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FondsStrategien. Energie

Weber will Bau von Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 blockieren

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23.04.2019 - 13:55 Uhr

WARSCHAU (dpa-AFX) - Der CSU-Politiker Manfred Weber will sich im Fall einer Wahl zum Chef der EU-Kommission für einen Baustopp der umstrittenen Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 einsetzen. Er sei gegen dieses Projekt, das nicht im Interesse der EU sei, weil es die Abhängigkeit von russischen Rohstoffen erhöhe, sagte Weber der polnischen Zeitung "Polska Times" (Dienstag). "Als Chef der EU-Kommission werde ich alle Vorschriften anwenden, um Nord Stream 2 zu blockieren."

Weber tritt bei der Europawahl Ende Mai als Spitzenkandidat der konservativen Parteienfamilie EVP an und könnte EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker im Amt folgen.

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Ölpreise bauen Gewinne aus

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23.04.2019 - 12:26 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben ihren Aufwärtstrend am Dienstag fortgesetzt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 74,44 US-Dollar. Das waren 40 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 49 Cent auf 66,04 Dollar.

Seit Montag sind die Ölpreise im Aufwind. Die US-Regierung hatte an diesem Tag entschieden, ab Mai keine Ausnahmeregelungen mehr für Ölimporte aus dem Iran zu gewähren. Somit droht die USA nun auch Italien, Griechenland, der Türkei, China, Indien, Japan, Südkorea und Taiwan Sanktionen an, wenn sie weiterhin iranisches Erdöl beziehen sollten.

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ROUNDUP 2/USA: Ab Mai keine Ausnahmeregelungen mehr bei Ölimporten aus Iran

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22.04.2019 - 18:26 Uhr

(neu: Reaktionen)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Ab Anfang Mai gelten die Ölsanktionen der USA gegen den Iran ohne jede weitere Ausnahmeregelung für bestimmte Staaten. Das kündigten das Weiße Haus und US-Außenminister Mike Pompeo am Montag in Washington an. Die USA hatten im November ihre bislang härtesten Wirtschaftssanktionen gegen den Iran in Kraft gesetzt. Diese zielen in erster Linie auf die iranische Ölindustrie ab, die größte Einnahmequelle des Landes. Bislang hatte die US-Regierung acht Ländern erlaubt, dass sie zunächst für sechs Monate ungestraft weiter iranisches Öl importieren können. Darunter sind auch zwei EU-Länder.

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ROUNDUP/USA: Ab Mai keine Ausnahmeregelungen mehr zu Ölimporten aus Iran

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22.04.2019 - 17:06 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Ab Anfang Mai gelten die Ölsanktionen der USA gegen den Iran ohne jede weitere Ausnahmeregelung für bestimmte Staaten. Das kündigten das Weiße Haus und US-Außenminister Mike Pompeo am Montag in Washington an. Die USA hatten im November ihre bislang härtesten Wirtschaftssanktionen gegen den Iran in Kraft gesetzt. Diese zielen in erster Linie auf die iranische Ölindustrie ab, die größte Einnahmequelle des Landes.

Bislang hatte es die US-Regierung acht Ländern erlaubt, zunächst für sechs Monate ungestraft weiter iranisches Öl importieren können. Darunter sind auch zwei EU-Länder. Diese Ausnahmegenehmigungen gelten nun nur noch wenige Tage und ab dem 2.

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Rund 2000 Menschen bei Demonstration gegen Suedlink-Stromtrasse

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22.04.2019 - 17:05 Uhr

LAUCHRÖDEN (dpa-AFX) - Zu einer Demonstration gegen die umstrittene Stromtrasse Suedlink sind am Ostermontag Menschen aus Thüringen, Hessen, Bayern und Niedersachsen ins thüringische Lauchröden gekommen. Die Polizei sprach zum Auftakt von zunächst 2000 Teilnehmern. Die Stromtrassen-Gegner aus Bayern waren von Bergrheinfeld gemeinsam in den Ort an der thüringisch-hessischen Grenze gekommen, hessische Demonstranten über die Werra-Brücke bei Herleshausen. Die Initiatoren des Vereins "Thüringer gegen Suedlink" wollen den Bau der Erdkabeltrasse verhindern. Sie fürchten, dass darüber nicht nur Windstrom von Nord- nach Süddeutschland, sondern auch ausländischer Atom- und Kohlestrom fließen könnte.

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Ölpreise kräftig gestiegen – US-Entscheidung beflügelt

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22.04.2019 - 17:01 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Montag deutlich gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 73,91 US-Dollar. Das waren 1,94 Dollar Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 1,48 Dollar auf 65,48 Dollar.

Die Ölpreise wurden von der Entscheidung der US-Regierung beflügelt, ab Mai keine Ausnahmeregelungen mehr für Ölimporte aus dem Iran zu gewähren. Ziel sei es, Irans Ölexporte auf Null zu reduzieren, hieß es aus dem Weißen Haus. Importe iranischen Öls nach Italien, Griechenland, die Türkei, China, Indien, Japan, Südkorea und Taiwan wurden bisher nicht bestraft.

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USA: Ab Mai keine Ausnahmeregelungen mehr zu Ölimporten aus Iran

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22.04.2019 - 14:48 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Ab Anfang Mai gelten die Ölsanktionen der USA gegen den Iran ohne jede weitere Ausnahmeregelung für bestimmte Staaten. Das kündigte das Weiße Haus am Montag in Washington an. Die USA hatten im November ihre bislang härtesten Wirtschaftssanktionen gegen den Iran in Kraft gesetzt. Diese zielen in erster Linie auf die iranische Ölindustrie ab, die größte Einnahmequelle des Landes. Bislang hatte es die US-Regierung aber acht Ländern erlaubt, zunächst für sechs Monate ungestraft weiter iranisches Öl importieren zu können. Darunter sind auch zwei EU-Länder.

Diese Ausnahmegenehmigungen gelten noch bis Anfang Mai und laufen dann also aus.

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ROUNDUP: Strom- und Gassperren in Berlin – Politiker wollen mildere Regeln

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21.04.2019 - 15:30 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Aus den Reihen der rot-rot-grünen Koalition gibt es einen Vorstoß gegen Strom- und Gassperren in Berlin. Haushalte werden dabei vom Netz genommen, wenn sie ihre Rechnungen nicht bezahlt haben. Der Senat soll aufgefordert werden, bei Energieversorgern unter anderem darauf hinzuwirken, dass auf Sperren weitestgehend verzichtet wird, wenn zum Beispiel Kinder davon betroffen sind, heißt es in einem vorläufigen Antragsentwurf der Fraktionen. Dieser lag der Deutschen Presse-Agentur vor. Er sei aber noch in der Abstimmung, hieß es vonseiten der Linksfraktion.

Dem Entwurf zufolge sollen zudem Sperrverfahren erst bei Zahlungsrückständen in Höhe von 200 Euro eingeleitet werden.

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Vorstoß gegen Strom- und Gassperren in Berlin

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21.04.2019 - 14:53 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Aus den Reihen der rot-rot-grünen Koalition gibt es einen Vorstoß gegen Strom- und Gassperren in Berlin. Haushalte werden dabei vom Netz genommen, wenn sie ihre Rechnungen nicht bezahlt haben. Der Senat soll aufgefordert werden, bei Energieversorgern unter anderem darauf hinzuwirken, dass diese Sperrverfahren erst bei Zahlungsrückständen von 200 Euro einleiten, heißt es in einem vorläufigen Antragsentwurf der Fraktionen. Dieser lag der Deutschen Presse-Agentur vor. Er sei aber noch in der Abstimmung, hieß es vonseiten der Linksfraktion.

Die Zahl der Stromsperrungen ist im vergangenen Jahr gestiegen, die der Gassperren hingegen gesunken.

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Bayern gegen Steuer auf klimaschädliche Treibhausgase

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21.04.2019 - 14:17 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - In der Debatte um eine Steuer für den Ausstoß von Kohlendioxid hat Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU) Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) kritisiert. "Die SPD hat für alles immer nur eine Antwort: Steuererhöhungen", erklärte Füracker. "Die Menschen erwarten zurecht mehr Kreativität als den bloßen Ruf nach Steuererhöhungen, wenn es darum geht, Lösungen für eines der drängendsten Anliegen unserer Zeit zu entwickeln."

Ein CO2-Preis, ob als Steuer, Abgabe oder Emissionshandel, soll den Ausstoß von Treibhausgasen verteuern und damit klimafreundliche Technologien fördern. Die Bundesregierung lässt derzeit verschiedene Konzepte juristisch und auf ihre Wirkung hin von Experten prüfen.

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Mildester Winter seit langem – Heizkosten sinken nur für Gaskunden

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21.04.2019 - 14:14 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Die Haushalte in Deutschland haben in diesem Winter so wenig Energie zum Heizen gebraucht wie zuletzt vor zwölf Jahren. Wegen der milden Witterung speziell im Februar und März verringerte sich die benötigte Heizenergie von Anfang Oktober bis Ende März um rund zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, teilte das Internet-Portal Verivox mit. Das Portal Check24, das für die Heizperiode einen etwas anderen Zeitraum zugrunde legt, kam auf ein Minus des Energieverbrauchs von zehn Prozent. Beide Portale vermitteln unter anderem Verträge zwischen Endverbrauchern und Gasversorgern und beobachten deshalb eng das Marktgeschehen.

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Juncker bemängelt Deutschlands Klimapolitik

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19.04.2019 - 14:52 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bemängelt die deutsche Klimapolitik. "Ich staune, dass Deutschland die festgelegten Klimaziele ungenügend umsetzt", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitag). Jedoch habe die Bundesregierung ein Klimakabinett gebildet, relativierte er die Kritik. "Ich denke, dass sich Deutschland aufraffen wird, sich mit gemäßigtem Tempo den Zielvorgaben zu nähern."

Die Bundesregierung wollte die Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2020 um mindestens 40 Prozent gegenüber 1990 senken - das Ziel gilt aber inzwischen als nicht mehr erreichbar. Es gibt darüber hinaus weitere Minderungsziele: von mindestens 55 Prozent bis 2030 und von mindestens 80 bis 95 Prozent bis 2050.

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Umweltministerin befürwortet Steuer auf klimaschädliche Treibhausgase

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19.04.2019 - 14:10 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Debatte über einen CO2-Preis für mehr Klimaschutz nimmt Fahrt auf. Auch Umweltministerin Svenja Schulze befürwortet den Vorschlag, den Ausstoß von Kohlendioxid mit einer Steuer zu belegen. "Die Idee ist, dass CO2 einen Preis bekommt, also dass man auf Treibhausgase eine Steuer erhebt", sagte die SPD-Politikerin dem "Spiegel". Auf eine Höhe wollte sie sich nicht festlegen, zitierte aber den Chef der Wirtschaftsweisen, der als Einstieg 20 Euro pro Tonne vorschlägt. "Damit würde man beim Sprit im Bereich der normalen Schwankungen an der Zapfsäule liegen", sagte Schulze.

Ein CO2-Preis, ob als Steuer, Abgabe oder Emissionshandel, soll den Ausstoß von Treibhausgasen verteuern und damit klimafreundliche Technologien fördern.

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Uniper-Aktionär: Internationale Erzeugung soll verkauft werden

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18.04.2019 - 20:21 Uhr

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Uniper-Aktionär KVIP International dringt auf den Verkauf des internationalen Erzeugungsgeschäfts des Energiekonzerns. Dieser verlange die Aufnahme einer entsprechenden Anweisung an den Vorstand in die Tagesordnung der Hauptversammlung am 22. Mai, teilten die Düsseldorfer am Donnerstagabend mit. Konkret gehe es um "Beschlussfassungen über die Anweisung an den Vorstand, die Abspaltung des Geschäftssegments Internationale Erzeugung beziehungsweise die Abspaltung von Aktivitäten im Geschäftssegment Europäische Erzeugung in Schweden vorzubereiten".

Der Uniper-Vorstand prüfe das Ergänzungsverlangen und bereite eine Stellungnahme hierzu vor, hieß es weiter. An der Börse spielten die Neuigkeiten zunächst keine Rolle.

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Klimabilanz: Umweltministerium verteidigt Elektroauto

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18.04.2019 - 17:26 Uhr

BERLIN/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt haben die Klimabilanz von Elektroautos verteidigt. Sie verwiesen am Donnerstag auf eine aktuelle, umfassende Studie des Heidelberger ifeu-Instituts für die Agora-Energiewende-Initiative, die zu einem positiven Ergebnis kommt. Danach ist die CO2-Bilanz eines Batterieautos in Deutschland bei einem Strommix wie im Jahr 2016 drei Prozent besser als die eines Dieselautos und 12 Prozent besser als die eines Benziners. Vor allem Stadtautos mit kleinem Akku seien weniger klimabelastend als Verbrenner.

Nach einer Studie des Kölner Physikprofessors Christoph Buchal und des früheren ifo-Präsidenten Hans-Werner Sinn hingegen belastet ein E-Auto das Klima um 11 bis 28 Prozent mehr als ein Dieselauto.

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