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FondsStrategien. Energie

Ölpreise gestiegen

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19.10.2018 - 17:52 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag zugelegt. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember 80,07 US-Dollar. Das waren 79 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur November-Lieferung stieg um 73 Cent auf 69,37 Dollar.

Händler sprachen von einer Gegenbewegung nach den Kursverlusten am Vortag. Die Ölpreise waren am Donnerstag merklich unter Druck geraten. Die bis vor zwei Wochen noch vorherrschenden Sorge vor einer Angebotsverknappung sei gewichen, kommentierten Experten der Commerzbank. Viele Gründe für den Anstieg, wie die fallenden iranischen Ölexporte und der Rückgang der Ölproduktion in Venezuela, würden jedoch fortbestehen.

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ROUNDUP/Geld, Zeit, Jobs: Ost-Länder machen Druck auf Kohlekommission

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19.10.2018 - 16:17 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Im Streit um den Kohleausstieg erhöhen die Ost-Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg den Druck und fordern Zeit und Geld für den Wandel in den Kohleregionen. "Wenn die betroffenen Regionen nicht akzeptieren, was dort rauskommt, wird es keinen Schlussbericht geben", sagte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) am Freitag in Berlin. Er und seine Amtskollegen aus Sachsen und Brandenburg, Michael Kretschmer (CDU) und Dietmar Woidke (SPD), fordern ein Begleitgesetz, das die Schaffung neuer Jobs, Straßen, Bahnverbindungen und anderer Infrastruktur festschreibt und finanziell langfristig absichert.

Derzeit berät die Kommission "Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung" im Auftrag der Regierung über Zeitplan und Gestaltung des Kohleausstiegs.

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Ost-Länder fordern Gesetz für den Strukturwandel in Kohleregionen

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19.10.2018 - 15:33 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Kohle-Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg fordern als Begleitung für den Kohleausstieg ein Gesetz für die langfristige Finanzierung des Strukturwandels. Darin müssten Pläne zur Schaffung neuer Arbeitsplätze festgeschrieben sein, um den Umbau der Wirtschaft etwa in der Lausitz auch über Regierungswechsel hinaus zu sichern, sagte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) am Freitag in Berlin. Er stellte dort mit seinen Amtskollegen aus Sachsen Anhalt und Brandenburg, Reiner Haseloff (CDU) und Dietmar Woidke (SPD), Erwartungen an die Kohlekommission und den Kohleausstieg vor.

Die Ministerpräsidenten sprachen sich dafür aus, den Ausstieg aus der Braunkohle-Produktion nicht zu beschleunigen, damit genug Zeit für die Schaffung neuer Arbeitsplätze und neuer Straßen und Bahnverbindungen bleibt.

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Russland baut Atomkraftwerk in Usbekistan

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19.10.2018 - 15:32 Uhr

TASCHKENT (dpa-AFX) - Russland wird in der Ex-Sowjetrepublik Usbekistan das erste moderne Atomkraftwerk in Zentralasien errichten. Der usbekische Staatschef Schawkat Mirsijojew und der russische Präsident Wladimir Putin gaben am Freitag in Taschkent den symbolischen Startschuss für das knapp zehn Milliarden Euro teure Projekt. Das Kraftwerk mit zwei russischen Druckwasser-Reaktoren mit je 1200 Megawatt Leistung soll an einem See nahe der Stadt Buchara entstehen. In der dortigen Bergbauregion fördert Usbekistan eigenes Uran.

Putin sprach sich bei seinem Besuch für einen Ausbau der wirtschaftlichen Beziehungen aus. Firmenvertreter beider Länder unterzeichneten Verträge in Milliardenhöhe, wie das usbekische Wirtschaftsministerium mitteilte.

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Preis für Opec-Rohöl gefallen

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19.10.2018 - 13:10 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gesunken. Das Opec-Sekretariat meldete am Freitag, dass der Korbpreis am Donnerstag 78,25 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 1,25 Dollar weniger als am Mittwoch. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells.

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Ölpreise legen zu

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19.10.2018 - 13:09 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag zugelegt. Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember 80,09 US-Dollar. Das waren 80 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur November-Lieferung stieg um 48 Cent auf 69,13 Dollar.

Händler sprachen von einer Gegenbewegung nach den Kursverlusten am Vortag. Die Ölpreise waren am Donnerstag merklich unter Druck geraten. Die bis vor zwei Wochen noch vorherrschenden Sorge vor einer Angebotsverknappung sei gewichen, kommentierten Experten der Commerzbank.

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Ölpreise stabilisieren sich nach Vortagesverlusten

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19.10.2018 - 07:56 Uhr

FRANKFURT/SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag nach deutlichen Vortagesverlusten zu einer leichten Erholung angesetzt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember 79,61 US-Dollar. Das waren 32 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur November-Lieferung stieg um 28 Cent auf 68,93 Dollar.

Ein enttäuschendes Wirtschaftswachstum in China, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt mit einem hohen Verbrauch an Rohöl, konnte die Preise zuletzt nicht weiter belasten. Chinas Wirtschaftsleistung war im dritten Quartal nur um 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gewachsen.

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Ost-Kohleländer stellen Forderungen an die Kohlekommission

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19.10.2018 - 05:45 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die drei Ministerpräsidenten der ostdeutschen Kohleländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg stellen am Freitag (13.30 Uhr) ihre Erwartungen an die Kommission für den Kohleausstieg vor. Michael Kretschmer (CDU), Reiner Haseloff (CDU) und Dietmar Woidke (SPD) dürften in Berlin auf ausreichend finanzielle Unterstützung für den Strukturwandel in den Kohleregionen pochen.

Die von der Bundesregierung eingesetzte Kommission "Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung" berät derzeit über den Ausstieg aus der Stromgewinnung aus Kohle. Dabei soll ein Ausgleich zwischen Klimaschutz und wirtschaftlichen Interessen gefunden werden. In Ostdeutschland geht es um die Lausitz und das Mitteldeutsche Revier.

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Kohle-Aus: Baerbock sieht Versäumnisse bei Ost-Ministerpräsidenten

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19.10.2018 - 05:21 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock hat ostdeutschen Ministerpräsidenten Versäumnisse im Umgang mit dem Kohleausstieg vorgehalten. "Jahrelang haben die Ministerpräsidenten behauptet, die Regionen würden nach dem Ende der Kohle den Bach runter gehen", sagte Baerbock der "Rheinischen Post" (Freitag). "Anstatt zu handeln, haben sie die Hände in den Schoß gelegt und ein Weiter-So propagiert." Baerbock sagte der Zeitung weiter, diese rückwärtsgewandte Politik verstoße nicht nur gegen die Pariser Klimaschutzziele, sondern verschließe die Augen vor dem notwendigen Strukturwandel in den Regionen. "Dabei ist es Aufgabe der Politik, Zukunftsvisionen zu entwickeln."

Die drei Ministerpräsidenten der ostdeutschen Kohleländer, Michael Kretschmer (CDU/Sachsen), Reiner Haseloff (CDU/Sachsen-Anhalt) und Dietmar Woidke (SPD/Brandenburg) stellen am Freitag (13.30 Uhr) ihre Erwartungen an die Kommission für den Kohleausstieg vor.

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Greenpeace: Länder müssen für Kohleabbau-Folgen Sicherheiten fordern

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19.10.2018 - 05:18 Uhr

HAMBURG/COTTBUS (dpa-AFX) - Die Länder Brandenburg und Sachsen müssen aus Sicht von Umweltschützern finanzielle Sicherheiten vom Lausitzer Tagebaubetreiber Leag für die Folgekosten des Braunkohleabbaus einfordern. Dazu seien die Länder verpflichtet, teilte die Umweltorganisation Greenpeace am Freitag mit. Sie beruft sich dabei auf ein eigens in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Das Gutachten kommt zu dem Schluss, dass die Bergämter gegen ihre im Bundesberggesetz geregelte Handlungspflicht verstießen, weil sie bislang keine solche Leistungen angeordnet hätten. In Paragraf 56 des Gesetzes ist geregelt, inwieweit die Zulassung eines Betriebsplans von einer Sicherheitsleistung abhängig gemacht werden kann.

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Ölpreise fallen erneut

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18.10.2018 - 18:34 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Donnerstag an die starken Verluste am Vortag angeknüpft. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember 79,33 US-Dollar. Das waren 74 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur November-Lieferung fiel um 74 Cent auf 69,01 Dollar.

Ein Grund für den Preisrückgang waren neue Daten zu den US-Ölreserven vom Mittwoch: In der vergangenen Woche waren die Lagerbestände an Rohöl in den USA deutlich stärker gestiegen als erwartet. Zuvor hatte der Interessenverband American Petroleum Institute (API) noch einen Lagerabbau gemeldet.

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EU-Gipfel fordert zu entschlossenerem Handeln beim Klimaschutz auf

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18.10.2018 - 15:26 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Angesichts der jüngsten Warnung des Weltklimarats vor einer folgenschweren Erderwärmung haben sich die EU-Staaten für engagierteren Klimaschutz ausgesprochen. Bei der nächsten Weltklimakonferenz in Polen im Dezember müssten ambitionierte und umfangreiche Beschlüsse zur Umsetzung des Pariser Abkommens gefasst werden, hieß es am Donnerstag in der Abschlusserklärung des zweitägigen EU-Gipfels in Brüssel. Alle Beteiligten sollten das Maß ihrer Bemühungen überdenken.

Im Klimaabkommen von Paris wurde 2015 beschlossen, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad, möglichst sogar auf 1,5 Grad zu begrenzen. Letzteres hatten vor allem die kleinen Inselstaaten gefordert.

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WDH: Schulze: Klimafreundliches Verhalten muss sich rechnen

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18.10.2018 - 12:31 Uhr

(Tippfehler behoben)

BERLIN (dpa-AFX) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat dafür geworben, den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid zu verteuern und Klimaschutz damit wirtschaftlich attraktiv zu machen. "Wir müssen auch in Zukunft die richtigen ökonomischen Anreize setzen, damit sich klimafreundliches Verhalten auch wirtschaftlich rechnet - das ist heute noch nicht der Fall", sagte die SPD-Politikerin am Donnerstag auf einem Kongress der Bergbaugewerkschaft IG BCE in Berlin. Deswegen spreche sie sich für einen CO2-Preis aus, auch wenn das Teile der großen Koalition nicht wollten.

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Schulze: Klimafreundliches verhalten muss sich rechnen

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18.10.2018 - 12:26 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat dafür geworben, den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid zu verteuern und Klimaschutz damit wirtschaftlich attraktiv zu machen. "Wir müssen auch in Zukunft die richtigen ökonomischen Anreize setzen, damit sich klimafreundliches Verhalten auch wirtschaftlich rechnet - das ist heute noch nicht der Fall", sagte die SPD-Politikerin am Donnerstag auf einem Kongress der Bergbaugewerkschaft IG BCE in Berlin. Deswegen spreche sie sich für einen CO2-Preis aus, auch wenn das Teile der großen Koalition nicht wollten.

Im Energiesektor und der Industrie gebe es über den europäischen Emissionshandel schon wirksame Mechanismen.

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Ölpreise kaum verändert nach deutlichen Vortagesverlusten

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18.10.2018 - 07:58 Uhr

FRANKFURT/SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Donnerstag die starken Verluste vom Vortag vorerst nicht weiter fortgesetzt. Am Morgen ging es mit den Notierungen nur noch leicht nach unten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete zuletzt 79,97 US-Dollar. Das waren acht Cent weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur November-Lieferung fiel um vier Cent auf 69,71 Dollar.

Am Vortag hatten neue Daten zu den US-Ölreserven die Preise kräftig belastet. In der vergangenen Woche waren die Lagerbestände an Rohöl in den USA deutlich stärker als erwartet gestiegen.

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