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FondsStrategien. Industrie

Weltweite Rüstungsproduktion steigt weiter – USA an der Spitze

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10.12.2018 - 00:05 Uhr

STOCKHOLM (dpa-AFX) - Die weltweite Produktion von Rüstungsgütern ist 2017 zum dritten Mal nacheinander gestiegen. Wie das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri mitteilte, belief sich der Verkauf von Waffen- und Militärdiensten der 100 weltweit größten Rüstungsunternehmen im vergangenen Jahr auf 398,2 Milliarden US-Dollar (350 Mrd. Euro). Das waren 2,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

US-amerikanische Unternehmen legten um 2 Prozent zu, sie sind insgesamt für 57 Prozent aller Waffenverkäufe verantwortlich. Russische Konzerne steigerten ihre Produktion um 8,5 Prozent - mit einem Gesamtanteil von nunmehr 9,5 Prozent an den weltweiten Rüstungsproduzenten verdrängte das Land Großbritannien vom zweiten Platz in dem Ranking.

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ROUNDUP: Teurere Paketzustellung bei Hermes und DPD – Post erhöht Briefporto

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09.12.2018 - 16:00 Uhr

HAMBURG/BONN (dpa-AFX) - Vor Weihnachten bleibt noch alles beim Alten - danach aber wollen Hermes und DPD ihre Paketpreise und die Post ihr Briefporto erhöhen. "Wir brauchen ein höheres Porto, weil unsere Personalkosten jedes Jahr um etwa drei Prozent steigen und gleichzeitig die Briefmengen um einen ähnlichen Wert sinken", sagte Post-Chef Frank Appel der "Welt am Sonntag". Für die Weihnachtspost sind aber noch keine Erhöhungen zu erwarten. Der zur Otto-Gruppe gehörende Paketdienst Hermes - zweitgrößter der Branche in Deutschland hinter DHL - will derweil die Zustellung verteuern.

"Wir werden die Preise stärker differenzieren", sagte Hermes-Deutschland-Chef Olaf Schabirosky dem "Hamburger Abendblatt" (Samstag).

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Nach ‚Gelbwesten‘-Tweet: Frankreich fordert Zurückhaltung von Trump

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09.12.2018 - 15:56 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian hat US-Präsident Donald Trump nach dessen Kommentaren zu den regierungskritischen Protesten in Frankreich aufgefordert, sich aus der französischen Innenpolitik herauszuhalten. "Wir nehmen nicht Teil an den amerikanischen Debatten, lassen Sie uns unser Leben als Nation leben!", sagte Le Drian in Richtung Trump bei einem von mehreren Sendern übertragenen TV-Interview am Sonntag.

Trump hatte zuvor per Twitter die Proteste der "Gelbwesten" in Frankreich unter anderem mit den Inhalten des Pariser Klimaschutzabkommens von 2015 begründet, das die USA inzwischen aufgekündigt haben. "Das Pariser Abkommen geht für Paris nicht so richtig auf", schrieb Trump am Samstag auf Twitter.

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Post-Chef Appel: ‚Steigendes Porto ist eine logische Konsequenz‘

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09.12.2018 - 15:00 Uhr

BONN (dpa-AFX) - Der Chef der Deutschen Post, Frank Appel, hält steigende Portokosten für Briefe und Pakete für unverzichtbar. "Wir brauchen ein höheres Porto, weil unsere Personalkosten jedes Jahr um etwa drei Prozent steigen und gleichzeitig die Briefmengen um einen ähnlichen Wert sinken", sagte der Manager der "Welt am Sonntag". Ein zunehmendes Porto sei also "eine logische Konsequenz". Für die Weihnachtspost sind aber noch keine Erhöhungen zu erwarten.

Auch im Paketversand versuche die Post-Tochter DHL, deutliche Preissteigerungen durchzusetzen, erklärte Appel. "Unsere Branche hat ein grundsätzliches Problem, weil die Zustellung zu gering bezahlt wird.

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ROUNDUP/EY-Studie: US-Zölle könnten Kosten für Autobauer verzehnfachen

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09.12.2018 - 14:49 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Gefahr von US-Strafzöllen für Autoimporte bereitet der deutschen Wirtschaft auch nach dem Treffen von Automanagern und US-Regierung weiter Sorgen. Der Verband der Bayerischen Wirtschaft (vbw) warnte vor "äußerst schwerwiegenden" Belastungen, die weit über die betroffenen Unternehmen hinausgingen, falls die angedrohten Einfuhrzölle von bis zu 25 Prozent umgesetzt würden. Dann drohen den Autoherstellern Zollkosten von bis zu 5 Milliarden Euro im Jahr - zehn Mal so viel wie aktuell, wie die Beratungsfirma EY in einer Studie im Auftrag des vbw berechnete. Derzeit verlangen die Amerikaner 2,5 Prozent Zoll.

"Der Zollstreit zeigt, dass alle Beteiligten wieder an den Verhandlungstisch zurückkehren müssen, um die bei unseren Unternehmen ausgelöste Unsicherheit schnellstmöglich zu beenden", sagte vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt der Deutschen Presse-Agentur.

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Fall Huawei: China warnt Kanada vor ’schwerwiegenden Konsequenzen‘

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09.12.2018 - 14:29 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - Chinas Führung hat Kanada vor "schwerwiegenden Konsequenzen" in der Affäre um die in Vancouver inhaftierte Huawei-Finanzchefin Meng Wanzhou gewarnt. Nach Angaben der Staatsagentur Xinhua vom Sonntag wurde Kanadas Botschafter am Vortag von Vizeaußenminister Le Yucheng zum Gespräch einbestellt. Dabei sei dem Diplomaten der Protest gegen die Inhaftierung Mengs mitgeteilt worden.

China forderte von Kanada erneut die Freilassung der Huawei-Chefin, andernfalls drohten "schwerwiegende Konsequenzen". Das Vorgehen der kanadischen Behörden ignoriere das Gesetz und sei "abscheulich".

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Pfizer: Von Rückruf Antibabypille wenige Frauen betroffen

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08.12.2018 - 14:32 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Vom Rückruf der Antibabypille "Trigoa" ist nach Einschätzung des Pharmaherstellers Pfizer "eine niedrige Anzahl" von Frauen betroffen. Es drohten wegen falsch bedruckter Tablettenpackungen ungewollte Schwangerschaften, hieß es zur Begründung des Rückrufs. "Es handelt sich um ein älteres Verhütungsmittel mit einem sehr geringen Marktanteil", sagte Pfizer-Sprecherin Susanne Straetmans am Samstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Wie viele Packungen die drei betroffenen Chargen jedoch tatsächlich umfassen, konnte die Sprecherin nicht sagen.

Das Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) als Aufsichtsbehörde hatte am Freitag mitgeteilt, Frauen, die zwischen 27.

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ROUNDUP: Zwei deutsche Fluglinien unter am wenigsten klimaschädlichen Airlines

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08.12.2018 - 13:00 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Gleich zwei deutsche Fluglinien gehören laut einer Studie zu den Top Ten der am wenigsten klimaschädlichen Airlines der Welt. Wie die Umweltorganisation Atmosfair am Samstag mitteilte, landeten TUIfly auf Platz vier und Condor auf Platz neun. Die höchste Klimaeffizienz erreichte wie im Vorjahr die britische Airline Tui Airways vor der brasilianischen LATAM. Atmosfair bewertet rund 200 große Gesellschaften weltweit nach ihrer Umweltbelastung.

Der Index basiert auf dem CO2-Ausstoß einer Fluggesellschaft pro Kilometer und Passagier auf allen geflogenen Strecken. Von den 50 klimafreundlichsten Airlines kommen 14 aus Europa und 10 aus China.

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ROUNDUP/Millionen hinterzogen: Anklage gegen Schwarzarbeit-Netzwerk

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08.12.2018 - 12:15 Uhr

WUPPERTAL (dpa-AFX) - Nach monatelangen Ermittlungen gegen ein weit verzweigtes mutmaßliches Schwarzarbeit-Netzwerk hat die Staatsanwaltschaft Wuppertal Anklage gegen fünf Männer und eine Frau erhoben. Sie sollen über Scheinfirmen Bauunternehmern Rechnungen für gar nicht erbrachte Leistungen ausgestellt haben. Die Unternehmer sollen die Rechnungen als Betriebsausgaben verbucht und so Steuern und Sozialabgaben in Millionenhöhe hinterzogen haben.

Den Angeschuldigten werde unter anderem Steuerhinterziehung und Beihilfe zum Betrug vorgeworfen, sagte ein Sprecher des Wuppertaler Landgerichts. Dem 56 Jahre alten Hauptangeklagten würden 361 Taten angelastet. Bei einem weiteren Angeklagten seien es 349 Fälle. Das Gericht muss noch über die Zulassung der Anklage entscheiden.

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Ruhani: Trump betreibt gegen Iran ‚Wirtschaftsterrorismus‘

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08.12.2018 - 11:57 Uhr

TEHERAN (dpa-AFX) - Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat dem US-Präsidenten Donald Trump wegen seiner Sanktionspolitik "Wirtschaftsterrorismus" gegen den Iran vorgeworfen. Trump sei "Spitzenreiter in der Welt" bei der Verletzung internationaler Abkommen. "Die nach dem Ausstieg aus dem Atomdeal verhängten Sanktionen sind Wirtschaftsterrorismus", sagte Ruhani am Samstag auf einer Konferenz gegen Terrorismus in Teheran.

Das Atomabkommen sollte dem Iran ermöglichen, die Kernkraft zu nutzen, die Islamische Republik aber gleichzeitig vom Bau von Kernwaffen abhalten. Trump hat gegen den Willen der anderen Partner des Abkommens - darunter Deutschland, die USA, Russland und China - die Atomvereinbarung aufgekündigt und den Iran mit Wirtschaftssanktionen überzogen.

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Streit mit USA lähmt Chinas Außenhandel im November

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08.12.2018 - 11:57 Uhr

PEKING/WASHINGTON (dpa-AFX) - Der Zollstreit mit den USA hat den chinesischen Außenhandel im November stark belastet. Dieser verlangsamte sein Wachstum spürbar, wie am Samstag veröffentlichte Zahlen der Regierung in Peking zeigen. Die Exporte stiegen im Jahresvergleich zwar um 5,4 Prozent auf einen Wert von 227,4 Milliarden US-Dollar - im Oktober hatte die Steigerung aber noch bei 15,5 Prozent gelegen.

Auch bei den Importen von 182,7 Milliarden Dollar erreichte das Wachstum mit 3 Prozent den niedrigsten Wert seit mindestens einem Jahr. Im Vormonat waren es noch 20,8 Prozent Plus gewesen. Experten hatten zudem bei beiden Werten mit höheren Zuwachsraten gerechnet.

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ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Wall Street mit größtem Wochenverlust seit März

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07.12.2018 - 22:38 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Angst vor einer Verschärfung des Handelsstreits mit China hat die Wall Street zum Wochenausklang fest im Griff. Nachdem sich die Lage am US-Aktienmarkt am Vortag letztlich noch etwas beruhigt hatte, gerieten die wichtigsten Indizes am Freitag einmal mehr stark unter Druck. Die Anleger misstrauten Börsianern zufolge den Bemühungen der US-Regierung, für Entspannung zu sorgen. Die Investoren vermissten konkretere Hinweise darauf, wie die drohenden Zollerhöhungen vermieden werden sollen.

Der Dow Jones Industrial weitete seine jüngsten Verluste aus und schloss 2,24 Prozent tiefer bei 24 388,95 Punkten.

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ROUNDUP: USA fordern Auslieferung von Huawei-Finanzchefin wegen Betrugs

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07.12.2018 - 22:28 Uhr

VANCOUVER (dpa-AFX) - Die USA werfen der festgenommenen Finanzchefin des chinesischen Tech-Konzerns Huawei, Meng Wanzhou, Betrug vor und fordern ihre Auslieferung. US-Ermittler beschuldigten die Managerin, über eine Firma namens Skycom Geschäfte mit dem Iran gemacht und so Sanktionsrecht verletzt zu haben, sagte ein Anwalt der kanadischen Staatsanwaltschaft am Freitag bei einer Anhörung in Vancouver. Bei dem Gerichtstermin wurde ein Kautionsantrag Mengs verhandelt.

Die 46-Jährige soll laut Anklage bewusst die Geschäftsbeziehung zwischen Huawei und Skycom verschleiert haben. Die Firma aus Hongkong habe trotz eines bestehenden Handelsembargos der EU und der USA zwischen 2009 und 2014 Geschäfte mit einem iranischen Telekom-Anbieter gemacht.

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Aktien New York: Wall Street erlebt größten Wochenverlust seit März

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07.12.2018 - 22:21 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Angst vor einer Verschärfung des Handelsstreits mit China hat die Wall Street zum Wochenausklang fest im Griff. Nachdem sich die Lage am US-Aktienmarkt am Vortag letztlich noch etwas beruhigt hatte, gerieten die wichtigsten Indizes am Freitag einmal mehr stark unter Druck. Die Anleger misstrauten Börsianern zufolge den Bemühungen der US-Regierung, für Entspannung zu sorgen. Die Investoren vermissten konkretere Hinweise darauf, wie die drohenden Zollerhöhungen vermieden werden sollen.

Der Dow Jones Industrial weitete seine jüngsten Verluste aus und schloss 2,24 Prozent tiefer bei 24 388,95 Punkten.

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US-Anleihen: Gewinne angesichts schwacher Jobdaten

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07.12.2018 - 21:22 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Staatsanleihen haben am Freitag ins Plus gedreht. Die erneute Talfahrt an der Wall Street sowie enttäuschende Daten vom US-Arbeitsmarktein stützen die Kurse der als sicher geltenden Papiere. Sowohl die Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft als auch die Lohnentwicklung blieben hinter den Erwartungen zurück. Allerdings liegt die Arbeitslosigkeit weiter auf dem tiefsten Stand seit fast einem halben Jahrhundert.

Zweijährige Papiere legten um 2/32 Punkte auf 100 2/32 Punkte zu. Sie rentierten mit 2,715 Prozent. Fünfjährige Anleihen rückten um 8/32 Punkte auf 100 25/32 Punkte vor. Ihre Rendite betrug 2,701 Prozent.

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