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FondsStrategien. Finanzdienstleistungen

Lloyds steigert Gewinn deutlich

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20.02.2019 - 09:10 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die britische Großbank Lloyds hat 2018 deutlich mehr verdient. Gründe waren anziehende Zinserträge, geringere Kosten, niedrigere Steuern und geringere Rückstellungen für Schadenersatzzahlungen an britische Verbraucher. Wie die Bank am Mittwoch in London mitteilte, legte der Überschuss um fast ein Viertel auf 4,4 Milliarden Pfund (5,1 Mrd Euro) zu. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis habe um sechs Prozent auf knapp 8,1 Milliarden Pfund zugelegt.

Die Aktionäre der Bank, die nach der Finanzkrise zwischenzeitlich vom Staat gestützt werden musste, sollen eine Dividende von 3,21 Pence je Aktie erhalten - das sind fünf Prozent mehr als vor einem Jahr.

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Allianz stockt Start-up-Fonds auf eine Milliarde auf

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20.02.2019 - 09:04 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Allianz hat ihren digitalen Investmentfonds für die Beteiligung an hoffnungsvollen Start-ups auf eine Milliarde Euro mehr als verdoppelt. Nachdem das ursprüngliche Kapital von 430 Millionen Euro inzwischen in 15 Beteiligungen komplett investiert ist, stockt Europas größter Versicherer das Kapital des Allianz X-Fonds auf, wie der Dax -Konzern am Mittwoch mitteilte. "Die Mittel werden für zusätzliche Direktinvestitionen in digitale Unternehmen weltweit eingesetzt, die für die Allianz Gruppe strategisch relevant sind." Gemessen an der Fondsgröße werde Allianz X damit zu einem der größten europäischen Unternehmen für digitale Investitionen.

Allianz-Chef Oliver Bäte hat die Digitalisierung zu einem Schwerpunkt gemacht.

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Insolvenzverfahren für ‚Lila Bäcker‘-Kette ab April

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20.02.2019 - 09:01 Uhr

NEUBRANDENBURG/DAHLEWITZ (dpa-AFX) - Das Insolvenzverfahren für die Bäckereikette "Lila Bäcker" (Pasewalk) soll am 1. April eröffnet werden. Das hat die zuständige Geschäftsführung dem Amtsgericht Neubrandenburg jetzt mitgeteilt, wie eine Sprecherin des Gerichtes am Mittwoch erklärte. Damit seien die Löhne für die rund 2700 Beschäftigten ebenfalls bis 1. April - einen Monat länger als bisher geplant - gesichert. Die Arbeitsagenturen hätten den Insolvenzzeitraum um einen Monat verlängert, weil die Firma für Dezember den Lohn aus eigenen Erlösen hätten zahlen können. "Das ist aber eine Ausnahme", sagte die Sprecherin. Die Backkette, die vor allem in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg tätig ist, hatte im Januar eine Gruppeninsolvenz in Eigenverwaltung angemeldet, produziert aber weiter.

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Urteil im Steuerbetrugs-Prozess um Großbank UBS erwartet

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20.02.2019 - 05:44 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Im Prozess gegen die Schweizer Großbank UBS wird am Mittwoch (13.30 Uhr) das Urteil eines Pariser Gerichts erwartet. Das Geldhaus steht wegen mutmaßlichen Geschäften mit Steuerhinterziehern vor Gericht. Die französische Staatsanwaltschaft hatte gegen die Bank eine Geldstrafe von 3,7 Milliarden Euro gefordert.

Die UBS soll vermögenden Franzosen geholfen haben, Milliardenbeträge vor dem Finanzamt zu verstecken. Laut Anklage geht es um Vermögenswerte von mehr als zehn Milliarden Euro. Die Bank hatte mitgeteilt, die in Frankreich geforderten Beträge seien weder durch die Beweise noch das Gesetz gerechtfertigt.

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Danske Bank muss estnische Niederlassung schließen

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19.02.2019 - 15:20 Uhr

TALLINN (dpa-AFX) - Im Geldwäsche-Skandal um die Danske Bank muss das dänische Geldhaus seine Geschäftstätigkeit in Estland einstellen. Das hat die estnische Finanzaufsicht am Dienstag in Tallinn mitgeteilt. Binnen acht Monaten müsse Danske alle Darlehensverträge ihrer Niederlassung an andere unverbundene Banken oder juristische Personen übertragen, die in Estland zugelassen und tätig sind. Dabei müsse sie die Interessen der Kunden berücksichtigen.

Die Bank selbst erklärte, sie akzeptiere die Forderung der estnischen Aufsicht. Danske habe unabhängig davon zudem entschieden, seine verbleibenden Geschäfte in den weiteren baltischen Staaten Lettland und Litauen sowie in Russland abzuwickeln.

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Debeka startet mit kräftigem Neugeschäft ins Jahr 2019

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19.02.2019 - 14:55 Uhr

KOBLENZ (dpa-AFX) - Die Debeka Versicherungsgruppe hat im vergangenen Jahr von der Nachfrage nach privaten Krankenversicherungen profitiert. Die Beitragseinnahmen der genossenschaftlich geprägten Versicherungen legten 2018 im Vergleich zum Vorjahr nach vorläufigen Zahlen insgesamt um 2,4 Prozent auf rund 10,7 Milliarden Euro zu, wie das Unternehmen am Dienstag in Koblenz mitteilte. Die Beitragseinnahmen der Krankenversicherung überstiegen erstmals die Marke von sechs Milliarden Euro.

"Das bisherige Neugeschäft zu Beginn des Jahres ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, sogar erfreulich gestiegen, und lässt darauf schließen, dass wir weiter wachsen", sagte Vorstandschef Thomas Brahm am Dienstag in Koblenz.

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ROUNDUP: Ruf des Umlands – Städter fliehen vor Mieten-Explosion

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19.02.2019 - 14:22 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Hohe Wohnkosten in den Innenstädten treiben immer mehr Mieter und Käufer ins Umland der großen Städte. Es gebe Hinweise auf eine Trendwende, sagte die Ökonomin Carolin Wandzik am Dienstag in Berlin. "Aufgrund der steigenden Preise in den Zentren ist die Abwanderung ins Umland wieder deutlich gestiegen".

Vor allem junge Familien und Berufsanfänger zieht es wieder ins Umland und die Vorstädte, wie aus dem neuen Gutachten des Zentralen Immobilien-Ausschusses (ZIA) hervorgeht. Denn in vielen Großstädten steigen die Mieten und Kaufpreise ungebremst weiter.

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ROUNDUP: HSBC legt 2018 trotz Turbulenzen zu – Anleger dennoch enttäuscht

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19.02.2019 - 07:57 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die größte europäische Bank HSBC hat unter ihrem neuen Chef John Flint 2018 trotz der weltweiten Finanzmarkt-Turbulenzen weiter zugelegt. Trotz vieler Unsicherheiten soll die Bank wie geplant bis 2020 eine noch deutlich höhere Rendite für ihre Anteilseigner erwirtschaften. Allerdings verfehlte HSBC zuletzt die Erwartungen von Analysten. Und Flint warnt angesichts des bevorstehenden Brexits und weltweiter Handelsstreitigkeiten vor Gefahren für die Weltwirtschaft. Der EU-Austritt Großbritanniens hält die in London beheimatete HSBC ohnehin in Atem.

Im abgelaufenen Jahr steigerte die Bank ihren Konzerngewinn um mehr als ein Viertel auf rund 15 Milliarden US-Dollar (13,3 Mrd Euro), wie die HSBC am Dienstag in London mitteilte.

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WDH: Großbank HSBC legt 2018 schwächer zu als erwartet

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19.02.2019 - 06:02 Uhr

(Überflüssiges Wort im zweiten Absatz, erster Satz gestrichen)

LONDON (dpa-AFX) - Die größte europäische Bank HSBC hat ihren Gewinn 2018 trotz der weltweiten Börsenturbulenzen zum Jahresende deutlich gesteigert. Der Konzerngewinn stieg im Gesamtjahr um mehr als ein Viertel auf rund 15 Milliarden US-Dollar (13,3 Mrd Euro), wie das Institut am Dienstag in London mitteilte. Der um Sonderposten und Währungskurse bereinigte Vorsteuergewinn wuchs um drei Prozent auf 21,7 Milliarden Dollar. Allerdings verfehlte HSBC hier die Erwartungen von Analysten, die im Schnitt mit gut einer Milliarde mehr gerechnet hatten. Die Gesamtdividende soll mit 51 Cent stabil bleiben.

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Osram-Aktionäre treffen sich in turbulenten Zeiten

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19.02.2019 - 05:45 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Rote Zahlen zum Jahresauftakt und Übernahmegespräche mit zwei Finanzinvestoren: Die Aktionäre des Münchner Lichtkonzerns Osram dürften mit viel Redebedarf bei der Hauptversammlung am Dienstag (10.00 Uhr) in München erscheinen. Vor allem Probleme bei den wichtigsten Abnehmern der eigenen Produkte - der Automobilindustrie - machen dem Zulieferer zu schaffen. Vorstandschef Olaf Berlien will daher umsteuern. Kosteneinsparungen, mehr Unabhängigkeit von der konjunkturanfälligen Autoindustrie und ein neuer Großaktionär sollen den Konzern wieder in die Spur bringen.

Vor wenigen Tagen bestätigten die Münchner "vertiefte Gespräche" mit den Beteiligungsfirmen Bain Capital und Carlyle Group, die "einen gemeinsamen Erwerb von bis zu 100 Prozent" der Osram-Aktien erwägten.

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Debeka-Versicherung 2018 gewachsen – Jahrespressekonferenz

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19.02.2019 - 05:45 Uhr

KOBLENZ (dpa-AFX) - Trotz Minizinsen und zunehmender gesetzlicher Anforderungen ist die Debeka-Versicherung 2018 nach eigener Aussage gewachsen. "Die Gruppe ist mit allen Sparten im Aufwind", sagte ein Sprecher vor der Jahrespressekonferenz am (morgigen) Dienstag (11.00 Uhr) am Stammsitz Koblenz.

Die genossenschaftlich geprägte und traditionell von vielen Beamten nachgefragte Debeka zählt zu den größten deutschen Versicherungsgruppen und bezeichnet sich als Marktführer in der privaten Krankenversicherung. Sie hat etwa 16 000 Beschäftigte und mehr als sieben Millionen Kunden. Der Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit ist bereits 1905 gegründet worden.

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Großbank HSBC legt 2018 schwächer zu als erwartet

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19.02.2019 - 05:36 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die größte europäische Bank HSBC hat ihren Gewinn 2018 trotz der weltweiten Börsenturbulenzen zum Jahresende deutlich gesteigert. Der Konzerngewinn stieg im Gesamtjahr um mehr als ein Viertel auf rund 15 Milliarden US-Dollar (13,3 Mrd Euro), wie das Institut am Dienstag in London mitteilte. Der um Sonderposten und Währungskurse bereinigte Vorsteuergewinn wuchs um drei Prozent auf 21,7 Milliarden Dollar. Allerdings verfehlte HSBC hier die Erwartungen von Analysten, die im Schnitt mit gut einer Milliarde mehr gerechnet hatten. Die Gesamtdividende soll mit 51 Cent stabil bleiben.

Der Vorstand neue HSBC-Chef John Flint, der die HSBC-Führung 2018 von Stuart Gulliver übernommen hatte, berichtete von einem guten Start ins neue Jahr und bestätigte die im vergangenen Sommer bekanntgegebenen Finanzziele.

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Aareal Bank kürzt Dividende deutlicher als erwartet

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19.02.2019 - 01:44 Uhr

WIESBADEN (dpa-AFX) - Die Aareal Bank will die Dividende für das vergangene Jahr wegen der unsicheren Marktlage stärker kürzen als von Experten erwartet. Der Hauptversammlung soll für 2018 die Ausschüttung einer Dividende von 2,10 Euro je Aktie vorgeschlagen werden, teilte die im MDax notierte Bank am späten Montagabend in Wiesbaden mit. Für 2017 hatte die Bank noch 2,50 Euro je Anteil als Gewinnbeteiligung an die Aktionäre ausgeschüttet.

Von Bloomberg befragte Experten hatten wegen des erwarteten Rückgangs beim um Sondereffekte bereinigten Gewinn zwar mit einer Dividendenkürzung gerechnet, dabei aber zuletzt im Schnitt einen Wert von 2,25 Euro auf dem Zettel "Mit dem Dividendenvorschlag schaffen wir eine Balance zwischen dem Interesse unserer Aktionäre einerseits und dem zunehmend unsicheren Marktumfeld andererseits", sagte Konzernchef Hermann Merkens

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Stadt München verlangt von Unternehmen mehr Werkswohnungen

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18.02.2019 - 17:14 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Angesichts der Wohnungsnot in München sollen Unternehmen nach dem Willen der Stadt mehr Werkswohnungen bauen. Die Betriebe sollten die eigenen Grundstücke daraufhin prüfen, ob hier Potenzial für Wohnungsbau gesehen werde, sagte Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) einer Mitteilung der Stadt vom Montag zufolge. Wer ein Konzept für Mitarbeiterwohnungen anbiete, dem könne man bei der Ausweisung und Genehmigung von Gewerbe entgegenkommen. Zudem könnten Werkswohnungen bei der Vergabe städtischer Gewerbegrundstücke als neues Kriterium eingeführt werden. Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung will noch vor der Sommerpause eine Beschlussvorlage zum Werkswohnungsbau in den Stadtrat einbringen.

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WDH/Gutachter: Berliner Immobilienpreise steigen langsamer

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18.02.2019 - 14:23 Uhr

(Tippfehler bei Gutachterausschuss im 2. Satz beseitigt)

BERLIN (dpa-AFX) - Wohnungs- und Grundstückskäufer in Berlin mussten auch 2018 mehr Geld für den Quadratmeter hinlegen. Allerdings steigen die Preise nicht mehr so schnell wie zuvor, wie der Gutachterausschuss für Grundstückswerte am Montag mitteilte. Das amtliche Expertengremium hat die Kaufverträge des Vorjahres vorläufig ausgewertet. Demnach flossen in den Immobilienmarkt der Hauptstadt knapp 19 Milliarden Euro, so viel wie nie.

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