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FondsStrategien. Energie

Ölpreise kaum verändert

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17.10.2017 - 07:44 Uhr

FRANKFURT/SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich am Dienstag nach dem Anstieg der vergangenen Handelstage wenig verändert. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete am Morgen 57,81 US-Dollar. Das war ein Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November fiel um acht Cent auf 51,79 Dollar.

Am Ölmarkt bleibt der ölreiche Norden des Irak im Fokus der Anleger. Zuletzt hatte die Sorge vor Förderausfällen in der Region die Ölpreise kräftig nach oben getrieben.

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ROUNDUP: Ökostrom-Umlage sinkt 2018 leicht – wenig Auswirkung auf Strompreis

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16.10.2017 - 12:01 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Energiewende bleibt für Stromkunden teuer. Zwar sinkt die sogenannte Ökostrom-Umlage für Strom aus Windkraft und Sonne im nächsten Jahr minimal um 0,088 auf 6,792 Cent pro Kilowattstunde, wie die vier Netzbetreiber 50Hertz, Amprion, Tennet und TransnetBW am Montag mitteilten. Zugleich schlagen aber die Netzentgelte zum Ausbau der Stromtrassen sowie Begünstigungen für bestimmte Unternehmen zu Buche, so dass Verbraucher weiterhin auf keine spürbare Entlastung beim Strompreis hoffen können. Umweltschützer kritisieren, ohne die massiven Industrieprivilegien hätte die Umlage deutlich niedriger ausfallen können.

Derzeit beträgt die EEG-Umlage, die von Kunden über die Stromrechnung bezahlt wird, 6,88 Cent pro Kilowattstunde.

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Ölpreise gestiegen

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13.10.2017 - 08:13 Uhr

SINGAPUR/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Freitag im frühen Handel gestiegen. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete am Morgen 56,54 US-Dollar. Das waren 29 Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November stieg um 33 Cent auf 50,93 Dollar.

Auftrieb bekamen die Ölpreise weiter von Daten vom Vortag, denen zufolge die Rohölbestände in den USA in der vergangenen Woche gefallen sind. Händler führten dies unter anderem auf die sehr hohen US-Rohölexporte zurück.

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Trump will Strategie für Iran am Freitag verkünden

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13.10.2017 - 05:42 Uhr

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Mit großer Spannung wartet die internationale Gemeinschaft auf die Iran-Strategie der USA, die US-Präsident Donald Trump am Freitag (12.45 Uhr Ortszeit/18.45 Uhr MESZ) verkünden wird. Hintergrund ist das Atomabkommen mit dem Iran, das Trump in den vergangenen Wochen immer wieder in Frage gestellt und scharf kritisiert hat.

Der Republikaner muss dem Kongress bis zum Sonntag sagen, ob der Iran die Auflagen aus der Vereinbarung erfüllt. Es wird damit gerechnet, dass der Präsident diese Bestätigung verweigern könnte.

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Ölpreise gefallen

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12.10.2017 - 18:23 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Donnerstag gefallen. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete am späten Nachmittag 56,45 US-Dollar. Das waren 48 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November fiel um 48 Cent auf 50,82 Dollar.

Der wöchentliche Ölbericht der US-Regierung gab den Preisen keine klare Richtung vor. Die Rohölbestände in den USA waren in der vergangenen Woche zwar gefallen. Andererseits hatten die Benzinlagerbestände um 2,5 Millionen Barrel zugelegt.

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Shell übernimmt großen Anbieter von Ladestationen für Elektroautos

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12.10.2017 - 14:06 Uhr

LONDON/DEN HAAG (dpa-AFX) - Shell übernimmt einen der großen Anbieter von Ladestationen für Elektroautos in Europa und steigt damit als erster Ölkonzern in nennenswertem Umfang in dieses Geschäftsfeld ein. Man habe zu einem ungenannten Preis das niederländische Unternehmen NewMotion mit Sitz in Amsterdam erworben, teilte Shell am Donnerstag in London und Den Haag mit.

NewMotion bietet mehr als 30 000 Ladestationen für Zuhause oder in Unternehmen an - außerdem Zugang zu über 50 000 öffentlichen Ladesäulen in 25 Ländern, davon rund 10 000 in Deutschland. Der Kauf unterstreiche die Kraftstoff-Strategie von Shell, den Kunden Lösungen für ihre Fahrzeuge und deren Nutzung zu bieten, sagte der Chef von Shell Deutschland, Stijn van Els.

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Ölpreise sinken – Lagerbestände im Fokus

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12.10.2017 - 12:33 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Donnerstag gefallen. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete gegen Mittag 56,66 US-Dollar. Das waren 28 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November fiel um 47 Cent auf 50,83 Dollar.

Nach Einschätzung von Marktbeobachtern haben Hinweise auf einen Anstieg der US-Reserven die Ölpreise belastet. Am Vorabend hatte der Interessenverband American Petroleum Institute (API) gemeldet, dass die Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche um 3,1 Millionen Barrel gestiegen waren.

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Preis für Opec-Rohöl erneut gestiegen

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12.10.2017 - 12:18 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) hat weiter zugelegt. Das Opec-Sekretariat meldete am Donnerstag, dass der Korbpreis am Mittwoch 54,54 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 31 Cent mehr als am Dienstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells.

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IEA rechnet nur 2017 mit sinkenden Ölreserven – 2018 kein Rückgang erwartet

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12.10.2017 - 10:53 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) belastet eine steigende Nachfrage nach Rohöl im Zuge einer stärkeren Weltwirtschaft die globalen Ölreserven. In diesem Jahr dürften die Lagerbestände an Rohöl erstmals seit vier Jahren wieder sinken, hieß es in dem am Donnerstag veröffentlichten Monatsbericht der Organisation, in der sich führende Industriestaaten zusammengeschlossen haben.

Als Gründe für das Abschmelzen der weltweiten Ölreserven nannten die IEA-Experten eine stärkere Nachfrage und den Rückgang der Ölproduktion in wichtigen Förderländern der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) und Russland. Das Ölkartell hatte sich mit anderen wichtigen Ölstaaten auf eine Kürzung der Fördermenge geeinigt, die noch bis März kommenden Jahres gelten soll.

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Ölpreise geben nach

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12.10.2017 - 07:46 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Donnerstag im frühen Handel gesunken. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete am Morgen 56,63 US-Dollar. Das waren 31 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November fiel um 28 Cent auf 51,02 Dollar.

Hinweise auf einen Anstieg der Rohöllagerbestände in den USA und somit auf ein robustes Angebot sorgten laut Händlern in der Nacht für Druck auf die Preise. Demnach habe das private Institut API einen Zuwachs der Reserven in der vergangenen Woche um 3,1 Millionen Barrel gemeldet.

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ROUNDUP: EU will Schub für E-Autos und Batterieherstellung – Quote im Gespräch

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11.10.2017 - 18:03 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU plant den großen Schub für Elektroautos und die dafür nötigen Batterien - und Deutschland will kräftig mitmischen. Bei einem "Batteriegipfel" am Mittwoch in Brüssel vereinbarte EU-Kommissar Maros Sefcovic mit dem deutschen Wirtschafts-Staatssekretär Matthias Machnig und Vertretern anderer EU-Länder, bis Februar eine gemeinsame Strategie auszuarbeiten. Schon im November will Sefcovic ehrgeizige Pläne für saubere Fahrzeuge vorlegen. Dazu zählt nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" auch eine Quote für Elektroautos.

Demnach sollen 2030 mindestens 15 Prozent aller Neuwagen in Europa mit einem Elektromotor oder anderen emissionsfreien Antrieben ausgestattet sein, wie die Zeitung (Donnerstag) berichtete.

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Ölpreise drehen in die Verlustzone

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11.10.2017 - 17:25 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Mittwoch zuletzt leicht gesunken. Nachdem die Notierungen zunächst noch an die deutlichen Gewinne vom Vortag anknüpften, gaben sie die Gewinne im späteren Verlauf ab und drehten ins Minus.

Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete am späten Nachmittag 56,41 US-Dollar. Das waren 20 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November fiel um zehn Cent auf 50,82 Dollar.

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Presse: EU-Kommission plant Elektroquote von 15 Prozent für Neuwagen

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11.10.2017 - 17:20 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Kommission plant nach einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" eine Quote für Elektrofahrzeuge. Bis 2030 sollten 15 Prozent aller Neuwagen in Europa mit einem Elektromotor oder anderen emissionsfreien Antrieben ausgestattet sein, meldet die Zeitung (Donnerstag). EU-Energiekommissar Maros Sefcovic bestätigte dies am Mittwoch aber noch nicht. Erst in November werde man "ehrgeizige Vorschläge" vorlegen.

Man prüfe mehrere Optionen, sagte Sefcovic auf die Frage nach einer Quote oder anderen Mitteln zur Förderung der Elektromobilität. "Wir wollen saubere Fahrzeuge - Fahrzeuge ohne Emissionen - voranbringen", betonte er. Die Industrie rufe nach flexiblen Lösungen.

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ROUNDUP/Streit um Klimaschutz: Hendricks‘ ‚Abschiedsgeschenk‘ für Merkel

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11.10.2017 - 16:32 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die scheidende Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) aufgefordert, in den Jamaika-Koalitionsgesprächen ihr Klimaschutz-Versprechen an die Wähler einzulösen. "Das 40-Prozent-Ziel bis 2020 darf auf keinen Fall aufgegeben werden, das wäre auch international ein falsches Signal", sagte Hendricks am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. "Es ist gut, dass die Bundeskanzlerin öffentlich versprochen hat, mit der neuen Bundesregierung die Erreichung des Zieles sicherzustellen."

Zuvor waren interne Berechnungen aus Hendricks' Ministerium bekannt geworden, die nochmals untermauern, dass Deutschland ohne zusätzliche Maßnahmen seine selbst gesteckten Klimaschutzziele bis 2020 (40 Prozent weniger Kohlendioxid-Ausstoß bis 2020 im Vergleich zu 1990) deutlich verfehlen würde.

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Ölpreise legen weiter zu

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11.10.2017 - 12:45 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Mittwoch an die deutlichen Vortagesgewinne angeknüpft und weiter zugelegt. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete am Mittag 56,74 US-Dollar. Das waren 13 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November stieg um 30 Cent auf 51,22 Dollar.

Optimistische Worte des Generalsekretärs des Ölkartells Opec vom Vortag stützen laut Händlern weiterhin die Preise. Mohammed Barkindo hatte bei einer Konferenz in Neu Delhi bekräftigt, es sei in diesem und im kommenden Jahr mit einer anziehenden Ölnachfrage wegen der verbesserten weltwirtschaftlichen Lage zu rechnen.

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