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FondsStrategien. Handel Dienstleistungen

Kurzfristiges Darlehen für Tom Tailor

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16.06.2019 - 21:07 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Die angeschlagene Modekette Tom Tailor kann auf frisches Geld hoffen. Großaktionär Fosun wolle das Unternehmen mit einem kurzfristigen Darlehen in Höhe von 18,5 Millionen Euro unterstützen, teilte die Tom Tailor Holding SE am Sonntagabend in Hamburg mit.

Auch mit den Konsortialbanken wurde im Rahmen der Vereinbarung eine lang erwartete Einigung erzielt: Sie setzen die am 30. Juni fällige Regeltilgung in Höhe von 7,5 Millionen Euro unter dem Konsortialkredit bis Mitte August aus.

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Wilbur Ross dämpft Erwartungen an Trump-Xi-Treffen zum Handelsstreit

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16.06.2019 - 20:12 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Handelsminister Wilbur Ross hat Hoffnungen auf ein schnelles Ende der Handelsauseinandersetzung zwischen den USA und China gedämpft. Mit Blick auf das erwartete Treffen von US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatspräsident Xi Jinping beim G20-Gipfel in Japan Ende Juni sagte Ross am Sonntag dem "Wall Street Journal": "Ich denke, das Ergebnis beim G20 dürfte höchstens eine Vereinbarung zur aktiven Wiederaufnahme der Verhandlungen sein."

Auf der Ebene der Präsidenten werde aber nicht über die Details eines möglichen Abkommens gesprochen. Zu erwarten seien dort allenfalls neue Grundregeln für die Diskussion und eine Art Zeitplan für weitere detaillierte Verhandlungen.

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ROUNDUP/USA wollen internationale Partner gegen den Iran in Stellung bringen

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16.06.2019 - 19:53 Uhr

WASHINGTON/BRÜSSEL/RIAD (dpa-AFX) - Die US-Regierung will internationale Partner davon überzeugen, dass der Iran hinter den mutmaßlichen Attacken auf zwei Tanker im Golf von Oman steckt. US-Außenminister Mike Pompeo sagte am Sonntag in mehreren Interviews, es gebe keinen Zweifel, dass der Iran für die Attacken verantwortlich sei. Er habe zu dieser Frage am Wochenende mit diversen Kollegen telefoniert und sei zuversichtlich, dass auch andere die Bedrohung durch Teheran verstehen werden. "Die Welt muss sich vereinen gegen die Bedrohung durch die Islamische Republik Iran", mahnte er. Bislang haben sich nur Großbritannien und Saudi-Arabien in der Frage öffentlich an die Seite der Amerikaner gestellt.

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ROUNDUP 2: Riesige Menschenmenge in Hongkong marschiert gegen Regierung

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16.06.2019 - 18:14 Uhr

(neu: höhere Schätzung zur Teilnehmerzahl)

HONGKONG (dpa-AFX) - Nach einem erneuten Massenprotest mit schätzungsweise mehr als einer Million Menschen hat sich die Regierungschefin von Hongkong, Carrie Lam, bei den Bürgern der Stadt entschuldigt. Bereits zuvor hatte Lam am Samstag ein umstrittenes Gesetz zur Auslieferung mutmaßlicher Straftäter an China auf Eis gelegt, aber das beruhigte die Lage nicht.

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Langjähriger Holtzbrinck-Geschäftsführer Brockhaus gestorben

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16.06.2019 - 17:49 Uhr

STUTTGART (dpa-AFX) - Der langjährige Geschäftsführer für Strategie sowie Fusionen und Zukäufe (M&A) der Holtzbrinck Publishing Group, Michael Brockhaus, ist im Alter von 53 Jahren gestorben. Das bestätigte der Vorstand der Stuttgarter Verlagsgruppe am Sonntag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Brockhaus habe das Haus "entscheidend und erfolgreich mit geprägt", heißt es in einer am Samstag in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" erschienenen Traueranzeige. Das Unternehmen werde "seinen inspirierenden Weitblick, seine erfrischende Direktheit und seine menschliche Wärme" sehr vermissen. Brockhaus starb bereits am 6. Juni.

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ROUNDUP: Riesige Menschenmenge in Hongkong marschiert gegen Regierung

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16.06.2019 - 17:41 Uhr

HONGKONG (dpa-AFX) - Nach neuen Protesten von Hunderttausenden Menschen hat sich die Regierungschefin von Hongkong, Carrie Lam, bei den Bürgern der Stadt entschuldigt. Bereits zuvor hatte Lam am Samstag ein umstrittenes Gesetz zur Auslieferung mutmaßlicher Straftäter an China auf Eis gelegt, aber das beruhigte die Lage nicht. Am Sonntag zog erneut ein riesiger Protestzug durch die Finanzmetropole. Die weitgehend schwarz gekleideten Demonstranten forderten, dass Lam das Gesetzesvorhaben ganz aufgibt und außerdem zurücktritt.

Sie wolle "aufrichtig und demütig" Kritik annehmen und Verbesserungen im Dienste der Öffentlichkeit erzielen, hieß es in einer Mitteilung von Lam am Sonntag.

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USA wollen internationale Partner gegen den Iran in Stellung bringen

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16.06.2019 - 17:38 Uhr

WASHINGTON/BRÜSSEL/RIAD (dpa-AFX) - Die US-Regierung will internationale Partner davon überzeugen, dass der Iran hinter den mutmaßlichen Attacken auf zwei Tanker im Golf von Oman steckt. US-Außenminister Mike Pompeo sagte am Sonntag in mehreren Interviews, es gebe keinen Zweifel, dass der Iran für die Attacken verantwortlich sei. Er habe zu dieser Frage am Wochenende mit diversen Kollegen telefoniert und sei zuversichtlich, dass auch andere die Bedrohung durch Teheran verstehen werden. "Die Welt muss sich vereinen gegen die Bedrohung durch die Islamische Republik Iran", mahnte er. Bislang haben sich nur Großbritannien und Saudi-Arabien in der Frage öffentlich an die Seite der Amerikaner gestellt.

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Boeing-Krise überschattet Pariser Messe

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16.06.2019 - 17:04 Uhr

LE BOURGET (dpa-AFX) - Die tödlichen Unglücke von Boeings Mittelstreckenjet 737 Max belasten die weltgrößte Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris. Wenn der traditionsreiche "Salon aéronautique" an diesem Montag (17. Juni) seine Pforten für Fachbesucher öffnet, kann der weltgrößte Flugzeugbauer wohl kein einziges Exemplar seines meistgefragten Passagierjets zeigen, für das seit März ein weltweites Flugverbot gilt. Kann der europäische Hersteller Airbus von der Krise seines US-Rivalen profitieren? Auch darüber wird bei dem Branchentreffen viele gesprochen werden.

Rund um den Globus sind jedes Jahr mehr Flugzeuge unterwegs. Die Luftfahrtbranche hat gut gefüllte Auftragsbücher.

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Pompeo wirbt um Zustimmung zu US-Vorwürfen gegen Iran

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16.06.2019 - 16:21 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Regierung müht sich um Unterstützung für ihre Einschätzung, dass der Iran hinter den mutmaßlichen Attacken auf zwei Tanker im Golf von Oman steckt. "Es ist unverkennbar, was hier passiert ist", sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Sonntag dem Fernsehsender Fox News. Es handele sich um Angriffe durch den Iran.

"Es gibt keinen Zweifel", sagte Pompeo. Zahlreiche Geheimdienstinformationen belegten dies, betonte er, ohne aber Details zu nennen. Die US-Regierung sei sich mit ihrer Einschätzung komplett sicher. "Ich habe gestern diverse Telefonate mit Kollegen rund um die Welt geführt", sagte Pompeo weiter.

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Norwegischer Tanker nähert sich Emiraten

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16.06.2019 - 15:53 Uhr

OSLO (dpa-AFX) - Der am Donnerstag im Golf von Oman durch eine Explosion beschädigte norwegische Öltanker "Front Altair" nähert sich den Vereinigten Arabischen Emiraten. Der Tanker werde zum Offshore-Gebiet Fudschaira geschleppt, teilte die Reederei Frontline am Sonntag mit. Erste Untersuchungen an Bord liefern, es seien aber noch keine "Hotspots" identifiziert.

Der norwegische Tanker war am Donnerstag ebenso wie der japanische Tanker "Kokuka Courageous" im Golf von Oman möglicherweise angegriffen worden. Die USA machen den Iran dafür verantwortlich. Der Iran weist die Vorwürfe zurück.

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Spurensuche nach Tanker-Attacken im Golf – Riad zeigt auf Teheran

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16.06.2019 - 15:37 Uhr

WASHINGTON/RIAD (dpa-AFX) - Nach den mutmaßlichen Attacken auf zwei Tanker im Golf von Oman geht das Rätselraten über die Hintergründe weiter. Nach den USA und Großbritannien reihte sich auch Saudi-Arabien in die Reihe der Länder ein, die Teheran als Hauptverantwortlichen sehen. Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman holte in der Nacht zum Sonntag zum verbalen Schlag gegen den Iran aus. Er forderte von der internationalen Gemeinschaft eine "entschlossene Haltung". Der Iran wies jede Verantwortung zurück.

Das "iranische Regime" habe den Besuch des japanischen Regierungschefs Shinzo Abe nicht respektiert und während dessen Anwesenheit die Schiffe angegriffen, eins davon ein japanisches, sagte Bin Salman der arabischen Zeitung "Al-Sharq al-Awsat", wie das Blatt am Sonntag berichtete.

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Nur 27 000 neue Sozialwohnungen – Seehofer nimmt Länder in Pflicht

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16.06.2019 - 15:22 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der soziale Wohnungsbau in Deutschland verharrt trotz einer Milliardenförderung des Bundes auf niedrigem Niveau. Das geht aus einem Bericht des Bundesbauministeriums hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Danach wurden im vergangenen Jahr bundesweit 27 040 geförderte Sozialwohnungen neu gebaut. Das sind nur 809 Wohnungen mehr als 2017. Nach Einschätzung des Mieterbundes wären jährlich rund 80 000 zusätzliche Sozialwohnungen nötig, um den Bedarf zu decken. Die Opposition kritisierte die Wohnungspolitik der Bundesregierung scharf. Bundesinnen- und -bauminister Horst Seehofer (CSU) betonte, die Verantwortung für die soziale Wohnraumförderung liege ausschließlich bei den Ländern.

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VW zahlt 1,77 Milliarden Euro für Berater und Anwälte im Abgasskandal

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16.06.2019 - 14:55 Uhr

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Volkswagen hat für Berater und Anwälte, die der Konzern im Zusammenhang mit dem Dieselskandal beauftragt hat, bisher 1,77 Milliarden Euro ausgegeben. Das bestätigte ein VW-Sprecher am Sonntag.

Zuvor hatte das "Handelsblatt" über die Summe berichtet. Die Zahl beinhalte Zahlungen für alle Marken inklusive Audi und Porsche sowie alle Märkte, hatte es geheißen.

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Bericht: Beibehaltung des Soli trifft vor allem die Wirtschaft

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16.06.2019 - 14:48 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die geplante Beibehaltung des Solidaritätszuschlags für die obersten zehn Prozent der Steuerzahler trifft einem Medienbericht zufolge vor allem Unternehmen und Selbstständige. Das geht nach Angaben der "Wirtschaftswoche" aus Zahlen des Bundesfinanzministeriums hervor.

Danach zählen zu den obersten zehn Prozent 572 000 Mittelständler, die neben der Einkommensteuer von 58 Milliarden Euro in diesem Jahr voraussichtlich 3,1 Milliarden Euro Soli zahlen. Betroffen sind dem Bericht zufolge auch 72 000 Kapitalgesellschaften, die neben 75 Milliarden Euro Körperschaft- und Gewerbesteuer auch 2,4 Milliarden Euro Soli berappen.

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Experten: Digitalisierung wandelt Geschlechterrollen und Integration

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16.06.2019 - 14:47 Uhr

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die zunehmenden Digitalisierungsprozesse in der Gesellschaft können Geschlechtergerechtigkeit und Integration befördern, bergen aber auch viel sozialen Sprengstoff. Darauf weisen Wissenschaftler und IT-Experten in schriftlichen Stellungnahmen an den Düsseldorfer Landtag hin. Eine Enquete-Kommission des Parlaments wird sich am Montag mit der geschlechter- und integrationspolitischen Dimension der Digitalisierung beschäftigen.

Im Bereich Pflege und Gesundheit sei in den nächsten Jahren - auch verstärkt durch den Fachkräftemangel - eine Aufwertung nicht automatisierbarer Tätigkeiten zu erwarten, prognostiziert die Soziologin Andrea Bührmann. Andrerseits drohe weitere Ausbeutung insbesondere weiblicher Pflegekräftige mit Migrationshintergrund.

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