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FondsStrategien. Energie

Ölpreise legen leicht zu

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18.02.2019 - 18:26 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Montag nach einem teils richtungslosen Handel zuletzt leicht gestiegen. Händler sprachen von fehlenden Impulsen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete 66,33 US-Dollar. Das waren acht Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 35 Cent auf 55,95 Dollar.

Leicht profitieren konnten die Ölpreise durch die Hoffnung auf ein Abflauen des Handelsstreits zwischen den USA und China. Der Preis für Nordseeöl stieg zeitweise bis auf knapp 67 Dollar und damit auf den höchsten Stand seit drei Monaten.

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EU-Staaten drohen Führung in Venezuela weitere Sanktionen an

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18.02.2019 - 17:07 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Deutschland und die anderen EU-Staaten drohen Venezuelas amtierendem Präsidenten Nicolás Maduro mit weiteren Sanktionen. "Wir sind uns eigentlich einig, dass wir unsere Unterstützung für Juan Guaidó nicht nur aufrecht erhalten, sondern dass wir sie intensivieren müssen", sagte Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) am Montag nach Beratungen mit EU-Amtskollegen in Brüssel. Dabei könne es auch um Sanktionen gehen.

"Es kann nicht so sein, dass Maduro auf Zeit spielt und am Schluss der Gewinner dieses Spiels bleibt", sagte Maas. Deshalb werde es wichtig sein, den Druck auf sein Regime hochzuhalten.

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Preis für Opec-Rohöl erneut gestiegen

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18.02.2019 - 13:20 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist weiter gestiegen. Das Opec-Sekretariat meldete am Montag, dass der Korbpreis am Freitag bei 64,87 US-Dollar je Barrel (159 Liter) gelegen habe. Das waren 59 Cent mehr als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells.

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Ölpreise ohne klare Richtung

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18.02.2019 - 13:02 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Montag nach kräftigen Kursgewinnen der Vorwoche keine klare Richtung gefunden. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete gegen Mittag 66,16 US-Dollar. Das waren neun Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg hingegen um 24 Cent auf 55,83 Dollar.

Bis zum Morgen waren die Ölpreise durch die Hoffnung auf ein Ende des Handelsstreits zwischen den USA und China gestützt worden und konnten weiter zulegen. Der Preis für Brent-Öl war zeitweise bis auf knapp 67 Dollar gestiegen und damit auf den höchsten Stand seit drei Monaten.

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Kohle-Debatte: Umweltverbände fordern Intervention von Merkel

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18.02.2019 - 12:47 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die in der Kohlekommission vertretenen Umweltverbände werfen dem Energiekonzern RWE Preistreiberei beim Kohleausstieg vor und verlangen ein Eingreifen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU). "Was wir fordern, ist eine Intervention der Bundeskanzlerin, und zwar noch vor Mittwoch", sagte Greenpeace-Geschäftsführer Martin Kaiser am Montag in Berlin. Für diesen Mittwoch hat Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) eine Regierungserklärung zum Ausstieg aus der Stromgewinnung aus Kohle angekündigt.

Der Chef des Deutschen Naturschutzrings, Kai Niebert, sagte, es sei "klare Position" in der Kommission gewesen, dass bis 2022 zusätzlich drei Gigawatt Braunkohle-Kapazität "im Westen" vom Netz solle.

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Merkel kommt zum Treffen von EU und Arabischer Liga in Ägypten

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18.02.2019 - 12:05 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reist Ende der Woche zum Gipfeltreffen der EU und der Arabischen Liga nach Ägypten. Das kündigte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin an. Die Staats- und Regierungschefs beider Seiten kommen am 24. und 25. Februar im ägyptischen Badeort Scharm el Scheich zusammen. Das Treffen wird das erste dieser Art sein. Es gilt als heikel, da es in der Region Konflikte gibt. Anfang Februar hatten sich Vertreter von EU und Arabischer Liga bei einem Vorbereitungstreffen nicht auf eine gemeinsame Erklärung zu ihren Beziehungen einigen können.

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ROUNDUP: Steigende Strompreise könnten viele alte Windräder retten

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18.02.2019 - 06:12 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Für mehrere Tausend Windräder in Deutschland steht der weitere Betrieb in den nächsten Jahren auf der Kippe. Sie stammen aus der Pionierzeit der Windenergie und wurden in den Jahren ab 2000 errichtet. Üppige Förderungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) lösten damals einen ersten Boom aus und brachten die Windenergie nach vorn. Doch nach 20 Jahren läuft die EEG-Förderung aus. Die alten Anlagen, die nach heutigen Maßstäben nicht sehr effizient arbeiten und über wenig Leistung verfügen, müssten mit dem Marktpreis für Strom auskommen, ohne zusätzliche Subvention.

Bislang gingen die meisten Experten davon aus, dass bis 2023 bis zu 14 000 Megawatt installierte Leistung wegfallen können, weil die alten Windkraftanlagen nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben sind.

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GESAMT-ROUNDUP 2/Verhärtete Fronten in München: Merkel rechnet mit Trump ab

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16.02.2019 - 15:30 Uhr

(Neu: Pence und chinesischer Außenpolitiker)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Bei der Münchner Sicherheitskonferenz sind die großen Spannungen zwischen Deutschland und den USA offen zutage getreten. Bundeskanzlerin Angela Merkel rügte am Samstag die Alleingänge von US-Präsident Donald Trump in der Außen- und Handelspolitik scharf. Trumps Vize Mike Pence forderte die Europäer auf, dem harten Kurs der USA gegen Iran und Russland zu folgen. Doch Merkel denkt nicht daran. Sie setzt auf Strukturen internationaler Zusammenarbeit: "Wir dürfen sie nicht einfach zerschlagen", sagte sie bei der Tagung vor zahlreichen Staat- und Regierungschefs in Anspielung auf Trump.

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NRW-Regierung zweifelt nicht an Finanzbasis für Kohle-Ewigkeitslasten

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16.02.2019 - 14:53 Uhr

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die RAG-Stiftung ist aus Sicht der nordrhein-westfälischen Regierung für die langfristige Finanzierung der Ewigkeitslasten des deutschen Steinkohlebergbaus gut gerüstet. Die 2007 gegründete Stiftung sei "ausreichend kapitalisiert", antwortete NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) in einer jetzt vom Düsseldorfer Landtag veröffentlichten Antwort auf eine Grünen-Anfrage.

Die Abgeordnete Wibke Brems hatte die hohe Abhängigkeit der Stiftung von der Dividendenausschüttung der Evonik Industries AG hinterfragt. Schließlich müsse das Land die Ewigkeitslasten tragen, falls das Stiftungskapital nicht ausreiche, argumentierte die Grüne. Die Stiftung habe selbst einen jährlichen Finanzbedarf von etwa 220 Millionen Euro kalkuliert für Grubenwasserhaltung und -reinigung sowie Poldermaßnahmen.

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Mexiko hilft verschuldetem staatlichen Ölkonzern Pemex

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15.02.2019 - 21:16 Uhr

MEXIKO-STADT (dpa-AFX) - Mexiko hat angekündigt, dem verschuldeten staatlichen Mineralölkonzern Pemex finanziell unter die Arme zu greifen. Das Unternehmen bekomme rund 107 Milliarden Pesos (etwa 4,9 Milliarden Euro), teilte der Präsident des lateinamerikanischen Landes, Andrés Manuel López Obrador, am Freitag mit. Das Geld werde Pemex unter anderem durch Steuererleichterungen zukommen, teilte die Regierung mit. Der Mineralölkonzern hat eine Nettoverschuldung von rund 140 Milliarden Pesos (etwa 6,4 Milliarden Euro) und musste in den vergangenen Jahren die Produktion fast halbieren.

Pemex-Finanzdirektor Alberto Velázquez sagte, die Maßnahme erlaube dem Ölkonzern erstmals seit zehn Jahren, keine neuen Schulden zu machen, sondern die existierenden abzubezahlen.

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ROUNDUP: Energiekonzern EDF will Entschädigung für Schließung von AKW Fessenheim

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15.02.2019 - 17:18 Uhr

PARIS/BERLIN (dpa-AFX) - Frankreichs Energiegigant EDF fordert eine Entschädigung für die Schließung des elsässischen Atomkraftwerks Fessenheim. "Der Verdienstausfall ist beträchtlich, da wir eine gut funktionierende Produktionsstätte haben", sagte Konzernchef Jean-Bernard Lévy am Freitag in Paris. Die Verhandlungen mit dem französischen Staat über Einzelheiten eines Ausgleichs seien bereits weit fortgeschritten.

Lévy bestätigte den staatlichen Zeitplan für das umstrittene Atomkraftwerk nahe der deutschen Grenze, das bis Sommer 2020 vom Netz gehen soll. Fessenheim ist das älteste noch laufende Kernkraftwerk Frankreichs und gilt Kritikern schon seit Langem als Sicherheitsrisiko.

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Energiekonzern EDF will Entschädigung für Schließung von AKW Fessenheim

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15.02.2019 - 15:20 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Frankreichs Energiegigant EDF fordert eine Entschädigung für die Schließung des elsässischen Atomkraftwerks Fessenheim. "Der Verdienstausfall ist beträchtlich, da wir eine gut funktionierende Produktionsstätte haben", sagte Konzernchef Jean-Bernard Lévy am Freitag in Paris. Die Verhandlungen mit dem französischen Staat über Einzelheiten eines Ausgleichs seien bereits weit fortgeschritten.

Lévy bestätigte den staatlichen Zeitplan für das umstrittene Atomkraftwerk nahe der deutschen Grenze, das bis Sommer 2020 vom Netz gehen soll. Fessenheim ist das älteste noch laufende Kernkraftwerk Frankreichs und gilt Kritikern schon seit langem als Sicherheitsrisiko.

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Nur geringe Nachfrage bei Ausschreibung für Windkraft an Land

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15.02.2019 - 14:31 Uhr

BONN (dpa-AFX)- Beim Bau von Windrädern an Land stehen die Investoren auf der Bremse. Die Bundesnetzagentur hat bei der ersten Ökostrom-Auktion in diesem Jahr nur für rund 70 Prozent der zur Verfügung stehenden Strommengen einen Abnehmer gefunden. Damit habe sich der Trend der vergangenen Ausschreibungsrunden fortgesetzt, teilte die Netzagentur am Freitag mit. Bei einer ausgeschriebenen Menge von 700 Megawatt wurden nur 72 Gebote mit einem Volumen von 499 Megawatt eingereicht.

Netzagentur-Präsident, Jochen Homann, verfolgt diese Entwicklung mit Sorge. "Gemeinsam mit der Branche und den zuständigen Behörden muss an Lösungsansätzen hinsichtlich der Genehmigungssituation gearbeitet werden", kommentierte er die geringe Nachfrage.

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Shell übernimmt Hersteller von Stromspeichern komplett

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15.02.2019 - 11:33 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Der Energiekonzern Shell übernimmt die Sonnen-Gruppe aus Wildpoldsried im Allgäu komplett und damit den Angaben zufolge einen führenden Hersteller von intelligenten Stromspeichern für Privathaushalte. Shell könne so seinen Kunden eine größere Produktauswahl für mehr saubere Energielösungen anbieten, teilte das Unternehmen am Freitag in Hamburg mit.

Shell war bereits im Mai 2018 bei Sonnen als Investor eingestiegen und übernimmt nun 100 Prozent der Anteile. Der Öl- und Gaskonzern hat 2016 seinen Geschäftsbereich "New Energies" gegründet, der sich auf neue Kraftstoffe für den Verkehr sowie das Stromgeschäft von der Erzeugung bis zur direkten Versorgung des Kunden konzentriert.

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Italienischer Ölkonzern Eni verdient mehr dank Ölpreisanstieg

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15.02.2019 - 09:18 Uhr

ROM (dpa-AFX) - Der italienische Ölkonzern Eni hat im abgelaufenen Jahr von den gestiegenen Ölpreisen profitiert. Der Gewinn kletterte um ein Viertel auf gut 4,2 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Freitag in Rom mitteilte. Der Ölpreis für die Nordseesorte Brent habe in Euro gerechnet im Schnitt des Jahres um 25 Prozent über dem Wert des Vorjahres gelegen, sagte Vorstandschef Claudio Descalzi. Das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis verdoppelte der Konzern nahezu. Die Produktion kletterte im Jahresschnitt um 2,5 Prozent auf umgerechnet 1,85 Millionen Barrel (159 Liter) Öl pro Tag. Im ägyptischen Gasfeld Zohr will Eni die Förderaktivitäten weiter ausweiten.

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