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FondsStrategien. Deutschland

ROUNDUP 2: Britische Regierung beantragt Brexit-Verschiebung

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19.10.2019 - 23:32 Uhr

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LONDON/BRÜSSEL(dpa-AFX) - Die britische Regierung hat im Namen ihres Premiers Boris Johnson am Samstagabend in einem Brief - wie vom Gesetz verlangt - eine Brexit-Verschiebung bei der EU beantragt. Das teilte EU-Ratschef Donald Tusk auf Twitter mit. Er werde nun mit den Regierungschefs der EU-Länder Beratungen aufnehmen, wie auf die Bitte aus London reagiert werden soll, schrieb Tusk weiter.

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ROUNDUP: Britische Regierung will Brexit-Verschiebung beantragen

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19.10.2019 - 22:30 Uhr

LONDON/BRÜSSEL(dpa-AFX) - Die britische Regierung will im Namen ihres Premiers Boris Johnson noch am Samstagabend in einem Brief wie vom Gesetz verlangt eine Brexit-Verschiebung bei der EU beantragen. Das teilte Johnson in einem Telefonat mit EU-Ratschef Donald Tusk mit, wie die Deutsche Presse-Agentur aus EU-Kreisen erfuhr.

Wenige Stunden zuvor musste der Premierminister eine heftige Niederlage im Parlament in London einstecken. Johnson ist zu der Bitte um Fristverlängerung bis zum 31. Januar verpflichtet.

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ROUNDUP 3/Nervenkrieg um den Brexit: Parlament verschiebt Entscheidung

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19.10.2019 - 20:31 Uhr

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LONDON (dpa-AFX) - Das Brexit-Drama geht abermals in die Verlängerung. Das britische Unterhaus verschob am Samstag die Entscheidung über das neue EU-Austrittsabkommen und fügte damit Premierminister Boris Johnson eine weitere empfindliche Niederlage zu. Nun ist Johnson eigentlich gesetzlich verpflichtet, bei der Europäischen Union eine Verschiebung des für 31. Oktober geplanten EU-Austritts zu beantragen. Und trotzdem will Johnson versuchen, den Termin noch zu halten.

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ROUNDUP: Salvini führt Anti-Regierungs-Demo in Rom an – ‚Wir kehren zurück‘

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19.10.2019 - 20:30 Uhr

ROM (dpa-AFX) - Der Rechtspopulist Matteo Salvini hat in der italienischen Hauptstadt Rom eine Großkundgebung gegen die neue Regierung angeführt. Eineinhalb Monate nach dem Antritt der derzeitigen Koalition füllten zahlreiche Regierungsgegner bei der Protestveranstaltung "Orgoglio Italiano" (Italienischer Stolz) die zentrale Piazza San Giovanni, die eigentlich für linksgerichtete Versammlungen bekannt ist. "Wir werden zurückkehren, und zwar bald", sagte Salvini bei der Kundgebung.

Zu Beginn war die Opernarie "Nessun Dorma" gespielt worden, in der es unter anderem heißt: "Vincero, vincero" (Ich werde siegen, Ich werde siegen). Nach Angaben der Organisatoren nahmen etwa 200 000 Menschen teil.

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Koalitionsspitzen beraten über Halbzeitbilanz und Syrien

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19.10.2019 - 19:29 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Spitzen der großen Koalition treffen sich am Sonntagabend in Berlin, um unter anderem über die Bilanz der Regierungsarbeit zur Mitte der Wahlperiode zu beraten. Möglicherweise werden sie dabei auch über die politischen Prioritäten für die zweite Hälfte der Legislatur beraten. Themen dürften zudem der weitere Fahrplan für die Klimagesetzgebung und die Grundrente sein.

Auch über den militärischen Feldzug der Türkei gegen die Kurdenmiliz YPG im Norden Syriens soll gesprochen werden. Deshalb wird an den Beratungen nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur auch Außenminister Heiko Maas (SPD) teilnehmen.

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Flugbegleiter wollen Jets von Eurowings und anderen am Boden halten

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19.10.2019 - 19:27 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - An mehreren deutschen Flughäfen kommt es an diesem Sonntagmorgen (05.00 Uhr) zu einer Kraftprobe zwischen dem Lufthansa -Konzern und der Kabinengewerkschaft Ufo. Diese hat Flugbegleiter der Lufthansa-Töchter Eurowings, Germanwings, Lufthansa Cityline und SunExpress aufgerufen, in der Zeit zwischen 5.00 und 11.00 Uhr sämtliche Starts zu bestreiken. Das Unternehmen wiederum hat angekündigt, sämtliche Flugzeuge wie geplant in die Luft bringen zu wollen. Die Streiks würden dann ins Leere laufen.

Es geht um mehr als 300 Verbindungen mit geschätzt rund 60 000 Gästen an Flughäfen wie Frankfurt/Main, Düsseldorf, Stuttgart, Berlin oder Hamburg.

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Wirtschaft: Votum zum Brexit-Abkommen keine gute Nachricht

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19.10.2019 - 18:49 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die deutsche Wirtschaft hat kritisch auf die verschobene Abstimmung über den Brexit-Deal reagiert. "Die Verschiebung der Entscheidung über das Brexit-Abkommen ist keine gute Nachricht für die deutsche Unternehmen. Sie wissen noch immer nicht, wie es jetzt mit ihren Geschäftsbedingungen weitergeht", teilte DIHK-Präsident Eric Schweitzer am Samstag mit. Zudem sei der harte Brexit auch noch nicht vom Tisch. "Für die Unternehmen drohen Störungen in den Wertschöpfungs- und Lieferketten durch die Einführung von Zöllen und Zollkontrollen an den Grenzen."

Für den Außenhandelsverband BGA sagte Präsident Holger Bingmann: "Die Briten halten Europa weiter hin und strapazieren aufs Neue die Geduld ihrer europäischen Freunde." Damit verlängere sich der "lähmende Schwebezustand mit seinen negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft".

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Roland-Berger-Stiftung verschiebt Verleihung von Menschenwürde-Preis

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19.10.2019 - 18:40 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Roland-Berger-Stiftung hat die für Montag geplante Verleihung ihres Preises für Menschenwürde verschoben. In einer Mitteilung vom Samstag hieß es, mit diesem Schritt möchte der Stifter Roland Berger vermeiden, "dass die aktuelle Berichterstattung über die Rolle seines Vaters in der Zeit des Nationalsozialismus die Würde und das Renommee dieses seit 2008 verliehenen Preises gefährdet".

Einem Bericht des "Handelsblattes" zufolge war Georg Berger 1931 in die NSDAP eingetreten und von 1936 bis 1939 Reichskassenverwalter der Hitler-Jugend gewesen. Anschließend sei er Generaldirektor einer "arisierten" Backfabrik geworden und habe in einer beschlagnahmten Villa gewohnt.

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ROUNDUP 2/Nervenkrieg um den Brexit: Parlament verschiebt Entscheidung

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19.10.2019 - 18:00 Uhr

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LONDON (dpa-AFX) - Das Brexit-Drama geht abermals in die Verlängerung. Das britische Unterhaus verschob am Samstag die Entscheidung über das neue EU-Austrittsabkommen und fügte damit Premierminister Boris Johnson eine weitere empfindliche Niederlage zu. Nun ist Johnson eigentlich gesetzlich verpflichtet, bei der Europäischen Union eine Verschiebung des für 31. Oktober geplanten EU-Austritts zu beantragen. Und trotzdem will Johnson versuchen, den Termin noch zu halten.

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Johnson-Bezwinger Letwin: Koalition gegen No-Deal-Brexit ist beendet

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19.10.2019 - 16:40 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Der britische Abgeordnete Oliver Letwin, der mit seinem Antrag Premierminister Boris Johnsons eine schwere Niederlage zugefügt hat, will sich nicht länger gegen die Regierung stellen. Das sagte der ehemalige Tory-Parlamentarier am Samstag im Unterhaus. Kurz zuvor hatten die Abgeordneten mehrheitlich für einen Antrag Letwins gestimmt, der vorsieht, dass die Entscheidung über Johnsons neuen Brexit-Deal vertagt wird.

Der konservative Regierungschef ist nun verpflichtet, einen Antrag auf Verlängerung der Brexit-Frist zu stellen. Johnson hofft aber immer noch darauf, rechtzeitig zum Austrittsdatum am 31. Oktober grünes Licht vom Parlament zu bekommen.

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Salvini führt Anti-Regierungsdemo in Rom an

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19.10.2019 - 16:40 Uhr

ROM (dpa-AFX) - Der Rechtspopulist Matteo Salvini hat am Samstag in Rom eine Großkundgebung gegen die neue Regierung in Italien angeführt. Eineinhalb Monate nach dem Antritt der derzeitigen Koalition füllten zahlreiche Regierungsgegner bei der Protestveranstaltung "Orgoglio Italiano" (Italienischer Stolz) die zentrale Piazza San Giovanni, die eigentlich für linksgerichtete Versammlungen bekannt ist. "Dieser Platz ist unglaublich", sagte Salvini zur Beginn der Kundgebung. Teilnehmerzahlen lagen zunächst nicht vor. Salvini hatte vorab mit bis zu 200 000 Teilnehmern gerechnet.

Der 46-Jährige Chef der rechten Lega sitzt derzeit in der Opposition und ist fest entschlossen, seine Partei an die Macht zu bringen.

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Johnson: Werde nicht mit Brüssel über Brexit-Aufschub verhandeln

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19.10.2019 - 16:12 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Der britische Premierminister Boris Johnson will trotz der verschobenen Entscheidung über das Brexit-Abkommen nicht mit der Europäischen Union über eine Verlängerung der Austrittsfrist verhandeln. Dies sagte Johnson am Samstagnachmittag im Unterhaus. Unmittelbar vorher hatten die Abgeordneten dafür gestimmt, das entscheidende Votum über das Abkommen zu vertagen.

Johnson sagte, er werde sich weiter für einen pünktlichen Austritt am 31. Oktober einsetzen. Dafür werde er kommende Woche das Gesetz zur Ratifizierung des Abkommens einbringen.

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ROUNDUP: Nervenkrieg im britischen Parlament um Brexit-Abkommen

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19.10.2019 - 15:09 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Der Streit über das neue Brexit-Abkommen von Premierminister Boris Johnson hat sich kurz vor der Abstimmung im britischen Parlament zum Nervenkrieg entwickelt. Die Abgeordneten werden am Samstagnachmittag erst über eine Vertagung der Entscheidung abstimmen - was eine Verschiebung des für 31. Oktober geplanten EU-Austritts bedeuten könnte. Parlamentspräsident John Bercow ließ einen entsprechenden Antrag für ein Votum am Nachmittag zu.

Sollte das sogenannte Letwin-Amendment angenommen werden, wäre eine Zustimmung der Abgeordneten zu Johnsons Brexit-Deal am Samstag unmöglich - das Abkommen wäre auf Eis gelegt. Der Antrag sieht vor, die Entscheidung über den Deal bis zur Verabschiedung des Ratifizierungsgesetzes aufzuschieben.

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ROUNDUP 2: Industrie stellt Koalition zur Halbzeit schlechtes Zeugnis aus

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19.10.2019 - 14:52 Uhr

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BERLIN (dpa-AFX) - Zur Halbzeit der großen Koalition hat die deutsche Industrie dem Bündnis aus CDU/CSU und SPD ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. "In zentralen Politikfeldern fehlen bis heute ein klarer Kurs und richtungsweisende Entscheidungen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie", sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang der Deutschen Presse-Agentur. "Angesichts der sich stark eintrübenden Konjunktur müssen wir feststellen, dass die jüngsten Aufschwung-Jahre verpasste Chancen für mehr Wachstum waren." Der wirtschaftspolitische Kurs nach dem Motto "Umverteilung vor Investitionen" drohe sich nun zu rächen.

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Gewerkschaft Ufo droht: Ausweitung der Lufthansa-Streiks möglich

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19.10.2019 - 13:23 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kabinengewerkschaft Ufo droht, die für Sonntagmorgen geplanten Warnstreiks bei vier Lufthansa -Töchtern auch wieder auf die Muttergesellschaft auszuweiten. Grund sei, dass die Lufthansa neue Ufo-Forderungen nach Verhandlungen über mehr Gehalt am Freitagabend innerhalb nur einer Stunde abgelehnt habe, teilte Ufo am Samstag mit.

"Streiks bei Lufthansa sind wieder jederzeit möglich", erklärte der stellvertretende Ufo-Vorsitzende Daniel Flohr in der Mitteilung. Die Lufthansa bestätigte die Existenz des Schreibens, in dem der Arbeitgeberverband Luftverkehr der Gewerkschaft am Freitag mitteilte: "Auf Grund Ihrer mangelnden Abschlussfähigkeit sind auch weiterhin keine Gespräche mit Ihnen möglich."

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