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FondsStrategien. Medien Werbung

Comcast will Sky noch dieses Jahr übernehmen – Konkurrent Fox prüft Optionen

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25.04.2018 - 13:07 Uhr

LONDON/PHILADELPHIA (dpa-AFX) - Das Bieterrennen zwischen dem TV-Mogul Rupert Murdoch und dem Comcast-Chef Brian Roberts am britischen Pay-TV-Markt setzt sich fort. Der US-Kabelkonzern Comcast bestätigte am Mittwoch das bereits Ende Februar angekündigte Gebot von 12,50 Britische Pfund je Anteilsschein des Bezahlsenders Sky. Damit wird Sky mit rund 22 Milliarden Pfund (gut 25 Milliarden Euro) bewertet. Sky gab im Anschluss bekannt, man ziehe die Empfehlung für die Offerte von Fox zurück.

Die Sky-Anteilseigner dürften die Dividende für das Ende Juni endende Geschäftsjahr einstreichen, hieß es weiter bei Comcast - mit einer Deckelung bei 21,8 Pence je Aktie.

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Markt für Smart-TVs wächst weiter – Chancen für Inhalte-Anbieter

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25.04.2018 - 13:02 Uhr

FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Die Zahl internetfähiger Fernsehgeräte in den Haushalten in Deutschland steigt weiter an. Im ersten Quartal des laufenden Jahres wurden hierzulande 1,6 Millionen TV-Geräte verkauft, ermittelte die Marktforschungsfirma GfK . Davon waren 1,2 Millionen Stück mit "smarten" Funktionen ausgestattet. Der Anteil kletterte von 60 Prozent 2015 auf 75 Prozent 2018, teilte die Deutsche TV-Plattform mit. Der Verein geht davon aus, dass zumindest bei zwei Dritteln dieser Geräte die smarten Funktionen auch tatsächlich genutzt werden. Die Entwicklung eröffne vor allem Inhalte-Anbietern bessere Chancen, sagte Andre Prahl, Vorstandsvorsitzender des Vereins.

Nach Einschätzung von Prahl zeichnet sich weiter eine Entwicklung weg vom linearen Fernsehkonsum ab.

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ROUNDUP 2/Jeff Bezos in Berlin: Raumfahrt-Visionen und Mitarbeiter-Proteste

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25.04.2018 - 11:54 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Amazon -Gründer Jeff Bezos glaubt, dass sein wichtigstes Vermächtnis die Milliarden-Investitionen zur Erforschung des Weltraums sein werden. Die von ihm finanzierte Raumfahrt-Firma Blue Origin sei "das Wichtigste, was ich mache", sagte Bezos mit Blick auf eine Zeitspanne von "ein paar hundert Jahren" am Dienstag bei der Verleihung des Axel Springer Awards in Berlin. Er denke, dass die Erschließung des Sonnensystems unter anderem nötig sei, um künftige Energiekrisen zu verhindern. Außerdem werde die Menschheit irgendwann die Schwerindustrie von der Erde wegverlagern.

Der 54-jährige Bezos ist Gründer und Chef des weltgrößten Online-Händlers Amazon sowie Eigentümer der "Washington Post".

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Entscheidung zu Mindestlohn für Zeitungszusteller erwartet

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25.04.2018 - 05:45 Uhr

ERFURT (dpa-AFX) - Das Bundesarbeitsgericht beschäftigt sich an diesem Mittwoch (9.00 Uhr) mit gesetzlichen Übergangsregelungen beim Mindestlohn für Zeitungszusteller. Bei der Verhandlung in Erfurt geht es um die Frage, ob der Gesetzgeber nur für diese Berufsgruppe eine Sonderregelung treffen durfte. Das seit 2015 geltende Mindestlohngesetz enthielt bis Ende 2017 einen speziellen Passus für Zeitungszusteller. Er sah eine nur schrittweise Anhebung ihrer Lohnuntergrenze auf den allgemein geltenden Mindestlohn vor.

Verhandelt wird die Klage einer Zeitungszustellerin aus Norddeutschland. Sie verlangt für den Zeitraum von Januar 2015 bis April 2016 den vollen gesetzlichen Mindestlohn sowie Nachtzuschläge in Höhe von 30 Prozent.

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Protest zur Verleihung des Axel Springer Awards an Amazon-Chef

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24.04.2018 - 19:45 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Verleihung des Axel Springer Awards an Amazon -Gründer Jeff Bezos ist von einer Protestdemonstration begleitet worden. Mehrere hundert Amazon-Mitarbeiter von der Gewerkschaft Verdi und auch Kapitalismus-Kritiker versammelten sich am Dienstagabend vor der Springer-Konzernzentrale in Berlin.

Verdi fordert für die Beschäftigten in Amazons Logistikzentren schon seit Jahren einen Tarifvertrag nach den Konditionen des Einzel- und Versandhandels. Auch am Dienstag gab es Streiks. Der US-Konzern, der bundesweit mehr als 12 000 festangestellte Mitarbeiter beschäftigt, verweigert Gespräche darüber - sieht sich aber auch so als "fairer und verantwortungsvoller" Arbeitgeber.

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ROUNDUP: ‚Gießener Anzeiger‘ und ‚Wetzlarer Neue Zeitung‘ vor der Fusion

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23.04.2018 - 15:58 Uhr

WETZLAR/GIESSEN/MAINZ (dpa-AFX) - Drei Wochen nach dem Eigentümerwechsel von zwei Frankfurter Titeln steht in Hessen eine weitere Zeitungsfusion bevor. Wie die Verlagsgruppe Rhein-Main (VRM) am Montag mitteilte, wollen sich das VRM-Blatt "Gießener Anzeiger" und die noch eigenständige Zeitungsgruppe Lahn Dill/Wetzlardruck GmbH ("Wetzlarer Neue Zeitung") zusammenschließen. Das Kartellamt muss darüber noch entscheiden.

Wie Wetzlardruck-Geschäftsführer Michael Emmerich sagte, könnten Medienunternehmen angesichts des sich wandelnden Nutzerverhaltens "zunehmend nur im Verbund eine handlungsfähige Rolle" einnehmen. Unter dem Dach der in Mainz ansässigen VRM erscheinen bereits 28 Tageszeitungen im Rhein-Main-Gebiet und in Mittelhessen. Hans-Georg Schnücker, Sprecher der Geschäftsführung sagte: "Mit der Investition in eine neue noch leistungsstärkere Gruppe können wir für die Menschen in der Region nachhaltig unabhängigen Journalismus anbieten."

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Zeitungsverleger fordern Abbau von Wettbewerbsnachteilen

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23.04.2018 - 15:55 Uhr

SONTHOFEN (dpa-AFX) - Zur Rettung der Zeitung als journalistisches Medium haben Verleger die Politik zu einem raschen Abbau von Wettbewerbsnachteilen aufgefordert. So brauche es etwa Erleichterungen für Zusteller, teilten die Zeitungsverlegerverbände von Bayern und Baden-Württemberg am Montag in Sonthofen im Allgäu mit. Wegen der Kosten durch den Mindestlohn sehen viele den Zeitungsvertrieb bedroht und eine flächendeckende Auslieferung der Zeitungen in Gefahr. Eine Lösung könne sein, die Zustellung als haushaltsnahe Dienstleistung einzustufen und die 450-Euro-Grenze für Minijobs anzuheben. Den Zeitungsverlegern machen seit Jahren sinkende Auflagen zu schaffen. Bundesweit lag der Rückgang 2017 bei 3,9 Prozent im Vergleich zur Auflage von 2016.

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‚FT’/Übernahme von Liberty-Global-Teilen in Europa: Vodafone kurz vor dem Ziel

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22.04.2018 - 21:18 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Der britische Vodafone -Konzern steht einem Pressebericht zufolge kurz vor der Übernahme von wichtigen Teilen des Kabelkonzerns Liberty Global in Europa. In den kommenden zwei Wochen könnten sich die Manager auf einen weitreichenden Spartentausch im Wert von rund 16,5 Milliarden Euro inklusive Schulden einigen, schrieb die "Financial Times" (FT) am Sonntag unter Berufung auf Insider. Der Deal stecke in den finalen Verhandlungen. Gehen soll es insbesondere um Libertys Kabelsparten in Deutschland und Osteuropa - also auch um den deutschen Anbieter Unitymedia. Geht der Deal so über die Bühne, wäre es der größte in der europäischen Telekommunikationsbranche der letzten fünf Jahre.

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Studie: Lebensmittelhändler stecken Rekordsummen in Werbung

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22.04.2018 - 11:53 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Im harten Konkurrenzkampf stecken die deutschen Lebensmittelhändler viel Geld in die Werbung. Insbesondere die Discounter hätten 2017 deutlich mehr ausgegeben als im Jahr zuvor, berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine Analyse der Media- und Marketingberatung Ebiquity.

Demnach steckte allein Lidl im vergangenen Jahr fast 273 Millionen Euro in Werbung - ein Rekordwert mit einer Steigerung um fast 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Aldi Nord und Aldi Süd investierten zusammen zwar mit 192 Millionen Euro nicht so viel wie der Rivale, doch ist die Steigerungsrate mit 85 Prozent deutlich höher.

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ROUNDUP: ARD und ZDF präsentieren keine neuen umfangreichen Sparvorschläge

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20.04.2018 - 13:14 Uhr

MAINZ/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Konflikt ist nicht neu, aber jetzt spitzt er sich zu. Und eine Lösung dafür ist nicht in Sicht. Die Rundfunkkommission der Länder hat von ARD, ZDF und Deutschlandradio bis Freitag eine Stellungnahme zu ihren Sparüberlegungen für die Zukunft verlangt - und auch bekommen. Aber die Sender sehen keine Möglichkeiten für weiteres Sparen über das hinaus, was schon beschlossene Sache ist.

ARD, ZDF und Deutschlandradio hatten erst im September umfangreiche Berichte vorgelegt mit ihren Plänen für Reformen und engere Zusammenarbeit - und zu den Einsparungen, die in den kommenden Jahren dadurch möglich werden sollen.

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Dreyer kritisiert ARD-Chef Wilhelm und pocht auf Sparvorschläge

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19.04.2018 - 18:27 Uhr

MAINZ (dpa-AFX) - Die Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder, Malu Dreyer, besteht auf Nachbesserungen bei den Sparvorschlägen der öffentlich-rechtlichen Sender. Die Erwartungshaltung der Länder sei klar. "Wir haben nach der Überprüfung der von den Anstalten im September 2017 vorgelegten Sparvorschläge durch die KEF ganz konkrete Nachbesserungen angemahnt", teilte die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz am Donnerstag mit.

Zuvor hatte der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm erklärt, die ARD sehe derzeit keinen Spielraum für ein weiteres Sparpaket, ohne dafür am Programm zu kürzen.

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Facebook und Google spielen wichtige Rolle für die Meinungsbildung

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19.04.2018 - 17:15 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Soziale Netzwerke und Suchmaschinen spielen auch beim Thema Information und Meinungsbildung eine wichtige Rolle. Vor allem zwei Plattformen können einer aktuellen Studie zufolge erheblichen Einfluss auf die öffentliche Meinung nehmen: An einem Durchschnittstag informieren sich rund 13 Prozent der Bevölkerung über Facebook , 23 Prozent nutzen dafür die Suchmaschine Google .

Bei den 14- bis 29-Jährigen sind es sogar 29 Prozent für Facebook und 43 Prozent für Google, wie die neue "MedienGewichtungsStudie" zeigt, die Siegfried Schneider, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), am Donnerstag in Berlin vorgestellt hat.

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Springer gescheitert: BGH erlaubt Einsatz von Werbeblockern

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19.04.2018 - 16:30 Uhr

KARLSRUHE (dpa-AFX) - Im Streit um Werbeblocker im Internet ist das Medienunternehmen Axel Springer vor dem Bundesgerichtshof (BGH) gescheitert. Der I. Senat sieht in dem Angebot des Werbeblockers Adblock Plus des Anbieters Eyeo keinen unlauteren Wettbewerb und auch keine rechtswidrige aggressive Geschäftspraxis. Die Entscheidung über den Einsatz des Werbeblockers liege beim Nutzer der Internetseiten und nicht bei dem beklagten Unternehmen, sagte der Vorsitzende Richter bei der Urteilsverkündung am Donnerstag. Axel Springer werde jetzt Verfassungsbeschwerde wegen Eingriffs in das Grundrecht auf Pressefreiheit einreichen, kündigte der Anwalt des Verlags an. (I ZR 154/16)

Der Senat sprach von einer Abwägung der einzelnen Interessen.

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ROUNDUP: Burda schafft mit Digitalgeschäft Rekordumsatz

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19.04.2018 - 15:54 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Mit Internet-Portalen wie Xing hat der Medienkonzern Hubert Burda Media seinen Umsatz im vergangenen Jahr kräftig erhöht: Mit einem Zuwachs von 18 Prozent auf 2,67 Milliarden Euro erwirtschaftete das Familienunternehmen einen Rekordumsatz. Dabei half auch die Übernahme der britischen Immediate-Media-Gruppe. Zum Gewinn sagte Vorstandschef Paul-Bernhard Kallen am Donnerstag in München nur: "Wir sind insgesamt sehr angenehm profitabel."

In der Digitalsparte erwirtschaftet Burda inzwischen deutlich mehr als die Hälfte seiner Erlöse. Wachstumstreiber waren das Karrierenetzwerk Xing, das Reiseportal Holiday Check und die Internetshops Cyberport und Computeruniverse.

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Sky steigert Umsatz und Gewinn – Kampf der Übernahmeinteressenten geht weiter

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19.04.2018 - 10:21 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Der britische Bezahlsender Sky hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2017/18 den Umsatz und noch deutlicher den Gewinn gesteigert. Die Geschäfte liefen gut und Sky bleibe trotz des weiterhin schwierigen Umfelds auf Kurs zu seinen Jahreszielen, sagte Unternehmenschef Jeremy Darroch am Donnerstag in London. Derweil zieht sich der Bieterkampf um eine Übernahme der Briten weiter hin.

Die Erlöse stiegen im Zeitraum von Juli bis März im Jahresvergleich um 6 Prozent auf 10,1 Milliarden britische Pfund (11,6 Mrd Euro). Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) legte auch dank Kosteneinsparungen mit einem Plus von 11 Prozent auf 1,7 Milliarden Pfund stärker zu.

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