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FondsStrategien. Elektronik

Daimler steckt 20 Milliarden Euro in Versorgung mit Batteriezellen

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11.12.2018 - 10:15 Uhr

STUTTGART (dpa-AFX) - Für Batteriezellen für seine Elektrofahrzeuge gibt der Autobauer Daimler in den kommenden Jahren mehr als 20 Milliarden Euro aus. Die Verträge mit verschiedenen Lieferanten sicherten die Versorgung der eigenen Produktion bis ins Jahr 2030 ab, teilte der Konzern am Dienstag mit. Details zu den Lieferanten wurden nicht genannt, nur dass sie in Asien und Europa sowie künftig auch in den USA produzieren. Daimler baut die Batterien an sich zwar selbst, kauft die Zellen - den wesentlichen Baustein dafür - aber bei externen Lieferanten zu.

Ein Batteriewerk im sächsischen Kamenz ist schon in Betrieb, sieben weitere sollen noch folgen.

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Tesla-Chef: Kein Respekt für US-Börsenaufsicht

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10.12.2018 - 12:15 Uhr

PALO ALTO (dpa-AFX) - Tesla -Chef Elon Musk greift weiter die mächtige US-Börsenaufsicht SEC an, die ihn von der Spitze des Verwaltungsrates bei dem Elektroauto-Hersteller gedrängt hat. "Ich möchte ganz klar sagen: Ich respektiere die SEC nicht", erklärte Musk in einem Interview des TV-Senders CBS. Er habe sich aber "aus Respekt vor dem Rechtssystem" ihren Forderungen gebeugt.

Die SEC beschuldigte Musk in einer Klage der Irreführung von Anlegern im Zusammenhang mit seiner Ankündigung, einen Börsenrückzug von Tesla zu prüfen. Er hatte in einem Tweet geschrieben, dass die Finanzierung für einen solchen Deal gesichert sei, obwohl er keine festen Zusagen präsentieren konnte.

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Internationale Handelskonflikte belasten auch Chipbranche

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04.12.2018 - 14:41 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Elektronikbranche spürt die Folgen des US-chinesischen Handelskriegs und die weltpolitische Unsicherheit. Nach zwei Boomjahren erwartet der Elekto- und Elektronikverband ZVEI 2019 ein viel langsameres Wachstum. Im laufenden Jahr werden demnach weltweit Halbleiter für 474 Milliarden Dollar verkauft, 15 Prozent mehr als 2017. Im kommenden Jahr könnte das Plus dann unter drei Prozent sinken. Als Ursachen nannte ZVEI-Halbleiterfachmann Stephan zur Verth unter anderem den Zollkonflikt zwischen US-Präsident Donald Trump und Peking sowie den nahenden Brexit.

Schaltungen und Bauteile auf Halbleiterbasis werden für viele Produkten benötigt, darunter Computerchips, elektronische Prozessoren, Sensoren und Speicher.

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Trump-Regierung will Subventionen für E-Autos abschaffen

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04.12.2018 - 05:37 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Regierung will die Förderung von Elektroautos beenden. Das sagte Präsident Donald Trumps oberster Wirtschaftsberater Larry Kudlow am Montag (Ortszeit) in Washington. Es gehe auch um andere Anreize, die in der Zeit von Trumps Vorgänger Barack Obama vom US-Kongress beschlossen wurden. Die Subventionen würden "alle in naher Zukunft beendet", wurde Kudlow zitiert.

Details dazu, wie die Regierung etwa Steuernachlässe für Käufer von E-Autos im Wert von bis zu 7500 Dollar abschaffen will, nannte Kudlow dem Bericht zufolge nicht. Nach Einschätzung von Experten dürfte dies ohne Zustimmung des Kongresses schwierig sein.

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BMW und BASF testen fairen Kobalt-Abbau im Kongo

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29.11.2018 - 18:26 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - BMW und BASF wollen zusammen mit dem koreanischen Samsung -Konzern im Kongo den Abbau von Kobalt unter menschenwürdigen Arbeitsbedingungen testen. In dem afrikanischen Land lagern 60 Prozent der weltweiten Reserven von Kobalt, einem unverzichtbaren Rohstoff für Batterien.

Wie BMW am Donnerstag mitteilte, soll die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) für die Konzerne drei Jahre lang erproben, wie sich Arbeits- und Lebensbedingungen im Kleinstbergbau dort verbessern lassen. Die Einhaltung von Menschenrechten, Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsstandards sei dabei die größte Herausforderung.

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Unterhaltungselektronik – Branche erwartet gutes Weihnachtsgeschäft

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28.11.2018 - 10:11 Uhr

NÜRNBERG/BERLIN (dpa-AFX) - Die Branche der Unterhaltungselektronik setzt für ihre Jahresbilanz auf ein kräftiges Weihnachtsgeschäft. Mit einem erwarteten Umsatzvolumen von rund 8,6 Milliarden Euro dürfte das Niveau des Vorjahres gehalten werden, teilte die Branchengesellschaft gfu am Mittwoch mit. "Einen Umsatz von 2,4 Milliarden Euro erwarten wir allein von einem einzigen Tag, dem Cyber-Monday", sagte der gfu-Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Joachim Kamp der dpa. Das letzte Quartal steht demnach voraussichtlich erneut für rund 30 Prozent des Jahresumsatzes. In den ersten drei Quartalen war er um 8,6 Prozent geschrumpft, vor allem das Geschäft mit TV-Geräten war rückläufig.

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Autozulieferer Webasto baut Batteriefertigung in China auf

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27.11.2018 - 13:00 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Autozulieferer Webasto baut eine Batteriefertigung für Elektro-Lastwagen und -Busse in China auf. Dafür vereinbarte das Unternehmen jetzt eine langfristige Zusammenarbeit mit dem chinesischen Zellenhersteller Wanxiang A123. Erstes gemeinsames Projekt sei die Entwicklung und Produktion eines Batterie-Bauteils für chinesische Nutzfahrzeuge, teilte Webasto am Dienstag in Stockdorf bei München mit.

"Der Aufbau der Batteriefertigung in China ist für uns ein bedeutender Schritt in Richtung unseres Ziels, einer der führenden globalen Systempartner im Batteriegeschäft zu werden", sagte Webasto-Vorstand Freddy Geeraerds. Der Autozulieferer ist vor allem für seine Panorama- und Schiebedächer bekannt, wächst aber auch mit Batterien und Ladetechnik für Elektrofahrzeuge.

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Stuttgarter Wirtschaftsministerin wirbt bei Altmaier für Batteriezellproduktion

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25.11.2018 - 14:21 Uhr

STUTTGART (dpa-AFX) - Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) kämpft beim Bund um die Fördermittel für den Aufbau einer Batteriezellenfabrik im Südwesten. In einem Brief an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) schreibt sie, sie werbe bei der Entscheidung für eine Batteriezellproduktion dafür, dass der Bund die objektiven Standortvorteile Baden-Württembergs berücksichtige. Das Schreiben lag der Deutschen Presse-Agentur vor, die "Südwestpresse" (Samstag) hatte zuvor berichtet.

Darin heißt es weiter, gemeinsames Ziel müsse es sein, eine Batteriezellenfertigung dort zu errichten, wo die Voraussetzungen für eine international wettbewerbsfähige Produktion am besten sind. Mit Varta sitze der einzige deutsche Massenhersteller von Batteriezellen mit europäischer Technologie in Baden-Württemberg.

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WDH/ROUNDUP: Samsung entschuldigt sich für Todes- und Krankheitsfälle

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23.11.2018 - 12:10 Uhr

(Tippfehler behoben: 1. Satz, 2. Absatz: ...mit Vertretern; 2. Satz, 2. Absatz: ...eines Schlichtungskomitees; 1. Satz, 4. Absatz: ... Wort gestrichen)

SEOUL (dpa-AFX) - Nach Krebserkrankungen und Todesfällen unter hunderten Arbeitern in seinen Chip- und Display-Fabriken hat sich der Technologieriese Samsung offiziell entschuldigt. Firmenpräsident Kim Ki Nam äußerte am Freitag laut südkoreanischen TV-Sendern sein Bedauern darüber, nicht "genug gegen potenzielle Gesundheitsrisiken in den Produktionslinien für Chips und LCD-Bildschirme" getan zu haben. "Wir entschuldigen uns aufrichtig bei denen, die unter Krankheiten gelitten haben, sowie bei den Familien." Samsung stimmte einer Regelung über Schmerzensgeldzahlungen zu.

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Siemens-Chef Kaeser will nach Saudi-Arabien reisen

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19.11.2018 - 15:06 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Ungeachtet politischer Spannungen nach der Tötung des saudischen Regimekritikers Jamal Khashoggi will Siemens -Chef Joe Kaeser nach Saudi-Arabien reisen. Dort will der Spitzenmanager an einer Konferenz des staatlichen Ölkonzerns Saudi Aramco teilnehmen. Darüber berichtete die "Süddeutsche Zeitung" (Montag). "Den Dialog auch in schwierigen Zeiten mit saudischen Kunden, Mitarbeitern und Partnern aufrecht zu halten ist wichtig, genauso wie Aufklärung und Gerechtigkeit im Fall Khashoggi", teilte Siemens auf Anfrage mit. Vor knapp einem Monat hatte Kaeser wegen des Falls Khashoggi seine Teilnahme an einem internationalen Investment-Forum der saudischen Regierung abgesagt.

Nun ist die Teilnahme Kaesers an einer Podiumsdiskussion am kommenden Montag geplant.

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ROUNDUP: Elektroschrott und Batterien werden oft nicht korrekt entsorgt

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19.11.2018 - 14:06 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Es schadet der Umwelt, es verschwendet Ressourcen und es ist häufig sogar illegal: Trotzdem werden viele alte Elektrogeräte und Batterien falsch entsorgt. Besonders schlecht sieht es nach Angaben des Umweltbundesamts bei großen Haushaltsgeräten aus: "Knapp 465 000 Tonnen Kühlschränke, Waschmaschinen und Geschirrspüler verschwinden in den Untiefen illegaler Sammlung oder in nicht zertifizierten Behandlungsanlagen", sagte die Chefin des Umweltbundesamts (UBA), Maria Krautzberger, am Montag. Dabei seien die Geräte "wahre Schatzkisten an wiederverwendbaren Rohstoffen". Außerdem schade es "massiv" der Umwelt, wenn gefährliche Stoffe falsch entsorgt würden.

Die Deutschen kaufen nach UBA-Angaben fast zwei Millionen Tonnen neue Elektrogeräte im Jahr.

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Umweltamt warnt: Elektroschrott wird oft falsch entsorgt

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19.11.2018 - 06:00 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Alte Elektrogeräte werden oft falsch oder sogar illegal entsorgt. Besonders schlecht sieht es nach Angaben des Umweltbundesamts bei großen Haushaltsgeräten aus. "Knapp 465 000 Tonnen Kühlschränke, Waschmaschinen und Geschirrspüler verschwinden in den Untiefen illegaler Sammlung oder in nicht zertifizierten Behandlungsanlagen", sagte die Chefin des Umweltbundesamts (UBA), Maria Krautzberger, am Montag. Das sei Ressourcenverschwendung und schade massiv der Umwelt. Das UBA schlägt vor, die Rückgabe beim Händler und beim Wertstoffhof zu erleichtern, und Verbraucher künftig besser und mehrsprachig über ihre Möglichkeiten zu informieren.

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Industrie: Materialengpässe bremsen Produktion

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16.11.2018 - 15:51 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Nicht nur der Fachkräftemangel, auch Materialknappheit macht einem Teil der Unternehmen in Deutschland zu schaffen. Angesichts der guten Auftragslage würden Metalle und andere Rohstoffe umgehend verbraucht, sagte Oliver Zander, Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektroindustrie am Freitag. "Da sieht man, wie heiß wir gelaufen sind. Wir sind im zehnten Jahr des Aufschwungs." Die Unternehmen seien noch immer überdurchschnittlich ausgelastet.

Im dritten Quartal habe nach einer ifo-Umfrage gut jedes vierte Unternehmen von Produktionsbehinderungen berichtet, weil Material knapp war. Damit waren von diesem Problem erstmals seit sieben Jahren wieder genauso viele Unternehmen betroffen wie vom Fachkräftemangel - jedoch auf höherem Niveau.

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ROUNDUP: Leoni warnt vor Problemen auch 2019 – Neuer Chef will Zügel anziehen

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14.11.2018 - 12:55 Uhr

NÜRNBERG (dpa-AFX) - Der Autozulieferer und Kabelspezialist Leoni ist angesichts der aktuellen Probleme in der Autoindustrie auch für das kommende Jahr vorsichtig. "Das schwache dritte Quartal 2018 hat uns mit Blick auf das volatile Marktumfeld, aber auch in Bezug auf unsere eigene Leistung vor Herausforderungen gestellt, die uns voraussichtlich über das Kalenderjahr hinaus begleiten werden", sagte der seit September amtierende Vorstandschef Aldo Kamper am Mittwoch in Nürnberg. "Daher ist es umso wichtiger, jetzt entschlossen zu handeln."

Der neue Chef will den SDax -Konzern mit einer neuen Strategie auf mehr Rendite trimmen und den zuletzt schwachen Zufluss freier Geldmittel stärken.

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Leoni warnt vor Problemen auch im kommenden Jahr – Sparprogramm auf dem Weg

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14.11.2018 - 07:21 Uhr

NÜRNBERG (dpa-AFX) - Der Autozulieferer und Kabelspezialist Leoni ist angesichts der aktuellen Probleme in der Autoindustrie auch für das kommende Jahr vorsichtig. "Das schwache dritte Quartal 2018 hat uns mit Blick auf das volatile Marktumfeld, aber auch in Bezug auf unsere eigene Leistung vor Herausforderungen gestellt, die uns voraussichtlich über das Kalenderjahr hinaus begleiten werden", sagte der seit 1. September amtierende Vorstandschef Aldo Kamper am Mittwoch in Nürnberg. "Daher ist es umso wichtiger, jetzt entschlossen zu handeln." Der neue Chef hat ein Sparprogramm auf den Weg gebracht und will so die Profitabilität und den Zufluss freier Geldmittel stärken.

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