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Langjähriger Holtzbrinck-Geschäftsführer Brockhaus gestorben

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16.06.2019 - 17:49 Uhr

STUTTGART (dpa-AFX) - Der langjährige Geschäftsführer für Strategie sowie Fusionen und Zukäufe (M&A) der Holtzbrinck Publishing Group, Michael Brockhaus, ist im Alter von 53 Jahren gestorben. Das bestätigte der Vorstand der Stuttgarter Verlagsgruppe am Sonntag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Brockhaus habe das Haus "entscheidend und erfolgreich mit geprägt", heißt es in einer am Samstag in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" erschienenen Traueranzeige. Das Unternehmen werde "seinen inspirierenden Weitblick, seine erfrischende Direktheit und seine menschliche Wärme" sehr vermissen. Brockhaus starb bereits am 6. Juni.

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ROUNDUP/’NYT‘: Fusion von Sprint und T-Mobile dürfte genehmigt werden

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14.06.2019 - 22:53 Uhr

NEW YORK/WASHINGTON (dpa-AFX) - Die angestrebte Milliardenfusion der Telekom-Tochter T-Mobile mit dem US-Rivalen Sprint steht einem Zeitungsbericht nach kurz vor der Genehmigung durch das Justizministerium. Die Kartellwächter würden aber nur unter strengen Auflagen grünes Licht für den Zusammenschluss der beiden Mobilfunker geben, schrieb die "New York Times" am Freitag unter Berufung auf drei Insider. Die Unternehmen äußerten sich zunächst nicht.

Voraussetzung der Behörde für den Deal sei, dass wesentliche Geschäftsteile und Funkfrequenzen abgegeben werden, um einen vierten Wettbewerber im hart umkämpften und von wenigen Anbietern dominierten US-Mobilfunkmarkt zu schaffen. Dabei soll es etwa um die Prepaid-Marke Boost Mobile von Sprint gehen.

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RTL trennt sich von langjährigem Reporter – ‚TV-Beiträge manipuliert‘

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14.06.2019 - 15:21 Uhr

KÖLN (dpa-AFX) - Ein RTL-Reporter hat nach Angaben des Senders in mehreren Fällen TV-Beiträge manipuliert. Ihm seien bewusst verfälschende Eingriffe in seinen Beiträgen nachgewiesen worden, teilte RTL am Freitag mit. Daraufhin habe der Sender die sofortige Trennung von dem Mitarbeiter ausgesprochen. Nach RTL-Angaben sollen sämtliche Beiträge des Reporters aus den vergangenen Jahren überprüft werden. Außerdem kläre die RTL-Chefredaktion, wie die Anwendung der geltenden Kontrollmechanismen bei der redaktionellen Abnahme von TV-Beiträgen weiter verbessert werden könne.

Die bisher geprüften Beiträge seien zwar nicht erfunden, aber handwerklich und inhaltlich dahingehend manipuliert gewesen, dass sie aufregender und größer wirken sollten, als es die Realität hergegeben habe.

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Auch Merk und Gagelmann gehen: Sky stellt Expertenriege um

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13.06.2019 - 11:28 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der Pay-TV-Sender Sky baut seine Expertenreihe für die kommende Fußball-Saison um. Nach dem ehemaligen Nationalspieler Christoph Metzelder und dem früheren Leverkusen-Manager Reiner Calmund werden künftig auch die beiden Schiedsrichter-Fachmänner Markus Merk und Peter Gagelmann nicht mehr die Bundesliga-Spieltage kommentieren und begleiten.

"Das Thema der Schiedsrichter-Entscheidungen werden wir künftig in anderer Form aufarbeiten", hieß es am Donnerstag von Sky. Über das redaktionelle Konzept für die neue Spielzeit einschließlich der personellen Besetzungen will der Sender "rechtzeitig vor Saisonbeginn informieren".

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WDH: ‚Wahnsinn‘: Vorstandsgehalt ärgert ProSiebenSat.1-Aktionäre

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12.06.2019 - 18:28 Uhr

(Im 1. Satz, 3. Absatz, wurde das Wort "frühere" hinzugefügt.)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Aktionärsvertreter haben die kräftig erhöhten Vorstandsbezüge beim Fernsehkonzern ProSiebenSat.1 scharf kritisiert. Den Börsenwert zu halbieren und dann die Vorstandsgehälter um 60 Prozent zu steigern, erscheine wie "der blanke Wahnsinn", sagte Elisa Haralampides von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (Sdk) am Mittwoch auf der Hauptversammlung. Drei Millionen Euro Antrittsprämie für den vor einem Jahr gekommenen Vorstandschef Max Conze seien angesichts des heutigen Zustands der Firma jedenfalls "nicht nachvollziehbar".

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WDH/ROUNDUP/Erster Meilenstein: ProSiebenSat.1 startet Streaming-Plattform

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12.06.2019 - 18:27 Uhr

(Im 1. Satz, 7. Absatz, wurde das Wort "frühere" hinzugefügt.)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - ProSiebenSat.1 -Chef Max Conze hat die schwer gebeutelten Aktionäre um Geduld beim Umbau des Konzerns gebeten. Auf der Hauptversammlung am Mittwoch in München kündigte er zudem für kommenden Dienstag ein erstes greifbares Ergebnis an: Dann startet die kostenlose Streaming-Plattform Joyn mit gut 50 Sendern, auch mit ARD und ZDF. Damit könnten die Zuschauer "deutsches TV gebündelt in einer App schauen", sagte Conze. In zwei Jahren will er damit zehn Millionen Zuschauer erreichen und den Rückgang der Werbeerlöse im traditionellen Fernsehen ausgleichen.

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ROUNDUP: Erster Meilenstein: ProSiebenSat.1 startet Streaming-Plattform

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12.06.2019 - 15:38 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - ProSiebenSat.1 -Chef Max Conze hat die schwer gebeutelten Aktionäre um Geduld beim Umbau des Konzerns gebeten. Auf der Hauptversammlung am Mittwoch in München kündigte er zudem für kommenden Dienstag ein erstes greifbares Ergebnis an: Dann startet die kostenlose Streaming-Plattform Joyn mit gut 50 Sendern, auch mit ARD und ZDF. Damit könnten die Zuschauer "deutsches TV gebündelt in einer App schauen", sagte Conze. In zwei Jahren will er damit zehn Millionen Zuschauer erreichen und den Rückgang der Werbeerlöse im traditionellen Fernsehen ausgleichen.

Den kostenpflichtigen US-Streamingdiensten wie Netflix oder Amazon Prime will ProSiebenSat.1 auch mehr eigenproduzierte Filme und Live-Shows entgegensetzen.

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ROUNDUP: ProSiebenSat.1 bringt Videos auf Facebooks ‚Watch‘-Plattform

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12.06.2019 - 13:50 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Nutzer der Videoplattform Facebook Watch werden dort künftig auch Beiträge aus Sendungen wie "Germany's next Topmodel" oder "Galileo" ansehen können. Die Sendergruppe ProSiebenSat.1 schloss dafür einen Deal mit dem weltgrößten Online-Netzwerk, wie die Unternehmen am Mittwoch mitteilten. Der TV-Konzern erhofft sich davon mehr Reichweite und zusätzliche Erlöse. ProSiebenSat.1 wird auch Inhalte speziell für Facebook Watch produzieren, in denen man zum Beispiel einen Blick hinter die Kulissen von Sendungen werfen kann.

Facebook freue sich, seinen Nutzern künftig "einen weitreichenden Katalog an Video-Inhalten des Münchner Medienkonzerns" anbieten zu können, heißt es in einem Blog-Beitrag.

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ProSiebenSat.1 bringt Clips auf Facebooks Videoplattform

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12.06.2019 - 13:09 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Nutzer der Videoplattform Facebook Watch werden dort künftig Clips aus Sendungen wie "Germany's next Topmodel" oder "Galileo" ansehen können. Die Sendergruppe ProSiebenSat.1 schloss dafür einen Deal mit dem weltgrößten Online-Netzwerk, wie die Unternehmen am Mittwoch mitteilten. Der TV-Konzern erhofft sich davon mehr Reichweite und zusätzliche Erlöse. ProSiebenSat.1 wird auch Inhalte speziell für Facebook Watch produzieren, in denen man zum Beispiel einen Blick hinter die Kulissen von Sendungen werfen kann.

Facebook Watch hat nach aktuellen Angaben 720 Millionen Nutzer im Monat und 140 Millionen täglich, die mindestens eine Minute auf der Plattform verbracht haben.

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ROUNDUP 2: KKR will sich mit Übernahmeangebot bei Axel Springer einkaufen

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12.06.2019 - 12:01 Uhr

(Neu: Zitate von Unternehmenschef Mathias Döpfner aus der Telefonkonferenz im 5. und 9. Absatz, Aktienkurs aktualisiert.)

BERLIN/LUXEMBURG (dpa-AFX) - Der Medienkonzern Axel Springer will sich wie erwartet den US-Finanzinvestor KKR an Bord holen. Die Amerikaner legten ein Übernahmeangebot vor und wollen zusammen mit der Großaktionärin Friede Springer und dem Vorstandschef Mathias Döpfner die Gesellschaft kontrollieren, wie die Parteien am Mittwoch in Berlin und Luxemburg mitteilten. Zudem senkte das Medienhaus seine Umsatz- und Ergebnisprognose. Als Gründe dafür gab das Unternehmen eine schwächere wirtschaftliche Entwicklung und die Einführung einer Digitalsteuer in Frankreich an.

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WDH/ROUNDUP: Aktionäre nehmen ProSiebenSat.1-Chef ins Gebet

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12.06.2019 - 11:12 Uhr

(Tippfehler im letzten Absatz behoben. Es heißt Verivox rpt Verivox.)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die von Kursverfall und Dividendenkürzung gebeutelten Aktionäre des Fernsehkonzerns ProSiebenSat.1 kommen am Mittwoch (10.00) in München zu ihrer Hauptversammlung zusammen. Vorstandschef Max Conze, seit genau einem Jahr im Amt, wird ihnen erklären müssen, wie er das Unternehmen wieder auf Kurs bringen will. Und was der überraschende Einstieg des italienischen Konzerns Mediaset für die Zukunft von ProSiebenSat.1 bedeutet.

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KORREKTUR/ROUNDUP: KKR will bei Axel Springer einsteigen – Übernahmeangebot

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12.06.2019 - 09:22 Uhr

(Wiederholung: Im achten Absatz, erster Satz wird klargestellt, dass die Tageszeitung "Welt" nicht von Axel Springer gegründet wurde.)

BERLIN/LUXEMBURG (dpa-AFX) - Der Medienkonzern Axel Springer will sich wie erwartet den US-Finanzinvestor KKR an Bord holen. Die Amerikaner legten ein Übernahmeangebot vor und wollen zusammen mit der Großaktionärin Friede Springer und dem Vorstandschef Mathias Döpfner die Gesellschaft kontrollieren, wie die Parteien am Mittwoch in Berlin und Luxemburg mitteilten. Zudem senkte das Medienhaus seine Umsatz- und Ergebnisprognose. Als Gründe dafür gab das Unternehmen eine schwächere wirtschaftliche Entwicklung und die Einführung einer Digitalsteuer in Frankreich an.

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Axel Springer senkt Umsatz- und Ergebnisprognose

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12.06.2019 - 08:41 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der Medienkonzern Axel Springer hat wegen einer schwächeren wirtschaftlichen Entwicklung und der Einführung einer Digitalsteuer in Frankreich seine Prognosen gesenkt. Beim Jahresumsatz geht der Konzern nun von einem Rückgang im niedrigen einstelligen Prozentbereich aus, nachdem zuvor ein Erlös auf Vorjahresniveau in Aussicht gestellt wurde, wie Axel Springer am Mittwoch in Berlin mitteilte. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) dürfte nun im mittleren einstelligen Prozentbereich sinken, statt auf Vorjahresniveau zu bleiben. Zudem werde die Wachstumsstrategie 2020 zu einem deutlichen Rückgang des operativen Ergebnisses gegenüber dem laufenden Jahr führen, erst in den Jahren danach erwartet das Management Besserung.

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Axel Springer senkt Umsatz- und Ergebnisprognose

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12.06.2019 - 08:41 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der Medienkonzern Axel Springer hat wegen einer schwächeren wirtschaftlichen Entwicklung und der Einführung einer Digitalsteuer in Frankreich seine Prognosen gesenkt. Beim Jahresumsatz geht der Konzern nun von einem Rückgang im niedrigen einstelligen Prozentbereich aus, nachdem zuvor ein Erlös auf Vorjahresniveau in Aussicht gestellt wurde, wie Axel Springer am Mittwoch in Berlin mitteilte. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) dürfte nun im mittleren einstelligen Prozentbereich sinken, statt auf Vorjahresniveau zu bleiben. Zudem werde die Wachstumsstrategie 2020 zu einem deutlichen Rückgang des operativen Ergebnisses gegenüber dem laufenden Jahr führen, erst in den Jahren danach erwartet das Management Besserung.

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Axel Springer senkt Umsatz- und Ergebnisprognose

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12.06.2019 - 07:47 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der Medienkonzern Axel Springer hat wegen einer schwächeren wirtschaftlichen Entwicklung und der Einführung einer Digitalsteuer in Frankreich seine Prognosen gesenkt. Beim Jahresumsatz geht der Konzern nun von einem Rückgang im niedrigen einstelligen Prozentbereich aus, nachdem zuvor ein Erlös auf Vorjahresniveau in Aussicht gestellt wurde, wie Axel Springer am Mittwoch in Berlin mitteilte. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) dürfte nun ebenfalls im niedrigen einstelligen Prozentbereich sinken, statt auf Vorjahresniveau zu bleiben. Zudem werde die Wachstumsstrategie 2020 zu einem deutlichen Rückgang des operativen Ergebnisses gegenüber dem laufenden Jahr führen, erst in den Jahren danach erwartet das Management Besserung.

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