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FondsStrategien. Usa

Wilbur Ross dämpft Erwartungen an Trump-Xi-Treffen zum Handelsstreit

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16.06.2019 - 20:12 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Handelsminister Wilbur Ross hat Hoffnungen auf ein schnelles Ende der Handelsauseinandersetzung zwischen den USA und China gedämpft. Mit Blick auf das erwartete Treffen von US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatspräsident Xi Jinping beim G20-Gipfel in Japan Ende Juni sagte Ross am Sonntag dem "Wall Street Journal": "Ich denke, das Ergebnis beim G20 dürfte höchstens eine Vereinbarung zur aktiven Wiederaufnahme der Verhandlungen sein."

Auf der Ebene der Präsidenten werde aber nicht über die Details eines möglichen Abkommens gesprochen. Zu erwarten seien dort allenfalls neue Grundregeln für die Diskussion und eine Art Zeitplan für weitere detaillierte Verhandlungen.

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AIRSHOW: Boeing-Chef setzt bei Messe auf Demut statt auf Aufträge

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16.06.2019 - 17:07 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Boeing-Chef Dennis Muilenburg übt sich nach den tödlichen Abstürzen und dem weltweiten Flugverbot für den Mittelstreckenjet 737 Max in Demut. Bei der bevorstehenden weltgrößten Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris gehe es für sein Unternehmen diesmal nicht um Aufträge, sondern um Sicherheit, Bescheidenheit und Lernen, sagte der Manager am Sonntag vor Journalisten in Paris. Für die Verbesserung des Flugzeugs, dessen Software vermutlich mit zu den beiden Unglücken mit insgesamt werde sich Boeing die notwendige Zeit nehmen.

Wann die Flugzeuge des Typs wieder abheben können, wollte der Boeing-Chef nicht prognostizieren.

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WDH/AIRSHOW: Boeing-Krise überschattet Pariser Messe

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16.06.2019 - 17:06 Uhr

(Mit Vorspann "AIRSHOW")

LE BOURGET (dpa-AFX) - Die tödlichen Unglücke von Boeings Mittelstreckenjet 737 Max belasten die weltgrößte Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris. Wenn der traditionsreiche "Salon aéronautique" an diesem Montag (17. Juni) seine Pforten für Fachbesucher öffnet, kann der weltgrößte Flugzeugbauer wohl kein einziges Exemplar seines meistgefragten Passagierjets zeigen, für das seit März ein weltweites Flugverbot gilt. Kann der europäische Hersteller Airbus von der Krise seines US-Rivalen profitieren? Auch darüber wird bei dem Branchentreffen viele gesprochen werden.

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Iranische Abgeordnete mahnen zur Zurückhaltung im Tanker-Konflikt

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16.06.2019 - 15:43 Uhr

TEHERAN (dpa-AFX) - Iranische Parlamentarier haben nach den mutmaßlichen Angriffen auf zwei Öltanker im Golf von Oman zur Zurückhaltung aufgerufen. "Spannungen wären für alle Länder derzeit die schlechteste Option (...), auch die iranische Strategie sollte Zurückhaltung sein", sagte der Abgeordnete Gholamresa Hejdari am Samstag der Nachrichtenagentur Ilna.

"Die Angriffe wurden von bestimmten Kreisen ausgeführt, um dem Iran dann die Schuld zu geben und am Ende Feuer in der Region zu entfachen", sagte die Abgeordnete Parwaneh Mafi. Die Regierung solle deshalb "besonders klug und weise" handeln. Teheran sollte nicht mit unüberlegten Reaktionen den Ländern, die mit solchen Aktionen die Region unsicher machen wollten, die Initiative überlassen.

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Netflix hat Ärger in Jordanien: ‚Unmoralische Szenen‘ in neuer Serie

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16.06.2019 - 15:30 Uhr

AMMAN (dpa-AFX) - Mit seiner ersten arabischen Eigenproduktion hat der Streamingdienst Netflix gleich Unmut in Jordanien ausgelöst. Der oberste Staatsanwalt des Landes forderte die Abteilung für Internetkriminalität auf, die Ausstrahlung der Serie "Dschinn" wegen "unmoralischer Szenen" zu stoppen, wie die Nachrichtenseite Hala Achbar berichtete. Im Internet machten zahlreiche Nutzer ihrem Unmut Luft: die Serie sei obszön und könnte negative Auswirkungen auf die Jugendlichen haben.

Die Thriller-Serie "Dschinn" war am Donnerstag bei Netflix veröffentlicht worden und handelt von mehreren Schülern, die sich nach einem Besuch in der archäologischen Stätte Petra mit Geistern (arabisch: Dschinn) herumzuschlagen haben.

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Studie: Deutsche bekommen deutlich mehr Pakete als andere Nationen

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16.06.2019 - 14:26 Uhr

KÖLN (dpa-AFX) - In Deutschland werden einer Studie zufolge so viele Pakete verschickt wie in kaum einem anderen Land. Pro Kopf seien es 24 Sendungen jährlich und damit doppelt so viele wie etwa in den Niederlanden, heißt es in einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey. Die Fachleute hatten Paketmärkte in 17 Staaten unter die Lupe genommen - nur China kam mit geschätzten 70 Paketen pro Kopf auf noch einen höheren Wert. Allerdings handelte es sich bei dem Wert nicht um das ganze asiatische Riesenland, sondern nur um Peking und Shanghai.

In Großbritannien (22 Pakete pro Kopf pro Jahr) und in den USA (21) ist die Situation ähnlich wie in Deutschland.

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Erneute Schlappe: VW-Arbeiter lassen US-Gewerkschaft abblitzen

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16.06.2019 - 14:24 Uhr

CHATTANOOGA (dpa-AFX) - Die Mitarbeiter in Volkswagens einzigem US-Werk haben sich mit knapper Mehrheit gegen eine Vertretung durch die Autogewerkschaft UAW entschieden. Sie stimmten mit 833 zu 776 Stimmen gegen den Vorschlag, sich am Standort Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee von der UAW repräsentieren zu lassen. Das teilte VW -Werkssprecherin Amanda Plecas in der Nacht auf Samstag mit.

Für die Gewerkschaft, die seit Jahren versucht, in den Autofabriken im Süden der USA Einfluss zu gewinnen, ist dies eine herbe Schlappe. Bernd Osterloh, Konzernbetriebsratschef und Präsident des VW-Weltkonzernbetriebsrates, übte deutliche Kritik am Management: Die Wahl in Chattanooga sei "unter äußerst unerfreulichen Vorzeichen" abgelaufen, "die überhaupt nicht zu Volkswagen und zu unserer weltweit gelebten, fairen Mitbestimmungskultur passen".

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ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Im Minus – Zinshoffnung gedämpft

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14.06.2019 - 22:34 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Eine Umsatzwarnung des Halbleiterkonzerns Broadcom hat zum Wochenende die Stimmung im US-Technologiesektor getrübt. Der Auswahlindex Nasdaq 100 verlor am Freitag 0,42 Prozent auf 7479,11 Punkte.

Nur leicht im Minus mit 0,07 Prozent auf 26 089,61 Punkte beendete dagegen der Leitindex Dow Jones Industrial den Handel und verbuchte damit auf Wochensicht einen Gewinn von 0,4 Prozent. Der marktbreite S&P 500 gab um 0,16 Prozent auf 2886,98 Zähler nach.

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Aktien New York Schluss: Broadcom belastet Tech-Sektor, Zinshoffnung gedämpft

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14.06.2019 - 22:22 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Eine Umsatzwarnung des Halbleiterkonzerns Broadcom hat zum Wochenende die Stimmung im US-Technologiesektor getrübt. Der Auswahlindex Nasdaq 100 verlor am Freitag 0,42 Prozent auf 7479,11 Punkte.

Nur leicht im Minus mit 0,07 Prozent auf 26 089,61 Punkte beendete dagegen der Leitindex Dow Jones Industrial den Handel und verbuchte damit auf Wochensicht einen Gewinn von 0,4 Prozent. Der marktbreite S&P 500 gab um 0,16 Prozent auf 2886,98 Zähler nach.

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ROUNDUP 3: Mysterium am Golf – Wer steckt hinter Attacke auf Tanker?

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14.06.2019 - 22:05 Uhr

(Guterres zu Untersuchung im 2. Abs. eingefügt)

TEHERAN/TOKIO (dpa-AFX) - Nach den mutmaßlichen Attacken auf zwei Tanker im Golf von Oman herrscht weiter Rätselraten über die Urheberschaft - und die Angst vor einer bevorstehenden militärischen Eskalation. US-Präsident Donald Trump untermauerte am Freitag in einem Interview die US-Sichtweise. "Der Iran hat es getan", sagte Trump dem Sender Fox News. Der Iran wies hingegen jede Schuld von sich.

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ROUNDUP 2: Mysterium am Golf – Wer steckt hinter Attacke auf Tanker?

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14.06.2019 - 21:53 Uhr

TEHERAN/TOKIO (dpa-AFX) - Nach den mutmaßlichen Attacken auf zwei Tanker im Golf von Oman herrscht weiter Rätselraten über die Urheberschaft - und die Angst vor einer bevorstehenden militärischen Eskalation. US-Präsident Donald Trump untermauerte am Freitag in einem Interview die US-Sichtweise. "Der Iran hat es getan", sagte Trump dem Sender Fox News. Der Iran wies hingegen jede Schuld von sich.

Die EU gab sich in Sachen Schuldzuweisungen vorsichtig. "Wir sind dabei, die Lage zu bewerten und Informationen zu sammeln", sagte ein ranghoher EU-Beamter am Freitag in Brüssel.

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Britischer Außenminister sieht Iran hinter Angriffen auf Tanker

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14.06.2019 - 21:51 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die Angriffe auf zwei Tanker im Golf von Oman sind nach Überzeugung des britischen Außenministers Jeremy Hunt von den iranischen Revolutionsgarden ausgeführt worden. "Unsere eigene Einschätzung führt uns zu der Annahme, dass die Verantwortung für die Angriffe fast ganz sicher beim Iran liegt", betonte Hunt in einer Erklärung seines Ministeriums vom Freitagabend. Kein anderer Staat oder nicht-staatlicher Akteur käme dafür vernünftigerweise in Betracht, betonte Hunt. Beweise aber legte der Minister ähnlich wie zuvor sein US-Kollege Mike Pompeo nicht vor. Die Regierung in Teheran hat die Vorwürfe zurückgewiesen.

Hunt betonte, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) seien schon nach den Sabotageakten gegen vier Handelsschiffe vor vier Wochen in derselben Region zu dem Schluss gelangt, dass sie von einem hochentwickelten Staat ausgeführt worden seien.

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US-Anleihen: Kursverluste in kurzen Laufzeiten

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14.06.2019 - 21:15 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der jüngste Höhenflug der US-Staatsanleihen hat am Freitag einen leichten Dämpfer bekommen. In den kurzen Laufzeiten gab es Kursverluste. Gewinne verzeichneten nur die Longbonds.

Daten aus dem Einzelhandel und aus der Industrie waren besser ausgefallen als erwartet. Dagegen hatte sich die von der Universität Michigan erhobene Verbraucherstimmung etwas stärker eingetrübt als von Analysten prognostiziert. Insgesamt gaben die Konjunkturdaten der Hoffnung auf sinkende Leitzinsen durch die Notenbank Fed keine neue Nahrung.

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Aktien New York: Zinshoffnung etwas gesunken – Broadcom belastet Tech-Sektor

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14.06.2019 - 20:13 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Investoren an der Wall Street haben sich am Freitag in Zurückhaltung geübt. Der Dow Jones Industrial verlor bislang 0,17 Prozent auf 26 062,63 Punkte. Auf Wochensicht steuert der US-Leitindex damit auf ein moderates Plus von 0,3 Prozent zu.

Belastet von schwachen Halbleiterwerten nach gekappten Umsatzzielen von Broadcom rutschte der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 mit minus 0,48 Prozent auf 7474,43 Punkte noch etwas deutlicher ab. Der marktbreite S&P 500 gab um 0,29 Prozent auf 2883,37 Zähler nach.

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Ölpreise legen nach robusten US-Konjunkturdaten zu

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14.06.2019 - 17:46 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag nach robusten US-Konjunkturdaten zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 62,01 US-Dollar. Das waren 66 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 32 Cent auf 52,60 Dollar.

Robuste Daten aus dem Einzelhandel und aus der Industrie der USA sorgten für Auftrieb. Bestehende Sorgen über eine Abschwächung der US-Konjunktur wurden dadurch gedämpft. Eine robuste Konjunktur stützt auch die Nachfrage nach Rohöl.

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