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Türkische Notenbank stemmt sich gegen schwache Lira

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25.04.2018 - 14:10 Uhr

ANKARA/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die türkische Notenbank stemmt sich gegen die schwache Landeswährung Lira und die hohe Inflation. Wie die Zentralbank am Mittwoch in Ankara mitteilte, steigt einer ihrer Leitzinsen - der Spätausleihungssatz - um 0,75 Punkte auf 13,5 Prozent. Es ist die erste Zinsanhebung in diesem Jahr. Analysten hatten eine Anhebung erwartet, allerdings nur um 0,5 Prozentpunkte. Die türkische Lira legte zum US-Dollar kurzzeitig zu, verlor zuletzt aber wieder an Wert.

Mit der Zinsanhebung riskiert die Notenbank einen Konflikt mit Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, der sich in der Vergangenheit mehrfach für niedrigere Leitzinsen ausgesprochen hat.

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Comcast will Sky noch dieses Jahr übernehmen – Konkurrent Fox prüft Optionen

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25.04.2018 - 13:07 Uhr

LONDON/PHILADELPHIA (dpa-AFX) - Das Bieterrennen zwischen dem TV-Mogul Rupert Murdoch und dem Comcast-Chef Brian Roberts am britischen Pay-TV-Markt setzt sich fort. Der US-Kabelkonzern Comcast bestätigte am Mittwoch das bereits Ende Februar angekündigte Gebot von 12,50 Britische Pfund je Anteilsschein des Bezahlsenders Sky. Damit wird Sky mit rund 22 Milliarden Pfund (gut 25 Milliarden Euro) bewertet. Sky gab im Anschluss bekannt, man ziehe die Empfehlung für die Offerte von Fox zurück.

Die Sky-Anteilseigner dürften die Dividende für das Ende Juni endende Geschäftsjahr einstreichen, hieß es weiter bei Comcast - mit einer Deckelung bei 21,8 Pence je Aktie.

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Markt für Smart-TVs wächst weiter – Chancen für Inhalte-Anbieter

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25.04.2018 - 13:02 Uhr

FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Die Zahl internetfähiger Fernsehgeräte in den Haushalten in Deutschland steigt weiter an. Im ersten Quartal des laufenden Jahres wurden hierzulande 1,6 Millionen TV-Geräte verkauft, ermittelte die Marktforschungsfirma GfK . Davon waren 1,2 Millionen Stück mit "smarten" Funktionen ausgestattet. Der Anteil kletterte von 60 Prozent 2015 auf 75 Prozent 2018, teilte die Deutsche TV-Plattform mit. Der Verein geht davon aus, dass zumindest bei zwei Dritteln dieser Geräte die smarten Funktionen auch tatsächlich genutzt werden. Die Entwicklung eröffne vor allem Inhalte-Anbietern bessere Chancen, sagte Andre Prahl, Vorstandsvorsitzender des Vereins.

Nach Einschätzung von Prahl zeichnet sich weiter eine Entwicklung weg vom linearen Fernsehkonsum ab.

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Verbraucher bezahlen Online-Einkäufe am liebsten nach Erhalt

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25.04.2018 - 11:00 Uhr

KÖLN (dpa-AFX) - Deutsche Verbraucher bezahlen Online-Einkäufe nach wie vor am liebsten erst nach Erhalt der Ware. Der Kauf auf Rechnung bleibe die umsatzstärkste Zahlungsart im Online-Handel, berichtete das Kölner Handelsforschungsinstitut EHI am Mittwoch in einer aktuellen Studie. An zweiter und dritter Stelle im Bezahlranking rangieren das Lastschrift-Verfahren und der US-Zahldienst Paypal.

Der Kauf auf Rechnung blieb zwar auch 2017 mit einem Marktanteil von 28 Prozent die beliebteste Variante, büßte aber etwas an Bedeutung ein. Ein Jahr zuvor waren noch mehr als 30 Prozent der Einkäufe im Internet auf Rechnung erfolgt.

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Studie: Dividendenrekord kommt vor allem Auslands-Aktionären zu Gute

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25.04.2018 - 09:03 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausländische Investoren dominieren weiter in der höchsten deutschen Börsenliga. Ende vergangenen Jahres hielten Anleger aus dem Ausland durchschnittlich 53,7 Prozent der Aktien der Dax -Konzerne (Vorjahr: 52,4 Prozent), wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Auswertung der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY hervorgeht. Auf Anteilseigner aus Deutschland entfielen 35,8 Prozent (Vorjahr: 37,7 Prozent), geografisch nicht zuordnen ließen sich 10,5 Prozent der Aktien.

An den meisten Sparern geht der Dividendenrekord von insgesamt 36,1 Milliarden Euro in diesem Jahr dagegen vorbei. Privatleute halten den Angaben zufolge im Schnitt nur elf Prozent der Aktien der 30 Dax-Konzerne.

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Air Liquide wird weiter vom starken Euro gebremst

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25.04.2018 - 08:33 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Der französische Linde -Konkurrent Air Liquide spürt weiterhin eine starke Nachfrage aus den Schwellenländern. Der starke Euro zehrt allerdings alle Zuwächse wieder auf. So blieben am Ende für das erste Quartal mit 5 Milliarden Euro Umsatz 3 Prozent weniger übrig als ein Jahr zuvor. Auf vergleichbarer Basis wäre der Umsatz aber um 6 Prozent gestiegen, teilte der Industriegasehersteller am Mittwoch in Paris mit.

Konzernchef Benoit Potier sprach von einer soliden Entwicklung. Zudem hätten die Kunden wieder zunehmend neue Projekte an den Start gebracht. Potier zufolge konnte Air Liquide in allen Regionen zulegen, besonders stark sei das Wachstum mit einem zweistelligen Plus aber in China ausgefallen.

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Ölpreise stabil nach Vortagsverlusten

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25.04.2018 - 07:45 Uhr

FRANKFURT/SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich am Mittwochmorgen nach spürbaren Verlusten am Vortag stabilisiert. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete im frühen Handel 73,84 US-Dollar. Das waren zwei Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Taxas Intermediate (WTI) sank ebenfalls geringfügig um drei Cent auf 67,67 Dollar.

Am Dienstagabend waren die Rohölpreise unter Druck geraten, nachdem Frankreichs Präsident Emmanuel Macron während eines Staatsbesuchs in den USA Vorschläge präsentierte, um das Atomabkommen mit dem Iran nicht zu gefährden.

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ROUNDUP: WhatsApp erhöht Mindestalter für Nutzung auf 16 Jahre

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25.04.2018 - 06:30 Uhr

MOUNTAIN VIEW (dpa-AFX) - Der Messaging-Dienst WhatsApp hebt bei der Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung das Mindestalter für seine Nutzer von 13 auf 16 Jahre an. Die Verordnung verlangt allerdings keine harte Kontrolle der Altersgrenze - etwa durch das Hochladen eines Altersnachweises. Eine solche Kontrolle ist bei WhatsApp entsprechend auch nicht geplant.

Neue und bestehende WhatsApp-Nutzer werden demnächst in der App gefragt, ob sie älter als 16 sind. Die ab 25. Mai greifenden EU-Regeln erfordern bis zu diesem Alter die Zustimmung der Eltern zur Datenverarbeitung. Der WhatsApp-Eigentümer Facebook entwickelte ein Verfahren, um diese Freigabe einzuholen, der weitgehend eigenständig agierende Chat-Dienst verzichtet dagegen darauf.

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Macron spricht vor beiden Kammern des US-Kongresses

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25.04.2018 - 06:10 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach intensiven Beratungen mit US-Präsident Donald Trump zum Umgang mit dem Iran wird Frankreichs Staatsoberhaupt Emmanuel Macron seinen Besuch in den USA mit einer Rede vor dem Kongress fortsetzen. Am Mittwoch spricht der Franzose vor beiden Kammern des US-Parlaments, eine Ehre, wie sie vor ihm bereits 1960 Charles de Gaulle, einem seiner Amtsvorgänger, zuteil geworden war.

Am Vortag hatte Macron eine neue Konzeption für die Iran-Politik ins Gespräch gebraucht und eine Vision für eine nachhaltige Nahost-Politik entworfen. "Wir wollen nachhaltige Stabilität und ich glaube, die Diskussionen, die wir miteinander geführt haben, haben es ermöglicht, den Weg zu einer neuen Vereinbarung zu öffnen und zu ebnen", sagte Macron nach dem Gespräch mit Trump.

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Erste Facebook-Quartalszahlen nach Datenskandal

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25.04.2018 - 05:46 Uhr

MENLO PARK (dpa-AFX) - Facebook legt am Mittwoch (nach 22.00 Uhr MESZ) seine ersten Quartalszahlen nach seit Beginn des aktuellen Datenskandals vor. Analysten rechnen allerdings nicht mit messbaren Auswirkungen auf die Bilanz des weltgrößten Online-Netzwerks. Zum einen entbrannte die Kontroverse um die Weitergabe von Nutzerdaten an die Firma Cambridge Analytica erst wenige Tage vor dem Ende des Quartals im März. Zum anderen hatte Facebook wiederholt betont, man habe auch nach Aufrufen zum Verlassen der Plattform keinen bedeutenden Rückgang der Aktivität festgestellt.

Die massive Kritik an Facebook und die Aussicht auf eine mögliche härtere Regulierung auch im Heimatmarkt USA hatte dennoch Zweifel bei Anlegern geweckt, die den Aktienkurs unter Druck brachten.

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Amgen erhält durch Hoffnungsträger Repatha etwas mehr Schwung

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24.04.2018 - 22:28 Uhr

THOUSAND OAKS (dpa-AFX) - Der weltweit größte Biotech-Konzern Amgen hat zum Jahresbeginn nach zuvor enttäuschenden Zahlen von seinem Hoffnungsträger Repatha profitiert. Der Gesamtumsatz des Unternehmens habe im ersten Quartal bei 5,55 Milliarden US-Dollar gelegen, teilte Amgen am Dienstag mit. Damit wurden die Erwartungen übertroffen. Der bereinigte Gewinn je Aktie habe bei 3,47 Dollar gelegen. Auch hier hatten Analysten weniger erwartet.

Nach zwei enttäuschenden Quartalen zogen die Verkäufe des Cholesterin-Mittels Repatha an und stiegen im ersten Quartal gegenüber dem Vorquartal von unter 100 Millionen auf 123 Millionen Dollar an. Damit wurden die Erwartungen klar übertroffen.

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ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Talfahrt nach Trumps und Macrons Iran-Aussagen

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24.04.2018 - 22:28 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Aussagen von US-Präsident Donald Trump und seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron zum Iran haben die Wall Street am Dienstag auf Talfahrt geschickt. Schon davor hatten die weiter steigenden Renditen für amerikanische Staatsanleihen, welche die festverzinslichen Wertpapiere als Anlage im Vergleich zu Aktien attraktiver machen, sowie überwiegend negativ aufgenommene Unternehmenszahlen auf die Stimmung gedrückt.

Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss nach zwischenzeitlich heftigeren Verlusten mit 1,74 Prozent im Minus bei 24 024,13 Punkten. Der marktbreite S&P 500 büßte letztlich 1,34 Prozent auf 2634,56 Zähler ein und der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 verlor 2,10 Prozent auf 6509,05 Punkte.

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Aktien New York Schluss: Talfahrt nach Trumps und Macrons Iran-Aussagen

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24.04.2018 - 22:23 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Aussagen von US-Präsident Donald Trump und seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron zum Iran haben die Wall Street am Dienstag auf Talfahrt geschickt. Schon davor hatten die weiter steigenden Renditen für amerikanische Staatsanleihen, welche die festverzinslichen Wertpapiere als Anlage im Vergleich zu Aktien attraktiver machen. sowie überwiegend negativ aufgenommene Unternehmenszahlen auf die Stimmung gedrückt.

Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss nach zwischenzeitlich noch heftigeren Verlusten 1,74 Prozent im Minus bei 24 024,13 Punkten. Der marktbreite S&P 500 büßte letztlich 1,34 Prozent auf 2634,56 Zähler ein und der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 verlor 2,10 Prozent auf 6509,05 Punkte.

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US-Anleiherenditen steigen weiter – 10-jährige erstmals seit 2014 bei 3 Prozent

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24.04.2018 - 21:32 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Renditen für US-Staatsanleihen bleiben im Aufwind. Am Dienstag erreichte die Rendite für zehnjährige Papiere zeitweise sogar erstmals seit Anfang 2014 die Marke von 3 Prozent. Robuste Daten vom amerikanischen Häusermarkt setzten die Kurse der festverzinslichen Wertpapiere unter Verkaufsdruck und stützten so im Gegenzug die Renditen. Zudem fiel das vom Conference Board erhobene Verbrauchervertrauen besser als erwartet aus. Bereits an den vergangenen Handelstagen waren die Renditen in den USA merklich gestiegen - angetrieben von steigenden Rohstoffpreisen, die höhere Inflationsraten erwarten lassen.

Zweijährige Staatsanleihen gewannen indes zuletzt 1/32 Punkt auf 99 19/32 Punkte und rentierten mit 2,47 Prozent.

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Aktien New York: Aussagen von Trump und Macron zu Iran sorgen für Talfahrt

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24.04.2018 - 20:36 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Aussagen von US-Präsident Donald Trump und seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron zu Iran haben die Wall Street am Dienstag auf Talfahrt geschickt. Bereits davor hatten die weiter steigenden Renditen für amerikanische Staatsanleihen, der anhaltend starke US-Dollar und überwiegend negativ aufgenommene Unternehmenszahlen auf die Stimmung gedrückt.

Der Leitindex Dow Jones Industrial sackte nach zwischenzeitlich noch heftigeren Verlusten zuletzt um 2,00 Prozent auf 23 960,17 Punkte ab. Der marktbreite S&P 500 büßte 1,50 Prozent auf 2630,28 Zähler ein und der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 verlor 2,16 Prozent auf 6505,36 Punkte.

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