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FondsStrategien. Finanzdienstleistungen

Stresstest: Europas Versicherer für Krisen gerüstet – Zinsen sind Achillesferse

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14.12.2018 - 18:43 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Europas Versicherer sind aus Sicht der Aufsichtsbehörde insgesamt gut für mögliche Krisen gerüstet. Ein möglicher Zinsschock nach oben oder unten würde die Kapitaldecke der Unternehmen aber empfindlich treffen. Im jüngsten Stresstest fielen mehrere der 42 untersuchten Unternehmen bei den Anforderungen an die Eigenmittel unter die kritische Quote von 100 Prozent, wie die europäische Versicherungsaufsicht Eiopa am Freitagabend in Frankfurt mitteilte.

Anhaltende Niedrigzinsen, aber auch ein plötzlicher Anstieg des Zinsniveaus sowie der Lebenserwartung der Kunden erwiesen sich als Gefahr für die Versicherer-Finanzen. Mit schweren Naturkatastrophen kam die Branche deutlich besser zurecht.

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BGH stärkt Position des Staates als Erbe von Menschen ohne Angehörige

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14.12.2018 - 14:12 Uhr

KARLSRUHE/DRESDEN (dpa-AFX) - Wenn der Staat das Erbe eines Gestorbenen ohne Angehörige antritt, muss er für Hausgeldschulden einer Wohnung in der Regel nur mit der Erbmasse haften. Das entschied der Bundesgerichtshof in Karlsruhe am Freitag in einem Fall aus Sachsen. Das gelte, solange der Staat den Nachlass abwickele und nicht zu eigenen Zwecken nutze. Grund sei, dass der Staat ein Erbe nicht ausschlagen könne - im Gegensatz zu jedem anderen Erben. (Az. V ZR 309/17)

Der BGH hob das Urteil des Landgerichts Dresden auf und verwies den Fall zurück. Der Freistaat Sachsen hatte nach dem Tod des Wohnungseigentümers von einem Mieter noch einige Monate Miete kassiert, später stand die Wohnung leer.

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Bundesrat beschließt neue Rechte für Mieter

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14.12.2018 - 13:07 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Wohnungsmieter sollen sich künftig besser gegen Wuchermieten schützen können. Der Bundesrat stimmte am Freitag in Berlin einer Verschärfung der Mietpreisbremse zu. So darf die Miete nach einer Modernisierung künftig innerhalb von sechs Jahren nur noch um maximal drei Euro pro Quadratmeter steigen, in bestimmten Fällen sogar nur um zwei Euro. Von den Modernisierungskosten können statt elf Prozent nur noch acht Prozent auf die Mieter umgelegt werden.

Zudem müssen Vermieter künftig offenlegen, was der Vormieter gezahlt hat, damit neue Mieter einfacher erkennen können, ob ihre Miete zu hoch ist.

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ROUNDUP: Riester-Rente – Verbraucherschützer für Verbot von Mehrfachkosten

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14.12.2018 - 13:04 Uhr

HAMBURG/BERLIN (dpa-AFX) - Verbraucherschützer fordern den Gesetzgeber zum Einschreiten gegen doppelte Kosten bei der Riester-Rentenversicherung auf. "Die mehrfache Erhebung von Abschluss- und Vertriebskosten muss gesetzlich unterbunden werden. Kosten dürften nur entstehen, wenn die Gesamtsparleistung der Verbraucher auch wirklich steigt", sagte Dorothea Mohn vom Verbraucherzentrale Bundesverband, am Freitag mit Blick auf einen bekannt gewordenen Fall. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft sieht grundsätzlich Reformbedarf bei der Riester-Rente.

Hintergrund ist der Fall eines Versicherten, der nach einigen Jahren die Kinderzulage erhielt. Dadurch sank sein Eigenbeitrag, auf den er Abschluss- und Vertriebskosten gezahlt hatte.

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Verbraucherschützer: Mehrfachkosten bei Riester-Renten unterbinden

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14.12.2018 - 11:05 Uhr

HAMBURG/BERLIN (dpa-AFX) - Verbraucherschützer fordern ein Verbot von bestimmten Mehrfachkosten bei Riester-Rentenversicherungen. "Die mehrfache Erhebung von Abschluss- und Vertriebskosten muss gesetzlich unterbunden werden. Kosten dürften nur entstehen, wenn die Gesamtsparleistung der Verbraucher auch wirklich steigt", argumentierte Dorothea Mohn, Leiterin Finanzmarkt beim Verbraucherzentrale Bundesverband, am Freitag.

Hintergrund ist der Fall eines Versicherten, der nach einigen Jahren die Kinderzulage erhielt. Dadurch sank sein Eigenbeitrag, auf den er Abschluss- und Vertriebskosten gezahlt hatte. Die Versicherung verlangte auf die Kinderzulage den Angaben zufolge ein zweites Mal Abschluss- und Vertriebskosten, obwohl die Gesamtsparleistung konstant blieb.

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Gewerkschaft der Polizei möchte Mitarbeiter der HSH Nordbank haben

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14.12.2018 - 10:55 Uhr

KIEL (dpa-AFX) - Die Gewerkschaft der Polizei in Schleswig-Holstein hat die Landesregierung aufgefordert, Mitarbeiter der ehemaligen HSH Nordbank einzustellen. "Finanz- und IT-Experten werden in der Verbrechensbekämpfung dringend gebraucht", sagte am Freitag der GdP-Landesvorsitzende Torsten Jäger. "Die Landesregierung sollte die Chance nutzen, die dringend benötigte Unterstützung auch im Personalpool der HSH Nordbank zu finden." Die GdP erwarte dazu die notwendige Flexibilität auch im Personalhaushalt.

Nach der Übernahme durch US-amerikanische Investoren steht die frühere HSH Nordbank vor einem massiven Stellenabbau. Künftig sollen am Standort Kiel bei der Bank noch 190 bis 220 Beschäftigte arbeiten.

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Landesbank Helaba übernimmt Kommunalfinanzierer DKD

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14.12.2018 - 10:49 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Landesbank Helaba verstärkt ihr Geschäft mit Pfandbriefen und in der Kommunalfinanzierung durch Übernahme der Dexia Kommunalbank Deutschland (DKD). Für 352 Millionen Euro Kaufpreis soll die 100-Prozent-Tochter der belgisch-französischen Dexia-Gruppe komplett unter das Dach der viertgrößten deutschen Landesbank wechseln, wie die Dexia und die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) am Freitag mitteilten. Ziel ist, die Transaktion im zweiten Quartal 2019 zu vollziehen.

"Wir freuen uns über den Kauf der DKD, da wir dadurch unsere Marktstellung als einer der führenden Emittenten von Pfandbriefen stärken können und ein stärkerer Wettbewerber in der Kommunalfinanzierung werden", erklärte Helaba-Chef Herbert Hans Grüntker.

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ROUNDUP/’FT‘: Internetportalbetreiber Scout24 prüft Verkauf an Finanzinvestoren

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14.12.2018 - 10:32 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Der Onlinemarktplatz-Betreiber Scout24 prüft laut einem Zeitungsbericht einen Verkauf an Finanzinvestoren und den Abschied von der Börse. Der Betreiber von Immobilienscout24 und Autoscout24 habe Banken und Berater damit beauftragt, ihn bei einem möglichen Verkauf zu unterstützen, berichtete die "Financial Times" am Donnerstagabend unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Es sei nicht klar, dass der Prozess tatsächlich in einem Verkauf münde, hieß es weiter.

Zu den Interessenten zähle unter anderem der technologieorientierte US-Finanzinvestor Silver Lake. Dieser hatte zuletzt im Mai den britischen Betreiber des Immobiliensuchportals Zoopla für 2,2 Milliarden Pfund (gut 2,4 Mrd Euro) in bar übernommen.

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ROUNDUP: Weniger Datenklau an Geldautomaten – Kriminelle suchen andere Wege

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14.12.2018 - 06:45 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Brachiale Gewalt statt ausgefeilter Technik: Weil sich Datenklau bei Bankkunden weniger lohnt, jagen Kriminelle in Deutschland Geldautomaten oft gleich in die Luft, um an Bares zu kommen. Mehr als 300 Mal wurden nach jüngsten offiziellen Zahlen in diesem Jahr Automaten gesprengt, um an Bares zu kommen - Tendenz nach Einschätzung des Bundeskriminalamts (BKA) steigend.

Aber auch das klassische "Skimming" hat weiterhin Konjunktur, also das Abgreifen von Kartendaten und Geheimnummer (PIN) etwa mit Hilfe gefälschter Türöffner in Bankfilialen oder einer manipulierten Tastatur am Geldautomaten.

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Weniger Datendiebstahl an Geldautomaten – Schaden deutlich gesunken

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14.12.2018 - 06:24 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Datenklau an Geldautomaten in Deutschland hat in diesem Jahr wieder rapide abgenommen. In den elf Monaten bis einschließlich November 2018 manipulierten Kriminelle 428 Mal Geldautomaten, um Kartendaten und Geheimnummer (PIN) von Bankkunden auszuspähen. Im Vorjahreszeitraum hatte Euro Kartensysteme 476 solcher "Skimming"-Fälle gezählt, im Gesamtjahr 2017 waren es 499. Dabei können einige Automaten mehrfach angegriffen worden sein.

Den Bruttoschaden durch "Skimming" im laufenden Jahr bezifferten die Frankfurter Experten bis einschließlich November auf rund 1,34 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum waren es noch knapp 2,1 Millionen gewesen, im Gesamtjahr 2017 rund 2,2 Millionen Euro.

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ROUNDUP/Mehrere Tote und hoher Schaden: DWD zieht Unwetterbilanz

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13.12.2018 - 17:44 Uhr

OFFENBACH (dpa-AFX) - Stürme, Straßenglätte und Überschwemmungen haben auch in diesem Jahr bundesweit hohe Schäden verursacht und mehrere Menschen das Leben gekostet. Allein acht Todesopfer gab es beim Sturmtief "Friederike" im Januar, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstag in seiner Unwetterbilanz 2018 mitteilte. Auch mehrere Tornados registrierten die Meteorologen im Laufe des Jahres. Hinzu kamen immer wieder heftiger Starkregen, Hagelschauer, Blitzeinschläge sowie Feld- und Waldbrände wegen der anhaltenden Trockenheit.

Zwei Sturmtiefs läuteten das Jahr ein, den Anfang machte "Burglind", die Bäume auf Straßen und Bahngleise stürzen ließ. Es folgte Dauerregen, der die Flüsse anschwellen ließ, sodass unter anderem auf dem Nord-Ostsee-Kanal die Schifffahrt eingestellt wurde.

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Mehrere Tote und hoher Schaden: DWD legt Unwetterbilanz vor

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13.12.2018 - 16:01 Uhr

OFFENBACH (dpa-AFX) - Stürme, Glätte und Überschwemmungen haben auch in diesem Jahr bundesweit hohe Schäden verursacht und mehrere Menschen das Leben gekostet. Allein acht Todesopfer gab es beim Sturmtief "Friederike" im Januar, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstag in seiner Unwetterbilanz 2018 mitteilte. Auch mehrere Tornados registrierten die Meteorologen im Laufe des Jahres. Hinzu kamen immer wieder heftiger Starkregen, Hagelschauer, Blitzeinschläge sowie Feld- und Waldbrände wegen anhaltender Trockenheit. Nebel machte Autofahrern zu schaffen und verursachte bereits Anfang des Jahres zwei tödliche Verkehrsunfälle in Baden-Württemberg. Der DWD gab den Angaben zufolge mehr als 30 000 Warnungen vor gefährlichen Wettersituationen heraus.

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ROUNDUP 2: Münchner Landgericht verbietet Gebühren für Paypal-Zahloption

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13.12.2018 - 15:44 Uhr

(neu: Stellungnahme Bahn und Flixbus)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Wer online ein Busticket mit Paypal bezahlen will, muss dafür fortan keine Extra-Gebühren mehr fürchten. Das Münchner Landgericht hat dem Fernbusunternehmen Flixbus untersagt, eine solche Gebühr für die Paypal-Bezahloption von seinen Kunden zu fordern. Das Urteil vom Donnerstag ist zwar noch nicht rechtskräftig. Aber es gibt zum ersten Mal eine Antwort auf eine umstrittene Frage: Fällt Paypal unter das Gebührenverbot, das seit Anfang des Jahres für die meisten Zahloptionen im Internet gilt, oder nicht? (Az.: 17 HK O 7439/18)

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Bausparkassen-Übernahme: Wüstenrot schluckt Aachener Bausparkassen AG

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13.12.2018 - 14:53 Uhr

STUTTGART/AACHEN (dpa-AFX) - Unter den deutschen Bausparkassen soll es einen weiteren Zusammenschluss geben. Die Wüstenrot Bausparkasse übernimmt die Aachener Bausparkassen AG (ABAG). Der Kaufvertrag bedürfte nur noch der kartell- und aufsichtsrechtlichen Zustimmung, hieß es in einer Mitteilung der Wüstenrot am Donnerstag. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Aachener Bausparkasse mit 300 Mitarbeitern gehört neun Versicherern, darunter Arag, Barmenia und Huk-Coburg.

Unter den privaten Bausparkassen ist Wüstenrot mit einem Neugeschäft von zuletzt rund 13,6 Milliarden Euro die Nummer 2 hinter Schwäbisch Hall. Das dürfte sich auch nach der Übernahme der Aachener mit einem zusätzlichen Neugeschäftsvolumen im dreistelligen Millionenbereich nicht ändern.

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Landgericht München: Flixbus darf keine Paypal-Gebühren erheben

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13.12.2018 - 10:46 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Das Fernbusunternehmen Flixbus darf bei Onlinebuchungen aus Sicht des Münchner Landgerichts keine Extragebühr für das Bezahlen mit Paypal verlangen. Ansonsten droht ihm ein Bußgeld in Höhe von 250 000 Euro, wie aus dem Urteil des Gerichts von Donnerstag hervorgeht, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Geklagt hatte die Wettbewerbszentrale in Frankfurt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Ob eine der Parteien Berufung einlegt, war am Donnerstagvormittag zunächst unklar. (Az.: 17 HK O 7439/18)

Paypal ist ein börsennotierter Online-Bezahldienst, bei dem die Kunden ihre Bankkonten hinterlegen und über den Transaktionen abgewickelt werden können.

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