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FondsStrategien. Deutschland

Ex-Automanager Ghosn reicht Klage gegen Nissan und Mitsubishi ein

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19.07.2019 - 11:45 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Der frühere Renault -Spitzenmanager Carlos Ghosn hat in den Niederlanden Klage gegen Nissan und Mitsubishi eingereicht. Eine Sprecherin Ghosns in Paris bestätigte am Freitag einen entsprechenden Bericht der französischen Zeitung "Le Figaro". Demnach wirft Ghosn Nissan und Mitsubishi eine missbräuchliche Beendigung seines Arbeitsvertrags als Mitarbeiter der NMBV vor. Dabei handelt es sich um eine Tochter der beiden japanischen Autobauer mit Sitz in den Niederlanden.

"Le Figaro" zufolge fordert Ghosn 15 Millionen Euro Schadenersatz. Die Anwälte des 65-Jährigen argumentieren demnach, dass Ghosn sein Amt beim Gemeinschaftsunternehmen von Renault und Nissan (RNBV) niedergelegt habe.

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ROUNDUP: Fortum will Gespräche mit Uniper wieder aufnehmen

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19.07.2019 - 11:13 Uhr

ESPOO/DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der finnische Großaktionär Fortum sucht nach der kontroversen Hauptversammlung des Energiekonzerns Uniper den Dialog mit dem Konzern. Fortum habe sich nach der Hauptversammlung mit Vertretern der Arbeitnehmerseite, dem neuen Management um Konzernchef Andreas Schierenbeck sowie dem Aufsichtsrat getroffen, erklärte Konzernchef Pekka Lundmark bei der Vorlage der Halbjahreszahlen am Freitag im finnischen Espoo. Man habe sich darauf verständigt, die Gespräche "wieder aufzunehmen."

Zusammen könnten Fortum und Uniper eine führende Rolle bei der europäischen Energiewende spielen. Weiter wollte Lundmark den Inhalt der Gespräche in einer Telefonkonferenz nicht kommentieren. Es sei "Vertraulichkeit" vereinbart worden.

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Norma Group senkt Prognose wegen schwächelnder Autoindustrie – Chef geht

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19.07.2019 - 11:12 Uhr

MAINTAL (dpa-AFX) - Der Autozulieferer Norma Group bekommt das schwache Umfeld in der Branche zu spüren und muss seine Prognose für das laufende Jahr zurechtstutzen. Zudem räumt Vorstandschef Bernd Kleinhens Ende Juli seinen Posten, wie der auf Verbindungstechnik spezialisierte MDax -Konzern am Freitag in Maintal mitteilte. Der Umsatz dürfte aus eigener Kraft - also ohne Zu- und Verkäufe sowie Wechselkurseinflüsse - bestenfalls nur noch um ein Prozent zulegen, es sei aber auch ein Rückgang um ein Prozent möglich. Zuvor hatte Norma noch ein Umsatzplus von 1 bis 3 Prozent angepeilt. Aus der zuvor anvisierten operativen Marge zwischen 15 und 17 Prozent wird ebenfalls nichts, nun geht das Unternehmen lediglich noch von mehr als 13 Prozent aus.

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Britischer Minister schließt Misstrauensvotum gegen Johnson nicht aus

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19.07.2019 - 11:08 Uhr

LONDON/CHANTILLY (dpa-AFX) - Der britische Finanzminister Philip Hammond will den Sturz eines künftigen Premierministers Boris Johnson nicht ausschließen, um einen No-Deal-Brexit zu verhindern. Das sagte Hammond der Süddeutschen Zeitung (Freitagsausgabe) in einem Interview am Rande des Treffens der G7-Finanzminister. "Ich schließe im Moment gar nichts aus", sagte Hammond auf die Frage, ob er ein Misstrauensvotum gegen Johnson unterstützen würde.

Johnson gilt als sicherer Sieger im Rennen um die Nachfolge von Premierministerin Theresa May. Er soll am kommenden Mittwoch in den Regierungssitz Downing Street 10 einziehen. Doch Johnson wird über eine Mehrheit von gerade einmal drei Stimmen im Parlament verfügen.

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Merkel: Greta Thunberg und Bewegung haben Klimapolitik vorangetrieben

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19.07.2019 - 11:02 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Klimaaktivistin Greta Thunberg und die Bewegung Fridays for Future haben die Politik der Bundesregierung nach den Worten von Kanzlerin Angela Merkel vorangetrieben. "Sie haben uns sicherlich zur Beschleunigung getrieben", sagte die CDU-Politikerin am Freitag in Berlin. Die Schüler hätten die Politik dazu gebracht, entschlossener an die Sache heranzugehen. Sie sprach von "außerordentlichen Wetterverläufen", die zeigten, welche Schäden ein Nicht-Handeln in der Klimapolitik mit sich brächten.

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WDH/Merkel: CO2-Preis effizientester Weg für weniger Emissionen

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19.07.2019 - 10:45 Uhr

(Wiederholt mit ergänztem Wort "seine" im ersten Satz.)

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hält einen CO2-Preis für den effizientesten Weg, damit Deutschland seine Klimaziele 2030 erreichen kann. Im Gegenzug müsse aber die soziale Ausgewogenheit beachtet werden, sagte Merkel am Freitag in Berlin. Das Klimakabinett werde am 20. September über ein Maßnahmenpaket entscheiden. Es gehe darum, wie die Klimaziele volkswirtschaftlich am effizientesten erreichbar seien und wie die Gesellschaft mitgenommen werden könnte.

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Merkel: CO2-Preis effizientester Weg für weniger Emissionen

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19.07.2019 - 10:43 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hält einen CO2-Preis für den effizientesten Weg, damit Deutschland Klimaziele 2030 erreichen kann. Im Gegenzug müsse aber die soziale Ausgewogenheit beachtet werden, sagte Merkel am Freitag in Berlin. Das Klimakabinett werde am 20. September über ein Maßnahmenpaket entscheiden. Es gehe darum, wie die Klimaziele volkswirtschaftlich am effizientesten erreichbar seien und wie die Gesellschaft mitgenommen werden könnte.

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Eurozone: Überschuss in der Leistungsbilanz gestiegen

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19.07.2019 - 10:36 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Überschuss in der Leistungsbilanz der Eurozone ist im Mai gestiegen. Der Überschuss habe nach bereinigten Daten 30 Milliarden Euro betragen, teilte die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag mit. Im April lag der Überschuss bei 22 Milliarden Euro. Die Leistungsbilanz umfasst neben dem Warenhandel auch den Bereich Dienstleistungen und Finanztransfers.

Im Mai stieg der Überschuss in der Handelsbilanz, während sich der Überschuss im Bereich Dienstleistungen verringerte. Bei den primären Einkommen stieg das Plus von zuvor vier Milliarden auf acht Milliarden Euro. Im Bereich sekundäre Einkommen verringerte sich das Defizit etwas.

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Streit in Italiens Regierung – Innenminister Salvini rudert zurück

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19.07.2019 - 10:36 Uhr

ROM (dpa-AFX) - Italiens Innenminister Matteo Salvini ist im Streit in der Populistenregierung wieder zurückgerudert. "Morgen (Freitag) wird keine Regierung stürzen", twitterte der Chef der rechten Lega am späten Donnerstagabend. Dennoch drohte der Vize-Premier dem Koalitionspartner, der Fünf-Sterne-Bewegung, mit Neuwahlen. "Wenn ich die Sachen machen kann, die den Italienern helfen, mache ich weiter. Wenn nicht, gehe ich nach Hause."

Die Gräben in der Koalition sind seit langem tief, wie zuletzt die Wahl von Ursula von der Leyen zur künftigen EU-Kommissionspräsidentin erneut zeigte. Während die Sterne der CDU-Politikerin ihre Stimme gaben, lehnte die Lega dies ab.

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IT-Dienstleister Datev beteiligt sich an Software-Anbieter Adorsys

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19.07.2019 - 10:35 Uhr

NÜRNBERG (dpa-AFX) - Der IT-Dienstleister Datev geht auf seinem Wachstumskurs einkaufen und steigt beim Nürnberger Software-Anbieter Adorsys ein. Die Beteiligung von 25,9 Prozent ist ein weiterer Schritt der auf Steuerberater, Anwälte und Wirtschaftsprüfer spezialisierten Datev hin auch zu neuen direkten Serviceangeboten für alle Steuerzahler.

Zum Preis des Adorsys-Einstiegs wurde Stillschweigen vereinbart. Die Beteiligung müsse noch von der Kartellbehörde genehmigt werden, teilte die Datev am Freitag in Nürnberg mit. Das IT-Unternehmen mit zuletzt 16 Millionen Euro Jahresumsatz habe die Datev bereits beim geplanten neuen App-Angebot für Privatkunden unterstützt.

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Kramp-Karrenbauer: Prüfen, wie ‚CO2-Deckel‘ umgesetzt werden könnte

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19.07.2019 - 10:34 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die CDU stellt in der Debatte um einen CO2-Preis den Vorschlag eines nationalen Handels mit Zertifikaten für den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) in den Vordergrund. Die "Wirtschaftsweisen" hielten für effizienten Klimaschutz einen Preis für den CO2-Ausstoß "in jedem Fall" für notwendig, teilte Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer am Freitag mit. "Das nehmen wir ernst und klären, wie zum Beispiel ein "CO2-Deckel" mit verbindlichem Klimaschutzpfad in Form eines nationalen Zertifikatehandels insbesondere in den Bereichen Verkehr und Gebäude zeitnah umgesetzt werden könnte."

Dabei werde man auf den Ausgleich für Bürger und Betriebe achten, sicherte Kramp-Karrenbauer zu.

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Zinshoffnungen treiben Dax an

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19.07.2019 - 09:58 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Getrieben von neuen Zinsfantasien ist der Dax am Freitag nach zwei verlustreichen Tagen wieder etwas fester in den Handel gestartet. Nach Börsenbeginn legte der Leitindex um 0,62 Prozent auf 12 303,60 Punkte zu. Der Index für mittelgroße Werte MDax gewann mit 25 908,46 Punkten um 0,67 Prozent dazu. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 kletterte um 0,75 Prozent.

"Das bisherige Jahreshoch bei 12.656 Punkten bleibt vorerst das Maß der Dinge", schrieb Marktexperte Martin Utschneider vom Bankhaus Donner und Reuschel. Der zuletzt im August erreichte Höchststand liegt allerdings schon wieder zwei Wochen zurück.

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ROUNDUP: Sartorius hebt Umsatzprognose – Aktie kratzt am Rekordhoch

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19.07.2019 - 09:53 Uhr

GÖTTINGEN (dpa-AFX) - Eine unverändert starke Nachfrage nach Technologien zur Herstellung von Biopharmazeutika hat dem Pharma- und Laborzulieferer Sartorius im zweiten Quartal weiteren Schwung verliehen. Sowohl Umsatz als auch Gewinn legten kräftig zu, wie das MDax -Unternehmen am Freitag in Göttingen mitteilte. Damit übertrafen die Niedersachsen die Erwartungen der Analysten. Bei den Auftragseingängen verzeichnete Sartorius ebenfalls deutliche Zuwächse.

Weil es im bisherigen Jahresverlauf so gut lief, hob der Vorstand die Umsatzziele an. Im Gesamtjahr 2019 soll der Konzernumsatz nun um etwa 10 bis 14 Prozent steigen. Bislang war Sartorius bei den Erlösen von einer Steigerung zwischen 7 und 11 Prozent ausgegangen.

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Deutsche Anleihen starten schwächer

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19.07.2019 - 09:15 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Anleihen haben am Freitag im frühen Handel leicht nachgegeben. Der Terminkontrakt Euro-Bund-Future fiel um 0,10 Prozent auf 173,42 Punkten. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei minus 0,32 Prozent.

Marktbeobachter sprachen von einer Gegenbewegung zu den Kursgewinnen im Wochenverlauf. Am Vortag hatte Spekulationen über ein mögliches neues Inflationsziel der Europäischen Zentralbank (EZB) dem Bund-Future noch Auftrieb verliehen. Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte unter Berufung auf Kreise gemeldet, dass sich EZB-Experten über das derzeitige Inflationsziel von knapp zwei Prozent Gedanken mache. Davon soll dem Bericht zufolge künftig eine Abweichung nach unten und oben möglich sein.

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Scout24 will Aktien für bis zu 300 Millionen Euro zurückkaufen

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19.07.2019 - 08:59 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Internetportalbetreiber Scout24 will in den kommenden zwölf Monaten Aktien für bis zu 300 Millionen Euro zurückkaufen. Das seien ausgehend vom derzeitigen Börsenkurs rund 6 Prozent des Grundkapitals, kündigte der MDax -Konzern am Freitag in München an. Das Programm soll am 2. September starten und über die kommenden zwölf Monate abgeschlossen werden.

Außerdem will Scout seine Struktur verschlanken, teilte das Unternehmen mit. Scout bestätigte seine Prognose für 2019.

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