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Portfolio Management. Nachlese. Antizyklisch.

FondsStrategien. Finanzdienstleistungen

Munich Re hat weiter Appetit auf Übernahmen

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21.04.2019 - 16:53 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Versicherungskonzern Munich Re kann sich weitere Übernahmen vorstellen. Zwar liege der Fokus vorläufig auf der erfolgreichen Umsetzung des Ergo-Strategieprogramms, sagte Unternehmenschef Joachim Wenning "Euro am Sonntag". Grundsätzlich passten Spezialversicherer aber strategisch gut, die in ausgesuchten Nischen aktiv seien. "Hier wachsen wir seit zehn Jahren vornehmlich durch Übernahmen und haben weiterhin Appetit."

Auch die klassische Erstversicherung komme infrage. "In der Rückversicherung sind Übernahmen sehr unwahrscheinlich", sagte der Manager weiter. "Sie würden keinen Mehrwert für die Aktionäre bieten." Beim Erstversicherer Ergo seien Übernahmen möglich, wenn der Umbau dort abgeschlossen sei.

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DIC Asset will TLG-Millionen in Wachstum stecken

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21.04.2019 - 15:58 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Gewerbeimmobilienkonzern Dic Asset will mit dem Millionenerlös aus der TLG-Transaktion sein Geschäft ausbauen. Zwei Drittel der Investments aus dem Verkauf der 14-prozentigen Beteiligung am Wettbewerber TLG würden auf den Ausbau des eigenen Bestands entfallen und ein Drittel auf das Fondsgeschäft, kündigte Finanz- und Vorstandschefin Sonja Wärntges im Gespräch mit der "Börsen-Zeitung" (Osterausgabe) an. Darüber hinaus betreibt DIC Asset ein Drittgeschäft mit der Bewirtschaftung von Fremdimmobilien.

"Größe ist wichtig in unserem Geschäft", sagt Wärntges. Das für 2019 angestrebte Ankaufsvolumen veranschlagt sie auf "500 Millionen Euro plus". Im Vordergrund stehe der bundesweite Erwerb von Bürogebäuden.

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Bericht: Thüringer Sparkassen leisten Finanzhilfe für NordLB

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21.04.2019 - 14:53 Uhr

ERFURT (dpa-AFX) - Die Sparkassen in Thüringen sind laut einem Bericht mit rund 8,6 Millionen Euro an der Rettung der angeschlagenen Landesbank NordLB beteiligt. Diese Summe entspreche ihrem Anteil am regionalen Stützungsfonds der Sparkassen, berichtete MDR Thüringen am Sonntag unter Berufung auf den Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen. Die NordLB, Landesbank der Länder Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, ist vor allem wegen problematischer Kredite zur Schiffsfinanzierung in eine finanzielle Schieflage geraten.

Die beteiligten Länder und die Sparkassen-Finanzgruppe hatten sich auf eine Finanzspritze von 3,5 Milliarden Euro geeinigt, wovon die Sparkassen und Landesbanken 1,1 Milliarden Euro übernehmen wollen.

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Umfrage: Mehrheit der Deutschen hält Enteignungen für falsches Mittel

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21.04.2019 - 14:50 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Mehrheit der Menschen in Deutschland hält die Enteignung privater Wohnungsunternehmen nicht für ein geeignetes Mittel, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. In einer repräsentativen Umfrage von Infratest Dimap im Auftrag der "Welt am Sonntag" sagten das 70 Prozent der Befragten. 23 Prozent halten eine Enteignung demnach für ein "gutes" oder "sehr gutes" Mittel.

Dagegen wird der Neubau von Sozialwohnungen von einer überwiegenden Mehrheit positiv gesehen (89 Prozent). Mehr Wohngeld halten dem Bericht zufolge nur 29 Prozent für ein "sehr gutes" Mittel zur Sicherung bezahlbarer Wohnungen, immerhin 46 Prozent finden höhere Mietzuschüsse aber noch "gut".

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Insel-Makler rät von zu kleinen und zu großen Inseln ab

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21.04.2019 - 14:19 Uhr

AUGSBURG (dpa-AFX) - Beim Inselkauf kommt es aus Sicht von Insel-Makler Farhad Vladi vor allem auf die Größe an. "Wenn die Insel zu groß ist, verliert man den Überblick", sagte er der "Augsburger Allgemeine" (Samstag). Aber auch von allzu kleinen Inseln rate er ab. "Ich finde, eine vernünftige Größe liegt so zwischen 25 und 1000 Hektar." Weiter unterscheide er zwischen Qualitätsinseln, bei denen alles stimmen muss von der Entfernung zum Festland, der Vegetation, Infrastruktur und Bewohnbarkeit, und Abenteuerinseln. "Sie sind isolierter, weiter draußen, auch wunderhübsch, juristisch alles in Ordnung. Allerdings braucht man mehr Mut dafür."

Um eine Insel zu kaufen, müsse man "gar nicht so reich" sein, sagte der Hamburger Unternehmer.

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Umfrage: Sparer in Deutschland haben vor allem Altersvorsorge im Blick

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21.04.2019 - 14:15 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Wer sparen kann, spart vor allem fürs Alter. Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag des Genossenschaftsverbandes ergab jedoch zugleich: Ein Drittel der Menschen (32 Prozent) in Deutschland legt überhaupt kein Geld an, weil ihnen nach eigenen Angaben die Mittel dazu fehlen. "Die Gefahr einer gesellschaftlichen Spaltung ist real", warnte der Vorstandsvorsitzende des Genossenschaftsverbandes, Ralf W. Barkey.

Denn jeder zweite (49 Prozent) der 2062 befragten Erwachsenen rechnet damit, dass sein Lebensstandard im Alter sinken wird. Fast genauso viele (46 Prozent) würden darum gerne mehr vorsorgen - quer durch alle Einkommensschichten.

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Regierung will Gesetz für Klimaziele 2030 in diesem Jahr billigen

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19.04.2019 - 14:29 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung will wie im Koalitionsvertrag vereinbart noch in diesem Jahr per Gesetz festschreiben, wie die Klimaschutzziele für 2030 erreicht werden. Das hat die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Anfrage der Grünen im Bundestag versichert, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt. Dem neuen Klimakabinett, das vergangene Woche erstmals getagt hat, komme dabei "eine entscheidende Rolle" zu, heißt es.

Die Sprecherin der Grünen-Fraktion für Klimapolitik, Lisa Badum, kritisierte, die Regierung zeige angesichts der fortschreitenden Erderhitzung viel zu wenig Ehrgeiz. "Auf meine Anfrage nach Sinn und Zweck eines Klimakabinetts zieht die Regierung blank." Es gebe weiter keine Befristung oder einen Stichtag für erste Ergebnisse, lediglich das Jahr 2019 werde genannt.

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New York will Klimagase bis 2030 um 40 Prozent reduzieren

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19.04.2019 - 14:22 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Stadt New York will bis 2030 ihren Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase um 40 Prozent reduzieren und nimmt dafür vor allem Immobilienbesitzer in die Verantwortung. Der Stadtrat verabschiedete am Donnerstag neue Umweltschutzvorschriften, die den Energieverbrauch von Gebäuden massiv reduzieren sollen, beispielsweise durch besser isolierende Fenster. Auch Betreibern weltweit bekannter Gebäude wie dem Empire State Building oder dem Trump Tower drohen sonst hohe Strafen.

2017 hatte laut New York Times eine Studie ergeben, dass 67 Prozent der Treibhausemissionen in der Stadt auf Gebäude zurückzuführen seien. Die Stadt schätzt, dass Investitionen von rund vier Milliarden Dollar nötig sind, um die Ziele zu erreichen.

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ROUNDUP: ‚Lila Bäcker‘ will mehr als 70 Filialen schließen oder verkaufen

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18.04.2019 - 16:52 Uhr

PASEWALK (dpa-AFX) - Die insolvente Bäckereikette "Lila Bäcker" will ihr Filialnetz um rund 70 Standorte auf weniger als 330 verkleinern. Etwa jeweils die Hälfte der betroffenen Betriebe entfalle auf Mecklenburg-Vorpommern und auf Berlin/Brandenburg, bestätigte eine Unternehmenssprecherin am Donnerstag. Ob die Filialen geschlossen oder verkauft werden sollen, konnte sie nicht sagen. Zuvor hatte die "Ostsee-Zeitung" über die Pläne berichtet.

Dem Blatt zufolge werden seit vergangener Woche Gespräche mit den Mitarbeitern geführt. Entlassungen sollen demnach vermieden werden. Wie das geschehen soll, wurde nicht mitgeteilt. Die Rede ist außerdem von der Abschaffung des Prämiensystems.

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Weniger Katastrophen – US-Versicherer Travelers steigert Gewinn

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18.04.2019 - 16:28 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-Schadenversicherer Travelers hat im ersten Quartal bei Umsatz und Gewinn zugelegt. Dem Konzern kam im ersten Quartal des laufenden Jahres zugute, dass weniger teure Katastrophen als im Vorjahreszeitraum anfielen, wie aus dem Zahlenwerk hervorgeht, das das Unternehmen am Donnerstag vorlegte.

Der Nettogewinn lag in den drei Monaten bis März bei 796 Millionen US-Dollar, knapp ein Fünftel mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg um 5 Prozent auf 7,7 Milliarden Dollar.

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Talanx und Hannover Rück wollen langfristig keine Kohle mehr versichern

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18.04.2019 - 15:07 Uhr

HANNOVER (dpa-AFX) - Der Versicherungskonzern Talanx (HDI) und seine Tochter Hannover Rück wollen langfristig nichts mehr mit Kohleminen und Kohlekraftwerken zu tun haben. Beide Unternehmen kündigten am Donnerstag in Hannover an, ab sofort keine neu geplanten Kohlekraftwerke oder Minen mehr zu versichern oder rückzuversichern. Ein kompletter Ausstieg dürfte sich aber noch fast zwei Jahrzehnte hinziehen: Die Unternehmen erwarten, dass sich unter den von ihnen versicherten Objekten erst ab dem Jahr 2038 überhaupt keine Kohlekraftwerke und -minen mehr befinden.

Die Konzerne begründeten den Schritt mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens, das den weltweiten CO2-Ausstoß senken und die Klimaerwärmung bremsen soll.

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American Express verdient deutlich weniger

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18.04.2019 - 14:20 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kreditkartenanbieter American Express ist aufgrund hoher Ausgaben mit deutlich weniger Gewinn ins Geschäftsjahr gestartet. Im ersten Quartal fiel der Überschuss im Jahresvergleich um fünf Prozent auf 1,6 Milliarden US-Dollar (1,4 Mrd Euro), wie der Finanzkonzern am Donnerstag in New York mitteilte. Die Erlöse legten zwar um sieben Prozent auf 10,4 Milliarden Dollar zu, blieben damit aber unter den Erwartungen der Analysten. Zudem verbuchte der Rivale von Visa und Mastercard einen kräftigen Kostenanstieg um elf Prozent, weil viel Geld in Werbe- und Bonusprogramme zur Kundengewinnung gesteckt wurde. Bei Anlegern kamen die Zahlen nicht gut an - die Aktie geriet vorbörslich zunächst mit mehr als zwei Prozent ins Minus.

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‚Lila Bäcker‘ will mehr als 70 Filialen schließen oder verkaufen

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18.04.2019 - 12:28 Uhr

PASEWALK (dpa-AFX) - Die insolvente Bäckereikette "Lila Bäcker" will ihr Filialnetz von 400 auf weniger als 330 Standorte verkleinern. Etwa jeweils die Hälfte der betroffenen Betriebe entfalle auf Mecklenburg-Vorpommern und auf Berlin/Brandenburg, bestätigte eine Unternehmenssprecherin am Donnerstag. Ob die Filialen geschlossen oder verkauft werden sollen, konnte sie zunächst nicht sagen. Zuvor hatte die "Ostsee-Zeitung" über die Pläne berichtet.

Dem Blatt zufolge werden seit vergangener Woche Gespräche mit den Mitarbeitern geführt. Entlassungen von Verkaufsmitarbeitern sollen demnach vermieden werden. Die Rede ist außerdem von der Abschaffung des Prämiensystems. Für das Unternehmen mit rund 2700 Mitarbeitern ist am 1.

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‚MM‘: Finanzinvestoren zweifeln an Osram – Übernahme könnte wackeln

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18.04.2019 - 09:56 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Nach der erneuten Gewinnwarnung des Lichtkonzerns Osram könnte nun auch die angedachte Übernahme durch die Finanzinvestoren Bain Capital und Carlyle wackeln. "Das Vertrauen in den Investment- und Finanzierungscase ist erheblich gesunken", zitiert das "Manager Magazin" am Donnerstag einen beteiligten Investmentbanker. Die potenziellen Investoren rechnen seit Wochen einen Kauf von Osram durch, bislang war mit einem Übernahmeangebot gerechnet worden. Die Osram-Aktie verlor nach den Nachrichten am Morgen mehr als 6 Prozent an Wert und war damit Schlusslicht im MDax .

Besonders die Deutsche Bank , die zusammen mit JP Morgan und Goldman Sachs Kredite für den Kauf bereitstellen soll, lasse nun Vorsicht walten, heißt es in dem Bericht.

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Chef der Monopolkommission für spezielle Kontrolle bei Bankenfusionen

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18.04.2019 - 06:12 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Chef der Monopolkommission, Achim Wambach, hat die Schaffung einer Behörde zur Überprüfung von Bankenfusionen vorgeschlagen. "Die staatliche Behörde müsste prüfen, ob durch einen Zusammenschluss ein Institut entsteht, das im Krisenfall nur vom Staat gerettet werden kann", sagte Wambach den Nachrichtenagenturen dpa und dpa-AFX. In Deutschland sorgen derzeit die Gespräche zwischen Deutscher Bank und Commerzbank für Diskussion. Aus Wambachs Sicht könnte bei einer Fusion "möglicherweise eine neue Bedrohung für die Finanzwelt entstehen, nämlich durch einen Anstieg des Systemrisikos".

Systemrelevante Banken - Institute, die so groß sind, dass eine Pleite ein schweres Finanzbeben auslösen würde - sind im Zuge der Finanzkrise ein großes Thema gewesen.

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