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Handelsstreit: EU und USA sprechen über Einfuhr von Rindfleisch

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19.10.2018 - 19:06 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU will einen Streit mit den USA über die Einfuhr von nicht hormonbehandeltem Rindfleisch beilegen. Die Mitgliedstaaten erteilten der EU-Kommission am Freitag das entsprechende Verhandlungsmandat, wie der Rat der EU mitteilte. Dabei soll eine Regelung von 2009 überarbeitet werden, nach der jährlich 45 000 Tonnen nicht hormonbehandelten Rindfleischs von bestimmten Anbietern in die EU importiert werden dürfen - unter anderem auch aus den USA. Die US-Regierung unter Barack Obama hatte 2016 beantragt, diese zu überprüfen.

Die Verhandlungen sollten die amerikanischen Bedenken ausräumen, teilte die EU-Kommission mit.

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ROUNDUP: Procter & Gamble trumpft auf – Kosmetik läuft gut

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19.10.2018 - 16:42 Uhr

CINCINNATI (dpa-AFX) - Der weltgrößte Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (P&G) hat angetrieben von einer starken Nachfrage nach Kosmetikprodukten und Erkältungsartikeln im ersten Geschäftsquartal (Ende September) aufgetrumpft. Ohne Währungseffekte und ohne Zu- und Verkäufe legten die Erlöse um 4 Prozent auf 16,7 Milliarden US-Dollar zu, wie der Konzern am Freitag mitteilte. Es war der stärkste Zuwachs in fünf Jahren.

Die Effekte aus dem starken US-Dollar hatte der Konzern ebenfalls überraschend gut weggesteckt. So lag der berichtete Umsatz des Gillette-, Pampers- und Ariel-Herstellers wie im Vorjahr bei 16,7 Milliarden US-Dollar. Analysten hatten sich im Schnitt auf einen Rückgang eingestellt.

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Qingdao Haier nimmt bei Zweitlisting in Frankfurt 278 Millionen Euro ein

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19.10.2018 - 16:41 Uhr

FRANKFURT/SHANGHAI (dpa-AFX) - Der chinesische Haushaltsgeräte-Hersteller Qingdao Haier streicht mit seinem Listing in Frankfurt 278 Millionen Euro ein. Bei Ausübung der Mehrzuteilungsoption könnten es sogar 320 Millionen Euro werden. Das Unternehmen hat die angebotenen 265 000 D-Aktien für 1,05 Euro je Stück platziert, wie es am Freitag mitteilte. Die Spanne hatte bei 1,00 bis 1,50 Euro gelegen. Der voraussichtliche Handelsstart im strenger reglementierten Prime-Standard ist für den 24. Oktober vorgesehen.

Der Hersteller von Waschmaschinen, Kühlschränken und Klimaanlagen ist bereits an der Börse in Shanghai mit A-Aktien gelistet. Das Listing in Deutschland möchte Qingdao Haier dazu nutzen, die Marke bekannter zu machen und das Wachstum des internationalen Geschäfts zu fördern, hieß es.

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Procter & Gamble schlägt sich besser als erwartet

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19.10.2018 - 13:26 Uhr

CINCINNATI (dpa-AFX) - Der weltgrößte Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (P&G) steckt die Effekte aus dem starken US-Dollar besser weg als erwartet. Im ersten Geschäftsquartal (Ende September) erzielte der Gillette-, Pampers- und Ariel-Hersteller wie im Vorjahr 16,7 Milliarden US-Dollar Umsatz. Analysten hatten sich im Schnitt aber auf einen Rückgang eingestellt.

Ohne Währungseffekte und ohne Zu- und Verkäufe legten die Erlöse um 4 Prozent zu, wie der Konzern am Freitag mitteilte. Zum organischen Wachstum trugen vor allem die Kosmetik sowie die Wasch- und Reinigungsmittel bei. Im Geschäft mit Windeln musste P&G erneut Rückgänge verbuchen.

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ROUNDUP: DowDupont schreibt Milliarden auf Agrarsparte ab – Kurs bricht ein

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19.10.2018 - 07:05 Uhr

MIDLAND/WILMINGTON (dpa-AFX) - Nur knapp ein Dreivierteljahr vor der geplanten Abspaltung schreibt der US-Chemieriese DowDupont Milliarden auf seine Agrar-Tochter ab. Der Betrag belaufe sich auf rund 4,6 Milliarden US-Dollar (gut 4 Mrd Euro), teilte das Unternehmen am Donnerstag nach Börsenschluss in einer Pflichtmitteilung an die Aufsichtsbehörde SEC mit. Begründet wurde das unter anderem mit gesenkten langfristigen Erwartungen bei Umsatz und Gewinn.

Dem Konzern machen auch die Folgen des weltweiten Handelsstreits zu schaffen. Landwirte bauen deshalb andere Feldfrüchte an. Bauern setzen in Brasilien etwa mehr auf Sojabohnen statt auf Mais. Das lohnt sich für sie angesichts einer steigenden Nachfrage, nachdem China in Reaktion auf diverse US-Zölle seinerseits Einfuhrabgaben auf Sojabohnen aus den USA verhängt hatte.

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Bundestag gegen Düngung der Meere

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19.10.2018 - 05:18 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Deutschland schiebt der umstrittenen Meeresdüngung einen Riegel vor. Der Bundestag billigte am späten Donnerstagabend eine entsprechende Änderung des Londoner Protokolls zur Verhütung der Meeresverschmutzung. Damit wird die Meeresdüngung zu kommerziellen Zwecken ausgeschlossen. Auch die Forschung auf diesem Gebiet soll nur dann erlaubt werden, wenn Nachteile für die Umwelt ausgeschlossen sind.

Die gezielte Düngung der Meere soll das Wachstum von Algen fördern, damit diese Kohlendioxid binden und so die Konzentration des klimaschädlichen CO2 in der Atmosphäre verringern. Vor der Küste Kanadas gab es im Jahr 2012 darüber hinaus ein kommerzielles Experiment mit dem Ziel, durch Meeresdüngung die Lachsbestände zu erhöhen.

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DowDupont schreibt Milliarden auf Agrarsparte ab – Aktienkurs sackt deutlich ab

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18.10.2018 - 23:25 Uhr

MIDLAND/WILMINGTON (dpa-AFX) - Der US-Chemieriese DowDupont schreibt Milliarden auf seine Agrar-Tochter ab. Der Betrag belaufe sich auf 4,6 Milliarden US-Dollar, teilte das Unternehmen am Donnerstag nach Börsenschluss in einer Pflichtmitteilung an die Aufsichtsbehörde SEC mit. Begründet wurde die Maßnahme unter anderem mit gesenkten langfristigen Erwartungen bei Umsatz und Gewinn. Man sei aber weiter auf dem Weg, Corteva Agriscience zum 1. Juni 2019 vom Konzern abzuspalten.

Letzteres beruhigte die Anleger nicht. Der Aktienkurs von DowDupont rauschte in einer ersten Reaktion im nachbörslichen Handel um mehr als sechs Prozent in die Tiefe.

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ROUNDUP/Bericht: Koalition will E-Bikes als Dienstfahrräder fördern

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18.10.2018 - 20:11 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Koalitionsfraktionen wollen einem Bericht zufolge nun auch E-Bikes und Fahrräder im Diensteinsatz steuerlich fördern. Wie die "Rheinische Post" (Freitag) unter Berufung auf Kreise des Bundestags-Finanzausschusses berichtete, soll der Arbeitnehmer den geldwerten Vorteil aus der privaten Nutzung künftig nicht versteuern müssen, wenn der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer ein E-Bike oder Fahrrad als Dienstfahrzeug überlässt. Auch die Deutsche Presse-Agentur erfuhr aus Koalitionskreisen von den Plänen.

Eine entsprechende steuerliche Förderung war bisher nicht vorgesehen. Das Bundeskabinett hatte im August eine milliardenschwere steuerliche Förderung von Elektroautos als Dienstwagen beschlossen. Umweltverbände hatten kritisiert, dass E-Bikes und Fahrräder nicht Teil des Programms seien.

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Bauernverband: Dürrehilfe kommt nicht an – Ministerium widerspricht

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18.10.2018 - 14:21 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Um die Dürrehilfen für Bauern nach dem heißen und trockenen Sommer gibt es Streit. Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, kritisierte die Umsetzung der zwischen Bund und Ländern beschlossenen Zahlungen. "Das Verfahren lässt eine schnelle und effektive Dürrehilfe nicht zu", erklärte er am Donnerstag. Es überfordere die Landwirte und dauere zu lange.

Die Präsidenten der Landesbauernverbände fordern deshalb von Bund und Ländern, das Hilfsprogramm zu vereinfachen. "Wenn den betroffenen Betrieben wirklich geholfen werden soll, was dringend notwendig ist, müssen die Vorgaben anders ausgestaltet werden", sagte Rukwied.

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Wasser im Rhein wird knapp – Tiefststand von 2003 unterschritten

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18.10.2018 - 12:12 Uhr

KARLSRUHE (dpa-AFX) - Nach monatelanger Dürre ist der Pegel des Rheins in Karlsruhe auf einen Tiefststand gefallen. Mit 3,14 Metern (Pegel Maxau) wurde nach Angaben der Hochwasservorhersagezentrale Baden-Württemberg am Donnerstag der Wert vom 22. September 2003 von 3,20 Metern unterschritten. Dieser markiert den niedrigsten Wert in der Periode von 1996 bis 2005. Ein noch niedrigerer Wasserstand war am 27. September 1972 mit 3,02 gemessen worden.

Der mittlere Wasserstand des Rheins am Pegel Maxau beträgt 5,16 Meter. Noch im Januar hatte es Hochwasserwellen mit Pegelständen über 8,5 Meter gegeben. Der niedrige Wasserstand beeinträchtigt zunehmend die Schifffahrt.

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ROUNDUP 2: Nestle erhält Rückenwind aus China – Wechsel im Management

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18.10.2018 - 11:45 Uhr

(neu: mehr Details und Hintergrund)

VEVEY (dpa-AFX) - Der weltgrößte Lebensmittelkonzern Nestle kann weiterhin auf gut laufende Geschäfte mit Babynahrung, Kaffee und Tierfutter bauen. In den ersten neun Monaten stieg der Umsatz konzernweit um 2 Prozent auf 66,4 Milliarden Schweizer Franken (58 Mrd Euro), wie Nestle am Donnerstag mitteilte. Ohne Währungseffekte sowie Zu- und Verkäufe belief sich das Plus auf 2,8 Prozent, was soviel war wie Analysten im Schnitt erwartet hatten. Die Aktie blieb unauffällig.

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ROUNDUP: Bei Gerry Weber zeichnet sich weiterer massiver Stellenabbau ab

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18.10.2018 - 11:39 Uhr

HALLE (dpa-AFX) - Bei dem kriselnden Modekonzern Gerry Weber zeichnet sich ein weiterer massiver Stellenabbau ab. Das vom Unternehmen in Auftrag gegebene Gutachten zur Überprüfung der Sanierungsfähigkeit des Konzerns bescheinigte der Gerry-Weber-Gruppe zwar "im Kern ein erfolgreiches und zukunftsfähiges Geschäftsmodell", wie der scheidende Unternehmenschef Ralf Weber am Donnerstag mitteilte. Doch werde der Sanierungskurs verschärft werden müssen. "Das wird unweigerlich zu tiefen Einschnitten sowohl auf der Personalseite des Unternehmens als auch in seiner Struktur führen", sagte Weber.

Das Modeunternehmen aus dem westfälischen Halle, zu dem neben der Kernmarke Gerry Weber auch die Marken Hallhuber, Samoon und Taifun gehören, beschäftigt derzeit noch rund 6500 Mitarbeiter.

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Ärger in Lateinamerika und Wechselkurse belasten Unilever

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18.10.2018 - 10:04 Uhr

ROTTERDAM/LONDON (dpa-AFX) - Negative Währungseffekte haben dem Konsumgüterhersteller Unilever im dritten Quartal einen Umsatzrückgang eingebrockt. Dabei belastete auch der Absturz des argentinischen Peso. Im abgelaufenen Jahresviertel gingen die Erlöse um 4,8 Prozent auf 12,5 Milliarden Euro zurück, wie Unilever am Donnerstag mitteilte. Das Wachstum aus eigener Kraft lag - bereinigt um Währungseffekte sowie Zu- und Verkäufe - bei 3,8 Prozent und entsprach damit den Erwartungen der Analysten.

In Argentinien machte die wirtschaftliche Situation Probleme, dort hätte das Umsatzwachstum des Konzerns ohne die starke Inflation 4,5 Prozent betragen. Wegen des enormen Preisanstiegs floss der Beitrag jedoch nicht in die Berechnungen ein.

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Spirituosen-Konzern Pernod Ricard kann auf China und Indien bauen

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18.10.2018 - 09:51 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Die Geschäfte mit Spirituosen in den Schwellenländern brummen für Pernod Ricard. Der französische Whiskey- und Vodka-Hersteller setzte im ersten Geschäftsquartal 2018/2019 weltweit 2,4 Milliarden Euro um, wie er am Donnerstag mitteilte. Das entspricht einem Plus von 7,2 Prozent zum Vorjahr. Ohne den Einfluss von Währungs- und Portfolioeffekten wuchs der Konzern um 10,4 Prozent. Analysten hatten im Schnitt mit weniger gerechnet. Die Aktie legte am Vormittag um 0,8 Prozent zu und damit stärker als der Gesamtmarkt.

Insbesondere in China wuchs der Konzern stark, was auch an vorgezogenen Lieferungen lag.

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Gerry Weber schöpft Hoffnung nach Sanierungsgutachten – Umbau geht weiter

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18.10.2018 - 08:53 Uhr

HALLE (dpa-AFX) - Der kriselnde Modekonzern Gerry Weber sieht Licht am Ende des Tunnels. Das vom Unternehmen in Auftrag gegebene Gutachten zur Überprüfung der Sanierungsfähigkeit des Konzerns und zur Unterstützung des derzeit laufenden Transformationsprozesses komme zu einer guten Prognose, teilte Gerry Weber am Donnerstag mit. Das Kerngeschäftsmodell sei trag- und zukunftsfähig. Gegenwärtig befinde sich die Gruppe in Gesprächen mit Finanzierungspartnern, um die Finanzierung des Konzerns zu sichern und auf ein nachhaltig tragfähiges Fundament zu stellen.

Derweil wird der Sanierungskurs verschärft - mit Folgen für die Belegschaft. "Den dramatischen Veränderungen in unseren Märkten und den sich stark

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