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FondsStrategien. Elektronik

Apple nimmt zweite Roboter-Linie zum iPhone-Recycling in Betrieb

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18.04.2019 - 14:05 Uhr

CUPERTINO (dpa-AFX) - Apple hat inzwischen zwei Roboter-Linien zum iPhone-Recycling im Einsatz, die bis zu 2,4 Millionen Geräte pro Jahr zerlegen können. Wie viele Telefone es tatsächlich werden, hänge unter anderem von der Zahl der Nutzer ab, die sich dafür entscheiden, ihre ausrangierten Handys an Apple zurückzuverkaufen, sagte die für Umweltschutz zuständige Top-Managerin Lisa Jackson der dpa.

Zudem prüfe Apple erst, ob diese Geräte noch aufgebessert und wieder verkauft werden könnten. Im vergangenen Apple-Geschäftsjahr hatte der erste Roboter mit dem Namen Daisy rund eine Million iPhones zerlegt, wie aus dem neuen Umweltbericht des Konzerns hervorgeht.

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Schneider Electric sieht sich nach robustem Jahresstart auf Kurs bei Zielen

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18.04.2019 - 07:50 Uhr

RUEIL-MALMAISON (dpa-AFX) - Der französische Industriekonzern Schneider Electric hat nach einem robusten Jahresstart seine Prognose für das laufende Jahr bekräftigt. In den Monaten Januar bis März erzielte Schneider Erlöse von 6,3 Milliarden Euro, wie der Siemens-Konkurrent am Donnerstag in Rueil-Malmaison mitteilte. Dies entspricht einem organischen Wachstum von 5,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Analysten hatten ein geringeres Wachstum erwartet. Sowohl die Industrieautomation als auch das Energiemanagement ließen das Geschäft florieren. Währungseffekte sowie Zu- und Verkäufe eingerechnet, legten die Erlöse um 8,7 Prozent zu.

Für das laufende Jahr peilt der Konzern aus eigener Kraft weiterhin ein Umsatzwachstum zwischen drei und fünf Prozent an.

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ROUNDUP: Schneider Electric mit vorsichtigerem Ausblick

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16.04.2019 - 14:57 Uhr

RUEIL-MALMAISON (dpa-AFX) - Der französische Industriekonzern Schneider Electric rechnet 2019 mit einem etwas geringeren Wachstum als zuletzt. Auch der operative Gewinn dürfte im laufenden Jahr nicht mehr so stark zulegen wie noch 2018. Beim um Sondereffekte bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (Ebita) werde ein organisches Wachstum zwischen vier und sieben Prozent erwartet, teilte das im Eurozonen-Auswahlindex EuroStoxx 50 notierte Unternehmen am Donnerstag in Rueil-Malmaison mit. Der Erlös soll aus eigener Kraft um drei bis fünf Prozent wachsen.

Die Aktie des Industriekonzerns legte im frühen Handel um mehr als 5 Prozent zu und ist damit knapp über 67 Euro wert.

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ROUNDUP: Amazon-Mitarbeiter werten Unterhaltungen mit Alexa aus

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11.04.2019 - 14:07 Uhr

SEATTLE (dpa-AFX) - Amazon lässt Mitarbeiter aufgezeichnete Befehle von Nutzern an seine Assistenzsoftware Alexa anhören und abtippen, um die Spracherkennung zu verbessern. Der Konzern bestätigte die Vorgehensweise am Donnerstag. "Wir versehen nur eine extrem geringe Anzahl von Interaktionen einer zufälligen Gruppe von Kunden mit Anmerkungen, um die Nutzererfahrung zu verbessern."

Bloomberg zufolge wird diese Arbeit an diversen Standorten rund um die Welt erledigt, unter anderem in Boston, Costa Rica, Indien und Rumänien. Laut zwei Mitarbeitern in Bukarest schlagen sie dort pro Schicht jeweils bis zu 1000 Mitschnitte um. Ein Mitarbeiter aus Boston sagte, er habe zum Beispiel Aufzeichnungen mit den Worten "Taylor Swift" analysiert und sie mit der Anmerkung versehen, dass die Nutzer die Sängerin meinten.

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Weitere Apple-Zulieferer steigen auf saubere Energie um

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11.04.2019 - 09:15 Uhr

CUPERTINO (dpa-AFX) - Apple macht Fortschritte bei dem Plan, auch seine Zuliefererkette auf erneuerbare Energie umzustellen. Die Zahl der Zulieferer, die sich verpflichtet haben, ihre Arbeit für Apple komplett mit sauberer Energie zu betreiben, ist auf 44 gestiegen, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Vor einem halben Jahr waren es noch 29 Unternehmen gewesen.

Damit hätten Zulieferer nun die Produktion von über 5,3 Gigawatt erneuerbarer Energie zugesichert, sagte die für Umweltschutz zuständige Apple-Managerin Lisa Jackson der dpa. Im Oktober 2018 lagen die Zusagen noch bei 3,7 Gigawatt. Das Zwischenziel, zum Jahr 2020 auf 4 Gigawatt sauberer Energie bei Zulieferern zu kommen, werde erreicht - derzeit sei etwa die Hälfte dieser Kapazität in Betrieb.

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Mischkonzern Freudenberg setzt auf E-Mobilität

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10.04.2019 - 13:42 Uhr

WEINHEIM (dpa-AFX) - Der Mischkonzern Freudenberg will in E-Mobilität verstärkt investieren. Angesichts von Produktionsrückgängen in der Autoindustrie wolle das Unternehmen aber den Automobil-Anteil am seinem Gesamtgeschäft nicht ausweiten, sagte Vorstandssprecher Mohsen Sohi am Mittwoch in Weinheim. Es werde in diesem Segment keine neuen Akquisitionen geben, aber ein steigender Anteil der Investitionen in Innovationen von insgesamt 444 Millionen Euro werde in das Segment E-Mobilität fließen.

Mit fast 50 Prozent des Umsatzes sei die Autosparte weiterhin sehr wichtig. Der Anteil werde aber zunächst nicht steigen. Das Unternehmen hat sich über eine Neuerwerbung in den USA auf die Herstellung von E-Batterien für Nutzfahrzeuge und Boote konzentriert.

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E-Scooter Hive startet in Hamburg und München

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09.04.2019 - 13:04 Uhr

HAMBURG/MÜNCHEN(dpa-AFX) - Der Fahrdienstleister MyTaxi schafft im neuen Elektroroller-Markt Fakten und startet für seine neue E-Scooter-Marke Hive zwei erste Pilotprojekte in Deutschland. Noch vor ihrer offiziellen Zulassung sollen rund 30 der elektrischen Roller ab diesem Donnerstag im Münchner Stadtquartier Schwabinger Tor für Anwohner und Gewerbetreibende kostenlos zur Verfügung stehen, teilte die Tochter der Daimler Mobility Services GmbH mit. In Hamburg ist der Start für den 16. April auf dem Campusgelände des Forschungszentrums DESY geplant. Dort sollen die rund 3000 Wissenschaftler und Mitarbeiter 100 Scooter nutzen können.

Noch sind die Elektro-"Tretroller" auf öffentlichen Wegen hierzulande nicht erlaubt - und schon höchst umstritten.

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ROUNDUP/Marktforscher: Günstigere Smartphones verändern Branche

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08.04.2019 - 14:47 Uhr

EGHAM (dpa-AFX) - Das wachsende Angebot technisch hochgerüsteter Smartphones in der mittleren Preisklasse setzt laut Marktforschern das Geschäft mit teuren Telefonen stark unter Druck. Die Geräte für 300 bis 400 Euro oder Dollar hätten "die meisten attraktiven Funktionen, die man früher nur im Premium-Segment fand", sagte Roberta Cozza von der Analysefirma Gartner der dpa. "Also gibt es für die Nutzer weniger Anreize für ein Upgrade." Viele blieben auch beim nächsten Smartphone im mittleren Preissegment, "weil die Geräte für sie gut genug sind". Zugleich behielten die Nutzer ihre Telefone immer länger: Aktuell seien es im Schnitt 2,6 Jahre und bis 2023 würden es 2,8 Jahre sein.

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Marktforscher: Auffalt-Smartphones bleiben auf Jahre Nischengeschäft

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08.04.2019 - 11:43 Uhr

EGHAM (dpa-AFX) - Smartphones, die sich zu einem Tablet auffalten lassen, werden nach Einschätzung von Marktforschern noch auf Jahre ein Nischengeschäft bleiben. Im Jahr 2023 dürften 30 Millionen solcher Geräte verkauft werden, prognostizierte die Analysefirma Gartner am Montag. Damit würden sie auch am Markt der teuren High-End-Modelle nur einen Anteil von etwa fünf Prozent haben, betonte Gartner-Analystin Roberta Cozza. Insgesamt sehen die Marktforscher den jährlichen Smartphone-Absatz in den kommenden Jahren bei rund 1,8 Milliarden Geräten.

Der aktuelle Preis von Auffalt-Smartphones sei mit mindestens 2000 Euro so hoch, dass selbst die sogenannten "early adopter", die sich immer schnell die neueste Technik holten, zwei Mal nachdenken würden, sagte Cozza.

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Verkehrsminister fordern rasch Anreize für neue Antriebe von Autos

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05.04.2019 - 12:20 Uhr

SAARBRÜCKEN (dpa-AFX) - Die Verkehrsminister der Länder haben von der Bundesregierung rasch Anreize für eine massive Umstellung auf Fahrzeuge mit alternativen und weitgehend emissionsfreien Antrieben gefordert. Dieses "Anreizsystem" müsse technologieoffen sein, hieß es in einem am Freitag gefassten Beschluss zum Klimaschutz im Verkehrssektor nach Angaben von Teilnehmern. Auch der Verkehrssektor müsse zur CO2-Minderung beitragen. Hier sei "unverzügliches und entschiedenes Handeln" der Bundesregierung gefordert, hieß es.

Zudem muss nach Ansicht der Minister auch ein verstärkter Wechsel vom motorisierten Individualverkehr zum öffentlichen sowie zum Rad- und Fußverkehr erfolgen. Im Güterverkehr sei ein Wechsel von der Straße zum Wasserweg, zur Schiene und zu alternativen Logistikformen sinnvoll.

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ROUNDUP: Tesla kämpft mit Lieferproblemen – Musk und SEC streiten vor Gericht

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04.04.2019 - 23:46 Uhr

PALO ALTO/NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-Elektroautobauer Tesla tut sich mit der Expansion seines Hoffnungsträgers Model 3 nach Europa und China schwerer als gedacht. Wegen des hohen Transportaufwands brachen die Auslieferungen der Firma von Tech-Milliardär Elon Musk zu Jahresbeginn ein. Aktionäre reagierten schockiert und schickten die Tesla-Aktie am Donnerstag auf Talfahrt. Musk hatte unterdessen noch anderen Ärger zu bewältigen - er musste wegen seines Dauerstreits mit der US-Börsenaufsicht SEC in New York vor Gericht erscheinen.

Tesla hat im ersten Quartal deutlich weniger Fahrzeuge an die Kundschaft gebracht. Das Unternehmen teilte mit, rund 63 000 Autos ausgeliefert zu haben.

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ROUNDUP: Tesla kämpft mit Auslieferungsproblemen – Aktie stürzt ab

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04.04.2019 - 15:35 Uhr

PALO ALTO/NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-Elektroautobauer Tesla tut sich mit der Expansion seines Hoffnungsträgers Model 3 nach Europa und China schwerer als gedacht. Wegen des hohen Transportaufwands brachen die Auslieferungen der Firma von Tech-Milliardär Elon Musk zu Jahresbeginn ein. Aktionäre reagierten schockiert und schickten die Tesla-Aktie am Donnerstag auf Talfahrt. Musk droht derweil weiterer Ärger bei einem wichtigen Gerichtstermin in New York.

Tesla hat im ersten Quartal deutlich weniger Fahrzeuge an die Kundschaft gebracht. Das Unternehmen teilte mit, rund 63 000 Autos ausgeliefert zu haben. Das ist ein Rückgang von 31 Prozent gegenüber dem Vorquartal und deutlich weniger als von Experten erwartet.

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Mehr als die Hälfte aller Neuwagen in Norwegen elektrisch

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01.04.2019 - 16:41 Uhr

OSLO (dpa-AFX) - Im März hat die Zahl der batteriebetriebenen Neuwagen in Norwegen einen neuen Rekord erreicht. Wie die Straßenbehörde Statens vegvesen am Montag mitteilte, lag der Anteil der Elektroautos bei den Neuzulassungen bei 57 Prozent. "Das ist eine historische Zahl", sagte der Direktor der Behörde, Terje Moe Gustavsen.

Statens vegvesen registrierte im März 10 316 sogenannte elbiler. Rund die Hälfte davon waren Tesla . Norwegen hat sich zum Ziel gesetzt, von 2025 an keine Diesel und Benziner mehr neu zuzulassen. Um die Umstellung auf strombetriebene Fahrzeuge zu beschleunigen, gibt der Staat große Steuervorteile.

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Deutsche Elektroindustrie erwartet keinen Abschwung

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31.03.2019 - 14:37 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz einiger Warnungen vor einem Konjunkturabschwung ist die deutsche Elektroindustrie weiterhin positiv gestimmt. In einer Umfrage des Branchenverbands VDE unter 1300 Unternehmen und Hochschulen der Elektro- und Informationstechnik rechneten 60 Prozent für das kommende Jahr mit einer gleichbleibenden Entwicklung und 26 Prozent sogar mit einem Aufschwung. Als größte Risiken nannten die Unternehmen den Fachkräftemangel (60 Prozent), die Folgen des Brexits (39 Prozent) und das wirtschaftliche Schwächeln Europas (33 Prozent), wie der VDE am Samstag vor Beginn der Hannover Messe an diesem Montag mitteilte.

Betriebe, aber auch Hochschulen fänden hierzulande nicht mehr genügend Ingenieure und IT-Fachleute, stellte der Verband fest.

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Daimler konzentriert sich bei Sparprogramm auf die Verwaltung

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31.03.2019 - 14:18 Uhr

STUTTGART (dpa-AFX) - Der Autobauer Daimler konzentriert sich mit seinem angestoßenen Sparkurs zunächst auf die Verwaltung. "Wir müssen an die bestehenden Kosten ran, um Mittel freizuschaufeln für die Investitionen der Zukunft", sagte Daimlers Personalvorstand Wilfried Porth der Deutschen Presse-Agentur mit Blick auf den anstehenden Umbau hin zur Elektromobilität. "Im Moment liegt der Fokus sicher stärker auf der Verwaltung als auf der Produktion."

Daimlers scheidender Vorstandschef Dieter Zetsche hatte bei der Bilanzpressekonferenz Anfang Februar "Gegenmaßnahmen" angekündigt, um die Profitabilität der Pkw-Sparte wieder zu steigern. Auch BMW und Volkswagen haben schon Sparprogramme ausgerufen.

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