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FondsStrategien. Handel Dienstleistungen

Spahn für Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei

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13.11.2018 - 21:26 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich für einen Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei ausgesprochen. "Es sieht doch jeder, dass die Türkei in ihrem heutigen Zustand nie Mitglied der EU sein wird. Ein Ende der Beitrittsverhandlungen wäre ehrlich", sagte der Bewerber für den CDU-Vorsitz dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Mittwoch).

Spahn plädierte auch für mehr Verständnis Deutschlands für seine östlichen Nachbarn. "Deutschland muss viel mehr Versteher und Vermittler in Richtung Ost- und Mitteleuropa sein." Er finde bei weitem nicht alles richtig, was zum Beispiel Ungarns Regierungschef Viktor Orban mache. "Aber wir sollten uns zumindest Mühe geben, ihn zu verstehen.

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ROUNDUP 3: Einigung beim Brexit? London meldet Durchbruch bei Verhandlungen

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13.11.2018 - 20:16 Uhr

(erneut erweiterte Fassung)

LONDON/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Großbritannien hat einen Durchbruch in den Brexit-Verhandlungen mit der Europäischen Union verkündet. Die Unterhändler hätten sich auf den Entwurf eines Austrittsabkommens geeinigt, teilte die britische Regierung am Dienstag mit. Am Mittwochnachmittag (15.00 Uhr MEZ) soll das Kabinett in London zusammenkommen, um den Text zu billigen.

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ROUNDUP: Ehemaliger HRE-Chef Funke ist tot

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13.11.2018 - 20:11 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der ehemalige Chef der Münchner Immobilienbank Hypo Real Estate (HRE), Georg Funke, ist tot. Das bestätigte sein Rechtsanwalt Wolfgang Kreuzer am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet. Funke sei bereits vor einiger Zeit nach kurzer, schwerer Krankheit im Ausland gestorben, berichtete Kreuzer. Zum genauen Todeszeitpunkt konnte der Vertraute des früheren Bankmanagers keine Angaben machen.

Der am 29. April 1955 in Gelsenkirchen geborene Funke war von 2003 bis 2008 Vorstandschef der HRE. In der weltweiten Finanzkrise 2008 hatte der Bund die international stark vernetzte Bank mit Milliardenspritzen vor der Pleite bewahrt und im Oktober 2009 zwangsverstaatlicht, um ein Fiasko für den Finanzplatz Deutschland zu verhindern.

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ROUNDUP 2/Gericht: Yelp muss Schadenersatz an Fitness-Studios zahlen

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13.11.2018 - 19:37 Uhr

(neu: Stellungnahme Yelp)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Das Online-Portal Yelp soll wegen zu schlechter Bewertungen Schadenersatz an drei Fitness-Studios aus dem Münchner Umland zahlen. Das Oberlandesgericht (OLG) München entschied am Dienstag zugunsten der Betreiberin. Sie soll nun knapp 800 Euro pro Studio bekommen - plus Zinsen. Außerdem soll Yelp die Prozesskosten übernehmen und künftig in Deutschland alle Bewertungen in die Gesamtwertung einschließen - nicht nur diejenigen, die als "empfohlen" deklariert werden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, weil eine Revision zugelassen wurde. Yelp erklärte, man werde den Weg zum Bundesgerichtshof nach Analyse der Urteilsbegründung prüfen.

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ROUNDUP 2/London: Brexit-Unterhändler einigen sich auf Austrittsabkommen

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13.11.2018 - 19:19 Uhr

(erweiterte Fassung)

LONDON/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Großbritannien hat einen Durchbruch in den Brexit-Verhandlungen mit der Europäischen Union verkündet. Die Unterhändler hätten sich auf den Entwurf eines Austrittsabkommens geeinigt, teilte die britische Regierung am Dienstag mit. Am Mittwochnachmittag (15.00 Uhr MEZ) soll das Kabinett in London zusammenkommen, um den Text zu billigen.

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ROUNDUP: Paris verbietet 2019 ältere Diesel in der Stadt – ‚Sieg für Bürger‘

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13.11.2018 - 18:31 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Im Großraum Paris dürfen ab Mitte 2019 keine alten Diesel-Fahrzeuge mehr fahren - die Bürgermeisterin hat dieses Verbot am Dienstag begrüßt. "Das sind gute Nachrichten für die Gesundheit aller Bewohner", sagte Anne Hidalgo der Zeitung "Le Parisien". Die Entscheidung sei "ein Sieg für die Bürger". Die Stadt hatte am Montag beschlossen, dass Diesel-Fahrzeuge, die vor 2001 registriert wurden, nicht mehr im Großraum Paris fahren dürfen.

Konkret geht es bei der Entscheidung der Métropole du Grand Paris um das Gebiet, das von der Autoroute 86 eingeschlossen ist. Der äußere Autobahnring umschließt die Stadt Paris und den Kranz etlicher Vororte.

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Schwacher Wochenauftakt vergessen

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13.11.2018 - 18:14 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Dienstag von seinem schwachen Wochenauftakt gut erholt. Ein starker Schlussspurt brachte den Dax gegen Handelsende mit 11 495,69 Punkten bis fast an die Marke von 11 500 Punkten heran. Ins Ziel ging der deutsche Leitindex mit einem Aufschlag von 1,30 Prozent auf 11 472,22 Punkten, nachdem er am Vortag noch um rund 1,8 Prozent auf den niedrigsten Stand seit Ende Oktober gefallen war. Der MDax , in dem die mittelgroßen Unternehmen repräsentiert sind, gewann am Dienstag 1,07 Prozent auf 24 096,94 Punkte.

Händlern zufolge sorgte die gestiegene Hoffnung auf eine Brexit-Einigung gegen Handelsende noch einmal für kräftigen Schub.

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Wegen Rhein-Niedrigwassers: BASF prüft Einsatz von Tragflächenbooten

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13.11.2018 - 17:53 Uhr

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Wegen des extremen Niedrigwassers im Rhein prüft der Chemieriese BASF den Kauf oder das langfristige Leasing von Flachbodenschiffen, die bis zu einem sehr niedrigen Pegel fahren können. Auch der Einsatz von Tragflächenbooten oder die Möglichkeit einer Pipeline im Flussbett seien im Gespräch, teilte das Unternehmen am Dienstag in Ludwigshafen mit. "Am Ende wird es ein Mix aus verschiedenen Optionen sein. Schon im nächsten Jahr wird BASF besser auf derartige Extremwetterlagen vorbereitet sein", hieß es.

Allein im 3. Quartal verzeichne das Unternehmen einen negativen Einfluss auf das Betriebsergebnis von rund 50 Millionen Euro - bedingt durch höhere Transportkosten und Produktionsverluste.

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IWF stellt Italien schlechtes Zeugnis aus

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13.11.2018 - 17:53 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Italiens schuldengeplagter Wirtschaft ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. "Das reale persönliche Einkommen ist auf dem Niveau von vor zwei Jahrzehnten, die Arbeitslosigkeit liegt im Berichtszeitraum um die zehn Prozent, und die Lebensbedingungen für Menschen mittleren Alters und jüngere Generationen sind erodiert", heißt es im turnusmäßigen Bericht des Weltwährungsfonds. Der Wegzug von Italienern in andere Länder sei auf einem Fünf-Jahres-Hoch.

Die populistische Regierung in Rom hatte erklärt, sie wolle mit einem Ausgabenpaket Wahlversprechen einlösen und dafür die Ausstattung des Haushalts um 38 Milliarden Euro erhöhen - den Großteil über weitere Schulden finanziert.

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Aktien Frankfurt Schluss: Schwacher Wochenauftakt vergessen

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13.11.2018 - 17:46 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Dienstag von seinem schwachen Wochenauftakt gut erholt. Ein starker Schlussspurt brachte den Dax gegen Handelsende mit 11 495,69 Punkten bis fast an die Marke von 11 500 Punkten heran. Ins Ziel ging der deutsche Leitindex mit einem Aufschlag von 1,30 Prozent auf 11 472,22 Punkten, nachdem er am Vortag noch um rund 1,8 Prozent auf den niedrigsten Stand seit Ende Oktober gefallen war. Der MDax , in dem die mittelgroßen Unternehmen repräsentiert sind, gewann am Dienstag 1,07 Prozent auf 24 096,94 Punkte.

In Schwächephasen fänden sich derzeit schnell Käufer, die den Markt komfortabel zurück ins Plus beförderten, kommentierte Konstantin Oldenburger, Marktanalyst bei CMC Markets.

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Medien: Brexit-Unterhändler einigen sich auf Austrittsabkommen

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13.11.2018 - 17:43 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die Brexit-Unterhändler Großbritanniens und der EU haben sich britischen und irischen Medienberichten zufolge auf den Text eines Austrittsabkommens geeinigt. Das berichteten unter anderen die BBC und der irische Sender RTE am Dienstag unter Berufung auf Verhandlungskreise.

Dem "Guardian" zufolge soll noch am Mittwoch das Kabinett in London zusammenkommen, um den Text zu billigen. Zuletzt hatte es Zweifel gegeben, ob die Regierung für eine Einigung mit Brüssel eine Mehrheit im Parlament in London bekommt. Ein Regierungssprecher wollte die Berichte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur nicht kommentieren.

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Gerry Weber rutscht noch weiter ins Minus

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13.11.2018 - 17:42 Uhr

HALLE (dpa-AFX) - Der kriselnde Modekonzern Gerry Weber rutscht noch tiefer ins Minus. Beim operativen Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) geht das Management jetzt "von einem deutlichen Verlust" aus, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Bislang hatte Gerry Weber ein Minus von bis zu 10 Millionen Euro angegeben. Für das zum 31. Oktober beendete Geschäftsjahr 2017/2018 rechnet der Vorstand jetzt nur noch mit rund 790 Millionen Euro Umsatz. Ursprünglich waren 830 bis 840 Millionen Euro erwartet worden. Als Grund nannte das Unternehmen Rückstellungen für Personalmaßnahmen und die Schließung weiterer Filialen sowie außerplanmäßige Abschreibungen und Wertberichtigungen.

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Deutsche Anleihen: Leichte Kursverluste – Italien im Blick

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13.11.2018 - 17:33 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Bundesanleihen haben am Dienstag etwas zugelegt. Der richtungweisende Euro-Bund-Future fiel um 0,06 Prozent auf 160,15 Punkten. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen betrug 0,40 Prozent.

Die italienische Haushaltspolitik war am Dienstag ein beherrschendes Thema an den Finanzmärkten. Italien provoziert eine weitere Eskalation mit der EU. Bisher gibt es keinerlei Signale, dass die populistische Regierung im Streit um die hohe Neuverschuldung einlenkt. Die Kommission hatte den Budgetentwurf aus Rom in einem historisch einmaligen Schritt vor drei Wochen abgelehnt und eine Überarbeitung gefordert. Die Frist für eine Antwort an die Brüsseler Behörde läuft um Mitternacht aus.

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Regierung will Weg für verstärkte Zuwanderung von Fachkräften ebnen

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13.11.2018 - 17:31 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Ingenieure, Bäcker und andere Fachkräfte aus Nicht-EU-Staaten sollen in Zukunft zur Arbeitsplatzsuche für sechs Monate nach Deutschland kommen dürfen. Das sieht das geplante Fachkräftezuwanderungsgesetz der Bundesregierung vor, für das es nun einen Referentenentwurf gibt. Er lag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin am Dienstag vor.

Die Fachkräfte mit Berufsausbildung müssen "über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse oder höhere deutsche Sprachkenntnisse verfügt, soweit letztere für die Berufsausübung erforderlich sind", heißt es darin.

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Paris verbietet ältere Diesel in der Stadt – ‚Sieg für die Bürger‘

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13.11.2018 - 16:59 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Die Bürgermeisterin von Paris hat ein Verbot älterer Dieselfahrzeuge im Großraum der Stadt begrüßt. "Das sind gute Nachrichten für die Gesundheit aller Bewohner", sagte Anne Hidalgo der Zeitung "Le Parisien" am Dienstag. Die Entscheidung sei "ein Sieg für die Bürger". Die Stadt hatte am Montag beschlossen, dass Dieselfahrzeuge, die vor 2001 registriert wurden, nicht mehr im Großraum Paris fahren dürfen.

Konkret geht es bei der Entscheidung der Métropole du Grand Paris um das Gebiet, das von der Autoroute 86 eingeschlossen ist. Der äußere Autobahnring umschließt die Stadt Paris und den Kranz der Vororte.

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