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FondsStrategien. Handel Dienstleistungen

Chef von Chipfirma Texas Instruments tritt nach Fehlverhalten zurück

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17.07.2018 - 23:09 Uhr

DALLAS (dpa-AFX) - Der neue Chef des Chipkonzerns Texas Instruments hat seinen Posten nach nur eineinhalb Monaten wieder räumen müssen. Brian Crutcher sei zurückgetreten, weil er gegen interne Verhaltensregeln verstoßen habe, teilte Texas Instruments nach US-Börsenschluss am Dienstag mit. Es gehe um sein persönliches Verhalten, dass zwar unethisch gewesen sei, aber nichts mit Finanzen oder dem operativen Geschäft zu tun habe, hieß es.

Crutcher, der seit mehr als 20 Jahren bei Texas Instruments arbeitete, war erst am 1. Juni zum Firmenchef aufgestiegen. Nun kehrt sein Vorgänger Rich Templeton dauerhaft an die Spitze zurück.

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ROUNDUP: Probleme bei Google stören Snapchat und Spotify

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17.07.2018 - 23:04 Uhr

MOUNTAIN VIEW (dpa-AFX) - Technische Probleme bei Google haben am Dienstag zeitweise diverse Online-Dienste wie Snapchat und Spotify gestört. Mehrere Komponenten von Googles Cloud-Plattform waren am Abend europäischer Zeit ausgefallen, wie der Internet-Konzern auf der entsprechenden Status-Webseite bestätigte. Die Probleme wurden demnach nach rund einer Stunde behoben. Von Störungen betroffen waren neben dem Musikdienst Spotify und der Fotoplattform Snapchat unter anderem auch der Kommunikations-Service Discord und das Online-Spiel "Pokemon Go".

Viele Online-Dienste verlassen sich für ihren Betrieb auf Cloud-Infrastruktur von Google oder Amazon - deswegen bekommen auch kurzfristige Ausfälle bei den großen technischen Plattformen schnell viele Nutzer zu spüren.

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Probleme bei Google stören Snapchat und Spotify

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17.07.2018 - 22:14 Uhr

MOUNTAIN VIEW (dpa-AFX) - Technische Probleme bei Google haben am Dienstag zeitweise diverse Online-Dienste wie Snapchat und Spotify gestört. Mehrere Komponenten von Googles Cloud-Plattform waren am Abend europäischer Zeit ausgefallen, wie der Internet-Konzern auf der entsprechenden Status-Webseite bestätigte. Von Störungen betroffen waren neben dem Musikdienst Spotify und der Fotoplattform Snapchat unter anderem auch der Kommunikations-Service Discord und das Online-Spiel "Pokemon Go".

Viele Online-Dienste verlassen sich für ihren Betrieb auf Cloud-Infrastruktur von Google oder Amazon - deswegen bekommen auch kurzfristige Ausfälle bei den großen technischen Plattformen schnell viele Nutzer zu spüren.

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Kreise: USA lehnen europäische Forderung nach Sanktions-Ausnahmen ab

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17.07.2018 - 20:47 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Die USA haben nach Angaben aus französischen Regierungskreisen die europäische Forderung zurückgewiesen, EU-Unternehmen nicht für Geschäfte im Iran zu bestrafen. "Ja, die Vereinigten Staaten haben jetzt auf unseren Brief vom 4. Juni geantwortet", hieß es am Dienstag in Paris. Die Substanz sei keine große Überraschung: Die Amerikaner hätten auf keine der Forderungen positiv geantwortet. Die Außen-, Finanz- und Wirtschaftsminister Deutschlands, Großbritanniens und Frankreichs hatten gemeinsam an die USA appelliert.

In einem Brief an US-Außenminister Mike Pompeo und US-Finanzminister Steven Mnuchin baten sie um Ausnahmen von US-Sanktionen für EU-Unternehmen, die seit Anfang 2016 Geschäfte mit dem Iran auf den Weg gebracht haben.

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Scout24 übernimmt Finanzcheck.de

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17.07.2018 - 19:35 Uhr

BERLIN/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Online-Portalbetreiber Scout24 übernimmt das Finanzportal Finanzcheck.de. Der Kaufpreis beläuft sich auf 285 Millionen Euro, wie der MDax -Neuling am Dienstagabend mitteilte. Der Kaufpreis werde vollständig in bar bezahlt. Die kartellrechtliche Genehmigung steht noch aus, wird aber in vier bis sechs Wochen erwartet.

Finanzcheck.de betreibt eine Online-Plattform für Verbraucherfinanzierungen und bietet Nutzern einen Vergleich von Konsumentenkrediten. Scout24 wiederum betreibt digitale Marktplätze mit dem Schwerpunkt auf Immobilien und Autos. In beiden Segmenten spielen Kredite eine Rolle. Durch die Übernahme von Finanzcheck.de verspricht sich Scout24 daher Chancen, das Wachstum mit Dienstleistungsangeboten voranzutreiben.

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Deutsche Anleihen: Kursgewinne

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17.07.2018 - 18:18 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Staatsanleihen haben am Dienstag etwas zugelegt. Der richtungweisende Euro-Bund-Future stieg um 0,10 Prozent auf 162,87 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 0,34 Prozent.

US-Notenbankchef Jerome Powell gab dem Markt keine klaren Impulse. Aus heutiger Sicht seien weitere graduelle Leitzinsanhebungen das beste Vorgehen, sagte er vor dem US-Senat. Er sprach sich zugleich gegen Protektionismus aus. "Generell sind Länder stärker gewachsen, die offen für Handel sind", sagte Powell. US-Präsident Donald Trump hatte zuletzt eine Reihe von Handelskonflikten ausgelöst und unter anderem auf Produkte aus China und der Europäischen Union zusätzliche Zölle eingeführt.

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ROUNDUP/Verdi: Hohe Streik-Beteiligung zum Aktionstag von Amazon

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17.07.2018 - 18:15 Uhr

BERLIN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Mit bundesweiten Streiks hat die Gewerkschaft Verdi am Dienstag den Sonderverkaufstag Primeday beim Internet-Händler Amazon begleitet. Beteiligt hätten sich rund 2400 Mitarbeiter, berichtete ein Gewerkschaftssprecher in Berlin. Nach seiner Einschätzung sei das Streikziel eines wirtschaftlichen Schadens erreicht worden, auch wenn Amazon den Betrieb aufrecht erhalte. Ein Amazon-Sprecher betonte, der größte Teil der Mitarbeiter habe am Primeday ganz normal gearbeitet. "Die Kundenbestellungen kommen pünktlich an."

In Leipzig wollten die Gewerkschafter auch am Mittwoch weiterstreiken, wie der lokale Verdi-Fachbereichsleiter Jörg Lauenroth-Mago ankündigte. "Arbeitskräfte sind nicht zum Schnäppchenpreis zu haben", sagte er.

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax gibt dank Euro und US-Notenbankchef Gas

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17.07.2018 - 18:14 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat am Dienstag nach einem lange richtungslosen Verlauf im späten Handel deutlich angezogen. Als Kursstützen sah Analyst Michael Hewson vom Broker CMC Markets den schwächelnden Eurokurs sowie Aussagen von US-Notenbankchef Jerome Powell.

Zum Schluss behauptete der deutsche Leitindex ein Plus von 0,80 Prozent auf 12 661,54 Punkte. Damit blieb er nur wenig unter seinem Tageshoch und beschleunigte seine jüngste Erholung. Außerdem ließ er die Marke von 12 600 Punkten, die Börsianer zuvor als Hürde bezeichnet hatten, erst einmal hinter sich.

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Atomabkommen: Iran verklagt USA vor UN-Gericht

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17.07.2018 - 18:13 Uhr

DEN HAAG/TEHERAN (dpa-AFX) - Wegen der Verhängung von Sanktionen durch die USA hat der Iran vor dem Internationalen Gerichtshof ein Verfahren gegen das Land angestrengt. Das teilte das höchste Gericht der Vereinten Nationen am Dienstag in Den Haag mit. Der Iran hält die Entscheidung der US-Regierung vom Mai, aus dem Atom-Abkommen auszusteigen und die Sanktionen gegen den Iran wieder einzusetzen, für rechtswidrig. Das Land beruft sich dabei auf ein bilaterales Freundschafts- und Handelsabkommen mit den USA von 1955.

Der Iran beantragte zudem eine einstweilige Verfügung gegen die USA. Bis zu einer endgültigen Klärung solle das UN-Gericht den USA auferlegen, alle Entscheidungen in Bezug auf Sanktionen gegen den Iran auszusetzen.

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Macron: EU zu 28 ‚läuft schlecht‘

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17.07.2018 - 18:12 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Zehn Monate vor den Europawahlen hat der französische Staatspräsident Emmanuel Macron die Abläufe in der EU deutlich kritisiert. "Ich kann es Ihnen sagen, die Europäische Union zu 28, das läuft schlecht", sagte Macron nach einem Besuch seines serbischen Amtskollegen Aleksandar Vucic am Dienstag in Paris. Die Wahlen für das neue Europaparlament sind für Mai kommenden Jahres geplant.

Macron verwies auf seine ehrgeizigen EU-Reformpläne vom vergangenen Herbst. "Ich habe Vorschläge gemacht." Dazu gehört eine gestärkte Eurozone mit einem eigenen Budget und einem europäischen Finanzminister.

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ROUNDUP: Russland und Ukraine an einem Tisch – Gespräche über Gas-Transit

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17.07.2018 - 18:04 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Begleitet vom Streit über die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 haben Russland und die Ukraine Gespräche über den Erdgas-Transit durch die Ukraine ab 2020 aufgenommen. Das erste Treffen auf Ministerebene fand am Dienstag unter Vermittlung Deutschlands und der EU in Berlin statt. Bundeswirtschaftminister Peter Altmaier (CDU) sagte anschließend, er verspreche sich davon auch neuen Schwung für den Friedensprozess in der Ostukraine, wo sich russische Separatisten und Regierungstruppen seit vier Jahren bekämpfen. Die ersten Gespräche hätten in einer "sachlichen und konstruktiven Atmosphäre" stattgefunden.

Der Vertrag über die Lieferung russischen Erdgases über die Ukraine in die Europäische Union läuft Ende 2019 aus.

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ROUNDUP: Alstom-Eigentümer machen Weg für Zug-Allianz mit Siemens frei

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17.07.2018 - 17:52 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Die Aktionäre des französischen Zugherstellers Alstom haben grünes Licht für den Zusammenschluss mit dem deutschen Konkurrenten Siemens gegeben. Die Hauptversammlung stimmte der geplanten Fusion mit der Siemens-Zugsparte am Dienstag in Paris mit großer Mehrheit zu.

ICE-Hersteller Siemens und TGV-Hersteller Alstom wollen damit vor allem der starken neuen Konkurrenz aus China Paroli bieten. Bereits seit einigen Jahren mischt der Zug-Riese CRRC aus China im weltweiten Wettlauf um Bahnaufträge kräftig mit.

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Aktien Frankfurt Schluss: Dax gibt dank Euro und US-Notenbankchef Gas

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17.07.2018 - 17:43 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat am Dienstag nach einem lange richtungslosen Verlauf im späten Handel deutlich angezogen. Als Kursstützen sah Analyst Michael Hewson vom Broker CMC Markets den schwächelnden Eurokurs sowie Aussagen von US-Notenbankchef Jerome Powell.

Zum Schluss behauptete der deutsche Leitindex ein Plus von 0,80 Prozent auf 12 661,54 Punkte. Damit blieb er nur wenig unter seinem Tageshoch und beschleunigte seine jüngste Erholung. Außerdem ließ er die Marke von 12 600 Punkten, die Börsianer zuvor als Hürde bezeichnet hatten, erst einmal hinter sich.

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Nächster Schritt der Autobahn-Reform: Standorte festgelegt

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17.07.2018 - 17:27 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bündelung von Planung, Bau, Betrieb, Erhalt und Finanzierung des knapp 13 000 Kilometer langen Autobahnennetzes beim Bund kommt voran. Wie Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) am Dienstag mitteilte, stehen die Standorte der zehn regionalen Niederlassungen der neuen Infrastrukturgesellschaft sowie deren Außenstellen und Zuständigkeiten nun fest. "Jeder muss sich der Bedeutung dieser großen Reform bewusst sein", sagte Scheuer.

Den Hauptsitz hat die neue Gesellschaft künftig in Berlin. Den zehn regionalen Niederlassungen in Hamburg, Stolpe, Hannover, Halle/Saale, Nürnberg, München, Stuttgart, Montabaur, Hamm und Krefeld sind insgesamt 30 dauerhafte und 11 temporäre Außenstellen zugeordnet.

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Trump verteidigt Gipfel mit Putin – Kritik an ‚Fake News‘

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17.07.2018 - 17:27 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat sein Gipfeltreffen mit Kremlchef Wladimir Putin gegen die vernichtende Kritik auch in den USA verteidigt und Medien falsche Berichterstattung vorgeworfen. "Während ich ein großartiges Treffen mit der Nato hatte, riesige Mengen an Geld einsammelnd, hatte ich ein sogar noch besseres Treffen mit Wladimir Putin aus Russland", schrieb Trump am Dienstag auf Twitter. "Traurigerweise wird darüber nicht auf diese Weise berichtet - die Fake News drehen durch!"

Allerdings haben nicht nur Medien, sondern auch prominente Politiker seiner eigenen republikanischen Partei Trump für seine unkritische Haltung gegenüber Putin kritisiert.

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