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KORREKTUR: Angebotsfrist von Bain Capital und Carlyle für Osram-Aktien startet

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22.07.2019 - 13:23 Uhr

(Korrigiert wurde im ersten Absatz im zweiten Satz, dass die potenziellen Käufer über den Beginn der Angebotsfrist informiert haben.)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die geplante Übernahme des angeschlagenen Lichtkonzerns Osram durch die Finanzinvestoren Bain Capital und Carlyle nimmt konkretere Formen an. Seit diesem Montag läuft die Angebotsfrist für alle ausstehenden Aktien des MDax -Unternehmens, wie die potenziellen Käufer mitteilten. Zuvor hatte die BaFin die Angebotsunterlage geprüft und grünes Licht gegeben.

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Angebotsfrist von Bain Capital und Carlyle für Osram-Aktien startet

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22.07.2019 - 13:11 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die geplante Übernahme des angeschlagenen Lichtkonzerns Osram durch die Finanzinvestoren Bain Capital und Carlyle nimmt konkretere Formen an. Seit diesem Montag läuft die Angebotsfrist für alle ausstehenden Aktien des MDax -Unternehmens, wie Osram in München mitteilte. Zuvor hatte die BaFin die Angebotsunterlage geprüft und grünes Licht gegeben.

Ab sofort können Osram-Aktionäre das freiwillige Übernahmeangebot zum Preis von 35 Euro je Aktie annehmen. Dies entspricht einem Aufschlag von 27,7 Prozent zum durchschnittlichen Börsenkurs des letzten Monats vor dem 3. Juli. An diesem Tag hatte Osram verkündet, dass dem Konzern ein Gebot von Bain Capital und Carlyle vorliege.

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Kreise: Unicredit erwägt Abbau tausender Jobs

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22.07.2019 - 12:52 Uhr

MAILAND (dpa-AFX) - Nach der Deutschen Bank will auch die italienische Großbank Unicredit nach Angaben von Insidern möglicherweise tausende Arbeitsplätze streichen. Im Gespräch sei der Abbau von bis zu 10 000 Stellen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Dabei gehe es um Mitarbeiter in Italien und anderen Ländern. Allerdings sei diese Zahl noch nicht spruchreif. Am Ende könnten die Kürzungen auch deutlich schwächer ausfallen.

Unicredit-Chef Jean Pierre Mustier arbeitet an einem weiteren Strategieprogramm, um die finanzielle Lage der Bank weiter zu verbessern.

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Bundesbank: Facebook-Geld darf Notenbanken-Aufgaben nicht gefährden

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22.07.2019 - 12:02 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Bundesbank befürchtet Folgen für die Sicherheit des Zahlungsverkehrs und die Finanzstabilität durch Facebooks geplante Digitalwährung Libra. Zwar seien wichtige Fragen zum Vorgehen des Libra-Konsortiums um Facebook noch offen, schrieb die Notenbank in ihrem am Montag veröffentlichten Monatsbericht. "Gleichwohl scheint es sinnvoll, dass Aufsichtsbehörden und Zentralbanken das Vorhaben schon jetzt sorgfältig beobachten und bewerten."

Grundsätzlich könnten sogenannte Stable Coins wie Libra die teilweise sehr hohen Gebühren bei grenzüberschreitenden Überweisungen senken, erläuterte die Notenbank. Zugleich könnten sie klassische Zentralbankaufgaben berühren. "Die Erfüllung der gesetzlichen Notenbankaufgaben muss jedoch Vorrang haben vor privaten geschäftspolitischen Interessen", mahnte die Bundesbank.

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ROUNDUP/Studie: Wohnungsnot in Metropolen – Zu viele Neubauten auf dem Land

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22.07.2019 - 06:30 Uhr

KÖLN (dpa-AFX) - Ob Köln oder Stuttgart: In deutschen Metropolen werden einer Studie zufolge viel zu wenige Wohnungen gebaut. So sei der Bedarf an Neubauwohnungen in Köln seit 2016 noch nicht mal zur Hälfte gedeckt worden (46 Prozent), heißt es in der Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Die Autoren verglichen hierbei die Zahl der in den vergangenen drei Jahren fertiggestellten Wohnungen mit dem Bedarf, den sie anhand von Faktoren wie Bevölkerungsentwicklung und Leerständen schätzten.

In anderen Großstädten sieht es ebenfalls schlecht aus. So wurden in Stuttgart 56 Prozent der Wohnungen gebaut, die nötig gewesen wären.

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Studie: Große Wohnungsnot in deutschen Metropolen

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22.07.2019 - 05:25 Uhr

KÖLN (dpa-AFX) - In den deutschen Metropolen werden einer Studie zufolge viel zu wenige Wohnungen gebaut. So werde der Bedarf an Neubauwohnungen in Köln noch nicht mal zur Hälfte gedeckt (46 Prozent), heißt es in der Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Die Autoren verglichen hierbei die Zahl der von 2016 bis 2018 fertiggestellten Wohnungen mit dem Bedarf, den sie anhand von Faktoren wie Bevölkerungsentwicklung und den Leerständen schätzten. Auch in anderen Großstädten sieht es schlecht aus, etwa in Stuttgart oder München. Die Städte müssten sich anstrengen, um die Mietenentwicklung zu bremsen, mahnen die Autoren.

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Konsum-Boom verhilft American Express zu Gewinnsprung

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19.07.2019 - 14:08 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Ausgabefreude der Kreditkartenkunden hat American Express im zweiten Quartal zu deutlich mehr Gewinn und Einnahmen verholfen. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum nahm der Überschuss um neun Prozent auf 1,8 Milliarden US-Dollar (1,6 Mrd Euro) zu, wie der Finanzkonzern am Freitag in New York mitteilte. Die Erlöse kletterten um acht Prozent auf 10,8 Milliarden Dollar.

Während der Visa- und Mastercard -Rivale die Erwartungen beim Gewinn übertreffen konnte, blieb der Umsatz etwas unter den Prognosen der Analysten. Am Markt wurden die Zahlen deshalb verhalten aufgenommen, die Aktie geriet vorbörslich zunächst leicht ins Minus.

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ROUNDUP: Munich Re mit 1 Milliarde Euro Quartalsgewinn – Jahresziel bestätigt

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19.07.2019 - 10:16 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Rückversicherer Munich Re hat im zweiten Quartal von geringeren Belastungen durch Großschäden sowie der Auflösung von Reserven für Basisschäden profitiert. Das Konzernergebnis dürfte daher im abgelaufenen Jahresviertel rund eine Milliarde Euro erreicht haben, wie der Rückversicherer am Donnerstagabend auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte.

Im ersten Jahresviertel hatten Großschäden noch belastet und den Gewinn unter dem Strich auf 632 Millionen Euro gedrückt. Am Gewinnziel für das Gesamtjahr von 2,5 Milliarden Euro hält der Konzern trotz der positiven Entwicklung im abgelaufenen Jahresviertel fest. Er begründete dies mit den "üblichen Unsicherheiten bezüglich der Entwicklungen bei Großschäden und an den Kapitalmärkten im weiteren Jahresverlauf".

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ROUNDUP: Der Druck wächst – Bei Lebensversicherungen droht wieder Zinsrückgang

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19.07.2019 - 06:30 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Lebensversicherungskunden müssen sich nach einer kleinen Pause auf eine Fortsetzung der Zinstalfahrt einstellen. "Das jetzige Zinsniveau an den Kapitalmärkten erhöht den Druck auf die Unternehmen", sagte der Vorsitzende der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV), Guido Bader, der Deutschen Presse-Agentur. Zuletzt war der langjährige Sinkflug bei Lebens- und Rentenversicherungen weitgehend zum Stillstand gekommen. Viele Assekuranzen hielten die laufende Verzinsung des Altersvorsorgeklassikers für 2019 stabil, manche erhöhten sie sogar.

Ein Grund war die veränderte Berechnung des Kapitalpuffers, den Versicherer seit 2011 schaffen müssen, um die hohen Garantie-Versprechen der Vergangenheit in der Zinsflaute abzusichern.

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Wirecard übernimmt viele Kartenzahlungen in deutschen Aldi-Märkten

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19.07.2019 - 06:30 Uhr

ASCHHEIM (dpa-AFX) - Der Zahlungsabwickler Wirecard übernimmt in den deutschen Filialen der Aldi-Gruppe künftig einen Teil der Kartenzahlungen. Wirecard sowie Aldi Nord und Aldi Süd haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um im bargeldlosen Zahlungsverkehr zusammenzuarbeiten, wie der Dax-Konzern am Freitag in Aschheim mitteilte. Künftig wollen Aldi Nord und Aldi Süd alle Zahlungen mit Kreditkarten sowie mit internationalen Debit-Karten in ihren deutschen Läden über Wirecard abrechnen. Die mehrheitlich von Sparkassen und Volksbanken ausgegebenen Girocard-Karten (ehemals EC-Karte) gehören allerdings nicht dazu. Die Unternehmen prüfen, ob sie auch in weiteren Bereichen kooperieren wollen.

Das Unternehmen machte keine finanziellen Angaben zum möglichen Neugeschäft aus der Vereinbarung.

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Bei Lebensversicherungen droht Fortsetzung der Zinstalfahrt

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19.07.2019 - 06:05 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Kunden von Lebensversicherungen müssen sich nach einer Pause auf wieder sinkende Zinsen einstellen. "Das jetzige Zinsniveau an den Kapitalmärkten erhöht den Druck auf die Unternehmen", sagte der Vorsitzende der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV), Guido Bader, der Deutschen Presse-Agentur. Zuletzt war der langjährige Zins-Sinkflug bei Lebens- und Rentenversicherungen weitgehend zum Stillstand gekommen. Viele Assekuranzen hielten die laufende Verzinsung des Altersvorsorgeklassikers für 2019 stabil, manche erhöhten sie sogar.

Ein Grund dafür ist die veränderte Berechnung des Kapitalpuffers (Zinszusatzreserve), den Versicherer seit 2011 schaffen müssen, um die hohen Garantie-Versprechen der Vergangenheit in der Zinsflaute abzusichern.

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Munich Re mit 1 Milliarde Euro Quartalsgewinn – Jahresziel bestätigt

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18.07.2019 - 18:05 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Rückversicherer Munich Re hat im zweiten Quartal von geringeren Belastungen durch Großschäden sowie der Auflösungen von Reserven für Basisschäden profitiert. Das Konzernergebnis dürfte daher im abgelaufenen Jahresviertel rund eine Milliarde Euro erreicht haben, wie der Rückversicherer am Donnerstagabend auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte.

Im ersten Jahresviertel hatten Großschäden noch belastet und den Gewinn unter dem Strich auf 632 Millionen Euro gedrückt. Am Gewinnziel für das Gesamtjahr von 2,5 Milliarden Euro hält der Konzern trotz der positiven Entwicklung im abgelaufenen Jahresviertel fest. Er begründete dies mit den "üblichen Unsicherheiten bezüglich der Entwicklungen bei Großschäden und an den Kapitalmärkten im weiteren Jahresverlauf".

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Französischer Premier Philippe bekräftigt Willen zu Rentenreform

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18.07.2019 - 17:21 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Der französische Premierminister Édouard Philippe hat den Willen seiner Mitte-Regierung zu einer großen Reform des Rentensystems bekräftigt. Wie das Büro des Premiers am Donnerstag in Paris mitteilte, übergab der Hohe Beauftragte für die Rentenreform, Jean-Paul Delevoye, seinen Bericht für das Vorhaben. Laut Medienberichten dürfte es die wichtigste Sozialreform in der noch bis 2022 dauernden Amtszeit von Präsident Emmanuel Macron werden. Ein genauer Zeitplan steht noch aus.

Das neue System soll von 2025 an eingeführt werden und die Zersplitterung von Einzelsystemen für verschiedene Berufsgruppen beenden, berichtete die Nachrichtenagentur AFP.

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US-Bank Morgan Stanley leidet weiter unter Handelsflaute

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18.07.2019 - 14:03 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Einbußen im Finanzmarkthandel und im Investmentbanking haben den Gewinn von Morgan Stanley im zweiten Quartal weiter sinken lassen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fiel der Überschuss um zehn Prozent auf 2,2 Milliarden US-Dollar (2,0 Mrd Euro), wie der Goldman-Sachs-Rivale am Donnerstag in New York mitteilte.

Die Erträge des Wall-Street-Hauses sanken insgesamt um gut drei Prozent auf 10,2 Milliarden Dollar. Im Handel mit Wertpapieren lief es deutlich schlechter, auch im klassischen Investmentbanking wie der Betreuung von Börsengängen gab es starke Einbußen. Dieser Trend hatte sich schon bei den Quartalsberichten anderer US-Banken gezeigt.

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WDH: App-Bank N26 wird zum wertvollsten deutschen Start-up

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18.07.2019 - 10:28 Uhr

(Im ersten Satz wurde das überflüssige Wort Euro entfernt.)

BERLIN (dpa-AFX) - Die App-Bank N26 steigt mit einer Bewertung von 3,5 Milliarden Dollar in der jüngsten Finanzierungsrunde zum teuersten deutschen Start-up auf. Die Firma erweiterte die Kapitalrunde zugleich von 300 auf 470 Millionen Dollar (rund 419 Mio Euro). Das Geld soll für die internationale Expansion, den Ausbau des Teams sowie Produktinnovationen verwendet werden, wie N26 am Donnerstag mitteilte.

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