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IPO/ROUNDUP: Aramco wird nach Börsengang wertvollstes Unternehmen der Welt

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11.12.2019 - 12:26 Uhr

RIAD (dpa-AFX) - Der saudische Ölgigant Aramco hat den bisher größten Börsengang hingelegt und das Technologie-Schwergewicht Apple als wertvollstes Unternehmen der Welt abgelöst. Am ersten Handelstag an der saudischen Wertpapierbörse Tadawul am Mittwoch wurden Aktien des Staatskonzerns unter dem Symbol 2222 zum höchstmöglichen Preis von 35,2 Riyal (9,39 Dollar) gehandelt. Das entsprach dem erlaubten Tageslimit von zehn Prozent über dem zuvor festgelegten Ausgabepreis von 32 Riyal (8,53 Dollar).

Aramco nahm durch den Verkauf von lediglich 1,5 Prozent seiner Anteile zunächst 25,6 Milliarden Dollar ein. Damit brach das Unternehmen den Rekord der chinesischen Handelsplattform Alibaba aus dem Jahr 2014 für den größten Börsengang.

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ROUNDUP 3/Rekord-Börsengang: Aramco-Aktien starten am ersten Handelstag stark

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11.12.2019 - 11:38 Uhr

(Mehr Details)

RIAD (dpa-AFX) - Der saudische Ölgigant Aramco hat den bisher größten Börsengang hingelegt und das Technologie-Schwergewicht Apple als wertvollstes Unternehmen der Welt abgelöst. Am ersten Handelstag an der saudischen Wertpapierbörse Tadawul am Mittwoch wurden Aktien des Staatskonzerns unter dem Symbol 2222 zum Preis von 35,2 Riyal (9,39 Dollar) gehandelt. Das entsprach dem festgelegten Tageslimit von zehn Prozent über dem Ausgabepreis von 32 Riyal (8,53 Dollar).

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IPO/Rekord-Börsengang: Aramco-Aktien starten am ersten Handelstag stark

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11.12.2019 - 09:52 Uhr

RIAD (dpa-AFX) - Der saudische Ölgigant Aramco hat den bisher größten Börsengang hingelegt. Am ersten Handelstag an der saudischen Wertpapierbörse Tadawul wurden die Aktien des Staatskonzerns am Mittwoch unter dem Symbol 2222 zum Preis von 35,2 Riyal gehandelt, was 9,39 Dollar entspricht. Das entsprach dem festgelegten Tageslimit von zehn Prozent über dem Ausgabepreis von 32 Riyal (8,53 Dollar).

Aramco nahm durch den Verkauf von 1,5 Prozent seiner Anteile zunächst 25,6 Milliarden Dollar ein. Damit brach das Unternehmen den Rekord der chinesischen Handelsplattform Alibaba aus dem Jahr 2014 für den größten Börsengang.

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WDH 2/ROUNDUP: Ölriese Aramco steuert auf größten Börsengang aller Zeiten zu

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11.12.2019 - 08:26 Uhr

(Tippfehler in der Überschrift behoben)

RIAD (dpa-AFX) - Mit dem Verkauf von gerade einmal 1,5 Prozent seiner Anteile steuert der saudische Ölgigant Aramco auf den größten Börsengang aller Zeiten zu. Am Mittwoch sollten erstmals Aktien des Staatskonzerns an der saudischen Wertpapierbörse Tadawul gehandelt werden. Beobachter erwarteten, dass Aramco mehr als 29 Milliarden Dollar einnehmen und den Rekord der chinesischen Handelsplattform Alibaba aus dem Jahr 2014 damit knacken würde. Zudem dürfte Aramco den Tech-Riesen Apple als wertvollstes Unternehmen der Welt ablösen.

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Ölpreise geben etwas nach

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11.12.2019 - 08:03 Uhr

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Mittwoch im frühen Handel etwas nachgegeben. Händler nannten Lagerdaten aus den USA als Grund. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 63,93 US-Dollar. Das waren 41 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 32 Cent auf 58,92 Dollar.

Leichten Preisdruck übten amerikanische Vorratsdaten aus. Das American Petroleum Institute (API) hatte am Dienstagabend einen Zuwachs der landesweiten Rohölbestände gemeldet. Am heutigen Mittwoch veröffentlicht das US-Energieministerium seine wöchentlichen Zahlen. Die Erdölförderung der USA bewegt sich seit längerem auf Rekordniveau.

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WDH/IPO/ROUNDUP: Ölriese Aramco steuert auf größten Börsengang aller Zeit zu

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11.12.2019 - 07:03 Uhr

(Technische Wiederholung)

RIAD (dpa-AFX) - Mit dem Verkauf von gerade einmal 1,5 Prozent seiner Anteile steuert der saudische Ölgigant Aramco auf den größten Börsengang aller Zeiten zu. Am Mittwoch sollten erstmals Aktien des Staatskonzerns an der saudischen Wertpapierbörse Tadawul gehandelt werden. Beobachter erwarteten, dass Aramco mehr als 29 Milliarden Dollar einnehmen und den Rekord der chinesischen Handelsplattform Alibaba aus dem Jahr 2014 damit knacken würde. Zudem dürfte Aramco den Tech-Riesen Apple als wertvollstes Unternehmen der Welt ablösen.

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Kundenbonus trotz Insolvenz? Neue Musterklage der Verbraucherzentrale

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11.12.2019 - 06:45 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Nach der Insolvenz des Stromanbieters BEV wollen die Verbraucherzentralen vor Gericht für viele Kunden den versprochenen Neukundenbonus erstreiten. Die Verbraucherschützer reichen deshalb eine sogenannte Musterfeststellungsklage gegen den Insolvenzverwalter ein. Dieser Klage können sich alle Betroffenen anschließen.

"Die BEV hat Verbraucher mit dem Werbeversprechen eines Neukundenbonus gelockt", erläuterte Vorstand Klaus Müller. Jetzt werde der Bonus in vielen Abrechnungen nicht gewährt - dabei sei das vorzeitige Vertragsende ja vom Energieversorger und nicht vom Kunden ausgegangen. "Daher gibt es keinen Grund, den Kunden den Bonus vorzuenthalten", sagte Müller.

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Freispruch für Exxon in US-Prozess um Falschangaben zum Klimawandel

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11.12.2019 - 05:18 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der größte US-Ölkonzern ExxonMobil ist in einem Rechtsstreit um angebliche Falschangaben zum Klimawandel freigesprochen worden. Der zuständige Richter Barry Ostrager sah laut seinem Urteil vom Dienstag (Ortszeit) keine ausreichenden Beweise dafür, dass das Unternehmen Investoren über geschäftliche Risiken im Zuge einer strengeren Regulierung aufgrund der Erderwärmung getäuscht habe.

Geklagt hatte die New Yorker Generalstaatsanwaltschaft, die den Ölriesen nach jahrelangen Ermittlungen beschuldigte, Anleger in die Irre geführt zu haben. New Yorks Staatsanwältin Letitia James zeigte sich trotz des Urteils unbeirrt. "Durch das Verfahren hinweg haben wir gezeigt, dass Exxon grundlegend falsche, irreführende und verwirrende Darstellungen gemacht hat", teilte ihr Büro mit.

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Gaspreisverfall: Chevron schreibt über 10 Milliarden Dollar ab

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11.12.2019 - 05:16 Uhr

SAN RAMON (dpa-AFX) - Der zweitgrößte US-Ölmulti muss aufgrund des Gaspreisverfalls Milliarden an Vermögenswerten abschreiben. Der Konzern warnte Anleger am Dienstag nach US-Börsenschluss, im vierten Quartal voraussichtlich eine Bilanzanpassung von 10 bis 11 Milliarden Dollar (9,0 Mrd bis 9,9 Mrd Euro) vorzunehmen. Chevron leidet unter gesunkenen Gaspreisen, die eine massive Abwertung erfordert.

Der Konzern erwägt darüber hinaus, Anteile an großen Erdgasfeldern zu verkaufen und hält sich angesichts der starken Belastungen mit Ausgaben weiter zurück. Das Budget für Investitionen in Ausrüstung sowie Erkundungs- und Förderprojekte soll 2020 rund 20 Milliarden Dollar betragen, damit stagniert es bereits das dritte Jahr in Folge.

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US-Ölmulti Chevron erwartet Milliardenbelastung wegen niedrigem Gaspreis

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10.12.2019 - 22:40 Uhr

SAN RAMON (dpa-AFX) - Der zweitgrößte US-Ölmulti Chevron erwartet im vierten Quartal eine Wertminderung von zehn bis elf Milliarden US-Dollar auf Erdgasfelder. Die Abschreibung sei dem niedrigen Gaspreis geschuldet, führte Chevron am Dienstagabend aus. Der Konzern wolle sie im vierten Quartal verbuchen.

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ROUNDUP: Mängel bei Transparenz und Klimaschutz – Rechnungshof kritisiert Bund

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10.12.2019 - 17:50 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der Bundesrechnungshof sieht Mängel in der Haushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes. Unter anderem bei der Bundeswehr, der Bekämpfung des Klimawandels und bei der Deutschen Bahn sah die Behörde Nachbesserungsbedarf, wie aus dem am Dienstag veröffentlichten Jahresbericht hervorging.

Die Bahn und das Bundesverkehrsministerium werden in dem Bericht zu mehr Transparenz aufgefordert. "Die DB AG verweigert uns Auskünfte über ihre Geschäftstätigkeit. Das Verkehrsministerium nimmt das hin", teilte Kay Scheller, Präsident des Bundesrechnungshofes, mit. Im untersuchten Fall ging es laut Bericht um den Stromverkauf der Deutschen Bahn an Privatkunden. Der Bundesrechnungshof habe seine Prüfung daraufhin unterbrechen müssen.

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Klage gegen Suedlink-Verlauf abgewiesen – weiter Protest angekündigt

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10.12.2019 - 17:41 Uhr

ERFURT (dpa-AFX) - Thüringen ist mit seiner Klage gegen den Verlauf der umstrittenen Stromtrasse Suedlink endgültig gescheitert - will seinen Protest dagegen aber fortsetzen. Das Bundesverwaltungsgericht habe die Klage des Freistaates Anfang November aus formellen Gründen abgewiesen, erklärte Infrastrukturminister Benjamin-Immanuel Hoff (Linke) am Dienstag nach der Sitzung des Kabinetts in Erfurt. Das Bundesverwaltungsgericht bestätigte die Angaben auf Anfrage.

Die Energiewende werde nicht auf die nötige Akzeptanz stoßen, wenn dabei der Freistaat unverhältnismäßig belastet werde, sagte Infrastrukturminister Hoff. "Ich erwarte, dass bereits bei der Planung der Leitungen die möglichen Alternativen gleichberechtigt geprüft und bewertet werden."

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ROUNDUP: Hamburg und Niedersachsen machen Druck bei Energiewende

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10.12.2019 - 16:03 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Beim Ausbau der erneuerbaren Energien machen Hamburg und Niedersachsen Druck auf die Bundesregierung. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier müsse (CDU) sehr zeitnah einen konkreten Ausbauplan vorlegen, forderten Bürgermeister Peter Tschentscher und Ministerpräsident Stephan Weil (beide SPD) am Dienstag nach einer gemeinsamen Kabinettssitzung im Hamburger Rathaus. Die Bundesregierung müsse zudem die Voraussetzungen für einen zügigen Netzausbau, eine angemessene Netzverstärkung und digitales Netzmanagement zu schaffen.

Er erwarte, dass Altmaier bis spätestens Ende März klare und präzise Vorstellungen vorlege, wie der zum Erreichen der Klimaziele notwendige Ausbau der Erneuerbaren erfolgen soll, sagte Weil.

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ROUNDUP/Studie: 5G braucht viel Strom – Abwärme zum Heizen nutzen

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10.12.2019 - 15:50 Uhr

ESSEN (dpa-AFX) - Der superschnelle Mobilfunkstandard 5G wird den Stromverbrauch von Rechenzentren kräftig nach oben treiben. Nach einer Studie für den Stromversorger Eon wird der ohnehin stark wachsende Energiebedarf der Rechenzentren durch 5G bis zum Jahr 2025 im Vergleich zu heute um bis zu 3,8 Milliarden Kilowattstunden steigen. Das wäre genug Strom, um alle 2,5 Millionen Einwohner der NRW-Großstädte Köln, Düsseldorf und Dortmund ein Jahr lang zu versorgen, teilte Eon am Dienstag mit. Nach den jüngsten vorliegenden Zahlen hätten die rund 53 000 Rechenzentren in Deutschland im Jahr 2017 etwa 13,2 Milliarden Kilowattstunden Strom verbraucht.

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WDH/Studie: 5G treibt Stromverbrauch in Rechenzentren kräftig nach oben

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10.12.2019 - 15:34 Uhr

(Im ersten Absatz wurde der Zeitraum klar definiert. Die 3,8 Milliarden Kilowattstunden wurden um den Begriff "bis zu" konkretisiert.)

ESSEN (dpa-AFX) - Der superschnelle Mobilfunkstandard 5G wird den Stromverbrauch von Rechenzentren kräftig nach oben treiben. Nach einer Studie für den Stromversorger Eon wird der ohnehin stark wachsende Energiebedarf der Rechenzentren durch 5G ab sofort bis 2025 um bis zu 3,8 Milliarden Kilowattstunden steigen. Das wäre genug Strom, um alle 2,5 Millionen Einwohner der NRW-Großstädte Köln, Düsseldorf und Dortmund ein Jahr lang zu versorgen, teilte Eon am Dienstag mit.

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