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FondsStrategien. Deutschland

BUND: Hamburger Diesel-Fahrverbote reichen nicht aus

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23.05.2018 - 11:01 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Die für zwei Hamburger Straßenabschnitte angekündigten Diesel-Fahrverbote reichen nach Ansicht der Umweltorganisation BUND zur Luftreinhaltung nicht aus. Die bundesweit ersten Durchfahrtsbeschränkungen für ältere Diesel, die nicht die Abgasnorm Euro-6 erfüllen, seinen "zwar ein gutes Signal, aber nicht zielführend", sagte der Sprecher des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Paul Schmid, am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

"Wir brauchen flächendeckende Fahrverbote, die den Menschen helfen und nicht den Messstationen", forderte Schmid. Durch die Fahrverbote würden Verkehr und schädliche Stickoxide nur auf andere Straßen verteilt, wo sie aber nicht erfasst würden.

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Airline-Eigner Lauda sieht dank Laudamotion extremen Wettbewerb

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23.05.2018 - 10:52 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Mit dem Start von Laudamotion hat nach Ansicht von Airline-Gründer Niki Lauda branchenweit ein extrem harter Kampf um die Passagiere eingesetzt. "Den Wettbewerb, den wir jetzt haben, den hat es noch nie gegeben", sagte Lauda am Mittwoch bei der Präsentation des Winterflugplans. Seine Airline, die mit 19 Maschinen in der Sommersaison 2,3 Millionen Passagiere befördern will, werde punktuell Ticketpreise ab 9,99 Euro für den einfachen Flug anbieten.

Ziel sei ähnlich wie bei Ryanair , das an Laudamotion zu 24,9 Prozent beteiligt ist, eine Auslastung der Maschinen von 95 Prozent.

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Kabinett beschließt Entschädigung für Atomkonzerne

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23.05.2018 - 10:23 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Das Bundeskabinett hat eine Entschädigung der Energiekonzerne RWE und Vattenfall wegen des 2011 beschlossenen Atomausstiegs auf den Weg gebracht. Die genaue Summe steht noch nicht fest, das Bundesumweltministerium geht davon aus, dass die Kosten für die Steuerzahler "einen niedrigen einstelligen Milliardenbereich nicht überschreiten" und vermutlich unter einer Milliarde bleiben. Das Kabinett verabschiedete den Entwurf zur Änderung des Atomgesetzes von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) am Mittwoch. Damit setzt der Bund ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts um.

Die Richter hatten RWE und Vattenfall eine Entschädigung für sinnlos gewordene Investitionen und verfallene Strom-Produktionsrechte zugesprochen.

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Eurozone: Unternehmensstimmung trübt sich überraschend weiter ein

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23.05.2018 - 10:18 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die Stimmung der Unternehmen im Euroraum hat sich im Mai überraschend den vierten Monat in Folge eingetrübt. Der vom Markit-Institut erhobene Einkaufsmanagerindex sei um 1,0 Punkte auf 54,1 Punkte gefallen, wie das Institut am Mittwoch in London mitteilte. Der Indexwert rutschte damit auf den tiefsten Stand seit November 2016.

Analysten wurden von der Entwicklung überrascht. Sie hatten damit gerechnet, dass sich der an den Finanzmärkten stark beachtete Stimmungsindikator stabilisiert und die Sorgen vor einem Abflauen des Wachstums nachlassen. Vor allem die Daten aus Deutschland enttäuschten. In der größten Volkswirtschaft der Eurozone gab es laut Markit einen Stimmungsdämpfer in der Industrie und im Bereich Dienstleistungen.

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ROUNDUP: Erste Diesel-Fahrverbote in Hamburg ab 31. Mai

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23.05.2018 - 10:10 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Die bundesweit ersten Diesel-Fahrverbote wegen zu schlechter Luft sollen am Donnerstag kommender Woche in Hamburg in Kraft treten. Wie die Umweltbehörde der Hansestadt am Mittwoch ankündigte, ist vom 31. Mai an eine Sperrung zweier Straßenabschnitte für ältere Dieselautos und Lastwagen geplant.

Betroffen sind alle Diesel, die nicht die Abgasnorm Euro-6 erfüllen. Die Durchfahrtsbeschränkungen gelten für zwei Straßenabschnitte im Stadtteil Altona-Nord. Seit der vergangenen Woche waren bereits Umleitungs- und Verbotsschilder an den betroffenen Abschnitten angebracht worden.

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax fällt Richtung Marke von 13 000 Punkten

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23.05.2018 - 10:02 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Belastet von unerwartet schwachen deutschen Einkaufsmanagerindizes hat der deutsche Aktienmarkt zur Wochenmitte wieder den Rückwärtsgang eingelegt. Zudem verunsicherten Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, wonach die Verhandlungen mit China wegen des Handelskonflikts erst am Anfang stünden. Ferner wurden das von Trump in Frage gestellte Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un sowie die antieuropäische Haltung der neuen italienischen Regierung als Belastungsfaktoren genannt.

Der Dax fiel zwischenzeitlich unter die Marke von 13 000 Punkten und notierte zuletzt 1,17 Prozent tiefer bei 13 016,17 Zählern. Der MDax , der die Aktien mittelgroßer Unternehmen repräsentiert, fiel um 0,84 Prozent auf 26 761,05 Punkte.

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Aktien Frankfurt Eröffnung: Verunsicherung wegen Nordkorea und Italien

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23.05.2018 - 09:25 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich zur Wochenmitte im frühen Handel leicht nachgebend gezeigt. Das von US-Präsident Donald Trump in Frage gestellte Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un sowie die antieuropäische Haltung der neuen italienischen Regierung wurden als Belastungsfaktoren genannt. Die Verunsicherung über die Regierungsbildung in Italien sorgte auch für weitere Verluste beim Euro, was wiederum noch größere Abschläge bei Aktien verhinderte. Ein schwacher Eurokurs kann die Exporte hiesiger Unternehmen in Länder außerhalb des Euroraums verbilligen.

Der Dax verlor kurz nach Handelsbeginn 0,65 Prozent auf 13 084,15 Punkte, nachdem er am Vortag um rund 0,7 Prozent gestiegen war.

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Deutsche Anleihen starten mit leichten Kursgewinnen

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23.05.2018 - 08:24 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Mittwoch etwas gestiegen. Marktbeobachter erklärten die höhere Nachfrage nach Bundesanleihen mit der Sorge vor einer populistischen Regierung in Italien. Der richtungweisende Euro-Bund-Future stieg am Morgen um 0,04 Prozent auf 159,13 Punkten. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 0,54 Prozent.

Nach wie vor bleibt die Regierungsbildung in Italien ein wichtiges Thema im Handel mit europäischen Staatsanleihen. "Marktteilnehmer richten bange Blicke gen Italien, denn die kostspieligen Wahlversprechen (…) sorgen für Konfliktpotenzial innerhalb der EU und der Eurozone", kommentierte Experte Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba).

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Aktien Frankfurt Ausblick: Leichterer Handelsauftakt erwartet

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23.05.2018 - 08:18 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt bahnt sich nach der negativen Vorgabe der Wall Street vom Dienstag zur Wochenmitte ein holpriger Handelsstart an. Das von US-Präsident Donald Trump in Frage gestellte Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hatte den Dow am Dienstag belastet. Dies sowie die antieuropäische Haltung der neuen italienischen Regierung dürften am Mittwoch auch unter hiesigen Anlegern für Verunsicherung sorgen.

Der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex signalisierte am Dienstag rund eine Dreiviertelstunde vor dem Start ein Minus von 0,28 Prozent bei 13 133 Punkten. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 zeichnete sich ein Verlust von 0,14 Prozent ab.

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Pfeiffer Vacuum erwartet Zuwächse im laufenden Jahr

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23.05.2018 - 08:10 Uhr

ASSLAR (dpa-AFX) - Der Pumpenspezialist Pfeiffer Vacuum hat seine Prognose für das laufende Jahr konkretisiert. Der Umsatz dürfte von den 587 Millionen Euro des Vorjahres auf 640 bis 660 Millionen Euro steigen, teilte das TecDax-Unternehmen am Mittwoch mit. Die operative Marge (Ebit) soll von den 2017 erzielten 12,2 Prozent auf 14 bis 16 Prozent zulegen. Zuversicht gibt Pfeiffer Vakuum eine gute Auftragslage. Dies habe im zweiten Quartal weiter ausgebaut werden können, hieß es.

Bei der Vorlage der Zahlen zum ersten Quartal hatte das Unternehmen lediglich mitgeteilt, es erwarte Zuwächse bei Umsatz und Ergebnis.

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ROUNDUP/Kritik an Zuckerberg in Brüssel: ‚Das war zu kurz, das war zu flach‘

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23.05.2018 - 08:03 Uhr

(Im neunten Absatz, erster Satz wurde das Wort "Antworten" durch "Fragen" ersetzt)

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Facebook -Chef Mark Zuckerberg ist bei seiner Anhörung im Europaparlament fast allen unangenehmen Fragen problemlos ausgewichen. Das Format des Treffens, bei dem alle Fragen gesammelt am Ende beantwortet werden sollten, ermöglichte es dem 34 Jahre alten Tech-Milliardär, mit allgemeinen Einlassungen zu den angesprochenen Themen statt konkreter Antworten zu reagieren. Dabei war Zuckerberg am Dienstagabend in Brüssel von den Fraktionsspitzen viel härter rangenommen worden als bei seinem Anhörungs-Marathon im US-Kongress.

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DAX-TECHNIK: Dax nach Rally leicht ermüdet – Godmode Trader

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23.05.2018 - 07:25 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax könnte sich nach der Rally der vergangenen Wochen etwas kraftlos zeigen. Kurzfristig wirkt der Index etwas ermüdet, preisliche Korrekturen bis in den 13 120-Punkte-Bereich wären normales Tagesgeschäft, schrieb der technische Analyst Michael Borgmann von Godmode Trader in seinem Tagesausblick für den Mittwoch.

Unterhalb von etwa 13 100 Zählern könnte es aber kritisch werden. Dann würde ein Bruch der Unterstützungen um 13 076, 13 061 sowie 13 051 Punkte wahrscheinlicher werden. In der Folge könnte dann auch die Unterstützungszone um 13 00 Zähler getestet werden. Unter 12 977 Punkte drohe dann in den kommenden Tagen ein Rutsch bis in den Bereich um 12 850 Punkte.

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DAX-FLASH: Leicht im Minus erwartet nach schwachem US-Handel

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23.05.2018 - 07:20 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einem freundlichen Vortagsergebnis dürfte dem Dax zur Wochenmitte zunächst der Antrieb fehlen. Derzeit auf dem höchsten Niveau seit Anfang Februar stehend, taxierte der Broker IG den deutschen Leitindex am Mittwochmorgen knapp mit 0,14 Prozent im Minus bei 13 151 Punkten.

Eine umgeschlagene Stimmung im späten US-Handel drücke am Morgen etwas auf die Kurse, sagte Marktstratege Michael McCarthy von CMC Markets. Der Dow Jones Industrial hatte am Vorabend seinem starken Wochenbeginn Tribut gezollt und konnte sich nicht über der Marke von 25 000 Punkten halten.

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ROUNDUP: Maas im Streit mit USA um Iran-Abkommen unnachgiebig

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23.05.2018 - 06:30 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Im Streit zwischen EU und USA um das iranische Atomabkommen hat sich Bundesaußenminister Heiko Maas bei seinem Antrittsbesuch in Washington unnachgiebig gezeigt. "Wir in Deutschland, aber auch in Europa sind entschlossen, alles dazu beizutragen, dieses Abkommen aufrecht zu erhalten, den Iran auch bei der Stange zu halten", sagte er am Dienstag nach ersten Gesprächen mit Kongressabgeordneten. "Das liegt in unserem ureigenen Sicherheitsinteresse. Wir wollen keine Verbreitung von Atomwaffen in unserer erweiterten Nachbarschaft."

Die USA sind aus der Vereinbarung zur Verhinderung einer iranischen Atombombe ausgestiegen, weil sie ihnen nicht weit genug geht.

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Tierkollisionen mit Flugzeugen richten Milliardenschäden an

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23.05.2018 - 06:23 Uhr

STUTTGART (dpa-AFX) - Unfälle mit Vogel- und Wildtierschlägen verursachen nach Angaben des Deutschen Vogelschlagkomitees Jahr für Jahr Schäden von weltweit rund 1,7 Milliarden Euro. Rund 2100 Vogelschläge werden allein im deutschen Luftraum pro Jahr registriert, wie der Deutsche Ausschuss zur Verhütung von Vogelschlägen im Luftverkehr (DAVVL) vor einer Tagung am Mittwoch am Flughafen Stuttgart mitteilte. Ein Großteil der Unfälle ist demnach harmlos, es sind weltweit aber auch schon Menschen dabei ums Leben gekommen.

Der wohl berühmteste Fall: Im Jahr 2009 gerieten in New York Gänse in Triebwerke eines Jets. Der Pilot musste auf dem Hudson River notlanden, alle 155 Menschen an Bord wurden gerettet.

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