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Niedersächsische Unternehmer appellieren an FDP: Ampel nicht ausschließen

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17.10.2017 - 05:49 Uhr

HANNOVER (dpa-AFX) - Unternehmer aus Niedersachsen haben an die FDP appelliert, sich Gesprächen über eine Ampel-Koalition mit SPD und Grünen nicht zu verweigern. Der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Niedersachsenmetall, Volker Schmidt, sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Mit koalitionspolitischer "Ausschließeritis" ist dem Land nicht gedient." Schmidt betonte: "Auch die FDP sollte sich ihrer staatspolitischen Verantwortung nach diesem Wahlergebnis bewusst sein."

Die Liberalen haben die Bildung einer Regierung mit SPD und Grünen in Niedersachsen bisher klar abgelehnt. Die Liberalen stünden Rot-Grün für eine Mehrheitsbeschaffung nicht zur Verfügung, sagte der niedersächsische FDP-Chef Stefan Birkner. Er sehe in einer solchen Konstellation mit den eher links orientierten Grünen in Niedersachsen keine Chance für einen Neustart, etwa in der Bildungspolitik.

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Lindner mahnt in EU-Debatte: Keine Festlegungen ohne Legitimation

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16.10.2017 - 19:26 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat die noch amtierende Bundesregierung dazu aufgerufen, von Weichenstellungen in der EU-Reformdebatte abzusehen. "Deutschland ist gegenwärtig nicht entscheidungsfähig", sagte Lindner der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstag). Er erwarte von Kanzlerin Angela Merkel und Kanzleramtsminister Peter Altmaier (beide CDU), dass sie deutlich machten, "dass die Bundesregierung nur noch geschäftsführend im Amt ist". Er halte es "für völlig ausgeschlossen", dass der demnächst kommissarisch agierende Bundesfinanzminister Altmaier in Brüssel Verhandlungen führe, als wäre nichts geschehen. "Es dürfen keine Festlegungen getroffen werden ohne neue politische Legitimation", verlangte Lindner. Seine Partei startet Mitte der Woche erste Sondierungsgespräche mit Union und Grünen über eine Jamaika-Koalition.

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ROUNDUP 3: Forscher entdecken Sicherheitslücken in WLAN-Verschlüsslung WPA2

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16.10.2017 - 19:23 Uhr

(Neu: Stellungnahme BSI im dritten Absatz.)

LÖWEN (dpa-AFX) - Sicherheitsforscher der Katholischen Universität Löwen haben gravierende Sicherheitslücken in dem Verschlüsselungsprotokoll WPA2 entdeckt, mit dem WLAN-Hotspots abgesichert werden. Mit der "KRACK" getauften Attacke können demnach Angreifer die WPA2-Verschlüsselung aufbrechen, belauschen und manipulieren, berichtete der belgische Sicherheitsforscher Mathy Vanhoef. Das Computer Emergency Response Team (CERT) der USA warnte einem Bericht von "ArsTechnica" zufolge bereits vor den Folgen der entdeckten Lücken.

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Nach Sex-Skandal: Investor könnte Weinstein Company schlucken

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16.10.2017 - 17:43 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Das Filmstudio The Weinstein Company (TWC) wird nach dem Sex-Skandal um Gründer Harvey Weinstein nun möglicherweise von einem Investor geschluckt. Die Firma gab am Montag eine vorläufige Einigung mit der Beteiligungsgesellschaft Colony Capital bekannt, die eine sofortige Finanzspritze und Gespräche über eine Übernahme aller oder wesentlicher Teile des Geschäfts vorsieht. Zu den finanziellen Bedingungen gab es zunächst keine Angaben.

"Wir werden dem Unternehmen helfen, zu seiner rechtmäßigen Stellung als Ikone der unabhängigen Film- und Fernsehindustrie zurückzukehren", erklärte Colony-Capital-Chef Thomas Barrack. Die neuen Investitionen würden helfen, die "laufenden Geschäfte zu stabilisieren", sagte Tarak Ben Ammar, Mitglied des auf vier Mitglieder geschrumpften TWC-Vorstands.

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Ausnahmezustand in der Türkei soll erneut verlängert werden

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16.10.2017 - 16:53 Uhr

ISTANBUL (dpa-AFX) - Der Ausnahmezustand in der Türkei soll zum fünften Mal seit dem Putschversuch vom Juli vergangenen Jahres verlängert werden. Der Nationale Sicherheitsrat beschloss am Montag in Ankara, eine Verlängerung über den kommenden Donnerstag hinaus zu empfehlen.

Während eines Ausnahmezustandes sind die Grundrechte eingeschränkt. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan kann weitgehend mit Dekreten regieren, die vor dem Verfassungsgericht nicht anfechtbar sind. Erdogan hatte den Ausnahmezustand nach dem Putschversuch vom Juli 2016 ausgerufen.

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ROUNDUP 2: Forscher entdecken Sicherheitslücken in WLAN-Verschlüsslung WPA2

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16.10.2017 - 13:38 Uhr

LÖWEN (dpa-AFX) - Sicherheitsforscher der Katholischen Universität Löwen haben gravierende Sicherheitslücken in dem Verschlüsselungsprotokoll WPA2 entdeckt, mit dem WLAN-Hotspots abgesichert werden. Mit der "KRACK" getauften Attacke können demnach Angreifer die WPA2-Verschlüsselung aufbrechen, belauschen und manipulieren, berichtete der belgische Sicherheitsforscher Mathy Vanhoef. Das Computer Emergency Response Team (CERT) der USA warnte einem Bericht von "ArsTechnica" zufolge bereits vor den Folgen der entdeckten Lücken.

WPA2 ist ein Verschlüsselungsverfahren zur Absicherung eins WLANs, das bislang als sicher galt. Ältere Standards wie WPA und WEP wurden schon vor Jahren als nicht mehr sicher ausgemustert.

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Deutsche Anleihen: Zur Kasse fester – Rendite fällt auf 0,20 Prozent

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16.10.2017 - 13:35 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Staatsanleihen haben am Montag zur Kasse fester tendiert. Die Umlaufrendite sei im Gegenzug von 0,23 Prozent am Freitag auf 0,20 Prozent gefallen, teilte die Deutsche Bundesbank in Frankfurt mit.

Es gab fünf Verlierer mit Kursabschlägen von bis zu 0,02 Prozentpunkten. Dem standen 60 Gewinner mit Kursgewinnen von bis zu 0,62 Prozentpunkten gegenüber. Unterm Strich kaufte die Bundesbank Anleihen in einem Volumen von 0,1 Millionen Euro.

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ROUNDUP: Madrid stellt Separatisten in Katalonien letztes Ultimatum

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16.10.2017 - 13:31 Uhr

MADRID/BARCELONA (dpa-AFX) - Im Konflikt um die nach Unabhängigkeit strebende Region Katalonien hat die spanische Regierung den Separatisten in Barcelona ein letztes Ultimatum gestellt. Der katalanische Regierungschef Carles Puigdemont habe nun bis Donnerstag um 10.00 Uhr Zeit, die Abspaltungspläne endgültig ad acta zu legen und zur verfassungsmäßigen Ordnung zurückzukehren, erklärte die stellvertretende Ministerpräsidentin Soraya Saénz de Santamaría am Montag in Madrid.

Die Zentralregierung wies einen Brief Puigdemonts zurück, in dem der Katalane am Montag nur ausweichend auf die mit einem ersten Ultimatum verbundene Frage geantwortet hatte, ob er nun vergangene Woche die Unabhängigkeit erklärt habe oder nicht.

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ROUNDUP: Ex-Drogeriemarktchef Schlecker darf auf mildes Urteil hoffen

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16.10.2017 - 13:02 Uhr

STUTTGART (dpa-AFX) - Ex-Drogeriemarktkönig Anton Schlecker steuert in dem Bankrottverfahren gegen ihn auf ein relativ mildes Urteil zu. Der Vorsitzende Richter am Stuttgarter Landgericht legte am Montag eine Liste mit Klagepunkten vor, die fallengelassen werden sollen - dadurch würde sich das mögliche Strafmaß wesentlich reduzieren. So würden bestimmte Rechnungen, die Schlecker für seine Kinder beglich, aus dem Raster des Verfahrens fallen.

Die Staatsanwaltschaft wirft Schlecker unter anderem vorsätzlichen Bankrott vor - er soll von 2010 bis Anfang 2012 mehr als 25 Millionen Euro aus der Firma gezogen und an seine Familie verlagert haben, obwohl er dies wegen drohender Zahlungsunfähigkeit nicht hätte tun dürfen.

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ROUNDUP: Daimler geht Schritte zur Holdingstruktur – Jobs bis 2029 sicher

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16.10.2017 - 12:35 Uhr

STUTTGART (dpa-AFX) - Der Auto- und Lastwagenbauer Daimler geht die ersten Schritte zu der angedachten neuen Konzernstruktur. Neben der bereits eigenständigen Finanzsparte sei geplant, die Geschäftsfelder mit Autos und Transportern sowie die Sparte mit Lkws und Bussen auf rechtliche eigenständige Beine zu stellen, teilte der Dax-Konzern am Montag in Stuttgart mit.

Die Trennung von Sparten sei aber nicht vorgesehen, zudem sei noch keine endgültige Entscheidung getroffen. Mit den Arbeitnehmern hat sich das Unternehmen für den Fall aber bereits auf ein Eckpunktepapier geeinigt - die Beschäftigungssicherung soll um zehn Jahre bis Ende 2029 verlängert werden.

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ROUNDUP/Ex-Hurrikan ‚Ophelia‘: Irland ruft landesweit höchste Warnstufe aus

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16.10.2017 - 10:10 Uhr

DUBLIN/BELFAST (dpa-AFX) - In Erwartung des Ex-Hurrikans "Ophelia" haben Behörden in Irland die höchste Wetterwarnstufe für das ganze Land ausgerufen. "Ophelia" sollte am Montagmorgen auf Südwestküste Irlands treffen und im Laufe des Tages über die Insel hinwegziehen. Der irische Wetterdienst erwartet Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 150 Stundenkilometer und warnt vor Lebensgefahr.

"Die höchste Prämisse ist heute öffentliche Sicherheit", twitterte der irische Ministerpräsident Leo Varadkar. Die Menschen sollten unnötige Reisen und Aufenthalt im Freien vermeiden.

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Ex-Hurrikan ‚Ophelia‘: Irland ruft landesweit höchste Warnstufe aus

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16.10.2017 - 09:23 Uhr

DUBLIN/BELFAST (dpa-AFX) - In Erwartung des Ex-Hurrikans "Ophelia" haben Behörden in Irland die höchste Wetterwarnstufe für das ganze Land ausgerufen. "Ophelia" sollte am Montagmorgen auf Südwestküste Irlands treffen und im Laufe des Tages über die Insel hinwegziehen. Der irische Wetterdienst erwartet Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 150 Stundenkilometer und warnt vor Lebensgefahr. Die Rede ist vom heftigsten Sturm in dem Land seit 50 Jahren. Die Menschen wurden aufgerufen, in geschlossenen Räumen zu bleiben.

Schulen und Behörden blieben geschlossen, Fährverbindungen wurden vorübergehend eingestellt, Gerichtsverhandlungen verschoben. Teile der irischen Armee wurden in Bereitschaft versetzt.

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Reisekonzerne: Kurzfristig keine Preissprünge durch Air-Berlin-Aus

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16.10.2017 - 05:18 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Übernahme von großen Teilen der Air Berlin durch Lufthansa wird nach Einschätzung von Reiseveranstaltern vorerst nicht zu steigenden Flugpreisen führen. Auf den touristischen Strecken dürften die Preise für die Sommersaison 2018 sogar unter Druck geraten, sagte René Herzog, Chef der DER Touristik Zentraleuropa, voraus. Die Wettbewerber von Air Berlin hätten sich auf das Ende der Fluggesellschaft vorbereitet und ihr Angebot auf attraktiven Verbindungen ausgebaut. Mittelfristig erwartet der Manager jedoch eher steigende Preise.

Im Europaverkehr sieht Herzog jetzt schon diesen Trend auf Verbindungen, wo die Konkurrenz durch Air Berlin entfällt.

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Zunahme von billigem Zucker in Lebensmitteln befürchtet

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15.10.2017 - 15:04 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG) und die Deutsche Diabetes-Hilfe befürchten einen zunehmenden Einsatz von billigem Zuckersirup in Lebensmitteln in Europa. Die Politik müsse verhindern, dass Produkte süßer würden und der Zuckerkonsum weiter zunehme, teilten die Organisationen vor dem am Montag (16.10.) stattfindenden Welternährungstag mit. Dies könne Folgen wie Übergewicht, Diabetes Typ 2 und Herz-Kreislauf-Krankheiten haben.

Zum 1. Oktober ist der EU-Zuckermarkt liberalisiert worden. Als Folge erwarten auch Verbraucherschützer fallende Zuckerpreise. Die Industrie rechnet nicht mit großen Folgen für Verbraucher.

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ROUNDUP: Bus- und Bahnfahren wird wieder teurer

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15.10.2017 - 14:42 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die tägliche Fahrt mit Bus und Bahn zur Arbeit, in die Schule oder zum Einkaufen wird in weiten Teilen Deutschlands teurer. In vielen Regionen werden die Fahrkarten zum Jahreswechsel etwa zwei Prozent teurer, teilweise gibt es niedrigere Aufschläge, wie ein Vergleich durch die Deutsche Presse-Agentur ergab. Der Fahrgastverband Pro Bahn kritisierte die Erhöhungen. "Die Kunden bekommen weniger fürs Geld, weil viele Kommunen Buslinien streichen, um zu sparen", sagte der Vorsitzende Detlef Neuß. Er forderte die Städte auf, den öffentlichen Nahverkehr stärker zu fördern.

Je nach Ort fallen die Preisrunden unterschiedlich aus.

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