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FondsStrategien. Usa

Autobauer Volvo legt kräftig zu

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19.07.2018 - 08:03 Uhr

GÖTEBORG (dpa-AFX) - Der Autobauer Volvo ist im zweiten Quartal dank einer hohen Nachfrage in allen wichtigen Märkten deutlich gewachsen. Zudem verdiente der Hersteller mit schwedischen Wurzeln, der 2010 vom US-Autobauer Ford an den chinesischen Konzern Geely verkauft wurde, mehr. Der Gewinn stieg im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent auf knapp drei Milliarden schwedische Kronen (rund 291 Mio Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag in Göteborg mitteilte.

Der Umsatz legte um etwas mehr als ein Viertel auf 66 Milliarden Kronen zu. Grundlage für die Zuwächse ist ein deutliches Absatzplus in den drei Monaten bis Ende Juni.

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IBM weiter auf Erholungskurs nach schwachen Jahren

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18.07.2018 - 23:10 Uhr

ARMONK (dpa-AFX) - Der neuerliche Wachstumskurs von IBM nach jahrelangen Rückgängen dauert an. Der Computerkonzern konnte im zweiten Quartal erneut mehr Umsatz und Gewinn verbuchen. Dabei erwirtschafteten neuere Geschäftsbereiche wie Cloud-Dienste, Datenanalyse und künstliche Intelligenz erstmals mehr als die Hälfte der Umsätze. Allein das Cloud-Geschäft wuchs um ein Fünftel auf 4,7 Milliarden Dollar.

Insgesamt legte der Konzernumsatz im Jahresvergleich um vier Prozent auf rund 20 Milliarden Dollar zu, wie IBM nach US-Börsenschluss am Mittwoch mitteilte. Der Gewinn wuchs von 2,33 auf 2,4 Milliarden Dollar. Die Aktie reagierte nachbörslich mit einem Plus von 1,22 Prozent.

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Kreditkarten-Riese American Express mit weiterem Gewinnsprung

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18.07.2018 - 22:35 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Konsumfreudige Kunden und niedrigere Steuern haben den Gewinn des Kreditkartenanbieters American Express im Frühjahr erneut kräftig steigen lassen. Im zweiten Quartal kletterte der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreswert um 21 Prozent auf 1,6 Milliarden Dollar (1,4 Mrd Euro), wie der Visa-Rivale am Mittwoch nach US-Börsenschluss in New York mitteilte.

Die Erlöse wuchsen um neun Prozent auf zehn Milliarden Dollar. Trotz der deutlichen Geschäftszuwächse fiel die erste Reaktion der Anleger enttäuscht aus - der Aktienkurs sank nachbörslich zunächst um fast vier Prozent. Der Gewinn lag zwar leicht über den Prognosen der Analysten, beim Umsatz hatte die Wall Street aber mehr erwartet.

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ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Wenig Bewegung nach jüngsten Gewinnen

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18.07.2018 - 22:18 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Wall Street hat sich nach ihrer zuletzt guten Entwicklung am Mittwoch vergleichsweise wenig bewegt gezeigt. Auch einige positiv aufgenommene Unternehmensnachrichten, schwache Daten aus dem Bausektor und der Konjunkturbericht der amerikanischen Notenbank Fed ("Beige Book") gaben dem US-Aktienmarkt keine klaren Impulse in die eine oder andere Richtung.

Zum Handelsende stand der Leitindex Dow Jones Industrial 0,32 Prozent höher bei 25 199,29 Punkten. Damit legte er immerhin den fünften Tag in Folge zu und erreichte den höchsten Stand seit über einem Monat. Der marktbreite S&P 500 gewann 0,22 Prozent auf 2815,62 Zähler.

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Aktien New York Schluss: Wenig Bewegung nach jüngsten Gewinnen

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18.07.2018 - 22:10 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Wall Street hat sich nach ihrer zuletzt guten Entwicklung am Mittwoch vergleichsweise wenig bewegt gezeigt. Auch einige positiv aufgenommene Unternehmensnachrichten, schwache Daten aus dem Bausektor und der Konjunkturbericht der amerikanischen Notenbank Fed ("Beige Book") gaben dem US-Aktienmarkt keine klaren Impulse in die eine oder andere Richtung.

Zum Handelsende stand der Leitindex Dow Jones Industrial 0,32 Prozent höher bei 25 199,29 Punkten. Damit legte er immerhin den fünften Tag in Folge zu und erreichte den höchsten Stand seit über einem Monat. Der marktbreite S&P 500 gewann 0,22 Prozent auf 2815,62 Zähler.

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Wegrollgefahr: Ford ruft mehr als eine halbe Million Autos zurück

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18.07.2018 - 21:54 Uhr

DEARBORN (dpa-AFX) - Der zweitgrößte US-Autobauer Ford ruft in Nordamerika rund 550 000 Wagen in die Werkstätten. Probleme mit der Automatikschaltung könnten dazu führen, dass abgestellte Autos wegrollen, teilte Ford am Mittwoch mit. Ohne angezogene Handbremse seien "unbeabsichtigte Fahrzeugbewegungen" möglich, auch wenn der Schalthebel in der "Park"-Position und der Zündschlüssel abgezogen sei. Ford warnt deshalb vor erhöhtem Unfall- und Verletzungsrisiko. Betroffen sind Ford Fusion der Modelljahrgänge 2013 bis 2016 und Ford Escape von 2013 bis 2014. Mit gut 504 000 Wagen umfasst der größte Teil der Rückrufaktion den US-Markt. In Kanada sind knapp 37 000 und in Mexiko rund 8300 Fahrzeuge betroffen.

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US-Anleihen drehen nach freundlichem Start ins Minus

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18.07.2018 - 21:43 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Kurse der US-Staatsanleihen sind am Mittwoch nach einem moderat freundlichen Start im Handelsverlauf etwas unter Druck geraten. Im Fokus der Anleger standen schwache Konjunkturdaten aus dem amerikanischen Bausektor, erneute Aussagen von US-Notenbankchefs Jerome Powell zur Notwendigkeit weiterer gradueller Leitzinsanhebungen und der Konjunkturbericht der amerikanischen Notenbank ("Beige Book").

Zweijährige Anleihen stagnierten bei 99 25/32 Punkten. Sie rentierten mit 2,61 Prozent. Fünfjährige Papiere sanken um 1/32 Punkt auf 99 10/32 Punkte und rentierten mit 2,77 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen verloren 4/32 Punkte auf 100 Punkte. Sie rentierten mit 2,88 Prozent.

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ROUNDUP: Trump-Sprecherin dementiert neue Russland-Aussage

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18.07.2018 - 21:24 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump geht nach den Worten seiner Sprecherin Sarah Sanders weiter davon aus, dass Russland die Vereinigten Staaten im Visier hat. "Er glaubt, dass sie sicherlich wieder auf die US-Wahlen abzielen", sagte Sanders am Mittwoch in Washington. "Die Gefahr besteht weiter." Sanders fügte hinzu: "Wir unternehmen Schritte, dass sich die Dinge nicht wiederholen."

Die Sprecherin stellte damit anderslautende Berichte über eine Trump-Äußerung klar. Auf die Frage einer Reporterin, ob Russland die USA weiter im Visier habe, hatte Trump zuvor am Rande einer Kabinettssitzung geantwortet: "Danke, nein." Auf die Nachfrage, ob er nicht glaube, dass dies der Fall sei, antwortete Trump erneut: "Nein."

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Aktien New York: Klare Richtung fehlt nach jüngsten Gewinnen

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18.07.2018 - 20:29 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Wall Street hat sich nach ihrer zuletzt guten Entwicklung am Mittwoch orientierungslos gezeigt. Auch einige positiv aufgenommene Unternehmensnachrichten, schwache Daten aus dem Bausektor und der Konjunkturbericht der amerikanischen Notenbank Fed ("Beige Book") gaben dem US-Aktienmarkt keine klaren Impulse in die eine oder andere Richtung.

Zuletzt stand der US-Leitindex Dow Jones Industrial 0,26 Prozent höher bei 25 185,57 Punkten. Der marktbreite S&P 500 gewann 0,14 Prozent auf 2813,56 Zähler. An der Technologiebörse Nasdaq gab der am Vortag noch rekordhohe Auswahlindex Nasdaq 100 dagegen um 0,09 Prozent auf 7397,21 Punkte nach.

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US-Notenbank: Wirtschaftswachstum setzt sich trotz wachsender Handelssorgen fort

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18.07.2018 - 20:18 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Wachstum der US-Wirtschaft hat sich nach Einschätzung der amerikanischen Notenbank Fed trotz wachsender Handelssorgen zuletzt fortgesetzt. In den meisten Notenbankdistrikten habe die wirtschaftliche Aktivität mäßig bis moderat zugelegt, hieß es in dem am Mittwoch veröffentlichten Konjunkturbericht der US-Notenbank Fed ("Beige Book"). In allen Regionen seien jedoch Sorgen wegen der Einführung von neuen Zöllen geäußert worden. In vielen Distrikten habe die "neue Handelspolitik" zu höheren Preisen und Störungen der Lieferketten geführt.

An den Finanzmärkten sorgte die Veröffentlichung des Konjunkturberichts für keine nennenswerten Bewegungen. Die Fed hatte Mitte Juni ihre Zinserhöhungskurs fortgesetzt und den Leitzins auf eine Spanne von 1,75 bis 2,00 Prozent angehoben.

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Trump widerspricht Einschätzung von US-Geheimdiensten

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18.07.2018 - 20:07 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat mit einer Äußerung erneut die Kontroverse über seine Haltung zu Russland angeheizt. Auf die Frage einer Reporterin, ob Russland die USA weiter im Visier habe, antwortete Trump: "Danke, nein." Auf die Nachfrage, ob er nicht glaube, dass dies der Fall sei, antwortete Trump erneut: "Nein."

Damit stellte sich der Präsident gegen eine Einschätzung seiner Geheimdienste. Trump äußerte sich am Dienstag am Rande einer Kabinettssitzung in Washington.

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ROUNDUP: Nach halbherzigem Rückzieher reitet Trump neue Attacken

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18.07.2018 - 19:33 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach massiven Protesten und einer Klarstellung in eigener Sache hat US-Präsident Donald Trump umgehend wieder in den Angriffsmodus geschaltet. "Einige Menschen hassen die Tatsache, dass ich gut mit Präsident (Wladimir) Putin aus Russland ausgekommen bin. Sie würden lieber in den Krieg ziehen, als so etwas zu sehen", twitterte Trump am Mittwochmorgen. Kritikern warf er vor, sie würden unter einem "Trump-Umnachtungssyndrom" leiden.

Am Rande einer Kabinettssitzung am Mittwochmittag nahm Trump dann den Faden noch einmal auf: Kein Präsident sei mit Russland so hart umgegangen wie er. "Präsident Putin weiß das besser als alle anderen, auf jeden Fall besser als die Presse.

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ROUNDUP: Früherer US-Botschafter sieht im Handelskonflikt schwarz für die EU

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18.07.2018 - 18:53 Uhr

LUDWIGSBURG (dpa-AFX) - Nach Einschätzung des früheren US-Botschafters in Deutschland, John Kornblum, hat die EU im Handelskonflikt mit den USA kaum geeignete Druckmittel. "Die USA befinden sich auf dem Höhepunkt ihrer Macht", sagte der Diplomat, der am Mittwoch als Gast bei der Mitgliederversammlung des Arbeitgeberverbands Südwestmetall in Ludwigsburg zu dem Thema sprach "America first - Germany last?".

"Es gibt keinen Bereich des öffentlichen oder privaten Lebens, wo man uns wehtun kann, das muss man leider so sagen", sagte Kornblum mit Blick auf mögliche Reaktionen der EU auf US-Strafzölle. Zu versuchen, ein Freihandelssystem ohne die USA aufzubauen, sei "Selbstmord", das EU-Handelsabkommen mit Japan sei zwar "nett", es bringe aber nichts, sagte Kornblum.

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Ehemaliger US-Botschafter: EU hat US-Zöllen wenig entgegen zu setzen

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18.07.2018 - 18:28 Uhr

LUDWIGSBURG (dpa-AFX) - Nach Einschätzung des früheren US-Botschafters in Deutschland, John Kornblum, hat die EU im Handelskonflikt mit den USA kaum geeignete Druckmittel. "Die USA befinden sich auf dem Höhepunkt ihrer Macht", sagte der Diplomat, der am Mittwoch als Gast bei der Mitgliederversammlung des Arbeitgeberverbands Südwestmetall in Ludwigsburg sprach.

"Es gibt keinen Bereich des öffentlichen oder privaten Lebens, wo man uns wehtun kann, das muss man leider so sagen", sagte Kornblum mit Blick auf mögliche Reaktionen der EU auf US-Strafzölle. Zu versuchen, ein Freihandelssystem ohne die USA aufzubauen, sei "Selbstmord", das EU-Handelsabkommen mit Japan sei zwar "nett", es bringe aber nichts, sagte Kornblum.

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Ölpreise wenig verändert

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18.07.2018 - 18:26 Uhr

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich am Mittwoch wenig verändert. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete am späten Nachmittag 72,42 US-Dollar. Das waren 26 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für US-Öl lag unverändert bei 68,08 Dollar.

Die Signale für den Ölmarkt waren uneinheitlich. Tendenziell stützend wirkten die gestiegenen Rohöllagerbestände in den USA. Sie hatten laut Energieministerium um 5,8 Millionen Barrel auf 411,1 Millionen Barrel zugelegt. Analysten hatten hingegen einen Rückgang um 3,5 Millionen Barrel erwartet. Experten verwiesen auf zuletzt gestiegene Rohöleinfuhren und gesunkene Exporte.

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