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FondsStrategien. Energie

Ölpreise leicht gestiegen

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14.08.2018 - 18:30 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Dienstag leicht zugelegt. Am frühen Abend kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 72,81 US-Dollar. Das waren 18 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im September stieg um 8 Cent auf 67,28 Dollar.

Marktbeobachter erklärten den zwischenzeitlich noch stärkeren Preisanstieg mit einer allgemein besseren Stimmung an den Finanzmärkten. Zuvor waren die Kursturbulenzen in der Türkei teilweise auf die internationalen Märkte übergeschwappt und hatten den Wert zahlreicher Währungen aus Schwellenländern geschwächt.

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Ökostrom-Trasse von Norwegen nach Deutschland bekommt EU-Hilfen

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14.08.2018 - 15:08 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die geplante Ökostrom-Trasse Nordlink von Norwegen nach Deutschland erhält weitere finanzielle Hilfen der Europäischen Union. Die Europäische Investitionsbank (EIB) kaufte am Dienstag für 100 Millionen Euro Anleihen des Netzbetreibers Tennet, wie die EU-Kommission mitteilte. 2017 hatte die EIB nach Angaben eines Sprechers bereits Darlehen über rund 650 Millionen Euro für Nordlink zugesagt.

Über die mehr als 600 Kilometer lange Leitung durch die Nordsee wollen beide Länder künftig Strom aus Wasser- und Windkraft austauschen. Das soll die Netze stabilisieren und die Energiewende in Deutschland voranbringen. Die Leitung soll 2020 fertig sein.

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ROUNDUP: Rückstand bei neuen Stromnetzen – Altmaier will gegensteuern

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14.08.2018 - 13:20 Uhr

BONN (dpa-AFX) - Damit die Energiewende gelingt, müssen Tausende Kilometer neue Stromleitungen gebaut werden - doch dabei gibt es massive Verzögerungen. Das verursacht Milliardenkosten, auch für die Verbraucher. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will nun gegensteuern. Der CDU-Politiker stellte am Dienstag einen Aktionsplan vor, um den Ausbau der Stromnetze deutlich zu beschleunigen.

"Wir haben einen Rückstand erreicht, der politisches Handeln notwendig macht", sagte Altmaier bei der Bundesnetzagentur in Bonn zum Auftakt einer dreitägigen Reise mit Stationen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Sein Ziel sei es, bis zum Ende der Legislaturperiode 2021 beim Netzausbau "entscheidend" voranzukommen.

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Ölpreise legen zu

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14.08.2018 - 12:58 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Dienstag gestiegen und haben die Gewinne aus dem frühen Handel etwas ausgebaut. Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 73,26 US-Dollar. Das waren 65 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im September stieg um 57 Cent auf 67,77 Dollar.

Marktbeobachter erklärten den Preisanstieg mit einer allgemein besseren Stimmung an den Finanzmärkten. Zuvor waren die Kursturbulenzen in der Türkei teilweise auf die internationalen Märkte übergeschwappt und hatten den Wert zahlreicher Währungen aus Schwellenländern geschwächt.

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ROUNDUP 2: RWE will Gasgeschäft und erneuerbare Energien ausbauen

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14.08.2018 - 12:30 Uhr

(neu: Aussagen aus Telefonkonferenz, Aktienkurs)

ESSEN (dpa-AFX) - Der Energiekonzern RWE will wegen des absehbaren Endes des Kohlestroms die Palette seiner Energiequellen deutlich verbreitern. Neben dem Ausbau des Geschäfts mit erneuerbaren Energien als Folge der Transaktion mit Eon will der Konzern auch sein Gasgeschäft erweitern, wie RWE-Chef Rolf Martin Schmitz in einer Telefonkonferenz am Dienstag sagte. Wegen sinkender Mengen und Preisen vor allem bei Braunkohle und Kernenergie hatte der Versorger im ersten Halbjahr deutlich weniger verdient. Die Aktie von RWE gewann bis zum Mittag trotzdem knapp 3 Prozent an Wert.

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Altmaier will Netzausbau vorantreiben – Spitzentreffen mit Ländern

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14.08.2018 - 11:31 Uhr

BONN(dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will angesichts massiver Verzögerungen den Ausbau der Stromnetze vorantreiben. "Wir haben einen Rückstand erreicht, der politisches Handeln notwendig macht", sagte Altmaier am Dienstag in Bonn. Sein Ziel sei es, bis zum Ende der Legislaturperiode 2021 beim Netzausbau "entscheidend" voranzukommen.

Tausende Kilometer neue Stromtrassen sind nötig, um mehr Windstrom von den Küsten in die großen Industriezentren im Süden und Südwesten zu transportieren. Die zentralen Stromautobahnen Südlink und Südostlink, die Milliarden kosten, sollen bis 2025 fertig sein.

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ROUNDUP: Schwächeres Braunkohlegeschäft lastet auf RWE-Ergebnis

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14.08.2018 - 08:23 Uhr

ESSEN (dpa-AFX) - Der Energiekonzern RWE hat im ersten Halbjahr weniger verdient als im Vorjahr. Der Grund war eine sinkende Profitabilität in der konventionellen Stromerzeugung sowie geringere Mengen bei Braunkohle und Kernenergie, wie das Unternehmen am Dienstag in Essen mitteilte. An der derzeitigen Erholung der Stromgroßhandelspreise konnte RWE dabei nur bedingt teilhaben. Das Unternehmen hat die Strommenge aus seinen Braunkohle- und Kernkraftwerken zu niedrigeren Preisen zu einem früheren Zeitpunkt auf Termin verkauft.

Wegen der bevorstehenden Übernahme der Tochter Innogy durch Eon stellte RWE seine Finanzberichterstattung um. Innogy als Ganzes wird dabei nicht mehr wie bisher voll konsolidiert.

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Ölpreise erholen sich von Rücksetzer

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14.08.2018 - 07:56 Uhr

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich am Dienstag von ihrem zwischenzeitlichen Preisrücksetzer vom Montag erholt. Am Dienstagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 72,80 US-Dollar. Das waren 19 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im September stieg um 24 Cent auf 67,44 Dollar.

Am Montag waren die Ölpreise kurzzeitig um etwa eineinhalb Dollar abgesackt. Der Preisrückgang konnte aber schnell aufgeholt werden. Am Markt wurde der Rücksetzer mit aufkommenden Sorgen um die Verfassung einiger großer Schwellenländer begründet, deren Währungen von der Krise der türkischen Lira erfasst werden.

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RWE verdient im 1. Halbjahr weniger

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14.08.2018 - 07:07 Uhr

ESSEN (dpa-AFX) - Der Energiekonzern RWE hat im ersten Halbjahr weniger verdient als im Vorjahr. Der Grund lag in einer sinkenden Profitabilität in der konventionellen Stromerzeugung, sowie geringeren Mengen bei Braunkohle und Kernenergie, wie das Unternehmen am Dienstag in Essen mitteilte. Für "RWE alleine" wies der Konzern ein bereinigtes operatives Ergebnis (Ebitda) von 1,14 Milliarden Euro aus, nach 1,4 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Das lag im Rahmen der Erwartungen der Analysten.

Wegen der bevorstehenden Übernahme der Tochter Innogy durch Eon stellt RWE seine Finanzberichterstattung um. Innogy als Ganzes wird dabei nicht mehr wie bisher voll konsolidiert.

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Kommunalverband: Weitere Staus auf Stromautobahnen vermeiden

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14.08.2018 - 06:38 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der Verband kommunaler Unternehmen hat die Politik angesichts des schleppenden Ausbaus der Stromnetze im Zuge der Energiewende zum Handeln aufgefordert. Ziel müsse es sein, weitere Staus auf den Stromautobahnen und unnötige Kosten für die Stromkunden zu vermeiden, sagte VKU-Hauptgeschäftsführerin Katherina Reiche der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Durch das Hoch- und Herunterfahren von Kraftwerken sowie die Abregelung von Erneuerbaren (Energien) müssen Bürger und Wirtschaft Kosten von mittlerweile mehr als einer Milliarde Euro über ihre Stromrechnung bezahlen." Denn für beides gibt es quasi Entschädigungen, und die Kosten dafür werden über die Netzsentgelte auf den Strompreis umgelegt.

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Windkraftanlagenhersteller Nordex gibt Quartalszahlen bekannt

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14.08.2018 - 05:46 Uhr

ROSTOCK/HAMBURG (dpa-AFX) - Der Windkraftanlagenhersteller Nordex mit Sitz in Rostock und Hamburg gibt am Dienstag seine Unternehmenszahlen für das zweite Quartal bekannt. Bei der Hauptversammlung Anfang Juni in Rostock war Vorstandschef José Luis Blanco noch davon ausgegangen, dass die Entwicklung auf dem deutschen Markt 2018 und 2019 für sein Unternehmen herausfordernd bleibt. Er zeigte sich allerdings davon überzeugt, dass die neue Turbine Delta4000 die Geschäftsentwicklung ab dem Jahr 2020 positiv beeinflussen werde.

Im zweiten Quartal hatte Nordex seinen bisher größten Einzelauftrag erhalten. Das Unternehmen soll den brasilianischen Windpark "Lagoa dos Ventos" im nördlichen Bundesstaat Piaui mit einer Gesamtkapazität von 595 Megawatt Leistung errichten.

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Wirtschaftsminister Altmaier stellt Aktionsplan zum Netzausbau vor

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14.08.2018 - 05:30 Uhr

BONN (dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier stellt am Dienstag in Bonn (10.00 Uhr) einen Aktionsplan für einen schnelleren Ausbau der Stromnetze im Zuge der Energiewende vor. Der Termin bei der Bundesnetzagentur in Bonn ist der Auftakt einer dreitägigen Reise des CDU-Politikers mit Stationen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Er besucht Kraftwerke, Leitungen und Erdkabel-Baustellen und sucht den Bürgerdialog.

Altmaier hatte angekündigt, er wolle den derzeit schleppenden Netzausbau beschleunigen. So muss etwa der Strom von Windkraftanlagen auf der Nordsee in Deutschland verteilt werden. Gegen die Strom-Autobahnen gibt es an vielen Orten Widerstand von Anwohnern, Landwirten und Umweltschützern.

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Ölpreise deutlich gesunken

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13.08.2018 - 19:44 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Montag deutlich nachgegeben. Am Abend kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 71,59 US-Dollar. Das waren 1,22 Dollar weniger als am Freitag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im September fiel um 1,51 Dollar auf 66,11 Dollar.

Nachdem die Ölpreise zunächst wenig Reaktion auf die durch die Türkei ausgelösten Marktverwerfungen gezeigt hatten, gerieten sie am Nachmittag unter Druck. Händler führten dies auf Sorgen um die globale Nachfrage aufgrund der Ansteckungseffekte auch auf andere Schwellenländer zurück.

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Ölpreise geben etwas nach – Experten: Kaum Auswirkungen durch Türkei-Krise

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13.08.2018 - 12:49 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich am Montag kaum verändert. Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 72,78 US-Dollar. Das waren drei Cent weniger als am Freitag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im September fiel um zwölf Cent auf 67,51 Dollar.

"Die Ölpreise haben sich den durch die Türkei ausgelösten Marktverwerfungen bislang weitgehend entzogen", kommentierten Rohstoffexperten der Commerzbank den Wochenauftakt am Ölmarkt. Die Türkei ist ein Schwellenland, zählt aber nicht zu den großen Ölverbrauchsländern.

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Innogy findet Partner für britisches Milliardenprojekt Triton Knoll

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13.08.2018 - 12:48 Uhr

ESSEN (dpa-AFX) - Der Energiekonzern Innogy verkauft insgesamt 41 Prozent an seinem britischen Offshore-Windparkprojekt Triton Knoll an japanische Investoren. Die übrigen 59 Prozent blieben bei Innogy, teilte das Unternehmen am Montag in Essen mit. Damit stellt Innogy die Finanzierung des Milliardenprojekts auf eine breitere Basis. Triton Knoll ist ein Windprojekt auf See mit einer geplanten Kapazität von 860 Megawatt. Das geplante Investitionsvolumen für den Park beträgt den Angaben zufolge etwa zwei Milliarden britische Pfund (etwa 2,24 Mrd Euro).

Die neuen Gesellschafter werden J-Power-Tochter (JPREC) mit 25 Prozent sowie Kansai Electric Power Co mit 16 Prozent.

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