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FondsStrategien. Konsumgueter

Starker Dollar bremst Wachstum von Procter & Gamble

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23.04.2019 - 13:54 Uhr

CINCINNATI (dpa-AFX) - Der Konsumgüterhersteller Procter & Gamble ist im dritten Geschäftsquartal stärker gewachsen als erwartet. Der Umsatz stieg in den Monaten Januar bis März im Jahresvergleich um 1 Prozent auf 16,5 Milliarden US-Dollar, wie das US-Unternehmen am Dienstag in Cincinnati mitteilte. Negative Währungseffekte belasteten dabei das Wachstum. Organisch - sprich bereinigt um Zu- oder Verkäufe sowie Währungseffekte - betrug das Plus 5 Prozent. Analysten hatten mit weniger Umsatz gerechnet.

Dabei profitierte der Konzern von guten Geschäften mit Produkten für die Haar- und Hautpflege. Hier stiegen die Erlöse um 4 Prozent, organisch lag das Wachstum sogar bei 9 Prozent.

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Coca-Cola verdient zu Jahresbeginn mehr als gedacht – Brexit treibt den Umsatz

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23.04.2019 - 13:41 Uhr

ATLANTA (dpa-AFX) - Beim Getränkekonzern Coca-Cola hat der Gewinn zum Jahresstart stärker gesprudelt als gedacht. Dank einer gesteigerten Nachfrage und höherer Preise verdiente das US-Unternehmen im ersten Quartal knapp 1,7 Milliarden US-Dollar (1,5 Mrd Euro) und damit 23 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie es am Dienstag in Atlanta mitteilte. Bereinigt um Sondereffekte schnitt Coca-Cola dabei besser ab als von Analysten erwartet. Während die verkaufte Menge um zwei Prozent stieg, legte der Umsatz um fünf Prozent auf 8,0 Milliarden Dollar zu.

Einen Teil des Anstiegs führte das Management auf den bevorstehenden Brexit zurück.

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KORREKTUR: Starker Dollar bremst Wachstum von Procter & Gamble

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23.04.2019 - 13:39 Uhr

(Im 1. Satz des 4. Absatzes muss es korrekt heißen: der Hersteller von Marken wie Ariel rpt Ariel, Pantene, Swiffer oder Pampers)

CINCINNATI (dpa-AFX) - Der Konsumgüterhersteller Procter & Gamble ist im dritten Geschäftsquartal stärker gewachsen als erwartet. Der Umsatz stieg in den Monaten Januar bis März im Jahresvergleich um 1 Prozent auf 16,5 Milliarden US-Dollar, wie das US-Unternehmen am Dienstag in Cincinnati mitteilte. Negative Währungseffekte belasteten dabei das Wachstum. Organisch - sprich bereinigt um Zu- oder Verkäufe sowie Währungseffekte - betrug das Plus 5 Prozent. Analysten hatten mit weniger Umsatz gerechnet.

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Starker Dollar bremst Wachstum von Konsumgüterkonzern Procter & Gamble

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23.04.2019 - 13:31 Uhr

CINCINNATI (dpa-AFX) - Der Konsumgüterhersteller Procter & Gamble ist im dritten Geschäftsquartal stärker gewachsen als erwartet. Der Umsatz stieg in den Monaten Januar bis März im Jahresvergleich um 1 Prozent auf 16,5 Milliarden US-Dollar, wie das US-Unternehmen am Dienstag in Cincinnati mitteilte. Negative Währungseffekte belasteten dabei das Wachstum. Organisch - sprich bereinigt um Zu- oder Verkäufe sowie Währungseffekte - betrug das Plus 5 Prozent. Analysten hatten mit weniger Umsatz gerechnet.

Dabei profitierte der Konzern von guten Geschäften mit Produkten für die Haar- und Hautpflege. Hier stiegen die Erlöse um 4 Prozent, organisch lag das Wachstum sogar bei 9 Prozent.

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Nachwuchssorgen belasten Bäcker- und Fleischerhandwerk

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23.04.2019 - 06:09 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Viele Bäcker, aber auch Fleischer geben auf: Innerhalb von zehn Jahren sind unter dem Strich jeweils etwa 30 Prozent der Betriebe in Deutschland verschwunden. Das geht aus Daten des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) hervor. "Seit einigen Jahren schließen im Bäcker- und Fleischerhandwerk jedes Jahr mehr Betriebe, als neue eröffnet werden", sagte Herbert Dohrmann, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Fachverbände des Lebensmittelhandwerks der Deutschen Presse-Agentur.

Waren im Jahr 2008 bundesweit rund 15 337 Bäckereien in der Handwerksrolle eingetragen, waren es Ende 2018 noch 10 926. Die Zahl der Fleischereibetriebe verringerte sich im selben Zeitraum laut ZDH von 18 320 auf 12 897.

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Entwicklungsminister fordert mehr Arbeitsschutz in den Textilländern

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23.04.2019 - 05:38 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Sechs Jahre nach dem verheerenden Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch mit mehr als 1100 Toten hat Entwicklungsminister Gerd Müller die Branche zu weiteren Schritte im Arbeitsschutz aufgefordert. "Das dramatische Unglück von Rana Plaza war ein Weckruf an Wirtschaft und Politik, grundlegende Verbesserungen in der Lieferkette der Textilwirtschaft umzusetzen", sagte der CSU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. Trotz wesentlicher Schritte sei das Ziel, sichere, faire und nachhaltige Arbeitsplätze für alle, noch nicht erreicht.

"In Bangladesch konnten wir den Überlebenden Unterstützung sichern, Mindestlöhne wurden angehoben, über 1 000 Fabriken inspiziert und Standards bei Arbeitssicherheit und Brandschutz verbessert", sagte Müller.

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Nach Stürmen größte Holzernte seit 2007

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22.04.2019 - 14:13 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Eine Kombination von Stürmen, Dürre und Borkenkäferplage hat 2018 zur größten Holzernte seit über einem Jahrzehnt geführt. Im vergangenen Jahr wurden deutschlandweit 64,4 Millionen Festmeter Holz eingeschlagen, wie der Bundesverband der Deutschen Säge- und Holzindustrie auf Anfrage mitteilte. Das war soviel wie seit 2007 nicht mehr, ein Festmeter Holz entspricht einem Kubikmeter.

Fast die Hälfte der Ernte des vergangenen Jahres war "Kalamitätsholz", so der Fachbegriff der Branche. "Der Klimawandel ist auch im Wald angekommen", sagt Martin Neumeyer, Vorstandschef der Bayerischen Staatsforsten, mit einer bewirtschafteten Fläche von mehr als 800 000 Hektar der größte deutsche Waldbesitzer.

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Weber für globalen Vertrag zum Verbot von Einweg-Kunststoffen

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21.04.2019 - 14:52 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber (CSU) will sich für ein weltweites Verbot von Einweg-Kunststoffen einsetzen. Das berichtet die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf zentrale Punkte des Programms Webers für die Europawahl Ende Mai. "In der EU haben wir Einweg-Plastik gerade verboten. Aber das reicht nicht aus", sagte Weber der Zeitung. "Wenn wir nicht schnell weltweit sehr entschieden gegen die Vermüllung der Meere durch Plastik vorgehen, wird die nächste Generation immense Probleme bekommen. Ich werde einen globalen Vertrag zum Verbot von Einweg-Kunststoffen vorschlagen."

Weber will dem Bericht zufolge 1000 überflüssige EU-Gesetze abschaffen und die Zahl der Beschäftigten in den EU-Institutionen auf den Prüfstand stellen.

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Umfrage: Die Hälfte der Deutschen geht mindestens einmal im Monat essen

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21.04.2019 - 14:45 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Essen im Restaurant steht für gut die Hälfte der Deutschen (52 Prozent) mindestens einmal monatlich auf dem Programm. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur. 18 Prozent der Bundesbürger gehen demnach zwei bis drei Mal im Monat essen, 8 Prozent einmal in der Woche oder noch häufiger.

Die Gruppe derjenigen, die mindestens wöchentlich ins Restaurant gehen, ist bei den jüngsten Befragten am größten: So sagen 12 Prozent der Unter-25-Jährigen von sich, dass sie in jeder Woche mindestens einmal essen gehen - bei den über 55-Jährigen sagen das nur 6 Prozent.

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Zum Schutz der Bienen: Experten fordern Imkerei-Schein

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21.04.2019 - 14:44 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Zum besseren Schutz von Honigbienen fordern Experten einen verpflichtenden Wissens-Nachweis für Imker. "Bienen sind Lebewesen, die viel Pflege benötigen. Wer Fische angeln will, braucht auch einen Fischereischein", sagte der Vorsitzende des Berliner Imkerverbands, Benedikt Polaczek, der Deutschen Presse-Agentur. "Ein Qualifikationsnachweis ist längst überfällig", betont auch der Mitbegründer der Initiative "Deutschland summt", Cornelis Hemmer.

"Wir müssen den Mut dazu aufbringen und notfalls in Kauf nehmen, die Hälfte der Hobbyimker zu verlieren. Das sind wir der Gesellschaft und den Bienen schuldig", so Hemmer. Auch in anderen Bereichen der Nutztierhaltung müsse man Nachweise erbringen.

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Streit um Düngeregeln: Bundesagrarministerin für mehr Flexibilität

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21.04.2019 - 14:40 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Im Ringen um eine Verschärfung der Düngeregeln für die deutschen Bauern dringt Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) auf mehr Flexibilität der EU-Vorschriften. Die Forderung der Kommission, in belasteten Gebieten pauschal 20 Prozent weniger zu düngen, werde in einigen Gebieten sinnvoll sein, sagte sie der Funke-Mediengruppe. Aber in anderen werde genau das Gegenteil erreicht, weil eine unterdüngte, unterernährte Pflanze weniger Stickstoff aus dem Boden aufnehme. "Wenn man das in den Gemüseregionen Deutschlands so durchdrückt, wächst da nicht mehr die Qualität, die wir alle möchten. Was wir brauchen, ist eine Flexibilisierung dieser Regeln, auf der Basis von Fakten.

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3,4 Milliarden Dollar: Cannabis-Megadeal in Nordamerika eingefädelt

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18.04.2019 - 16:23 Uhr

SMITHS FALLS/NEW YORK (dpa-AFX) - In Nordamerikas boomender legaler Marihuana-Industrie bahnt sich eine weitere große Übernahme an. Der kanadische Branchenriese Canopy Growth will den US-Rivalen Acreage Holdings schlucken. Die Unternehmen verkündeten am Donnerstag eine Grundsatzvereinbarung und taxierten den Wert des Deals auf insgesamt rund 3,4 Milliarden Dollar (3,0 Mrd Euro). Voraussetzung dafür, dass der Zukauf zustande kommt, wäre allerdings eine landesweite Legalisierung der Cannabis-Produktion unter dem US-Bundesgesetz.

Bislang ist die Droge zwar in vielen Bundesstaaten zu medizinischen Zwecken oder als Genussmittel erlaubt, aber nicht von der US-Regierung in Washington. Canopy lässt sich das Vorkaufsrecht für Acreage 300 Millionen Dollar kosten, der Rest der Kaufsumme würde beim Abschluss der Übernahme fließen.

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Frankreich verbietet Titandioxid in Lebensmitteln ab 2020

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18.04.2019 - 14:32 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Wegen gesundheitlicher Bedenken verbietet Frankreich den weißen Farbstoff Titandioxid in Lebensmitteln. Das Verbot solle ab dem 1. Januar Jahr 2020 gelten, kündigten das Umwelt- und Wirtschaftsministerium an. Der auch als E171 bekannte Zusatzstoff wird etwa in Süßigkeiten, Mozzarella oder Zahnpasta verwendet. Er soll Lebensmittel glänzender machen. Die französische Gesundheitsbehörde Anses hatte vor dem angekündigten Verbot darauf hingewiesen, dass sie aufgrund fehlender Daten eine Gesundheitsgefahr für Menschen nicht ausschließen könne.

"Insbesondere konnte aufgrund fehlender Daten keine akzeptable Tagesdosis für diesen Zusatzstoff festgelegt werden", hieß es nun in der Mitteilung der Ministerien.

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Frankreich verbietet Titandioxid in Lebensmitteln ab 2020

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18.04.2019 - 13:35 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Wegen gesundheitlicher Bedenken verbietet Frankreich den weißen Farbstoff Titandioxid in Lebensmitteln. Das Verbot solle ab dem 1. Januar Jahr 2020 gelten, kündigten das Umwelt- und Wirtschaftsministerium an. Der auch als E171 bekannte Zusatzstoff wird etwa in Süßigkeiten, Mozzarella oder Zahnpasta verwendet. Er soll Lebensmittel glänzender machen. Die französische Gesundheitsbehörde Anses hatte vor dem angekündigten Verbot darauf hingewiesen, dass sie aufgrund fehlender Daten eine Gesundheitsgefahr für Menschen nicht ausschließen könne.

"Insbesondere konnte aufgrund fehlender Daten keine akzeptable Tagesdosis für diesen Zusatzstoff festgelegt werden", hieß es nun in der Mitteilung der Ministerien.

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ROUNDUP: Deutsche Biere sind teurer und im Ausland beliebter geworden

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18.04.2019 - 12:08 Uhr

WIESBADEN (dpa-AFX) - Biertrinken ist in Deutschland längst nicht mehr so beliebt, wie es mal war - und der Trend zu einem geringeren Verbrauch hält an, während Bier teurer wird. Mit einem Preisanstieg um 3,5 Prozent lagen Bier und Biermischgetränke über der allgemeinen Teuerung von 1,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte.

Die Brauereien in Deutschland haben 2018 trotz der erhöhten Preise rund 8,7 Milliarden Liter und damit 184 Millionen Liter (2,2 Prozent) mehr Bier gebraut als im Jahr zuvor. Dazu dürften nach Einschätzung der Wiesbadener Behörde auch der heiße und lange Sommer sowie die Fußball-Weltmeisterschaft beigetragen haben.

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