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SPD-Chefin fordert neues Gesundheitssystem nach Corona-Krise

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31.03.2020 - 20:49 Uhr

BERLIN/STUTTGART (dpa-AFX) - SPD-Chefin Saskia Esken hat sich für eine radikale Umkehr im Gesundheitssystem nach der Corona-Krise ausgesprochen. "Spätestens mit dieser Pandemie muss nun jedem klar sein, wie abwegig es ist, unser Gesundheitssystem vorrangig auf Effizienz und Rentabilität zu trimmen", sagte sie der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Mittwoch). Zum Beispiel stellte sie die derzeitige Kostenkalkulation der Krankenhäuser in Frage: "Auch die Fallpauschalen, die alle Patienten über einen Kamm scheren, waren ein Irrweg, den wir nach der Coronakrise gründlich überdenken müssen."

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VIRUS: UN-Organisationen fordern Freilassung von Flüchtlingen und Migranten

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31.03.2020 - 20:48 Uhr

GENF (dpa-AFX) - Vier UN-Organisationen haben angesichts der Coronavirus-Pandemie gemeinsam die Freilassung aller Flüchtlinge und Migranten gefordert, die in geschlossenen Einrichtungen oder bewachten Lagern festgehalten würden. Die Situation für diese Menschen, die oft unter beengten und unhygienischen Zuständen festgehalten würden, sei besonders beunruhigend, hieß es am Dienstagabend in einer Mitteilung des UN-Flüchtlingshilfswerk, der Internationalen Organisation für Migration, des UN-Büros für Menschenrechte sowie der Weltgesundheitsorganisation. "Hinsichtlich der tödlichen Konsequenzen, die ein Covid-19-Ausbruch haben könnte, sollten sie ohne Verzögerung entlassen werden." Vor allem Kinder, deren Familien und jene, die ohne ausreichende gesetzliche Grundlage festgehalten werden, sollten sofort freigelassen werden.

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VIRUS: Tele Columbus verschiebt Hauptversammlung

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31.03.2020 - 20:43 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der Kabelnetzbetreiber Tele Columbus verschiebt wegen der Corona-Krise seine Hauptversammlung. Das für den 28. Mai geplante Aktionärstreffen werde an einem späteren Zeitpunkt nachgeholt, teilte das Unternehmen am Dienstagabend in Berlin mit. Ein neuer Termin werde bekannt gegeben, sobald eine verlässliche Planung möglich sei.

Damit dürfte sich auch die Auszahlung der Dividende verschieben. Tele Columbus gehört zu knapp 30 Prozent United Internet und zu gut 12 Prozent Rocket Internet .

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ROUNDUP 3: Batteriekonzern Varta bleibt in Corona-Krise zuversichtlich

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31.03.2020 - 20:21 Uhr

(Neu: Öffentliche Förderung von Batterieentwicklungen)

ELLWANGEN (dpa-AFX) - Der Batteriehersteller Varta gibt sich mitten in der Coronavirus-Krise optimistisch für seine Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr. Wegen des sich weltweit ausbreitenden Coronavirus seien zwar negative Einflüsse nicht auszuschließen, doch aktuell gebe es dafür keine Hinweise, teilte das Unternehmen am Dienstag in Ellwangen mit. Daher gehe man beim Ausblick für 2020 von keinen Beeinträchtigungen aus.

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VIRUS/Kramp-Karrenbauer: Können nicht alle Anträge auf Amtshilfe erfüllen

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31.03.2020 - 20:16 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat deutlich gemacht, dass die Bundeswehr derzeit nicht alle Anträge auf Amtshilfe in der Corona-Krise erfüllen könne. "Nein, leider nicht", sagte sie am Dienstagabend in einer ZDF-Spezial-Sendung auf eine entsprechende Frage. "Es gibt sehr, sehr viele Anträge." Viele beziehen sich demnach auf Schutzausstattung oder medizinisches Personal. "Das ist natürlich der Punkt, an dem wir genauso begrenzt sind wie andere zivile Einrichtungen auch. Aber alles das, was wir irgendwie leisten können, das versuchen wir auch umzusetzen. Insbesondere dort, wo wir über Fähigkeiten verfügen, die so kein anderer hat." Als Beispiel nannte sie die Verlegung von Intensivpatienten durch die Luftwaffe.

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VIRUS: Niederlande verlängern Corona-Maßnahmen bis zum 28. April

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31.03.2020 - 19:30 Uhr

DEN HAAG (dpa-AFX) - Die Niederlande haben die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie bis zum 28. April verlängert. "Wir wissen, dass das viel verlangt ist, aber es ist echt nötig", sagte Ministerpräsident Mark Rutte am Dienstagabend in Den Haag in einer live-Pressekonferenz im Fernsehen. Ursprünglich sollten die vor etwa zwei Wochen verhängten Maßnahmen bis zum 6. April gelten. Erste Ergebnisse im Kampf gegen die Pandemie seien zu sehen. "Aber wir haben es noch nicht geschafft", warnte Rutte.

Schulen, Restaurants, Cafés, Museen und Friseure bleiben geschlossen, öffentliche Veranstaltungen verboten. Bürger dürfen sich höchstens mit drei Menschen zugleich in der Öffentlichkeit aufhalten.

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Haseloff: Ostdeutsche besser für Umgang mit Corona-Krise gewappnet

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31.03.2020 - 19:29 Uhr

MAGDEBURG/BERLIN (dpa-AFX) - Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) sieht Ostdeutsche besser für den Umgang mit der Corona-Krise gewappnet als Westdeutsche. Ältere Ostdeutsche seien "sturmerprobt, was Ausnahmesituationen betrifft", sagte Haseloff in einem Interview mit der Zeitung "Die Welt" (Online: Dienstag/Print: Mittwoch). Zudem sei die Fähigkeit zur Improvisation im Osten stärker ausgeprägt als im Westen. "Und die Erfahrung, dass man harte Phasen überstehen kann. Wir haben hier viele Hochs und Tiefs erlebt. Und viele Krisen bewältigt."

Laut Haseloff gibt es im Osten weniger Verstöße gegen die Kontaktbeschränkungen als im Westen. "Bis auf ganz wenige Ausnahmen ist die Disziplin bei uns hoch." Staatliche Autorität werde auf dem Gebiet der ehemaligen DDR offenbar stärker akzeptiert als in der alten Bundesrepublik, wo die Individualrechte aus gutem Grund immer hochgehalten und auch stark gelebt worden seien.

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VIRUS: Menschen in Österreich sollen ab Mittwoch mit Mundschutz einkaufen

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31.03.2020 - 19:20 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - In zahlreichen Geschäften in Österreich sollen die Menschen ab Mittwoch aufgrund der Coronavirus-Pandemie einen Mundschutz tragen. Die Supermärkte und Discounter werden daher nach eigenen Angaben in möglichst vielen Filialen einen Mund-Nasen-Schutz verteilen. Selbstgenähte Masken oder ein Schutz aus einem Schal oder einem Tuch wird ebenfalls akzeptiert. Da die Handelsketten noch auf Lieferungen warten, können die Masken voraussichtlich noch nicht in jeder Filiale angeboten werden.

Die Handelskette Spar teilte der Deutschen Presse-Agentur mit, dass die Masken ab Mittwoch in jedem ihrer 1500 Standorte ausgegeben werden. Die Rewe Group, die in Österreich mehrere verschiedene Lebensmittel-Ketten betreibt, will ein "erstes Kontingent" verteilen, solange der Vorrat reicht.

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VIRUS: SPD-Spitze schlägt europäische Kreditgarantien vor

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31.03.2020 - 18:52 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Zur Rettung kleiner und mittlerer Unternehmen in der Corona-Krise schlägt die SPD-Spitze ein europäisches Programm für Kreditgarantien vor. Ähnlich wie beim deutschen Hilfsprogramm die Förderbank KfW könnte dafür die Europäische Investitionsbank genutzt werden, schrieben Finanzminister Olaf Scholz und SPD-Chef Norbert Walter-Borjans am Dienstag in einem Brief an die SPD-Fraktion, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Sie schlugen einen Fonds von bis zu 50 Milliarden Euro vor - die nationalen Förderbanken oder Geschäftsbanken könnten mit dieser Unterstützung dann deutlich höhere Kredite an kleine und mittlere Unternehmen vergeben. Unter anderem könnten kurzlaufende Betriebsmittelkredite und Brückenfinanzierungen zu bis zu 80 Prozent abgesichert werden, schrieben Scholz und Walter-Borjans.

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Munich Re stoppt Aktienrückkauf und streicht Prognose

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31.03.2020 - 18:41 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Rückversicherer Munich Re hat wegen der Corona-Krise seinen laufenden Aktienrückkauf bis auf Weiteres gestoppt und auch seine Jahresprognose gestrichen. Im ersten Quartal bereits sorgten vor allem der Ausfall und die Verschiebung von Großveranstaltungen für hohe Schäden in der Schaden- und Unfallrückversicherung, wie der Dax -Konzern am Dienstag in München mitteilte. Von Januar bis März rechnet das Unternehmen daher nur noch mit einem Gewinn in niedriger dreistelliger Millionen-Euro-Höhe. Vor einem Jahr hatte der Konzern hier noch 633 Millionen Euro verdient.

Aufgrund hoher Unsicherheit der gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus werde der Konzern daher aus heutiger Sicht sein Gewinnziel von 2,8 Milliarden Euro im Gesamtjahr verfehlen.

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Bundesbank: Zahl der Banken und Filialen schrumpft weiter

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31.03.2020 - 18:25 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Filialsterben und Fusionsdruck auf dem deutschen Bankenmarkt haben sich im vergangenen Jahr fortgesetzt. Die Zahl der Kreditinstitute sank um 66 (3,7 Prozent) auf 1717, teilte die Bundesbank am Dienstag in Frankfurt mit. Hatte die Branche 2018 noch vom Umzug von Instituten nach Deutschland wegen des Brexit profitiert, beschleunigte sich nun der Rückgang: Britische Wertpapierhandelsbanken schlossen viele Zweigstellen oder wandelten sie um.

Auch bei den Filialen ging der Abbau weiter: Die Zahl der Zweigstellen in Deutschland fiel um 1220 oder 4,4 Prozent auf 26 667. Hierzu zählen laut Bundesbank klassische Filialen sowie Stellen mit Selbstbedienungsterminals und zusätzlicher persönlicher Beratungsmöglichkeit, nicht aber reine Geldautomaten.

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax nach erstem Quartal unter 10 000 Punkten

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31.03.2020 - 18:21 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt hat die Covid-19-Pandemie für ein historisch schwaches erstes Quartal gesorgt. Der deutsche Leitindex Dax ging am Dienstag nach einem schwankungsreichen Tag zwar mit einem Plus von 1,22 Prozent bei 9935,84 Punkten aus dem Handel. Über der Marke von 10 000 Punkten konnte er sich dabei aber nicht halten. Seit Jahresbeginn hat der Index damit satte 25 Prozent an Wert verloren. Allein im März wurde ein Minus von mehr als 16 Prozent verbucht. Dabei fing alles so gut an: Noch im Februar verbuchte der Index ein Rekordhoch bei 13 795 Punkten.

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VIRUS: Adidas stoppt Aktienrückkaufprogramm

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31.03.2020 - 18:02 Uhr

HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Der Sportartikelhersteller Adidas stoppt angesichts der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie sein laufendes Aktienrückkaufprogramm. Damit solle die finanzielle Flexibilität des Unternehmens im derzeitigen Umfeld erhalten werden, teilte der Dax-Konzern am Dienstag in Herzogenaurach mit. Adidas hatte bereits Mitte März die diesjährige Tranche des Programms vorübergehend ausgesetzt - unmittelbar nach Beginn der Einzelhandelsschließungen in Europa und Nordamerika. Nun habe der Vorstand beschlossen, den Rückkauf für den Rest des Jahres formell zu stoppen. Insgesamt wollte Adidas in diesem Jahr für bis zu einer Milliarden Euro eigene Aktien zurückkaufen.

Weiter teilte Adidas mit, dass das Unternehmen mit den lokalen Betriebsräten in Deutschland für die Mitarbeiter im Einzelhandel und an den Standorten in Scheinfeld und Uffenheim eine Reduzierung der Arbeitszeit vereinbart habe.

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VIRUS: Trump und Erdogan beraten über Corona-Krise

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31.03.2020 - 18:01 Uhr

WASHINGTON/ISTANBUL (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump und sein türkischer Amtskollege Recep Tayyip Erdogan haben sich in der Coronavirus-Krise beraten. Nach Darstellung des Weißen Hauses waren sich die beiden Staatschefs in ihrem Telefonat am Dienstag einig, dass es derzeit für Konfliktländer wichtiger denn je sei, Vereinbarungen über einen Waffenstillstand einzuhalten und an Lösungen zu arbeiten - insbesondere im Fall von Syrien und Libyen. Die Präsidenten wollten eng im Kampf gegen das Virus und bei der Stärkung der Wirtschaft zusammenarbeiten, erklärte Sprecher Judd Deere. Aus dem türkischen Präsidialpalast hieß es, dass Erdogan und Trump über bilaterale und regionale Entwicklungen sowie über den Kampf gegen das neuartige Coronavirus gesprochen hätten.

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USA wollen Übergangsregierung in Venezuela und bieten Sanktionsende

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31.03.2020 - 17:58 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Regierung schlägt die Bildung einer Übergangsregierung in Venezuela vor und stellt im Gegenzug eine Aufhebung von Sanktionen gegen des krisengeschüttelte Land in Aussicht. Die rivalisierenden politischen Seiten sollten dem Plan zufolge gemeinsam eine Übergangsregierung installieren und Wahlen innerhalb von sechs bis zwölf Monaten organisieren, sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Dienstag in Washington. Sollten diese Wahlen frei und fair verlaufen, könnten am Ende alle US-Sanktionen gegen das Land aufgehoben werden. "Wir glauben, dies ist eine Chance für das venezolanische Volk."

Pompeo sagte, er hoffe, dass Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro den Vorschlag ernst nehme und darüber nachdenken werde.

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