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OHB: Investor Wyser-Pratte kommt nicht zur Hauptversammlung

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23.05.2018 - 10:09 Uhr

BREMEN (dpa-AFX) - Der US-Investor Guy Wyser-Pratte wird nach Angaben des Bremer Raumfahrtkonzerns OHB nicht zu dessen Hauptversammlung kommen. Die Anmeldefrist sei abgelaufen und er habe sich nicht angemeldet, sagte ein OHB-Sprecher am Mittwoch. Wyser-Pratte hatte im April mitgeteilt, dass er wieder Anteile an dem Satellitenbauer erworben habe. Er ist dafür bekannt, sich bei Firmen einzukaufen, auf Umbauten zu drängen, um dann seine Aktien wieder mit Gewinn zu verkaufen. Wyser-Pratte hatte im vergangenen Jahr Schlagzeilen gemacht, als er Strategie und Führungsstruktur von OHB kritisierte. Danach verkaufte er seinen Aktienanteil. Zu einem erneuten Einstieg macht OHB keine Angaben.

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Pfeiffer Vacuum erwartet Zuwächse im laufenden Jahr

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23.05.2018 - 08:10 Uhr

ASSLAR (dpa-AFX) - Der Pumpenspezialist Pfeiffer Vacuum hat seine Prognose für das laufende Jahr konkretisiert. Der Umsatz dürfte von den 587 Millionen Euro des Vorjahres auf 640 bis 660 Millionen Euro steigen, teilte das TecDax-Unternehmen am Mittwoch mit. Die operative Marge (Ebit) soll von den 2017 erzielten 12,2 Prozent auf 14 bis 16 Prozent zulegen. Zuversicht gibt Pfeiffer Vakuum eine gute Auftragslage. Dies habe im zweiten Quartal weiter ausgebaut werden können, hieß es.

Bei der Vorlage der Zahlen zum ersten Quartal hatte das Unternehmen lediglich mitgeteilt, es erwarte Zuwächse bei Umsatz und Ergebnis.

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ROUNDUP/Studie zu Algorithmen: Mehrheit der Deutsche fühlt sich unbehaglich

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23.05.2018 - 07:15 Uhr

GÜTERSLOH (dpa-AFX) - Fast die Hälfte der Deutschen kann mit dem Begriff Algorithmus nichts anfangen. Das ist das Ergebnis einer von der Bertelsmann-Stiftung am Mittwoch in Gütersloh vorgestellten Studie. Zwar haben demnach drei Viertel der Befragten das Wort schon einmal gehört, aber nur jeder Zehnte kann erklären, wie Algorithmen funktionieren. Fast die Hälfte weiß, dass im Internet mit der Hilfe von den mathematischen Formeln zum Beispiel bei Facebook , Google und Twitter auf den einzelnen passgenau zugeschnitte Werbung eingeblendet wird. Dass aber Algorithmen auch bei Bewerbungen oder Krankheitsdiagnosen eingesetzt werden, weiß nur etwa ein Drittel der Deutschen.

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ROUNDUP/Kritik an Zuckerberg in Brüssel: ‚Das war zu kurz, das war zu flach‘

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23.05.2018 - 06:30 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Facebook -Chef Mark Zuckerberg ist bei seiner Anhörung im Europaparlament fast allen unangenehmen Fragen problemlos ausgewichen. Das Format des Treffens, bei dem alle Fragen gesammelt am Ende beantwortet werden sollten, ermöglichte es dem 34 Jahre alten Tech-Milliardär, mit allgemeinen Einlassungen zu den angesprochenen Themen statt konkreter Antworten zu reagieren. Dabei war Zuckerberg am Dienstagabend in Brüssel von den Fraktionsspitzen viel härter rangenommen worden als bei seinem Anhörungs-Marathon im US-Kongress.

"Das war zu kurz, das war zu flach, das war nicht substanziell genug", sagte der Fraktionschef der europäischen Sozialdemokraten, Udo Bullmann, und sprach von einem Formatfehler.

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Studie: Mehrheit kann mit ‚Algorithmus‘ nichts anfangen

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23.05.2018 - 06:22 Uhr

GÜTERSLOH (dpa-AFX) - Fast die Hälfte der Deutschen kann mit dem Begriff "Algorithmus" nichts anfangen. Das ist das Ergebnis einer von der Bertelsmann-Stiftung am Mittwoch in Gütersloh vorgestellten Studie. Zwar haben demnach drei Viertel der Befragten das Wort schon einmal gehört, aber nur jeder Zehnte kann erklären, wie Algorithmen funktionieren. Fast die Hälfte weiß, dass im Internet mit der Hilfe von den mathematischen Formeln zum Beispiel bei Facebook , Google und Twitter für den Einzelnen passgenau zugeschnitte Werbung eingeblendet wird. Dass aber Algorithmen auch bei Bewerbungen oder Krankheitsdiagnosen eingesetzt werden, weiß nur etwa ein Drittel der Deutschen.

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Antrittsbesuch in Washington: Maas trifft Pompeo und Bolton

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23.05.2018 - 05:46 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) trifft am Mittwoch in Washington seinen US-Amtskollegen Mike Pompeo, um mit ihm vor allem über das Atomabkommen mit dem Iran zu sprechen. Die USA sind aus der Vereinbarung zur Verhinderung einer iranischen Atombombe ausgestiegen, weil sie ihnen nicht weit genug geht. Alle anderen Vertragsparteien - darunter Deutschland - wollen das Abkommen dagegen retten.

Maas trifft auch den Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, John Bolton, im Weißen Haus. Er gilt wie Pompeo als Hardliner gegenüber dem Iran. Pompeo hatte am Montag in seiner ersten Grundsatzrede die neue Iran-Strategie der USA nach dem Ausstieg aus dem Atomabkommen vorgestellt.

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ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow rutscht klar unter 25 000 Punkte

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22.05.2018 - 22:16 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Dow Jones Industrial hat am Dienstag seinem starken Wochenbeginn Tribut gezollt. Trotz der weiteren Entspannung im amerikanisch-chinesischen Handelskonflikt konnte sich der US-Leitindex nicht über der Marke von 25 000 Punkten halten. Ein Anlagestratege sah die Nachricht, dass US-Präsident Donald Trump den Termin für sein mit Hochspannung erwartetes Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Singapur in Frage stellte, als zumindest temporäre Belastung.

Nach einem moderat freundlichen Start drehte der Dow schnell in die Verlustzone - im späten Handel geriet er noch mehr unter Druck und schloss letztlich 0,72 Prozent im Minus bei 24 834,41 Punkten.

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Pompeo: Arbeiten weiter auf Nordkorea-Treffen am 12. Juni hin

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22.05.2018 - 22:14 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die USA wollen weiterhin an einem Gipfel mit Nordkorea am 12. Juni in Singapur festhalten. "Wir arbeiten weiter auf den 12. Juni hin", sagte Außenminister Mike Pompeo am Dienstag in Washington. "Wir werden tun, was nötig ist, um dieses Treffen zu einem Erfolg zu machen", sagte Pompeo. Wenige Stunden zuvor hatte Präsident Donald Trump gesagt, sein Treffen mit Nordkoreas Kim Jong Un könnte auch später stattfinden.

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Aktien New York Schluss: Dow rutscht klar unter 25 000 Punkte

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22.05.2018 - 22:11 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Dow Jones Industrial hat am Dienstag seinem starken Wochenbeginn Tribut gezollt. Trotz der weiteren Entspannung im amerikanisch-chinesischen Handelskonflikt konnte sich der US-Leitindex nicht über der Marke von 25 000 Punkten halten. Ein Anlagestratege sah die Nachricht, dass US-Präsident Donald Trump den Termin für sein mit Hochspannung erwartetes Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Singapur in Frage stellte, als zumindest temporäre Belastung.

Nach einem moderat freundlichen Start drehte der Dow schnell in die Verlustzone - im späten Handel geriet er noch mehr unter Druck und schloss letztlich 0,72 Prozent im Minus bei 24 834,41 Punkten.

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US-Anleihen bewegen sich kaum vom Fleck

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22.05.2018 - 21:28 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Kurse von US-Staatsanleihen haben sich am Dienstag fast unbewegt gezeigt. Mangels wichtiger amerikanischer Konjunkturdaten fehlte es an Impulsen für die als besonders sichere Anlage geltenden, festverzinslichen Wertpapiere.

Zweijährige Anleihen stagnierten bei 99 20/32 Punkten und rentierten mit 2,57 Prozent. Fünfjährige Anleihen traten bei 99 10/32 Punkten ebenfalls auf der Stelle. Sie rentierten mit 2,90 Prozent. Ähnliches galt für richtungweisende zehnjährige Papiere, die zuletzt bei 98 13/32 Punkten notierten und mit 3,06 Prozent rentierten. Einzig Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren zeigten mit einem Verlust von 3/32 Punkten auf 98 14/32 Punkte etwas Bewegung.

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ROUNDUP: Venezuelas Präsident wirft US-Topdiplomaten aus dem Land

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22.05.2018 - 21:21 Uhr

CARACAS (dpa-AFX) - Nach den neuen US-Sanktionen gegen Venezuela hat Präsident Nicolás Maduro den obersten US-Diplomaten des Landes verwiesen. Er erklärte den Geschäftsträger Todd Robinson am Dienstag zur unerwünschten Person und forderte ihn auf, innerhalb von 48 Stunden das Land zu verlassen. Auch den Chef der politischen Abteilung der US-Botschaft in Caracas, Brian Naranjos, rief er zur Ausreise auf.

Maduro warf den Diplomaten Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas vor. "Mit den Sanktionen will die US-Regierung ihre Aggressionen gegen Venezuela ausweiten", sagte Maduro. "Ich weise diese Verschwörung zurück. Venezuela darf nicht bedroht werden."

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EU-Politiker kritisieren Zuckerberg-Aussagen: Zu kurz, zu flach

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22.05.2018 - 21:08 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Mehrere Teilnehmer der Anhörung von Mark Zuckerberg im Europaparlament haben die Äußerungen des Facebook -Chefs als unzureichend kritisiert. "Das war zu kurz, das war zu flach, das war nicht substanziell genug", sagte der Fraktionschef der europäischen Sozialdemokraten, Udo Bullmann, am Dienstag in Brüssel, und sprach von einem Formatfehler. "Man hätte Ping-Pong spielen müssen."

"Keine Antwort ist auch eine Antwort", sagte Jan Philipp Albrecht von den Grünen. "Ich glaube, dass heute Abend die wichtigste Feststellung ist, dass Facebook alleine offenbar nicht in der Lage ist, die Sorgen der Verbraucherinnen und Verbraucher in Europa aufzulösen." Stattdessen müsse die Politik noch genauer bei dem sozialen Netzwerk hinsehen.

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WDH/ROUNDUP: Trump stellt Termin für Gipfel mit Kim Jong Un in Frage

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22.05.2018 - 20:17 Uhr

(Im ersten Absatz, letzter Satz wurde ein Wort korrigiert: was.)

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat den Termin für sein mit Hochspannung erwartetes Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Singapur in Frage gestellt. "Es könnte sein, dass es nicht am 12. Juni klappt", sagte Trump am Dienstag vor einem Gespräch mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In in Washington. "Ich habe viele Deals gemacht. Man ist nie ganz sicher, was herauskommt", betonte Trump.

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Aktien New York: Dow kann sich nicht über 25 000 Punkten halten

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22.05.2018 - 20:04 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Dow Jones Industrial hat am Dienstag seinem starken Wochenbeginn Tribut gezollt. Trotz der weiteren Entspannung im amerikanisch-chinesischen Handelskonflikt konnte sich der US-Leitindex nicht dauerhaft über der Marke von 25 000 Punkten halten. Ein Anlagestratege sah die Nachricht, dass US-Präsident Donald Trump den Termin für sein mit Hochspannung erwartetes Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Singapur in Frage stellte, als zumindest temporäre Belastung.

Nach einem moderat freundlichen Start drehte der Dow Jones schnell in die Verlustzone - zuletzt stand ein Minus von 0,29 Prozent auf 24 941,94 Punkte zu Buche.

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GESAMT-ROUNDUP 2/China senkt Auto-Importzölle – Studie: Handel bleibt unfair

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22.05.2018 - 17:02 Uhr

(neu: Reaktionen im 7. Absatz)

PEKING (dpa-AFX) - Kurz vor der China-Reise von Kanzlerin Angela Merkel hat Peking angekündigt, Einfuhrzölle auf Autos zu senken. Trotzdem sehen Beobachter weiterhin große Hürden, bis für deutsche Firmen in der Volksrepublik faire Wettbewerbsbedingungen herrschen.

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