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FondsStrategien. Energie

Kabinett beschließt Entschädigung für Atomkonzerne

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23.05.2018 - 10:23 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Das Bundeskabinett hat eine Entschädigung der Energiekonzerne RWE und Vattenfall wegen des 2011 beschlossenen Atomausstiegs auf den Weg gebracht. Die genaue Summe steht noch nicht fest, das Bundesumweltministerium geht davon aus, dass die Kosten für die Steuerzahler "einen niedrigen einstelligen Milliardenbereich nicht überschreiten" und vermutlich unter einer Milliarde bleiben. Das Kabinett verabschiedete den Entwurf zur Änderung des Atomgesetzes von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) am Mittwoch. Damit setzt der Bund ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts um.

Die Richter hatten RWE und Vattenfall eine Entschädigung für sinnlos gewordene Investitionen und verfallene Strom-Produktionsrechte zugesprochen.

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Ölpreise geben nach

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23.05.2018 - 07:55 Uhr

FRANKFURT/SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben ihren Höhenflug am Mittwoch vorerst nicht weiter fortgesetzt. Am Morgen ging es mit den Notierungen nach unten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Juli kostete zuletzt 79,02 US-Dollar. Das waren 55 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 32 Cent auf 71,88 Dollar.

Marktbeobachter sprachen von einer Gegenbewegung, nachdem der US-Ölpreis am Vortag noch bei 72,83 Dollar den höchsten Stand seit November 2014 erreicht hatte. Der Brent-Preis war zeitgleich bis auf 80,49 Dollar gestiegen und hatte damit ein neues Hoch seit Ende 2014 nur knapp verfehlt.

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Venezuelas Präsident wirft US-Geschäftsträger aus dem Land

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22.05.2018 - 20:05 Uhr

CARACAS (dpa-AFX) - Nach den neuen US-Sanktionen gegen Venezuela hat Präsident Nicolás Maduro den obersten US-Diplomaten des Landes verwiesen. Er erklärte den Geschäftsträger Todd Robinson am Dienstag zur unerwünschten Person und forderte ihn auf, das Land innerhalb von 48 Stunden zu verlassen.

Nach Maduros umstrittener Wiederwahl am Sonntag hatte die Regierung in Washington weitere Sanktionen gegen Caracas verhängt. Damit wird allen US-Firmen und -Bürgern untersagt, der Regierung Venezuelas dabei zu helfen, Besitz- oder Anlagegüter zu verkaufen. Gleiches gilt für die Zentralbank und die Ölgesellschaft Petróleos de Venezuela.

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Ölpreise steigen erneut – US-Sanktionen gegen Venezuela stützen

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22.05.2018 - 13:04 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Dienstag weiter gestiegen. Marktbeobachter erklärten den jüngsten Anstieg mit neuen Sanktionen der USA gegen das wichtige Ölförderland Venezuela. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete gegen Mittag 79,58 US-Dollar. Das waren 36 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 27 Cent auf 72,51 Dollar.

In dem von einer schweren Wirtschaftskrise gezeichneten Venezuela hat sich bei der Präsidentschaftswahl am Wochenende Amtsinhaber Nicolas Maduro zum Wahlsieger erklärt. Die Opposition wirft Maduro Wahlmanipulation vor.

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Preis für Opec-Rohöl gesunken

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22.05.2018 - 12:53 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gefallen. Das Opec-Sekretariat meldete am Dienstag, dass der Korbpreis am Montag 76,21 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 26 Cent weniger als am Freitag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells./jkr/tos/jsl

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Ölpreise legen weiter zu – Politische Lage in Venezuela stützt

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22.05.2018 - 07:55 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Dienstag weiter zugelegt. Marktbeobachter erklärten den jüngsten Anstieg mit der Sorge der Anleger vor der politischen Entwicklung im wichtigen Ölförderland Venezuela. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 79,42 US-Dollar. Das waren 20 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 25 Cent auf 72,49 Dollar.

In dem von einer schweren Wirtschaftskrise gezeichneten Venezuela hat sich bei der Präsidentschaftswahl am Wochenende Amtsinhaber Nicolas Maduro zum Wahlsieger erklärt. Die Opposition wirft Maduro Wahlmanipulation vor.

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ROUNDUP 3: Pompeo setzt Stachel der Sanktionen an – Harte Linie gegen den Iran

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21.05.2018 - 22:06 Uhr

(mit Mogherini, Netanjahu, Maas)

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Die USA haben dem Iran angedroht, das Land wirtschaftlich auszutrocknen, sollte Teheran nicht auf eine lange Liste von US-Forderungen zur Befriedung der Nahost-Region eingehen. Die Führung in Teheran müsse sich überlegen, ob sie ihre Volkswirtschaft in Gang halten oder ihre militärischen Ambitionen fortsetzen wolle, sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Montag in Washington. "Sie werden nicht die Mittel haben, beides zu tun", betonte er. "Teheran wird nicht an unserer Ernsthaftigkeit zweifeln."

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Mogherini: Pompeo hat keinen gangbaren Weg aufgezeigt

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21.05.2018 - 21:51 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat die von US-Außenminister Mike Pompeo vorgezeichnete Linie in der Iran-Politik scharf kritisiert. "Die Rede von Minister Pompeo hat nicht deutlich gemacht, wie der Rückzug aus dem Atomabkommen die Region sicherer gemacht hat oder machen soll", heißt es in einer am Montag verbreiteten Stellungnahme Mogherinis.

Sie sprach sich dafür aus, die Wirtschaftsbeziehungen zum Iran nicht einzufrieren. "Die Normalisierung des Handels und der wirtschaftlichen Beziehungen mit dem Iran bedeutet einen wichtigen Teil der Vereinbarung, der von der internationalen Gemeinschaft aufrechterhalten werden sollte."

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Ölpreise steigen nach Wiederwahl von Maduro

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21.05.2018 - 20:21 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Montag getrieben von Sorgen um die Folgen der Wahl in Venezuela gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 79,11 US-Dollar. Das waren 60 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 94 Cent auf 72,22 Dollar.

Nach der von Manipulationsvorwürfen begleiteten Wiederwahl des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro haben zahlreiche Länder aus der Region ihre Botschafter zu Konsultationen zurückgerufen. US-Außenminister Mike Pompeo kündigte rasche wirtschaftliche und diplomatische Schritte an.

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ROUNDUP: Unionspolitiker: Klimaschutz darf Kohlekommission nicht dominieren

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21.05.2018 - 17:57 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Um den Auftrag der Kohlekommission zur Planung des Braunkohleausstiegs gibt es weiter Ärger. Der Wirtschaftsflügel der Union fordert einen Vorrang für ökonomische Fragen. "Der Umwelt- und Klimaschutz darf die Kommission nicht dominieren", sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Joachim Pfeiffer (CDU), der Deutschen Presse-Agentur. Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit müssten mehr in den Mittelpunkt gerückt werden. Den Grünen sind die Klimaschutz-Vorgaben dagegen nicht ehrgeizig genug.

Das Gremium soll bis Ende dieses Jahres ein Enddatum für den Kohleausstieg festlegen. Die Mitglieder sollen zudem einen Pfad für den Abschied vom Strom aus Braunkohle abstecken und sicherstellen, dass Deutschland sein Klimaschutzziel für das Jahr 2030 einhält.

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Netzagentur: Kein Grund für Annahme steigender Strompreise

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21.05.2018 - 14:12 Uhr

BONN (dpa-AFX) - Der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, sieht bei der Entwicklung der Strompreise in Deutschland keinen Grund für kurzfristige Steigerungen. "Viele Lieferanten haben jetzt für die Kunden Preissenkungen angekündigt", sagte Homann der Deutschen Presse-Agentur. Das sollten die Verbraucher nutzen. "Wer den Stromanbieter wechselt, kann oft viel Geld sparen." Deshalb sei es unverständlich, "dass fast ein Drittel der Verbraucher weiterhin im teuren Grundversorgungstarif ist".

Entgegen einer verbreiteten Wahrnehmung sei der Strompreis seit 2013 recht stabil, betonte Homann. Im vergangenen Jahr betrug der Durchschnittspreis 29,86 Cent je Kilowattstunde. Zu der Stabilisierung hätten Reformen bei den Netzentgelten beigetragen.

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Nur Gaskunden profitieren vom milden Winter – Heizöl teurer

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21.05.2018 - 14:07 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Wegen des relativ milden Wetters haben die Verbraucher in Deutschland in den vergangenen Monaten rund fünf Prozent an Heizenergie eingespart. Die Monate Oktober, Januar und April waren ungewöhnlich warm und führten so zu einem geringeren Energiebedarf, ergaben Auswertungen des Vergleichsportals Check24. Diejenigen Mieter und Immobilienbesitzer, die ihre Wohnung oder ihr Haus mit Gas heizen, konnten davon profitieren.

Da die Gaspreise gegenüber der vorangegangenen Heizperiode zudem um zwei Prozent sanken, fällt die Kostenersparnis noch etwas höher aus. Ein Durchschnittshaushalt mit einem Verbrauch von 20 000 Kilowattstunden zahlte nur noch 1050 statt 1130 Euro für Heizung und Warmwasser, wenn er mit Gas heizte.

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ROUNDUP/Unionspolitiker: Klimaschutz darf Kohlekommission nicht dominieren

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20.05.2018 - 16:07 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Um den Auftrag der Kohlekommission zur Planung des Braunkohleausstiegs gibt es weiterhin Ärger. Der Wirtschaftsflügel der Union fordert einen Vorrang für ökonomische Fragen. "Der Umwelt- und Klimaschutz darf die Kommission nicht dominieren", sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Joachim Pfeiffer (CDU), der Deutschen Presse-Agentur. Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit müssten mehr in den Mittelpunkt gerückt werden. Den Grünen sind die Klimaschutz-Vorgaben dagegen nicht ehrgeizig genug.

Das Gremium soll bis Ende dieses Jahres ein Enddatum für den Kohleausstieg festlegen. Die Mitglieder sollen zudem einen Pfad für den Abschied vom Strom aus Braunkohle abstecken und sicherstellen, dass Deutschland sein Klimaschutzziel für das Jahr 2030 einhält.

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OMV-Chef: Nord Stream 2 soll Ukraine-Trasse nicht völlig ersetzen

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20.05.2018 - 14:22 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Chef des österreichischen Öl- und Gaskonzerns OMV , Rainer Seele, hält die Sorgen der Ukraine und von Politikern in Europa wegen der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 für übertrieben. Die neue 1200 Kilometer lange Gasleitung zwischen Russland und Deutschland werde die bisherige Trasse nicht völlig ersetzen, sagte der Manager der Deutschen Presse-Agentur kurz vor dem Besuch von Russlands Präsident Wladimir Putin bei OMV. "Es sollte nicht der Eindruck entstehen, dass die Nord Stream 2 gebaut wird, damit die Kapazitäten in der Ukraine überhaupt nicht mehr genutzt werden."

Die Ukraine dringt mit Unterstützung der deutschen Bundesregierung darauf, dass ihr die bisherigen Einnahmen als Transitland für russische Gasexporte nicht wegbrechen.

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Nur Gaskunden profitieren vom milden Winter – Heizöl teurer

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20.05.2018 - 14:19 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Wegen des relativ milden Wetters haben die Verbraucher in Deutschland in den vergangenen Monaten rund fünf Prozent an Heizenergie eingespart. Die Monate Oktober, Januar und April waren ungewöhnlich warm und führten so zu einem geringeren Energiebedarf, ergaben Auswertungen des Vergleichsportals Check24. Diejenigen Mieter und Immobilienbesitzer, die ihre Wohnung oder ihr Haus mit Gas heizen, konnten davon profitieren.

Die Gaspreise sanken gegenüber der vorangegangenen Heizperiode um zwei Prozent, so dass sich insgesamt eine Kostenersparnis von sieben Prozent ergab. Ein Durchschnittshaushalt mit einem Verbrauch von 20 000 Kilowattstunden zahlte nur noch 1050 statt 1130 Euro für Heizung und Warmwasser, wenn er mit Gas heizte.

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