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FondsStrategien. Konsumgueter

Vapiano wächst dank neuer Restaurants weiter

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23.05.2018 - 08:36 Uhr

KÖLN (dpa-AFX) - Die Restaurantkette Vapiano bleibt auf Expansionskurs. Dank neu eröffneter Filialen vor allem im Ausland konnte das Unternehmen im ersten Quartal seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 14,5 Prozent auf 86,3 Millionen Euro heben, wie Vapiano am Mittwoch in Köln mitteilte. Auf vergleichbarer Fläche - also ohne die neu hinzugekommenen Restaurants - stagnierten die Erlöse jedoch nahezu, weil das Geschäft der Pizza- und Pastaköche vor allem in Schweden und den Niederlanden schlechter lief. "Für den weiteren Jahresverlauf gehen wir aber von einer Verbesserung aus", sagte Vapiano-Chef Jochen Halfmann.

Vapiano breitet sich derzeit nicht nur weiter ins Ausland aus, sondern baut sein Angebot um Mitnehm- und Lieferdienste aus.

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Indien erlaubt Bayers Monsanto-Übernahme unter Auflagen

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22.05.2018 - 20:26 Uhr

NEU DELHI (dpa-AFX) - Der Agrarchemie-Konzern Bayer ist seiner geplanten Übernahme des US-Saatgutkonzerns Monsanto einen weiteren Schritt näher gekommen. Auch Indien stimmte zu - allerdings unter Auflagen. Die indische Wettbewerbskommission genehmigte das Geschäft, wie sie am Dienstag twitterte, "vorbehaltlich der Einhaltung bestimmter Änderungen". Mehr gaben die Wettbewerbshüter dazu nicht bekannt. Auch Russland hatte unter Auflagen zugestimmt.

Der Leverkusener Chemieriese will den US-Konkurrenten für 62,5 Milliarden Dollar (rund 53 Milliarden Euro) kaufen und damit zum weltweit größten Anbieter von Saatgut und Pflanzenschutzmitteln sowie Digital-Farming-Produkten aufsteigen. Mit dem Kauf geht Bayer aber auch Imagerisiken ein.

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ROUNDUP: Handelsstreit mit USA: EU will trotz düsterer Signale reden

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22.05.2018 - 16:34 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Im Zollstreit mit den USA stehen die Zeichen trotz des europäischen Kompromissangebots auf Eskalation. Die EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström zeigte sich am Dienstag bei einem EU-Ministertreffen in Brüssel pessimistisch, dass es bis zum Auslaufen der amerikanischen Frist am 1. Juni eine Einigung geben kann. "Ich denke, sie sind nicht der Ansicht, dass das genug ist", sagte sie mit Blick auf das EU-Angebot und die bisherigen Signale aus Washington. Sie werde weiter diskutieren, die EU müsse sich aber auf alle Szenarien vorbereiten.

Auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) konnte am Ende der Beratungen keinen Optimismus verbreiten.

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Handelsstreit mit den USA: EU-Handelskommissarin gibt sich skeptisch

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22.05.2018 - 13:56 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Handelsbeauftragte Cecilia Malmström hat vor allzu großen Erwartungen an das europäische Kompromissangebot im Handelsstreit mit den USA gewarnt. "Ich denke, sie sind nicht der Ansicht, dass das genug ist", sagte sie am Dienstag am Rande eines EU-Handelsministertreffen mit Blick auf die amerikanische Haltung. Es bleibe aber dabei, dass die EU nur dann über Handelserleichterungen für US-Unternehmen verhandeln werde, wenn die EU vollständig von den neuen US-Sonderzöllen auf Stahl- und Aluminiumprodukte ausgenommen werde. Sie seien aus EU-Sicht nicht mit dem Regelwerk der Welthandelsorganisation WTO vereinbar.

Der für Deutschland nach Brüssel gereiste Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) gab sich unterdessen etwas optimistischer als Malmström.

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ROUNDUP: Deutsche Autobauer könnten von sinkenden Zöllen in China profitieren

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22.05.2018 - 12:42 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - Auf Druck der USA und anderer Handelspartner hat China angekündigt, die Einfuhrzölle für ausländische Autobauer deutlich senken zu wollen. Wie das Finanzministerium am Dienstag in Peking mitteilte, sollen die Importabgaben für Autos vom 1. Juli an von 25 Prozent auf 15 Prozent verringert werden. Für Autoteile ist eine Senkung von derzeit zwischen 8 und 25 Prozent auf 6 Prozent geplant.

China, das bereits seit langem vom Ausland aufgefordert wird, für faireren Wettbewerb auf seinen Märkten zu sorgen, hatte den Schritt auf dem Volkskongress im März angedeutet. Zunächst waren aber keine weiteren Details genannt worden.

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ROUNDUP: Sony enttäuscht mit Mittelfristzielen – Kauft bei Emi weiter zu

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22.05.2018 - 09:36 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Der japanische Unterhaltungskonzern Sony treibt den Ausbau seines Geschäfts mit hohen Investitionen weiter voran. Sony will bis Ablauf des Geschäftsjahres 2020/21 binnen 36 Monaten liquide Mittel in Höhe von mindestens 2 Billionen Yen erwirtschaften, dies wären umgerechnet mindesten 15,3 Milliarden Euro. Hiervon soll voraussichtlich eine Billion Yen ins eigene Geschäft fließen, wie das Unternehmen anlässlich eines Kapitalmarkttags in Tokio am Dienstag ankündigte. Der übrige Teil der Barmittel soll strategischen Investitionen, aber auch der Verbesserung der eigenen Bilanz sowie Ausschüttungen an die Aktionäre vorbehalten sein.

Gleichzeitig präsentierte Sony für seine einzelnen Sparten konkrete Mittelfristziele, die jedoch unter Investoren und Branchenbeobachtern für Enttäuschung sorgten.

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ROUNDUP 2/Studie zu Übernahmen: Deutschland kann China nichts entgegensetzen

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22.05.2018 - 09:30 Uhr

(Neu: Weitere Details)

PEKING (dpa-AFX) - Deutschland und die EU müssen sich einer Studie zufolge entschlossener für fairen einen Wettbewerb mit China einsetzen. Während Investoren aus der Volksrepublik hierzulande freier Marktzugang geboten werde, schütze die chinesische Regierung ihrerseits strategische Industrien bewusst vor ausländischem Zugriff, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Untersuchung der Bertelsmann-Stiftung.

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Klöckner: Beim Ausstieg aus dem Kükentöten ist die Wirtschaft am Zuge

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22.05.2018 - 05:18 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bei dem immer wieder angekündigten Ausstieg aus der millionenfachen Tötung männlicher Küken sieht Bundesagrarministerin Julia Klöckner die Geflügelindustrie in der Pflicht. "Wir als Bundesregierung haben geliefert, jetzt ist die Wirtschaft am Zug", sagte die CDU-Politikerin den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstag). Klöckner erinnerte daran, dass die Bundesregierung rund fünf Millionen Euro in die Erforschung von Alternativen investiert habe, um das sogenannte Kükenschreddern zu beenden.

Daraus seien "vielversprechende Verfahren" zur frühen Geschlechtsbestimmung schon im Ei hervorgegangen. "Wir stehen hier kurz vor der Praxisreife", sagte die Ministerin. Eine große deutsche Supermarktkette habe bereits angekündigt, die Technologie in den ersten Brütereien noch in diesem Jahr zum Einsatz zu bringen.

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Landwirte: Brauchen in Zukunft Erntehelfer aus der Ukraine

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22.05.2018 - 05:18 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Zehntausende Arbeiter helfen aktuell auf deutschen Feldern aus. Die Suche nach Saisonkräften könnte nach Einschätzung von Arbeitgebern aber schwerer werden. Wenn sich die wirtschaftliche Lage in den östlichen EU-Ländern weiter verbessere, könnten in einigen Jahren weniger Erntehelfer nach Deutschland kommen, sagte der Hauptgeschäftsführer des landwirtschaftlichen Arbeitgeberverbands GLFA, Burkhard Möller. "Perspektivisch sehen wir Probleme."

Die Landwirte würden deswegen in einigen Jahren gerne Arbeitskräfte aus der Ukraine holen. Weil das Land nicht in der EU ist, bräuchte es dafür aber ein Abkommen zwischen beiden Staaten. Darum müsse sich die Bundesregierung kümmern, forderte Möller, der auch Referent des Deutschen Bauernverbands ist.

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Veranstalter sagen Videodays in Berlin und Köln ab

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21.05.2018 - 15:53 Uhr

BERLIN/KÖLN (dpa-AFX) - Die Videodays in Berlin und Köln fallen in diesem Jahr aus. Der Veranstalter hat Europas größtes Festival der YouTuber aus Kostengründen abgesagt. "Eine Durchführung der VideoDays wäre mit den aktuell unzureichenden Ticketverkäufen und einem reduzierten Engagement im Sponsoringbereich leider nicht möglich gewesen", hieß es unter anderem auf der Website des Veranstalters. Mehrere Medien hatten zuvor berichtet. In Berlin sollten die Videodays am 16./17. Juni in der Mercedes-Benz-Arena, in Köln am 11./12. August in Lanxess-Arena stattfinden. Die bereits erworbenen Tickets werden laut Veranstalter zurückgenommen, die Kosten erstattet.

Die Stars der YouTube-Szene trafen bei den Videodays in den vergangenen Jahren auf ihre Fans, unterhielten sie mit Bühnenshows, machten mit ihnen Selfies und schrieben Autogramme.

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Ministerin Klöckner sieht Alkohol-Mindestpreis skeptisch

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21.05.2018 - 14:20 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Ernährungsministerin Julia Klöckner ist von einem Mindestpreis für Alkohol nach schottischem Vorbild nicht überzeugt. "Würde eine Steuer dazu führen, dass sich jeder ausgewogen ernährt, wäre das wunderbar", sagte die CDU-Politikerin der Funke Mediengruppe. "Aber so einfach ist das nicht." Entscheidend sei, den richtigen Umgang mit seiner Ernährung und auch mit Alkohol zu lernen. "Nur so können wir als Verbraucher verantwortungsbewusst Entscheidungen treffen und Missbrauch vermeiden". Wein schade der Gesundheit nicht, "wenn man ihn maßvoll genießt", sagte Klöckner, die aus einer Winzerfamilie stammt und einst Deutsche Weinkönigin war.

Suchtexperten halten einen Mindestpreis für alkoholische Getränke, wie Schottland ihn zum 1.

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Studie: Deutsche sind bei Sonnencreme sparsam

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21.05.2018 - 14:14 Uhr

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Trotz aller Warnungen vor Hautkrebsrisiken: Beim Kauf von Sonnencreme zeigen sich die Verbraucher in Deutschland zurückhaltend. Gerade einmal 40,5 Millionen Packungen Sonnencreme wurden im vergangenen Jahr im Lebensmittelhandel und in Drogeriemärkten verkauft, wie eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen zeigt. "Im Schnitt kauft jeder Deutsche alle zwei Jahre neue Sonnencreme", brachte Nielsen-Experte Enrico Krien das Ergebnis auf den Punkt.

Die Pro-Kopf-Ausgaben für den Sonnenschutz waren mit 2,10 Euro im Jahr denn auch überschaubar. Insgesamt summierten sich die Ausgaben der Bundesbürger für Sonnencremes zwischen Frühjahr 2017 und Frühjahr 2018 damit auf rund 168 Millionen Euro.

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WDH/Lidl ruft nach Hepatitis-E-Nachweis Meeresalgen-Salat zurück

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18.05.2018 - 17:11 Uhr

(Im letzten Satz wurde "Ablaufdatum" durch "Verbrauchsdatum" ersetzt.)

NECKARSULM (dpa-AFX) - Wegen einer möglichen Belastung mit Hepatitis-E-Viren ruft Lidl den Meeresalgen-Salat "Wakame" des niederländischen Herstellers Heiploeg zurück. Die Viren, die schwere Leberentzündungen auslösen könnten, seien bei der Untersuchung einer Packung des Produkts nachgewiesen worden, teilte der Discounter mit. Kunden sollten den Salat nicht essen. Er kann in allen Filialen von Lidl Deutschland zurückgegeben werden. Der Rückruf betrifft ausschließlich den "Wakame Salat - Meeresalgen Natur, 100g" mit dem Verbrauchsdatum 5. Juni.

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Steinhoff erwartet leichten Zuwachs beim Umsatz – Ebitda-Marge geringer

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18.05.2018 - 16:08 Uhr

STELLENBOSCH/FRANKFURT (dpa-AFX) - Der wegen eines Bilanzskandals schwer angeschlagene südafrikanische Handelskonzern Steinhoff hat Schätzungen für die Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr vorgelegt. Das Unternehmen rechnet demnach für die ersten sechs Monate mit Umsätzen aus dem Handelsgeschäft in einem Volumen von 9,4 Milliarden Euro, hieß es in einer am Freitag veröffentlichten Mitteilung. Im ersten Halbjahr 2017 habe der Umsatz bei 9,3 Milliarden Euro gelegen, hieß es weiter.

Die Gewinnmarge vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda-Marge) erwartet der Konzern im ersten Halbjahr zwischen 4 und 5 Prozent. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte die Marge laut Steinhoff-Angaben noch etwas höher zwischen 5 und 6 Prozent gelegen.

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IPO/ROUNDUP: Onlinemöbelhändler Home24 fühlt sich bereit für die Börse

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18.05.2018 - 12:34 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der Onlinemöbelhändler Home24 strebt an die Börse. Nach den Börsengängen des Essenslieferanten Delivery Hero und des Kochboxenversenders HelloFresh im vergangenen Jahr wagt sich damit ein weiteres Unternehmen aus dem Reich des Start-Up-Brutkastens Rocket Internet aufs Parkett. Geplant ist eine Notierung im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Börse, wie das Unternehmen am Freitag in Berlin mitteilte. Angepeilt wird ein Erlös in Höhe von 150 bis 200 Millionen Euro, der das weitere Wachstum finanzieren soll.

Home24-Chef Marc Appelhoff ist überzeugt, dass die Zeit reif ist, den 2009 gegründeten Online-Möbelversender an die Börse zu bringen: "Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht." In den vergangenen Jahren habe Home24 massiv in Technologie investiert und Showrooms aufgebaut.

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