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ROUNDUP: Trauer und Jubel nach dem Ja des EU-Parlaments zu neuem Urheberrecht

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26.03.2019 - 17:15 Uhr

BERLIN/STRASSBURG (dpa-AFX) - Das Ja des Europaparlaments zur umstrittenen Reform des Urheberrechts sorgt für empörte Reaktionen, erfährt aber auch viel Lob. Auch der besonders umstrittene Artikel 13 blieb Teil der Richtlinie. Er soll Plattformen wie YouTube beim Schutz der Urheberrechte von Kreativen und Autoren stärker in die Pflicht nehmen. Wichtige Reaktionen:

- "Jetzt geht es darum, die Richtlinie so umzusetzen, dass Künstlerinnen und Künstler tatsächlich davon profitieren und Meinungsfreiheit und Vielfalt im Netz erhalten bleiben." (Bundesjustizministerin Katarina Barley, SPD)

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DJV und Verdi begrüßen Entscheidung zum Urheberrecht

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26.03.2019 - 15:11 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Nach Einschätzung des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV) ist die Mehrheit im Europaparlament für die Urheberrechtsrichtlinie ein Sieg für die Urheber. "Damit ist eine wichtige Hürde auf dem Weg zu einem modernen Urheberrecht in der digitalen Gesellschaft genommen", teilte der DJV-Bundesvorsitzende, Frank Überall, am Dienstag mit. Überall appellierte an den Rat der Europäischen Union, die Richtlinie im April in der bestehenden Form zu verabschieden. Anschließend muss sie in nationales Recht übernommen werden. "Wir sind noch nicht am Ziel, aber wichtige Hürden wurden überwunden."

Es sei ein ermutigendes Zeichen, dass sich die Europa-Abgeordneten trotz der emotional aufgeladenen Kontroversen der zurückliegenden Wochen für die Richtlinie entschieden hätten, so Überall.

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ROUNDUP 2: Europaparlament sagt Ja zu neuem Urheberrecht mit Artikel 13

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26.03.2019 - 15:09 Uhr

(neu: mehr Details und Hintergrund)

STRASSBURG (dpa-AFX) - Das Europaparlament hat die umstrittene Reform des Urheberrechts ohne Änderungen gebilligt - trotz heftiger Proteste im Internet und auf der Straße. Auch der besonders umstrittene Artikel 13, der Plattformen wie Youtube stärker in die Pflicht nimmt, fand am Dienstag in Straßburg eine Mehrheit unter den Abgeordneten. Gleiches gilt für das Leistungsschutzrecht für Presseverlage. Nach der Abstimmung sprachen Kritiker von einem schlechten Tag für die Freiheit im Internet, die Befürworter dagegen von einem positiven Signal an die Kultur- und Kreativwirtschaft. Die Bundesregierung muss sich voraussichtlich bald schon an die Umsetzung der Richtlinie machen.

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CDU-Spitze will Urheberrechtsreform ohne Uploadfilter umsetzen

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26.03.2019 - 14:35 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die CDU-Spitze pocht nach dem Ja des Europaparlaments zum neuen Urheberrecht auf eine Umsetzung in Deutschland ohne die umstrittenen Uploadfilter. Nach der Abstimmung schrieb CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak am Dienstag auf Twitter: "Nun geht es um die nationale Umsetzung." Die CDU habe hier gute Vorschläge gemacht: "Urheber schützen, Nutzer & Meinungsfreiheit stärken, Plattformen verpflichten - und das ohne #Uploadfilter."

Das Parlament in Straßburg hatte am Dienstag der Reform des Urheberrechts ohne Änderungen zugestimmt und damit den Weg für eine baldige Umsetzung geebnet. Auch der besonders umstrittene Artikel 13, der Plattformen wie YouTube beim Urheberrecht stärker in die Pflicht nehmen soll, blieb Teil des Vorhabens.

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Grütters: Erfolg für kulturelle und journalistische Vielfalt

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26.03.2019 - 14:32 Uhr

BERLIN/STRASSBURG (dpa-AFX) - Kulturstaatsministerin Monika Grütters begrüßt das Ja des Europaparlaments zur umstrittenen Reform des Urheberrechts als "echten Erfolg für kulturelle und journalistische Vielfalt". Die am Dienstag beschlossene Regelung sorge "für einen besseren digitalen Zugang zur Kultur und dafür, dass professionelles kreatives Schaffen auch bezahlt wird", sagte die CDU-Politikerin laut Mitteilung. "Dies ist eine Grundvoraussetzung für kulturelle und journalistische Vielfalt sowie für eine lebendige Kultur- und Kreativwirtschaft in Europa."

Nach der gebilligten Richtlinie sollen Plattformen wie Youtube künftig schon beim Hochladen überprüfen, ob Inhalte urheberrechtlich geschütztes Material enthalten. Das ist nach Meinung von Kritikern nur über sogenannte Upload-Filter möglich, bei denen die Gefahr bestehe, dass viel mehr als nötig aussortiert werde.

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Enttäuschung bei FDP, Linken und SPD über EU-Urheberrechtsreform

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26.03.2019 - 13:34 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Politiker von FDP, Linken und SPD haben enttäuscht auf die vom Europaparlament gebilligte Urheberrechtsreform reagiert. FDP-Chef Christian Lindner schrieb am Dienstag auf Twitter: "Ein trauriger Tag für alle Verfechter des freien Internets." Nun gelte es, den Schaden bestmöglich zu begrenzen. "Hier sind nun die Plattformbetreiber gefordert."

Nach der gebilligten Reform sollen Plattformen wie Youtube künftig schon beim Hochladen überprüfen, ob Inhalte urheberrechtlich geschütztes Material enthalten. Das ist nach Meinung von Kritikern nur über sogenannte Upload-Filter möglich, bei denen die Gefahr bestehe, dass viel mehr als nötig aussortiert werde.

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ROUNDUP: Europaparlament stimmt für Urheberrechtsreform

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26.03.2019 - 13:10 Uhr

STRASSBURG (dpa-AFX) - Das Europaparlament hat der umstrittenen Reform des Urheberrechts ohne Änderungen zugestimmt und damit den Weg für eine baldige Umsetzung geebnet. Auch der besonders kontrovers diskutierte Artikel, der Plattformen wie Youtube stärker in die Pflicht nimmt, fand am Dienstag in Straßburg eine Mehrheit unter den Abgeordneten.

Die Reform soll das veraltete Urheberrecht in der EU ans digitale Zeitalter anpassen und Urhebern für ihre Inhalte im Netz eine bessere Vergütung sichern. Mitte Februar hatten sich Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Staaten nach mühsamen Verhandlungen auf einen Kompromiss geeinigt. Darüber stimmte das Parlament nun ab.

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Europaparlament stimmt für Urheberrechtsreform

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26.03.2019 - 12:55 Uhr

STRASSBURG (dpa-AFX) - Das Europaparlament hat der umstrittenen Reform des Urheberrechts ohne Änderungen zugestimmt und damit den Weg für eine baldige Umsetzung geebnet. Auch der besonders kontrovers diskutierte Artikel, der Plattformen wie Youtube stärker in die Pflicht nimmt, fand am Dienstag in Straßburg eine Mehrheit unter den Abgeordneten.

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Verlag Gruner + Jahr steigert Digitalanteil weiter

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26.03.2019 - 11:06 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Gruner + Jahr treibt seinen digitalen Umbau weiter voran, musste aber nach Titel- und Firmenverkäufen 2018 einen Umsatzrückgang hinnehmen. Das Geschäft des Hamburger Verlagshauses ("Stern", "Brigitte", "Geo" "Hygge") mit digitalen Inhalten machte 2018 bereits 27 Prozent des Umsatzes aus. Das sind zwei Prozentpunkte mehr als noch 2017, wie der Eigentümer Bertelsmann, der seit 2014 alle Anteile an Gruner + Jahr hält, am Dienstag in Berlin mitteilte.

In Deutschland und Frankreich trennte sich Gruner + Jahr von weniger profitablen Geschäften, unter anderem bei dem Tochterunternehmen Motorpresse Stuttgart. Der Umsatz ging daher im vergangenen Jahr um 4 Prozent auf 1,44 Milliarden Euro zurück.

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Bertelsmann mit Milliarden-Gewinn

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26.03.2019 - 10:42 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Gestützt durch einen ungewöhnlichen Verkaufserfolg auf dem Buchmarkt hat der Medien- und Dienstleistungskonzern Bertelsmann 2018 den höchsten Umsatz seit 2007 verbucht. Das Unternehmen aus Gütersloh verzeichnete im vergangenen Jahr eine Steigerung um 2,8 Prozent auf 17,7 Milliarden Euro, wie Vorstandschef Thomas Rabe am Dienstag in Berlin mitteilte. Der Konzerngewinn überschritt zwar erneut die Milliardenschwelle, lag aber wegen Sondereinflüssen mit 1,1 Milliarden Euro leicht unter dem Wert von 2017. So musste Bertelsmann viel Geld in die Hand nehmen für den Zusammenschluss seiner Callcenter-Sparte mit der marokkanischen Saham Group.

Michelle Obamas 2018 veröffentliche Autobiografie "Becoming" verkaufte sich bislang fast 10 Millionen Mal.

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ROUNDUP: Video-Streamingdienst von Apple erwartet

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25.03.2019 - 06:30 Uhr

CUPERTINO (dpa-AFX) - Apple wird am Montag voraussichtlich einen eigenen Video-Streamingdienst und neue Abo-Angebote vorstellen. Der Schritt unterstreicht den Wandel des Apple-Geschäfts. Seit Jahren verdient der Konzern sein Geld vor allem mit dem Verkauf von Geräten, am wichtigsten ist das iPhone. Doch die Verkäufe des Smartphones sind zuletzt zurückgegangen und Apple sucht verstärkt nach neuen Erlösquellen.

Als eine davon machte der Konzern Video-Streaming aus. Vor rund zwei Jahren engagierte Apple zwei Top-Manager der Sony -Fernsehstudios, unter deren Aufsicht dort Hits wie "Breaking Bad" produziert wurden. Laut US-Medienberichten pumpte der iPhone-Konzern bisher rund zwei Milliarden Dollar in eigene Produktionen.

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Apple stellt voraussichtlich Video-Streamingdienst vor

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25.03.2019 - 05:44 Uhr

CUPERTINO (dpa-AFX) - Apple wird am Montag (ab 18.00 Uhr) voraussichtlich seinen Video-Streamingdienst vorstellen. Der iPhone-Konzern würde damit zu einem Konkurrenten von Netflix und Amazons Videoangebot.

Schon seit Monaten lässt Apple eigene Serien und Filme produzieren, unter anderem mit Stars wie Jennifer Aniston und Reese Witherspoon. Unklar ist bisher das Geschäftsmodell: Eine der Spekulationen war, dass exklusive Inhalte für Nutzer von Apple-Geräten kostenlos verfügbar sein könnten. Oder es wird dafür - wie bei anderen Streaming-Diensten - eine Abo-Gebühr fällig.

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ROUNDUP/Falscher Alarm: Mehrere Verletzte nach Panik im Disneyland Paris

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24.03.2019 - 17:05 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Bei einer durch explosionsartige Geräusche im Freizeitpark Disneyland Paris am Samstagabend ausgelösten Massenpanik sind mehrere Menschen leicht verletzt worden. Es habe sich um einen falschen Alarm gehandelt, die Sicherheitskräfte hätten bestätigt, dass es keine Bedrohung gebe, twitterte das französische Innenministerium. Die lauten Geräusche wurden Berichten zufolge von einem defekten Förderband oder einer Rolltreppe erzeugt. In sozialen Netzwerken war vorher auch von Schüssen und einem möglichen Anschlag die Rede gewesen. Die zuständige Präfektur meldete, durch die Panik seien einige Menschen verletzt worden.

Der Vorfall spielte sich in der Geschäftszone Disney Village in dem östlich von Paris gelegenen Park ab, wie der Nachrichtensender BFMTV berichtete.

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Hirschhausen schlägt den Raab: ARD-Familienshow bringt gute Quoten

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24.03.2019 - 14:18 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Quotensieger unter den Samstagabend-Shows war die ARD-Familiensendung "Frag doch mal die Maus" mit Moderator Eckart von Hirschhausen: 4,07 Millionen Menschen sahen zu - ein Marktanteil von 14,7 Prozent. Für die RTL-Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" interessierten sich solide 3,7 Millionen Zuschauer (12,8 Prozent). Anderen Formaten geschlagen geben musste sich hingegen die gut dreistündige ProSieben-Show "Die 1. Headis Team-WM" von Stefan Raab, die nur magere 920 000 Zuschauer (3,4 Prozent) anzog.

Quotensieger war am Samstag zur Primetime ab 20.15 Uhr "Der Tod im Haus", die zweite Folge der Krimireihe "Schwartz & Schwartz" mit Devid Striesow beim ZDF: 5,77 Millionen verfolgten die Ermittlungen zu einem zwielichtigen Unternehmer, ein Marktanteil von satten 19,4 Prozent.

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Falscher Alarm: Mehrere Verletzte nach Panik im Disneyland Paris

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24.03.2019 - 09:44 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Bei einer durch explosionsartige Geräusche im Freizeitpark Disneyland Paris am Samstagabend ausgelösten Massenpanik sind mehrere Menschen leicht verletzt worden. Es habe sich um einen falschen Alarm gehandelt, die Sicherheitskräfte hätten bestätigt, dass es keine Bedrohung gebe, twitterte das französische Innenministerium auf englisch. Die lauten Geräusche wurden Berichten zufolge von einem defekten Förderband oder einer Rolltreppe erzeugt. In sozialen Netzwerken war vorher auch von Schüssen und einem möglichen Anschlag die Rede gewesen. Die zuständige Präfektur meldete, durch die Panik seien einige Menschen verletzt worden.

Der Vorfall spielte sich in der Geschäftszone Disney Village in dem östlich von Paris gelegenen Park ab, wie der Nachrichtensender BFMTV berichtete.

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