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FondsStrategien. Handel Dienstleistungen

Kreise: US-Fahrdienstvermittler Uber wirft Auge auf Essenslieferdienst Deliveroo

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20.09.2018 - 22:36 Uhr

SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Der US-Fahrdienstvermittler Uber ist Kreisen zufolge an einem Kauf des Essenslieferdienstes Deliveroo interessiert. Der US-Konzern befinde sich in frühen Gesprächen, die in London ansässige Firma zu übernehmen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstagabend unter Berufung auf eingeweihte Personen. Uber-Chef Dara Khosrowshahi würde mit einem entsprechenden Deal das Standbein des Konzerns im Lieferdienstmarkt in Europa kräftig ausbauen. Die Amerikaner müssten für eine Übernahme aber wohl tief in die Portokasse greifen, zuletzt bewerteten Investoren Deliveroo mit mehr als 2 Milliarden US-Dollar.

Deliveroo ist in vielen europäischen Ländern vertreten, darunter auch in Deutschland.

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Amazon will Alexa mehr Charakter geben

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20.09.2018 - 19:37 Uhr

SEATTLE (dpa-AFX) - Amazon will seiner Assistenzsoftware Alexa mehr Persönlichkeit verpassen. Sie werde künftig unter anderem stärker mit eigenen Ansichten versehen, kündigte der Chef des Gerätegeschäfts, Dave Limp, am Donnerstag in Seattle an. So sei ihr Lieblingsbier in den USA Pilsner - und in Deutschland Weißbier. Außerdem werde Alexa zum Beispiel in Amazons Echo-Lautsprechern zurückflüstern, wenn man sie flüsternd anspricht.

Um die Nutzung von Alexa natürlicher zu machen, wird die Software künftig eigenständig Informationen aus verbundenen Anwendungen anderer Firmen herausfischen. Fragt man zum Beispiel, wie man einen Fleck aus dem Hemd herauskriegt, könne Alexa entsprechende Informationen aus der App eines Waschmittel-Herstellers vorlesen, erläuterte Limp.

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ROUNDUP: Altmaier will mehr Tempo bei Netzausbau

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20.09.2018 - 18:52 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat sich auf dem "Netzgipfel" mit seinen Länderkollegen auf eine Doppelstrategie zum beschleunigten Netzausbau verständigt. "Wir brauchen mehr Stromnetze und zügig", sagte Altmaier am Donnerstag in Berlin nach einem Spitzentreffen. "Wir wollen zum einen die Kapazitätsreserven in den bestehenden Netzen mit modernen Technologien heben und zum anderen dafür sorgen, dass die Stromnetze schneller ausgebaut werden." Laut Bundesnetzagentur sind von erforderlichen 7700 Kilometern derzeit 1750 Kilometer genehmigt und nur 950 realisiert.

Vor allem um mehr Windstrom von der Küste in den Süden Deutschlands zu den großen Industriezentren zu bringen, braucht es mehr Leitungen.

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Deutsche Anleihen legen etwas zu

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20.09.2018 - 18:34 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Bundesanleihen sind am Donnerstag leicht gestiegen. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future legte bis zum späten Nachmittag um 0,10 Prozent auf 158,85 Punkte zu. Zehnjährige Bundesanleihen rentierten etwas tiefer mit 0,47 Prozent.

Am Nachmittag konnten besser als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus den USA die Bundesanleihen nicht belasten. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe waren auf ein neues Tief seit 1969 gefallen. Hinzu kamen auch überraschend starke Stimmungsdaten aus Unternehmen der Region um Philadelphia. Ein Indikator für das Geschäftsklima stieg im September um 11 Punkte auf 22,9 Punkte.

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Streit um Berliner Stromnetz: Gericht entscheidet im Oktober über Klage

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20.09.2018 - 17:54 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Im Streit um den neuen Betreiber des Berliner Stromnetzes will das Kammergericht am 25. Oktober eine Entscheidung verkünden. Der Ausgang sei noch offen, teilte das Gericht am Donnerstag mit. Die Hauptstadt sucht seit 2013 nach einem neuen Netzbetreiber. Der schwedische Energiekonzern Vattenfall kritisiert die Kriterien, nach denen das Land den Betreiber auswählt.

Derzeit betreibt die Vattenfall-Tochter Stromnetz Berlin GmbH das Verteilnetz in der Hauptstadt. Sie will verhindern, dass ein landeseigenes Unternehmen übernimmt. In einer ersten Gerichtsentscheidung im November 2017 hatte das Unternehmen eine Niederlage hinnehmen müssen.

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ROUNDUP: SPD hadert mit ‚GroKo‘ – Scharfe Kritik an Nahles

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20.09.2018 - 17:51 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Wegen des Falls Maaßen gerät die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles immer stärker unter Druck. Am Montag soll erst im 45-köpfigen Vorstand und dann in der Bundestagsfraktion beraten werden, wie der von Nahles, Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und CSU-Chef Horst Seehofer vereinbarte Aufstieg des Präsidenten des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, zum Staatssekretär noch gestoppt werden kann. Der Posten ist vom Rang her höher, er gehört damit zur erweiterten Regierung und bekommt 14 157 Euro im Monat.

Die SPD kritisiert bei Maaßen vor allem einen fragwürdigen Umgang mit der AfD und unterstellt ihm einen unzureichenden Einsatz gegen rechtsextreme Tendenzen im Land.

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ROUNDUP: Tschechischer Investor übernimmt weitere Metro-Anteile von Ceconomy

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20.09.2018 - 17:22 Uhr

PRAG/DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der tschechische Milliardär Daniel Kretinsky baut seinen Anteil am deutschen Groß- und Einzelhandelskonzern Metro weiter aus. Mit seinem Kompagnon Patrik Tkac sicherte er sich den Zugriff auf neun Prozent der Metro-Aktien, die bisher von der Elektronikkette Ceconomy gehalten wurden. Das teilten beide Seiten am Donnerstag mit. "Damit werden wir zum strategischen Investor bei der Metro AG ", teilte Kretinsky mit. "Das wissen wir sehr zu schätzen."

Bereits im August hatte Kretinsky überraschend 7,3 Prozent der Metro-Stammaktien übernommen. Diese waren bis dahin vom Duisburger Familienkonzern Haniel gehalten worden.

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Bundesbank dämpft Sorgen vor chinesischen Investoren

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20.09.2018 - 17:15 Uhr

FREIBURG/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Bundesbank hat Sorgen vor einem Technologietransfer im Zuge von Übernahmen deutscher Unternehmen durch Investoren aus China gedämpft. Der Bestand deutscher Investitionen in China sei sechzehnmal höher als umgekehrt, sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann am Donnerstag laut Redetext in Freiburg. "Das sollte die Sorgen vor einer Übernahmewelle durch chinesische Investoren doch ein wenig dämpfen."

Vor dem Hintergrund der jüngsten Diskussion nach Übernahmen deutscher Technologieunternehmen durch chinesische Investoren sagte Weidmann: "Ich meine, wir sollten hier mit Augenmaß vorgehen und uns vor einem 'Investitionsprotektionismus' hüten."

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Koalitionskrise: SPD-Sondersitzung im Bundestag

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20.09.2018 - 16:52 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Wegen des massiven Widerstands in der SPD gegen die Beförderung von Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen wird es am Montagnachmittag eine Sondersitzung der Bundestagsfraktion geben. Es gehe um die Lage an sich, hieß es am Donnerstag aus dem Büro des Parlamentarischen SPD-Fraktionsgeschäftsführers Carsten Schneider.

Am Montagvormittag trifft sich zuvor der 45-köpfige Parteivorstand der SPD im Willy-Brandt-Haus. Die erst im April zur Nachfolgerin von Martin Schulz gewählte Parteichefin Andrea Nahles, die auch die Fraktion führt, steht unter massivem Druck, weil sie dem Kompromiss mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und CSU-Chef Horst Seehofer zugestimmt hatte.

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Urheberrechte im Internet – EuGH soll Haftung von Sharehostern klären

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20.09.2018 - 16:51 Uhr

KARLSRUHE (dpa-AFX) - Wegen der ungeklärten Haftung sogenannter File- oder Sharehoster für Urheberrechtsverletzungen ihrer Nutzer schalten die obersten deutschen Zivilrichter ihre EU-Kollegen in Luxemburg ein. Vier Klagen gegen den Dienst "uploaded.net" der Schweizer Cyando AG sollen ruhen, während der fünfte der ähnlich gelagerten Fälle dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) vorgelegt wird. Das gab der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Donnerstag bekannt.

Bei Sharehosting-Diensten können Internet-Nutzer alle möglichen Inhalte hochladen und für andere verlinken - zum Beispiel Hochzeitsfotos, die man sonst kaum allen Gästen per E-Mail schicken könnte. Über "uploaded.net" bieten Nutzer aber auch urheberrechtlich geschützte Filme, Musikstücke oder E-Books zum Download an.

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WDH/ROUNDUP: China-Handelsriese Alibaba nimmt Job-Versprechen in den USA zurück

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20.09.2018 - 16:44 Uhr

(Wort korrigiert: "erreichen" statt "eliminieren" im 4. Absatz)

PEKING (dpa-AFX) - Der Plan von Alibaba-Chef Jack Ma klang ambitioniert: Sein Unternehmen könne in den USA "eine Million Arbeitsplätze in den nächsten fünf Jahren schaffen, indem es eine Million amerikanischen Kleinunternehmen und Landwirten ermöglicht, US-Waren an China und asiatische Verbraucher auf der Alibaba-Plattform zu verkaufen". Das versprach Ma zu Beginn der Amtszeit von US-Präsident Donald Trump nach einem Treffen in New York. Doch im Lichte des von Trump losgetretenen Handelskonflikts mit China sieht Ma sich nicht mehr in der Lage, dieses Versprechen umzusetzen.

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Ceconomy verkauft Neun-Prozent-Anteil an Metro

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20.09.2018 - 16:36 Uhr

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der MediaMarkt- und Saturn-Mutterkonzern Ceconomy wird fast den gesamten ungeliebten Anteil am Handelskonzern Metro los. Es sei der Verkauf einer Beteiligung in Höhe von 9 Prozent an Metro innerhalb der kommenden neun Monate verbindlich vereinbart worden, teilte Ceconomy am Donnerstag mit.

Käufer ist demnach EP Global Commerce, hinter der der tschechische Braunkohle-Milliardär Daniel Kretinsky und der slowakische Unternehmer Patrik Tkac stehen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion stehe unter dem Vorbehalt einer Zustimmung durch das Bundeskartellamt, hieß es weiter.

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May: Wollen neuen Vorschlag für irische Grenze nach Brexit vorlegen

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20.09.2018 - 16:35 Uhr

SALZBURG (dpa-AFX) - Die britische Regierung will demnächst einen neuen Vorschlag für die Lösung der Irlandfrage nach dem Brexit vorlegen. Das sagte die britische Premierministerin Theresa May am Donnerstag beim EU-Gipfel in Salzburg. Den Vorschlag der EU-Kommission, Nordirland solle im Notfall Teil der Zollunion bleiben, lehnte May erneut ab.

Die Frage nach einer irischen Grenze gilt als schwierigstes Problem bei den Verhandlungen über den britischen EU-Austritt. Befürchtet wird, dass Grenzkontrollen zwischen dem britischen Nordirland und dem EU-Mitglied Irland den Konflikt in der ehemaligen Unruheregion wieder anfachen könnten. Noch scheinen Kontrollen unumgänglich, sollte Großbritannien wie geplant die Europäische Zollunion und den Binnenmarkt verlassen.

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Koalitions-Initiative zu Diesel-Umbauten kommt nicht zustande

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20.09.2018 - 16:33 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Eine von der SPD angeregte Initiative der Regierungsfraktionen für Umbauten zur Abgasreduzierung an älteren Dieselmotoren kommt vorerst nicht zustande. "Ich bin irritiert, dass die Unionsfraktion ein klares Bekenntnis der Koalition im Bundestag zur technischen Nachrüstung von Euro-5- und Euro-6-Fahrzeugen ablehnt", sagte SPD-Fraktionsvize Sören Bartol am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Die SPD hatte einen Antrag vorgeschlagen, mit dem das Parlament die Regierung zu Verhandlungen für solche Nachrüstungen auf Kosten der Autobauer auffordern sollte.

Bartol sagte, die Ablehnung eines gemeinsamen Bundestags-Antrags passe nicht zu den Aussagen Bouffiers und von CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer.

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Mehr Geld für Chemie-Beschäftigte – Freizeit-Option vertagt

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20.09.2018 - 16:31 Uhr

WIESBADEN (dpa-AFX) - Die rund 580 000 Beschäftigten der deutschen Chemie-Industrie erhalten künftig höhere Gehälter und ein nahezu verdoppeltes Urlaubsgeld. Vertagt wurde hingegen die von der Gewerkschaft gewünschte Freizeit-Option.

Bei einer Laufzeit von 15 Monaten sollen die Gehälter um 3,6 Prozent steigen, wie IG Bergbau-Chemie-Energie (IG BCE) und Arbeitgeber am Mittwoch in Wiesbaden übereinstimmend mitteilten. Das Urlaubsgeld werde von 614 auf 1200 Euro angehoben, was laut Gewerkschaft besonders den unteren Lohngruppen zugutekommt. Eine Einmalzahlung von 280 Euro kann von Betrieben ausgesetzt werden, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden.

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