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FondsStrategien. Konsumgueter

Benko will Holding vom Format der Agnellis, Oetkers oder Reimanns

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15.12.2018 - 12:31 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Immobilien- und Kaufhausinvestor René Benko nimmt sich die Topliga der europäischen Unternehmerdynastien als Vorbild. Das sagte der österreichische Mehrheitseigentümer der fusionierten Kaufhof- und Karstadt-Häuser dem Wiener Wirtschaftsmagazin "Trend". Benkos Signa-Gruppe solle eine europäische Industrie- und Beteiligungsholding im Familienbesitz sein: "Ähnlich wie die Familienholdings der Agnellis, Oetkers oder Reimanns."

Im Moment liege er noch einige Milliarden hinter den deutschen Unternehmerfamilien Oetker und Reimann und den italienischen Agnellis, die ihr Geld jeweils unter anderem mit Lebensmitteln, Kaffee und Autos verdienen, sagte Benko weiter.

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ROUNDUP/Kreise: Haribo kämpft mit Produktionsproblemen

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14.12.2018 - 14:47 Uhr

GRAFSCHAFT (dpa-AFX) - Der Süßwarenhersteller Haribo hat Insidern zufolge mit Produktionsproblemen bei Goldbären, Fruchtgummi-Vampiren und anderen Erzeugnissen zu kämpfen. Die Einführung eines neuen Softwaresystems habe zu größeren Lieferschwierigkeiten als erwartet geführt, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Freitag aus Unternehmenskreisen. Praktisch alle Produkte seien davon betroffen. Doch verbessere sich die Situation inzwischen wieder. Zuvor hatte die "Lebensmittel Zeitung" über die Schwierigkeiten berichtet.

Der Hintergrund: Haribo hatte im Oktober damit begonnen, sein veraltetes Warenwirtschaftssystem auf ein neues Programm umzustellen. Der Schritt sei "alternativlos" gewesen, sagte ein Unternehmenssprecher. Doch waren die Anlaufschwierigkeiten des neuen Systems größer als erwartet.

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Südzucker-Tochter CropEnergies erhöht die Prognose – Preiserholung bei Ethanol

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14.12.2018 - 12:24 Uhr

MANNHEIM (dpa-AFX) - Wegen der jüngsten Erholung der Ethanolpreise zeigt sich die Südzucker -Tochter CropEnergies wieder etwas zuversichtlicher für das laufende Geschäftsjahr (per Ende Februar). So soll der Umsatz bei 770 bis 800 Millionen Euro liegen, teilte das Unternehmen am Freitag in Mannheim mit. Das operative Ergebnis soll 25 bis 40 Millionen Euro erreichen. Zuvor war CropEnergies von einem Umsatz von 750 bis 780 Millionen Euro sowie einem operativen Ergebnis von 15 bis 35 Millionen Euro ausgegangen. Die Aktie legte daraufhin um mehr als 3 Prozent zu.

Das Unternehmen litt im ersten Halbjahr erheblich unter den niedrigen Ethanolpreisen und senkte zweimal seine Prognose für das Geschäftsjahr 2018/19.

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Französischer Luxusgüterkonzern LVMH will Hotelkette kaufen

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14.12.2018 - 08:38 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Der französische Luxusgüterkonzern LVMH will die Hotelkette Belmond schlucken. Den Aktionären werde je Aktie 25 US-Dollar geboten, teilte LVMH am Freitag in Paris mit. Dies sei ein Aufschlag von 42 Prozent zum Schlusskurs der in den USA notierten Belmond-Aktie vom Donnerstagabend. Die Transaktion bewertet Belmond mit 2,6 Milliarden US-Dollar. Belmond selbst hatte vor einigen Monaten Investmentbanken engagiert, um einen Verkauf auszuloten.

Belmond besitzt und betreibt Luxushotels, Touristenzüge, ein Flusskreuzfahrtschiff und Restaurants unter anderem an Standorten in Italien, Portugal, Brasilien und den USA. Mit diesem Schritt baut LMVH sein Geschäft mit Luxus-Übernachtungen weiter aus.

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Coca-Cola stellt sich auf geringeres US-Wirtschaftswachstum 2019 ein

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14.12.2018 - 06:36 Uhr

ATLANTA (dpa-AFX) - Der US-Getränkeriese Coca-Cola stellt sich auf weniger Wachstum der US-Wirtschaft im kommenden Jahr ein. Die Aussichten 2019 seien unsicher und die Wirtschaft könnte im kommenden Jahr weniger stark wachsen als 2018, sagte Vorstandschef James Quincey am Dienstag im Interview dem Finanzsender CNBC. Im September hätten sich die Konsumausgaben abgeschwächt. Der Konzern mit Sitz in Atlanta werde im kommenden Jahr bei Zu- und Verkäufen voraussichtlich weniger aktiv sein. Quincey sagte dem Sender, bei den angedachten Cannabis-Drinks sei das Unternehmen mit der Forschung und Entwicklung noch nicht soweit. Die Aktie verlor am Dienstag den größten Teil ihrer Kursgewinne und lag zuletzt noch 0,3 Prozent im Plus.

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Coca-Cola stellt sich auf geringeres US-Wirtschaftswachstum 2019 ein

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14.12.2018 - 06:36 Uhr

ATLANTA (dpa-AFX) - Der US-Getränkeriese Coca-Cola stellt sich auf weniger Wachstum der US-Wirtschaft im kommenden Jahr ein. Die Aussichten 2019 seien unsicher und die Wirtschaft könnte im kommenden Jahr weniger stark wachsen als 2018, sagte Vorstandschef James Quincey am Dienstag im Interview dem Finanzsender CNBC. Im September hätten sich die Konsumausgaben abgeschwächt. Der Konzern mit Sitz in Atlanta werde im kommenden Jahr bei Zu- und Verkäufen voraussichtlich weniger aktiv sein. Quincey sagte dem Sender, bei den angedachten Cannabis-Drinks sei das Unternehmen mit der Forschung und Entwicklung noch nicht soweit. Die Aktie verlor am Dienstag den größten Teil ihrer Kursgewinne und lag zuletzt noch 0,3 Prozent im Plus.

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KORREKTUR: Coca-Cola stellt sich auf geringeres US-Wirtschaftswachstum 2019 ein

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13.12.2018 - 18:43 Uhr

(Korrigiert wird in der am Dienstag, 11.12., um 17.11 Uhr gesendeten und am 12.12. um 5.15 Uhr wiederholten Meldung der Bezug in der Überschrift und den ersten beiden Sätzen. Quincey bezog sich in dem Interview mit dem Finanzsender CNBC auf das Wachstum der US-Wirtschaft.)

ATLANTA (dpa-AFX) - Der US-Getränkeriese Coca-Cola stellt sich auf weniger Wachstum der US-Wirtschaft im kommenden Jahr ein. Die Aussichten 2019 seien unsicher und die Wirtschaft könnte im kommenden Jahr weniger stark wachsen als 2018, sagte Vorstandschef James Quincey am Dienstag im Interview dem Finanzsender CNBC. Im September hätten sich die Konsumausgaben abgeschwächt.

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WDH/Gericht vertagt Entscheidung über Sonntagssemmeln

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13.12.2018 - 16:38 Uhr

(Tippfehler im letzten Absatz korrigiert: das rpt das OLG)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Das Oberlandesgericht München hat seine Entscheidung um Frühstückssemmeln am Donnerstag vertagt. Die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs hatte eine Bäckerei-Kette mit Filialen in München verklagt, weil diese an Sonn- und Feiertagen aus ihrer Sicht illegal Semmeln verkauft haben soll. Das Urteil soll am 14. Februar verkündet werden.

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ROUNDUP: Dürreschäden und höhere Kosten setzen den Bauern zu

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13.12.2018 - 15:11 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die deutschen Bauern fürchten trotz wieder gewachsener Gewinnpolster erhebliche Dürreschäden für das Geschäft. Insgesamt legten die Ergebnisse im vergangenen Wirtschaftsjahr 2017/18 im Schnitt um fast ein Fünftel auf 65 200 Euro je Betrieb zu, wie der Bauernverband am Donnerstag in Berlin mitteilte. Die Bilanz erfasst aber nur die Zeit bis Ende Juni - also noch nicht die enttäuschende Ernte 2018 wegen langer Trockenheit in vielen Regionen. Ins Kontor schlagen auch höhere Kosten für Futter, Energie und Dünger. Bei den Preisen für die Verbraucher sieht der Verband weitgehende Stabilität.

Bauernpräsident Joachim Rukwied sprach von einer "sehr schwierigen und herausfordernden" Lage.

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Gericht verhandelt über Verkauf von Sonntagssemmeln

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13.12.2018 - 13:26 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Das Oberlandesgericht München hat sich am Donnerstag mit Frühstückssemmeln befasst. Die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs hat eine Bäckerei-Kette mit Filialen in München verklagt, weil sie an Sonn- und Feiertagen aus ihrer Sicht illegal Semmeln verkauft haben soll.

Laut Ladenschlussgesetz des Bundes, das in Bayern gilt, weil der Freistaat kein eigenes Landesgesetz hat, dürfen Bäckereien am Sonntag höchstens drei Stunden lang Semmeln und Brezen verkaufen. Allerdings fallen viele Bäckereien auch unter das Gastronomiegesetz, wenn sie gleichzeitig ein Café mit Sitzgelegenheiten betreiben. Darauf beruft sich auch die beklagte Kette im Fall vor dem OLG.

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Deutsch-Britischer Verband warnt vor leeren Regalen bei hartem Brexit

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13.12.2018 - 11:47 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Ein ungeordneter Brexit könnte Wirtschaftsvertretern zufolge spürbare Einschränkungen für britische Verbraucher bedeuten. Britische Häfen- und Flughäfen wären bei einem ungeordneten Austritt Großbritanniens aus der EU "komplett verstopft" und Lieferketten vieler Unternehmen unterbrochen, warnte die deutsch-britische Industrie- und Handelskammer (IHK) am Donnerstag im Südwestrundfunk. Die Bevölkerung werde "relativ schnell merken, dass gewisse Waren knapper werden und dass manche Regale unter Umständen leer bleiben", sagte Hauptgeschäftsführer Ulrich Hoppe.

Großbritannien hat angekündigt, am 29. März 2019 die EU zu verlassen

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Bauern bangen wegen Dürreschäden um Geschäftserholung

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13.12.2018 - 11:08 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Viele Bauern haben besser verdient, bangen aber angesichts der Dürre um die Erholung ihrer Geschäfte. Im vergangenen Wirtschaftsjahr 2017/18 stieg der Unternehmensgewinn im Schnitt um ein Fünftel auf 65 200 Euro, wie der Bauernverband am Donnerstag in Berlin mitteilte. "Das ist erfreulich, aber wir schauen mit Sorge auf das laufende Wirtschaftsjahr, wenn die gestiegenen Kosten und vor allem die Dürre zu Buche schlagen", sagte Bauernpräsident Joachim Rukwied. Die aktuelle Bilanz erfasst die Zeit bis Ende Juni, also noch nicht die enttäuschende Ernte 2018.

Zuletzt hatten Milchbauern deutlich bessere Ergebnisse erzielt, während unter anderem Schweinehalter Einbußen verzeichneten.

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Gericht: Airbnb muss München Daten illegaler Ferienwohnungen nennen

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13.12.2018 - 10:09 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Online-Unterkunftsvermittler Airbnb muss der Stadt München die Namen und Adressen von Anbietern illegal genutzter Ferienwohnungen preisgeben. Wie das Verwaltungsgericht München am Donnerstag mitteilte, haben die Richter am Vortag eine Klage des US-Unternehmens gegen eine entsprechende Anordnung der Stadt abgewiesen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Die Behörden der bayerischen Landeshauptstadt können somit die Daten aller privaten Unterkünfte bei Airbnb anfordern, die länger als acht Wochen im Zeitraum von Januar 2017 bis einschließlich Juli 2018 als Ferienwohnung angeboten worden sind. Private Wohnungen, die mehr als acht Wochen im Jahr als Ferienwohnung angeboten werden, gelten als zweckentfremdet - die Anbieter begehen eine Ordnungswidrigkeit.

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China kauft wieder Soja aus den USA

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13.12.2018 - 09:23 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - China hat den Import von Soja aus den USA wieder aufgenommen. In den vergangenen 24 Stunden hätten chinesische Importeure zwischen 1,5 und 2 Millionen Tonnen Soja bestellt, teilte die Vereinigung der amerikanischen Sojaexporteure am Donnerstag mit. Die Verschiffung der Ware werde im Laufe des ersten Quartals 2019 erwartet.

Es ist die erste nennenswerte Soja-Bestellung seit Beginn des schweren Handelskonflikts zwischen den USA und China. Als Folge hatte China Einfuhren aus den USA eingestellt und war stattdessen auf andere Anbieter, darunter Argentinien und Brasilien, ausgewichen. China ist der mit Abstand weltweit größte Nachfrager für Sojabohnen.

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Tom Tailor erneut mit Gewinnwarnung – Bonita-Verkauf möglich

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12.12.2018 - 20:40 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Die zuletzt mit Verlusten kämpfende Modekette Tom Tailor hat erneut ihre Ergebnisprognose gesenkt und prüft den Verkauf der Marke Bonita. Bonita solle restrukturiert, stabilisiert und für "alle wertschaffenden Optionen" vorbereitet werden. "Dazu gehört auch ein möglicher Verkauf", teilte das Unternehmen am Mittwoch in Hamburg mit und kündigte zugleich ein schlechteres Konzernergebnis an. Bereits im September hatte das Unternehmen die Gewinnprognose gekappt.

Die Tom Tailor Holding SE fokussiere sich mit "umfangreichen Maßnahmen auf verstärktes Wachstum der Kernmarke", hieß es in einer Börsen-Pflichtmitteilung weiter. Die Fosun Group, mit 28,89 Prozent größter Einzelaktionär, sowie die finanzierenden Banken unterstützten die Pläne.

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