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FondsStrategien. Konsumgueter

WWF warnt vor Dürren in Europa und fordert bessere Wasser-Politik

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22.07.2019 - 15:33 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die Umweltstiftung WWF hat die Europäische Union zu einem nachhaltigeren Umgang mit Süßwasser aufgerufen. Die Mitgliedsstaaten müssten handeln, solange man die natürlichen Vorkommen noch vor den nächsten Dürren retten könne, teilte die Umweltorganisation am Montag in Brüssel mit. Selbst in nordeuropäischen Staaten würden sich heute Engpässe in der Süßwasserzufuhr abzeichnen.

Grund dafür sei einerseits der Klimawandel. Darüber hinaus würden die Europäer ihre Wasserquellen aber auch, etwa durch die Landwirtschaft, überstrapazieren und den Wasserkreislauf durch unnatürliche Eingriffe stören.

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‚Avengers: Endgame‘ ist weltweit erfolgreichster Film aller Zeiten

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22.07.2019 - 14:25 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Iron Man, Spider-Man, Captain America, Hulk und viele mehr: Die Superhelden von "Avengers: Endgame" stehen nun offiziell ganz oben auf dem Treppchen. "Avengers: Endgame" ist seit dem Wochenende der weltweit erfolgreichste Film der Kinogeschichte. Der Film habe seit seiner Veröffentlichung im April weltweit rund 2,7902 Milliarden Dollar (etwa 2,484 Milliarden Euro) eingespielt und damit die alte Bestmarke von "Avatar - Aufbruch nach Pandora" (2009) in Höhe von 2,7897 Milliarden Dollar überboten.

Den Blockbuster "Titanic" von 1997 hatte "Avengers: Endgame" bereits kurz nach seinem Start hinter sich gelassen.

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Philips verdient mehr

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22.07.2019 - 07:29 Uhr

AMSTERDAM (dpa-AFX) - Der Gesundheitskonzern Philips hat sich im zweiten Quartal robust entwickelt. Der Umsatz stieg um neun Prozent auf knapp 4,7 Milliarden Euro, wie der Konkurrent von Siemens Healthineers am Montag in Amsterdam mitteilte. Das vergleichbare Wachstum lag bei sechs Prozent, was über den Erwartungen der Analysten lag. Dabei konnte Philips in allen Bereichen im mittleren einstelligen Prozentbereich zulegen.

Das bereinigte Ebita (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und vor Firmenwertabschreibungen) stieg von 482 Millionen auf 549 Millionen Euro, die entsprechende Marge von 11,2 auf 11,8 Prozent, was im Rahmen der Erwartungen der Analysten lag.

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ROUNDUP: Wie heißt das ‚Spiel des Jahres‘ 2019?

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22.07.2019 - 06:30 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Wer errät das richtige Wort? Oder wird am schnellsten seine Karten los? Eine Jury zeichnet am Montag (10.30 Uhr) in Berlin das "Spiel des Jahres" 2019 aus. Nominiert sind drei Titel. Im vergangenen Jahr hatte das Legespiel "Azul" gewonnen, bei dem Spieler mit farbigen Steinen einen Palast fliesen müssen.

Seit 40 Jahren wird die Auszeichnung vom Verein "Spiel des Jahres" verliehen. Die Jury nimmt jährlich den Spielemarkt mit Hunderten Neuerscheinungen unter die Lupe. Sie beurteilt die Spielidee, die Regelgestaltung, das Material und die Gestaltung

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Für mehr Klimaschutz: Was Landwirtschaft und Verbraucher tun können

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22.07.2019 - 05:55 Uhr

GENF (dpa-AFX) - Verbraucher können wesentlich dazu beitragen, die Landwirtschaft nachhaltiger und weniger klimaschädlich zu gestalten. Das betonen die deutschen Mitautoren eines Sonderberichts des Weltklimarates (IPCC) zum Thema Landnutzung und Klimawandel, der Anfang August vorgestellt wird. Weniger Fleisch essen, weniger Lebensmittel verschwenden und nicht so viel Kleidung kaufen, nennen Almut Arneth vom Karlsruher Institut für Technologie und Alexander Popp vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) als Beispiele. Das Thema Landnutzung habe in der Debatte um Klimaschutz große Aufmerksamkeit verdient - in Deutschland und weltweit. Etwa ein Viertel der klimaschädlichen Emissionen von Treibhausgasen stammt aus Landwirtschaft, Forstwirtschaft und anderer Landnutzung.

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Frankreich befürchtet wegen Hitze starken Rückgang bei Weinproduktion

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21.07.2019 - 15:53 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Frankreich rechnet aufgrund der Hitzewelle in diesem Jahr mit einer deutlich niedrigeren Weinernte. Im Vergleich zum Vorjahr befürchtet das Landwirtschaftsministerium in Paris einen Rückgang der Produktion von bis zu 13 Prozent. Die Weinstöcke hätten unter klimatisch ungünstigen Bedingungen geblüht, wie die Behörde auf ihrer Internetseite mitteilte.

Von der Hitzewelle im Juni waren vor allem Winzer im Süden des Landes betroffen, während Regionen im Westen, darunter Bordeaux, auch mit Hagel zu kämpfen hatten. Nach Einschätzungen der Behörde werden dieses Jahr womöglich nur 42,8 bis 46,4 Millionen Hektoliter Wein produziert werden - so wenig wie seit fünf Jahren nicht mehr.

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Agrarminister Hauk fordert Ende des Kükentötens

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21.07.2019 - 14:54 Uhr

STUTTGART (dpa-AFX) - Baden-Württembergs Agrarminister Peter Hauk hat das Schreddern und Vergasen männlicher Küken nach dem Schlüpfen scharf kritisiert. "Das ist so ein typischer Fall, wo der Staat am Ende ethische Fragen über wirtschaftliche stellen muss - und zwar zwingend", sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Es handele sich bei Küken um Mitgeschöpfe, nicht einfach um wirtschaftliche Ware, "über die man den Daumen heben oder senken kann, wie es einem gerade passt".

Das Tierschutzgesetz schreibe vor, dass Tiere nicht ohne vernünftigen Grund getötet werden dürfen. "Es ist meines Erachtens kein vernünftiger Grund, zu sagen: Weil es ein Hahn ist, wird er halt getötet." Männliche Küken seien zwar unwirtschaftlicher.

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Bayer-Aufsichtsrat verteidigt Konzernchef Baumann

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21.07.2019 - 14:21 Uhr

LEVERKUSEN (dpa-AFX) - Der DGB-Chef und Bayer -Aufsichtsrat Reiner Hoffmann hat Konzernchef Werner Baumann trotz der durch die Monsanto-Übernahme verursachten Probleme den Rücken gestärkt. "Ein Chefwechsel würde nichts bringen. Das Wichtigste für Bayer ist es, das Glyphosat-Problem zu lösen und wieder mehr Pharma-Innovationen zu entwickeln", sagte Hoffmann der Düsseldorfer Tageszeitung "Rheinische Post" (Samstag). "Strategisch ist und bleibt die Übernahme richtig", betonte Hoffmann. Monsanto biete große Chancen im Zukunftsgeschäft Digital Farming.

Mit einer schnellen Beilegung der Glyphosat-Klagen in den USA durch einen Vergleich rechnet der Aufsichtsrat nicht. "Bayer bleibt dabei, dass Glyphosat bei sachgerechter Anwendung sicher ist und wird deshalb weiter in Berufung gehen.

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Milliardenschaden im Wald durch Dürre und Borkenkäfer befürchtet

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21.07.2019 - 14:18 Uhr

MÜNCHEN/BERLIN (dpa-AFX) - Die deutschen Waldbesitzer fürchten wegen Borkenkäfer-Plage und Dürre Milliardenkosten. Der Dachverband der Waldeigentümer geht davon aus, dass 2018 und 2019 insgesamt 70 Millionen Festmeter sogenannten Schadholzes anfallen. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Käferholz und bei Stürmen umgeknickte Bäume. Ein Festmeter entspricht einem Kubikmeter. Allein der Abtransport könnte nach Schätzung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) 2,1 Milliarden Euro kosten.

"Es handelt sich um eine Jahrhundertkatastrophe für die Wälder in Deutschland", sagt AGDW-Sprecherin Larissa Schulz-Trieglaff. Die Arbeitsgemeinschaft ist der Dachverband der kommunalen und privaten Waldbesitzer in Deutschland.

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Weniger Spargel und Erdbeeren von Feldern in Deutschland

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19.07.2019 - 08:53 Uhr

WIESBADEN (dpa-AFX) - Deutschlands Bauern haben in diesem Jahr weniger Spargel und Erdbeeren geerntet als 2018. Zwar lag die Spargelernte nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes mit 122 000 Tonnen um gut zwei Prozent über dem Durchschnitt der vergangenen sechs Jahre. Im Vergleich zum Vorjahr jedoch wurden nach Angaben der Wiesbadener Behörde vom Freitag acht Prozent weniger des Edelgemüses gestochen - und das bei einer fast unveränderten Anbaufläche von 22 900 Hektar.

Die Menge an Erdbeeren aus dem Freiland dürfte nach Berechnungen der Statistiker deutschlandweit bei rund 108 700 Tonnen landen.

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Bierbrauer AB Inbev verkauft Australien-Geschäft und prüft weiter Asien-IPO

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19.07.2019 - 08:45 Uhr

HONGKONG/LEUVEN (dpa-AFX) - Der weltgrößte Bierbrauer AB Inbev verkauft sein Australien-Geschäft für 11,3 Milliarden US-Dollar (rund 10,06 Mrd Euro) an den japanischen Brauereikonzern Asahi. Das teilte das Unternehmen am Freitag im belgischen Leuven mit. Die Transaktion soll im ersten Quartal des Jahres 2020 abgeschlossen werden. Asahi hatte bereits im Mai Interesse an bestimmten Geschäften von AB Inbev gezeigt. Die Veräußerung der Carlton & United Brauerei soll dem Konzern laut eigenen Angaben dabei helfen, Schulden abzubauen. Zudem sollen das weltweite Wachstum und jenes in der Region Asien-Pazifik weiter beschleunigt werden.

AB Inbev teilte außerdem mit, dass das Unternehmen weiterhin einen Börsengang seines Asien-Geschäfts in Erwägung ziehe.

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‚WSJ‘: AB Inbev erwägt Verkäufe von Unternehmensteilen für 10 Milliarden Dollar

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18.07.2019 - 18:56 Uhr

HONGKONG/LEUVEN (dpa-AFX) - Der weltgrößte Bierbrauer AB Inbev erwägt nach dem geplatzten Börsengang seines Asien-Geschäfts laut einem Pressebericht umfangreiche Beteiligungsverkäufe zum Schuldenabbau. AB Inbev denkt über Veräußerungen von Geschäften in Südkorea, Australien und Zentralamerika nach, wie das "Wall Street Journal" ("WSJ") am Donnerstagabend unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen schrieb. Dabei erhoffe sich der Konzern Erlöse von mindestens 10 Milliarden US-Dollar (8,9 Mrd Euro).

Bereits im Mai hätten der Finanzinvestor KRR sowie der japanische Bierbrauer Asahi Interesse an bestimmten Geschäften in diesen Regionen gezeigt, hieß es weiter. Damals hatte AB Inbev aber noch einen Börsengang des Asien-Geschäfts angestrebt.

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‚WSJ‘: AB Inbev erwägt Verkäufe von Unternehmensteilen für 10 Milliarden Dollar

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18.07.2019 - 18:56 Uhr

HONGKONG/LEUVEN (dpa-AFX) - Der weltgrößte Bierbrauer AB Inbev erwägt nach dem geplatzten Börsengang seines Asien-Geschäfts laut einem Pressebericht umfangreiche Beteiligungsverkäufe zum Schuldenabbau. AB Inbev denkt über Veräußerungen von Geschäften in Südkorea, Australien und Zentralamerika nach, wie das "Wall Street Journal" ("WSJ") am Donnerstagabend unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen schrieb. Dabei erhoffe sich der Konzern Erlöse von mindestens 10 Milliarden US-Dollar (8,9 Mrd Euro).

Bereits im Mai hätten der Finanzinvestor KRR sowie der japanische Bierbrauer Asahi Interesse an bestimmten Geschäften in diesen Regionen gezeigt, hieß es weiter. Damals hatte AB Inbev aber noch einen Börsengang des Asien-Geschäfts angestrebt.

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China und Online treiben Richemont-Wachstum an

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18.07.2019 - 08:04 Uhr

GENF (dpa-AFX) - Wachsende Geschäfte im Onlinehandel sowie eine gute Nachfrage in China haben die Entwicklung des Uhren- und Schmuckherstellers Richemont zum Auftakt des Geschäftsjahres angetrieben. So stiegen die Umsätze im ersten Quartal (Ende Juni) um 12 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro, wie das schweizerische Unternehmen am Donnerstag in Genf mitteilte. Währungsbereinigt lag das Plus bei 9 Prozent. Zweistellige Wachstumsraten erzielte das Unternehmen unter anderem in der Region Asien-Pazifik und hier insbesondere in China.

Einen Schub erhielt Richemont aus dem Internethandel. Ohne diesen wäre das Wachstum mit 6 Prozent lediglich halb so hoch gewesen.

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WDH/ROUNDUP 3: Brillenkonzern EssilorLuxottica erwägt Übernahme von GrandVision

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17.07.2019 - 20:22 Uhr

(überflüssiger letzter Satz des dritten Absatzes entfernt)

CHARENTON-LE-PONT (dpa-AFX) - Der Brillenkonzern EssilorLuxottica erwägt die Übernahme des niederländischen Optik-Einzelhändlers GrandVision. Der GrandVision-Mehrheitseigner HAL bestätigte am Mittwochnachmittag gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg, dass es Gespräche mit EssilorLuxottica über einen Verkauf gebe. Es sei aber noch keine Übereinkunft zustande gekommen, hieß es weiter. Die Investmentfirma HAL hält nach Bloomberg-Daten rund 77 Prozent an GrandVision.

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