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FondsStrategien. Energie

Ölpreise weiten Kursverluste aus

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14.12.2018 - 18:08 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag im Nachmittagshandel ihre Kursverluste ausgeweitet. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am späten Nachmittag 60,26 US-Dollar. Das waren 1,19 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,29 auf 51,29 Dollar.

Auch zum Wochenschluss zeigte sich am Ölmarkt die Skepsis der Anleger zur Wirksamkeit der beschlossenen Kürzung der Fördermenge durch wichtige Ölstaaten. Die in der sogenannten "Opec+" zusammengefassten Förderländer hatten sich in der vergangenen Woche nach langen Verhandlungen zu dieser Maßnahme durchgerungen.

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Hambacher Forst: Braunkohlegegner kritisieren jüngsten Polizeieinsatz

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14.12.2018 - 15:12 Uhr

KERPEN (dpa-AFX) - Nach der jüngsten Räumung im Hambacher Forst haben Braunkohlegegner den Einsatz von Polizei und RWE kritisiert. Keineswegs seien nur Barrikaden und Hindernisse geräumt worden, sagte Kathrin Henneberger von der Organisation "Ende Gelände" am Freitag. Die Mitarbeiter des Energiekonzerns RWE hätten am Mittwoch im Forst auch aufgebaute Strukturen wie Küchen und provisorische Wohnzimmer zerstört, die die in Baumhäusern und Zelten lebenden Demonstranten benötigten. "Das ist nicht ok bei diesen niedrigen Temperaturen", sagte Henneberger.

Die Polizei hatte am Mittwoch mitgeteilt, es habe bei dem Einsatz keine Störungen gegeben. Bauten und Zelte am Boden, in denen offensichtlich Menschen lebten, seien nicht geräumt worden.

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Ölpreise geben nach

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14.12.2018 - 07:50 Uhr

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Freitag gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 60,95 US-Dollar. Das waren 50 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 31 Cent auf 52,27 Dollar.

Auch zum Wochenschluss zeigte sich am Ölmarkt die Skepsis der Anleger zur Wirksamkeit der beschlossenen Kürzung der Fördermenge durch wichtige Ölstaaten. Die in der sogenannten "Opec+" zusammengefassten Förderländer hatten sich in der vergangenen Woche nach langen Verhandlungen zu dieser Maßnahme durchgerungen. Zuletzt hatte sich die Unsicherheit wegen der rekordhohen Ölproduktion in den USA weiter verstärkt.

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Klimaforscher: Kohlekommission könnte ohne Ergebnis bleiben

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13.12.2018 - 15:37 Uhr

KATTOWITZ/BERLIN (dpa-AFX) - Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber hält ein Ende der Kohlekommission ohne Kompromiss für möglich. "Angesichts der Zusammensetzung ist es wahrscheinlich, wenigstens möglich, dass die ganze Sache scheitern könnte", sagte der frühere Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, der Mitglied der vom Bundeskabinett eingesetzten Kommission "Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung" ist, am Donnerstag auf der UN-Klimakonferenz im polnischen Kattowitz (Katowice). Es brauche für Beschlüsse eine Zweidrittelmehrheit der 28 stimmberechtigten Mitglieder. Vertreter der Wirtschaft und Arbeitnehmer seien der Ansicht, man solle weitermachen wie bisher.

Schellnhuber nannte es ein "soziales Experiment", dass eine gewählte Regierung ihre Verantwortung an eine Kommission übergebe.

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RWE will Vorzüge in Stammaktien umwandeln

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13.12.2018 - 14:35 Uhr

ESSEN (dpa-AFX) - Beim Energiekonzern RWE sollen künftig nur noch Stammaktien an der Börse gehandelt werden. Vorstand und Aufsichtsrat haben beschlossen, die vorhandenen 39 Millionen Vorzugsaktien im Verhältnis 1:1 in Stammaktien umzuwandeln, wie RWE am Donnerstag mitteilte. Über den Vorschlag soll die nächste Hauptversammlung entscheiden. Inhaber von Vorzugsaktien haben bei der Hauptversammlung kein Stimmrecht, werden dafür aber bei der Verteilung der Dividende vorrangig bedient.

Die weitaus meisten RWE-Aktien sind mit rund 575 Millionen Stück Stammaktien. "An den internationalen Kapitalmärkten ist es üblich, dass jede Aktie auch ein Stimmrecht hat", kommentierte RWE-Finanzvorstand Markus Krebber die Pläne.

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Ölpreise drehen in die Verlustzone

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13.12.2018 - 13:05 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Donnerstag die leichten Gewinne aus dem frühen Handel abgegeben und sind in die Verlustzone abgerutscht. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete gegen Mittag 60,01 US-Dollar. Das waren 14 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 18 Cent auf 50,97 Dollar.

Am Vormittag hatte der Monatsbericht der Internationalen Energieagentur (IEA) etwas belastet. Die IEA-Experten wollten nicht ausschließen, dass das Ölangebot trotz der zuletzt angekündigten Förderkürzung durch wichtige Ölstaaten auch 2019 zu hoch sein könnte.

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Verbände fordern mehr Tempo beim Ausbau erneuerbarer Energien

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13.12.2018 - 11:42 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Trotz Rekordwerten bei der Ökostrom-Erzeugung in Deutschland haben Branchenverbände mehr Anstrengungen beim Ausbau der erneuerbaren Energien gefordert. Das aktuelle Tempo des Zubaus werde nicht ausreichen, um das Ziel eines Anteils von 65 Prozent der Erneuerbaren bis 2030 zu schaffen, erklärten das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Donnerstag in Berlin.

Einer ersten Schätzung zufolge werden 2018 die erneuerbaren Energien voraussichtlich gut 38 Prozent des Brutto-Stromverbrauchs in Deutschland decken. Dies sei ein Anstieg um 2 Prozentpunkte gegenüber 2017.

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IEA hält zu hohes Ölangebot auch 2019 für möglich

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13.12.2018 - 10:59 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) könnte das Ölangebot trotz der angekündigten Förderkürzung durch wichtige Ölstaaten auch 2019 zu hoch sein. Es gebe nach wie vor ein Potential für eine Überversorgung im nächsten Jahr, hieß es in dem am Donnerstag veröffentlichten Monatsbericht der Agentur, in der sich führende Industriestaaten zusammengeschlossen haben. Demnach berge der jüngste Anstieg der Ölreserven sogar die Gefahr "einer signifikanten Überversorgung im nächsten Jahr".

Die IEA bezifferte das Fördervolumen der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) im November auf mehr als 33 Millionen Barrel pro Tag. Selbst wenn die in der "Opec+" zusammenfassten Ölstaaten aus Opec-Mitglieder und anderen Förderstaaten wie Russland ihre beschlossene Produktionskürzung vollständig umsetzen sollten, könnte dies möglicherweise ein Überangebot nicht verhindern.

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ROUNDUP 2/Vor dem Endspurt auf dem Klimagipfel: Lauter Ruf nach mehr Ehrgeiz

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12.12.2018 - 21:03 Uhr

(neu: Mehr Details.)

KATTOWITZ (dpa-AFX) - Zum Endspurt der Weltklimakonferenz in Polen haben UN-Generalsekretär Antonio Guterres und ein breites Staatenbündnis deutlich mehr Ehrgeiz im Kampf gegen die Erderwärmung gefordert. Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) und andere sprachen sich am Mittwoch in Kattowitz (Katowice) dafür aus, bereits 2020 ehrgeizigere Klimaschutzpläne vorzulegen. Sie forderten weitere Länder auf, sich anzuschließen. Guterres äußerte sich enttäuscht, dass auch nach zehntägigen Beratungen die wesentlichen politischen Streitpunkte weiter ungelöst sind. Nun laufe dem Gipfel die Zeit davon, warnte er.

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ROUNDUP 2: Altmaier plant höhere Entschädigungen für Landwirte bei Energiewende

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12.12.2018 - 17:01 Uhr

(neu: weitere Reaktionen, letzter Absatz)

BERLIN (dpa-AFX) - Landwirte sollen beim Bau von Stromleitungen auf ihren Äckern höhere Entschädigungen bekommen. Das kündigte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in Berlin an. Er sprach von einer "spürbaren Verbesserung". Der Deutsche Bauernverband reagierte dennoch mit Kritik - weil es weiter Einmalzahlungen geben soll und keine dauerhaften Zuwendungen.

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USA: Rohöllagerbestände sinken schwächer als erwartet

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12.12.2018 - 16:44 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Rohölbestände in den USA sind in der vergangenen Woche schwächer gefallen als erwartet. Sie gingen um 1,2 Millionen auf 442,0 Millionen Barrel zurück, wie das US-Energieministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten einen Rückgang um 3,5 Millionen Barrel erwartet.

Die Benzinbestände stiegen um 2,1 Millionen auf 228,3 Millionen Barrel. Die Vorräte an Destillaten (Heizöl, Diesel) sanken um 1,5 Millionen auf 124,1 Millionen Barrel. Die US-Ölproduktion fiel leicht auf 11,6 Millionen Barrel pro Tag.

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ROUNDUP: Altmaier plant höhere Entschädigungen für Landwirte bei Energiewende

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12.12.2018 - 16:16 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Landwirte sollen beim Bau von Stromleitungen auf ihren Äckern höhere Entschädigungen bekommen. Das kündigte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in Berlin an. Er sprach von einer "spürbaren Verbesserung". Der Deutsche Bauernverband reagierte dennoch mit Kritik - weil es weiter Einmalzahlungen geben soll und keine dauerhaften Zuwendungen.

Die höheren Entschädigungen sind Teil eines Gesetzespakets, das vom Bundeskabinett beschlossen wurde. Ziel ist es, den Ausbau der Stromnetze im Zuge der Energiewende zu beschleunigen. Der Windstrom muss von den Küsten in die großen Industriezentren im Süden und Südwesten transportiert werden.

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Studie: Mehr extreme Niederschläge und Trockenheit wegen Klimawandel

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12.12.2018 - 16:00 Uhr

KATTOWITZ (dpa-AFX) - Auf der Welt gibt es regional wegen der Erderwärmung mehr extreme Regenfälle oder mehr Trockenheit bis hin zu Dürren. Das zeigt eine Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, die am Mittwoch am Rande der UN-Klimakonferenz im polnischen Kattowitz (Katowice) präsentiert wurde. Demnach leiden etwa der Osten und die Mitte der USA, Nordeuropa und Nordasien vermehrt unter schweren Regenfällen, mit teils verheerenden Überschwemmungen. Im Gegensatz dazu gebe es in den meisten afrikanischen Regionen häufiger Monate mit zu wenig Regen.

Die Studie ist den Angaben zufolge die erste, die systematisch die Veränderungen der monatlichen Rekord-Niederschlagsereignisse analysiert und quantifiziert, basierend auf Daten von weltweit rund 50 000 Wetterstationen von 1980 bis 2013.

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ROUNDUP: ‚Fossil‘ oder Brückenbauer? Kritik an Deutschland auf Klimakonferenz

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12.12.2018 - 15:51 Uhr

KATTOWITZ (dpa-AFX) - Das langwierige Gezerre um den Kohleausstieg und das verpasste Klimaschutz-Ziel machen Deutschland beim UN-Klimagipfel zur Zielscheibe für Umweltschützer. Die Bundesrepublik könne keine treibende Rolle spielen, weil die Glaubwürdigkeit nicht mehr so groß sei, sagte Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan der Deutschen Presse-Agentur im polnischen Kattowitz (Katowice). "Es ist keine gute Klimakonferenz für Deutschland."

Auf dem Gipfel, der Freitag enden soll, beraten Vertreter aus fast 200 Staaten darüber, wie die Erderwärmung auf maximal zwei Grad begrenzt werden kann.

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Gore auf der UN-Klimakonferenz: Für Verzweiflung keine Zeit

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12.12.2018 - 14:26 Uhr

KATTOWITZ (dpa-AFX) - In einem leidenschaftlichen Appell hat der frühere US-Vizepräsident Al Gore die UN-Klimakonferenz in Polen dazu aufgerufen, schnell und entschlossen die von Treibhausgasen verursachte Erhitzung der Erde einzudämmen. Der Klimawandel sei voll im Gange, mit verheerenden Folgen wie kaum erträglichen Hitzewellen, teils jahrelangen Dürren, Überschwemmungen und extremen Stürmen, sagte er am Mittwoch in Kattowitz (Katowice).

Eine Folge sei, dass mehr Menschen ihre Heimat verlassen müssten. Ganze Regionen Afrikas und des Nahen Osten könnten unbewohnbar werden, wenn die Erde sich weiter so stark aufheize wie derzeit. Gore zitierte Schätzungen, wonach es bis zum Ende des Jahrhunderts eine Milliarde Klimaflüchtlinge geben könnte.

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