nach einem unverbindlichen Angebot an den in Bedrängnis geratenen Beleuchtungshersteller Osram hat sich der vergleichsweise kleine österreichische Halbleiterkonzern AMS aus Premstetten wieder zurückgezogen. Der Konzern sehe nach einer Evaluierung "keine ausreichende Basis" für eine Fortsetzung der Gespräche, hieß es in einer Mitteilung von AMS in der Nacht zum Dienstag.

AMS hätte mit seiner Offerte die zwei US-Finanzinvestoren Bain Capital und Carlyle mit einer auf Pump finanzierten Offerte von 3,7 Milliarden Euro ausgestochen - das wären 300 Millionen Euro mehr als die Amerikaner zuvor offeriert haben.

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Tesla-Chef telefoniert mit Bürgermeistern wegen Auto-Zulassung

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12.07.2019 - 15:53 Uhr

BERLIN/HAMBURG (dpa-AFX) - Der Chef des US-Elektroautobauers Tesla , Elon Musk, hat mit den Senatschefs von Berlin und Hamburg telefoniert und sich über lange Wartezeiten bei der Zulassung von Autos in Deutschland beschwert. Nach Angaben der Berliner Senatskanzlei bat Elon Musk den Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) im März um ein Gespräch. Auch im Telefonat mit Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) ging es um das um das sogenannte Händlerverfahren bei der Zulassung von Autos, erklärte ein Sprecher des Senats am Freitag. Zuerst hatte die "Welt" darüber berichtet.

Der kalifornische Automobilbauer hat in Deutschland nicht in jedem Fall einen Zulassungsservice.

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Einen Monat nach Zulassung: Verbände warnen vor ‚E-Scooter-Chaos‘

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12.07.2019 - 06:29 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Knapp einen Monat nach der Zulassung von E-Tretrollern haben Verkehrsverbände eine kritische Zwischenbilanz gezogen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat und der ADAC forderten angesichts erster Unfälle eine bessere Aufklärung über Sicherheitsgefahren. Aus Berlin und anderen Städten seien seit der Zulassung zum Teil schwere Unfälle gemeldet worden, sagte Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer des Verkehrssicherheitsrats, der Deutschen Presse-Agentur. "Das zeigt, wie gefährlich das Fahren mit E-Scootern ist und wie sehr es von einigen unterschätzt wird."

Dringend notwendig sei eine breite Aufklärung. "Alle müssen wissen, wie man mit den Fahrzeugen fährt und wann welche Unfallrisiken bestehen." Gefordert seien dabei auch die Hersteller und Sharinganbieter, die per App oder über den E-Scooter direkt Sicherheitshinweise geben könnten.

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ROUNDUP: Kriselnder Zulieferer Leoni will Kabelsparte verkaufen – Aktie steigt

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10.07.2019 - 09:37 Uhr

NÜRNBERG (dpa-AFX) - Der angeschlagene Kabelspezialist und Autozulieferer Leoni treibt seinen Umbau voran. Um wieder in die Spur zu kommen, will sich das fränkische Traditionsunternehmen von seiner Sparte zur Produktion von Drähten, Kabeln und Verbindungslösungen (WCS) trennen, wie Leoni am frühen Mittwochmorgen in Nürnberg mitteilte. Neben einem kompletten Verkauf der Kabelsparte kämen laut Mitteilung auch ein Anteilsverkauf oder ein Börsengang des Segments in Betracht. Künftig will sich der SDax -Konzern auf die Weiterentwicklung des zwar deutlich größeren, aber zuletzt klar defizitären Bordnetzbereichs (WSD) konzentrieren.

Der seit September vergangenen Jahres amtierende Leoni-Vorstandschef Aldo Kamper hatte zuvor bereits angekündigt, die bestehenden Konzernstrukturen kritisch zu hinterfragen und alle Geschäftsbereiche mit Blick auf ihre Zukunftsperspektiven auf den Prüfstand zu stellen.

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Weniger Aufträge für deutsche Elektroindustrie

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09.07.2019 - 09:39 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Elektroindustrie ist auch im Mai nicht richtig in Schwung gekommen. Wie in den Vormonaten gingen weniger Bestellungen bei den Unternehmen ein als ein Jahr zuvor, wie der Branchenverband ZVEI am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Besonders schwach war die Nachfrage aus Ländern außerhalb des Euroraums, wo der Bestellwert 12,3 Prozent unter dem Vorjahresmonat lag. Um 3,9 Prozent gestiegene Aufträge aus dem Inland sorgten letztlich für ein Gesamtminus von 3,5 Prozent.

In den ersten fünf Monaten haben die Bestellungen den Vorjahreswert um 2,2 Prozent verfehlt. Auch hier konnten die leicht gestiegenen Bestellungen aus dem Inland die Probleme auf den Außenmärkten nicht komplett ausgleichen.

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Huawei plant weiter mit Google-Betriebssystem Android

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02.07.2019 - 17:12 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Huawei will trotz der drohenden Handelssanktionen durch die USA weiter auf Googles Android-Ökosystem setzen. Das erklärte Westeuropa-Chef Walter Ji am Dienstag in Berlin bei der Vorstellung des neuen Smartphones Mate20 X 5G.. Inmitten einiger Entspannung im Handelsstreit zwischen China und den USA hofft das Unternehmen auf eine Lösung, weiter Zugriff auf Technologie von US-Unternehmen wie Google zu erhalten.

Huawei plane für seine zukünftigen Modelle weiter mit dem Smartphone-Betriebssystem Android, betonte Ji. Wenn dies allerdings nicht mehr möglich sei, wolle man auf eigene Technologien zurückgreifen. Ob es sich dabei um ein komplett eigenes Smartphone-Betriebssystem handele oder Huawei auf die quelloffenen Komponenten von Android aufbauen würde, ließ er offen.

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ROUNDUP: Vorwerk stellt Thermomix-Fertigung in Wuppertal ein

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02.07.2019 - 14:24 Uhr

WUPPERTAL (dpa-AFX) - Vorwerk stellt die Produktion seiner Küchenmaschine Thermomix am Stammsitz in Wuppertal ein. "Die Produktion läuft voraussichtlich im Dezember 2019 aus", sagte Unternehmenssprecher Michael Weber am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte die "Rheinischen Post" darüber berichtet. Das 1359 Euro teuere Küchengerät soll künftig nur noch in Frankreich und in einer neuen Produktionsanlage in China produziert werden.

Bei einigen Thermomix-Fans sorgte das für Aufregung. Eine Besitzerin des Geräts klagte auf der Facebook -Seite von Thermomix: "Wenn das stimmt, dann hat sich Vorwerk für mich erledigt." Ein anderer Kunde klagte, die Verlagerung der Produktion nach China passe nicht zur Vorwerk-Firmenphilosophie.

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Vorwerk stellt Thermomix-Fertigung in Wuppertal ein

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02.07.2019 - 06:12 Uhr

WUPPERTAL (dpa-AFX) - Wegen einer gesunkenen Nachfrage in Europa soll die Küchenmaschine Thermomix nicht länger am Sitz des Unternehmens Vorwerk in Wuppertal gefertigt werden. "Die Thermomix-Produktion am Standort Wuppertal läuft voraussichtlich im Dezember 2019 aus", sagte ein Unternehmenssprecher der "Rheinischen Post" (Dienstag). Demnach will Vorwerk 200 Vollzeitstellen am Stammsitz abbauen, betriebsbedingt soll maximal 85 Menschen gekündigt werden. Einzelne Thermomix-Komponenten sollen in Wuppertal weiter produziert werden - etwa Motoren und Messer.

Gesamtbetriebsratschef Ralf Hüttemann zufolge gibt es Überkapazitäten in Europa. Wachstumschancen sehe das Unternehmen in Asien. Deshalb soll in China eine neue Thermomix-Fertigung entstehen.

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Amtsgericht eröffnet im Fall Loewe das Insolvenzverfahren

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01.07.2019 - 09:58 Uhr

KRONACH (dpa-AFX) - Das Amtsgericht Coburg hat am Montag das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Kronacher Fernsehherstellers Loewe eröffnet. Zugleich sei Rechtsanwalt Rüdiger Weiß offiziell zum Insolvenzverwalter bestellt worden, teilte ein Sprecher des Gerichts mit. Loewe hat nach jahrelanger Krise den Betrieb eingestellt. Der Großteil der mehr als 400 Mitarbeiter ist freigestellt. Nach Angaben von Weiß verbleibt eine Kernmannschaft von 10 bis 15 Mitarbeitern an Bord, die in den kommenden Monaten nach einem rettenden Investor suchen wird. Der Insolvenzverwalter aus Bayreuth und der Loewe-Betriebsrat wollen bis Mitte Juli einen Sozialplan für die Belegschaft aushandeln.

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Loewe hat nur noch vier Monate Zeit für die Rettung

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30.06.2019 - 15:31 Uhr

KRONACH (dpa-AFX) - Die Zukunft des insolventen Fernsehherstellers Loewe wird sich innerhalb weniger Monate entscheiden. "Wir gehen davon aus, dass wir noch vier Monate für den Investorenprozess brauchen werden", sagte Insolvenzverwalter Rüdiger Weiß der Deutschen Presse-Agentur. "Wir werden alles tun, um jemand zu finden, es gab auch bereits erste Investorengespräche." Das oberfränkische Traditionsunternehmen stellt an diesem Montag den Betrieb ein, der Großteil der gut 400 Mitarbeiter ist freigestellt. Das Amtsgericht Coburg hatte Weiß am Montag zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

Wenn einem Unternehmen das Geld fehlt, um seine Mitarbeiter zu bezahlen, sieht das Insolvenzrecht vor, dass sich Insolvenzverwalter und Arbeitnehmervertreter auf einen Interessenausgleich und Sozialplan verständigen.

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ROUNDUP 2: Regierung will Batterieforschung forcieren – Hauptstandort Münster

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28.06.2019 - 15:30 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung will in der Batterietechnologie im internationalen Wettbewerb aufholen und kurbelt deshalb die Forschung mit 500 Millionen Euro an. Es gehe darum, möglichst den gesamten Wertschöpfungsprozess in Deutschland zu halten, vom Bau einzelner Teile bis zur Wiederverwertung. Dazu solle ein Konzept entwickelt werden, das Forschung an neuen Batteriezellen und für effiziente Produktionsprozesse zusammenführen solle, erläuterte Forschungsministerin Anja Karliczek (CDU) am Freitag in Berlin.

Bis zuletzt umstritten war, welche Stadt den Zuschlag für die "Forschungsfertigung Batteriezelle" bekommen soll. Hauptforschungsstandort wird jetzt Münster. Die nordrhein-westfälische Stadt setzte sich gegen den Mitbewerber Ulm durch.

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ROUNDUP/Bund: Standort für Batterie-Forschungsfabrik offen – Ulm hofft

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27.06.2019 - 13:23 Uhr

ULM (dpa-AFX) - Das Rennen um den Standort der geplanten Forschungsfabrik für Batteriezellen in Deutschland bleibt bis zuletzt spannend. Die Entscheidung sei noch nicht gefallen, sie werde aber in Kürze verkündet, sagte ein Sprecher des Bundesforschungsministeriums am Donnerstag in Berlin auf Anfrage. Der Bund will die Forschungsfabrik mit einer halben Milliarde Euro fördern.

Unter anderem Ulm und Baden-Württemberg hoffen auf einen Zuschlag. Fünf weitere Bundesländer haben sich ebenfalls beworben. Experten der sogenannten Gründungskommission beim Bundeswirtschaftsministerium sollen eine Empfehlung für die Donaustadt abgegeben haben.

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Französischer Industriekonzern Schneider Electric bestätigt Ziele

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26.06.2019 - 08:29 Uhr

RUEIL-MALMAISON (dpa-AFX) - Der französische Industriekonzern Schneider Electric hält an seinen Zielen bis 2021 fest. Im laufenden Geschäftsjahr peilt das Unternehmen aus eigener Kraft weiterhin ein Umsatzwachstum zwischen drei und fünf Prozent an, teilte Schneider Electric am Mittwoch auf seinem Kapitalmarkttag in Rueil-Malmaison mit. Beim um Sondereffekte bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (Ebita) erwartet der Konzern ein organisches Wachstum zwischen vier und sieben Prozent.

Bis 2021 will Schneider Electric die bereinigte Ebita-Marge weiter verbessern. Der Umsatz soll organisch im Schnitt zwischen drei und sechs Prozent zulegen. Für die operative Marge geht der Konzern auch über 2021 hinaus von einem Wachstum aus.

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