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FondsStrategien. Deutschland

EU-Kommission fordert mehr Einsatz gegen Fake News von Online-Riesen

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23.04.2019 - 13:51 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Rund vier Wochen vor der Europawahl müssen Facebook , Google und Twitter ihren Einsatz gegen Fake News nach Ansicht der EU-Kommission verstärken. Die Internetriesen hätten zwar einiges für mehr Transparenz auf ihren Plattformen getan, teilte die Brüsseler Behörde am Dienstag auf Grundlage von März-Berichten der Dienste mit. Dennoch seien weitere Verbesserungen nötig.

Im September hatten unter anderem Facebook, Twitter, Mozilla und Google einen freiwilligen Verhaltenskodex unterzeichnet. Desinformationskampagnen könnten nach Einschätzung von Experten die Debatte vor dem Brexit-Referendum in Großbritannien und den US-Wahlkampf 2016 beeinflusst haben.

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Deutsche Anleihen: Kursverluste

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23.04.2019 - 12:21 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Dienstag gefallen. Der für den Anleihemarkt richtungweisende Euro-Bund-Future fiel bis zum Mittag um 0,15 Prozent auf 164,87 Punkte. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen lag bei 0,05 Prozent.

EZB-Direktoriumsmitglied Benoit Coeuré hat die Hoffnungen auf eine Abmilderung des Negativzinses gedämpft. "Im Au­gen­blick se­he ich das geld­po­li­ti­sche Ar­gu­ment für ei­ne Staf­fe­lung nicht", sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Der negative Einlagenzins sei nicht das größte Problem der europäischen Banken, die mit geringer Profitabilität kämpfen.

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Aktien Frankfurt: Dax liegt nach Ostern leicht im Minus

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23.04.2019 - 12:00 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Dax-Anleger haben nach der jüngsten Rally erst einmal etwas durchgeschnauft. Der deutsche Leitindex gab am Dienstag nach dem Osterfest um 0,23 Prozent auf 12 194,49 Punkte nach. Alleine in den vergangenen sieben Handelstagen aber hatte das Börsenbarometer um mehr als 3 Prozent zugelegt und ein Jahreshoch erklommen.

Der Index der mittelgroßen Werte MDax trat am Dienstag mit plus 0,06 Prozent auf 25 871,71 Punkte nahezu auf der Stelle. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone lag zuletzt leicht im Minus.

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Deutschland: Zahl der Kinder in Hartz-IV-Haushalten gesunken

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23.04.2019 - 10:08 Uhr

NÜRNBERG (dpa-AFX) - Die Zahl der Kinder und Jugendlichen in Hartz-IV-Haushalten ist erstmals seit Jahren gesunken. Im Dezember 2018 lebten knapp 1,95 Millionen unter 18-Jährige in sogenannten Bedarfsgemeinschaften, die auf die Unterstützung angewiesen waren. Das waren rund 75 000 oder 3,7 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie aus einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit hervorgeht, die am Dienstag veröffentlicht wurde.

Ein Grund für den Rückgang sei die gute Entwicklung am Arbeitsmarkt, davon würden auch Kinder profitieren, erklärte eine Sprecherin der Bundesbehörde. Außerdem hätten die Jobcenter mittlerweile einen stärkeren Fokus auf Familien und Alleinerziehende.

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Anleger warten auf Geschäftszahlen

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23.04.2019 - 09:54 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax ist am Dienstag kaum bewegt in die verkürzte Handelswoche nach dem Osterfest gestartet. Der deutsche Leitindex gab im frühen Handel um 0,09 Prozent auf 12 211,74 Punkte nach.

Alleine in den vergangenen sieben Handelstagen aber hatte der Dax um mehr als 3 Prozent zugelegt und ein Jahreshoch erklommen. Der Index der mittelgroßen Werte MDax trat am Dienstag mit minus 0,06 Prozent auf 25 838,98 Punkte nahezu auf der Stelle.

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Aktien Frankfurt Eröffnung: Anleger warten nach Ostern auf die Berichtssaison

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23.04.2019 - 09:15 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax ist am Dienstag kaum bewegt in die verkürzte Handelswoche nach dem Osterfest gestartet. Der deutsche Leitindex gab kurz nach dem Auftakt um 0,01 Prozent auf 12 220 Punkte nach. Ins Auge fiel im frühen Handel ein Kursrutsch bei den Aktien von Wirecard um mehr als 5 Prozent, nachdem die Finanzaufsicht Bafin ihre Vorsichtsmaßnahmen gegen zeitweilig befürchtete illegale Attacken von Börsenspekulanten auf den Zahlungsabwickler beendet hatte.

Alleine in den vergangenen sieben Handelstagen aber hatte der Dax um mehr als 3 Prozent zugelegt und ein Jahreshoch erklommen.

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Deutsche Anleihen starten etwas schwächer

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23.04.2019 - 09:12 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Staatsanleihen sind am Dienstag mit leichten Kursverlusten nach den Osterfeiertagen in den Handel gestartet. Der richtungweisende Euro-Bund-Future , ein Terminkontrakt der die Kursbewegung umschreibt, fiel am Morgen um 0,02 Prozent auf 165,08 Punkte. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen lag bei 0,03 Prozent.

Am Nachmittag stehen nur wenige Konjunkturdaten auf dem Programm. In den Fokus rückt bereits das Ifo-Geschäftsklima am Mittwoch. "Der Ifo-Index sollte sein erhöhtes Niveau halten und zeigen, dass die deutsche Konjunktur trotz "Brexit"-Sorgen und Befürchtungen wegen des Handelskonflikts mit den USA widerstandsfähig ist", schreibt Analyst Ulrich Wortberg von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba).

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Studie: Abstand zwischen US-Banken und Europas Instituten wächst

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23.04.2019 - 09:02 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Europas Großbanken hinken einer Studie zufolge der US-Konkurrenz immer stärker hinterher. Die zehn größten US-Häuser verdienten im vergangenen Jahr zusammen gut zweieinhalb mal soviel wie ihre europäischen Wettbewerber. Wie aus der Untersuchung des Beratungs- und Prüfungsunternehmens EY hervorgeht, verbesserten die gemessen an der Bilanzsumme zehn größten Banken Europas ihren Gewinn zum Vorjahr um 35 Prozent auf insgesamt 52 Milliarden Euro. Die Institute jenseits des Atlantiks zogen mit einem Plus von 88 Prozent auf umgerechnet 138 Milliarden Euro davon.

Die Geldinstitute in Europa spürten nach wie vor kräftigen Gegenwind, vor allem die Banken im Euroraum: "Sie leiden unter der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank und müssen sogar hohe Strafzinsen auf Einlagen zahlen", erläuterte EY-Experte Claus-Peter Wagner.

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Aktien Frankfurt Ausblick: Dax nach dem Osterfest zunächst kaum bewegt

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23.04.2019 - 08:16 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax dürfte nach der jüngsten Gewinnserie kaum verändert in die verkürzte Handelswoche nach dem Osterfest gehen. Der X-Dax als vorbörslicher Indikator für den Leitindex signalisiert rund eine Dreiviertelstunde vor Börsenstart am Dienstag ein Plus von 0,09 Prozent auf 12 234 Punkte. Alleine in den vergangenen sieben Handelstagen hatte er um mehr als 3 Prozent zugelegt und ein Jahreshoch erklommen. Der EuroStoxx 50 wird am Dienstag ebenfalls wenig verändert erwartet.

Aus Übersee kamen derweil kaum Impulse: An der Wall Street hatte der Dow Jones Industrial seine jüngsten Gewinne am Ostermontag weitgehend verteidigt.

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DAX-FLASH: Ruhiger Start erwartet nach dem Osterwochenende

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23.04.2019 - 07:18 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der jüngsten Gewinnserie dürfte der Dax kaum verändert in die verkürzte Handelswoche nach dem Osterfest gehen. Der Broker IG taxierte den Leitindex zwei Stunden vor dem Auftakt wenige Punkte höher auf 12 230 Punkte. Alleine in den vergangenen sieben Handelstagen war er mit über 3 Prozent Plus von Jahreshoch zu Jahreshoch geklettert.

An der Wall Street hatte der Dow Jones Industrial seine jüngsten Gewinne am Ostermontag weitgehend verteidigt. Auch in Asien gab es am Morgen keine größeren Ausschläge.

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Trend ‚Flugscham‘?: Freitags-Demos setzen Abi-Flugreisen auf Prüfstand

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23.04.2019 - 07:06 Uhr

DORTMUND (dpa-AFX) - In Zeiten der Demos "Fridays for Future" sind die nach dem Schulabschluss beliebten Feier-Flugreisen mancherorts auf den Prüfstand gekommen. In vielen Schulen und Schülervertretungen wird diskutiert, ob man nach dem Abitur lieber auf klimaschädliche Flüge verzichtet, auf Bus oder Bahn umsteigt oder in der eigenen Region bleibt. Im Greta-Thunberg-Land Schweden kursiert schon die Wortschöpfung "Flugskam" (Flugscham), auch von einem "Greta-Effekt" mit Blick aufs Fliegen ist dort die Rede.

"Seit den Freitagsdemos ist klimaneutrales Reisen auf jeden Fall ein großes Thema in den Schulgemeinschaften", berichtete Johannes Strehler von der Schülervertretung Hessen auf dpa-Anfrage.

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ROUNDUP: Abwärtstrend bei Rüstungsexporten hält an

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23.04.2019 - 06:30 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der Abwärtstrend bei den deutschen Rüstungsexporten hält an. Vom 1. Januar bis zum 31. März genehmigte die Bundesregierung Lieferungen im Wert von 1,12 Milliarden Euro und damit weniger als 2018 durchschnittlich pro Quartal (1,21 Milliarden Euro). Das geht aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Frage des Grünen-Abgeordneten Omid Nouripour hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Die Industrie führt den Trend auf die besonders restriktive Haltung der Bundesregierung gegenüber Ländern außerhalb von EU und Nato seit ihrem Amtsantritt im März 2018 zurück. So wurde im Koalitionsvertrag ein teilweiser Rüstungsexportstopp für die am Jemen-Krieg beteiligten Länder festgeschrieben.

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WOCHENAUSBLICK: Zahlenflut entscheidet über Fortgang der Kursrally

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23.04.2019 - 05:46 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Durch eine wahre Flut von Quartalszahlen haben sich Börsianer in der verkürzten Handelswoche nach Ostern zu kämpfen. Die Qualität der Ergebnisse, vor allem aber die Prognosen der Unternehmen für den Rest des Jahres dürften darüber entscheiden, ob es nach der beeindruckenden Rally seit Jahresbeginn weiter aufwärts geht.

Mit SAP , Bayer , Daimler , Wirecard und der Deutschen Bank lassen sich ab Mittwoch gleich mehrere Dax -Schwergewichte in die Bücher schauen. Bei der Deutschen Bank dürften Anleger allerdings "mehr auf den Ausgang der Fusionsgespräche mit der Commerzbank schauen als auf die Quartalszahlen", prognostizierte Analyst Philipp Häßler von Pareto Securities.

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Abwärtstrend bei Rüstungsexporten hält an – Niedrige Quartalszahlen

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23.04.2019 - 05:40 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der Abwärtstrend bei den deutschen Rüstungsexporten hält an. Vom 1. Januar bis zum 31. März genehmigte die Bundesregierung Lieferungen im Wert von 1,12 Milliarden Euro und damit weniger als 2018 durchschnittlich pro Quartal (1,21 Milliarden Euro). Das geht aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Frage des Grünen-Abgeordneten Omid Nouripour hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Die Industrie führt den Trend auf die besonders restriktive Haltung der Bundesregierung gegenüber Ländern außerhalb von EU und Nato seit ihrem Amtsantritt im März 2018 zurück. So wurde im Koalitionsvertrag ein teilweiser Rüstungsexportstopp für die am Jemen-Krieg beteiligten Länder festgeschrieben.

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Rentner zahlen mehr als 33 Milliarden Euro Einkommensteuer

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23.04.2019 - 05:34 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Rund 4,4 Millionen Rentner und Rentner-Ehepaare haben dem Staat Einkommensteuern von zuletzt rund 33 Milliarden Euro pro Jahr entrichtet. Das berichtet die "Bild"-Zeitung (Dienstag) unter Verweis auf eine Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Frank Schäffler. Damit stamme laut Bundesregierung fast ein Zehntel des gesamten Aufkommens der Einkommensteuer von Senioren. Gleichzeitig stützt der Staat dem Bericht zufolge mit immer mehr Steuergeld die Rentenkasse: 97 Milliarden Euro und damit 27,5 Prozent des Bundeshaushalts gehen an die Rentenversicherung. Unter den steuerpflichtigen Rentnern sind laut "Bild" lediglich 600 000 "Nur-Rentner" ohne weitere Einkünfte.

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