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FondsStrategien. Finanzdienstleistungen

American Express steigert Quartalsgewinn um 22 Prozent

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18.10.2018 - 22:30 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kreditkarten-Riese American Express verdient dank brummender US-Wirtschaft, ausgabefreudiger Kunden und niedrigerer Steuern weiter glänzend. Im dritten Quartal stieg der Nettogewinn im Jahresvergleich um 22 Prozent auf 1,7 Milliarden Dollar (1,5 Mrd Euro), wie der Finanzkonzern am Donnerstag nach US-Börsenschluss in New York mitteilte. Die Erlöse wuchsen um neun Prozent auf gut zehn Milliarden Dollar. Die Ergebnisse fielen besser aus als erwartet. Die Aktie legte nachbörslich zunächst um rund ein Prozent zu.

Wie den Konkurrenten Visa und Mastercard spielt American Express die boomende US-Konjunktur in die Karten, die die Konsumfreude der Verbraucher steigen lässt.

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ROUNDUP: Hannover Rück sieht nach Schmerzen Chancen in Personen-Rückversicherung

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18.10.2018 - 18:00 Uhr

HANNOVER/LONDON (dpa-AFX) - Hannover Rück sieht nach schmerzhaften Belastungen in der Personen-Rückversicherung gute Chancen für steigende Gewinne. Die Aussichten für diesen Geschäftsbereich seien für die nächsten Jahre sehr gut, sagte Vorstandschef Ulrich Wallin bei einer Investorenveranstaltung am Donnerstag in London. Ein operativer Gewinn (Ebit) von 400 Millionen Euro solle in dem Geschäft die Basis für weitere Steigerungen sein.

Im vergangenen Jahr war der Gewinn des Segments wegen Verlusten im US-Mortalitätsgeschäft um mehr als ein Viertel auf 245 Millionen Euro eingebrochen. Das Unternehmen hat daher bei Kunden die Preise erhöht, um das Geschäft in die schwarzen Zahlen zu bringen.

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Hannover Rück konkretisiert Belastungen durch US-Mortalitätsgeschäft

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18.10.2018 - 17:56 Uhr

HANNOVER/LONDON (dpa-AFX) - Der Rückversicherer Hannover Rück muss bei der Sanierung seines US-Mortalitätsgeschäfts in diesem Jahr wie erwartet weitere Belastungen verbuchen. Aus heutiger Sicht gehe es 2018 um insgesamt 372 Millionen US-Dollar (322 Mio Euro), hieß es in einer Präsentation von Vorstandsmitglied Klaus Miller zu einem Kapitalmarkttag am Donnerstag in London. Das Unternehmen hatte im Sommer bereits von mehr als 264 Millionen Dollar gesprochen. Finanzchef Roland Vogel rechnete damals mit 300 bis 400 Millionen Dollar. Im Extremfall könnten es sogar 500 bis 600 Millionen werden, hatte er gesagt.

Wie andere Rückversicherer schreibt die Hannover Rück in diesem Segment seit längerem Verluste, weil sie deutlich mehr Geld auszahlen muss als bei Abschluss der Verträge gedacht.

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Netzgebühren und Großhandel treiben Gaspreis

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18.10.2018 - 17:34 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Die privaten Gasverbraucher in Deutschland müssen zum Beginn des kommenden Jahres überwiegend mit steigenden Preisen rechnen. Die Entgelte für die Nutzung der Gasnetze werden im bundesweiten Durchschnitt um rund ein Prozent steigen, wie die Internet-Portale Verivox und Check24 jeweils getrennt mitteilten. Dabei komme es aber regional zu deutlichen Abweichungen nach oben und unten, so dass der bundesdeutsche Durchschnittswert für die meisten Haushalte nicht zutreffen dürfte. Aufwärts gehen die Preise in den meisten westlichen Bundesländern und in Mecklenburg-Vorpommern, abwärts in den meisten Ost-Ländern sowie in Bayern und im Saarland.

Gegenwärtig haben mehr als 30 regionale Gasversorger Preiserhöhungen von durchschnittlich sieben Prozent angekündigt, heißt es bei Verivox.

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KORREKTUR/ROUNDUP: Netzgebühren und Großhandel treiben Gaspreis

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18.10.2018 - 17:25 Uhr

(Im 4. Absatz wurde berichtigt: Die Netzgebühren steigen am deutlichsten in Bremen (plus 27 Prozent) sowie in Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern rpt Mecklenburg-Vorpommern (jeweils plus 8 Prozent).

HAMBURG (dpa-AFX) - Die privaten Gasverbraucher in Deutschland müssen zum Beginn des kommenden Jahres überwiegend mit steigenden Preisen rechnen. Die Entgelte für die Nutzung der Gasnetze werden im bundesweiten Durchschnitt um rund ein Prozent steigen, wie die Internet-Portale Verivox und Check24 jeweils getrennt mitteilten. Dabei komme es aber regional zu deutlichen Abweichungen nach oben und unten, so dass der bundesdeutsche Durchschnittswert für die meisten Haushalte nicht zutreffen dürfte.

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Spaniens Banken drohen nach Urteil milliardenschwere Ausgaben

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18.10.2018 - 16:41 Uhr

MADRID (dpa-AFX) - Wenige Jahre nach der Überwindung einer schweren Krise drohen den spanischen Banken unerwartete Ausgaben in Milliardenhöhe. Nach einem am Donnerstag veröffentlichten Urteil des Obersten Gerichtshofes in Madrid muss bei der Gewährung eines Hypothekendarlehens das Geldhaus und nicht der Kreditnehmer die Kosten für die notarielle Beurkundung des Darlehensvertrags übernehmen. Die Ratingagentur Moody's hatte schon im März geschätzt, dass eine solche Entscheidung für den spanischen Bankensektor bei den zu erwartenden Rückforderungen eine Belastung von insgesamt mindestens vier Milliarden Euro bedeuten könnte.

Mit dieser Entscheidung revidiert das Tribunal Supremo ein eigenes Urteil vom Februar dieses Jahres.

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US-Versicherer Travelers verdient nach Katastrophenjahr wieder mehr

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18.10.2018 - 13:28 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Ein Jahr nach der schweren Hurrikan-Serie hat der US-Schadenversicherer Travelers im dritten Quartal wieder deutlich mehr verdient. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 709 Millionen US-Dollar (614 Mio Euro) und damit fast zweieinhalb Mal so viel wie ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen am Donnerstag in New York mitteilte. Damit übertraf der Versicherer auch die Erwartungen von Analysten. Dazu trugen vor allem deutlich geringere Schäden durch Naturkatastrophen bei.

Diese summierten sich diesmal infolge von Hurrikan "Florence", den Waldbränden in Kalifornien sowie Stürmen und Hagel auf 264 Millionen Dollar vor Steuern.

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ROUNDUP: Streit um Namen an Klingelschildern – Verstoß gegen die DSGVO?

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18.10.2018 - 13:09 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Verstößt das Klingelschild eines Mieters an der Haustür gegen die Datenschutzgrundverordnung? Über diese Frage ist ein heftiger Streit entbrannt. Der Immobilien-Eigentümerverband Haus&Grund empfiehlt aktuell seinen Mitgliedern, vorsorglich die Namensschilder zu entfernen. Nur so könne sichergestellt sein, dass die Privatsphäre der Mieter gewährleistet und Bußgelder in Millionen-Höhe für den Vermieter vermieden würden, zitiert die "Bild"-Zeitung" Verbands-Präsident Kai Warnecke.

Ohne explizite Einwilligung der Mieter seien die Namen an den Klingelschildern "möglicherweise unzulässig", schreibt der Verband in einer aktuellen Mitteilung. "Es darf nicht sein, dass Vermietern hohe Bußgelder drohen, nur weil sie die Namen ihrer Mieter an den Klingelschildern anbringen", sagte Warnecke.

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Nikolaus von Bomhard soll Aufsichtsratschef der Munich Re werden

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18.10.2018 - 13:05 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der frühere Munich-Re-Chef Nikolaus von Bomhard soll im kommenden Jahr neuer Aufsichtsratschef des weltgrößten Rückversicherers werden. Der Nominierungsausschuss habe den 62-Jährigen zur Wahl in das Kontrollgremium empfohlen, teilte der Dax-Konzern am Donnerstag in München mit. Im Fall seiner Wahl bei dem Aktionärstreffen am 30. April werde er für den Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden vorgeschlagen. Dort soll er die Nachfolge des früheren BMW- und VW-Chefs Bernd Pischetsrieder antreten.

Pischetsrieder tritt nicht erneut zur Wahl an. Nikolaus von Bomhard war von Anfang 2004 bis April 2017 Vorstandschef der Munich Re.

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ROUNDUP: Investoren wollen Macht von Facebook-Chef Zuckerberg begrenzen

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18.10.2018 - 11:20 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Vier große staatliche US-Investoren fordern nach Facebooks Datenskandalen und anderen Kontroversen um das weltgrößte Online-Netzwerk, den Einfluss von Gründer Mark Zuckerberg zu begrenzen. Der Firmenchef solle den zusätzlich gehaltenen Vorsitz im übergeordneten Verwaltungsrat abgeben, verlangen sie. Der Vorstoß hat allerdings kaum mehr als symbolischen Charakter, da Facebook -Gründer Zuckerberg quasi die absolute Kontrolle im Unternehmen hat und gegen seinen Willen nicht abgesetzt werden kann.

Dafür sorgen besondere Aktien mit zehn Mal mehr Stimmrechten als bei herkömmlichen Investoren, die bei Entscheidungen nur eine Stimme pro Anteilsschein bekommen.

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Hannover Rück konkretisiert Belastungen durch US-Mortalitätsgeschäft

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18.10.2018 - 10:21 Uhr

HANNOVER/LONDON (dpa-AFX) - Der Rückversicherer Hannover Rück muss bei der Sanierung seines US-Mortalitätsgeschäfts in diesem Jahr wie erwartet weitere Belastungen verbuchen. Aus heutiger Sicht gehe es 2018 um insgesamt 372 Millionen Euro, heißt es in einer Präsentation von Vorstandsmitglied Klaus Miller zu einem Kapitalmarkttag am Donnerstag in London. Das Unternehmen hatte im Sommer bereits von mehr als 264 Millionen Euro gesprochen. Finanzchef Roland Vogel rechnete damals mit 300 bis 400 Millionen Euro. Im Extremfall könnten es sogar 500 bis 600 Millionen werden, hatte er gesagt.

Wie andere Rückversicherer schreibt die Hannover Rück in diesem Segment seit längerem Verluste, weil sie deutlich mehr Geld auszahlen muss als bei Abschluss der Verträge gedacht.

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ROUNDUP: Stürme und Hochwasser kommen Swiss Re teuer zu stehen

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18.10.2018 - 09:52 Uhr

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die jüngsten Wirbelstürme, Waldbrände und Hochwasser kommen die Swiss Re teuer zu stehen. Insgesamt dürften die jüngsten Naturkatastrophen den weltweit zweitgrößten Rückversicherer vor Steuern rund 1,1 Milliarden US-Dollar (rund 956 Mio Euro) kosten, wie er auf Basis vorläufiger Schätzungen am Donnerstag in Zürich mitteilte. Hinzu kommen der Brand einer deutschen Schiffswerft, der Fast-Bruch eines Staudamms in Kolumbien sowie der Einsturz der Autobahnbrücke in Genua. Die Schäden durch Hurrikan "Michael" in den USA sind in den Zahlen noch nicht enthalten.

Am Finanzmarkt kamen die Nachrichten nicht gut an.

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Medien: Schaden durch ‚Cum-Ex‘-Steuerdeals viel größer als gedacht

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18.10.2018 - 08:20 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Der Schaden durch dubiose "Cum-Ex"-Steuergeschäfte ist offenbar deutlich höher als bislang angenommen. Betroffen sind neben Deutschland mindestens zehn weitere europäische Länder. Das haben laut NDR Untersuchungen des Recherchezentrums "Correctiv" ergeben, an denen unter anderem das ARD-Magazin "Panorama", die Wochenzeitung "Die Zeit" und "Zeit Online" beteiligt waren. Der Schaden beläuft sich demnach auf mindestens 55,2 Milliarden Euro.

Allein deutschen Finanzämtern seien nach Berechnungen des Steuerprofessors Christoph Spengel von der Universität Mannheim zwischen 2001 und 2016 mindestens 31,8 Milliarden Euro entgangen. Bislang war man nach Angaben des Bundesfinanzministeriums aus dem Mai von insgesamt 5,3 Milliarden Euro ausgegangen.

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Naturkatastrophen kommen Swiss Re teuer zu stehen

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18.10.2018 - 07:20 Uhr

ZÜRICH (dpa-AFX) - Naturkatastrophen in Japan und Nordamerika haben die Swiss Re im dritten Quartal stark belastet. Der Schweizer Rückversicherer rechnet auf Basis vorläufiger Schätzungen mit einer gesamten Schadenbelastung aus den jüngsten Naturkatastrophen von rund 1,1 Milliarden US-Dollar (rund 956 Mio Euro) vor Steuern, wie das Unternehmen am Donnerstag in Zürich mitteilte. Dazu kamen noch von Menschen verursachte Katastrophen, die zu einer Belastung von rund 300 Millionen Dollar führten.

Am teuersten kam dem Konkurrenten der beiden deutschen Rückversicherer Munich Re und Hannover Rück der Taifun Jebi in Japan zu stehen.

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US-Gericht verurteilt Ex-Händler der Deutschen Bank im Libor-Skandal

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18.10.2018 - 05:57 Uhr

NEW YORK/WASHINGTON (dpa-AFX) - Zwei ehemalige Börsenhändler der Deutschen Bank sind von einem New Yorker Gericht im Libor-Skandal schuldig gesprochen worden. Die beiden Männer hätten sich über Jahre hinweg an illegalen Absprachen mit anderen Bankern beteiligt, teilte das US-Justizministerium am Mittwoch (Ortszeit) in Washington mit. Konkret ging es um die Manipulation des Referenzzinses Libor - ein Richtwert für internationale Finanzgeschäfte im Volumen von Hunderten Billionen Dollar, an den zahlreiche Kredite gekoppelt sind.

"Die heutigen Schuldsprüche sollten als Erinnerung an unseren Einsatz dienen, Einzelpersonen und Individuen für ihre Verwicklung in komplexe Betrugsfälle zur Rechenschaft zu ziehen", erklärte FBI-Agent Matthew J.

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